DE29616908U1 - Behälter für den Transport von Flüssigkeiten - Google Patents
Behälter für den Transport von FlüssigkeitenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D25/38—Devices for discharging contents
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Description
Behälter für den
Transport von Flüssigkeiten
Die Erfindung betrifft einen Behälter für den Tranport von Flüssigkeiten, insbesondere gefährlichen Flüssigkeiten,
mit einem an der Oberseite einer Seitenwand angeordneten Ausgießstutzen, der im Blasverfahren aus Kunststoff
hergestellt ist und zur Vermeidung von Gluckern und Verspritzen der Inhaltsflüssigkeit bei deren Ausgießen
einen über seine Oberfläche verlaufenden, in den Ausgießstutzen mündenden Belüftungskanal aufweist,
der den Ausgießstutzen mit dem beim Ausgießen der Inhaltsflüssigkeit
im Behälterinneren entstehenden Unterdruckraum verbindet.
Es ist bekannt, einen solchen Belüftungskanal mit einer
Quetschkante der Blasform herzustellen. Um ein Rückströmen bzw. Ansaugen der ausfließenden Inhaltsflüssigkeit
in den Belüftungskanal zu vermeiden, mußte dieser bis
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Postfach 1114 0-83461 Berchtesgaden Telefon 0 86 52/66061
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in die Nähe der Oberkante des Ausgießstutzens hochgezogen
werden. Dies machte es notwendig, mit der den Belüftungskanal bildenden Quetschkante die unteren Gewindegäne
des Verschlußgewindes des Ausgießstutzens zu unterbrechen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Unterbrechung der Gewindesgänge bei einer völlig sicheren, gluckerfreien
Entleerbarkeit des Behälters und bei einem nur bis unter das Verschlußgewinde des Ausgießstutzens reichenden
Belüftungskanal zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird mit den in den Ansprüchen angegebenen Ausformungen des Bereichs des Ausgießstutzens gelöst.
Es wird damit ein Eindringen der Ausgießflüssigkeit in den Belüftungskanal bzw. deren Angesaugtwerden
während des Ausgießens mit Sicherheit vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es
zeigen
Fig.1 eine Seitenansicht des Bereichs des Ausgießstutzens
eines erfindungsgemäßen Behälters mit einem Ausbruch zur Durchsicht auf den
Schnitt in Ebene I-I in Fig.2;
Fig.2 eine Draufsicht auf den Ausgießstutzen zu Fig.1 von oben;
Fig.3 einen Schnitt durch den Ausgießstutzen zu Fig.1 und 2 in Ebene III-III in Fig.2.
Fig.1 zeigt den Ausgießstutzen 1 mit einem Verschlußgewinde 2, in den der Belüftungskanal 3 mit seiner Einlaßöffnung
4- mündet. Die nicht dargestellte Auslaßöffnung des Belüftungskanales 3 liegt in dem Unterdruckraum
des Behälters, der sich bei dessen Ausgießen und dem damit verbundenen Kippen bildet.
Im Gegensatz zu den bekannten durchgehend einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisenden Belüftungskanälen erweitert sich der Belüftungskanal 3 trapezförmig,
so daß seine, dem Inneren des Ausgießstutzens 1 zuweisende Wand 5 elliptisch verbreitert ist.
Der von der Quetschkante der Blasform gebildete Steg
6 zwischen dem Belüftungskanal 3 und dem Behälterinneren
7 ist in Fig.1 kreuzschraffiert, bildet aber eine monolitische
stoffgleiche Einheit mit dem Oberboden 8 des Behälters und der Wandung 5 des Belüftungskanales 3·
Die Fläche 9 des Oberbodens 8 läuft in den Ausgießstutzen 1 ein und ist dort durch einen Kalibirierdorn des
Blaswerkzeuges zu einem breiten waagerechten Boden 10 abgeflacht, durch den die Einlaßöffnung 4 des Belüftungskanales
3 unmittelbar neben der Wandung des Ausgießstutzens 1 tritt. Der Belüftungskanal 3 verläuft
in einer Biegung in den Ausgießstutzen 1, dann senkrecht entlang an dessen Rückwand. Der Steg 6 hat daher dort
eine senkrechte Kante, während seine der Vorderseite des Ausgießstutzens 1 zugekehrte Kante unter Verbreiterung
des Steges 6 nach oben schräg verläuft. Er ist an seinem oberen Ende 11, mit dem er mit der Unterseite
des Bodens 10 verbunden ist, doppelt so breit wie in
seinem waagerechten Verlauf. Durch die Schräge der Vorderseite des Steges 6 und damit des Verlaufes der
Fläche 9 verengt sich der Hals des Ausgießstutzens 1 nach oben zunehmend und kann infolge dessen den
Ausgießstrom der Inhaltsflüssigkeit nach der Außenseite
13 des Ausgießstutzens 1 so richten, daß er von der Einlaßöffnung 4. des Belüftungskanales 3 durch die Breite
des Bodens 10 völlig getrennt ist. Aus Fig.3 ist die Einengung des Halses des Ausgießstutzens 1 , die durch
die elliptische Verbreiterung des in den Ausgießstutzens 1 eintretenden Belüftungskanal 3 verstärkt wird. Von
außen gesehen ergibt sich zwischen dem Belüftungskanal 3 und der Fläche 9 der Behälterwand im Bereich des
Halses des Ausgießstutzens 1 beiderseits des Steges 6 bei dessen Einlaufen in den Ausgießstutzen 1 eine
sich nach oben verbreiternde Einkerbung 14, die jedoch
nicht das Verschlußgewinde 2 des Ausgießstutzens 1 unterbricht, so daß ein sicherer Halt der Verschlußkappe
gegeben ist. Die trichterförmige Verengung des Halses
des Ausgießstutzens 1 bewirkt eine Beschleunigung der Ausgießströmung, die ein Ansaugen durch die Druckausgleichsströmung
im Belüftungskanal 3 verhindert, wie auch ein genaueres, gezieltes Ausgießen der Inhaltsflüssigkeit
ermöglicht.
Claims (2)
- e s. # &idigr; &bgr; vw» « ♦«■; j ■*&iacgr; Si * &bgr; &iacgr; -»»
Si S*Schutzansprüche. Behälter für den Transport von Flüssigkeiten, ins-, besondere gefährlichen Flüssigkeiten, mit einem an der Oberseite einer Seitenwand angeordneten Ausgießstutzen, der im Blasverfahren aus Kunststoff hergestellt ist und zur Vermeidung von Gluckern und Verspritzen von Inhaltsflüssigkeit bei deren Ausgießen einen über seine obere Oberfläche verlaufenden, in den Ausgießstutzen mündenden Belüftungskanal aufweist, der dem Ausgießstutzen mit den beim Ausgießen der Inhaltsflüssigkeit entstehenden Unterdruckraum verbindet,dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6) sich nach seiner Umbiegung in die Senkrechte durch Abschrägung seiner in den Hals des Ausgießstutzens (1) weisenden Kante verbreitert und mit seinem oberen Ende (11) in die Unterseite eines mit der in den Ausgießstutzen (1) einlaufenden Fläche (9) des Oberbodens (8) und der Innenwandung des Ausgießstutzens (1) ringsum verbundenen, die Einlaßö'ffnun (4.) des Belüftungskanales (3) aufweisenden Boden (10) einläuft. - 2. Behälter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die den Steg (6) bildende Einkerbung (14) des Halses des Ausgießstut-— 2 —zens (1) unter dem Verschlußgewinde (2) des Ausgießstutzens (1) endet und sich nach oben zu in Richtung auf das Innere des Ausgießstutzens (1) verbreitert.Behälter nach Anspruch 1, 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Belüftungskanal (3) sich in Richtung auf den Ausgießstutzen (1) zu verbreitert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616908U DE29616908U1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Behälter für den Transport von Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616908U DE29616908U1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Behälter für den Transport von Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616908U1 true DE29616908U1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=8029868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616908U Expired - Lifetime DE29616908U1 (de) | 1996-09-27 | 1996-09-27 | Behälter für den Transport von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616908U1 (de) |
-
1996
- 1996-09-27 DE DE29616908U patent/DE29616908U1/de not_active Expired - Lifetime
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