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DE29615365U1 - In ihrer Höhenposition veränderbare Verstellplatte für Möbelstücke - Google Patents

In ihrer Höhenposition veränderbare Verstellplatte für Möbelstücke

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DE29615365U1
DE29615365U1 DE29615365U DE29615365U DE29615365U1 DE 29615365 U1 DE29615365 U1 DE 29615365U1 DE 29615365 U DE29615365 U DE 29615365U DE 29615365 U DE29615365 U DE 29615365U DE 29615365 U1 DE29615365 U1 DE 29615365U1
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spindle
tube
plate according
adjustment
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  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

G 17 566 - rets 20.08.1996
Gerhard Braun, 73262 Reichenbach/Fi1s In ihrer Höhenposition veränderbare Verstel1 piatte
für Möbelstücke
Die Erfindung betrifft eine in ihrer Höhenposition veränderbare Verstel1platte für Möbelstücke, insbesondere eine an einem Computertisch höhenverstellbar angeordnete Moni torauf1 age.
Insbesondere Computertische besitzen häufig an ihrem rückseitigen Bereich eine höhenverstellbar angeordnete Monitorauflage, um die Höhenposition des Monitors der Sitzposition eines Bearbeiters anzupassen. Diese Monitorauflage ist unabhängig von der Tischplatte des Computertisches oder zumindest relativ zu dieser in ihrer Höhe verstellbar. Bei einem bekannten Computertisch, der unter der Bezeichnung Pianova 2500 im Handel erhältich ist, besitzt die Monitorauflage zwei vertikal sich nach unten erstreckende Arme, die seitlich an zwei vom Computertisch aus vertikal nach oben verlaufenden Halterungen anliegen. Mittels verschiedener.Schraub!ocher in diesen Halterungen und mittels zweier Feststellschrauben kann die Höhe der Monitorauflage stufenweise verstellt werden. Dieser Ver-
Stellvorgang ist sehr umständlich und erfordert ein vorheriges Abräumen der Monitorauflage.
Eine Aufgabe der vor!legenden Erfindung besteht nun darin, den HöhenversteliVorgang bei einer Verstellplatte, insbesondere einer Monitorauflage, zu vereinfachen und so auszubilden, daß beim HöhenverstellVorgang ein. Abräumen der Verstel1platte nicht mehr erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei vertikal ausgerichtete, teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre vorgesehen sind, von denen das eine im wesentlichen mittig an der Unterseite der Verstel1platte und von denen das andere an einem Standfuß oder einem sonstigen Haltepunkt des Möbelstücks befestigt ist, und daß HöhenverstelImittel im Innern der Rohre angeordnet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Verstellplatte sind in vorteilhafter Weise die HöhenverstelImittel kompakt und geschützt im Innern der Rohre angeordnet, und bei ihrer Betätigung schieben sich die Rohre auseinander oder ineinander, ohne daß die Gefahr eines Kippens der Verstellplatte besteht, so daß diese nicht abgeräumt zu werden braucht. Neben der einfachen Bedienung wird eine robuste und formschöne Anordnung erzielt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Verstellplatte möglich.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist als Höhenverstellmittel eine mit einer Spindel aufnahme zusammenwirkende Spindel vorgesehen, wobei die Spindel mit dem einen Rohr und die Spindel aufnähme mit dem anderen Rohr gekoppelt ist, wobei Drehantriebsmittel für die Spindel oder die Spindelaufnähme vorgesehen sind. Durch Betätigung der Drehantriebsmittel ist eine einfache, stufenlose und präzise Höheneinstellung der Verstel1platte möglich, wobei beispielsweise bei einem Computertisch ein eingeschalteter Monitor auf der Verstel1platte verbleiben kann, um so die gewünschte Monitorposition leichter zu finden.
Zur Richtungs- und Kraftübersetzung enthält das eine Rohr ein mit ihm verbundenes, manuell antreibbares Getriebe zum Drehantrieb der Spindel, wobei dieses Getriebe zweckmäßigerweise als Kegelrad- oder Schneckengetriebe ausgebildet sein kann, insbesondere als selbsthemmendes Getriebe. Hierdurch kann eine Höhenverstellung mit geringstem Kraftaufwand erreicht werden.
Zur einfachen Bedienung der Höhenverstel1vorrichtung steht eine seitlich aus dem einen Rohr herausragende Handkurbel
oder ein Drehknopf mit dem Getriebe in Antriebsverbindung. Dieses Getriebe ist zweckmäßigerweise an einer Abschlußplatte oder Zwischenplatte des einen Rohrs angebracht.
Die Spindel aufnahme ist zweckmäßigerweise als mit dem anderen Rohr verbundene Spindelmutter oder verbundenes Spindelrohr ausgebildet, in das sich die Spindel hineinschrauben und aus dem sich die Spindel herausschrauben kann. Hierzu besitzt das Spindelrohr wenigstens in einem Teilbereich ein Spindel-Innengewinde oder trägt die Spindelmutter. Auch das Spindelrohr ist vorzugsweise an einer Abschlußplatte oder Zwischenplatte des anderen Rohrs angebracht.
In einer alternativen Ausführung kann die Spindel aufnähme auch als Spindelgewindebohrung in einer quer zur Längsrichtung des anderen Rohrs angeordneten Abschlußplatte, Zwischenplatte oder Quersteganordnung in diesem anderen Rohr ausgebildet sein.
Will man auf einen Spindelantrieb verzichten, so kann in einer alternativen konstruktiven Ausgestaltung auch im Innern der Rohre eine diese auseinanderdrückende Druckfeder angeordnet sein, wobei die Kraft der Druckfeder vorzugsweise an das Gewicht eines auf der Verstellplatte angeordneten Gegenstandes anpaßbar ist. Auch hierdurch ist eine
Höhenverstellung mit geringem Kraftaufwand möglich. Die Druckfeder stützt sich dabei zweckmäßigerweise an zwei Abschlußplatten und/oder Zwischenplatten der beiden Rohre ab.
In vorteilhafter Weise steht die obere Abschlußplatte über das Rohr seitlich über und ist als Halterung für die Verstellplatte ausgebildet, so daß sie gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen kann.
Zum gegenseitigen Fixieren der Rohre aneinander in der gewünschten eingestellten Höhenposition dienen in vorteilhafter Weise Feststellmittel, insbesondere bei einer Ausführung mit einer Druckfeder. Bei einer Ausführung mit einer Verstel1 spindel und beispielsweise einem selbsthemmenden Getriebe wären zwar solche Feststellmittel prinzipiell nicht erforderlich, jedoch tragen sie zur besseren Fixierung der Lageposition und zur Vermeidung eines Spiels zwischen den Rohren bei.
Die Feststellmittel sind zweckmäßigerweise als mit einem Drehknopf zusammenwirkende Feststellschraube ausgebildet. In einer vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltung ist diese Feststellschraube ins innere Rohr einschraubbar ausgebildet oder eingeschraubt, ragt durch einen Längsschlitz des äußeren Rohrs nach außen und trägt am äußeren
Ende den Drehknopf zur Fixierung der Rohre aneinander. Dieser Drehknopf ist vorzugsweise auf einem Gewinde der Feststellschraube drehbar angeordnet.
Eine besonders gute Fixierung wird dadurch erreicht, daß eine der Umfangskontur des" äußeren Rohrs angepaßte Unterlegscheibe zwischen dem Drehknopf und dem äußeren Rohr angeordnet ist. Diese Unterlegscheibe verhindert auch eine Beschädigung der Randbereiche des Längsschlitzes durch den Drehknopf.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer höhenverstellbaren Monitorauflageplatte mit einem Spindelantrieb als erstes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, Fig. 2 eine um 90° gedrehte Schnittdarstellung des in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels, Fig. 3 eine Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels mit einem gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel modifizierten Spindelantrieb,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung eines dritten Ausführungsbeispiels mit einer Druckfeder und Fig. 5 eine Detai1darstellung der in den Fig. 2 und
dargestellten Feststelleinrichtung, teilweise im Schnitt.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel
einer höhenverstel1 baren Auflageplatte 10 bzw. Verstel1platte für einen Monitor od.dgl. sind zur
Höhenverstellung zwei teleskopartig ineinanderschiebbare
Rohre 11, 12 vorgesehen, die vertikal ausgerichtet sind,
um eine horizontale Positionierung der Auflageplatte 10 zu erzielen. Das untere Rohr 11 mit etwas größerem Durchmesser
umgreift dabei das obere Rohr 12 mit etwas geringerem Durchmesser und besitzt am unteren Ende eine Abschlußplatte 13, die in nicht näher dargestellter Weise an einem rohrförmigen Träger 14 eines im übrigen nicht dargestellten
Computertisches befestigt ist. Zur Befestigung kann in an sich bekannter Weise eine Klebe-, Schraub-, Schweiß-
oder Klemmverbindung dienen. Das obere Rohr 12 besitzt an
seinem oberen Ende eine obere Abschlußplatte 15, die
seitlich über das obere Rohr 12 übersteht, wobei die überstehenden Bereiche mittels Halteschrauben 16 an der Unterseite der Auflageplatte 10 im wesentlichen mittig fixiert
sind. Die Abschlußplatten 13, 14 können an den entsprechenden
Rohren 11, 12 angeschweißt oder angeschraubt
sein.
An der unteren Abschlußplatte 13 ist im Innern des Rohrs
11 ein als Umlenkgetriebe ausgebildetes Getriebe 17 fixiert, das beispielsweise als Kegelrad- oder Schneckengetriebe ausgebildet sein kann. Um die jeweilige Verstell position zu sichern, handelt es sich beispielsweise um ein selbsthemmendes Getriebe. Dieses Getriebe 17 wird durch eine von außen her seitlich durch die Wandung des Rohrs bis zum Getriebe 17 reichende Handkurbel 19 angetrieben, wobei sich vom Getriebe 17 aus eine Spindel 18 vertikal nach oben erstreckt. Beim Drehen der Handkurbel 19 dreht sich die Spindel 18 entsprechend der Unter- oder übersetzung des Getriebes 17. Falls sich das obere Rohr 12 wie dargestellt - bis zur unteren Abschlußplatte 13 erstreckt, so besitzt es einen Schlitz 37, durch den sich die Handkurbel 19 in der in Fig. 1 dargestellten tiefsten Position hindurch erstreckt.
Die Spindel 18 greift in ein Spindelrohr 20 ein, das an einem Haltezapfen 21 an der oberen Abschlußplatte 15 fixiert ist. Dieses Spindelrohr 20 besitzt an seinem unteren freien Ende eine Spindelmutter 22 mit einem dem Außengewinde der Spindel 18 entsprechenden Innengewinde. Es ist selbstverständlich auch möglich, daß das Spindelrohr 20 ganz oder teilweise mit einem Innengewinde versehen ist, so daß für diesen Fall die Spindelmutter 22 entfallen kann.
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Beim Drehen der Handkurbel 19 dreht sich die Spindel 18 in der Spindelmutter 22, so da3 sich die Auflageplatte 10 entsprechend der Drehrichtung nach oben oder nach unten bewegt, bis die gewünschte Position erreicht ist. Obwohl bei einem selbsthemmenden Getriebe oder einer selbsthemmenden Spindel eine spezielle Fixierung der Rohre 11, 12 in der gewünschten Höhenposition nicht erforderlich wäre, sind dennoch zusätzliche Feststellmittel 23 vorgesehen, um die Rohre aneinander zu fixieren. Diese Feststellmittel 23 sind in Fig. 5 im Detail dargestellt und werden später noch genauer beschrieben.
Das in Fig. 3 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel entspricht weitgehend dem ersten Ausführungsbeispiel, und gleiche oder gleichwirkende Bauteile und Elemente sind daher mit denselben Bezugszeichen versehen und nicht nochmals beschrieben. Gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel entfallen das Spindelrohr 20, der Haltezapfen 21 und die Spindelmutter 22. Das untere Ende des oberen Rohrs 12 ist beim zweiten Ausführungsbeispiel durch eine untere Abschlußplatte 24 verschlosssen. Diese Abschlußplatte 24 besitzt eine zentrale Gewindebohrung 25, deren Gewinde an das der Spindel 18 angepaßt ist. Die Spindel 18 erstreckt sich somit durch diese Gewindebohrung 25 und verschiebt dadurch beim Drehen die Abschlußplatte 24 und damit das Rohr 12 und die Auflageplatte 10 je nach Drehrichtung nach
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oben oder nach unten. Die Abschlußplatte 24 ist am unteren Ende des Rohrs 12 angeschweißt oder angeschraubt.
In Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispiels kann anstelle der Abschlußplatte 24 auch eine Zwischenplatte oder ein horizontaler Quersteg mit einer entsprechenden Gewindebohrung 25 treten. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind selbstverständlich wiederum Feststellmittel 23 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen, jedoch in der dargestellten Winkelposition gemäß Fig. 3 nicht erkennbar.
Auch das in Fig. 4 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel entspricht in großen Teilen den ersten beiden Ausführungsbeispielen, so daß auch hier wiederum gleiche oder gleichwirkende Bauteile oder Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen und nicht nochmals beschrieben sind.
Der Spindelantrieb entfällt beim dritten Ausführungsbeispiel vollständig. Dafür ist im Innenraum der beiden Rohre 11, 12 eine als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder 26 angeordnet, die sich mit ihren beiden Enden an den beiden Abschlußplatten 13, 15 abstützt. Zur Zentrierung dieser Druckfeder 26 dienen Zentrierscheiben 27, 28 an den beiden Abschlußplatten 13, 15, deren Außendurchmesser geringfügig kleiner als der Innendurchmeser der Druckfeder 26 ist. Die
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Druckfeder 26 ist so dimensioniert, daß die Auflageplatte 10 mit einem dafür vorgesehenen aufgesetzten Gegenstand, beispielsweise einem Monitor, in einer mittleren Höhenposition durch diese Druckfeder 26 gehalten wird, so daß bei einer Verstellung nach oben oder nach unten nur relativ geringfügige Kräfte aufgewendet werden müssen. Zur Anpassung an verschieden schwere, auf die Auflageplatte aufzusetzende Gegenstände kann auch eine an sich bekannte Justiereinrichtung für die Druckfeder 26 vorgesehen sein. Hierzu kann die Druckfeder 26 auch aus mehreren Einzelfedern in einer Reihenanordnung bestehen, wobei je nach der erforderlichen aufzubringenden Kraft einzelne Elemente hinzugefügt oder weggenommen werden. Zur Positionierung in der gewünschten Höhe dienen wiederum die Feststellmittel 23. Zur Erleichterung der Höhenverstellung kann die Auflageplatte 10 mit einem angesetzten oder integrierten Handgriff versehen sein.
Die in Fig. 5 im Detail dargestellten Feststellmittel 23 bestehen im wesentlichen aus einer Feststellschraube 29, die von außen her durch einen Längsschlitz 30 des äußeren Rohrs 11 hindurchgreift und mittels eines Gewindezapfens 31 im inneren Rohr 12 eingeschraubt ist. Bei sehr dünnwandigen inneren Rohren kann dieser Gewindezapfen 31 auch durch das innere Rohr 12 hindurchgreifen und mittels einer Gewindemutter fixiert sein. Zur Erleichterung des Gleitens
im Längsschlitz 30 umgreift ein Gleitring 32 aus einem leicht gleitenden Kunststoffmaterial die Feststellschraube 29 innerhalb des Längsschlitzes 30, Von außen her ist ein Klemmring 33 auf die Feststellschraube 29 aufgesteckt, der mittels eines Drehknopfes 34 gegen das äußere Rohr 11 gepreßt werden kann. Hierzu wird der eine Gewindebohrung 35 aufweisende Drehknopf 34 auf einen Gewindebereich 36 der Feststellschraube 29 aufgeschraubt. Der Klemmring besitzt eine zylindrische Innenkontur, die an die zylindrische Außenkontur des unteren Rohrs 11 angepaßt ist.
Zur Veränderung der Höhenposition der Auflageplatte 11 wird der Drehknopf 34 zur Lockerung des Klemmrings 33 nach links gedreht, dann wird die Höhenposition durch die Handkurbel 19 bzw. durch Verschieben der Auflageplatte 10 mit Unterstützung der Federkraft der Druckfeder 26 verändert, und schließlich wird die neue Höhenposition wieder durch eine Rechtsdrehung des Drehknopfes 34 fixiert.
Die Rohre 11, 12 der verschiedenen Ausführungsbeispiele weisen im allgemeinen eine runde Querschnittsgestalt auf, jedoch kann diese Querschnittsgestalt selbstverständlich auch variieren und oval oder eckig ausgebildet sein. Weiterhin ist es möglich, daß beispielsweise das äußere Rohr 11 zwar einen runden.Innenquerschnitt, jedoch zur Versteifung eine davon abweichende Außenkontur besitzt.
Beispielsweise kann ein rohrförmiges Profil mit äußeren Längsrippen versehen sein.
Die erfindungsgemäße Höhenverstel!vorrichtung ist selbstverständlich nicht nur für Computertische und Monitorauflageplatten anwendbar,~sondern auch für andere Möbelstücke, bei denen eine hohenveränderbare Verstel1platte erforderlich ist, beispielsweise für Stehpulte, Blumentische, Projektortische od.dgl.

Claims (20)

G 17 566 - rets 20.08.1996 Gerhard Braun, 73262 Reichenbach/Fils In ihrer Höhenposition veränderbare Verstel1platte für Möbelstücke Ansprüche
1. In ihrer Höhenposition veränderbare Verstellplatte für Möbelstücke, insbesondere eine an einem Computertisch höhenverstellbar angeordnete Monitorauflage, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vertikal ausgerichtete, teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre (11, 12) vorgesehen sind, von denen das eine im wesentlichen mittig an der Unterseite der Verstel1platte (10) und von denen das andere an einem Standfuß oder einem sonstigen Haltepunkt (14) des Möbelstücks befestigt ist, und daß Höhenverstellmittel (17 - 22; 24, 25; 26) im Innern der Rohre (11, 12) angeordnet sind.
2. Verstellplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Höhenverstellmittel eine mit einer Spindel aufnahme (22; 24) zusammenwirkende Spindel (18) vorgesehen ist, wobei die Spindel (18) mit dem einen Rohr
(11) und die Spindel aufnähme (22; 24) mit dem anderen Rohr
(12) gekoppelt ist, und daß Drehantriebsmittel (17) für
die Spindel (18) oder die Spindel aufnähme vorgesehen sind.
3. Verstel1 piatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rohr (11) ein mit ihm verbundenes, manuell antreibbares Getriebe (17) zum Drehantrieb der Spindel (18) enthält.
4. Verstellplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (17) als Kegelrad- oder Schneckengetriebe ausgebildet ist.
5. Verstel1platte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine seitlich aus dem einen Rohr (11) herausragende Handkurbel (19) oder ein Drehknopf mit dem Getriebe (17) in Antriebsverbindung steht.
6. Verstellplatte nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (17) an einer Abschlußplatte (13) oder Zwischenplatte des einen Rohrs (11) angebracht ist.
7. Verstel1platte nach einem der Ansprüche 2 bis 6a dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel aufnähme (22) als mit dem anderen Rohr .{12) verbundende Spindelmutter oder verbundenes Spindelrohr ausgebildet ist.
8. Verstell piatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelrohr (20) wenigstens in einem Teilbereich ein Spindel-Innengewinde besitzt oder die Spindelmutter (22) trägt.
9. Verstellplatte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelrohr (20) an einer Abschlußplatte (15) oder Zwischenplatte des anderen Rohrs (12) angebracht ist.
10. Verstellplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 6„ dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel aufnahme als Spindelgewindebohrung (25) in einer quer zur Längsrichtung des anderen Rohrs (12) angeordneten Abschlußplatte (24), Zwischenplatte oder Quersteganordnung in diesem anderen Rohr (12) ausgebildet ist.
11. Verstel1platte nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das eine, mit der Spindel (18) gekoppelte Rohr (11) das untere Rohr ist.
12. Verstel1platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern der Rohre (11, 12) eine diese auseinanderdrückende Druckfeder (26) angeordnet ist.
13. Verstellplatte nach Anspruch 12, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Kraft der Druckfeder (26) an das Gewicht eines auf der Verstellplatte (11) angeordneten Gegenstandes anpaßbar ist.
14. Verstel1platte nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Druckfeder (26) an zwei Abschlußplatten (13, 15) und/oder Zwischenplatten der beiden Rohre (11, 12) abstützt.
15. Verstellplatte nach Anspruch 9 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Abschlußplatte (15) über das Rohr (12) seitlich übersteht und als Halterung für die Verstel1platte (10) ausgebildet ist.
16. Verstel1platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Feststellmittel (23) zum gegenseitigen Fixieren der Rohre (11, 12) aneinander in gewünschten Höhenpositionen vorgesehen sind.
17. Verstellplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel (23) als mit einem Drehknopf (34) zusammenwirkende Feststellschraube (29) ausgebildet ist.
18. Verstellplatte nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellschraube (29) ins innere Rohr
(12) einschraubbar ausgebildet oder eingeschraubt ist, durch einen Längsschlitz (30) des äußeren Rohrs (11) nach außen ragt und am äußeren Ende den Drehknopf (34) trägt.
19. Verstellplatte nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf (34) auf einem Gewinde (36) der Feststellschraube (29) drehbar angeordnet ist.
20. Verstellplatte nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Umfangskontur des äußeren Rohrs (11) angepaßter Klemmring (33) zwischen dem Drehknopf (34) und dem äußeren Rohr (11) angeordnet ist.
DE29615365U 1996-09-04 1996-09-04 In ihrer Höhenposition veränderbare Verstellplatte für Möbelstücke Expired - Lifetime DE29615365U1 (de)

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Cited By (5)

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