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DE29614656U1 - Hundebox mit Konditionsüberwachung - Google Patents

Hundebox mit Konditionsüberwachung

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Publication number
DE29614656U1
DE29614656U1 DE29614656U DE29614656U DE29614656U1 DE 29614656 U1 DE29614656 U1 DE 29614656U1 DE 29614656 U DE29614656 U DE 29614656U DE 29614656 U DE29614656 U DE 29614656U DE 29614656 U1 DE29614656 U1 DE 29614656U1
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DE
Germany
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dog
temperature
air
box
cooling elements
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29614656U
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English (en)
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Wt Metall & Co KG GmbH
Original Assignee
Wt Metall & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Wt Metall & Co KG GmbH filed Critical Wt Metall & Co KG GmbH
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Publication of DE29614656U1 publication Critical patent/DE29614656U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K13/00Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
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    • A01K1/03Housing for domestic or laboratory animals
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  • Clinical Laboratory Science (AREA)
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Description

Hundebox mit Konditionsüberwachung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hundebox mit Konditionsüberwachung, das heißt Konditionierung bzw. Einstellung der Luftverhältnisse im Inneren derselben auf das optimale Wohlbefinden des Hundes, welches in entscheidendem Maße von der Lufttemperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängt. Wird ein Hund nach physischen Anstrengungen in eine solche wohlkonditionierte Umgebung verbracht, so kann er sich rasch erholen. Dies ist beispielweise für die bei Hundeprüfungen im Hundesport erfolgenden Belastungen des Hundes von Bedeut.ung.
Aufgabe der Erfindung st es, eine effektive und aufwandsarme Hundebox der oben genannten Art anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den im Ha.uptanspruch angegebenen Mitteln. Mit der Erfindung ergibt sich der Vorteil einer dem Wohlbefinden des Hundes zuträglichen schnellen Regenerationsphase nach Belastungen des Hundes.
Die Erfindung samt ihren in den Unterar.sprüchen niedergelegten Ausbildungen soll im folgenden an Hand, der Zeichnungen näher veranschaulicht werden. Dabei zeigen
Pig.l bis Fig.3 eine auf einem Kraftfahrzeuganhänger montierte
Hundebox mit Konditionsüberwachung in Seiten-, Rück- und Draufsicht bei abgenommenen hinteren Türen
&iacgr; ::&diams;:. < :::·*&diams;::: 96/&idiagr;7&ogr;
Fig.4 einen Schnitt durch eine Entfeuchtungseinrichtung, sowie Fig.5 Einzelheiten zur Anordnung der erfindungsgemäß verwendeten Peltier-Kühlelemente.
&bull;In den Fig.l bis Fig.3 sind mit 1, 2 und 3 drei mit einem Kraftfahrzeuganhänger 4 mit nicht vollständig dargestellter Deichsel 5 integrierte Hundeboxen bezeichnet. Während die Boxen 2 und 3 übliche Lüfter aufweisen, welche über mit 6 bezeichnete Luftkanäle nur einen Luftaustausch bewirken können, ist die Hundebox 1 mit einer Konditionsregelung bezüglich Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur ausgestattet, und dies für einen Bereich, welcher sich erheblich unterhalb der Umgebungstemperatur der Hundebox befinden kann.
Zur Reduzierung des Feuchtigkeitsgehalts des Innenraum der Hundebox 1 dient ein an sich bekanntes Entfeuchtungsgerät 7, welches in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der Raumfeuchte arbeitet. Es enthält hierzu Fühler welche den Feuchtigkeitsgehalt des Innenraumes und die Temperatur der Außenluft erfassen und mit diesen Werten wird die Drehzahl eines Lüfters 8 verändert. Mit ein und demselben Rad des Lüfters 8 werden Zuluft zur und Abluft von der läundebox 1 über einen Kreuzstrom-Wärmetauscher geführt, wie dies aus Fig.4 ersichtlich ist. Ein Vliesfilter 9 sorgt für die Reinigung der Zuluft. In der Fig. 2 ist die vom Entfeuchtungsgerät beaufschlagte Zuluftöffnung 'mit 10 und die Abluftöffnung mit 11 bezeichnet.
Erfindungsgemäß wird der Lüfter 8 nie ausgeschaltet, sondern wird in Abhängigkeit von Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit zwischen einer minimalen und einer maximalen Drehzahl betrieben. Er sorgt damit für eine laufende Lufterneuerung und Entfeuchtung der Hundebox 1. Übersteigt jeidoch durch Einbringen eines erhitzten Hundes, in die Hundebox die Innentemperatur die Außentemperatur, dann wird zweckmäßigerweise zum schnelleren Herunterkühlen ein weitaus kräftigerer Lüfter eingeschaltet. Diesem ist eine Ansaugöffnung 12 im Inneren der Hundebox 1 und eine Auslaßöffnung 13 in der Außenwand des Kraftfahrzeuganhängers zugeordnet. Dieser Lüfter kann anstelle oder zusammen mit dem Lüfter 8 betrieben werden und wird dann mit seiner Maxi-
maldrehzahl aktiviert, wenn die Temperatur im Inneren der Hundebox 1 die Außentemperatur um mehr als 0,5 - 1 Grad übersteigt. Entsprechende Temperaturfühler und eine Thermostat-Steuerung sind hierzu vorgesehen.
Zur zusätzlichen Kühlung der Hundebox 1, insbesondere zur Kühlung auf eine Temperatur, welche dem Wohlbefinden des eingebrachten Hundes entspricht und in aller Regel unterhalb der Außentemperatur liegt, sind zwei Peltier-Kühlelemente 14 vorgesehen, welche (siehe Fig.5) an ihrem bsi Stromzufuhr kälteren Ende über einen metallischen" Distanzklotz 15 in thermischem Kontakt mit einer an der oberen Innenseite der Hundebox 1 befestigten Metallplatte 16 und an ihrem wärmeren Ende in thermischem Kontakt mit einem außen auf der Oberseite 17 der Hundebox 1 aufliegenden, rechteckigen und in drei Abschnitte unterteilten Kühlkanal 18 steht. Zur Abfuhr der Wärme an den wärmeren Enden der Peltier-Kühlelemente wird der Kühlkanal 18 mittels eines Lüfters 19 von AußenLuft in der angegegenen Pfeilrichtung durchströmt. Die Peltier-Kühlelemente 14 und der Lüfter 19 werden gleichzeitig und zweckmäßigerweise immer solange aktiviert, das heißt mit elektrischer Spannung beaufschlagt, solange die Außentemperatur eine vorgebbare, dem Wohlbefinden des Hundes angepaßte Temperatur übersteigt. Es wurde gefunden, daß diese für den Hund optimale Temperatur zwischen 20 und 24 Grad liegt. Zur Messung der Außentemperatur ist an der Außenwand der Hundebox 1 ein Temperaturfühler 20 angebracht.
Zur Überwachung der im Inneren der Hundebox 1 herrschenden Luftverhältnisse hat sich eine Auswert-und Anzeigeeinrichtung als zweckmäßig erwiesen, welche von einem die Veränderung von Luftfeuchtigkeit und .Lufttemperatur im Inneren der Hundebox 1 erfassenden Kombinationsfühler 21 (z.B. ein KYIO-Fühler) beaufschlagt wird und auf die gewünschte Kombination dieser Werte, also auf einen Temperaturwert zwischen 2 0 und 24 Grad sowie eine prozentuale Luftfeuchtigkeit zwischen 55% und 65%, abgeglichen ist. Da sich Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit gleichsinnig verändern, läßt bei Erreichen des Abgleiche (Anzeigewert = 10 0%) auf das Vorliegen der gewünschten Vorgabewerte schließen, bzw. bei Nichterreichen des Abgleichs
CAnzeigewert z.B. 50%) darauf, wie weit man noch vom gewünschten Zustand entfernt ist. Zweckmäßigerweise kann diese Information in entsprechende Steuermaßnahmen, beispielweise, wie vorstehend beschrieben, zur Aktivierung der Peltier-Kühl- -elemente 14, umgesetzt werden.
Vorteilhaft ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, für sämtliche Steuerungsaufgaben eine speicherprogrammierbare Steuerung unter Verwendung eines Mikroprozessors einzusetzen.
Für den ortsveränderlichen Einsatz der Hundebox empfiehlt es sich, zur Stromversorgung der Lüfter, Peltier-Kühlelemente und Steuergeräte Steuergeräte einen Bleiakkumulator 22 vorzusehen. Dieser kann vorteihafterweise von im Dachbereich der Hundebox, bzw. des Kraftfahrzeuganhängers angebrachten Solarzellen aufgeladen werden. Während der Fahrt kann auch von der Autobatterie bzw. der Lichtmaschine des Kraftfahrzeugs - über eine Diode entkoppelt - in die Stromversorgung eingespeist werden, nachdem die Kraftfahrzeugbatteriespannung an der elektrischen Kupplungsbuchse 23 ohnehin zur Verfügung steht.

Claims (12)

Ansprüche
1. Hundebox mit Konditionsüberwachung, umfassend eine Zwangsbelüftung, an der inneren Oberseite der Hundebox (l) wirksame Peltier-Kühlelemente (14), sowie Sensoren für die innere Luftfeuchtigkeit, die Innentemperatur und die Temperatur außerhalb der Hundebox, wobei von diesen Sensoren beaufschlagte, auf den Luftdurchsatz der Zwangsbelüftung und auf die Aktivierung der Peltier-Kühlelemente wirkende Steuermittel vorgesehen sind zur Einhaltung vorgebbarer Werte für die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur im Inneren der Hundebox.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zu- und Abluft der Hundebox über einen :£reuzstrom-Wärmetauscher mittels eines gemeinsamen, ersten Lüfters (8) geführt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zweiten, einer besonderen Ansaugöffnung (12) zugeordneten Lüfter mit vergleichsweise erheblich größerem Luftdurchsatz, welcher anstelle des ersten oder zusätzlich zu ihm aktiviert wird, wenn die Temperatur im Innern der Hundebox die Außentemperatur um mehr als 0,5-1 Grad übersteigt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Peltier-Kühlelemente (14) aktiviert werden, wenn die Außentemperatur eine vorgebbare, dem Wohlbefinden des Hundes angepaßte Temperatur übersteigt.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Auswert-und Anzeigeeinrichtung, welche von einem die Veränderung von Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur im Inneren der Hundebox erfassenden Kombinationsfühler (21) beaufschlagt wird und auf die gewünschte Kombination dieser Werte abgeglichen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
:, ·,.::. 96/&idiagr;7&ogr;
bei Abweichungen von der Kombination der gewünschten Werte von Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Inneren der Hundebox die Peltier-Kühlelemente (14) von der Auswerteinrichtung aktiviert werden.
7. Einrichtng nach enem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Peltier-Kühlelemente (14) an ihren kalten Enden in thermischem Kntakt mit einer die innere obere Gehäusewandung ganzseitig bedeckenden metallischen Platte (16) und an ihren warmen Enden in thermischem Kontakt mit mindestens einem metallischen, quaderförmigen Kühlkanal (18) stehen, welcher mittels eines dritten, mit der Aktivierung der Peltier-Kühlelemente eingeschalteten Lüfters (19) zwangsdurchströmt ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel eine speicherprogrammierbare Steuerung unter Verwendung eines Mikroprozessors vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Hundebox in Sandwichbauweise aus Glasfiberplatten mit dazwischen angeordnetem Polyurethanschaum bestehen.
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hundebox auf einem Kraftfahrzeuganhänger oder auf der Anhängerkupplung eines Kraftfahrzeugs befestigt ist.
11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromversorgung ein aufladbarer Bleiakkumulator (22) vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ladung des Bleiakkumulators im Dachbereich der Hundebox angebrachte Solarzellen vorgesehen sind.
DE29614656U 1996-08-23 1996-08-23 Hundebox mit Konditionsüberwachung Expired - Lifetime DE29614656U1 (de)

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Citations (9)

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