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DE29613100U1 - Einbauschrank für eine Innentür - Google Patents

Einbauschrank für eine Innentür

Info

Publication number
DE29613100U1
DE29613100U1 DE29613100U DE29613100U DE29613100U1 DE 29613100 U1 DE29613100 U1 DE 29613100U1 DE 29613100 U DE29613100 U DE 29613100U DE 29613100 U DE29613100 U DE 29613100U DE 29613100 U1 DE29613100 U1 DE 29613100U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cupboard
door
built
door leaf
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29613100U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MROWIEC HANS WERNER
Original Assignee
MROWIEC HANS WERNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MROWIEC HANS WERNER filed Critical MROWIEC HANS WERNER
Priority to DE29613100U priority Critical patent/DE29613100U1/de
Publication of DE29613100U1 publication Critical patent/DE29613100U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/16Drawers or movable shelves coupled to doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • E06B7/34Doors containing cupboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

17.07.1996
Be S chre ibung Einbauschrank für eine Innentür
Die Erfindung betrifft einen Einbauschrank für eine Wohnungstür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Einbauschränke werden insbesondere in Türen von Badezimmern zur Gewinnung zusätzlichen Stauraums eingesetzt.
Badezimmer sind in der Regel klein und dennoch mit vielen Einrichtungen ausgerüstet, sodaß häufig großer Platzmangel zu verzeichnen ist. Es besteht daher allgemein das Bestreben, jede. Ecke des Bades auszunutzen und zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Einige Möglichkeiten bietet der Hohlraum der Tür. . -
Allgemein bekannt ist es, am Türblatt Haken für Kleidungsstücke anzubringen.
Nachteilig ist hierbei, daß kein Stauraum für die Dinge des täglichen Lebens geschaffen werden.
Bekannt ist es auch, beispielsweise aus der DE- G 93 02 122.4, ein Regal an der Innenseite des Türblattes anzubringen .
Regale sind aber unbeliebt, da die abgestellten Gegenstände dem Staub ausgesetzt sind und stets sichtbar sind.
Aus der DE 3 5 14 418 Al ist auch bekannt, an Stelle des Türblattes und innerhalb der Leibung des Türfutters einen schwenkbaren Türschrank einzusetzen, der die Funktion der Tür mit übernimmt.
Ein solcher Türschrank ist aber nicht zuletzt wegen seiner notwendigen schrägen Seitenwand und dem komplizierten Betätigungsmechanismus für die Türklinke aufwendig herzustellen und damit teuer.
Außerdem ist der Türschrank wegen des sehr großen Volumens beim Öffnen und Schließen der Tür unhandlich.
In der WO 94/13175 Al ist nun eine Futtertür mit einem Schrank beschrieben, die ein Türblatt mit einem mittigen Ausschnitt besitzt, wobei der Schrank in den Ausschnitt des Türblattes eingesetzt ist. Der Schrank besitzt zwei Seitenwände, eine Decken,- und eine Bodenwand sowie eine vordere zweiteilige Schranktür und eine hintere Rückwand und ist in dem Türblatt so eingepaßt, daß die vordere Schranktür im inneren Raum nahezu bündig mit dem Türblatt abschließt und der. Körper des Schrankes sich im benachbarten Raum innerhalb der Leibung des Türfutters einordnet. Der Schrank ist mit dem Türblatt verschraubt und durch eine Blende auf der Vorderseite und eine aufgesetzte Leiste auf der Rückseite zusätzlich gesichert. Im Schrank befinden sich eingeschobene Fachboden.
Diese Futtertür mit Schrank hat aber Nachteile. So bilden die Futtertür und der Schrank eine Funktionseinheit und müssen demnach'zusammen und maßlich aufeinander abgestimmt hergestellt werden. Nur als diese Funktionseinheit kann sie für eine Anwendung zur Verfü--
gung gestellt werden. Auf Grund der Kompaktheit sind die Herstellungskosten relativ hoch.
Somit ist diese Futtertür mit Schrank bestenfalls für einen Neubau verwendbar.
Bei einer Rekonstruktion oder Renovierung einer Wohneinheit mit noch verwendungsfähigen Wohnungstüren müßten diese ausgetauscht werden. Das ist aus Kostengründen nicht vertretbar.
Es besteht daher die Aufgabe, einen Einbauschrank für eine Innentür zu entwickeln, der für den nachträglichen Einbau in eine vorhandene Innentür geeignet ist, unabhängig davon, ob das Türblatt innen oder außen, links oder rechts angeschlagen ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zweckdienliche Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 4.
Die Erfindung beseitigt die Nachteile des Standes der Technik.
So besteht erstmals die Möglichkeit, einen Einbauschrank nachträglich in eine bereits vorhandene Innentür einzusetzen. Insbesondere in Badezimmern ist der Einbau eines solchen Einbauschrankes von besonderem Vorteil, weil hier die Platzverhältnisse bekanntermaßen problematisch sind.
Dabei muß lediglich die in der Regel vorhandene Glasscheibe aus dem Türblatt herausgenommen und gegen den Einbauschrank ausgetauscht werden. Das ist eine Arbeit,
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die nicht unbedingt von einem Fachmann ausgeführt werden muß.
Dem Drang der Hobbybastler kommt auch entgegen, daß der gesamte Einbauschrank als Bausatz ausgeführt und damit preiswert und transportfreundlich ist.
Von besonderem Vorteil ist die Anpassungsfähigkeit an die bereits vorherrschenden Bedingungen, die von den Räumlichkeiten und der Art der vorhandenen Innentür ausgehen. Es ist für den Einsatz des Einbausehrankes unerheblich, ob die Innentür nach innen oder nach außen aufschlägt, ob sie links oder rechts angeschlagen ist. Man kann weiterhin frei wählen, ob der Einbauschrank in das Badezimmer oder in den möglicherweise geräumigeren Nebenraum ragen und" von welcher Seite der Einbauschrank benutzbar sein soll.
Die Außenmaße des Einbausehrankes sind auf die in der Regel standardisierten Innenmaße des Türausschnittes abgestimmt, sodaß ein leichter Austausch vorgenommen werden kann. Bei Innentüren, die dieden Ausschnitt nicht aufweisen, lassen sich diese ohne weiteres leicht herstellen.
Die Erfindung soll nachstehend am Beispiel einer Futtertür näher erläutert werden.
Dazu zeigen
Fig. 1: eine Ansicht einer Innentür mit dem Einbauschrank,
Fig. 2: einen Schnitt durch den eingebauten
Schrank,
Fig. 3: eine Einzelheit Z über die Position und die
Befestigung des Einbauschrankes an dem
Türblatt,
Fig. 4: eine Einzelheit Y über die Befestigung der
Fachboden.
Die Futtertür besteht bekanntermaßen aus einem Futter 1, einer inneren und einer äußeren Blende 2 und 3 und einem Türblatt 4. Das Türblatt 4 ist in der Regel mit einem mittigen Türausschnitt für eine Glasscheibe oder für eine sich optisch abhebende Holzplatte ausgestattet. Dieser Türausschnitt besitzt standardisierte und auf die Türgröße bezogene Abmessungen. In diesen Türausschnitt ist ein Einbauschrank 5 eingeschoben, der in herkömmlicherweise aus zwei Seitenwänden 6 und 7, einer Bodenwand 8, einer Deckenwand 9, einer Rückwand 10 und einer. Schranktür 11 besteht.
Der Einbauschrank 5 kann montierbar ausgeführt sein, indem die Seitenwände 6 und 7, die Bodenwand 8 und die Deckenwand 9 an ihren Verbindungskanten mit zueinander passenden Verbindungselementen ausgerüstet sind. Derartige Verbindungselemente können herkömmlicher Art sein, wie beispielsweise Feder/Nut oder Dübel/Bohrung. Dagegen ist die Rückwand 10 mit lösbaren Verbindungselementen befestigt, um einen Austausch mit der Schranktür 11 zu ermöglichen. Die Schranktür 11 ist mit herkömmlichen Scharnieren ausgerüstet, die einen wahlweisen rechten oder linken Anschlag zulassen.
-S-
Dieser Einbauschrank 5 ist, wie die Fig. 3 zeigt, mittels mehrerer Schrauben 12 von innen an die Querschnittsflächen des Türblattes angeschraubt. Zusätzlich oder an Stelle der Verschraubung ist der Schrank 4 am Türblatt 5 verankert. Dazu sind mehrere Befestigungsleisten 13 außen am Einbauschrank 5, möglichst umlaufend und zu beiden Seiten des Türblattes 4 angeordnet, die sich in Anlage zum Türblatt 4 befinden und mit den Seitenwänden 6 und 7, der Bodenwand 8 und der Deckenwand 9 des Schrankes 5 befestigt sind.· Dazu können die Befestigungsleisten 13 verschraubt, verklebt oder vernietet sein.
Der Einbauschrank 5 besitzt weiterhin mehrere kippsicher eingebaute Fachboden 14, die möglichst einschiebbar ausgeführt sind und dazu gemäß der Fig.. 4 beidseitig mit je einer durchgehenden Nut 15 ausgerüstet sind. Als Gegenstück zu diesen Nuten 15 sind an den Seitenwänden 6 und 7 entsprechende Leisten oder eine entsprechende Anzahl von Dübel 16 befestigt.
Der Einbauschrank 5 wird in zwei Varianten zerlegt bereitgestellt .
Als erste Variante· sind alle Teile des Einbauschrankes 5 einzeln vorhanden. Daher erfolgt der Zusammenbau der Seitenwände 6 und 7, der Bodenwand 8, der Deckenwand 9 und der Rückwand 10 vor Ort.
Als zweite Variante wird der Einbauschrank 5' bereits in diesem Zustand angeliefert.
Dieser Schrankkörper wird nun in den Türausschnitt des Türblattes 4 eingeschoben, nach Wahl positioniert, aus--
gerichtet und dann zunächst mit den Schrauben 12 von innen am Türblatt 4 befestigt.
Bei der Wahl der Position des Einbauschrankes 5 ist von den räumlichen Bedingungen des betreffenden Wohnraumes und auch von der Art der Futtertür auszugehen. So kann die Position extrem so gewählt werden, daß sich der Einbauschrank 5 weitestgehend in dem inneren oder dem benachbarten Wohnraum befindet. Zwischen diesen beiden extremen Positionen ist jede andere Position frei wählbar .
Anschließend werden die Befestigungsleisten 13 von außen und zu beiden Seiten des Türblattes 4 angelegt und mit dem Schrankkörper verschraubt. So spannen die beidseitig umlaufenden Befestigungsleisten 13 das Türblatt 4 fest ein.
Zum Schluß wird die Schranktür 11 mit seinen Scharnieren in bekannter Weise an einer der Seitenwände 6 oder 7 befestigt. Die Wahl des linken oder des rechten Anschlags richtet sich wiederum nach den räumlichen Bedingungen des betreffenden Wohnraumes aber auch nach der Anschlagsart des Türblattes 4 der Futtertür. So sollte die Schranktür 11 entgegengesetzt zum Türblatt 4 angeschlagen sein, um die Gefahr zu verringern, daß beim Betätigen des Türblattes 4 eine unbeabsichtigte Bewegung der möglicherweise leicht geöffneten Schranktür 11 stattfindet.
Aufstellung der Bezugszeichen
1 Futter
2 Blende
3 Blende
4 Türblatt
5 Einbauschrank
6 Seitenwand
7 Seitenwand
8 Bodenwand
9 Deckenwand
10 Rückwand
11 Schranktür
12 Schrauben
13 Befestigungsieisten
14 Fachboden
15 Nut
16 Dübel

Claims (4)

17.07.1996 Schutzansprüche
1. Einbauschrank für eine Innentür, bestehend aus zwei Seitenwänden, einer Bodenwand, einer Deckenwand, einer Rückwand und einer Schranktür, der in einen Türausschnitt des Türblattes der Innentür eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Einbauschrank (5) aus zusämmenbaubaren Einzelteilen besteht, von denen die Rückwand (10) und die Schranktür (11) gegeneinander austauschbar ausgeführt sind und die Schranktür (11) links oder rechts anschlagbar ist,
- der Einbauschrank (5) mit seinen Außenmaßen auf die Innenmaße eines Türausschnittes des Türblattes (4) abgestimmt ist und
- der Einbauschrank (5) im Türausschnitt zwischen seinen extremen Positionen frei positionierbar und am Türblatt (4) befestigt ist.
2. Einbauschrank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einbauschrank (5) aus allen Einzelteilen zusammenbaubar ist und dazu die Seitenwände (6, 7), die Bodenwand (8), die Deckenwand (9) und die Rückwand (10) an ihren Verbindungskanten mit Verbindungselementen ausgerüstet sind..
3. Einbauschrank nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (10) lösbare Verbindungselemente besitzt.
— 2 —
4. Einbauschrank nach Anspruch I7
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Einbauschrankes (5) durch zwei außen umlaufende, auf den Schrank (5) aufgesetzte und das Türblatt (4) einspannende Befestigungsleisten (13) und/oder durch mehrere Schrauben (13) erfolgt.
DE29613100U 1996-07-29 1996-07-29 Einbauschrank für eine Innentür Expired - Lifetime DE29613100U1 (de)

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DE29613100U DE29613100U1 (de) 1996-07-29 1996-07-29 Einbauschrank für eine Innentür

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Publication Number Publication Date
DE29613100U1 true DE29613100U1 (de) 1996-10-31

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29613100U Expired - Lifetime DE29613100U1 (de) 1996-07-29 1996-07-29 Einbauschrank für eine Innentür

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DE (1) DE29613100U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10204867A1 (de) * 2002-02-06 2003-08-14 Minge Katharina Multifunktionstüre für Haus- und Wohnungseingang

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