DE29616212U1 - Bohreinrichtung - Google Patents
BohreinrichtungInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62D21/16—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having fluid storage compartment
-
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
Carmen Reineritiann Bismarckweg 8
40629 Düsseldorf
Winfried Welz Bismarckweg 8 40629 Düsseldorf
Bohreinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Bohreinrichtung, enthaltend ein auf einem motorgetriebenen Fahrzeug, insbesondere
Raupenfahrzeug, montiertes, hydraulisch betriebenes Bohrgerät zum Niederbringen von Bohrungen, insbesondere
Brunnenbohrungen, an schwer zugänglichen Örtlichkeiten, mit einem auf dem Fahrwerk angeordneten Hydrauliköltank
und einem Kraftstofftank für den Fahrwerkantrieb, sowie
einem entlang eines Bohrmastes in vertikaler Richtung verfahrbaren, einen Bohrkopf tragenden Bohrkopfschlitten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine professionell betreibbare, in ihren Abmessungen kleine
und kompakte Bohreinrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, an schwer zugänglichen Örtlichkeiten, zum
Beispiel nur durch eine Wohnung zugänglichen Eigenheimgärten, Brunnenbohrungen niederzubringen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Bohreinrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Fahrwerkmotor getrennter, zusätzlicher Antriebsmotor für den
Hydraulikbetrieb vorgesehen ist, und daß der Hydrauliköltank und der Kraftstofftank als Bohrgerät-tragende, im
wesentlichen verwindungssteife Chassisteile auf dem Fahrwerk montiert sind.
Erfindungsgemäß haben sowohl der Hydrauliköltank als auch
der Kraftstofftank somit eine doppelte Funktion, so daß gegenüber Einrichtungen, bei denen solche Tanks als
selbständige Einheiten auf dem Fahrzeugchassis untergebracht sind, eine wesentliche Raumeinsparung möglich ist. Dadurch,
daß neben dem Fahrwerkmotor ein zusätzlicher Antriebsmotor für den Hydraulikbetrieb vorgesehen ist, wird einerseits
eine Optimierung für den Betrieb der einzelnen Aggregate und zum anderen ein für den Betrieb dieser Kleineinrichtung
bevorzugter Gleichgewichtszustand erreicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Einrichtung in einem für den Fahrbetrieb vorgesehenen Zustand;
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Einrichtung in einem für das Niederbringen einer Bohrung vorbereiteten Zustand;
Figur 3 zeigt eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles III in Figur 1.
• ·
Die erfindungsgemäße Einrichtung umfaßt ein Fahrzeug, insbesondere Raupenfahrzeug 1, üblicher Bauart mit einem
Fahrwerk-Antriebsmotor 2, der über geeignete, im einzelnen nicht dargestellte Transmissionen den Raupenantrieb 3
antreibt. Auf dem Fahrwerk 1 ist als verwindungssteifes
Chassisteil ein Hydrauliköltank 4 montiert, der die Form einer flachen, horizontal ausgerichteten Rechteckkammer
hat. Der Hydrauliköltank 4 besteht vorzugsweise aus einem aus Profilträgern hergestellten Rechteckrahmen mit oberen
und unteren Begrenzungswänden. Der Hydrauliköltank 4 hat vorzugsweise ein Fassungsvermögen von 50 bis 100 Liter
und weist in Fahrrichtung betrachtet eine Breite von maximal 650 mm auf.
Auf dem vorderen Ende des Hydrauliköltanks 4 ist der Kraftstofftank 5 in Form einer flachen, vertikal ausgerichteten
Rechteckkammer montiert. Dieser Kraftstofftank ist ebenfalls als verwindungssteifes Bauelement konzipiert,
an dessen oberem Ende der Bohrmast 6 um eine Horizontalachse 51 zwischen der in Figur 2 dargestellten Bohr- bzw.
Betriebsstellung und der in Figur 1 dargestellten Fahrstellung verschwenkbar ist.
Das eigentliche Bohrgerät enthält einen entlang des Bohrmastes 6 verfahrbaren Bohrkopfschlitten 8 sowie zum
Antrieb des Bohrkopfes 9 einen Bohrkopf-Antriebsmotor 10, der von einem eigenen Antriebsmotor 11 mit Hydrauliköl
versorgt wird. Der Antrieb des Bohrschlitenz erfolgt über ein nur schematisch dargestelltes Flaschenzugsystem 12.
Die erfindungsgemäße Einrichtung trägt an dem Benzintankchassis
zwei seitlich und nach vorn ausschwenkbare und ausfahrbare hydraulische Abstützvorrichtungen 13, die
zwischen der in Figur 2 dargestellten Betriebsstellung über eine in Figur 1 dargestellte Mittelstellung in Richtung des
Pfeiles fl in eine Ruhestellung verschwenkbar ist, wie sie in Figur 2 strichpunktiert dargestellt ist.
Am hinteren Ende der Einrichtung sind zwei weitere in vertikaler Richtung ausfahrbare, hydraulische Abstützstempel
14 vorgesehen.
Auf dem Hydrauliköltank 4 ist ein Gitterkasten 15 montiert, der zur Aufnahme üblicher, nicht den Gegenstand
der Erfindung bildender Antriebs- und Hydraulikaggregate dient.
Die obige Beschreibung beschränkt sich im wesentlichen auf die für die Erfindung wesentlichen und in den
Schutzansprüchen behandelten Merkmale, ohne im einzelnen auf die diversen, zum Stand der Technik gehörenden
Antriebs- und Hydraulikeinrichtungen einzugehen.
Claims (9)
1. Bohreinrichtung, enthaltend einen auf einem motorgetriebenen
Fahrwerk, insbesondere Raupenfahrwerk, montiertes, hydraulisch betriebenes Bohrgerät zum
Niederbringen von Bohrungen, insbesondere Brunnenbohrungen, an schwierig zugänglichen örtlichkeiten,
mit einem auf dem Fahrwerk angeordneten Hydrauliköltank (4) und einem Kraftstofftank (5) für den.Fahrwerkantrieb,
sowie einem entlang eines Bohrmastes (5) in vertikaler Richtung verfahrbaren, einen Bohrkopf (9)
tragenden Bohrkopfschlitten (8), dadurch gekennzeichnet,
daß ein vom Fahrwerkmotor (2) getrennter, zusätzlicher Antriebsmotor (11) für den Hydraulikbetrieb
vorgesehen ist, und daß der Hydrauliktank (4) und der Kraftstofftank (5) als Bohrgerät-tragende,
im wesentlichen verwindungssteife Chassisteile auf dem Fahrwerk (1) montiert sind.
2. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydrauliköltank (4) die Form einer
flachen, horizontal ausgerichteten Rechteckkammer hat.
3. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hydrauliköltank ein Fassungsvermögen von 50 bis 100 Liter und in Fahrtrichtung betrachtet
eine Breite von maximal 650 mm hat.
4. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstofftank (5) die Form einer
flachen, vertikal ausgerichteten Rechteckkammer hat, die auf dem vorderen Ende des Hydrauliköltanks (4)
befestigt ist.
5. Bohreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrmast (6) um eine Horizontalachse
(5') verschwenkbar am Kraftstofftank (5) befestigt ist.
6. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrem vorderen Ende zwei seitlich
und nach vorn ausschwenkbare und ausfahrbare hydraulische Abstützvorrichtungen (13) aufweist.
7. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrem hinteren Ende zwei in
vertikaler Richtung ausfahrbare hydraulische Abstützstempel (14) aufweist.
8. Bohreinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie während des Fahrbetriebes mit um die Horizontalachse (51) in die
Horizontalstellung verschwenktem Bohrmast (6) eine Bauhöhe von 1700 mm, vorzugsweise 1650 mm, und bei
in die Ruhestellung eingeschwenkten Abstützvorrichtungen (13) eine Breite von maximal 650 mm, hat.
9. Bohreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bohrkopfschlitten (8) mittels eines Flaschenzugsystems (12) entlang des Bohrmastes (6)
verfahrbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616212U DE29616212U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Bohreinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616212U DE29616212U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Bohreinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616212U1 true DE29616212U1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=8029356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616212U Expired - Lifetime DE29616212U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Bohreinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616212U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1737285U (de) * | 1954-10-16 | 1957-01-03 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Fahrgestellrahmen fuer kraftfahrzeuge. |
| US4322086A (en) * | 1980-03-14 | 1982-03-30 | Deere & Company | Hydraulic oil reservoir vent |
| DE3247202C1 (de) * | 1982-12-21 | 1984-06-14 | Ing. Günter Klemm, Spezialunternehmen für Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Bohrgerät |
| DE19518820A1 (de) * | 1995-05-23 | 1996-11-28 | Werner Wippig | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Großbohrlöchern im Erdreich |
-
1996
- 1996-09-18 DE DE29616212U patent/DE29616212U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19518820A1 (de) * | 1995-05-23 | 1996-11-28 | Werner Wippig | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Großbohrlöchern im Erdreich |
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