DE29615670U1 - Beschlagteil zur einstellbaren Festlegung einer Frontblende - Google Patents
Beschlagteil zur einstellbaren Festlegung einer FrontblendeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beschlagteil zur einsteilbaren Festlegung einer
.: Frontbiende eines auf Führungsschienen geführten Möbelauszugsteiles, bestehend
aus einem mit einer Führungsschiene verbindbaren Tragteil, einem mit einer Frontblende
verbindbaren Frontblendenhalter und einem Zwischenstück, welches gelenkig sowohl mit dem Tragteil wie auch mit dem Frontblendenhalter verbunden ist und gegenüber
dem Tragteil - parallel zur Schwenkachse zwischen Tragteil und Zwischenstück - höhenverstellbar ist.
■ Aus der EP 0-702 915 A2 ist ein Beschlag zur einstellbaren Festlegung einer Frontblende
bekannt, der zwei Beschlagteile der gattungsgemäßen Art aufweist.
: Zur Festlegung einer Frontblende an einem Auszugsteil eines Möbels werden zwei
Beschiagteile benötigt, wobei diese beiden Beschlagteile an der linken und an der
rechten Führungsschiene eines Möbelauszugsteiles festgelegt werden.
Das jeweilige Tragteil ist gegenüber der Führungsschiene des Möbelauszugsteiies
praktisch ortsfest festgelegt. Das jeweilige Zwischenstück, an dem jeweils ein Frontblendenhalter
befestigt ist, kann gegenüber dem Tragteil sowohl in der Höhe wie , auch quer zur Verschieberichtung des Möbelauszugsteiles verstellt bzw. verschwenkt
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LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
5. September 1996
Hettich ** ., .. . Beschreibung Bfatt
oder justiert werden, so daß die Möglichkeit besteht, eine über die Frontblendenhalter
mit den beiden Zwischenstücken verbundene Frontblende sowohl horizontal wie
auch vertikal exakt auszurichten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Beschlagteil der gattungsgemäßen
Art konstruktiv zu vereinfachen und gleichzeitig so zu gestalten, daß die notwendigen Justier- oder Einstellvorgänge ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen
auch von technisch ungeübten Personen ausgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zwischenstück mit einem
parallel zur Schwenkachse verlaufenden Gewindebolzen ausgestattet ist, auf dem ein Handbetätigungsrad aufgeschraubt ist, welches gegenüber dem Tragteil in
Achsrichtung des Gewindebolzens unverschiebbar festgelegt und quer zur Achsrichtung
des Gewindebolzens verschiebbar ist, und daß das Zwischenstück mit einer quer zur Achsrichtung des Gewindebolzens verlaufenden Bohrung mit mindestens
einem vollständig umlaufenden oder aus Segmenten bestehenden Gewindegang ausgestattet ist, in welche eine das Tragteil durchtretende Spindel eingreift, die gegenüber
dem Tragteil axial unverschiebbar, in Achsrichtung des Gewindebolzens
aber verstellbar festgelegt ist und an einem kopfseitigen Ende einen Betätigungshebel
aufweist.
Durch die Anordnung des gegenüber dem Tragteil axial festgelegten Handrades einerseits
und die Ausgestaltung der Spinde! mit einem Betätigungshebel andererseits wird erreicht, daß die zur Justierung einer Frontblende erforderlichen Verstellungen
ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen ausgeführt werden können.
Auf dem Tragteil können Markierungen angebracht sein, welche eine Orientierungshilfe
dafür bieten, welche Betätigungsrichtung des Handrades oder der Spindel zu einem
Anheben oder Absenken bzw. einem Verschieben nach links oder rechts und damit einer entsprechenden Versteilung der Frontblende führt.
Das erfindungsgemäße Beschiagtei! ist somit nicht nur werkzeuglos zu bedienen,
sondern auch technisch ungeübte Personen dürften keine Schwierigkeiten damit haben,
die für die Justierung einer Frontblende erforderlichen Verstellungen vornehmen zu können.
Insbesondere in konstruktiver Hinsicht ist es besonders zweckmäßig, wenn die Bohrung
nebst Spindel einerseits und der Gewindebolzen andererseits in einer gemeinsamen
Flucht übereinander angeordnet sind. Hierdurch wird der gesamte Platzbedarf
LOESENBECK& STRACKE-PATENTANWÄLTE-BIELEFELD 5. September 1996
Hettich «. „ .. , Beschreibung ßiatt
des Beschlagteües verkleinert gegenüber Lösungen, bei denen die Gewindebohrung
nebst Spindel gegenüber dem Gewindebolzen seitlich versetzt angeordnet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
in den beigefügten Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 Eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Beschlagteües,
Figur 2 einen schematisch dargestellten Vertikaischnitt durch ein Beschlag
teil gemäß Fig. 1 mit einer daran angeschlossenen Frontblende,
to Figur 3 einen Schnitt nach der Linie Ill-Ill in Fig. 2 in einer Vormontagestel
lung von Tragteil und Zwischenstück,
Figur 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt während des Einsetzens
des Zwischenstückes in das Tragteii,
Figur 5 einen den Fig. 3 und 4 entsprechenden Schnitt bei vollständig in das
Tragteil eingesetztem Zwischenstück, aber vor der Montage einer
Spindel zur Querverstellung,
Figur 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt in einer Montage-Zwischen-
steilung bezüglich der Spinde!,
Figur 7 einen dem Fig. 3 bis 6 entsprechenden Schnitt durch das komplett
montierte Beschlagteil mit einem andeutungsweise gezeigten, auf
das Beschlagteil aufgesetzten Möbelauszugsteil,
Figur 8 eine lediglich das Beschlagteil betreffende Teilansicht in Richtung
des Pfeiles VIII in Fig. 7.
In den Fig. 1 und 2 ist mit dem Bezugszeichen 10 insgesamt ein Beschlagteil zur einstellbaren
Festlegung einer Frontblende 11 eines auf Führungsschienen geführten
Möbelauszugsteiles 12 bezeichnet, welches im wesentlichen aus einem Tragteii 13,
einem Zwischenstück 14 sowie einem Frontblendenhalter 15 besteht.
Das Tragteii 13 ist an einer Führungsschiene eines Möbelauszugsteiles 12 (in den
Zeichnungen nicht dargestellt) festlegbar.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 5. September 1996
Hettich «, ., .. Beschreibung Blatt
I
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Das Zwischenstück 14 ist auf einen Führungszapfen 16 des Tragteiles 13 aufgeschoben
und gegenüber diesem Führungszapfen 16 verschwenkbar. Verschwenkbar
mit dem Zwischenstück 14 ist auch der Frontblendenhalter 15 verbunden, und zwar
um eine parallel zum Führungszapfen 16 verlaufende Schwenkachse.
Das Zwischenstück 14 ist somit gegenüber dem als ortsfest zu betrachtenden Tragteii
13 sowohl höhenverstellbar wie auch um die Achse des Führungszapfens 16 schwenkbar.
Da zur Festlegung einer Frontblende 11 sowohl links- wie auch rechtsseitig jeweils
ein derartiges Beschlagteil 10 Verwendung findet, kann eine Frontblende 11 in horizontaler
wie auch vertikaler Richtung exakt eingestellt bzw. justiert werden.
Um eine Verstellung des Zwischenstückes 14 in vertikaler Richtung zu bewirken, ist
am Zwischenstück 14 ein Gewindebolzen 17 angeordnet, auf dem ein Handbetätigungsrad
18 aufgeschraubt ist, welches gegenüber dem Tragteil 13 axial unverschiebbar
festgelegt ist.
Durch Drehen des Handrades 18 wird das Zwischenstück 14 längs der Achse des
Führungszapfens 16 angehoben oder abgesenkt.
Für die Verschwenkung des Zwischenstückes 14 um die Achse des Führungszapfens
16 ist eine in eine Bohrung 19 mit mindestens einem vollständig umlaufenden
oder aus Segmenten bestehenden Gewindegang eingreifende Spindel 20 vorgesehen, welche innerhalb des Tragteiles 13 ebenfalls axial unverschiebbar festgelegt ist
und an einem kopfseitigen Ende einen Betätigungshebel 21 aufweist.
Wie insbesondere die Fig. 3 bis 8 deutlich machen, ist das Handbetätigungsrad 18,
weiches auf den Gewindebolzen 17 aufgeschraubt ist, mit einem scheibenartigen, umlaufenden Bund 22 versehen, der in Schlitze 23 des Tragteiles 13 eingreift. Hierdurch
ist die axiale Unverschiebbarkeit des Handbetätigungsrades 18 gegenüber dem Tragteil 13 bewirkt.
Wie aus den Fig. 3 bis 7 weiterhin hervorgeht, ist das Handbetätigungsrad 18 in seinem
in das Tragteil 13 hineinragenden Bereich mit einer Einschnürung 24 versehen, so daß die Möglichkeit besteht, das Handbetätigungsrad 18 innerhalb des Tragteiles
so 13 quer zur Längsachse des Gewindebolzens 17 im Sinne des Doppelpfeiles A in
Fig. 5 zu verschieben.
LOESENBECK &. STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD ■ 5, September 1996
Hettich ·. *, ,. .. Beschreibung Blatt 5
Die Spindel 20, die in die Bohrung 19 des Zwischenstückes 14 eingreift, ist innerhalb
des Tragteäles 13 axial unverschiebbar gelagert, kann aber insgesamt in Richtung der
Achse des Gewindebolzens 17 gegenüber dem Tragteil 13 verschoben werden, was
dadurch möglich ist, daß das Tragteii 13 in dem Bereich, in dem es von der Spindel
20 durchtreten ist, mit Langlöchern 25 und 26 ausgestattet ist.
Die Breite dieser Langlöcher 25 und 26,entspricht jeweils etwa dem Durchmesser
des jeweils durchtretenden Spindelabschnättes.
Die axiale Festlegung der Spindel 20 gegenüber dem Tragteil 13 wird dadurch erreicht,
daß diese Spindel 20 auf derjenigen Seite, auf der der Betätigungshebel 21 angeordnet ist, auf dem Tragteii 13 aufliegt und am anderen Ende mit einem geschlitzten
Kopf 27 versehen ist, der unter Zusammenpressung durch das betreffende Langloch 25 hindurchgedrückt wird und dann mit seinen Vorsprüngen 28 ebenfalls an
der Außenseite des Tragteiles 13 anliegt.
Das Tragteil 13 ist aus €*inem federelastischen Kunststoff hergestellt und kann somit
is beim Einsetzen des Handbetätigungsrades 18 vorübergehend entsprechend verformt
werden, so wie dies Fig. 4 zeigt. Sobald der Bund 22 des Handbetätigungsrades 18
in die beiden Schlitze 23 des Tragteiles 13 eingreift, federn die zuvor aufgeweiteten
Wandungsteile wieder zurück und fixieren dann das Handbetätigungsrad 18.
Nach diesem Montagezwischenschritt, den Fig. 5 dokumentiert, wird die Spindel 20,
die ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt ist, eingesetzt. In der in Fig. 6 gezeigten
Zwischenposition bei der Montage der Spinde! 20 liegt der geschlitzte Kopf
27 kurz vor dem Durchbiruch durch das Langloch 25. Wenn der Kopf 27 durch dieses
Langloch 25 hindurchgedrückt ist, ist auch die Spindel 20 axial gegenüber dem Tragteil 13 fixiert. Diese endgültige Montageposition zeigt Fig. 7.
2s Es kann nun beliebig eine Höhen- oder Querversteilung des Zwischenstückes 14 erfolgen
durch Betätigung entweder des Handbetätigungsrades 18 oder der Spindel 20
über den damit verbundenen Hebel 21.
Am Tragteii 13 können beliebige Hinweise oder Markierungen angebracht werden,
um die jeweilige Justierrichtung auch optisch zu dokumentieren, so daß auch technisch
ungeübte Personen in der Lage sind, ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Werkzeuge die Frontblende 11 eines Möbelauszugsteiles exakt zu justieren.
Der Hebel 21 liegt in Montagestellung auf dem Tragteil 13 auf. Im möglichen Verschwenkbereich
des Hebels 21 sind an diesem Tragteil 13 Rastvorsprünge oder
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 5, September 1996
Hettich .. .« ,. .# m ^_ Beschreibung Blatt
Rastausnehmungen 29 vorgesehen, die mit einer entsprechend gestalteten Rastausnehmung
oder einem entsprechend gestalteten Rastvorsprung am Hebel 21 zusammenwirken, so daß eine eingenommene Versteliposition des Hebels 21 selbsttätig fixiert
ist.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 5. September 1996
Claims (9)
- 6/8 PATENTANWÄLTEDR. O. LOESENBECKdgsi-igso)
DIPL-ING, A. STRACKE
DIPL-ING. K.-O. LOESENBECKVertreter beim Europäischen PatentamtPaul Hettich GmbH & Co.Vahrenkampstraße 12-16 Jöllenbecker Straße 164 Postfach 101882D-33613 Bielefeld D-33518 Bielefeld32278 KirchlengernSchutzansprüche1. Beschiagteil zur einstellbaren Festlegung einer Frontblende eines auf Führungsschienen geführten Möbelauszugsteiles, bestehend aus einem mit einer Führungsschiene verbindbaren Tragteil, einem mit einer Frontblende verbindbaren Frontblendenhalter und einem Zwischenstück, welches gelenkig sowohl mit dem Tragteil wie auch mit dem Frontblendenhalter verbunden ist und gegenüber dem Tragtei! - paraiie! zur Schwenkachse zwischen Tragteil und Zwischenstück - höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (14) mit einem parallel zur Schwenkachse verlaufenden Gewindebolzen (17) ausgestattet ist, auf dem ein Handbetätigungsrad (18) aufgeschraubt ist/welches gegenüber dem Tragteil (13) in Achsrichtung des Gewindebolzens (17) unverschiebbar festgelegt und quer zur Achsrichtung des Gewindebolzens (17) verschiebbar ist, und daß das Zwischenstück (14) mit einer quer zur Achsrichtung des Gewindebolzens (17) verlaufenden Bohrung(19) mit mindestens einem vollständig umlaufenden oder aus Segmenten bestehenden Gewindegang ausgestattet ist, in welche eine das Tragteil (13) durchtretende Spindel (20) eingreift, die gegenüber dem Tragteil (13) axial unverschiebbar, in Achsrichtung des Gewindebolzens (17) aber verstellbar festgelegt ist und an einem kopfseitigen Ende einen Betätigungshebel (21) auf-2ö weist. - 2. Beschlagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (19) nebst Spindel (20) einerseits und der Gewindebolzen (17) andererseits in einer gemeinsamen Flucht übereinander angeordnet sind.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 5. September 1996Hettich «·&bgr; ·· .. .. f. tm Schutzansprüche Blatt·· 1
- 3. Beschlagteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasHandbetätigungsrad (18) mit einem scheibenartigen, umlaufenden Bund (22) versehen ist, welcher zur axialen Fixierung des Handbetätigungsrades (18) gegenüber dem Tragteil (13) in dafür vorgesehene Schlitze (23) des Tragteiles ■5 (13) eingreift.
- 4. Beschlagteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Handbetätigungsrad (18) in seinem in das Tragtei! (13) hineinragenden Bereich mit einer Einkerbung oder Einschnürung (24) versehen ist.
- 5. Beschiagteii nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß die Spindel (20) das Tragteil (13) im Bereich zweier Langlöcher (25, 26) durchtritt, wobei sich diese Langlöcher (25, 26) in Achsrichtung des Gewindebolzens (17) erstrecken und hinsichtlieh ihrer Breite entsprechend dem jeweiligen Durchmesserbereich der Spindel (20) entsprechen.
- 6. Beschiagteii nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel(20) mit ihrem Betätigungshebe! (21) auf einer Außenseite des Tragteiles (13) aufliegt und an ihrem anderen Ende mit einem geschlitzten Kopf (27) ausgestattet ist, dessen Verdickungen (28) nach dem Durchtritt durch das entsprechende Langloch (25) auf der Außenseite des Tragteiles (13) aufliegen.
- 7. Beschlagteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß das Tragtei! (13) aus einem federelastischen Kunststoff hergestellt ist.
- 8. Beschiagteii nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (20) nebst Betätigungshebel (21) aus einem federelastischen Kunststoff hergestellt ist.
- 9. Beschlagteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Auflage- und Verschwenkbereich des Hebels(21) am Tragteil (13) Rastvorsprünge oder Rastausnehmungen (29) angebracht sind, die mit einer entsprechend gestalteten Rastausnehmung oder einem entsprechend gestalteten Rastvorsprung am Hebel (21) zusammenwirken.LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 5. September 1996
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| WO2012051636A1 (de) * | 2010-10-19 | 2012-04-26 | Karl Baliko | Frontblendenbefestigung |
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- 1997-08-11 AT AT97113826T patent/ATE190813T1/de active
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| DK0827703T3 (da) | 2000-08-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961205 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991217 |
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Effective date: 20030401 |