DE29616800U1 - Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer Sporthalle o.dgl. - Google Patents
Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer Sporthalle o.dgl.Info
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- A47C7/36—Supports for the head or the back
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Description
Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer
vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer
Die Erfindung betrifft eine Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen
Unterkonstruktion aus einem Ovalrohr, das fest an einer Stufe oder auf dem Boden eines Stadions, einer Sporthalle
oder dgl. angebracht ist und auf dem ein Sitz befestigt ist.
Eine derartige Unterkonstruktion mit einem entsprechend darauf angebrachten Sitz ist aus der DE 29514577 Ul
bekannt. Bei manchen Stadien ist dabei nur ein Sitz ohne Rückenlehne auf dem Ovalrohr montiert.
Aufgrund neuer Bestimmungen, z.B. vom Fußballverband FI-FA, wird nun gefordert, die vorhandenen Sitze mit Rückenlehnen
mit bestimmten Maßen zu versehen.
Es besteht also die Aufgabe, die vorhandene Unterkonstruktion unverändert zu belassen und eine Rükkenlehne
mit möglichst geringem Montageaufwand zu instal-
lieren wobei die geforderten Abstände und Maße einzuhalten sind.
Die Aufgabe wird zusammen mit dem Oberbegriff des Anspruchs
1 gemäß dem kennzeichnenden Teil dadurch gelöst, daß die Rückenlehne mit einem Rahmen, insbes. Rohrrahmen,
verbunden ist, der über einen Kippbeschlag und eine Verbindungslasche mit einem Klemmelement verbunden ist,
das an dem Ovalrohr anklemmbar ist. Durch diese Ausbildung kann die Rückenlehne als komplette
Montageeinheit vormontiert werden und am Einsatzort kann die gesamte Konstruktion einfach zusätzlich auf das
Ovalrohr gesteckt und mit dem Klemmelement festgelegt werden. Die vorhandenen Sitze müssen nicht demontiert
werden und pro Sitz müssen nur vier Schrauben angezogen werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Rückenlehne sind in den Unteransprüchen dargestellt. Dabei ist insbesondere noch
von Vorteil, daß durch einstellbare Anschläge an einer Gabel der Verbindungslasche die mögliche Kippbewegung der
Rückenlehne begrenzt und nachträglich jederzeit nachjustiert oder verändert werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von
schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
beschrieben.
Hierbei zeigt:
Figur 1 einen am vorhandenen Haltegestell
anmontoierten Sitz in Seitenansicht.
anmontoierten Sitz in Seitenansicht.
Figur 2 den Sitz in Vorderansicht.
Figur 3 einen Kippbeschlag in Seitenansicht.
'.It,
Figur 4 die Verbindung eines Rückenrohrrahmens und
Anschlagelementes mit einer Metall-Gummi-Buchse.
Anschlagelementes mit einer Metall-Gummi-Buchse.
Figur 5 die Draufsicht auf den Kippbeschlag.
Figur 6 die Metall-Gummi-Buchse in Vorderansicht.
Figur 7 die Metall-Gummi-Buchse im Schnitt durch die
Mittelachse.
Mittelachse.
In den Figuren 1 und 2 ist ein mit 1 bezeichneter Sitz fertig montiert auf einer vorhandenen Unterkonstruktion,
die z.B. in einem Stadion, einer Sporthalle oder sonstigen Halle fest an einer Stufe 2 z.B. mittels
Schrauben angebracht ist, dargestellt. Die Unterkonstruktion besteht u.a. aus einem Ovalrohr 3, an
dem der Sitz befestigt ist. Der Sitz 1 besteht aus einer Sitzschale 4, die auf dem Ovalrohr 3 montiert ist.
Eine Rückenlehne 5 ist mit einem Rückenrohrrahmen 25 verbunden, der wiederum über einen Kippbeschlag 6, eine
Verbindungslasche 7 und ein U-förmiges, an die Form des Ovalrohres 3 angepasstes Klemmelement 8, unabhängig von
der Sitzschale 4 mit dem Ovalrohr 3 verbunden ist. Das Klemmelement 8 besteht aus einem Rundstahl und weist an
den Enden der U-Schenkel Gewinde 9 auf, auf die Muttern 10 aufschraubbar sind, so daß mittels dieser Muttern 10
ein Stegelement 11, das ggfs. ebenfalls an die Form des Ovalrohres angepaßt sein kann, gegen das Ovalrohr 3
geklemmt wird (Fig. 3 und 5). An dem Klemmelement 8 ist die Verbindungslasche 7 angebracht, z.B. angeschweißt.
Die Verbindungslasche 7 kann dabei aus zwei deckungsgleichen etwa trapezförmigen Blechen bestehen,
die an dem dem Klemmelement 8 abgewandten Ende derart aufgebogen sind, daß sie eine Gabel 12 bilden. Am Ende
der Gabelschenkel 13 ist jeweils eine deckungsgleiche Bohrung 14 eingebracht. In der Gabel 12 ist von der
Unterseite her eine Buchse 15 befestigt, z.B. eingeschweißt, die an der Innenseite mit einem Gewinde 16
versehen ist. Von der Oberseite der Gabel 12 her ist mit einem Abstand a zur Buchse 15 ein Anschlagelement 17,
z.B. ein Bolzen oder ein Rohrstück, eingebracht und mit der Gabel z.B. verschweißt. Durch Einschrauben einer
Stellschraube 18 in die Buchse 15 ist somit der Abstand a veränderbar.
Der Aufbau des Kippbeschlags 6 ist aus den Figuren 4, 6 und 7 erkennbar. Dieser Kippbeschlag 6 besteht aus einer an sich bekannten Metall-Gummi-Buchse 19 (sog. Schwingmetallbuchse). Die Metall-Gummi-Buchse 19 besteht aus einem inneren Rohrstück 20 und einem äußeren Rohrstück 21, die durch ein Gummirohr 22 derart verbunden sind, daß sie wie eine Torsionsfeder wirken. Das innere Rohrstück 20 ist dabei etwas länger als das äußere Rohrstück 21 und das Gummirohr 22, die die gleiche Länge aufweisen. Die Länge des inneren RohrStücks 20 ist derart bemessen, daß sie praktisch ohne Spiel zwischen die Gabelschenkel 13 einsetzbar ist. Durch eine durch die Bohrungen 14 und das innere Rohrstück gesteckte Schraube 23 und eine Mutter 24 ist die Metall-Gummi-Buchse 19 damit zwischen den Gabelenden 13 fest einklemmbar. Die Besonderheit des Kippbeschlags 6 besteht nun darin, daß (Fig. 4) an dem äußeren Rohrstück 21, nach hinten abragend, der Rückenrohrrahmen 25 der Rückenlehne 5 befestigt, am besten angeschweißt ist und etwa auf der gegenüberliegenden Seite ein Anschlagelement 26 angebracht ist, insbesondere angeschweißt ist. Als Anschlagelement 26 kann dabei ein Metallklotz dienen, der mit dem gewünschten Spiel zwischen die durch die Buchse 15 geführte Schraube 18 und das Anschlagelement 17 ragt. Dadurch ist die Kippbewegung der Rückenlehne 5 exakt auf den gewünschten Wert (z.B. 18°) einstellbar. Außerdem ist die Kippbewegung nach beiden Seiten begrenzt und vor der Montage bereits einstellbar sowie nach der Montage einfach nachjustierbar, indem entweder die Stellschraube
Der Aufbau des Kippbeschlags 6 ist aus den Figuren 4, 6 und 7 erkennbar. Dieser Kippbeschlag 6 besteht aus einer an sich bekannten Metall-Gummi-Buchse 19 (sog. Schwingmetallbuchse). Die Metall-Gummi-Buchse 19 besteht aus einem inneren Rohrstück 20 und einem äußeren Rohrstück 21, die durch ein Gummirohr 22 derart verbunden sind, daß sie wie eine Torsionsfeder wirken. Das innere Rohrstück 20 ist dabei etwas länger als das äußere Rohrstück 21 und das Gummirohr 22, die die gleiche Länge aufweisen. Die Länge des inneren RohrStücks 20 ist derart bemessen, daß sie praktisch ohne Spiel zwischen die Gabelschenkel 13 einsetzbar ist. Durch eine durch die Bohrungen 14 und das innere Rohrstück gesteckte Schraube 23 und eine Mutter 24 ist die Metall-Gummi-Buchse 19 damit zwischen den Gabelenden 13 fest einklemmbar. Die Besonderheit des Kippbeschlags 6 besteht nun darin, daß (Fig. 4) an dem äußeren Rohrstück 21, nach hinten abragend, der Rückenrohrrahmen 25 der Rückenlehne 5 befestigt, am besten angeschweißt ist und etwa auf der gegenüberliegenden Seite ein Anschlagelement 26 angebracht ist, insbesondere angeschweißt ist. Als Anschlagelement 26 kann dabei ein Metallklotz dienen, der mit dem gewünschten Spiel zwischen die durch die Buchse 15 geführte Schraube 18 und das Anschlagelement 17 ragt. Dadurch ist die Kippbewegung der Rückenlehne 5 exakt auf den gewünschten Wert (z.B. 18°) einstellbar. Außerdem ist die Kippbewegung nach beiden Seiten begrenzt und vor der Montage bereits einstellbar sowie nach der Montage einfach nachjustierbar, indem entweder die Stellschraube
— 5 —
18 weiter eigedreht bzw. herausgeschraubt wird und/oder die gesamte Rückenlehneneinheit durch Lösen der Mutter 24
und Verdrehen der Metall-Gummi-Buchse 19 nachgestellt wird.
Die Montage der gesamten Einheit mit der Rückenlehne 5 erfolgt einfach dadurch, daß das Klemmelement 8 über das
Ovalrohr 3 gesteckt wird und mit dem Klemmsteg 11 und den Muttern 10 fest gegen das Ovalrohr 3 gepreßt wird.
Dadurch ist eine Montage einer Rückenlehne 5 möglich, ohne daß irgendeine Veränderung an den vorhandenen Sitzen
vorgenommen werden muß oder irgend ein Teil demontiert werden muß.
Bezugszeichenliste
| 1 | Sitz |
| 2 | Stufe |
| 3 | Ovalrohr |
| 4 | Sitzschale |
| 5 | Rückenlehne |
| 6 | Kippbeschlag |
| 7 | Verbindungslasche |
| 8 | Klemmelement |
| 9 | Gewinde |
| 10 | Muttern |
| 11 | Stegelement |
| 12 | Gabel |
| 13 | Gabelschenkel |
| 14 | Bohrung |
| 15 | Buchse |
| 16 | Gewinde |
| 17 | Anschlagelement |
| 18 | Stellschraube |
| 19 | Metall-Gummi-Buchse |
| 20 | inneres Rohrstück |
| 21 | äußeres Rohrstück |
| 22 | Gummirohr |
| 23 | Schraube |
| 24 | Mutter |
| 25 | Rückenrohrrahmen |
| 26 | Anschlagelement |
Claims (11)
1. Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion aus einem Ovalrohr, das
fest an einer Stufe oder auf dem Boden eines Stadions, einer Sporthalle oder dgl. angebracht ist
und auf dem ein Sitz befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne 5 mit einem
Rahmen 25, insbes. Rohrrahmen, verbunden ist, der über einen Kippbeschlag 6 und eine Verbindungslasche
7 mit einem Klemmelement 8 verbunden ist, das an dem Ovalrohr 3 anklemmbar ist.
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Klemmelement 8 aus einem U-förmig gebogenen Rundstahl besteht, der an die Form des Ovalrohres 3
angepaßt ist und dessen Schenkelenden ein Gewinde 9 aufweisen, so daß ein Stegelement 11 mittels zweier
Muttern 10 gegen daß Ovalrohr 3 klemmbar ist.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungslasche 7 an einen Schenkel des Klemmelements 8 angeschweißt ist.
4. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Verbindungslasche 7 gabelförmig ausgebildet ist.
5. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Gabelschenkeln 13 der Kippbeschlag 6 festklemmbar ist.
6. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippbeschlag 6
aus einer Metall-Gummi-Buchse 19 besteht, die als Torsinsfeder wirkt und aus einem inneren Rohrstück 20
und einem äußeren Rohrstück 21 besteht, die über ein Gummirohr 22 verbunden sind.
7. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das innere
Rohrstück 20 länger ist, als das äußere Rohrstück 21 und das Gummirohr 22 und derart bemessen ist, daß es
exakt in die Gabel 12 paßt.
8. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren Rohrstück 21 der Rückenrohrrahmen 25 angeschweißt
ist.
9. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rückenrohrrahmen 25 etwa gegenüberliegend ein
Anschlagelement 17 liegt, das vorzugsweise aus einem angeschweißten Metallklotz 2 6 besteht.
10. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß von unten in die
Gabel 12 eine Buchse 15 eingebracht, vorzugsweise
* ♦ · &idiagr; i &idigr; ·»»
— 3 —
eingeschweißt istf durch die eine Stellschraube 18
schraubbar ist.
11. Rückenlehne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von oben in die
Gabel 12 ein Anschlagelement 17 eingebracht, vorzugsweise eingeschweißt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616800U DE29616800U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer Sporthalle o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616800U DE29616800U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer Sporthalle o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616800U1 true DE29616800U1 (de) | 1996-11-14 |
Family
ID=8029788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616800U Expired - Lifetime DE29616800U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Rückenlehne zum nachträglichen Befestigen an einer vorhandenen Unterkonstruktion in einem Stadion, einer Sporthalle o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616800U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998049924A1 (en) * | 1997-05-02 | 1998-11-12 | Sebel Furniture Limited | A seating system |
| WO2006029473A1 (en) * | 2004-09-17 | 2006-03-23 | The Product People Pty Limited | A stadium seat and a method of mounting a stadium seat |
-
1996
- 1996-09-26 DE DE29616800U patent/DE29616800U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998049924A1 (en) * | 1997-05-02 | 1998-11-12 | Sebel Furniture Limited | A seating system |
| WO2006029473A1 (en) * | 2004-09-17 | 2006-03-23 | The Product People Pty Limited | A stadium seat and a method of mounting a stadium seat |
| US7950739B2 (en) | 2004-09-17 | 2011-05-31 | The Product People Pty Limited | Stadium seat and a method of mounting a stadium seat |
| AU2005284694B2 (en) * | 2004-09-17 | 2012-02-16 | The Product People Pty Limited | A stadium seat and a method of mounting a stadium seat |
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Effective date: 20000701 |