DE29614109U1 - Zurrpunkte - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/06—Securing of load
- B60P7/08—Securing to the vehicle floor or sides
- B60P7/0807—Attachment points
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
14. August 1996 GM 7/96
DOLL Fahrzeugbau GmbH
Industriestraße 13
Industriestraße 13
77728 Oppenau
Zurrpunkte
Die Erfindung betrifft, Zurrpunkte wie Zurrmulden und/oder Rahmenhaken
an Außenrahmenprofilen von Lastkraftwagen und Anhängern sowie von Sattel- und Spezialfahrzeugen mit den Merkmalen des Oberbegriffs von
Anspruch 1 zum Verzurren von Ladungen der verschiedensten Art und Größe, besonders bei Schwertransporten.
Es ist bekannt, daß die richtige Sicherung von Ladungen auf Straßenfahrzeugen immer größere Bedeutung erhält. Besonders unter
Berücksichtigung der Tatsache, daß die Gefahren für Mensch und Transportgut, die von einer unzureichenden Ladungssicherung ausgehen,
vielfach nicht erkannt werden.
Trotz vorhandener DIN- und VDI- Vorschriften, technischer Überwachungen, Veröffentlichung von Fachliteratur etc. verfügt ein großer
Teil der im Verkehr befindlichen Fahrzeuge nicht oder nur unzureichend über die in den DIN- und VDI- Vorschriften empfohlenen Einrichtungen zur
Ladungssicherung.
Ursache hierfür ist eine Vielzahl von Ladungssicherungsmöglichkeiten für
eine große Vielfalt von zu transportierenden Gütern. So stehen nicht nur eine große Anzahl von bewährten Zurrmitteln wie Gurte, Ketten und
Drahtseilen mit entsprechenden Spannelementen zur Verfügung, es müssen auch die unterschiedlichen Zurrkräfte berücksichtigt werden, die beim
Sichern der unterschiedlichsten Ladungen auftreten können. Ein weiterer wesentlicher Einflußfaktor für eine korrekte Ladungssicherung sind auch
die an den Fahrzeugen und Anhängern anzuordnenten Zurrpunkte.
Neben einfachen an den Bordwänden oder Unterbaukonstruktionen der Fahrzeuge befestigten Haken oder Ösen sind eine Vielzahl von Zurrmulden
nach DIN 75410 bekannt, die aus einem muldenförmigen Grundkörper bestehen, in dem ein Haken oder Ring beweglich befestigt und so
herauskiappbar oder versenkbar ist. Es sind auch Rohr- oder Vierkantzurrmulden bekannt, die an das Rahmenprofil und den Querträger
einer Ladefläche geschweißt und so in den Ladeflächenboden versenkt werden können.
Das nachträgliche Anbringen der Zurrpunkte an den Fahrzeugen führt nicht
nur zu zusätzlichem Einbaukosten- und Zeitaufwand. Die bekannten Zurrmulden haben die Eigenschaft, daß die nicht in Benutzung befindlichen,
beweglich angeordneten Teile eine störende Geräuschkulisse verursachen. Geschraubte Zurrmulden können sich lockern und gewährleisten, bevor
dieser Zustand erkannt wird, keine optimale Festigkeit der Ladung.
Auch bekannte Rahmenhaken, die starr und in einem rechten Winkel mit
einer Montageplatte verschweißt sind und mit dieser an das Fahrzeug geschraubt oder geschweißt werden können, haben den Nachteil, daß sie
ob benutzt oder unbenutzt von den Flächen abragen an denen sie befestigt sind. Man kann an ihnen hängenbleiben und auf der Ladefläche befestigt,
engen sie diese ein und können die Ladung beschädigen.
Allen bekannten Zurrpunkten ist gemeinsam, daß sie von Herstellern der
Transportmittel oder von Anwendern gekauft und durch unterschiedliche Befestigungsverfahren wie Schweißung oder Verschraubung an
unterschiedlichen Stellen der Fahrzeuge angebracht werden können. Sie sind unterschiedlich belastbar und nicht für jede Ladungsart geeignet. Bei
den zu schweißenden Zurrpunkten sind darüber hinaus zusätzliche Schweißhinweise zu beachten.
Die optimale Ladungssicherruing bleibt bei dieser Verfahrensweise häufig
dem Verantwortungsbewußtsein und dem Wissen und Können derer überlassen, die die Zurrpunkte anbringen und daran die Ladungen
verzurren, was trotz technischer Überwachungen zu großen Gefahren für Mensch und Ladung führen kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Zurrpunkt zu
schaffen, der innerhalb der Tragfähigkeit des jeweiligen Transportmittels vielseitig belastbar ist, vom Hersteller unter Berücksichtigung und
Einhaltung der DIN 75410 eingebaut und der für herkömmliche Zurrmittel bei optimaler Nutzung der Ladefläche benutzbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Der gemäß Anspruch 1 durch eine direkt in das Außenrahmenprofil des
Transportmittels eingebrachte Öffnung mit einem Steg gebildete Zurrpunkt gestattet eine vom Herstelier unter Berücksichtigung der Tragfähigkeit des
jeweiligen Transportmittels berechnete Konstruktion, die ohne zusätzlichen Kostenaufwand eingebaut werden kann. Dabei werden die Zurrpunkte
entsprechend der DIN 75410 in der Anzahl und an den Stellen des Transportmittels angeordnet, an denen sie eine optimale Ladungssicherung
gewährleisten.
Die unterschiedliche Bemeßbarkeit der Öffnung und des Steges gemäß
Anspruch 2 bietet den Vorteil der Anpaßbarkeit des Zurrpunktes an alle zur
Aufnahme von hermömmlichern Zurrmitteln vorgeschriebenen Neigungswinkel.
Eine bevorzugte Variante, gemäß Anspruch 3, sieht die Anordnung des
Zurrpunktes in einen Eckbereich des Außenrahmenprofils bei einem Transportmittel ohne Bordwand vor. Dabei bilden die beiden Bereiche der
Öffnung einen rechten Winkel zueinander und der Steg dient direkt zur Aufnahme von Zurmmitteln in allen vorgeschriebenen Neigungswinkeln. Die
besondere Stabilität dieser Variante wird durch die abgewinkelte Einbringung der Öffnung und den direkt im Winkel der Öffnung befestigten
Steg erreicht, der das durch die Öffnung fehlende Kantenstück des Außenrahmenprofils ersetzt und dessen Destabilisierung verhindert. Die
unmittelbare Anordnung des Zurrpunktes an den Außenrahmenprofilkanten ermöglicht außerdem eine optimale Nutzung der Ladefläche.
Die bevorzugte Variante des Zurrpunktes nach Anspruch 3 ist außerdem
variabel, indem nach Anspruch 4 auf den Steg im Bereich der Öffnung
ein Ring oder ein Haken lose aufgeschoben werden kann, bevor der Steg
kraftschiüssig befestigt wird. Der Ring oder Haken ist so innerhalb der
Öffnung im Bereich von 360° um die Stegachse drehbar gelagert und in
das Außenrahmenprofil versenkbar. Bei Bedarf können der Ring oder Haken
aus dem Außenrahmenprofil herausgetreht und zur Aufnahme herkömmlicher Zurrmittel in allen gemäß DIN 75410 vorgeschriebenen
Neigungswinkeln genutzt werden.
Eine zweite Variante des erfindungsgemäßen Zurrpunktes, sieht den Einbau
der durch den Steg in zwei unterschiedlich große Bereiche geteilten Öffnung in einer Ebene in den Flansch des Rahmenprofiis eines
Transportmittels mit Bordwand, gemäß Anspruch 5 vor. Diese Variante erweist sich als sehr vorteilhaft für die optimale Nutzung der Ladefläche, da
der Zurrpunkt innerhalb des Laderaums am Rand und in den Boden der Ladefläche eingelassen ist, wodurch die Ladung oder der Mensch an ihnen
nicht hängenbleiben und Schaden nehmen können.
Der erfindungsgemäße Zurrpunkt zeichnet sich weiterhin dadurch aus, daß
er sich nicht lockern, nur wenig verschleißen und nicht klappern kann, wodurch die zulässige Belastbarkeit und eine optimale Sicherheit
gewährleistet ist. Der unmittelbare Einbau beim Hersteller vermeidet zusätzliche Ein- und Anbauarbeiten mit den damit verbundenen Kosten und
gewährleistet die Erfüllung der Vorschriften der DIN 75410.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen näher
beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Zurrpunkt in ebener Ausführung im Flansch des Rahmenprofils eines
Transportmitteis mit Bordwand,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Zurrpunktes von Fig. 1 mit
eingehangenem Zurrmittei,
eingehangenem Zurrmittei,
Fig. 3 die Vorderansicht des Zurrpunktes in abgewinkelter
Form in einem Außenrahmenprofii eines
Transportmitteis ohne Bordwand,
Form in einem Außenrahmenprofii eines
Transportmitteis ohne Bordwand,
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Zurrpunkt nach Fig. 3, Fig. 5 die Seitenansicht des Zurrpunktes nach Fig. 3,
Fig. 6 die Seitenansicht des Zurrpunktes nach Fig. 3,
eingehangenem Zurrmittel,
eingehangenem Zurrmittel,
Fig. 7 die Seitenansicht des Zurrpunktes nach Fig. 3,
mit lose angeordnetem herausgedrehtem Haken.
mit lose angeordnetem herausgedrehtem Haken.
Fig. 8 die Seitenansicht des Zurrpunktes nach Fig. 3,
mit lose angeordnetem, versenktem Ring,
Fig. 9 die Seitenansicht des Zurrpunktes nach Fig. 3, mit lose angeordnetem, herausgedrehtem Ring.
Fig. 1 zeigt eine Variante eines in ebener Form in den Flansch des
Rahmenprofils eines Lastkraftwagens mit Bordwand eingebauten Zurrpunkt 1, bestehend aus einer vorzugsweise für Hakeneinhängung geformten
Öffnung 7, die durch einen hinter der Öffnung 7 mit dem Flansch des Rahmenprofils 2 verschweißten, vorzugsweise aus rundem Profilstahl
bestehenden Steg 8 in zwei unterschiedlich große etwa ellipsenförmige
Bereiche 7' und 7" geteilt ist. Dabei befindet sich die Öffnung 7 in einer Ebene mit der Ladefläche. Diese Variante dient besonders zur optimalen
Nutzung der Ladefläche und zur Vermeidung von Verletzungs-und Stolpergefahren für den Menschen sowie von Schaden am Ladegut. In Fig.
2 ist zu erkenen, daß durch diese Variante die Einhängung von Zurrmitteln 6, beispielsweise einem Haken 10 mit Drahtseil in allen durch die DIN
75410 vorgeschriebenen Neigungswinkeln gegeben ist.
Fig. 3 bis Fig. 6 zeigen eine zweite, bevorzugte Variante eines in
abgewinkelter Form in ein Außenrahmenprofil 2 eines Transportmittels
ohne Bordwand, beispielsweise einen Sattelschlepper eingebauten Zurrpunktes 1, bestehend aus einer vorzugsweise für Hakeneinhängung
geformten Öffnung 7, die durch einen innerhalb des Profils, in den Profilwinkel eingeschweißten Steg 8 in zwei im rechten Winkel zueinander
verlaufende Bereiche 7' und 7" gebildet ist, wobei sich
der Bereich 7' in einer Ebene mit der Ladefläche und der Bereich 7"
senkrecht zur Ladefläche befindet. Diese Variante gewährleistet eine
besonders große Stabilität des Zurrpunktes 1. Der vorzugsweise aus
rundem Stahlprofil gefertigte Steg 8 ersetzt den durch die eingebrachte Öffnung 7 fehlenden Kantenbereich des Rahmenprofils und verhindert so
eine Destabilisierung desselben.
Die Variante des erfindungsgemäßen Zurrpunktes 1 nach den Figuren 3 bis
5 ist darüber hinaus variabel nutzbar, indem nach Fig. 7 oder Fig. 8 vor der kraftschlüssigen Befestigung des Steges 8, beisplsweise durch
anschweißen im Winkelbereiclh des Außenrahmenprofils 2 auf den Steg 8
ein Ring 4 oder ein Haken 5 lose aufgeschoben werden, so daß sie in der Öffnung 7 in einem Bereich von 360° um die Stegachse drehbar gelagert
und durch ihr Eigengewicht im Außenrahmenprofil 2 versenkbar sind. Im
Benutzungsfall können der Ring 4 oder der Haken 5 gemäß Fig.7 oder Fig.
9 aus dem Inneren des Außenrahmenprofils 2 herausgedreht und zur Aufnahme von Zurrmitteln wie Drahtseilen, Gurten und dergleichen in allen,
gemäß DIN 75410, für Zurrmittel 6 vorgeschriebenen Neigungswinkeln genutzt werden.
Beide Varianten des erfindungsgemäßen Zurrpunktes 1 gestatten eine der
Tragfähigkeit des jeweiligen Fahrzeuges angepaßte Bemessung der Öffnung 7 und des Steges 8, wodurch gleichzeitig die Belastbarkeit des Zurrpunktes
1 gemäß DlN 75410 bestimmbar ist.
Die Verschweißung des Steges 8 mit einem Eckbereich des Außenrahmenprofils 2 eines Lastkraftwagens ohne Bordwand oder dem
Flansch des Rahmenprofils 2 eines Transportmittels mit Bordwand sichert eine hohe Stabilität der Zurrpumkte. Die Stege 8 können sich nicht lockern
und somit auch keine klappernden Geräusche verursachen. Selbst wenn sich ein Steg 8 im beladenen Zustand lösen sollte, gewährleistet der
konstruktive Aufbau des Zurrpunktes 1, daß der Steg 8 in jedem Fall quer
hinter der Öffnung 7 verkeilt ist.
Beide Varianten sichern eine optimale Nutzung der Ladeflächen und vermeiden zusätzliche Ein- und Anbaukosten sowie zusätzlichen
Arbeitsaufwand.
Claims (6)
1. Zurrpunkte (1) wie Zurrmulden und/oder Rahmenhaken an
Außenrahmenprofilen (2) von Lastkraftwagen und Anhängern sowie Sattel- und Spezialfahrzeugen, besonders für Schwertransporte, bestehend aus
einem muldenförmigen oder ebenen Grundkörper (3), in/oder an dem ein
Ring (4) oder ein Haken (5) zur Aufnahme bzw. Verankerung von Zurrmitteln (6) wie Gurten, Ketten und Drahtseilen beweglich und
versenkbar oder starr befestigt sind, wobei die Zurrmulden und/oder Rahmenhaken kraftschlüssig durch Schraubverbindungen oder spezielle
Schweißverfahren in die Transportmittel einzubauen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zurrpunkt (1) durch eine direkt in das
Außenrahmenprofil (2) eingebrachte Öffnung (7) mit einem innerhalb des Außenrahmenprofils (2) des Transportmittels kraftschlüssig und starr
angeordneten Steg (8) gebildet ist, der zwei gegenüberliegende Ränder der Öffnung (7) miteinander verbindet und zur Aufnahme bzw. Verankerung
von Zurrmitteln (6) nutzbar ist, wobei mehrere Zurrpunkte (1) nach Art und
Verwendungseinsatz des Transportmittels und nach erforderlichen Kraft- und Lastverhältnissen beim Bau des Transportmittels an definierbaren
Stellen des Außenrahmenprofils (2) anordenbar sind,
2. Zurrpunkt (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öffnung (7) eine Kontur aufweist, die durch den Steg (8) in zwei voneinander getrennte unterschiedlich große Bereiche (71, 7") gegliedert
und die Bemessungen der Öffnung (7) entsprechend vorgeschriebener Neigungswinkel für die Aufnahme herkömmlicher Zurrmittel (6) anpaßbar
ist.
3. Zurrpunkt (1) nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung (7) bei einem Transportmittel ohne Bordwand in einem abgewinkelten Bereich des Außenrahmenprofiis (2) angeordnet ist, wobei
die Bereiche (7', 7") einen rechten Winkel zueinander bilden, sich der größere Bereich (71) in einer Ebene mit der Ladefläche befindet und der
Steg (8) direkt zur Aufnahme von Zurrmitteln (6) in allen vorgeschriebenen
Neigungswinkeln nutzbar ist.
4. Zurrpunkt (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf
dem Steg (8) im Bereich der Öffnung (7) ein Ring (4) oder ein Haken {5)
lose aufgeschoben sind, die in der Öffnung (7) um die Stegachse in einem Bereich von 360° drehbar gelagert und in das Innere des
Außenrahmenprofiis (2) versenkbar oder zur Aufnahme von Zurrmitteln (6)
in allen vorgeschriebenen Neigungswinkeln aus dem Außenrahmenprofil (2) herausdrehbar sind.
5. Zurrpunkt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung (7) im Flansch des Rahmenprofils (2)
eines Transportmittels angebracht ist, sich die Bereiche (7', 7") in einer Ebene zueinander und mit der Ladeebene befinden und der Steg (8)
innerhalb des Rahmenprofils (2) flächig befestigt ist, wobei der Zurrpunkt (1) mit der Öffnung (7) und dem Steg (8) innerhalb des Laderaums
angeordnet und der Steg (8) direkt zur Aufnahme von Zurrmitteln (6) in
allen vorgeschriebenen Neigungswinkeln nutzbar ist.
6. Zurrpunkt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steg (8) aus einem in seiner Stärke den
erforderlichen Kraft- und Lastverhältnissen angepaßtem Profilstahl besteht, wobei die Länge des Steges (8) etwa dem Dreifachen der breitesten Stelle
der Öffnung (7) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614109U DE29614109U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Zurrpunkte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614109U DE29614109U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Zurrpunkte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614109U1 true DE29614109U1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=8027848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614109U Expired - Lifetime DE29614109U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Zurrpunkte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614109U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29902381U1 (de) | 1999-02-11 | 1999-05-06 | Schickerling, Tom-Dennis, 21337 Lüneburg | Zurrpunktträger |
| WO2005053984A1 (de) * | 2003-12-05 | 2005-06-16 | Heinrich Heiland Gmbh | Haltevorrichtung zum wiederholt lösbaren befestigen an einem element |
| DE10228434B4 (de) * | 2002-06-26 | 2006-07-06 | Harders, H. Walter | Vorrichtung zur Sicherung von Ladung auf einer Ladefläche eines spurgebundenen Fahrzeugs und Verwendung derselben |
| FR2930492A1 (fr) * | 2008-04-28 | 2009-10-30 | Carrosseries Leroy Sarl | Plateau de transport de charges pour vehicule routier |
-
1996
- 1996-08-16 DE DE29614109U patent/DE29614109U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29902381U1 (de) | 1999-02-11 | 1999-05-06 | Schickerling, Tom-Dennis, 21337 Lüneburg | Zurrpunktträger |
| DE10228434B4 (de) * | 2002-06-26 | 2006-07-06 | Harders, H. Walter | Vorrichtung zur Sicherung von Ladung auf einer Ladefläche eines spurgebundenen Fahrzeugs und Verwendung derselben |
| WO2005053984A1 (de) * | 2003-12-05 | 2005-06-16 | Heinrich Heiland Gmbh | Haltevorrichtung zum wiederholt lösbaren befestigen an einem element |
| FR2930492A1 (fr) * | 2008-04-28 | 2009-10-30 | Carrosseries Leroy Sarl | Plateau de transport de charges pour vehicule routier |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961128 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991208 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021204 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20041221 |
|
| R071 | Expiry of right |