DE29614193U1 - Übungsgerät zum Üben des Schwebebalkenturnens - Google Patents
Übungsgerät zum Üben des SchwebebalkenturnensInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B4/00—Balance beams
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Rod-Shaped Construction Members (AREA)
Description
G 17 576 - dsl 25.07.1996
Spieth Holztechnik GmbH, 73730 Esslingen übungsgerät zum üben des Schwebebalkenturnens
Die Erfindung betrifft ein übungsgerät zum üben des Schwebebalkenturnens, mit einer schmale Längsgestalt aufweisenden
Turnfläche an der Geräte-Oberseite.
Das üben von Turnabläufen auf einem Schwebebalken ist
zeitaufwendig und führt verhältnismäßig häufig zu Verletzungen,
da der Turner praktisch bei jeder Ungenauigkeit vom Balken fällt. Hinzu kommt, daß die Eigenschaften des
Balkens für den Wettkampf und nicht für das Training ausgelegt sind, so daß die Gelenke verhältnismäßig stark beansprucht
werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein übungsgerät der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit dem sich das Schwebebalkenturnen schneller
und gesundheitsschonender einüben läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Turnfläche von einem biegeelastischen, in Gebrauchslage
bodennah angeordneten Leistenstück gebildet oder getragen wird, daß das Leistenstück mit Höhenabstand zu einer die
Geräte-Unterseite bildenden Bodenplatte angeordnet ist,
mit der das Gerät auf den Boden gelegt wird und die an beiden Geräteseiten in Querrichtung über das Leistenstück
vorsteht, wobei die seitlich vorstehenden Bodenplattenbereiche
eine Sicherungseinrichtung gegen ein seitliches Verkippen des Gerätes beim Gebrauch bilden, und daß an in
Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten Abstützstellen zwischen der Bodenplatte und dem Leistenstück
diese miteinander verbindende und das ansonsten freitragend verlaufende Leistenstück abstützende Federblöcke
angeordnet sind.
Auf Grund der bodennahen Anordnung der Turnfläche entfallen alle die beim Schwebebalken mit der verhältnismäßig
großen Höhe verbundenen Nachteile, das heißt, mit dem neuen übungsgerät kann man in der gleichen Zeit die jeweilige
Turnübung wesentlich häufiger trainieren, und außerdem entfällt die Gefahr eines Herabfallens. Des
weiteren werden auf Grund der Elastizität des Gerätes die Gelenke geschont.
Ein weiterer Vorteil besteht in der Entlastung des Trainers, da der Turner keine Hilfe bei seinen Übungen
benöti gt.
Insgesamt gesehen ist das erfindungsgemäße übungsgerät
also bestens geeignet für alle möglichen Turnübungen, insbesondere
zum Trainieren von Sprüngen, Angängen, akrobatischen Elementen (Serien) und Abgängen.
Das Gerät ist auch verhältnismäßig leichtgewichtig, so daß
es von einer Person getragen werden kann.
Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß das Gerät endseitig so ausgebildet werden kann, daß mehrere
derartige Übungsgeräte in Längsrichtung aneinander ansetzbar sind. Auf diese Weise kann man die Turnfläche
praktisch beliebig lang machen, bzw. umgekehrt genügt es, dem Übungsgerät eine verhältnismäßig kurze Länge zu geben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der
Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Übungsgerät in Seitenansicht
gemäß Pfeil I in Fig. 2,
Fig. 2 das Übungsgerät nach Fig. 1 in Draufsicht gemäß Pfeil II,
Fig. 3 die Bodenplatte des Übungsgeräts nach den Fig. 1 und 2 in gesonderter Darstellung in der Fig. 2
entsprechender Draufsicht, 4
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Fig. 4 ein bei dem übungsgerät nach den Fig. 1 und 2
verwendbares Einsatzstück in vergrößerter Schrägansicht,
Fig. 5 das übungsgerät gemäß den Fig. 1 und 2 mit eingesetztem
Einsatzstück in der Fig. 1 entsprechender Seitenansicht und
Fig. 6 zwei aneinander angesetzte übungsgeräte nach den Fig. 1 und 2 im zur Seitenansicht parallelen
Längsschnitt in Tei1darstel1ung, wobei nur die
beiden einander zugewandten Endbereiche der beiden übungsgeräte gezeigt sind.
Mit dem aus der Zeichnung hervorgehenden übungsgerät 1 kann das Schwebebalkenturnen geübt werden. Hierzu weist es
eine die Geräte-Oberseite bildende Turnfläche 2 schmaler
Längsgestalt auf, die mit der Oberseite eines Schwebebalkens vergleichbar ist. Auf der Turnfläche 2 können also
die verschiedenen Turnfiguren, einschließlich der Angänge
und Abgänge, eingeübt werden.
Das übungsgerät 1 weist eine im Vergleich zu einem
richtigen Schwebebalken sehr niedrige Höhe auf, so daß die
Turnfläche 2 in der Gebrauchslage des Gerätes nahe dem
Boden 3 angeordnet ist, auf den das Gerät mit einer die
Geräte-Unterseite bildenden Bodenplatte 6 gelegt wird. Das
Leistenstück 4 ist mit Höhenabstand zur Bodenplatte 6 angeordnet, wobei an in Geräte-Längsrichtung mit Abstand zueinander
angeordneten Abstützstellen 7 zwischen der Bodenplatte
6 und dem Leistenstück 4 Federblöcke 8a, 8b bzw. 9a, 9b angeordnet sind, die die Bodenplatte 6 und das
Leistenstück 4 miteinander verbinden und das Leistenstück 4 nach unten hin gegen die Bodenplatte abstützen. Ansonsten
ist das Leistenstück 4 freitragend.
Somit ergibt sich eine insbesondere bei Sprüngen federnd nachgebende Turnfläche mit die auftretenden Schläge und
Stöße dämpfenden Eigenschaften, was nicht nur das Einüben
solcher Turnabläufe erleichtert, sondern auch gelenkschonend für den Turner ist. Dabei setzt sich die Elastizität
der Anordnung aus zwei Komponenten zusammen, nämlich zum einen aus der Elastizität der Federblöcke in Höhenrichtung
und zum anderen aus der zur Bodenplatte hin gerichteten Biegeelastizität des Leistenstückes 4.
Das Leiste&eegr;stück 4 weist eine bandförmige Gestalt mit
rechteckigem Querschnitt auf, so daß es von einer brettförmigen Leiste gebildet werden kann. Zweckmäßigerweise
wird das Leistenstück 4 von einem aus einer Mehrzahl von flächig fest miteinander verbundenen Schichten bestehenden
Schichtmaterial gebildet. Solches Schichtmaterial ist
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allgemein bekannt, so daß es in der Zeichnung nicht besonders herausgestellt ist.
Beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel bestehen die Federblöcke
8a, 8b, 9a, 9b aus elastischem Kunststoffmaterial.
Dabei weisen sie zweckmäßfgerweise eine quaderförmige
Gestalt auf. Es handelt sich insbesondere um hohlraumfrei massiv ausgebildete Federblöcke. In rechtwinkelig zur
Geräte-Längsrichtung gerichteter Querrichtung 10 reichen die Federblöcke zweckmäßigerweise bis zu den beiden Längsrandbereichen
11, 12 des Leistenstücks 4, so daß dieses randseitig unterstützt wird.
An den Abstützstellen 7 kann jeweils ein einziger, entsprechende
Größe aufweisender Federblock angeordnet sein. Beim Ausführungsbeispiel ist demgegenüber vorgesehen, daß
an den Abstützstellen 7 jeweils zwei voneinander getrennte
Federblöcke 8a, 8b bzw. 9a, 9b in Querrichtung nebeneinander angeordnet sind. Prinzipiell könnten es auch mehr
als zwei Federblöcke sein.
Die aus elastischem Kunststoffmaterial bestehenden Federblöcke
können mit Hilfe eines geeigneten Klebstoffes durch Verkleben mit dem Leistenstück 4 und aer Bodenplatte 6
verbunden sein. Sie schaffen den Zusammenhalt zwischen dem Leistenstück 4 und der Bodenplatte 6, so daß sich ein
mittels der Federblöcke in sich stabil zusammenhängendes Gerät ergibt.
Die Bodenplatte 6 steht an beiden Geräteseiten 13, 14 in
Querrichtung 10 über das Leistenstück 4 vor. Dabei bilden die seitlich vorstehenden Bodenplattenbereiche 15, 16 bzw.
17, 18 eine Sicherungseinrichtung gegen ein seitliches
Verkippen des Gerätes 1 beim Gebrauch.
Die dargestellte Bodenplatte 6 ist im wesentlichen gleich lang wie das Leistenstück 4. Ferner weist die Bodenplatte
6 an den beiden Seiten 13, 14 jeweils eine zur anderen Bodenplattenseite gerichtete Ausnehmung 19 bzw. 20 auf, so
daß ein verjüngter Bodenplattenbereich 21 gebildet wird,
an dem sich das Gerät tragen läßt.
Das Gerät 1 ist verhältnismäßig leichtgewichtig und kann
ohne weiteres von einer einzigen Person getragen werden. Auf Grund der Ausnehmungen 19, 20 der Bodenplatte 6 laßt
es sich mit dieser Stelle einfach unter den Arm nehmen.
Die Ausnehmungen 19, 20 befinden sich in Längsrichtung gesehen etwa in der Mitte des Gerätes. Dabei wird jede
Ausnehmung 19 bzw. 20 in Längsrichtung an beiden Seiten
von einem seitlich vorstehenden Bodenplattenbereich 15,
bzw. 17, 18 begrenzt.
Das übungsgerät 1 ist endseitig so ausgebildet, daß mehrere
Geräte 1 in Längsrichtung aneinander ansetzbar sind, so daß sich ein entsprechend verlängertes Gerät ergibt. Hierzu
sind die beiden Bodenplattenenden, zweckmäßigerweise in
Längsrichtung, ineinandersteckbar ausgebildet, d. h. im
Falle von zwei aneinander anzusetzenden Geräten wird das eine Ende des einen Geräts mit dem anderen Ende des
anderen Geräts zusammengesteckt. Zu diesem Zwecke weist die Bodenplatte 6 beim Ausführungsbeispiel an ihrem einen
Ende einen in Längsrichtung vorstehenden Steckvorsprung 22 und an ihrem anderen Ende eine zum Steckvorsprung 22 im
wesentlichen komplementäre Steckausnehmung 23 auf. Es
könnten auch mehrere Steckvorsprünge und Steckausnehmungen jeweils nebeneinander angeordnet sein.
Der Steckvorsprung 22 und die Steckausnehmung 23 sind unterhalb des die Turnfläche 2 bildenden oder tragenden
Leistenstücks 4 angeordnet. Dabei können der Steckvorsprung 22 und die Steckausnehmung 23 etwa gleich breit
wie das Leistenstück 4 sein.
Da sich die Steckausnehmung 23 der Bodenplatte 6 unterhalb des betreffenden Endbereichs des Leistenstücks 4 befindet,
ist dieses hier an sich nicht abgestützt. Aus diesem Grunde ist der Steckausnehmung 23 ein in die Steckausnehmung
einsetzbares Einsatzstück 24 zugeordnet, auf dem
an einer weiteren Absatzstelle 25 mindestens ein weiterer
Federblock 26a, 26b angebracht ist, durch den das Leistenstück 4 endseitig abgestützt wird. Die Federblöcke 26a,
26b entsprechen den bereits beschriebenen Federblöcken 8a,
8bs 9a, 9b.
Das Einsatzstück 24 wird also im wesentlichen von einer in die Ausnehmung 23 der Bodenplatte 6 passenden Einsatzplatte
27 und dem mindestens einen Federblock, d. h. beim Ausführungsbeispiel den beiden Federblöcken 26a, 26b,
gebildet.
Wird das übungsgerät 1 einzeln verwendet, wird also das
Einsatzstück 24 zur Anwendung gebracht. Im Falle von aneinander angesetzten Geräten ist die Anordnung jedoch
zweckmäßigerweise anders getroffen, wie weiter unten noch
erläutert wird.
Damit das eingesetzte Einsatzstück 24 nicht unabsichtlich
aus der Ausnehmung 23 herausgelangen kann, können zusätzliche Verbindungsmittel vorgesehen werden. Hier eignen
sich vor allem sogenannte Hakenf1ächenverschlußtei1e (üblicherweise
"Klettenverschluß" genannt). Beim Ausführungsbeispiel
ist am Einsatzstück 24 ein solches bandförmiges Hakenverschlußteil 28 angeordnet, das an die Oberseite der
Einsatzplatte 27 angeklammert ist und in Querrichtung
beiderseits über die Einsatzplatte 27 vorsteht. Diesem
Hakenverschlußteil 28 ist an der Bodenplatte 6 beiderseits
der Ausnehmung 23 jeweils ein Flachenverschlußteil 29
zugeordnet, auf dem das Hakenverschlußteil 28 haften
bleibt.
In entsprechender Weise können auch aneinander angesetzte Geräte 1 zusätzlich miteinander verbunden werden.
Der dem frei auslaufenden Endbereich 30 entgegengesetzte
Endbereich 31 des Leistenstücks 4 erstreckt sich geneigt zur Bodenplatte 6 hin. Auf diese Weise wird eine Stolpergefahr
beim Anlaufen des Turners gegen diesen Endbereich verringert. Dabei kann der geneigte Leistenstück-Endbereich
31, wie aus der Zeichnung hervorgeht, S-ähnlich gebogen sein und auf der Bodenplatte 6 auslaufen. Das
betreffende Ende des Leistenstücks 4 kann fest mit der Bodenplatte 6 verbunden sein.
In diesem Zusammenhang ist die Anordnung so getroffen und bemaßt, daß bei aneinander angesetzten Geräten 1 (siehe
Fig. 6) der dem geneigten Endbereich entgegengesetzte, frei auslaufende Endbereich 30 des Leistenstücks 4 des
einen Geräts 1 (dieses Gerät ist in Fig. 6 links gezeichnet) den geneigten Endbereich 31 des anderen Gerätes 1
übergreift und mit dem an den geneigten Endbereich 31
U » ♦· ft» *♦ ·· ·*
anschließenden linearen Bereich 32 dieses Gerätes eine im
wesentlichen durchgehende Turnfläche bildet. Die Stirnseite 33 des frei auslaufenden Endbereiches 30 des
Leistenstücks des links gezeichneten Gerätes 1 stößt also
beim anderen Gerät, in Fig. 6 rechts gezeichnet, im Bereich des Übergangs zum linearen Bereich 32 gegen den
geneigten Bereich 31 des rechts gezeichneten Gerätes. Dabei ist die Leistenstück-Stirnseite 33 so abgeschrägt,
daß sie an die Neigung des geneigten Endbereichs 31 angepaßt ist. Auf diese Weise wird eine zu große Spaltbildung
zwischen den Turnflächen oer beiden Geräte vermieden. Gleichzeitig erhält man auf diese Weise eine
Abstützung des frei auslaufenden Endbereichs 30 nach unten hin.
Die Bodenplatte 6 kann an ihrer Unterseite einen Haftbelag oder einzelne Haftmaterialstücke 34 tragen, um eine
Rutschgefahr des Gerätes auf dem Boden 3 zu vermeiden.
Die Bodenplatte 6 kann ebenfalls aus Holz.oder holzartigem
Material bestehen, wobei ein Schichtaufbau ähnlich wie beim Leistenstück 4 vorteilhaft ist.
Die Sicherheit des Turners kann noch weiter erhöht werden, wenn man neben dem die Turnfläche 2 bildenden Leistenstück
4 Matten auf den Boden legt.
12
Die Turnfläche 2 kann von einem an der Oberseite des Leistenstücks
4 angeordneten, beispielsweise teppichbodenartigen, Oberflächenbelag 5 gebildet werden.
Claims (21)
1. übungsgerät zum üben des Schwebebalkenturnens, mit
einer schmale Längsgestalt aufweisenden Turnfläche an der Geräte-Oberseite, dadurch gekennzeichnet, daß die
Turnfläche (2) von einem biegeelastischen, in Gebrauchslage
bodennah angeordneten Leistenstück (4) gebildet oder getragen wird, daß das Leistenstück (4) mit Höhenabstand
zu einer die Geräte-Unterseite bildenden Bodenplatte (6) angeordnet ist, mit der das Gerät (1) auf den Boden gelegt
wird und die an beiden Ge ratesei ten (13, 14) in Querrichtung
(10) über das Leistenstück (4) vorsteht, wobei die seitlich vorstehenden Bodenplattenbereiche (15, 16,
17, 18) eine Sicherungseinrichtung gegen ein seitliches
Verkippen des Geräts (1) beim Gebrauch bilden, und daß an in Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten
Abstützstellen (7) zwischen der Bodenplatte (6) und dem
Leistenstück (4) diese miteinander verbindende und das ansonsten freitragend verlaufende Leistenstück (4)
abstützende Federblöcke (8a, 8b, 9a, 9b) angeordnet sind.
2. Übungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leistenstück (4) bandförmige Gestalt mit rechteckigem Querschnitt aufweist.
3. Übungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leistenstück (4) von einem aus einer Mehrzahl
von flächig fest miteinander verbundenen Schichten
bestehenden Schichtmaterial gebildet wird.
4. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abstützstellen (7)
jeweils mindestens zwei voneinander getrennte Federblöcke (8a, 8b bzw. 9a, 9b) in Querrichtung (10) nebeneinander
angeordnet sind.
5. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblöcke quaderförmige
Gestalt aufweisen.
6. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblöcke aus elastischem
Kunststoffmaterial bestehen.
7. Übungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblöcke hohlraumfrei massiv ausgebildet
sind.
8. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblöcke in Querrichtung
(10) bis zu den Längsrandbereichen (11, 12) des LeistenstUcks (4) reichen.
9· Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (6) im wesentlichen
gleich lang wie das Leistenstück (4) ist.
10. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (6) mindestens an einer Seite (13 bzw. 14) eine zur jeweils anderen
Bodenplattenseite (14 bzw. 15) gerichtete Ausnehmung (19
bzw. 20) aufweist, so daß ein verjüngter Bodenplattenbereich
(21) zum Halten des Geräts beim Tragen gebildet wird.
11. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß es endsei tig so ausgebildet
ist, daß mehrere solche Übungsgeräte (1) in Längsrichtung aneinander ansetzbar sind.
12. Übungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bodenplatten-Endbereiche ineinandersteckbar
ausgebildet sind.
13. übungsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (6) an ihrem einen Ende mindestens einen in Längsrichtung vorstehenden Steckvorsprung
(22) und an ihrem anderen Ende eine zum mindestens einen Steckvorsprung (22) im wesentlichen komplementäre mindestens
eine Steckausnehmung (23) aufweist.
14. übungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Steckvorsprung (22) und die
mindestens eine Steckausnehmung (23) unterhalb des Leistenstücks (4) angeordnet sind.
15. übungsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckvorsprung (22) und die Steckausnehmung
(23) etwa gleich breit wie das Leistenstück (4) sind.
16. übungsgerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens einen Steckausnehmung
(23) ein in diese einsetzbares Einsatzstück (24) zugeordnet ist, auf dem an einer weiteren Absatzstelle (25 )
mindestens ein weiterer Federblock (26a, 26b) zur endseitigen Abstützung des Leistenstücks (4) angebracht ist.
17. übungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß es und gegebenenfalls das
Einsatzstück (24) Hakenf1ächenverschlußtei1e (28, 29) zum
Verbinden von aneinander angesetzten Geräten bzw. zum Verbinden des Einsatzstückes mit dem Gerät aufweist.
18. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endbereich (31) des
Leistenstücks (4) zur Bodenplatte (6) hin geneigt verläuft.
19. Übungsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der geneigte Leistenstück-Endbereich (31) S-ähnlich gebogen ist und auf der Bodenplatte (6) ausläuft.
20. Übungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 17 und
einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß bei aneinander angesetzten Geräten (1) der dem
geneigten Endbereich entgegengesetzte, frei auslaufende Endbereich (30) des Leistenstücks (4) des einen Gerätes
den geneigten Endbereich (31) des anderen Gerätes übergreift und mit dem an den geneigten Endbereich (31)
anschließenden linearen Lei st-enstückberei ch (32) dieses
Gerätes eine im wesentlichen durchgehende Turnfläche bildet.
21. Übungsgerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der frei auslaufende Endbereich (30) des Leistenstücks
(4) eine an die Neigung des geneigten Endbereichs (31) angepaßte abgeschrägte Stirnseite (33) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614193U DE29614193U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Übungsgerät zum Üben des Schwebebalkenturnens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614193U DE29614193U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Übungsgerät zum Üben des Schwebebalkenturnens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614193U1 true DE29614193U1 (de) | 1996-10-02 |
Family
ID=8027911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614193U Expired - Lifetime DE29614193U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Übungsgerät zum Üben des Schwebebalkenturnens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614193U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012037587A1 (de) | 2010-09-24 | 2012-03-29 | Schweiger-Sport Gmbh | Sportgerät, welches für das üben des turnens auf einem schwebebalken sowie für sonstige trainings- und therapiezwecke geeignet ist |
-
1996
- 1996-08-16 DE DE29614193U patent/DE29614193U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012037587A1 (de) | 2010-09-24 | 2012-03-29 | Schweiger-Sport Gmbh | Sportgerät, welches für das üben des turnens auf einem schwebebalken sowie für sonstige trainings- und therapiezwecke geeignet ist |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961114 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991004 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021023 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050203 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: JANSSEN & FRITSEN HOLDING BV, NL Free format text: FORMER OWNER: SPIETH HOLZTECHNIK GMBH, 73730 ESSLINGEN, DE Effective date: 20060127 |
|
| R071 | Expiry of right |