DE29613688U1 - Arbeitsfläche für eine Leiter - Google Patents
Arbeitsfläche für eine LeiterInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C1/00—Ladders in general
- E06C1/02—Ladders in general with rigid longitudinal member or members
- E06C1/38—Special constructions of ladders, e.g. ladders with more or less than two longitudinal members, ladders with movable rungs or other treads, longitudinally-foldable ladders
- E06C1/39—Ladders having platforms; Ladders changeable into platforms
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C7/00—Component parts, supporting parts, or accessories
- E06C7/16—Platforms on, or for use on, ladders, e.g. liftable or lowerable platforms
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Description
ARBEITSFLÄCHE FÜR EINE LEITER
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsfläche auf
einer Leiter, insbesondere eine Arbeitsfläche, mit der sich das Gestänge einer Klappleiter abdecken läßt und die
sich zusammengefaltet aufbewahren läßt.
Wenn ein Abschnitt einer Klappleiter in die Horizontale abgeknickt wird, kann der Benutzer auf ihn steigen und in
der Höhe arbeiten. Um auf dem horizontalen Abschnitt bequem zu arbeiten, verwendet man eine in der Länge
gerade passende Platte und bindet sie an den vier Ecken am horizontalen Abschnitt fest, um so eine Arbeitsfläche
zu erhalten. Der Nachteil einer solchen konventionellen Arbeitsfläche besteht in ihrer Unsicherheit. Die Oberfläche
einer hölzernen Platte ist glatt, und der Benutzer fällt, wenn er unvorsichtig ist, leicht hinunter. Die
Befestigung mit Schnüren ist nicht stabil und gibt dem Benutzer einen unsicheren Stand. Schließlich wird die
Stabilität einer Holzplatte durch eindringende Feuchtigkeit und die damit verbundene Formänderung beeinträchtigt.
Die vorliegende Erfindung zielt auf eine Verbesserung der
Arbeitsfläche. Zunächst besteht die Arbeitsfläche der vorliegenden Erfindung aus zwei mit einem Scharnier verbundenen
Platten. Sie läßt sich daher zusammengefaltet aufbewahren. Die Oberfläche der Arbeitsfläche ist aus
rutschsicherem Material gemacht. An beiden Enden der Arbeitsfläche befinden sich Klammerbauteile zur Befestigung
am Gestänge der Klappleiter. Schließlich ist die Arbeitsfläche aus starrem Material gefertigt, um gute
Stabilität zu erreichen.
Durch die Klammerbauteile an beiden Enden der Arbeits-
fläche ist nicht nur die Bedienung bequem, sondern auch der Stand des Benutzers sicher. Durch die Bauweise als
zwei mit einem Scharnier verbundenen Platten ist nicht nur die Aufstellung, sondern auch das Aufbewahren leicht.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit den Zeichnungen.
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Fig. 1 ist eine dreidimensionale Ansicht der Arbeitsfläche
für eine Leiter der vorliegenden Erfindung mit der abzudeckenden Klappleiter.
Fig. 2 ist eine dreidimensionale Ansicht der aufgeschnittenen Arbeitsfläche aus Fig. 1 mit einer
Detai!vergrößerung.
Fig. 3A ist eine vergrößerte Schnittansicht des Einlegeteils
der beiden Platten aus Fig. 2.
Fig. 3B ist eine vergrößerte Schnittansicht der beiden einander entsprechenden Scharnierhälften aus
Fig. 2.
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Fig. 4 ist eine dreidimensionale Ansicht einer konventionellen Arbeitsfläche mit der abzudeckenden
Klappleiter.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Länge einer konventionellen Arbeitsfläche W zur Abdeckung einer Klappleiter 6
gleich der Gesamtlänge der horizontalen Abschnitte der Klappleiter. Die Breite der Arbeitsfläche W ist gleich
der Länge der äußersten noch bedeckten Trittstangen 61 und 62. Nahe an jeder der vier Ecken der Arbeitsfläche W
&psgr; ♦ #
befindet sich jeweils ein durchgängiges Loch Wl, W2, W3 bzw. W4 mit passendem Innendurchmesser, Nachdem die
Arbeitsfläche W7 wie durch die strichpunktierten Linien
angedeutet, auf die horizontalen Abschnitte der Klappleiter gelegt worden ist, wird sie mit Schnüren von
passender Länge (nicht dargestellt), die durch die Löcher Wl, W2, W3 und W4 gezogen werden, an den Trittstangen 61
und 62 befestigt. Nach Gebrauch der Klappleiter werden die Schnüre entfernt. Ein Nachteil dieser konventionellen
Befestigungsmethode besteht darin, daß die Straffheit der Schnüre je nach der befestigenden Person verschieden,
außerdem ungleichmäßig ist. Bei unachtsamem oder eiligem Arbeiten auf der Arbeitsfläche, bewegt diese sich und
macht das Arbeiten extrem unsicher. Weiterhin muß die Länge der Arbeitsfläche genau mit der Gesamtlänge der
horizontalen Abschnitte der Klappleiter übereinstimmen und somit mindestens 1500 mm, in manchen Fälen sogar über
2000 mm betragen. Dies macht das Befestigen und Entfernen der Arbeitsfläche in großer Höhe umständlich. Auf der
glatten Oberfläche einer konventionellen Arbeitsfläche W gleitet man zudem leicht aus.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist die Arbeitsfläche für eine Leiter der vorliegenden Erfindung eine kurze Platte 1 und
eine lange Platte 2 auf, deren Breite gleich ist, die Länge jedoch nicht. Die voneinander abgewandten Längsenden
der kurzen Platte 1 und der langen Platte 2 sind jeweils von einer Stützplatte 3 mit U-förmigem Profil
umschlossen. Ein Befestigungsteil 33 hält jeweils die Ober- und Unterseite der Stützplatte 3 sowie die kurze
Platte 1 bzw. die lange Platte 2 zusammen. Die einander zugewandten Längsenden der kurzen Platte 1 und der langen
Platte 2 sind jeweils von einer Stützplatte 4 mit U-förmigem Profil umschlossen, deren Länge geringer ist als
die Breite der kurzen Platte 1 und der langen Platte 2.
Somit werden die einander zugewandten Ecken der kurzen
Platte 1 und der langen Platte 2 von der Stützplatte 4 nicht abgedeckt. An den einander zugewandten Ecken sind
die kurze Platte 1 und die lange Platte 2 durch Scharniere verbunden, wie weiter unten noch erläutert wird. An
der Unterseite der beiden Stützplatten 3 befindet sich an geeigneter Stelle an jeder Ecke ein Paar von Klammerstiften
311 und 312. Die Klammerstifte 311 sind langer als die Klammerst!fte 312. Der Abstand zwischen den
Klammerstiften 311 und 312 eines Paares ist so bemessen, daß die Trittstange 61 bzw. 62 gerade dazwischenpaßt.
Wie in Fig. 2, 3A und 3B gezeigt, besteht die kurze Platte 1 aus den Halbplatten 11 und 12, deren Verbindungskante
entlang der Längsachse der kurzen Platte 1 verläuft. Die Halbplatte 11 weist entlang der der Verbindungskante
abgewandten Längsseite eine nach unten ragende Verstärkungsplatte 11a mit L-förmigera Profil auf.
In der Mitte entlang der Längsseite weist sie eine nach unten ragende Verstarkungsplatte 11b mit T-förmigem
Profil auf. Ferner weist die Halbplatte 11 entlang der Längsseite an der Verbindungskante eine nach unten
ragende und einwärts gerichtete Verstärkungsplatte lic mit L-förmigem Profil auf. Der waagerechte Teil der
Verstärkungsplatte lic ist mit einer rückwärtigen Verlängerung nach außen versehen, in die die Halbplatte 12
paßt. Die Halbplatte 12 weist entlang der der Verbindungskante abgewandten Längsseite eine nach unten ragende
Verstarkungsplatte 12a mit L-förmigem Profil auf. In der Mitte entlang der Längsseite weist sie eine nach unten
ragende Verstarkungsplatte 12b mit T-förmigem Profil auf. Ferner weist die Halbplatte 12 entlang der Längsseite an
der Verbindungskante eine nach unten ragende und einwärts gerichtete Verstarkungsplatte 12c mit L-förmigem Profil
auf, die in Richtung auf die Halbplatte 11 einen Vor-
sprung besitzt, der gerade in die Verstärkungsplatte lic
paßt. Dies ist in Fig. 3A gezeigt. Auf der Oberseite der Halbplatten 11 und 12 befinden sich in passendem Abstand
voneinander mehrere Antirutschstreifen 113 ind 123.
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Die lange Platte 2 setzt sich aus den Halbplatten 21 und 22 zusammen, deren Verbindungskante entlang der Längsr
achse der langen Platte 2 verläuft. Das Profil der Halbplatten 11 und 21 sowie das Profil der Halbplatten 12 und
22 sind jeweils gleich, so daß die Halbplatten 21 und 22 in gleicher Weise wie die Halbplatten 11 und 12 zusammenpassen.
Die kurze Platte 1 und die lange Platte 2 sind über zwei Scharniere miteinander verbunden. Die Scharniere sind
fest an den Außenkanten der kurzen und langen Platte angebracht. Jedes Scharnier besteht aus zwei Scharnierhälften
51 und 52. Jede Scharnierhälfte 51 bzw. 52 weist ein Verlängerungsstück 511 bzw. 521 auf, das jeweils in
einen Scharnierkopf 512 bzw. 522 übergeht. Da die Befestigungsweise der Scharnierhälften 51 und 52 an beiden
Seiten der kurzen Platte 1 und der langen Platte 2 gleich ist, genügt es, die Befestigung der Scharnierhälften 51
und 52 an den Halbplatten 11 und 21 zu betrachten. Wie in der Tei!vergrößerung der Fig. 2 gezeigt, weist die L-förmige
Verstarkungsplatte lla auf ihrem waagerechten Teil einen nach oben ragenden Grat 111 auf. Die Halbplatte
11 weist genau oberhalb des Grats 111 einen gleichartigen nach unten ragenden Grat 112 auf. Der
Abstand der Grate 111 und 112 ist gerade so bemessen, daß das Verlängerungsstück 511 der Scharnierhälfte 51 dazwischenpaßt.
Das Verlängerungsstück 511 ist mit einem Loch 5111 versehen, mit dem es durch einen Bolzen an der
Verstärkungsplatte lla befestigt wird. Die L-förmige Verstarkungsplatte 12a weist auf ihrem waagerechten Teil
einen nach oben ragenden Grat 211 auf. Die Halbplatte 21 weist genau oberhalb des Grats 211 einen gleichartigen
nach unten ragenden Grat 212 auf. Der Abstand der Grate 211 und 212 ist gerade so bemessen, daß das Verlängerungsstück
521 der Scharnierhälfte 52 dazwischenpaßt. Das Verlängerungsstück 521 ist mit einem Loch 5211 versehen,
mit dem es durch einen Bolzen an der Verstärkungsplatte 21a befestigt wird.
Der Scharnierkopf 512 bzw. 522 ist vom Verlängerungsstück 511 bzw. 521 um etwa die Hälfte von dessen Breite nach
oben abgeknickt. Beide Scharnierköpfe liegen nebeneinander auf gleicher Höhe, so daß sie zu einem Scharnier
verbunden werden können.
Die Stützplatten 3 sind an ihrer Oberseite jeweils mit einem Antirutschstreifen versehen. Die Klammerstifte 311
und 312 an der Unterseite der Stützplatten 3 sind elastisch gegen Verbiegung. Ihr gegenseitiger Abstand ist
etwas geringer als die Stärke der Trittstangen 61 und 62, so daß diese von den Klammerstiften 311 und 312 fest eingeklemmt
werden.
Wie in Fig. 1 an Hand der strichpunktierten Linie gezeigt, fassen die Klammerstifte 311 und 312 beim Auflegen
der Arbeitsplatte der vorliegenden Erfindung auf die horizontalen Abschnitte der Klappleiter gerade die Trittstangen
61 und 62 ein. Die Stützplatten 4 ruhen gerade auf einer weiteren Trittstange 63. Dies und der feste
Griff der Klammerstifte 311 und 312 sorgt für eine sichere Auflage der Arbeitsplatte. Die Antirutschstreifen
verhindern das Ausgleiten des Benutzers. Zur Verwendung der Arbeitsplatte sind einfach die Klammerstifte 311 und
312 über die Trittstangen 61 und 62 zu stecken. Nach Verwendung sind sie einfach abzuziehen, und die kurze
♦ » * IMI · * *
Platte 1 und die lange Platte 2 sind zusammenzufalten.
Die vorangegangene Erläuterung der vorliegenden Erfindung
ist, obwohl sie die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung an Hand einer detaillierten Struktur- und
Funktionsbeschreibung erklärt, nur illustrativ zu verstehen. Änderungen im Detail, insbesondere bezüglich
Größe, Form und Anordnung von Teilen sind durchführbar in dem Rahmen, der durch die folgenden Patentansprüche abgesteckt
ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsfläche zur
Verwendung auf einer Leiter, aufweisend eine kurze Platte und eine lange Platte. Die kurze Platte und die lange
Platte sind jeweils aus zwei Halbplatten zusammengesetzt. An der kurzen Platte und der langen Platte ist an der den
aneinandergrenzenden Kanten abgewandten Seite jeweils eine äußere Stützplatte mit U-förmigem Profil befestigt,
die ihrerseits an ihrer Unterseite jeweils zwei Paare von Klammerstiften aufweist, wobei der Abstand je zweier
Klammerstifte eines Paares passend ist. An der kurzen Platte und der langen Platte ist an der Seite der aneinandergrenzenden
Kanten jeweils eine innere Stützplatte mit U-förmigem Profil befestigt. Die kurze Platte und die
lange Platte sind über zwei Scharniere aus jeweils zwei Scharnierhälften zusammenfaltbar verbunden, wobei die
beiden Scharnierhälften jedes Scharniers an den einander entsprechenden Enden der beiden inneren Stützplatten
befestigt ist.
Claims (5)
1. Eine Arbeitsfläche zur Verwendung auf einer Leiter,
aufweisend:
eine kurze Platte; und
eine lange Platte;
eine lange Platte;
wobei die kurze Platte und die lange Platte jeweils aus zwei Halbplatten zusammengesetzt sind;
an der kurzen Platte und der langen Platte an der den aneinandergrenzenden Kanten abgewandten Seite jeweils eine äußere Stützplatte mit U-förmigem Profil befestigt ist, die ihrerseits an ihrer Unterseite jeweils zwei Paare von Klammerstiften aufweist, wobei der Abstand je zweier Klammerstifte eines Paares passend ist;
an der kurzen Platte und der langen Platte an der den aneinandergrenzenden Kanten abgewandten Seite jeweils eine äußere Stützplatte mit U-förmigem Profil befestigt ist, die ihrerseits an ihrer Unterseite jeweils zwei Paare von Klammerstiften aufweist, wobei der Abstand je zweier Klammerstifte eines Paares passend ist;
an der kurzen Platte und der langen Platte an der Seite der aneinandergrenzenden Kanten jeweils eine
innere Stützplatte mit U-förmigem Profil befestigt ist; und
die kurze Platte und die lange Platte über zwei Scharniere aus jeweils zwei Scharnierhälften zusammenfaltbar
verbunden sind, wobei die beiden Scharnierhälften jedes Scharniers an den einander
entsprechenden Enden der beiden inneren Stützplatten befestigt ist.
2. Eine Arbeitsfläche nach Anspruch 1, wobei unter den
zwei die kurze Platte bzw. die lange Platte bildenden Halbplatten die eine Halbplatte an der Verbindungskante
der beiden Halbplatten mit einer Aussparung versehen ist, ferner die andere Halbplatte an
der Verbindungskante der beiden Halbplatten mit einem Grat versehen ist, wobei die Aussparung und
der Grat ineinanderpassen.
3. Eine Arbeitsfläche nach Anspruch 1, wobei die beiden Scharnierhälften jedes Scharniers jeweils in
eine Aussparung an einer Halbplatte nahe dem Ende einer inneren Stützplatte eingesetzt und dort befestigt
sind.
4. Eine Arbeitsfläche nach Anspruch 1, wobei alle Halbplatten an ihrer Oberfläche mit Antirutschstreifen
versehen sind.
5. Eine Arbeitsfläche nach Anspruch 1, wobei die zwei
Klammerstifte jedes Paars von Klammerstiften unterschiedlich
lang sind und durch passenden Abstand sowie Elastizität des längeren Klammerstifts gegen
Biegung eine Sprosse der Leiter festhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613688U DE29613688U1 (de) | 1996-08-07 | 1996-08-07 | Arbeitsfläche für eine Leiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613688U DE29613688U1 (de) | 1996-08-07 | 1996-08-07 | Arbeitsfläche für eine Leiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29613688U1 true DE29613688U1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=8027540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29613688U Expired - Lifetime DE29613688U1 (de) | 1996-08-07 | 1996-08-07 | Arbeitsfläche für eine Leiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29613688U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19815662A1 (de) * | 1998-04-08 | 1999-10-21 | Helmut Lechner | Podestplattenpaar zum Einhängen in eine mindestens vier-gliedrige Sprossenleiter mit Gelenken |
-
1996
- 1996-08-07 DE DE29613688U patent/DE29613688U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19815662A1 (de) * | 1998-04-08 | 1999-10-21 | Helmut Lechner | Podestplattenpaar zum Einhängen in eine mindestens vier-gliedrige Sprossenleiter mit Gelenken |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961107 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991217 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030301 |