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DE29613785U1 - Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material - Google Patents

Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material

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DE29613785U1
DE29613785U1 DE29613785U DE29613785U DE29613785U1 DE 29613785 U1 DE29613785 U1 DE 29613785U1 DE 29613785 U DE29613785 U DE 29613785U DE 29613785 U DE29613785 U DE 29613785U DE 29613785 U1 DE29613785 U1 DE 29613785U1
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clamping
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clamping rod
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DE29613785U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0692Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining flexible sheets to other sheets or plates or to strips or bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H15/642Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame
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Description

31.07.1996
Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material, mit einem Klemmprofil, das eine hinterschnittene Längsnut hat, in der ein von dem Material umschlungener elastischer Klemmstab das bedarfsweise unter Zugwirkung stehende Material gegen zwei einander nutmündungsgleich gegenüberliegende Nutwandabschnitte preßt.
Eine Spannvorrichtung mit den vorgenannten Merkmalen ist aus der US-A-3 553 862 bekannt. Sie ist Bestandteil eines Siebdruckrahmens, mit dem das bahnförmige Material von einem im Querschnitt runden Klemmstab innerhalb einer im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Nut geklemmt wird, deren vertikale Nutöffnung von einer horizontal vorspringenden Leiste teilweise abgedeckt ist, an der sich eine Hinterschneidungskante befindet. Das unter Zugwirkung stehende Material zieht den Klemmstab gegen diese Hinterschneidungskante und gegen eine diese gegenüberliegende etwas zur Hinterschneidungskante hin abgeschrägte Wand, so daß sich der Klemmstab durch die Zugwirkung des Materials verklemmen kann. Infolge der flächigen Anlage des Klemmstabs bzw. des bahnförmigen Materials an der abgeschrägten Nutwand ist jedoch die Gefahr des ungewollten Durchrutschens des bahnförmigen Materials gegeben.
Aus der DE 3 239 319 Al ist eine Spannvorrichtung für
flexibles bahnförmiges Material bekannt, welches in einer im wesentlichen T-förmigen Längsnut fixiert wird. Der Klemmstab ist ein konkav geformter bandförmiger Klemmkörper, der sich
einerseits am Boden der Längsnut abstützt und andererseits außerhalb der Hxnterschneidungskanten an Hinterschneidungsf flächen abgestützt ist, die dem Nutenboden zugewendet sind. Die Klemmfähigkeit dieser bekannten Spannvorrichtung soll insbesondere dadurch gesteigert werden, daß der Klemmstab in besonderer Weise ausgebildet ist, beispielsweise mit einem reibungserhöhenden Überzug oder mit sägezahnartigen Stabkanten.
Dem Bekannten gegenüber liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung mit den eingangs genannten Merkmalen so zu verbessern, daß die auf das flexible bahnförmige Material ausgeübte Klemmwirkung durch hohe spezifische Flächenpressung an den Hxnterschneidungskanten des Klemmprofils verbessert wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Klemmstab das Material außer gegen zwei einander gegenüberliegende Hxnterschneidungskanten einer im wesentlichen T-förmigen Längsnut auch gegen den Boden der Längsnut und/oder gegen oberhalb den Boden der Längsnut und/oder gegen oberhalb der Hxnterschneidungskanten gelegene Nutwand- und/oder Profilwandabschnitte preßt.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß eine herkömmliche T-förmige Längsnut ausgenutzt werden kann, um das unter Zugwirkung stehende Material mit Hilfe des elastischen Klemmstabs festzuklemmen. Die Klemmwirkung wird mit Hilfe der beiden Hxnterschneidungskanten dieser T-förmigen Längsnut erreicht, welche vergleichsweise große spezifische Flächenpressungen ausüben können, so daß das flexible bahnförmige Material sicher gehalten werden kann. Ein Nachspannen des Materials durch Materialzug ist dabei nicht ausgeschlossen, sofern das Material entsprechend zugfest ist. Das Andrücken des Materials auch an den Boden der Längsnut und/oder gegen oberhalb der Hxnterschneidungskanten gelegenen Nutwand und/oder Profilwandabschnitte führt zu einer Unterstützung des Anpressens an den Hxnterschneidungskanten und schafft zusätzliche Reibflächen, die es erlauben, das bahnförmige Material noch besser zu spannen.
Die Spannvorrichtung kann so verbessert werden, daß der Klemmstab einen leistenartigen, etwas mehr als kantenabstandsbreiten und an den Hinterschneidungskanten positionierbaren Klemmsteg hat, der das Material gegen die Hinterschneidungskanten preßt und sich dabei mit einem vom Material umschlungenen steglangen Spreizschenkel am Nutboden abstützt. Ein derartiger Klemmstab ist im Hinblick auf die Querschnittsform der Längsnut des Klemmprofils hinsichtlich seines Klemmstegs in spezieller Weise profiliert, wobei der Spreizschenkel für eine vorbestimmte, von der auf das bahnförmige Material ausgeübten Zugwirkung unabhängige Anpressung des Klemmstegs gegen die Hinterschneidungskanten sorgt. Es ist infolgedessen nicht notwendig, daß das bahnförmige Material unter Zugwirkung stehen muß, um eine ausreichende Klemmwirkung zu erzielen.
Das zusätzliche Anpressen des bahnförmigen Materials außer gegen die Hinterschneidungskanten auch gegen den Boden der Längsnut und/oder gegen oberhalb der Hinterschneidungskanten gelegenen Nutwand- und/oder Profilwandabschnitte bewirkt, daß die Spannvorrichtung auch dann eingesetzt werden kann, wenn das bahnförmige Material nicht unter Zugwirkung steht bzw. wenn die Zugwirkung sehr klein ist. Das ist beispielsweise gegeben, wenn flexibles bahnförmiges Material eingesetzt wird, um mit Hilfe von Klemmprofilen Flächenelemente herzustellen, wie sie beispielsweise im Messebau eingesetzt werden können.
Die Spannvorrichtung kann dahingehend weitergebildet werden, daß der Spreizschenkel an einer Klemmstegkante ansetzt. Dadurch wird dafür gesorgt, daß die vom Spreizschenkel erzielte Druck- bzw. Preßwirkung direkt an einer der Hinterschneidungskanten zur Wirkung kommt, von der aus das bahnförmige Material gespannt gehalten werden kann.
Die Spannvorrichtung kann des weiteren so ausgebildet werden, daß der Spreizschenkel etwa C-förmig mit materialspreizender Konvexität ausgebildet ist. Infolgedessen wird das bahnförmige Material von dem Spreizschenkel in einem der
materialspreizenden Konvexität entsprechenden Maße um die Hinterschneidungskante herumgeführt und damit der Umschlingungswinkel im Sinne einer verstärkten Halterung des bahnförmigen Materials vergrößert. Außerdem sorgt die C-Förmigkeit des Spreizschenkels dafür, daß seine Abstützung am Boden der Längsnut im Projektionsbereich der Klemmstegkanten auf den Boden der Längsnut zwischen diesen Klemmstegkanten erfolgt, so daß eine entsprechende Belastung beider Klemmstegkanten möglich ist.
Die Spannvorrichtung kann aber auch so ausgebildet werden, daß der Klemmstab einen fußförmigen Querschnitt hat, der sich fersen- und spannseitig an den Hinterschneidungskanten abstützt und oberhalb davon mit einem Schaft gegen die einander gegenüberliegenden Nutwandabschnitte preßt. In diesem Fall wird eine zusätzliche Abstützung im Mündungsbereich der Längsnut oberhalb der Hinterschneidungskanten erreicht, was die Klemmwirkung der Spannvorrichtung auf das bahnförmige Material entsprechend vergrößert. Mit Hilfe des fußförmigen Querschnitts kann das flexible bahnförmige Material beim Einstecken des Klemmstabs in das Klemmprofil tiefer hineingedrückt und damit die Zugwirkung auf das Material vergrößert werden.
Es ist besonders vorteilhaft, die Spannvorrichtung so auszubilden, daß der Klemmstab hohl und flexibel und in seinem Hohlraum eine elastische Füllung vorhanden ist. Ein derartiger Klemmstab läßt sich außen besonders haftfähig für das flexible bahnförmige Material ausbilden, indem er in Bezug auf dieses einen vergleichsweise großen Reibungskoeffizienten hat. Die elastische Füllung im Inneren sorgt für eine geeignete Spreizwirkung, so daß das bahnförmige Material sicher an den Hinterschneidungskanten und auch oberhalb der Hinterschneidungskanten an den Nutwandabschnitten festgesetzt wird.
Die vorstehend beschriebene Ausführungsform kann noch dahingehend spezifiziert werden, daß die die elastische Füllung umgebenden und in der Nut anzuordnenden Wandabschnitte des Klemmstabes etwa gleich dick sind. Infolgedessen wird ein möglichst großer Raum für die die Preßkräfte aufbringende
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elastische Füllung hergestellt, ohne auf die Abstimmung der Reibungsverhältnisse zwischen dem Klemmstab und dem bahnförmigen Material verzichten zu müssen,
Die vorbeschriebenen Spannvorrichtungen können vorteilhafterweise so ausgebildet werden, daß der Klemmstab einen aus der Nut vorstehenden Handhabungsvorsprung hat, der ein Einbringen des Klemmstabs in die Längsnut des Klemmprofils begünstigt. Mit Hilfe des Handhabungsvorsprungs wird das Einbringen des Klemmstabs in gewünschter Weise erleichtert, beispielsweise im Sinne eines Einschwenkens. Das Erleichtern des Einbringens ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das bahnförmige Material beim Einbringen des Klemmstabs gespannt gehalten wird, um die zu erzielende Zugwirkung beim Einbau herzustellen.
Der Handhabungsvorsprung kann auch im Sinne einer Erhöhung der Klemmwirkung der Spannvorrichtung auf das bahnförmige Material ausgebildet werden. Zu diesem Zweck wird die Spannvorrichtung so gestaltet, daß der Handhabungsvorsprung bei in die Längsnut eingebrachtem Klemmstab federelastisch auf einen Profilwandabschnitt drückt. Der Reibungs- und/oder Formschluß zwischen dem Handhabungsvorsprung und dem Profilwandabschnitt verstärkt die Haltewirkung der Spannvorrichtung auf das bahnförmige Material entsprechend der jeweiligen Klemmwirkung.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Spannvorrichtung wird dadurch erreicht, daß der Klemmstab im Querschnitt vasenförmig mit einem Vasenbauch ist, der die Hinterschneidungskanten federelastisch hintergreift und dessen Vasenhals spreizend gegen die oberhalb der Hinterschneidungskanten gelegenen Nutwandabschnitte drückt. Auch in diesem Fall werden die beiden Hinterschneidungskanten benutzt, um das bahnförmige Material mit vergleichsweise großer spezifischer Flächenpressung zu beaufschlagen und oberhalb der Hinterschneidungskanten gelegenen Nutwandabschnitte spannen das bahnförmige Material zusätzlich ein, wobei die Umschlingung der Hinterschneidungskanten erhöht wird.
Im Sinne einer Steigerung der Klemmwirkung dieser Ausführungsform kann die Spannvorrichtung so ausgebildet werden, daß der Vasenhals materialspannende Wulstkanten hat. Die Wulstkanten erreichen eine Umlenkung des bahnförmigen Materials im Bereich der profilwandseitigen Profilkanten, die infolgedessen zusätzlich zu den Hinterschneidungskanten pressend und damit haltend auf das bahnförmige Material einwirken.
Der vorbeschriebene Klemmstab ist elastisch und hält das bahnförmige Material im Umfang der von ihm ausgeübten elastischen Kräfte. Eine wesentlich verbesserte Halterung des bahnförmigen Materials kann jedoch dadurch erreicht werden, daß in den Vasenhals eine bis in den Vasenbauch reichende spreizende Stopfenleiste eingebaut ist. Die Stopfenleiste spreizt den Klemmstab derart, daß er auch bei großer Zugwirkung nicht entgegen seiner Elastizität verformt werden kann, was zu einer Lockerung des bahnförmigen Materials führen könnte. Die Stopfenleiste verhindert ein solches Lockern im Rahmen ihrer Elastizität. Ist sie starr ausgebildet, z. B. als metallische Stopfenleiste, so ist eine Lockerung des Sitzes des unter Zugwirkung stehenden bahnförmigen Materials überhaupt nicht möglich. Im Extremfall ist es möglich, insbesondere wenn das bahnförmige Material in vergleichsweise großem Umfang kompressibel ist, sowohl den Klemmstab als auch die Stopfenleiste starr auszubilden, um eine optimale Klemmung des bahnförmigen Materials zu erreichen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab ein federelastisches Vollprofil ist, das sich außer gegen die beiden Hinterschneidungskanten auch gegen den Nutboden drückt. Ein derartiger Klemmstab ist besonders vorteilhaft herzustellen und ohne weiteres als Massenware zu erhalten, beispielsweise als Profilstange aus elastischem Kunststoff, beispielsweise aus Kunstkautschuk. Das Vollprofil ist so bemessen, daß es nach seinem Einbau in die Längsnut keine Bewegungsfreiheiten mehr hat. Vielmehr führt jede Änderung der Zugwirkung, die auf das bahnförmige Material ausgeübt wird, zu einer Erhöhung der Pressung, die der Klemmstab auf das Material ausübt. Hierbei
wird die Abstützung des Klemmstabs am Nutenboden nicht aufgehoben .
Eine massenfertigungsgerechte Ausbildung liegt vor, wenn der Klemmstab ein Rundprofil ist. Ein solches Rundprofil kann weitgehend unabhängig von der konkreten Querschnittsgestaltung der Längsnut eingesetzt werden, sofern es nur gegen die Hinterschneidungskanten und gegen den Nutenboden gedrückt wird.
10
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig.la bis Ic eine erste Ausführungsform einer Spannvorrichtung
mit einem elastischen Klemm
stab in drei unterschiedlichen Einbaustellungen,
Fig.2a bis 2c eine zweite Ausführungsform einer Spannvorrichtung
mit einem abweichend ausgebildeten
elastischen Klemmstab in drei
unterschiedlichen Einbaustellungen,
Fig.3a bis 3c eine dritte Spannvorrichtung mit einem
weiteren unterschiedlichen Klemmstab in
vier unterschiedlichen Einbaustellungen, und
Fig.4a bis 4c eine vierte Spannvorrichtung mit einer
vierten Ausgestaltung eines elastischen
Klemmstabs in drei unterschiedlichen Einbaustellungen .
30
Die in den Figuren dargestellte Spannvorrichtung soll flexibles bahnförmiges Material 10 spannen. Solches Material ist beispielsweise ein Gewebe, ein Gitter oder eine Folie und vorzugsweise textil. Beispielsweise vier Klemmprofile 11 bilden einen rechteckigen Rahmen, in den das bahnförmige Material eingespannt werden soll. Von diesem Rahmen ist jeweils nur ein Klemmprofil 11 im Querschnitt vollständig oder teilweise dargestellt.
Die Klemmprofile haben hinterschnittene Längsnuten 12, die im wesentlichen T-förmig sind. Im Einzelfall können die Nuten voneinander abweichen. In den Fig.la bis 1 b sind zwei Nutenformen dargestellt. Der gestrichelte Teilquerschnitt umgrenzt eine erste Nutenform 12' größeren Querschnitts, gebildet von zwei Hinterschneidungsstegen 33, die ihrerseits einem Nutenboden 16 zugewendete Vorsprünge aufweisen. Werden diese Stege 33 nicht, wie dargestellt, hinterschnitten ausgeführt, sondern horizontal gerade durchlaufend und wird der Nutenboden 16 etwas mehr hammerkopfartig ausgebildet, so ergibt sich die dargestellte Nutenform 12', die auch in den nachfolgenden Figuren jeweils dargestellt ist. Die T-förmige Nut bedingt eine zwischen den Stegen 33 gelegene Verengung bzw. Mündung mit einander zugewandten Nutwandabschnitten 17, 18, zwischen denen das flexible bahnförmige Material 10 in das Nuteninnere geführt wird. Von der Nut 12 ausgehend, soll das Material 10 senkrecht zu dem Profilwandabschnitt 19 gespannt werden, der die Nut 12 aufweist. Hierzu muß in allen Darstellungsfällen ein Klemmstab 13 bis 13 ' ' ' in die Nut 12 eingebaut werden, der sich zumindest teilweise in der Längsrichtung des Klemmprofils 11 erstreckt und das flexible bahnförmige Material 10 in der Nut 12 verklemmen und damit festhalten muß.
Das Klemmprofil 11, welches in einer vieler möglicher Querschnittsgestaltungen in den Fig.2a bis 4c vollständig dargestellt ist, ist beispielsweise ein aus einer strangpreßbaren Aluminium-Legierung stranggepreßtes Profilstück. Entsprechend kann auch der in den Fig. la bis Ic dargestellte Klemmstab 13 ein aus einer Aluminium-Legierung stranggepreßtes Profilstück sein, dessen Länge der Länge des Klemmstabs 13 angepaßt oder kürzer ist. Als wesentlichen Bestandteil hat der Klemmstab 13 einen Klemmsteg 20, der im wesentlichen flach ausgebildet ist. Die Breite des Stegs zwischen Stegkanten 22, 22' ist auf den Abstand der Hinterschneidungskanten 14, 15 so abgestimmt, daß die Stegkanten 22, 22' gem. Fig. Ic auf die Hinterschneidungskanten 14, 15 drücken können. An der Stegkante 22 setzt ein Spreizschenkel 21 an, der etwa C-förmig ausgebildet ist und eine materialspreizende Konvexität hat. Mit dieser Konvexität kann das Material 10 um die Kante 14 herum in das Innere der Nut gedrückt werden. Der Spreiz-
schenkel 21 stützt sich auf dem Nutboden 16 ab und drückt dabei die Kanten 22, 22' gegen die Hinterschneidungskanten 14, 14. Die Abstützstelle 16' liegt so im Projektionsbereich beider Kanten 22, 22% daß diese gegen die Kanten 14, 15 druckbeaufschlagt sind. Außerdem ist der Klemmsteg 20 mit einem Handhabungsvorsprung 2 6 versehen. Dieser Handhabungsvorsprung 2 6 in Gestalt einer Leiste ermöglicht es, den Klemmstab 13 mit dem Klemmsteg 20 so in die Nut 12 einzubauen, daß sich eine optimale Klemmung des Materials 10 ergibt. Zum Einbau wird der Spreizschenkel 21 so auf das dem Klemmprofil 11 zugeführte Material 10 gedrückt, daß dieses zwischen den Nutwandabschnitten 17, 18 hindurch in die Nut 12 gedrückt wird, vgl. Fig. Ib. In dieser Stellung wird die Bahn 10 von der Stegkante 22 bereits gegen die Hinterschneidungskante 14 gedrückt. Ein Verschwenken des Klemmstabs 13 mit dem Handhabungsvorsprung 2 6 im Uhrzeigersinn bewirkt, daß der Klemmsteg 20 mit seiner Stegkante 22' an dem Nutwandabschnitt 18 vorbei in die in Fig. Ic dargestellte Stellung gelangt. Zugleich gelangt der Spreizschenkel 21 auf den Nutboden 16 und der Handhabungsvorsprung 2 6 in eine Stellung, in der er mit den Vorsprüngen 26' auf das bahnförmige Material 10 und dieses gegen den Profilwandabschnitt 19 des Klemmprofils 11 drückt. Aus Fig. Ic ist ersichtlich, daß damit das bahnförmige Material an den Hinterschneidungskanten 14, 15, an dem Nutboden 16 und an der Profilwand 19 eingeklemmt wird. Die Eindruckstellen des Materials 10 sind jeweils ersichtlich. Damit ergibt sich eine sehr feste Einspannung des Materials 10, die dauerhaft wirkt.
In Fig. 2a bis 2c ist eine andere Ausgestaltung eines Klemmstabs 13' dargestellt. Dieser Klemmstab ist im wesentlichen ein Hohlprofil, welches fußförmig ausgebildet ist. Es ist eine Fußspitze 34 mit darüberliegendem Fußspann 35 vorhanden, dem eine Fußferse 36 gegenüberliegt. Oberhalb des Fußspanns 35 und der Fußferse 3 6 befindet sich ein Fußschaft 23 mit einem daran ansetzendem Handhabungsvorsprung 26. Der Klemmstab 13 ' ist im Bereich seines Fußes hohl ausgebildet und seine Wandabschnitte 25 sind im Fußbereich überall gleich dick. Im Hohlraum ist eine elastische Füllung 24 vorhanden, welche zusammengedrückt werden kann, wenn der Fuß zwischen
den Nutwandabschnitten 17, 18 hindurch in die Nut 12 eingebaut wird.
Der Einbau ist. in Fig. 2a beginnend dargestellt. Zunächst wird die Fußspitze 34 zwischen die Nutwandabschnitte 17, 18 gesteckt und so tief in die Nut 12 hineingebracht, daß die Fußferse 36 am Nutwandabschnitt 18 abgleitend in die Nut 12 gelangt, wo sie die Hinterschneidungskante 15 hintergreift . Dann liegt der Fußschaft 23 zwischen den Nutwandabschnitten 17, 18 und die elastische Füllung 24 kann sich so weit ausdehnen, daß sie den Schaft 23 gegen die einander gegenüberliegenden Nutwandabschnitte 17, 18 preßt. Dabei ist der Klemmstab 13 so ausgebildet, daß er auch die profilwandseitigen Nutkanten beaufschlagt, insbesondere diejenige Nutkante 37, von der aus das Material 10 gespannt verläuft. Wenn der Klemmstab 13' gemäß Fig. 2c in seine Endstellung geschwenkt wurde, liegt der dabei benutzte Handhabungsvorsprung 2 6 dicht an dem Profilwandabschnitt 19 an und kann dabei das Material 10 daran festklemmen.
Die Fig. 3a bis 3d zeigen einen Klemmstab 13', der im Querschnitt vasenförmig ist. Es ist ein Vasenbauch 2 9 vorhanden, der sich gegenüber einem Vasenhals 13 erweitert und der Vasenhals 30 hat vaseneinsteckseitig an jeder seiner Kanten materialspannende Wulstkanten 31. Die Bemessung des Vasenbauchs 2 9 ist derart, daß er das Material 10 gegen die Hinterschneidungskanten 14, 15 drückt, wenn der Klemmstab 13'' eingebaut ist. Der Vasenhals 30 ist so lang bemessen, daß er etwa der Breite bzw. der Höhe der Nutwandabschnitte 17, 18 entspricht, so daß der Vasenbauch 2 9 und die Wulstkanten 31 das Material 10 gegen die ihnen jeweils benachbarten Nutkanten drücken können. Der Druck hängt von der Auswahl des Materials für den Klemmstab 13' ' ab, der beispielsweise für geringere Spannkräfte aus einem synthetischen Kautschuk bestehen kann. Der Klemmstab 13'' kann aber auch aus einer stranggepreßten Aluminium-Legierung bestehen. In beiden Fällen ist es möglich, eine Stopfenleiste 32 anzuwenden, die den Vasenhals 30 spreizt und dabei zusätzlich gegen die oberhalb der Hinterschneidungskanten 14, 15 gelegenen Nutwandabschnitte 17, 18 drückt. Fig. 3d zeigt deutlich die an vier Nutkanten
erfolgende Anpressung des Materials 10 unter der Wirkung der Stopfenleiste 32. Jeglicher Abstand zwischen dem Vasenhals 30 und dem Material 10, wie er gem. Fig. 3c wegen nicht ausreichender Spreizkraft des Klemmstabs 13 ' ' noch vorhanden ist, wird durch das Eintreiben der Stopfenleiste 32 beseitigt. Die Fig. 3a, 3b zeigen den Einbau des Klemmstabs 13'', bei dem zunächst der Vasenbauch 2 9 zwischen die Nutwandabschnitte 17, 18 gesteckt wird, so daß der Vasenhals 30 praktisch geschlossen ist, wie in Fig. 3b dargestellt wurde. Dabei wird das Material 10 tief in die Nut 12 hineingedrückt und die Materialspannung erzeugt. Anschließend erfolgt dei Spreizung des Vasenhalses 30 gemäß Fig.3c und bedarfsweise die Sicherung und/oder Verstärkung der Spreizung durch die Stopfenleiste 32.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen den Einbau eines Klemmstabs 13''', der besonders einfach ausgebildet ist. Der Klemmstab 13 ' ' ' ist ein federelastisches Vollprofil·, nämlich ein Rundprofil·. Derartige Klemmstäbe 13''' werden aus hinreichend nachgiebigem, andererseits aber hinreichend spreizkräftigem Werkstoff hergestellt, beispielsweise aus einem synthetischem Werkstoff. Mit dem Klemmstab 13''' zusammen wird das flexibie bahnförmige Material· 10 zwischen den Nutwandabschnitten 17, 18 hindurch in die Nut 12 hineingedrückt, wobei sich der Klemmstab 13''' beispielsweise gemäß Fig. 4b verformt. Wenn der Klemmstab 13''' seine Einbaulage erreicht hat, die in Fig. 3c dargestellt wurde, drückt er das Material 10 gegen die Hinterschneidungskanten 14, 15 der Nut 12 und stützt sich dabei im Nutboden 16 ab.

Claims (14)

♦ ·• · ♦ ·07.199631.•S» Ansprüche:
1. Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material (10), mit einem Klemmprofil (11), das eine hinterschnittene Längsnut (12) hat, in der ein von dem Material (10) umschlungener elastischer Klemmstab (13) das bedarfsweise unter Zugwirkung stehende Material (10) gegen zwei einander nutmündungsseitige gegenüberliegende Nutwandabschnitte preßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13 bis 13''') das Material (10) außer gegen zwei einander gegenüberliegende Hinterschneidungskanten (14, 15) einer im wesentlichen T-förmigen Längsnut (12) auch gegen den Boden (16) der Längsnut (12) und/oder gegen oberhalb der Hinterschneidungskanten (14, 15) gelegene Nutwand- (17, 18) und/oder Profilwandabschnitte (19) preßt.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13) einen leistenartigen, etwas mehr als kantenabstandbreiten und an den Hinterschneidungskanten (14, 15) positionierbaren Klemmsteg (20) hat, der das Material (10) gegen die Hinterschneidungskanten (14, 15) preßt und sich dabei mit einem vom Material (10) umschlungenen steglangen Spreizschenkel (21) am Nutboden (16) abstützt.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizschenkel (21) an einer Klemmstegkante
(22) ansetzt.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizschenkel (21) etwa C-förmig mit materialspreizender Konvexität ausgebildet ist.
5. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13') einen fußförmigen Querschnitt hat, der sich fersen- und spannseitig an den Hinterschneidungskanten (14, 15) abstützt und oberhalb davon mit einem Schaft (17, 18) preßt.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13') hohl und flexibel und in seinem Hohlraum eine elastische Füllung (24) vorhanden ist.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die elastische Füllung (24) umgebenden und in der Nut (12) anzuordnenden Wandabschnitte (25) des Klemmstabs (13') etwa gleich dick sind.
8. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13, 13') einen aus der Nut vorstehenden Handhabungsvorsprung
(26) hat, der ein Einbringen des Klemmstabs (13) in die Längsnut (12) des Klemmprofils (11) begünstigt.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhabungsvorsprung (2 6) bei in die Längsnut
(12) eingebrachtem Klemmstab (13, 13') federelastisch auf einen Profilwandabschnitt (19) drückt.
10. Spannvorrichtung nach einem odeer mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13'') im Querschnitt vasenförmig mit einem Vasenbauch (2 9) ist, der die Hinterschneidungskanten (14, 15) federelastisch hintergreift und dessen Vasenhals (30) spreizend gegen die oberhalb der Hinterschneidungskanten (14, 15) gelegenen Nutwandabschnitte (17, 18) drückt.
11. Spannvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vasenhals (30) materialspannende Wulstkanten
(31) hat.
12. Spannvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Vasenhals (30) eine bis in den Vasenbauch (29) reichende spreizende Stopfenleiste (32) eingebaut ist.
13. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13''') ein federlastisches Vollprofil ist, das sich außer gegen die beiden Hinterschneidungskanten (14, 15) auch gegen den Nutboden (16) drückt.
14. Spannvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab (13''') ein Rundprofil ist.
DE29613785U 1996-08-09 1996-08-09 Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material Expired - Lifetime DE29613785U1 (de)

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DE29613785U DE29613785U1 (de) 1996-08-09 1996-08-09 Spannvorrichtung für flexibles bahnförmiges Material

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