DE29616195U1 - Klappverdeck für Personenkraftwagen - Google Patents
Klappverdeck für PersonenkraftwagenInfo
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Description
562 D
Die Erfindung bezieht sich auf ein Klappverdeck für Personenkraftwagen, dessen
mit einem integrierten Heckfenster versehene Bespannung in einer
Schließlage des Verdeckes mittels eines aus einer Anzahl um ein Hauptlager schwenkbarer Bügel und Spriegel bestehenden Verdeckgestänges in einer den
Fahrgastraum des Personenkraftwagens überspannenden Lage gehalten ist und welches in der Öffnungslage des Verdeckes in einen hinter dem Fahrgastraum
angeordneten Verdeckkasten versenkbar ist, wobei der hintere Rand der Bespannung an einen um das Hauplager schwenkbaren, den rückwärtigen
Öffnungsrand des Verdeckkastrens untergreifenden Stoffhaltebügel angeschlossen ist und wobei die Abdichtung des Verdeckkastens bei geslossenem
Verdeck durch ein parallel zur rückwärtigen Öffnungsrand des Verdeckkastens angeordnetes, mit der Verdeckbespannung bzw. dem Stoffhaltebügel zusammenwirkendes
Dichtprofil gebildet ist.
Bei einer srten bekannten Bauart solcher Klappverdecke für Personenkraftwagen
ist die Verdeckbespannung im hinteren Bereich des Verdeckes an einen Stoffspannbügel angeschlossen, welcher bei geschlossenem Klappverdeck seinerseits
den Verdeckkasten übergreifend auf dem an den Verdeckkasten angrenzenden hinteren Bereich der Fahrzeugkarosserie aufliegt und eine Abdichtung
unmittelbar zwischen Karosserieaußenhaut und Klappverdeck herstellt. Eine solche Verdeckausbildung bietet zwar den Vorteil einer absolut wasserdichten
Abdeckung des Verdeckkastens bei geschlossenem Verdeck, ist aber nit bei bestimmten Bauarten von Klappverdecken anwendbar.
Bei einer weiteren bekannten Bauart von Klappverdecke für Personenkraftwagen
ist die Verdeckbespannung vermittels einer anschraubbaren Halteleiste
oder dergl.unterhalb der des rückwärtigen Öffiiungsrandes des Verdeckkastens
unmittelbar an die Verdeckkastenrückwand angeschlossen. In einem gewissen Umfang ermöglicht auch eine solche Bauweise eines Klappverdeckes einen wasserdichten
Abschluß des verdeckkastens bei geschlossenem Verdeck. Nachteilig ist bei einer solchen Verdekausbildung allerdings der Umstand, daß es außeraordentlich
schwierig ist die befestigung der Bespannung an der Verdeckkastenrückwand so zu gestalten, daß auch das Eindringen von Sickerwasser in
den Verdeckkasten vermieden ist. Ferner ist eine starre Befestigung der Bespannung
an der Verdeckkastenrückwand in vielen Fällen und insbesondere bei moderneren Bauarten von Klappverdecken für Personenkraftwagen nicht
einsetzbar.
Bei Klappverdecken mit einer starren Heckkscheibe ist es weiterhin bekannt
die Heckscheibe in einem starren, und bein Öffnen oder Schließen des Verdekkes um das Verdeckhauptlagder schwenkbaren Rahmen zu fassen, an welchen
oberseitig die an die Heckscheibe angrenzende Vrerdeckbespanung angeschlossen ist. Die Abdichtung des Verdeckkastens bei geschlossenem Verdeck wird
dabei durch ein entweder an der rückwärtigen Oberkante des Verdeckkastens oder ein im Abstand zu dieser an der Verdeckkastenrückwand befestigtes und
in jedem Falle mit der AußenumfangsfLäche des Heckscheibenrahmens zusammenwirkendes
Dichtprofil bewerkstelligt. Eine zuverlässige Abdichtung des Verdeckkastens bei geschlossenem Verdeck läßt sich mit Hilfe einer derartigen
Gestaltung einer Abdichtung im allgemeinen nicht erreichen, da eine absolut dichtende Anlage des Dichtprofiles am Heckscheibenrahmen vor allem auch
infolge unvermeidlicher Toleranzen einerseits im Karosseriekörper und andererseits
im Heckscheibenrahmen bzw. dessen Schwenklagerung entweder nicht oder nur unter Einsatz eines unverhältnismäßig hohen Aufwandes erreichbar
ist.
Eine absolut wasserdichte Abdeckung des Verdeckkastens ist aber im moderneren
Fahrzeugbau aus einer Anzahl von Gründen erforderlich, einerseits ist es zweckmäßig das in den Verdeckkasten abgelegte Verdeck vor langzeitiger
&Iacgr; ObZ U
Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen und andererseits ist es ebenso zweckmäßig
den bei geschlossenem Verdeck zum Fahrgastraum hin offenen Verdeckkasten gegen eindringende feuchtigkeit abzudichten. Besonders wichtig ist eine
wasserdichte Abdeckung des Verdeckkastens vor allem in denjenigen Fällen, in denen der Verdeckkasten mit einer, insbesondere einer textlien Auskleidung
versehen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Klappverdeck der eingangsgenannten
Bauart für Personenkraftwagen dahingehend zu verbessern, daß unter Einsatz eines geringsmöglichen Aufwandes eine absolute Wasserdichtheit des
Verdeckkastens auch bei geschlossenem Verdeck gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Klappverdeckausbildung der eingangs
beschriebenen Art erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß eine erste an der rückwärtigen Vorderkante des Verdeckkastens angeordnete und
dem dieser zugeordneten Bereich der Bespannung zusammenwirkende Dichtung und eine zweite an der Verdeckkastenrückwand befestigte, mit dem Außenumfang
des Stoffstannbügels zusammenwirkende Dichtung vorgesehen sind, wobei beide Dichtungen zueinander sowohl in horizontaler als auch in
vertikaler Richtungen versetzt angeordnet sind. Die erfindungsgemäße Anwendung einer gestaffelten Dichtungsanordnung ist einerseits mit einem vergleichweise
geringen Aufwand insbesondere auch bei solchen Verdeckbauarten, bei denen der Stoffhaltebügel beim Öffnen und Schließen des Verdeckes innerhalb
des Verdeckkastens bewegt wird, realisierbar und gewährleistet dabei zum einen eine absolut wasserdichte Abdeckung des Verdeckkastens bei geschlossenem
Verdeck und zum anderen zugleich auch einen Schutz der Bespannung im
Bereich ihrer Anlage am rückwärtigen Öffnungsrand des Verdeckkasten.
Eine besonders günstige Ausbildung der ersten, mit der Bespannung zusammenwirkenden
Dichtung ergibt sich daraus, daß diese durch ein als Hohlprofil ausgebildetes Dichtprofü gebildet und in einer an sich bekannten Weise an dem
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die Verdeckkastenrückwand nach vorne übergreifenden rückwärtigen Öffnungsrand
des Verdeckkastens befestigt ist.
Hinsichtlich der Ausbildung der zweiten, an der Verdeckkastenrückwand angeordneten
Dichtung wird eine bevorzugte Ausgestaltungsform darin gesehen, daß diese durch ein wenigsten zwei nach obenweisende und mit dem Stoffhaltebügel
zusammenwirkende Dichtlippen aufweisendes Dichtprofil gebildet und mit einem Abstand unterhalb des rückwärtigen Öffnungsrandes des Verdeckkatens
sowie diesem gegenüber in Fahrzeuglängsrichtung versetzt angeordnet ist.
Das zweite, mit dem Stoffhaltebügel zusammenwirkende Dichtprofil ist bei dieser
Ausgestaltungsform zweckmäßigerweise, gegen die Verdeckkastenrückwand verschraubt, wozu der Profilfuß des Dichtprofiles zweckmäßigerweise mit einer
Verstärkungseinlage ausgestattet ist. Zugleich ist zwecks sicherer Trockenhaltung
des Verdeckkastens weiter vorgesehen, daß das mit dem Stoffhaltebügel zusammenwirkende Dichtprofil an seiner der Öffnung des Verdeckkastens zugewandten
Oberseite mit einer Wasserleitrinne ausgestattet ist. In Verbindung mit einer solchen Befestigung des Dichtprofiles und einer zur Vedeckkastenrückwand
hin geneigten Ausrichtung der Oberseite der oberen Dichtlippe des Dichtprofiles gewährleistet die Anordnung einer Wasserleitrinne eine sichere
Ableitung auch evÜ eindringenden Sickerwassers. Der Ableitung des sich in
der Wasserleitrinne dienen mit der Wasserleitrinne korresponierend innerhalb der Karosserie angeordnete WasseraublaufLeitungen.
Abweichend von der vorstehenden Ausgestaltungsform der zweiten, zwischen
der Verdeckkastenrückwand und dem Stoffhaltebügel anzuordnenden Dichtung kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aber auch vorgrsehen sein,
daß die zweite, an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Dichtung durch eine Wasserfangtasche gebildet ist, welche einerseits bleibend mit dem Stoffhaltebügel
verbunden ist und andererseits an der Verdeckkastenrückwand befestigt ist. Die Wasserfangtasche ist dabei zweckmäßigerweise mit einem Abstand
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&Iacgr; ODZ
zur Verdeckkastenoberseits, insbesondere im Bereich des Verdeckkastenbodens,
insbesondere vermittels einer Klemmleiste oder Ähnlichem und einer Verschraubung
an der rückwärtigen Wandung des Verdeckkastens befestigt. Um eine sichere Ableitung sich evtl. in der Wasserfangtasche sammelnden Sickerwassers
zu gewährleisten ist ferner vorgesehen, daß die Wasserfanlasche mit karosserieseitig angeordneten Wasserablaufleitungen korresponeiert.
Unabhängig von der jeweils eingesetzten Ausgestaltungsform, insbesondere der
zweiten an der Verdeckkastenrückwand zu befestigenden dichtung ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß dem Stoffhaltebügel
eine in Schließrichtung des Verdeckes wirksame Bewegungsbegrenzung zugeordnet ist.
In einer ersten bevorzugten Ausführungsform kann die Bewegungsbegrenzung
einerseits aus wenigstens einem am Stoffhaltebügel befestigten Fanghaken und andererseits einem an der Verdeckkastenrückwand angeordnetes Widerlager
gebildet sein. Zweckmäßigerweise ist dabei das an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Widerlager durch einen im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsebene
des Stoffhaltebügels gerichteten Blechsteg und der wenigstens eine am Stoffhaltebügel befestigte Fanghaken durch einen Blechwinkel gebildet.
In einer zweiten zweckmäßigen Ausführungsform kann die dem Stoffhaltebügel
zugeordnete Bewegungsbegrenzung aber auch durch wenigstens ein Fangband gebildet sein, welches einenends mit dem Stoffhaltebügel verbunden und andernends
im Verdeckkasten verankert ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand zweier in
der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
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Figur 1 einen Teilschnitt durch den Verdeckkasten einer ersten Verwirklichungsform
eines mit einem Klappverdeck ausgestatteten Personenkraftwagens;
Figur 2 einen Teilschnitt durch den Verdeckkasten einer zweiten Verwirklichungsform
eines mit einem Klappverdeck ausgestatteten Personenkraftwagens;
Figur 3 einen Teilschnitt durch den Verdeckkasten einer abgewandelten Verwirklichungsform
eines mit einem Klappverdeck ausgestatteten Personenkraftwagens.
Bei einem in der Zeichnung nicht in seiner Gesamtheit dargestellten, mit einem
gleichfalls lediglich teilweise dargestellten Klappverdeck ausgestatteten Personenkraftwagen
ist das hintere Ende der Verdeckbespannung 1 an einem in der Zeicnung lediglich im Querschnitt gezeigten Stoffhaltebügel 2, welcher beidendig
an einem Hauptlager um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar gelagert ist, derart, daß er beim Öfimen und Schließen des Verdekkes
innerhalb des Verdeckkastens 3 eine begrenzte Vertikalbewegung ausführt. Für den wasserdichten Abschluß des Verdeckkastens 3 bei geschlossenem Verdeck
sind eine erste an der rückwärtigen Vorderkante 4 des Verdeckkastens 3 angeordnete und dem dieser zugeordneten Bereich der Bespannung 1 zusammenwirkende
Dichtung 5 und eine zweite an der Verdeckkastenrückwand 6 befestigte, mit dem Außenumfang des Stoffhaltebügels 2 zusammenwirkende
Dichtung 7 vorgesehen. Dabei sind die beiden Dichtungen 5 und 7 sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung zueinander versetzt angeordnet.
Die erste mit der Bespannung 1 zusammenwirkenden Dichtung 5 ist in der gezeigten
Ausfuhrungsform durch ein als Hohlpronl ausgebildetes Dichtprofil
dargestellt und in an sich bekannter, in der Zeichnung nicht im Einzelnen ge-
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zeigter Weise an dem die Verdeckkastenrückwand 6 nach vorne übergreifenden
rückwärtigen Öffhungsrand 4 des Verdeckkastens3 befestigt ist.
Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform besteht die zweite, an der Verdeckkastenrückwand
6 angeordnete Dichtung 7 aus einem wenigsten zwei übereinanderliegend angeordnete nach oben weisende Dichtlippen 8 und 9 aufweisenden
Dichtprofil und ist mit einem Abstand unterhalb des rückwärtigen Öffnungsrandes 4 des Verdeckkatens 3 und diesem gegenüber in Fahrzeuglängsrichtung
nach hinten versetzt angeordnet.
Das Dichtprofil ist bei dieser Ausgestaltungsform zweckmäßigerweise, gegen die
Verdeckkastenrückwand 6 verschraubt, wozu der Profüfuß 10 mit einer Verstärkungseinlage
11 ausgestattet ist. Das über die Dichtlippen 6 und 9 mit dem Stoffhaltebügel 2 zusammenwirkende Dichtprofil ist an seiner der Öffnung des
Verdeckkastens 3 zugewandten Oberseite und im Anschluß zu der zur Vedeckkastenrückwand
6 hin geneigten Ausrichtung der Oberseite der oberen Dichtlippe mit einer Wasserleitrinne 12 ausgestattet.
Der Ableitung des sich in der Wasserleitrinne 12 sammelnden Wasser dienen in
der Zeichnung nicht besonders dargestellte mit der Wasserleitrinne korresponierende,
innerhalb der Karosserie angeordnete WasseraublaufLeitungen.
Abweichend von der in der Figur 1 gezeigten ist bei der in der Figur 2 dargestellten
Ausführungsform die zweite, zwischen der Verdeckkastenrückwand 6 und dem Stofflialtebügel 2 angeordnende Dichtung durch eine Wasserfangtasche
13 gebildet, welche einerseits bleibend mit dem Stoffhaltebügel 2 verbunden
ist und andererseits an der Verdeckkastenrückwand 6 befestigt ist. Die Wasserfangtasche 13 ist dabei mit einem Abstand zur Verdeckkastenoberseits,
im Bereich des Verdeckkastenbodens, vermittels einer Klemmleiste 14 und einer Verschraubung 15 an der rückwärtigen Wandung 6 des Verdeckkastens 3
befestigt. Um eine sichere Ableitung des sich in der Wasserfangtasche 13 sammelnden
Sickerwassers zu gewährleisten ist die Wasserfanlasche 13 an karos-
&igr;&idiagr;&iacgr;- &igr; «»
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serieseitig angeordnete, in der zeichnung nicht besonders dargestellte Wasserablaufleitungen
angeschlossen.
angeschlossen.
Gemäß der Darstellung in der Figur 1 ist dem Stoffhaltebügel 2 eine in
Schließrichtung des Verdeckes wirksame Bewegungsbegrenzung zugeordnet.
Die Bewegungsbegrenzung besteht einerseits aus am Stoffhaltebügel 2 befestigten Fanghaken 16 und andererseits einem an der Verdeckkastenrückwand 6
angeordneten Widerlager 17, wobei das an der Verdeckkastenrückwand 6 angeordnete Widerlager 17 durch einen im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsebene
des Stoffhaltebügels 2 gerichteten Blechsteg und die am Stoffhaltebügel 2 befestigte Fanghaken 16 durch einen Blechwinkel gebildet sind.
Schließrichtung des Verdeckes wirksame Bewegungsbegrenzung zugeordnet.
Die Bewegungsbegrenzung besteht einerseits aus am Stoffhaltebügel 2 befestigten Fanghaken 16 und andererseits einem an der Verdeckkastenrückwand 6
angeordneten Widerlager 17, wobei das an der Verdeckkastenrückwand 6 angeordnete Widerlager 17 durch einen im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsebene
des Stoffhaltebügels 2 gerichteten Blechsteg und die am Stoffhaltebügel 2 befestigte Fanghaken 16 durch einen Blechwinkel gebildet sind.
Gemäß der Darstellung in der Figur 3 ist die dem Stoffhaltebügel 2 zugeordnete
Bewegungsbegrenzung durch wenigstens Fangband 18 gebildet, welches einenends
mit dem Stoffhaltebügel 2 verbunden und andernends im Verdeckkasten 3 verankert ist.
mit dem Stoffhaltebügel 2 verbunden und andernends im Verdeckkasten 3 verankert ist.
Claims (15)
1) Klappverdeck für Personenkraftwagen, dessen mit einem integrierten Heckfenster
versehene Bespannung in einer Schließlage des Verdeckes mittels eines
aus einer Anzahl um ein Hauptlager schwenkbarer Bügel und Spriegel bestehenden Verdeckgestänges in einer den Fahrgastraum des Personenkraftwagens
überspannenden Lage gehalten ist und welches in der Öffhungslage des Verdeckes
in einen hinter dem Fahrgastraum angeordneten Verdeckkasten versenkbar ist, wobei der hintere Rand der Bespannung an einen um das Hauplager
schwenkbaren, den rückwärtigen Offhungsrand des Verdeckkastrens untergreifenden
StofQialtebügel angeschlossen ist und wobei die Abdichtung des
Verdeckkastens bei geslossenem Verdeck durch ein parallel zur rückwärtigen Öffnungsrand des Verdeckkastens angeordnetes, mit der Verdeckbespannung
bzw. dem Stoffhaltebügel zusammenwirkendes Dichtprofil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
eine erste an der rückwärtigen Vorderkante des Verdeckkastens angeordnete und dem dieser zugeordneten Bereich der Bespannung zusammenwirkende Dichtung und eine zweite an der Verdeckkastenrückwand befestigte, mit dem Außenumfang des Stoffstannbügels zusammenwirkende Dichtung vorgesehen sind, wobei beide Dichtungen zueinander sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtungen versetzt angeordnet sind, als auch in der hintereinanderliegend angeordnet sind..
eine erste an der rückwärtigen Vorderkante des Verdeckkastens angeordnete und dem dieser zugeordneten Bereich der Bespannung zusammenwirkende Dichtung und eine zweite an der Verdeckkastenrückwand befestigte, mit dem Außenumfang des Stoffstannbügels zusammenwirkende Dichtung vorgesehen sind, wobei beide Dichtungen zueinander sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtungen versetzt angeordnet sind, als auch in der hintereinanderliegend angeordnet sind..
2) Klappverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, mit
der Bespannung zusammenwirkende Dichtung durch ein als Hohlprofil ausgebildetes Dichtprofil gebildet und an dem die Verdeckkastenrückwand nach
vorne übergreifenden rückwärtigen Offnungsrand des Verdeckkastens befestigt
3) Klappverdeck nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Dichtung mit einem Abstand unterhalb des rückwärtigen Öffhungsrandes des Verdeckkatens und diesem
gegenüber in Fahrzeuglängsrichtung versetzt angeordnet ist.
4) Klappverdeck nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Dichtung durch ein wenigsten zwei mit dem Stoffhaltebügel zusammenwirkende Dichtlippen aufweisendes
Dichtprofil gebildet ist.
5) Klappverdeck nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit
dem Stoffhaltebügel zusammenwirkende Dichtprofil mit der Verdeckkastenrückwand verschraubt ist und an seiner der Öffnung des Verdeckkastens zugewandten
Oberseite mit einer Wasserleitrinne ausgestattet ist.
6) Klappverdeck nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserleitrinne
des Dichtprofiles mit karosserieseitig angeordneten Wasserablaufleitungen korresponeiert.
7) Klappverdeck nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite,
an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Dichtung durch eine Wasserfangtasche gebildet ist, welche einerseits bleibend mit dem Stoffhaltebügel verbunden
ist und andererseits an der Verdeckkastenrückwand befestigt ist.
• ···&igr;
I ill &EEacgr;&idiagr; I .... . &Lgr; &Bgr;&bgr;&Lgr; f>
8) Klappverdeck nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserfangtasche
vermittels einer Klemmleiste und einer Verschraubung an der rückwärtigen Wandung des Verdeckkasten befestigt ist.
9) Klappverdeck nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserfangtasche
mit einem Abstand zur Verdeckkastenoberseits, insbesondere im Bereich des Verdeckkastenbodens an die Verdeckkastenrückwand angeschlossen
ist.
10) Klappverdeck nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wasserfanlasche mit karosserieseitig angeordneten Wasserablaufleitungen korresponeiert.
11) Klappverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Stoffhaltebügel eine in Schließrichtung des Verdeckes wirksame Bewegungsbegrenzung
zugeordnet ist.
12) Klappverdeck nach nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsberenzung einerseits durch wenigstens einen am Stoffhaltebügel befestigten Fanghaken und andererseits ein an der Verdeckkastenrückwand
angeordnetes Widerlager gebildet ist.
13) Klappverdeck nach nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das an der Verdeckkastenrückwand angeordnete Widerlager durch einen im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsebene des Stoffhaltebügels
gerichteten Blechsteg gebildet ist.
14) Klappverdeck nach nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der wenigstens eine am Stoffhaltebügel befestigte Fanghaken durch einen Blechwinkel gebildet ist.
. .4J. ..J. .... . 1 562D
15) Klappverdeck nach nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Stoffiialtebügel zugeordnete Bewegungsbegrenzung
durch wenigstens ein einenends mit ihm verbundenes und andernends im Verdeckkasten
verankertes Fangband gebildet ist.
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