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DE29616314U1 - Spannvorrichtung für das Schirmtuch an der Dachstange eines Großschirmes - Google Patents

Spannvorrichtung für das Schirmtuch an der Dachstange eines Großschirmes

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Publication number
DE29616314U1
DE29616314U1 DE29616314U DE29616314U DE29616314U1 DE 29616314 U1 DE29616314 U1 DE 29616314U1 DE 29616314 U DE29616314 U DE 29616314U DE 29616314 U DE29616314 U DE 29616314U DE 29616314 U1 DE29616314 U1 DE 29616314U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensioning
lever
roof
lever arm
longitudinal direction
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29616314U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weinor GmbH and Co KG
Original Assignee
Weinor Dieter Weiermann GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weinor Dieter Weiermann GmbH and Co filed Critical Weinor Dieter Weiermann GmbH and Co
Priority to DE29616314U priority Critical patent/DE29616314U1/de
Publication of DE29616314U1 publication Critical patent/DE29616314U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/18Covers; Means for fastening same
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für das Schirmtuch an der Dachstange eines Großschirmes, mit einer Befestigungsvorrichtung für den freien Schirmtuchrand, die in Längsrichtung der Dachstange von einem Spannhebel bewegbar ist, der mit einer Schwenkachse an der Dachstange schwenkbar gelagert ist.
Um das Schirmtuch eines Großschirmes gespannt zu halten, ist es bekannt, am Schirmtuchrand befestigte Spannbänder um die vorderen Enden der Dachstangen herumzuführen und am unteren Rand der Dachstangen in gespannter Lage zu befestigen. Hierzu wird ein einarmiger Spannhebel mit einem Bügel verwendet, in den das Spannband eingehängt und gespannt wird, wenn der Spannhebel nach hinten umgelegt wird.
Diese bekannte Spann- und Befestigungsvorrichtung hat den Nachteil, daß ein Nachspannen des Schirmtuches nicht möglich ist, wenn dieses sich im Laufe der Zeit gedehnt hat. Infolge der Witterungseinflüsse sind die Formänderungen erheblich, die ein Schirmtuch im Laufe der Zeit erleidet. Dieses sitzt dann lose auf dem Gestell, wirft unschöne Falten und flattert im Wind, was tunlichst vermieden werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine sehr einfache und möglichst preisgünstig herstellbare Spannvorrichtung zu schaffen, mit der das Schirmtuch eines Großschirmes an den Dachstangen innerhalb
weiter Grenzen, aber jedoch möglichst fein dosiert nachgespannt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß der Spannhebel einen über das freie, vordere Ende der Dachstange vorstehenden Hebelarm aufweist, in dem die Befestigungsvorrichtung angeordnet ist und daß die Befestigungsvorrichtung in Längsrichtung der Dachstange verstellbar ist.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß das Schirmtuch auch nach seinem Nachspannen mit seinem freien Rand immer auf der Oberseite der Dachstangen aufliegt, die von dem vorstehenden Hebelarm des Spannhebels verlängert werden. Der freie Schirmtuchrand hängt deshalb nicht mehr oder weniger über die Enden der Dachstangen nach unten und etwaige Abnutzungsspuren am Schirmtuchrand werden am äußeren Umfang oder auf der Unterseite des Schirmes nicht sichtbar.
Bei der Spannvorrichtung nach der Erfindung kann die Befestigungsvorrichtung mehrere, in Längsrichtung der Dachstange im Abstand voneinander angeordnete Befestigungsstellen für ein am Schirmtuchrand befestigtes Spannband aufweisen, an dem ein Haken angeordnet ist, der in ein zu der Befestigungsvorrichtung gehörendes Einhängeglied einhängbar ist. Dieses Einhängeglied ist üblicherweise ein Bolzen, der in zwei Seitenwänden im vorstehenden Hebelarm gelagert ist. Zum Nachspannen des Schirmtuches kann der Bolzen in verschiedene, die Befestigungsstellen bildende Löcher in den 'Seitenwänden des Hebelarmes umgesteckt werden.
Damit das'Schirmtuch nicht nur in festen Abständen nachgespannt werden kann und auch unterschiedliche Dehnungen des Schirmtuches im Bereich verschiedener Dachstangen berücksichtigt werden können, ist es zweckmäßig, wenn die Befestigungsvorrichtung einen mit einem Einhängeglied versehenen Lagerblock aufweist, der im vorstehenden Hebelarm in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert und mittels einer Schraubspindel in Längsrichtung verstellbar ist. Hierbei ergibt sich eine besonders einfache Ausführungsform, wenn der zweckmäßig aus Kunststoff bestehende Lager-
block eine eingegossene Spindelmutter und zwei Seitenwände aufweist, in denen ein Bolzen als Einhängeglied für den Haken des Spannbandes angeordnet ist. Der Kopf der Schraubspindel kann sich dann an einer auf das Ende des freien Hebelarmes aufgesteckten Endkappe abstützen, wobei die Schraubspindel mit einem Schraubendreher od.dgl. an der Stirnseite der Dachstange gedreht und das Schirmtuch auf diese Weise fein dosiert nachgespannt werden kann, so daß alle etwaigen Falten im Schirmtuch beseitigt werden.
Eine andere Verstellmöglichkeit ergibt -sich, wenn der Spannhebel mehrere, in Längsrichtung der Dachstange im Abstand voneinander angeordnete Löcher aufweist, in welche die Schwenkachse umsteckbar ist, um die wirksame Länge des vorstehenden Hebelarmes zu verändern. Diese Verstellmöglichkeit kann mit einer Feinverstellung kombiniert werden, wie sie der zuvor erwähnte, verschiebbare Lagerblock für das Einhängeglied bietet.
Für eine besonders einfache und kostengünstige Konstruktion kann der Spannhebel ein mindestens auf einem Teil seiner Länge im Querschnitt U-förmiger, zweiarmiger Hebel sein, dessen hinterer Hebelarm die Dachstange umfaßt und mit einem Riegelelement an dieser verriegelbar ist. Wenn im hinteren Hebelarm mehrere Löcher für einen Riegelstift angeordnet sind, die den gleichen Längsabstand voneinander haben wie die Löcher für die Schwenkachse des Spannhebels, kann dieser durch Umstecken der Schwenkachse und des Riegelstiftes von einem Loch zum anderen nach vorn versetzt werden, so daß auch ein sehr weit gedehntes Schirmtuch wieder straff nachgespannt werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung an Beispielen näher erläutert sind. Es zeigt:
Fig. 1 einen im Grundriß sechseckigen Großschirm in schematischer Darstellung schräg von oben gesehen;
Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, welche die Spannvorrichtung nach der Erfindung in Umrißlinien zeigt;
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 im Längsschnitt nach Linie III-III in vergrößertem Maßstab, der eine erste Ausführungsform der Spannvorrichtung in gespanntem und verriegeltem Zustand zeigt;
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 im Querschnitt nach Linie IV-IV;
Fig. 5 die Spannvorrichtung nach Fig. 3 in halb geöffnetem Zustand vor dem Spannen;
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform einer Spannvorrichtung nach der Erfindung in gespanntem Zustand;
Fig. 7 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in einer der Fig. 6 entsprechenden Darstellung;
Fig.,. 8 den Gegenstand der Fig. 7 in einem Querschnitt nach Linie VIII-VIII und
Fig. 9 den Gegenstand der Fig. 7 in einem Querschnitt nach Linie IX-IX.
In den Zeichnungen ist mit 10 ein Großschirm bezeichnet, wie er als Schattenspender für Terrassen, Biergärten od. dgl. benutzt wird und dessen Standrohr 11 mit den daran angelenkten Dachstangen 12 das Schirmtuch 13 trägt. Dieses ist in der Mitte in hier nicht näher dargestellter Weise an der vom Standrohr 11 getragenen Schirmkrone eingeklemmt und mit seinem freien, äußeren Schirmtuchrahd 14 an den freien vorderen Enden 15 der Dachstangen 12 befestigt. Zu diesem Zwecke ist in der Nähe des freien Schirmtuchrandes 14 ein Spannband 16 auf der Unterseite des Schirmtuches 13 angenäht, das sich in Längsrichtung der Dachstange 12 erstreckt und gleichzeitig die Auflagefläche des
Schirmtuches 13 auf der Oberseite der Dachstange 12 verstärkt und vor Verschleiß schützt. Am vorderen Ende des Spannbandes 16 befindet sich ein Haken 17 aus Metall oder Kunststoff, der in eine besondere Befestigungsvorrichtung 18 eingehängt werden kann, die Gegenstand der Erfindung ist und mit der das Schirmtuch 13 in Längsrichtung der Dachstangen 12 gespannt werden kann.
Die Befestigungsvorrichtung 18 hat einen Spannhebel 19 mit U-förmigem Querschnitt, die das freie, vordere Ende 15 der Dachstange 12 von unten umfaßt und am vorderen Ende der Dachstange mit einer Schwenkachse 20 schwenkbar gelagert ist. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Spannhebel 19 ein zweiarmiger Hebel, von dem nur der hintere Hebelarm 21 die Dachstange 12 umfaßt, während der vordere Hebelarm 22 über das freie, vordere Ende 15 der Dachstange vorsteht.
In dem vorstehenden Hebelarm 22 des Spannhebels 19 ist an dessen oberem Rand ein Einhängeglied 23 angeordnet, das bei den dargestellten Ausführungsbeispielen von einem Bolzen gebildet wird, der bei dem in den Fig. 2 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispielen in den Seitenwänden 24 und 2 5 des vorstehenden Hebelarmes 22 gelagert und bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis .-5 in verschiedene Befestigungsstellen 26a, 26b, 26c, 26d umgesteckt werden kann. Diese Befestigungsstellen 26a, 26b, 26c, 2 6d werden von miteinander fluchtenden Löchern in den Seitenwänden 24 und 25 des Spannhebels 19 gebildet, die in Längsrichtung L der Dachstange 12 im gegenseitigen Abstand &khgr; voneinander angeordnet sind. In das Einhängeglied 23 wird der am Spannband 16 befestigte Haken 17 eingehängt.
Man erkennt aus Fig. 5, daß der Spannhebel 19 mit seinem hinterem Hebelarm 21 gegenüber der Dachstange 12 nach unten geschwenkt werden kann, wodurch der freie, vorstehende Hebelarm 22 nach oben schwenkt und das Einhängeglied 23 in eine weiter zurückliegende Stellung gelangt, in der der Haken 17 leicht über das Einhängeglied 23 gehängt werden kann. Beim Hochschwenken des hinteren Hebelarmes entgegen dem Uhrzeigersinne in Richtung des
Pfeiles 28 zieht dann das Einhängeglied 23 den Haken 17 nach unten und vorn, wenn der Spannhebel 19 in die in Fig. 3 dargestellte gestreckte Lage gelangt. Hierdurch wird das Schirmtuch mit seinem freien Rand 14 nach außen gespannt.
Um den Spannhebel 19 in seiner in Fig. 3 dargestellten, gestreckten Lage zu arretieren, ist als Riegelelement 29 ein Riegelstift vorgesehen, der in miteinander fluchtende Löcher 30 und 31 im Spannhebel 19 und in der Dachstange 12 eingesteckt werden kann und den Spannhebel 19 in seiner gestreckten Lage verriegelt. Ein Splint 32 sichert den Riegelstift 29 gegen Herausfallen.
In Fig. &bgr; ist eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, bei der in dem freien, vorstehenden Hebelarm 22 des Spannhebels 19 nur ein Einhängeglied 23 vorgesehen ist, das sich in der Nähe der vorderen, oberen Ecke des Spannhebels 19 befindet. Um den Spannweg der Befestigungsvorrichtung 18 zu verändern, sind im hinteren Hebelarm 21, welcher das freie, vordere Ende 15 der Dachstange 12 umfaßt, für die Schwenkachse 20 und für das Riegelelement 2 9 mehrere Löcher 33 und 34 vorgesehen, in welche die Schwenkachse 20 und der Riegelstift 29 umgesteckt werden können, wenn die Befestigungsvorrichtung 18 in Längsrichtung L verstellt werden soll. Man erkennt, daß die Löcher 34 für den Riegelstift 29 den gleichen Längsabstand Z]_ und Z£ voneinander haben wie die Löcher 33 für die Schwenkachse 20 des Spannhebels 19.
Bei dem in den Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung können nicht nur die Schwenkachse 20 und das Riegelelement 29 in im Längsabstand _z voneinander in der Dachstange 12 angeordnete Löcher 35 bzw. 36 umgesteckt werden, sondern es ist auch möglich, das Einhängeglied 23 im vorstehenden Hebelarm 22 des Spannhebels 19 stufenlos zu verstellen. Zu diesem Zweck ist das Einhangeglied 23 im oberen Teil 37 eines Lagerblockes 38 angeordnet, der im vorstehenden Hebelarm 22 in Längsrichtung L verschiebbar gelagert ist. Der Lagerblock 38 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff. In seinem unteren, massiven Teil 39 ist eine Spindelmutter 40 eingegossen,
&psgr;-m
während sein oberer Teil zwei Seitenwände 41 und 42 aufweist, in denen das Einhängeglied 23 für den Haken 17 gelagert ist. Der Lagerblock 38 kann im vorstehenden Hebelarm 22 des Spannhebels 19 mit Hilfe einer Schraubenspindel 43 vor- und zurückbewegt werden, die sich in einer Endkappe 44 abstützt, welche das freie, vordere Ende des vorstehenden Hebelarmes 22 verschließt und abdeckt. Die Schraubenspindel 43 hat in ihrem Kopf 45 ein Innensechskant 46, in dem ein Werkzeug angesetzt und die Schraubenspindel 43 gedreht werden kann, um den Lagerblock 38 in Richtung des Pfeiles 47 nach außen zu ziehen und hierdurch das Schirmtuch 13 in Längsrichtung L der Dachstange nachzuspannen.
Mit dieser zuletzt beschriebenen Vorrichtung ist es möglich, größere Dehnungen des Schirmtuches durch Umstecken der Schwenkachse 20 und des Riegelstiftes 29 auszugleichen und dann noch vorhandene Falten durch Nachspannen des Lagerblocks mit der Schraubenspindel 43 zu beseitigen, wobei dieses Nachspannen in einfacher Weise am aufgespannten Schirm von der Stirnseite der Dachstangen her erfolgen kann.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise ist es auch möglich, eine andere Verstellvorrichtung für den Lagerblock 38 vorzusehen oder das Spannband 16 an anderen Befestigungsstellen des vorderen Hebelarmes lösbar zu befestigen. Beispielsweise könnten zwei Haken am Spannband vorgesehen werden, die einfach in Löcher in den Seitenwänden des Spannhebels eingehängt werden. Anstelle eines Riegelstiftes könnten am Spannhebel und an den Dachstangen auch Rasten vorgesehen werden, welche den Spannhebel in seiner gestreckten Lage festhalten.

Claims (10)

Ansprüche :
1. Spannvorrichtung für das Schirmtuch an der Dachstange eines
Großschirmes, mit einer Befestigungsvorrichtung für den freien Schirmtuchrand, die in Längsrichtung der Dachstange von
einem Spannhebel bewegbar ist, der mit einer Schwenkachse an der Dachstange schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Spannhebel (19) einen
über das freie, vordere Ende (15) der Dachstange (12) vorstehenden Hebelarm (22) aufweist, in dem die Befestigungsvorrichtung
(18) angeordnet ist und daß die Befestigungsvorrichtung (18) in Längsrichtung (L) der Dachstange (12) verstellbar ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Befestigungsvorrichtung (18) mehrere, in Längsrichtung (L) der Dachstange (12) im Abstand (x) voneinander angeordnete Befestigungsstellen (26)
• für ein am Schirmtuchrand (14) befestigtesSpannband (16) aufweist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß am Spannband (16) ein Haken ■ (17) angeordnet ist, der in ein zu der Befestigungsvorrichtung
(18) gehörendes Einhängeglied (23) einhängbar ist.
4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -
durch gekennzeichnet ,daß das Einhängeglied (23) ein Bolzen ist, der in zwei Seitenwänden (24, 25) im vorstehenden Hebelarm (22) gelagert ist. ■
5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -
durch gekennzeichnet, daß der Bolzen
(23) in verschiedene, die Befestigungsstellen (26) bildende
Löcher (27) in den Seitenwänden (24, 25) des vorstehenden Hebelarmes (22) umsteckbar ist.
6. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a - durch gekennzeichnet, daB die Befestigungsvorrichtung (18) einen mit einem Einhängeglied (23) versehenen Lagerblock (38) aufweist, der im vorstehenden Hebelarm (22) in dessen Längsrichtung (L) verschiebbar gelagert und mittels einer Schraubspindel (43) in Längsrichtung (L) verstellbar ist.
7. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a - durch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (38) eine eingegossene Spindelmutter (40) und zwei Seitenwände (41, 42) aufweist, in denen ein Bolzen als Einhängeglied (23) für den Haken (17) des Spannbandes (16) angeordnet ist und daß sich der Kopf (45) der Schraubspindel (43) an einer auf das Ende des freien Hebelarmes (22) aufgesteckten Endkappe (44) abstützt.
8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a - durch gekennzeichnet,daß der Spannhebel (19) mehrere, in Längsrichtung (L) der Dachstange (12) im Abstand (z) voneinander angeordnete Löcher (35) aufweist, in welche die Schwenkachse (20) umsteckbar ist, um die wirksame Länge des vorstehenden Hebelarmes (22) zu verändern.
9. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß der Spannhebel (19) ein mindestens auf einem Teil seiner Länge im Querschnitt "u-förmiger, zweiarmiger Hebel ist, dessen hinterer Hebelarm (21) die Dachstange (12) umfaßt und mit einem Riegelelement (29) an dieser verriegelbar ist. ·.
10. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a - durch gekennzeichnet,daß im hinteren Hebelarm' (21) mehrere Löcher (36) für einen Riegelstift (29) angeordnet sind, die den gleichen Längsabstand (z) voneinander haben wie die Löcher (35) für die Schwenkachse (20) des Spannhebels (19).
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WO1998038400A3 (de) * 1997-02-27 1998-12-17 Urs Guggisberg Wind- und wetterschutz in form eines faltbaren daches und/oder in form einer stellwand

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