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DE29613727U1 - Plakatwand - Google Patents

Plakatwand

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DE29613727U1
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DE
Germany
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profile frame
billboard
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advertising
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DE29613727U
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English (en)
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Isb Stahlblechbau & Co GmbH
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Isb Stahlblechbau & Co GmbH
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Publication date
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Publication of DE29613727U1 publication Critical patent/DE29613727U1/de
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1851Filling panels, e.g. concrete, sheet metal panels
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • G09F2007/1804Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure for fastening to a post
    • G09F2007/1821Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure for fastening to a post the post having slots or flanges to fasten the sign
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Description

isbs0006.001
AG/pe
Plakatwand
Die Erfindung betrifft eine Plakatwand, mit einer Werbetafel, die an ihrem Umfang zumindest teilweise in einem Profiirahmen eingefaßt ist, der an Tragprofilen gehaltert ist.
Derartige Plakat- oder Werbewände, bei denen die Werbetafel mit Werbeträgern in Form von Papierplakaten beklebt wird, sind nach dem Stand der Technik seit langem in vielfältigen Ausführungsform bekannt. Aus der DE 29 49 077 A1 geht beispielsweise &iacgr;&ogr; eine Trägertafel für Großflächenwerbung hervor, bei der die Werbetafel durch eine große, rechteckige Platte gebildet wird, deren Kanten rings von einem Profilrahmen umschlossen werden. Der solchermaßen gebildete Profiirahmen, der beispielsweise aus U-Profilschienen besteht, ist an einer Trägerkonstruktion mit im Boden verankerten vertikalen Stützen gefestigt.
Diese vorbekannte Plakatwand ist zwar bereits beidseitig, d. h. auf ihrer Vor- und Rückseite gleichermaßen plakatierbar, dabei jedoch aufgrund ihrer allein auf Zweckmäßigkeit ausgerichteten Rahmen- und Tragkonstruktion ästhetisch relativ anspruchslos und hat überdies den Nachteil, daß sie nur als Ganzes gefertigt und aufgestellt werden kann, was aufgrund der typischen Größe relativ umständlich ist und einen erheblichen Arbeitsaufwand auslöst. Außerdem kommt der weitere Nachteil hinzu, daß jede Plakatwand eine eigene Trägerkonstruktion braucht, d.h., daß aneinandergrenzende Plakatwände nicht an einem Vertikalträger befestigt werden können, und zwar insbesondere dann nicht, wenn die Werbetafeln winklig zueinander stehen.
Die DE 39 04 197 C1 zeigt eine Großplakatierungsanlage, bei der Werbetafeln, die beispielsweise aus Doppelstegplatten bestehen, von einem Profilrahmen eingefaßt sind und in einem Tragrohr-Gerüst gehaltert sind. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Profilrahmen zwecks Austausch der Werbetafeln leicht zu öffnen ist. Dadurch bedingt fällt jedoch die Tragkonstruktion relativ aufwendig aus. Überdies ist die Befestigung des Profilrahmens an den Tragprofilen mittels verschraubter Winkelbleche wegen der erforderlichen genaue Justierung ausgesprochen montageunfreundlich. Außerdem ist die Herstellung der Tragprofiie aufwendig, da die Winkelbleche zur Verbindung mit dem Profilrahmen bereits vor der Installation der Plakatwand fest &iacgr;&ogr; angebracht werden müssen.
Daraus ergibt sich die Aufgabe der Erfindung, eine Plakatwand der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß die Montage vereinfacht wird und eine gute Handhabung bei einem ästhetischen Erscheinungsbild gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Tragprofile Längsnuten is aufweisen, in denen mit dem Profilrahmen verbindbare Verbindungselemente festlegbar sind.
Erfindungsgemäß weisen die Tragprofile bevorzugt axial durchgehende Längsnuten auf, in die Verbindungselemente einsetzbar und fest verspannbar sind, die ihrerseits mit dem Profilrahmen fest verbindbar sind. Die Nuten können bevorzugt hinterschnitten ausgebildet sein, in die entsprechend geformte Haltevorsprünge bzw. Kopfteile an den Verbindungselementen eingeschoben werden können und lösbar oder unlösbar befestigt werden.
Die erfindungsgemäße Plakatwand ist besonders montagefreundlich, da zunächst die Tragprofile installiert werden können und anschließend die Verbindungselemente sowie der Profilrahmen montiert werden. Dabei kann es im Einzelfall günstiger sein, zunächst die Verbindungselemente an den Tragprofilen anzubringen und anschließend den Profilrahmen an den Verbindungselementen zu montieren oder zuerst die Verbindungselemente mit dem Profilrahmen zu verbinden und diese vormontierte Einheit im Zuge der Endmontage zwischen die Tragprofile einzufügen.
Die Herstellung der Tragprofile erfolgt besonders rationell und kostengünstig, indem sie als Strangpreßprofile, beispielsweise aus Aluminium, ausgebildet sind. Diese sind als Voll- oder Hohlprofile mit nahezu beliebigen Formquerschnitten problemlos herstellbar. Daraus ergibt sich auch die besonders vorteilhafte Möglichkeit, über den Umfang verteilt mehrere Nuten anzuordnen. Je nach der Größe des Winkels zwischen zwei benachbarten Nuten - beispielsweise 30° oder 45° - sind jeweils zwei winklig zueinanderstehende Werbetafeln, beispielsweise an Straßenecken, an ein einziges senkrechtes Tragprofii anschließbar. Auf diese Weise läßt sich leicht eine Mehrzahl von Plakatwänden in einem beliebigen Verlauf nebeneinander anordnen. Außerdem &iacgr;&ogr; besteht die Möglichkeit, mehrere Werbetafeln gleichzeitig, d. h. sternförmig, an einem Tragprofil zusammenlaufen zu lassen.
Mit dem Profilrahmen sind die Verbindungselemente fest oder lösbar verbunden, beispielsweise durch Verschraubung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die is Verbindungselemente in den Längsnuten verschwenkbar sind und in jeder Verschwenkposition festlegbar sind. Dadurch kann eine Werbetafel nicht nur genau radial bezüglich der Längsachse der Tragprofile an diesen montiert werden, sondern auch in jedem beliebigen Winkel innerhalb des Verschwenkbereichs. Daraus folgt vorteilhafterweise, daß zwei Werbetafeln, die an einem einzigen Tragprofil angebracht sind, unter beliebigen Winkeln zueinander angeordnet und fixiert werden können. Auf diese Weise ist es leicht möglich, mehrere nebeneinander angeordnete Plakatwände dem Verlauf einer Straße oder einer Fassade folgen zu lassen oder mehrere Plakatwände in einer außergewöhnlichen Anordnung aufzustellen, beispielsweise bogenförmig oder zick-zack-förmig.
Die winklige Positionierung der Verbindungselemente läßt sich besonders zweckmäßig erreichen, wenn die Längsnuten einem kreisrunden, einseitig offenen Querschnitt haben, die Verbindungselemente einen geteilten Scharnierzapfen aufweisen, der axial in die Längsnut einschiebbar und darin radial verschwenkbar ist, wobei der Zapfen in der Längsnut aufspreizbar und verspannbar ist. Diese Ausführungsform ist besonders 0 montagefreundlich. In die bereits aufgestellten, senkrechten Tragprofile werden die Verbindungselemente nämlich lediglich mit ihrem Scharnierzapfen eingeschoben und durch entsprechende Spannmittel, beispielsweise Spann- oder Spreizschrauben, derart
aufgespreizt, daß sie in der Längsnut nahezu formschlüssig geklemmt werden und somit axial fixiert sind. Dabei ist es sowohl denkbar, zuerst die Verbindungselemente in den Längsnuten festzulegen und anschließend den Profilrahmen an den Verbindungselementen zu befestigen oder aber umgekehrt vorzugehen, d. h. zunächst die Verbindungselemente am Profilrahmen zu befestigen und diesen dann als Ganzes mit den Zapfen der Verbindungselemente in die Tragprofile einzuschieben und zu fixieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß durch eine Bohrung, die durch das Verbindungselement verläuft, von der Innenseite des Rahmenprofils aus
&iacgr;&ogr; eine Spannschraube radial in den geteilten Zapfen einschraubbar ist, wobei dieser gespreizt wird. Dabei ist besonders vorteilhaft, daß die nunmehr lediglich von der Innenseite des Profilrahmens her zugänglichen Schrauben nach der Montage der Werbetafel von außen nicht mehr zugänglich sind. Dadurch fügen sich die Verbindungselemente einerseits besonders harmonisch in das ästhetische Erscheinungsbild der Plakatwand ein, andererseits sind die Spannschrauben auch gegen unbefugtes, nachträgliches Lösen gesichert, weil sie nicht ohne weiteres zugänglich sind. Die Verbindung der Verbindungselemente mit dem Profilrahmen erfolgt zweckmäßigerweise, indem der Profilrahmen auf seiner Außenseite ebenfalls eine Längsnut aufweist. Die konkrete Ausgestaltung dieser Längsnut bzw. des darin festlegbaren Teils des Verbindungselements kann im wesentlichen genauso erfolgen, wie bereits bezüglich der Anbringung der Verbindungselemente in der Längsnut der Tragprofile ausgeführt. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise durch eine Verschwenkbarkeit weitere Einbaupositionen der Werbetafel bezüglich der Tragprofile verwirklichen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Werbetafel aus Verbund-Paneelelementen zusammengesetzt. Bei derartigen Verbund-Paneelelementen handelt es sich um bewährte Standard-Bauelemente, die beispielsweise in der Leichtbau-Architektur Verwendung finden. Für die Konstruktion einer Werbetafel werden beispielsweise drei oder mehr Paneel-Elemente auf die gleiche Länge abgelängt und waagerecht übereinander angeordnet. Deren Verbindung untereinander erfolgt über Nut-Feder-Verbindungen. Derartige Verbund-Paneelelemente haben die Vorteile, beidseitig gleichermaßen benutzbar zu sein und als kostengünstige Standard-Bauteile erhältlich zu sein. Darüber hinaus haben insbesondere ausgeschäumte Sandwich-
Paneel-Elemente aus Blech, beispielsweise mit PU-Schaum ausgeschäumte Stahlblech-Elemente, eine besonders lange Standzeit bei relativ geringem Gewicht, was natürlich die Handhabung erheblich erleichtert. Hinzu kommt, daß durch die Nut-Feder-Verbindungen gleichzeitig Dehnungsfugen gebildet werden, die eine thermische Ausdehnung kompensieren und die aufgeklebten Werbeplakate gegen Rißbildung schützen.
Zweckmäßigerweise ist der Profilrahmen an der Unterkante der Werbetafel offen. Dadurch wird erreicht, daß der beim Plakatieren unvermeidlich aufgetragene überschüssige Kleister einfach abtropfen kann.
&iacgr;&ogr; Um dafür zu sorgen, daß die auf die Werbetafel aufgeklebten Plakate unabhängig von den Umgebungsbedingungen jederzeit gut erkennbar sind, ist es zweckmäßig, daß an den Tragprofilen auf die Werbetafei strahlende Beleuchtungseinrichtungen angebracht sind. Diese können im einzelnen so gestaltet sein, daß die gesamte Werbefläche gleichmäßig ausgeleuchtet wird, oder auch, daß einzelne Bereiche gezielt optisch
is hervorgehoben werden. Weiterhin ist es denkbar, aufmerksamkeitssteigemde optische Effekte zu integrieren, beispielsweise über die Werbefläche abgelenkte Laser-Lichtpunkte, Laser- oder Video-Projektoren oder weitere optische Effektmittel.
Es ist weiterhin besonders vorteilhaft, daß auf die Werbetafel eine in der Ebene leicht trennbare Spalttapete aufgeklebt ist. Bei einer derartigen Spalttapete handelt es sich um ein spezielles Papier, welches so präpariert ist, daß es sich in seiner Fläche leicht auseinanderreißen läßt. Auf die Spalttapete können in gewohnter Weise einige, d.h. 10-20 Plakatlagen aufgeklebt werden, wobei deren notwendige Entfernung von der Plakatwand besonders einfach erfolgt, indem sie mitsamt der abreißbaren Schicht der Spalttapete von Hand von der Werbefläche abgerissen werden. Auf dieser verbleibt dabei nur ein relativ dünner Restfilm, auf dem wiederum eine neue Spalttapete aufgeklebt wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich im Laufe der Zeit dicke, unregelmäßig geformte Papierschalen bilden oder durch unvollständiges Schälen eine unebene und unansehnliche Oberfläche gebildet wird. Durch die Vereinfachung des Abtrennens wird zudem Arbeit und Zeit gespart.
0 Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Plakatwand;
Fig. 2 eine Darstellung des Schnittes A-A aus Fig.l;
Fig. 3 ein Verbindungselement in einer zweiten
Ausführungsform in teilweiser
Schnittdarstellung wie in Fig. 2.
In Fig. 1 ist die Plakatwand als Ganzes mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Diese weist einen aus Tragprofilen 2 gebildeten, im Untergrund fest verankerten Rahmen auf. Zwischen den Tragprofilen 2 ist eine Werbetafel 3 angeordnet, die aus drei waagerecht &iacgr;&ogr; übereinander angeordneten Sandwich-Paneel-Elementen 4 zusammengesetzt ist und oben und an den Seiten in einem Profilrahmen 5 eingefaßt ist. Mittels Verbindungselementen 6 ist dieser Profilrahmen 5 an den Tragprofilen 2 gehaltert.
Die Sandwich-Paneel-Eiemente 4 sind bevorzugt mit PU-Schaum ausgeschäumte Stahlblech-Elemente. Der Profilrahmen 5 ist an der Unterseite der Werbetafel 3 offen, damit überschüssiger Kleister abtropfen kann.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt A-A durch den Profilrahmen 5 und ein Tragprofil 2 in Höhe eines Verbindungselements 6. Es finden dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 Verwendung.
Im einzelnen ist erkennbar, wie das Tragprofil 2 in Längsrichtung durchgehende hinterschnittene Längsnuten 7 aufweist. In eine Längsnut 7 ist jeweils das entsprechend ausgeformte Kopfteil 6a eines Verbindungselements 6 einsetzbar. Das Einsetzen erfolgt entweder durch axiales Einschieben oder, in dem die beiden Hälften des geteilt ausgebildeten Verbindungseiements 6 übereinander eingefügt und danach zusammengeschoben werden.
Der Profilrahmen 5 weist ebenfalls eine Längsnut 8 auf, die im Querschnitt mit der Längsnut 7 im Tragprofil 2 übereinstimmt. Entsprechend ist auch in diese ein Kopfteil 6a des Verbindungselements 6 einsetzbar.
Durch Einschrauben von Spannschrauben 9 sind die Hälften des Verbindungselements 6 und damit auch die Kopfteile 6a auseinanderspreizbar, wodurch die Kopfteile 6a in den Längsnuten 7 und 8 fest verspannt werden.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Verbindungselements 6 in einer teilweisen Ausschnittdarstellung wie in Fig. 2. Im Unterschied zu der Ausführung gemäß Fig. 2 hat darin die Längsnut 7 einen kreisrunden, offenen Querschnitt. Das Kopfteil 6a des Verbindungselements 6 hat die Form eines zylindrischen Scharnierstifts, der längs geschlitzt ist und axial nahezu formschlüssig in die Nut 7 einschiebbar ist. Damit ist das Verbindungselement 6 gegenüber dem Tragprofil 2
&iacgr;&ogr; verschwenkbar, wie durch Pfeile dargestellt ist.
in der letztgenannten Ausführung des Verbindungseiements 6 erfolgt die Verspannung des Kopfteiis 6a in der Längsnut 7, in dem eine Spannschraube 9 durch eine Längsbohrung in dem Verbindungselement 6 radial in das zylindrische Kopfteil 6a eingeschraubt wird, wobei dieses gespreizt und in der Längsnut 7 fest verspannt wird. is Die Verspannung kann dabei in jeder Winkelstellung des Verbindungselements 6 zum Tragprofi! 2 erfolgen.
Sowohl das Tragprofil 2 als auch der Profilrahmen 5 bestehen zweckmäßigerweise aus Aluminium-Strangpreßprofil.
Die schwenkbare Anordnung von Verbindungselementen 6 kann selbstverständlich auch bezüglich der Längsnut 8 in dem Profilrahmen 5 realisiert werden.
Die Errichtung einer erfindungsgemäßen Plakatwand 1 erfolgt, indem zunächst die senkrechte Tragprofile 2 im Untergrund verankert werden, beispielsweise durch Anflanschen an eine Bodenplatte. Anschließend werden entweder die Verbindungselemente 6 in die Längsnuten 7 der Tragprofile 2 eingeschoben und daran dann der Profilrahmen 5 befestigt, oder es wird zunächst der Profilrahmen 5 mit Verbindungselementen 6 versehen und diese gesamte Baueinheit von oben in die Tragprofile 2 eingesetzt.
Gegebenenfalls kann sowohl die aus den einzelnen Sandwich-Paneel-Elementen 4 bestehende Werbetafel 3 vor Ort zusammengesetzt und mit dem Profilrahmen 5 versehen werden. Durch die leicht zu handhabenden, relativ kleinen Baugruppen ergibt sich eine einfache Montage. Dabei sind die Sandwich-Paneel-Elemente 4 dennoch widerstandsfähig und somit langlebig und erfordern praktisch keine Wartung. Der Aufbau der Werbetafel 3 aus den über Nut-Feder-Verbindungen zusammengesteckten Sandwich-Paneel-Elementen 4 hat darüber hinaus den Vorteil, daß an den Verbindungsstellen gleichzeitig Dehnungsfugen gebildet werden, in denen eine mögliche Wärmedehnung der einzelnen Paneel-Elemente 4 kompensiert und somit ein &iacgr;&ogr; Einreißen der aufgeklebten Plakate verhindert wird.
- Ansprüche -

Claims (12)

1. Plakatwand mit einer Werbetafel, die an ihrem Umfang zumindest teilweise in einem Profilrahmen eingefaßt ist, der an Tragprofilen gehaltert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragprofile (2) mindestens eine Längsnut (7) aufweisen, in denen mit dem Profilrahmen (5) verbindbare Verbindungselemente (6) festlegbar sind.
2. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Verbindungselemente (6) in den Längsnuten (7) verschwenkbar sind und in jeder
&iacgr;&ogr; Verschwenkposition festlegbar sind.
3. Plakatwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (7) einen kreisrunden, offenen Querschnitt haben, die Verbindungselemente (6) einen geteilten Scharnierzapfen (6a) aufweisen, der axial in die Längsnut (7) einschiebbar und darin radial verschwenkbar ist, wobei er Scharnierzapfen (6a) in der Längsnut (7) aufspreizbar und verspannbar ist.
4. Plakatwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Bohrung, die durch das Verbindungselement (6) verläuft, von der Innenseite des Profilrahmens aus eine Spannschraube (8) radial in den geteilten Scharnierzapfen (6a) einschraubbar ist, wobei dieser gespreizt wird.
5. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragprofile (2) als Strangpreßprofile ausgebildet sind.
6. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Profiirahmen (5) eine Längsnut (8) aufweist.
7. Plakatwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Profiirahmen (5) als Strangpreßprofil ausgebildet ist.
8. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werbetafel (3) aus Verbund-Paneei-EIementen (4) zusammengesetzt ist.
9. Plakatwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbund-Paneel-Elemente (4) ausgeschäumte Sandwich-Paneel-Elemente aus Blech sind.
10. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilrahmen (5) an der Unterkante der Werbetafel (3) offen ist.
11. Plakatwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den &iacgr;&ogr; Tragprofile (2) auf die Werbetafel (3) strahlende Beleuchtungseinrichtungen angebracht sind.
12. Plakatwand, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Werbetafel (3) eine in der Ebene leicht trennbare Spalttapete aufgeklebt ist.
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