DE29614168U1 - Regal zur Bereitstellung von Gegenständen - Google Patents
Regal zur Bereitstellung von GegenständenInfo
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Description
STUTTGART
Dipl.-Chem. Dr. Michael Ruff Dipl.-!ng. Joachim Beier
Dipl.-Phys. Jürgen Schöndorf
Ruff, Beier und Partner · Willy-Brandt-Straße 28 ■ D-70173 Stuttgart Dipl.-Chem. Dr. Thomas MÜtSChele
European Patent Attorneys
Anmelder: Adolf Würth GmbH & Co. KG .«, Rran^ ctranD OQ
&Ggr;5&Lgr;-!&ngr;,&kgr;&Lgr;&tgr;/&idiagr; &tgr;,&tgr;,·5&ngr;.4->, &ogr;+--- &iacgr;&ogr; &igr; c Willy-Brandt-Straße 28
Reinhold-Wurth-Str. 12-16 d-701 73 Stuttgart
Telefon (0711) 299581 D-74653 Künzelsau Telefax (0711) 299586
Country/Area Code: 49-711 Telex 723412 erub d
Dresdner Bank (BLZ 60080000) Kto. 9011341
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Postgiro Stuttgart (BLZ 60010070) Kto. 42930-708
A 30 582 14. August 1996 Sf/Ig
Beschreibung:
Die Erfindung geht aus von einem Regal zur Bereitstellung von insbesondere in Behältern wie Schachteln verpackten Gegenständen
bzw. von Behältern.
Ein solches Regal ist bereits bekannt (EP 63 805 B). Bei dem
bekannten Regal sind die Fachböden aus einzelnen Winkelprofilen ausgebildet, die an der Vorderseite und Rückseite des Regals
auf Profile aufgelegt und mit diesen verbunden, beispielsweise verschweißt sind. Auf die horizontalen Flansche
der Profile können die Schachteln aufgelegt werden, die durch die vertikal verlaufenden Teile der Profile an einer Querverschiebung
und damit am Herausfallen gehindert werden.
Der Aufbau eines Fachbodens aus einzelnen Profilen hat den Vorteil der Materialersparnis und damit auch des geringen
Gewichts.
Bei der Herstellung eines solchen Regals müssen die erwähnten Winkelprofile einen möglichst genauen Abstand voneinander
aufweisen. Ist der Abstand zu groß, können u.U. die Schach-
A 30 582 - 2 - ,j.
teln nach unten durchfallen. Ist der Abstand dagegen zu
klein, kann der Fachboden überhaupt nicht verwendet werden, da die Schachteln eine standardisierte Größe aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regal zu schaffen, das sich bei einfachem Aufbau sehr einfach und mit geringem
Aufwand herstellen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Regal mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Während bei dem bekannten Regal die Winkelprofile unter Einhaltung
eines bestimmten Abstandes mit den Längsprofilen und diese dann mit den Ständerelementen verbunden werden mußten,
benutzt die Erfindung für das Regal Fachboden, die aus Blech gestanzt und/oder geprägt sind. Diese Fachboden können beispielsweise
an einer bestimmten Fertxgungsstelle hergestellt und auch transportiert werden. An der Stelle, an der das Regal
dann zusammengebaut und damit endgültig fertiggestellt wird, brauchen sie nur noch mit den Ständerelementen verbunden
zu werden, beispielsweise durch eine Verschweißung. Das Regal läßt sich also deutlich einfacher herstellen.
Aufgrund des im Bereich mindestens der vorderen Längskante vorhandenen Profils, das sich bei der Herstellung des Fachbodens
durch Stanzen und/oder Prägen mit herstellen läßt, erhält der Fachboden eine erhöhte Stabilität, so daß man mit
relativ dünnen Blechen auskommt. Gleichzeitig bildet das Randprofil einen Schutz gegen ein ungewolltes oder unbeabsichtigtes
Herausschieben oder Herausziehen der auf dem Fachboden ruhenden Gegenstände.
Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß das Profil die Form eines nach unten oder oben offenen V oder
U aufweist, wobei der äußere Schenkel gegenüber einer Senk-
a 30 582 -3-
rechten zu der Fläche des Fachbodens nach außen abweicht. Von der Seite aus gesehen bedeutet dies also, daß der äußere
Schenkel des Profils divergierend ausgebildet ist.
Zur weiteren Erhöhung der Stabilität kann vorgesehen sein, daß die Hinterkante des Fachbodens ein Profil aufweist, das
mindestens teilweise die Fläche des Fachbodens nach oben und/ oder unten überragt. Auch hier wird nicht nur eine Versteifung
bewirkt, sondern ein Schutz gegenüber ein Herausschieben der in dem Regal enthaltenen Gegenstände. Dies kann insbesondere
dann von Vorteil sein, wenn die Regale freistehend angeordnet sind, da beim Nachfüllen, beispielsweise von vorne,
möglicherweise die Gefahr besteht, daß der hintere Gegenstand nach hinten herausgeschoben wird.
Auch bei dem Profil an der Hinterkante des Fachbodens kann vorgesehen sein, daß das Profil die Form eines nach oben oder
unten offenen V oder U aufweist, wobei der äußere Schenkel gegenüber einer Senkrechten zu der Fläche des Fachbodens nach
außen abweicht.
Insbesondere kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß die beiden Schenkel des Profils an der Vorderkante und/oder der
Hinterkante einen Winkel einschließen, der größer als Null ist. Die beiden Schenkel verlaufen also nicht parallel, sondern
zu ihrem Scheitelpunkt konvergierend.
Insbesondere kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß der äußere Schenkel des Profils eben verläuft. Dies hat nicht nur
an der Vorderkante des Fachbodens den Vorteil, daß hier eine Beschriftung angebracht werden kann. Die ebene Ausbildung
macht es auch einfacher möglich, diesen Schenkel im Bereich der Ecken, d.h. im Bereich der Enden der Vorderkante, mit
entsprechenden, die Ständerelemente bildenden Winkelprofilen zu verbinden, da dazu dann eine Fläche vorhanden ist.
In nochmaliger Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß auch
die rechte und die linke Seitenkante des Fachbodens ein Profil aufweisen, das die Ebene des Fachbodens mindestens teilweise
nach oben und/oder unten überragt. Auch hier wird zweierlei erreicht, nämlich zum einen die Versteifung des
Fachbodens und zum anderen der Schutz gegen ein seitliches Herausschieben, insbesondere wichtig bei freistehenden Regalen.
Auch das an den Seitenkanten angeordnete Profil kann die Merkmale des an der Vorderkante ausgebildeten Profils aufweisen.
Es wurde bereits erwähnt, daß die an den Seitenkanten vorhandenen Profile ein Herunterfallen oder Schieben von Gegenständen
verhindern können. In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen werden, daß der Fachboden mindestens
eine von dem Bereich der Hinterkante des Fachbodens bis zum Bereich seiner Vorderkante verlaufende Sicke aufweist, die zu
einer zusätzlichen Versteifung des Fachbodens führt, insbesondere dann, wenn das Regal relativ breit ist, d.h. einen
großen Abstand der seitlichen Ständerelemente aufweist. Ist die Sicke nach oben ausgebildet, wie in Weiterbildung vorgeschlagen
wird, kann sie gleichzeitig und zusätzlich noch dazu dienen, eine Art Facheinteilung vorzusehen, so daß die Gegenstände
zwischen den Sicken und/oder den äußeren Profilen geführt sind.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß der Fachboden einzelne
Löcher aufweist, die insbesondere bei der Herstellung des Fachbodens in einem Vorgang mit ausgestanzt werden. Diese
Löcher können einerseits dazu dienen, beispielsweise ein Herabfließen von leckender Flüssigkeit zu ermöglichen, andererseits
können sie das Gewicht des Fachbodens verringern. Dies macht sich beispielsweise bei dem Transport der fertigge-
stellten Fachboden zu der Stelle bemerkbar, wo das Regal
zusammengesetzt und montiert wird.
Die Befestigung der Fachboden geschieht beispielsweise, daß
diese an den Ständerelementen angeschweißt werden.
Eine zweite, von der Erfindung ebenfalls bevorzugte Möglichkeit besteht darin, die Fachboden im Bereich ihrer Ecken an
den Ständerelementen im Durchsetz-Fügeverfahren zu befestigen.
Es kann vorgesehen sein, daß an den Ecken des Regales insgesamt vier Ständerprofile vorhanden sind, beispielsweise in
Form von einfachen Winkelprofilen. Dann kann sowohl die Verschweißung
als auch das Durchsetz-Fügeverfahren an den ebenen Abschnitten der Profile und den Innenseite der Winkelprofile
erfolgen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Fachboden von der Rückseite des Regals zur Vorderseite hin leicht abfallend
ausgebildet sind, so daß nicht nur die Gegenstände zur Vorderseite gelangen, ggf. durch Rutschen, sondern auch aufgrund
der leicht gekippten Stellung der Verpackungen die Oberseite der vorderen Verpackung leichter gesehen werden kann, auch
wenn die Fachboden einen die Höhe der Verpackung nur geringfügig überschreitenden gegenseitigen Abstand aufweisen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Schutzansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt
der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie
anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht eines Regals nach der Erfindung;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt durch einen montierten Fachboden;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Fachbodens des Regals nach Fig. 1;
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch das Regal längs
einer parallel zu einem Fachboden verlaufenden Ebene;
Fig. 5 einen der Fig. 2 entsprechenden Teilschnitt bei umgekehrt eingesetztem Fachboden.
Das in Fig. 1 zum Teil dargestellte Regal enthält einen Regalfuß 1, der zum Aufstellen des Regals dient. Der Regalfuß
kann beispielsweise aus einem einfachen trogartigen Bauteil bestehen, das auf den Boden aufgesetzt wird. Im Bereich
seiner vier Ecken enthält der Regalfuß je ein Ständerelement 2, von denen die beiden, an der Rückseite des Regals angebrachten
Ständerelemente 2 länger sind als die an der Vorderseite des Regals.
Mit dem Regalfuß 1 verbunden wird dann ein Regalsegment 3,
das in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellt ist. Das Regalsegment 3 weist insgesamt vier Ständerelemente 4 auf, die sich
mit den Ständerelementen 2 des Regalfußes 1 verbinden lassen, beispielsweise durch eine Steckverbindung oder eine sonstige
formschlüssige Verbindung. Zur Sicherung kann auch eine Verschraubung erfolgen. Einzelheiten sind ggf. der eingangs erwähnten
EP 63 805 B zu entnehmen.
Die vier Ständerelemente 4 des Regalsegmentes 3 sind alle gleich lang, aber auf unterschiedlicher Höhe angeordnet, so
daß sie nach Verbindung mit dem Regalfuß 1 senkrecht verlaufen.
a 30 582 - &ngr; - : : ^
In dem Regalsegment 3 sind insgesamt drei Fachboden 5 befestigt,
die schräg von der Rückseite zur Vorderseite hin abfallend angeordnet sind und im übrigen parallel zueinander
verlaufen. Die Befestigung geschieht in den die Ecken des Regals bildenden Ständerelementen 4.
Wenn das Regalsegment 3 mit dem Regalfuß 1 verbunden ist,
können an seiner Oberseite weitere Regalsegmente 1 angebracht werden, die gleich oder unterschiedlich ausgebildet sein können,
sofern nur der gegenseitige Abstand der Standerelemente 4 der gleiche ist.
Fig. 2 zeigt nun in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch einen zwischen zwei Ständerelementen 4 angeordneten Fachboden.
Die Standerelemente 4 sind als Winkelprofile ausgebildet,
deren beide Schenkel 6, 7 rechtwinklig zueinander verlaufen.
Der Regalboden 5 ist aus einem Stück Blech durch Stanzen und Prägen ausgebildet. Der Fachboden enthält einen mittleren
Teil 8, in dem er eben ausgebildet ist. Im Bereich der in
Fig. 2 rechten Vorderseite ist das Blech des Fachbodens aus dem ebenen Mittelteil 8 zunächst nach oben verformt, so daß
ein Ansteigen der Schenkel 9 gebildet wird. An diesen schließt sich dann ein wieder nach unten gerichteter Schenkel
10 an, der durch ein Umbiegen des nach oben gebogenen Blechrandes hergestellt ist. Die beiden Schenkel 9, 10 bilden ein
Randprofil, das sich über die gesamte Länge der in Fig. 2 rechten Vorderkante des Fachbodens 5 erstreckt. Der Querschnitt
durch dieses Profil entspricht einem U oder abgerundeten V. Die Innenseite der beiden Schenkel 9, 10 dieses
Profils schließen miteinander einen Winkel ein, der größer als Null ist. Der äußere Schenkel ist im Querschnitt geradlinig
ausgebildet, so daß er insgesamt eben ist. Der Übergang zwischen den beiden Schenkeln 9, 10 bildet einen Wulst 11.
Die Abrundung des Wulstes 11 ist sinnvoll, da an dieser Stel-
A 30 582 - 8 -
Ie ein Benutzer anfassen kann, die Gefahr einer Verletzung
also durch die runde Form vermieden wird. Das freie Ende 12 des Schenkels 10 kann dann nochmals zur Vermeidung einer
scharfen Kante nach innen umgelegt werden.
Im Bereich der gegenüberliegenden, also hinteren Kante des Fachbodens 5 ist das Blech des Fachbodens zunächst nach unten
zur Bildung eines ersten Schenkels 13 gebogen, also aus der Ebene des Mittelteils 8 des Fachbodens 5 heraus. Anschließend
ist der Rand über einen abgerundeten Wulst 14 in einen nach oben gerichteten Schenkel 5 verformt. Auch dieser Schenkel
ist im Querschnitt geradlinig, in seiner Form also eben ausgebildet.
Der Schenkel 15 des Fachbodens 5 ist an der Innenseite des Schenkels 7 des Ständerelementes 4 flächig angeschweißt, oder
auch im Durchsatz-Fügeverfahren befestigt.
Das gleiche gilt für den Schenkel 10 des Profils im Bereich der vorderen Längskante des Fachbodens 5, das ebenfalls an
der Innenseite des Schenkels 7 des Ständerelementes 4 befestigt ist. Auch hier steht eine relativ große Fläche zur
Verfügung.
Auch die quer zur Vorderkante und Hinterkante des Fachbodens 5 verlaufenden Seitenkanten sind mit Profilen versehen, die
einen aus der Ebene des Mittelteils 8 des Fachbodens 5 zunächst nach oben gerichteten Schenkel 16 aufweisen, der über
einen oberen, geradlinig verlaufenden Steg 17 in einen äußeren Schenkel 18 übergeht. Die Unterkante 19 des Schenkels
endet etwa in einer Ebene mit der Unterkante des Schenkels bzw. der Oberseite des Wulstes 14. Die Oberkante des nach
oben gerichteten Schenkels 15 liegt etwa in einer Ebene mit der Oberseite des Steges 17 und der Oberkante des Wulstes
&Lgr; &Lgr; &Lgr; # # * Φ · ♦ !·
A 30 582 - 9 -
Die Querschnittsform des an den Seitenkanten des Fachbodens ausgebildeten Profils kann man der Fig. 3 entnehmen, und zwar
der linken Hälfte. Die linke Hälfte zeigt einen horizontal verlaufenden Schnitt durch einen Fachboden. Im Bereich der
Ecken sind die einzelnen Profile voneinander durch Einschnitte getrennt. Dies erleichtert die Herstellung. Es ist der
Fig. 3 zu entnehmen, daß auch bei den Profilen der Seitenkanten die beiden Schenkel 16, 18 miteinander einen Winkel einschließen,
der größer als Null ist.
Der ebene Mittelbereich 8 des Fachbodens 5 weist einzelne kleine Sicken 19 auf, siehe auch Fig. 2, die parallel zu den
Seitenkanten verlaufen. Sie verlaufen also von hinten nach vorne, brauchen aber nicht über die gesamte Breite des Fachbodens
ausgebildet zu sein.
Aufgrund der Ausbildung aller Profile in einer Weise, daß ihre Schenkel miteinander einen von Null verschiedenen Winkel
einschließen und darüber hinaus der innere Schenkel 13 des nach oben offenen Profils seinerseits gegenüber einer Senkrechten
zu der Ebene des Fachbodens 5 nach außen abweicht, lassen sich mehrere Fachboden dicht übereinander stapeln.
Alle nicht in der Ebene des Fachbodens liegenden Teile sind keilförmig ausgebildet, so daß sich die Fachboden stapeln
lassen. Die Fachboden lassen sich also nach Herstellung in einem Stanz- und Prägeverfahren sehr raumsparend stapeln und
dann zu der Stelle transportieren, wo das Regal gebraucht wird. Dort kann das Regal dann einfach hergestellt werden, in
dem die vollständig fertigen Fachboden in einem einfachen Verfahren mit den handelsüblichen Winkelprofilen verbunden
werden.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch ein Regal längs einer Ebene, die parallel zu einem Fachboden verläuft. Deutlich
sind die den mittleren Bereich 8 des Fachbodens allseits
umgebenden, aus den Blechprägungen gebildeten Profile zu
sehen.
sehen.
Ebenfalls zu sehen ist die Sicke 19, die parallel zu den
Seitenkantenprofilen und damit senkrecht zu den Vorder- und Hinterkantenprofilen verläuft.
Seitenkantenprofilen und damit senkrecht zu den Vorder- und Hinterkantenprofilen verläuft.
Der Fachboden 8 enthält eine Vielzahl von nach einem bestimmten
Muster angeordneten Öffnungen 20, 21, die dazu dienen,
das Gewicht des Fachbodens ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität zu verringern. Zusätzlich können, falls Flüssigkeiten lecken, diese nach unten durchlaufen. Die Anordnung von Öffnungen in dem Blech des Fachbodens 5 hat den weiteren Vorteil,
daß man durch den Fachboden hindurchsehen kann, was
bei der erstmaligen Bestückung oder dem Nachfüllen ebenfalls von Vorteil sein kann.
das Gewicht des Fachbodens ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität zu verringern. Zusätzlich können, falls Flüssigkeiten lecken, diese nach unten durchlaufen. Die Anordnung von Öffnungen in dem Blech des Fachbodens 5 hat den weiteren Vorteil,
daß man durch den Fachboden hindurchsehen kann, was
bei der erstmaligen Bestückung oder dem Nachfüllen ebenfalls von Vorteil sein kann.
Da bei der dargestellten Ausführungsform sowohl das vordere
als auch das hintere Profil von einem U- bzw. V-förmig gebogenen Blechabschnitt gebildet wird, ist es möglich, aufgrund
der offenen Form dieses Profils den äußeren ebenen Schenkel so zu verbiegen, daß dieser beispielsweise senkrecht zur
Ebene des Fachbodens verläuft. Auf diese Weise wird es möglich, mit geringem Aufwand einen Fachboden auch so anzubringen, daß er nicht abfallend, sondern eben angeordnet ist.
Eine solche Möglichkeit ist in Fig. 5 dargestellt, die einen Teilschnitt ähnlich der Fig. 2 darstellt. Hier ist der Fachboden 5 eben angeordnet. Dies wurde in der erwähnten Weise
bewirkt, indem nämlich die äußeren Schenkel des vorderen und hinteren Profils etwas verbogen wurden.
Ebene des Fachbodens verläuft. Auf diese Weise wird es möglich, mit geringem Aufwand einen Fachboden auch so anzubringen, daß er nicht abfallend, sondern eben angeordnet ist.
Eine solche Möglichkeit ist in Fig. 5 dargestellt, die einen Teilschnitt ähnlich der Fig. 2 darstellt. Hier ist der Fachboden 5 eben angeordnet. Dies wurde in der erwähnten Weise
bewirkt, indem nämlich die äußeren Schenkel des vorderen und hinteren Profils etwas verbogen wurden.
Zusätzlich zeigt Fig. 5 eine zweite Möglichkeit, die mit
einem Regal nach der Erfindung durchgeführt werden kann. Der Fachboden der Fig. 2 ist nämlich, um zu der Anordnung nach
Fig. 5 zu kommen, um eine senkrecht zur Papierebene liegende, parallel zur Vorderkante des Fachbodens verlaufende Achse ge-
einem Regal nach der Erfindung durchgeführt werden kann. Der Fachboden der Fig. 2 ist nämlich, um zu der Anordnung nach
Fig. 5 zu kommen, um eine senkrecht zur Papierebene liegende, parallel zur Vorderkante des Fachbodens verlaufende Achse ge-
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dreht worden, bevor er befestigt wurde. Dies bedeutet, daß das ursprünglich an der Vorderseite des Fachbodens liegende
Profil nach hinten zu liegen kommt und umgekehrt. Dadurch bleibt die gleiche Orientierung der Profile erhalten, d.h. an
der Vorderseite der oben geschlossene Wulst des U-förmigen Profils. Durch das Umdrehen gelangen die Sicken 19 zur Unterseite
des Fachbodens, so daß der Fachboden zur Unterbringung von Gegenständen, Verpackungen o.dgl. dienen kann, die sich
nicht in das durch die Sicken gebildete Rastermaß einfügen lassen, beispielsweise größere Gegenstände. Hierfür ist also
kein eigenes Bauelement in Form eines geänderten Fachbodens erforderlich.
Es ist selbstverständlich auch möglich, ausgehend von der Fachbodenorientierung der Fig. 2, diesen um eine senkrecht
zur Vorderkante verlaufende Achse zu verdrehen, so daß also die rechte und linke Seite des Fachbodens vertauscht wird. In
diesem Fall gelangen die Sicken 19 ebenfalls zur Unterseite, jedoch liegt dann der Wulst des vorderen Profils ebenfalls
unten.
Selbstverständlich ist es auch möglich, einen Fachboden mit nach oben gerichteten Sicken eben anzuordnen, und umgekehrt
einen Fachboden schrägverlaufend mit Sicken nach unten anzubringen.
Die nach unten gerichteten Sicken 19, die keine Facheinteilung mehr ergeben, haben dennoch eine Funktion, da sie natürlich
gleichzeitig auch eine Versteifung des Fachbodens bewirken.
Claims (13)
- RUFT· B£fErTuND#PÄRTNER STUTTGARTDipi.-Chem. Dr. Michael Ruft Dipl.-Ing. Joachim Beier Dipl.-Phys. Jürgen SchöndorfRuft, Beier und Partner · Willy-Brandt-Straßs 28 · D-70173 Stuttgart DipI.-ChetTl. Dr. Thomas MÜtSCheleEuropean Patent AttorneysAnmelder: Adolf Würth GmbH & Co. KG ...... Or.„nr4i. O(1.„n„ OQ_ ■ , &Iacgr; j .... ,, _. _ _ , . Willy-Brandt-Straße 28Reinhold-Wurth-Str. 12-16 D-70173 StuttgartTelefon (0711) 299581 D-74653 Künzelsau Telefax (0711) 299586Country/Area Code: 49-711 Telex 723412 erub dDresdner Bank (BLZ 60080000) Kto. 9011341 Landesglrokasse (BLZ 60050101) Kto. 2530413 Postgiro Stuttgart (BLZ 60010070) Kto. 42930-708A 30 582 14. August 1996 Sf/lgSchutzansprüche:1. Regal zur Unterbringung und Bereitstellung von insbesondere in Behältern wie Schachteln verpackten Gegenständen, mit1.1 mindestens zwei im wesentlichen senkrecht verlaufenden Ständerelementen (2, 4),1.2 mindestens einem, vorzugsweise einer Vielzahl von Fachboden (5), die1.2.1 aus Blech gestanzt und/oder geprägt und1.2.2 an den Ständerelementen (2, 4) befestigt sind und1.2.3 mindestens im Bereich ihrer Vorderkante ein Profil aufweisen, das1.2.4 mindestens teilweise die Fläche des Fachbodens (5) nach oben und/oder nach unten überragt, insbesondere vorzugsweise nach oben.
- 2. Regal nach Anspruch 1, bei dem das Profil die Form eines nach unten oder oben offenen V's oder U's aufweist, wobei der äußere Schenkel (10) gegenüber einer Senkrechten zu der Fläche des Fachbodens (5) nach außen abweicht.i &idigr;·· i ♦ ·· « ♦ ♦·*A 30 582 - 2 - *♦♦ ·· ** ** ** **
- 3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Fachboden (5) im Bereich seiner Hinterkante ein Profil aufweist, das die Fläche des Fachbodens mindestens teilweise nach oben und/oder nach unten überragt.
- 4. Regal nach Anspruch 3, bei dem das Profil die Form eines nach oben oder unten offenen Vs oder ü's aufweist, wobei der äußere Schenkel (15) gegenüber einer Senkrechten zu der Fläche des Fachbodens (5) nach außen abweicht.
- 5. Regal nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem die beiden Schenkel (9, 10; 13, 15) des Profils einen Winkel miteinander einschließen, der größer als Null ist.
- 6. Regal nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei dem der äußere Schenkel (10, 15) des Profils eben verläuft.
- 7. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die rechte und/oder linke Seitenkante des Fachbodens (5) ein Profil aufweist, das mindestens teilweise die Fläche des Fachbodens nach oben und/oder nach unten überragt.
- 8. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Fachboden (5) mindestens eine von dem Bereich seiner Hinterkante bis zu dem Bereich seiner Vorderkante verlaufende, vorzugsweise nach oben gerichtete Sicke (19) aufweist.
- 9. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Fachboden (5) einzelne ausgestanzte Löcher (20, 21) aufweist.
- 10. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Fachboden (5) an den Ständerelementen (4) angeschweißt sind.A 30 582 - 3 - ·♦· ·* ·· " *· *·
- 11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Fachboden (5) an den Ständerelementen (4) im Durchsetz-Fügeverfahren befestigt sind.
- 12. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens ein Fachboden (5) von seiner Rückkante zu seiner Vorderkante hin abfallend angeordnet ist.
- 13. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mindestens ein Fachboden (5) eben angeordnet ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614168U1 true DE29614168U1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=8027893
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614168U Expired - Lifetime DE29614168U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Regal zur Bereitstellung von Gegenständen |
| DE59708553T Expired - Lifetime DE59708553D1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-07 | Regal zur Bereitstellung von Gegenständen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59708553T Expired - Lifetime DE59708553D1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-07 | Regal zur Bereitstellung von Gegenständen |
Country Status (8)
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| CN (1) | CN1121178C (de) |
| AT (1) | ATE226407T1 (de) |
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