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DE29613117U1 - Sprungrollschuh - Google Patents

Sprungrollschuh

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Publication number
DE29613117U1
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DE
Germany
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main body
roller skate
support
springs
support surfaces
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29613117U
Other languages
English (en)
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LIN WANG JUNG
Original Assignee
LIN WANG JUNG
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Publication date
Application filed by LIN WANG JUNG filed Critical LIN WANG JUNG
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Priority to DE29613117U priority patent/DE29613117U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0046Roller skates; Skate-boards with shock absorption or suspension system
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • A63C17/061Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type with relative movement of sub-parts on the chassis
    • A63C17/062Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type with relative movement of sub-parts on the chassis with a pivotal frame or cradle around transversal axis for relative movements of the wheels

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

Sprungroiischuh
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprungrollschuh,
■ . Der moderne Rollschuhsport zeichnet sich neben dem einfachen Rollen über den Boden durch eine lebendigere, unterhaltsamere und schöne Sprungbewegung aus. Die vorhandenen Rollschuhe sind allerdings nicht dazu geeignet, die Sprungbewegung zu verstärken.
Das US-Patent Nr. 2 901 259, das Schweizer Patent Nr. 132 639, das niederländische Patent Nr. 129 196 und das US-Patent Nr. 894 846 befassen sich alle mit dem Bremsmechanismus von Rollschuhen.
Das US-Patent Nr. 4 602 801 offenbart einen Steuermechanismus, durch den der hintere Teil des Rollschuhs heruntergedrückt werden kann, um den Rollschuh abzubremsen. Ein solcher Rollschuh weist jedoch eine sehr komplizierte Struktur auf, weil die Rollen jeweils auf drei parallelen Wellen angeordnet sind. Das US-Patent No. 2 225 361 offenbart einen Rollschuh, der an seinem hinteren Ende eine schwingende Bremsbacke aufweist. Wenn die Bremsbacke auf ein Pufferelement gedrückt wird, wird der Rollschuh abgebremst.
Alle o.g. Patente sind in bezug auf die Sprungbewegung des Rollschuhs irrelevant.
Es ist daher ein Hauptanliegen der vorliegenden Erfindung, einen Rollschuh zu schaffen, der insbesondere für ein verbessertes Springen geeignet ist.
Gemäß der Erfindung enthält ein derartiger Rollschuh insbesondere einen Hauptkörper, eine vordere und eine hintere Halterung, welche drehbar gelagert mit dem Vorder- und Hinterende des Hauptkörpers verbunden sind sowie Vorder- und Hinterräder, die drehbar mit der vorderen und der hinteren Haiterung verbunden sind. Der Hauptkörper weist einen vorderen und einen hinteren Aufnahmeraum zum Aufnehmen zweier Druckfedern auf. Unter dem unteren Ende der Federn befinden sich zwei Stützscheiben, unter denen wiederum zwei Verbindungselemente angeordnet sind. Zwei elastische Teile sind mitteis zweier Schaftbolzen unter den Aufnahmebereichen angeordnet. Wenn die Vorder- und
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Hinterräder den Boden berühren und einer Druckkraft ausgesetzt sind, werden die Druckfedern und die elastischen Teile zusammengedrückt und der Hauptkörper bewegt sich nach unten, so daß der Benutzer mit weniger Kraftanstrengung höher springen kann.
Die vorliegende Erfindung läßt sich am besten mit Hilfe der folgenden Beschreibung und Zeichnungen erläutern. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Teilschnittansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine alternative Ein-Rächtungsrolle des Rollschuhs der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 die Vorderansicht der Gehäusepiatte der Ein-Richtungsrolie gemäß Fig. 4; und
Fig. 6 einen Querschnitt der Anordnung der Ein-Richtungsroile von Fig. 5 und der Stützhalterung der vorliegenden Erfindung.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Rollschuh der vorliegenden Erfindung einen Hauptkörper 10, Vorder- und Hinterstützen 20, 30, die mit dem Hauptteil 10 verbunden sind sowie ein Vorder- und ein Hinterrad 40, 50, die jeweils mit den Vorder- und Hinterstützen 20, 30 verbunden sind.
In Fig. 2 und 3 ist der Hauptkörper 10 mit vorderen und hinteren Aufliegeflächen 11,12 sowie mit zwei Seitenwänden 13,14 und einem Bodenteil 15 ausgestattet. Fig. 3 zeigt weiterhin zwei Aufnahmeräume 16, 17, die jeweils unter der vorderen bzw. hinteren Aufliegefläche 11, 12 angeordnet sind und zwei Druckfedern 91, 92 aufnehmen. Die oberen Enden der Druckfedern 91, 92 stoßen an die Unterseite der Aufliegeflächen 11, 12, während ihre unteren Enden an die Oberflächen der Stützflächen 93, 94 grenzen.
Die Vorderstütze 20 weist zwei sich nach hinten erstreckende mit Zwischenraum angeordnete Klemmplatten 21, 22 auf. Jede Klemmplatte 21, 22 ist mit einem Zapfenloch 23, 24 an ihrem hinteren Ende versehen. Der Hauptkörper 10 weist zwei sich gegenüberliegende Löcher 108 auf, die den Zapfenlöchern 23, 24 entsprechen, wobei eine vordere Querachse 25 durch die Zapfenlöcher 23, 24 und die sich gegenüberliegenden Löcher 108 so hindurchgeführt wird, daß die Vorderstütze 20 mit dem Hauptkörper drehbar verbunden ist. Das Vorderrad 40 äst über eine am vorderen Ende der Vorderstütze befindliche Radachse drehbar mit der Vorderstütze 20 verbunden. Genauso wird eine hintere Querachse 35 durch zwei Zapfenlöcher 33, 34 zweier Klemmplatten 31, 32 der Hinterstütze 30 und durch zwei sich gegenüberiiegende Löcher 109 des Hauptkörpers 10 geführt, um so die Hinterstütze 30 mit dem Hauptkörper 10 drehbar zu verbinden. Das hintere Rad 50 ist über eine am hinteren Ende der Hinterstütze 30 befindliche Radachse mit der Hinterstütze 30 verbunden.
Zwei Verbindungselemente 95, 96 sind jeweils mit den unteren Enden der Stützscheiben 93, 94 verbunden. Jedes Verbindungselement 95, 96 weist ein Querloch 97, 98 nahe seines unteren Endes auf, durch das eine Achselement 26, 36 durch ein Achsloch 27, 37 jeder der Vorder- und Hinterstützen 20, 30 und durch zwei sich gegenüberliegende Löcher 18, 19 des Hauptkörpers 10 geführt wird, um so die Verbindungselemente 95, 96 mit dem Hauptkörper zu verbinden. Der Hauptkörper 10 ist weiterhin mit zwei Löchern 101, 102 neben jedem der Aufnahmeräume 16, 17 versehen. Ein Achszapfen 103,104 wird durch die Durchlässe 101, 102 und jedes der zwei elastischen Elemente 60, 70 geführt. Die elastischen Elemente 60, 70 weisen vorzugsweise ein spiralförmiges Mittelteil und Druckstreifen auf, die sich vom Mittelteil zu zwei Seiten erstrecken. Ein erstes Ende 61, 71 jedes der elastischen Elemente stößt gegen die o.g. Achselemente 26, 36, während das jeweils andere Ende 62, 72 gegen die Bodenfläche 15 des Hauptkörpers drückt.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Druckelement 105 am hinteren Ende des Hauptkörpers 10 vorgesehen, das in eine Buchse 38 der Hinterstütze 30 reicht und mit einem Bremsklotz 80 verbunden ist. Ein Ende des Bremsklotzes 80 ist drehbar mit einem Achszapfen 39 verbunden. Die Innenfläche des Bremsklotzes ist axial mit einer Bremsfutter 81 für die hintere Rolle 50 verbunden. Eine Nase 82 ist an der Außenfläche des
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Bremsklotzes vorgesehen, wobei ein Achszapfen 106 durch ein Loch 107 des Druckelements 105 und die Nase 82 geführt wird, um so den Bremsklotz und das Druckelement zu verbinden. Entsprechend kann die hintere Rolle abgebremst und gestoppt werden, wenn der hintere Teil des Rollschuhs abwärts gedrückt wird.
In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die vorderen und hinteren Rollen des Rollschuhs durch Ein-Richtungsräder ersetzt. Gemäß Fig. 4 bis 6 schließt das Ein-Richtungsrad zwei Gehäuseplatten 51 ein, die gegenüberliegend (siehe Fig. 5) zusammengesetzt sind. Die Gehäuseplatten 51 sind an den Vorder- und Hinterstützen 20, 30 befestigt (wie in Fig. 6 gezeigt). Die Gehäuseplatten 51 haben eine Vielzahl von Radialplättchen 52, die einer Vielzahl von Haltelagern 53 zugeordnet sind. Ein Einrast-Vorsprung 54 befindet sich am sich radial erstreckenden Teil jedes Haltelagers 53. Eine Vielzahl von Ratschen 55 sind jeweils an den Halteiagem 53 montiert. Die Ratschen können ausgefahren und eingezogen oder auswärts um ihre Mittelachse 56 gestreckt werden. Das Rad kann im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, wenn (wie in Fig. 4 gezeigt) die Ratschen vom Vorderende 57 der Mittelachse gesteuert und gedreht werden, so daß sie nach innen gezogen werden. Wenn die Ratschen durch die Zugkraft der Federn nach außen gedrückt werden, rastet das Stopteil 59 am Ende des Sperrzahnrads in einen Einrast-Vorsprung 54 ein und das Rad kann nur in eine Richtung rollen.
Wenn die Räder 40, 50 den Boden berühren und einer abwärts drückenden Kraft ausgesetzt sind, werden die beiden Federn 91, 92 Druckkräften ausgesetzt. Gleichzeitig werden auch die beiden elastischen Elemente 60, 70 zusammengedrückt, wodurch der gesamte Hauptteil 10 mit den Querwellen 25, 35 der Vorder- und Hinterstützen 20, 30, die als Drehachsen dienen,nach unten gedrückt wird. Wenn die Federn 91, 92 und die elastischen Elemente 60, 70 wieder freigegeben werden, wird eine Sprungkraft auf den Hauptkörper und den Träger des Rollschuhs ausgeübt. Deshalb kann der Benutzer höher springen.
10 Hauptkörper
11 Aufliegefläche
12 Aufliegefiäche
13 Seitenwand
14 Seitenwand
15 Bodenteil
16 Aufnahmeraum
17 Aufnahmeraum
18 Loch
19 Loch
20 Vorderstütze
21 Klemmplatte
22 Klemmplatte
23 Zapfenloch
24 Zapfenloch
25 vordere Querwelle
26 Achseiement
27 Achsioch
30 Hinterstütze
31 Klemmplatte
32 Klemmplatte
33 Zapfenloch
34 Zapfenloch
35 hintere Querweile
36 Achselement
37 Achsloch
38 Buchse
39 Achszapfen
40 vorderes Rad
50 hinteres Rad
51 Gehäuseplatten
52 Radialplättchen
53 Haltelager
54 Einrast-Vorsprung
Bezugszeicheniiste
-5-
Ratschen ■ · ·
• * ··
Mittelachseft ·· ♦·*
55 Vorderende
56 Stopteil
57 elastisches Element
59 erstes Ende des elastischen Elements
60 zweites Ende des elastischen Elements
61 elastisches Element
62 erstes Ende des elastischen Elements
70 zweites Ende des elastischen Eiements
71 Bremsklotz
72 Bremsfutter
80 Nase
81 Druckfeder
82 Druckfeder
91 Stützfläche
92 Stützfläche
93 Verbindungselement
94 Verbindungselement
95 Querloch
96 Querloch
97 Durchlaß
98 Durchlaß
101 Achszapfen
102 Achszapfen
103 Druckelement
104 Loch
105 Loch
108
109

Claims (6)

rtsprüche
1. Sprungroüschuh mit einem Hauptkörper (10), der mit einer vorderen und einer hinteren Aufiiegefläche (11, 12) und zwei Aufnahmeräumen (16, 17) versehen ist, wobei die Aufnahmeräume sich unter den Aufliegefiächen befinden, um darin zwei Druckfedern (91, 92) aufzunehmen, bei dem sich zwei Stützflächen (93, 94) unter den Unterseiten der Federn (91, 92) befinden und unterhalb der Aufnahmeräume (16,17) über zwei Achszapfen (103, 104) zwei elastische Elemente (60, 70) angeordnet sind, von denen ein erstes Ende gegen das untere Ende der Stützflächen (93, 94) stößt, während ein zweites Ende gegen den Hauptkörper (10) stößt; mit einer Vorderstütze (20), deren erstes Ende mit einem Vorderrad (40) und deren zweites Ende über Klemmplatten (21, 22) mit dem Hauptkörper verbunden ist;
mit einer Hinterstütze (30), deren erstes Ende mit einem Hinterrad (50) und deren zweites Ende über Klemmplatten (31, 32) mit dem Hauptkörper (10) verbunden ist,
wobei die Kompressionsfedern (91, 92), die elastischen Elemente (60, 70) und der Hauptkörper nach unten zusammengedrückt werden, wenn das vordere und das hintere Rad (40, 50) den Boden berühren und eine nach unten gerichtete Kraft erfahren, so daß ein Sprung des Rollschuhs mit höherer Kraft erreichtbar ist.
2. Sprungrollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Federn (91, 92) gegen die Unterseite der Aufnahmeräume (16, 17) anstößt, während das andere Ende der Federn (91, 92) gegen die Oberseite der Stützflächen (93, 94) stößt.
3. Sprungrollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente (6O3 70) ein spiralförmiges Mittelteil und Druckstreifen enthalten, die sich vom Mittelteil zu zwei Seiten erstrecken, wobei ein erstes Ende der elastischen Elemente (60, 70) gegen die Achseiemente (26, 36) der Verbindungselemente unter den Stützflächen (93, 94) stößt, während das zweite Ende gegen die untere Fläche des Hauptkörpers stößt.
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4. Sprungrollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des Hauptkörpers (10) ein Druckelement (105) vorgesehen ist, das sich in eine Buchse (38) der Hinterstütze (30) zum Betrieb eines Bremsklotzes (80) erstreckt, der auf das Hinterrad gerichtet ist.
5. Sprungrollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- und Hinterräder Ein-Richtungsräder sind.
6. Sprungrollschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein-Richtungsrad zwei Gehäuseplatten (51) enthält, die gegeneinander zusammengesetzt sind, wobei die Gehäuseplatten (51) an den vorderen und hinteren Stützen (20, 30) befestigt sind, daß die Gehäuseplatten (51) eine Vielzahl von Radialplättchen (52) aufweisen, die eine Vielzahl von Haltelagern (53) bilden, daß ein Einrast-Vorsprung (54) an einen sich radial erstreckenden Vorsprung jedes Haltelagers (53) vorgesehen ist, daß ene Vielzahl von Ratschen (55) an den Haltelagern (53) befestigt sind, wobei jede Ratsche (55) ein Stopteil (59) enthält, wodurch das Stopteil (59) der Ratsche (55) mit einem Einrast-Vorsprung (54) in Eingriff tritt, wenn die Ratschen sich nach außen erstrecken, so daß die Rolle nur in einer Richtung drehbar ist.
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DE29613117U 1996-07-31 1996-07-31 Sprungrollschuh Expired - Lifetime DE29613117U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9616104A GB2315680B (en) 1996-07-31 1996-07-31 Improved skate
DE29613117U DE29613117U1 (de) 1996-07-31 1996-07-31 Sprungrollschuh

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GB9616104A GB2315680B (en) 1996-07-31 1996-07-31 Improved skate
DE29613117U DE29613117U1 (de) 1996-07-31 1996-07-31 Sprungrollschuh

Publications (1)

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DE29613117U1 true DE29613117U1 (de) 1996-12-05

Family

ID=26059231

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DE29613117U Expired - Lifetime DE29613117U1 (de) 1996-07-31 1996-07-31 Sprungrollschuh

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DE (1) DE29613117U1 (de)
GB (1) GB2315680B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB2315680B (en) 1998-07-22
GB9616104D0 (en) 1996-09-11
GB2315680A (en) 1998-02-11

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