DE29614789U1 - Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen BekleidungsstückInfo
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- DE29614789U1 DE29614789U1 DE29614789U DE29614789U DE29614789U1 DE 29614789 U1 DE29614789 U1 DE 29614789U1 DE 29614789 U DE29614789 U DE 29614789U DE 29614789 U DE29614789 U DE 29614789U DE 29614789 U1 DE29614789 U1 DE 29614789U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/003—Neckties provided with holding devices, e.g. button holes or loops for securing them to a shirt or for holding the two ends of the necktie
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Outer Garments And Coats (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
Robert Geißier
Etelser Straße 29
28327 Bremen
Etelser Straße 29
28327 Bremen
Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen
Bekleidungsstück
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung einer
Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück, vorzugsweise an einem Oberhemd.
Bekannte Vorrichtungen zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück sind Krawattennadeln und -klammern.
Beide Vorrichtungen klemmen eine Krawatte und die Knopfloch leiste eines Oberhemdes zusammen. Ihnen ist gemein, daß sie nach ihrer Anbringung
sichtbar sind und sie als Schmuck getragen werden.
Krawattennadeln befestigen eine Krawatte nicht sicher genug, da sie
verrutschen und sich lösen können.
Krawattenklammern erfüllen ihren Zweck besser, weil sie Zacken aufweisen, die für einen sicheren Halt sorgen. Allerdings wird das Textil von Krawatte und Oberhemd durch die Zacken eventuell beschädigt.
Krawattenklammern erfüllen ihren Zweck besser, weil sie Zacken aufweisen, die für einen sicheren Halt sorgen. Allerdings wird das Textil von Krawatte und Oberhemd durch die Zacken eventuell beschädigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Krawatte dermaßen an
einem Oberhemd zu befestigen, daß die hierfür notwendige Vorrichtung nicht sichtbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf der unteren,
breiten, rückwärtigen Seite einer Krawatte eine Vorrichtung angebracht ist, die z. B. aus textilem Material bestehen kann. Diese Vorrichtung ist mit
mindestens einem Knopfloch versehen.
Man erreicht nämlich dadurch, daß eine Krawatte mittels dieser Vorrichtung
und deren Knopfloch bzw. -löchern mit einem Knopf eines Oberhemdes verbunden und befestigt werden kann, wodurch eine sehr gute Befestigung
einer Krawatte mit einem Oberhemd gewährleistet ist. Dieser Vorgang geht sehr schnell und leicht vonstatten. Desweiteren ist die Vorrichtung während
des Tragens nicht mehr sichtbar. Dies ist für Herren, die keinen Schmuck tragen würden, aber durch die bekannten Vorrichtungen zur Befestigung
einer Krawatte hierzu gezwungen werden würdein, ein großer Vorteil.
Außerdem ist das Problem, daß Krawattennadeln verrutschen, sich lösen können und daher ihren Zweck nicht mehr erfüllen, durch die dauerhafte
Verbindung der Vorrichtung mit einer Krawatte (z. B. durch das Vernähen einer oder zweier ihrer vertikalen Seiten) bzw. durch die sehr hohe
Widerstandsfähigkeit der Verbindung bei der lösbaren Ausgestaltung der Vorrichtung (durch z. B. eine Ausstattung der Vorrichtung mit Klettband)
gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind die Befestigung der Vorrichtung an der
Rückseite einer Krawatte (Fig. 1).
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Fig. 2: Vernähen einer der vertikalen Seiten 5, wobei die zweite vertikale Seite 4 derart befestigt wird, daß sie wieder
gelöst werden kann (z. B. durch Klettband). Bei dieser Art der Ausgestaltung wird erreicht, daß einerseits die
Vorrichtung 2 leicht mit einem Knopf eines Oberhemdes verbunden
werden kann, nachdem die eine Seite 4 gelöst wurde, und
andererseits das schmale Ende 1 einer Krawatte zwischen der
andererseits das schmale Ende 1 einer Krawatte zwischen der
Vorrichtung 2 und dem breiten Ende 3 einer Krawatte problemlos
verstaut werden kann. Hiernach wird durch z. B. Kiettband die lösbare vertikale Seite 4 der Vorrichtung 2 mit der Rückseite 3 der Krawatte befestigt. Für einen korrekten Sitz (Positionierung) einer Krawatte
sind mehrere Knopflöcher 6 an der Vorrichtung 2 erforderlich.
verstaut werden kann. Hiernach wird durch z. B. Kiettband die lösbare vertikale Seite 4 der Vorrichtung 2 mit der Rückseite 3 der Krawatte befestigt. Für einen korrekten Sitz (Positionierung) einer Krawatte
sind mehrere Knopflöcher 6 an der Vorrichtung 2 erforderlich.
Fig. 3: Vernähen beider vertikaler Seiten 7
Bei dieser Art der Ausgestaltung wird das schmale Ende 1 einer
Krawatte zuerst von oben durch die Vorrichtung 2 geführt, hiernach
wird die Vorrichtung 2 mit einem Knopf eines Oberhemdes befestigt. Um einen korrekten Sitz (Positionierung) einer Krawatte zu
ermöglichen, sind mehrere Knopflöcher 8 an der Vorrichtung 2
ermöglichen, sind mehrere Knopflöcher 8 an der Vorrichtung 2
erforderlich.
. Fig. 4: Lösbare Befestigung beider vertikaler Seiten 9 (z. B. durch Klettband)
Bei dieser Art der Ausgestaltung wird erreicht, daß einerseits zuerst
die Vorrichtung 2 mit einem Knopf eines Oberhemdes befestigt wird, was eine vereinfachte Handhabung mit sich bringt, und andererseits
hiernach eine Krawatte durch z. B. Klettband in ihrer Positionierung flexibel mit der Vorrichtung 2 befestigt werden kann. Bei dieser Art
der Ausgestaltung ist nur ein Knopfloch 10 erforderlich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen
Bekleidungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus
Textil oder einem anderen geeigneten Material besteht, an der
rückwärtigen Seite einer Krawatte angebracht ist und mindestens ein Knopfloch aufweist.
rückwärtigen Seite einer Krawatte angebracht ist und mindestens ein Knopfloch aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die
Vorrichtung dauerhaft mit der Rückseite einer Krawatte verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die
Vorrichtung nur an einer ihrer vertikalen Seiten dauerhaft mit der Rückseite einer Krawatte verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die
Vorrichtung nicht dauerhaft mit der Rückseite einer Krawatte verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614789U DE29614789U1 (de) | 1996-08-26 | 1996-08-26 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614789U DE29614789U1 (de) | 1996-08-26 | 1996-08-26 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614789U1 true DE29614789U1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=8028341
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614789U Expired - Lifetime DE29614789U1 (de) | 1996-08-26 | 1996-08-26 | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte an einem getragenen Bekleidungsstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614789U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704391A1 (de) * | 1997-02-06 | 1998-08-13 | Hubert Hoffmann | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
| DE19900606C1 (de) * | 1999-01-11 | 2000-09-21 | Tornow Heinz | Hemd und Krawatte |
-
1996
- 1996-08-26 DE DE29614789U patent/DE29614789U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704391A1 (de) * | 1997-02-06 | 1998-08-13 | Hubert Hoffmann | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
| DE19704391C2 (de) * | 1997-02-06 | 2000-04-27 | Hubert Hoffmann | Vorrichtung zur Befestigung einer Krawatte am Hemd |
| DE19900606C1 (de) * | 1999-01-11 | 2000-09-21 | Tornow Heinz | Hemd und Krawatte |
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