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DE29612985U1 - Variabler Pflanzensortiertisch - Google Patents

Variabler Pflanzensortiertisch

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Publication number
DE29612985U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rails
base frame
attached
sorting table
height
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29612985U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE29612985U priority Critical patent/DE29612985U1/de
Publication of DE29612985U1 publication Critical patent/DE29612985U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G5/00Floral handling

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

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Variabler Pflanzensortiertisch
Die Neuerung betrifft einen Pflanzensortiertisch, der in seiner Höhe variabel ist und ein- und ausziehbare, in Richtung auf die Bedienperson gekrümmte Seitenflügel besitzt.
Für ein rationelles Sortieren ist es wichtig, daß die gesamte Pflanzenablagefläche für die sortierende Person handnah bleibt; dies wird durch eine kurvige Anordnung der gesamten Ablagefläche erreicht. Die sortierende Person steht dabei im Mittelpunkt der halbkreisförmigen Pflanzenablagefläche, sie ist damit in der Lage, ohne ihren Standpunkt verlassen zu müssen, die gesamte Ablagefläche zu bedienen. Hinzu kommt, daß auch die Höhe der Ablagefläche im Hinblick auf die Bedienperson individuell einstellbar ausgestaltet ist. Für das Sortieren wird die gesamte Pflanzenablagefläche in Einzelabteilungen unterteilt; dies geschieht z.B. durch das Einsetzen von Bügeln oder Trennwänden, wodurch Einzelabteilungen zur Aufnahme des selektionierten Materials entstehen. Die sortierende Person hat bei der oben geschilderten Ausgestaltung des Pflanzensortiertisches eine in mehrere Ablagefächer unterteilte Ablagefläche um sich herum; es genügt damit eine einfache kurze Drehung der Person, um an alle Ablagefächer heranzukommen, wobei auch die Höhenstellung der Ablageflächen an die individuelle Körperiänge der sortierenden Person angepaßt werden kann.
Die Bereitstellung der Ablagefächer in der zuvor beschriebenen Weise läßt sich neuerungsgemäß dadurch erreichen, daß z.B. aus Vierkantrohren, die miteinander verschweißt, gesteckt oder verschraubt sein können, ein rechteckiger Grundrahmen entsteht, wobei dieser auf vier beweglich angeordneten Gelenkrollen sitzt. Auf diesem Grundrahmen sitzt ein Oberteil, das als Grundlage für die eigentliche Pflanzenablagefläche dient. Dieses Oberteil besteht aus zwei Paaren halbkreisförmig, übereinander angeordneten Führungsschienen, die einander gegenüberstehen und welche die ebenfalls halbkreisförmig gebogenen Seiten-
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holme, die an sich Teile des Grundrahmens der beiden Seitentische bilden, aufnehmen und führen. Diese ausziehbaren Seitenholme sind an ihren Enden durch entsprechend ausgestaltete Anschläge gegen das Herausfallen aus den Führungsschienen abgesichert. Die beiden Führungsschienenpaare sind untereinander durch zwei oder mehrere Streben fest verbunden, wodurch ein fester Rahmen entsteht.
Der Grundrahmen mit seinen vier Gelenkrollen besitzt vorzugsweise über den Gelenkroüen angebrachte Streben, die im Eingriff stehen mit entsprechenden Vorrichtungen an der Unterseite des Oberteils. So läßt sich die an sich variable Tischhöhe dadurch einsteilen, daß auf dem Grundrahmen an dessen vier Ecken Vierkantrohre, die senkrecht mit ihren offenen Seiten nach oben gerichtete sind, angebracht werden. An den beiden Enden der Unterseiten der Führunggsschienen des Oberteils sind entsprechend dimensionierte Vierkantrohre angebracht, die so dimensioniert sind, daß sie in die nach oben offenen Vierkantrohre des Grundrahmens eingeführt werden können. Diese entsprechend dimensionierten Vierkantrohre des Oberteils besitzen vorzugsweise an sich bekannte Einstellmechanismen, z.B. Seckmechanismen, zur Festigung der Bindung mit den Vierkantrohren des Grundrahmens. Alternativ kann aber diese Kopplung auch mit Spindelzahnradgetrieben oder mit an sich bekannten hydraulischen Vorrichtungen durchgeführt werden.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsfomn sind an den vier Kanten des Oberteils an den unteren, äußeren Enden der Führungsschienen Vierkantrohre angebracht, die in die Öffnungen der Vierkantrohre des Grundrahmens eingreifen und dort durch an sich bekannte Maßnahmen (z.B. Steckmechanismen) blockiert werden.
Die halbkreisförmig gebogenen Seitenholme des Oberteils bilden, durch angebrachte Verstrebungen gegenseitig stabilisiert, und mit an den äußeren Enden angebrachten, verlängerbaren Füßen, den stabilen Rahmen für die rechts und links vom Haupttisch ausziehbar
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angebrachten Seitentische. Im allgemeinen sollen die am äußeren Ende der Seitenholme, z.B. an den dortigen Querverstrebungen, angebrachten, verlängerbaren Füße so eingestellt werden, daß sie um ca. 2 cm kürzer sind als die Höhe des Mittelteils (Abstand: Boden bis Oberseite der rechteckigen Abdeckplatte).
Ueber bzw. an den beiden halbkreisförmig angeordneten Führungsschienen wird eine rechteckige Tischplatte befestigt, welche den Gesamtbereich der Führungsschiene abdeckt. An den beidseitigen Seitentischholmen werden dem Halbkreis, den diese beschreiben, angepaßte Tischplatten bzw. Abdeckplatten als rechte und linke Verlängerungen der vorgenannten Tischfläche fixiert. Beim Einschieben der beiden Seitentische verschwinden die dem Halbkreis angepaßten Abdeckflächen der Seitenteile unter der rechteckigen Tischplatte des Mittelteils.
Die so gebildete Gesamttischfläche läßt sich durch fest angebrachte oder variabel aufsteckbare Bügel oder Trennwände in einzelne Fächer zur Vornahme der Sortierung aufteilen. Verschiedene Sortierlängen können durch Maßangaben oder farblich gekennzeichnete Felder, aber auch durch Zahlen in Verbindung mit Stricheinteilungen, auf den Bügeln oder Trennwänden festgehalten werden.
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Zur Illustration des Gegenstandes der Neuerung wird auf die Figuren ia,1b,2a und 2b verwiesen. Die Figur 1a zeigt die Seitenansicht mit den eingeschobenen beiden Seitentischen, die Figur 1b mit den ausgefahrenen Seitentischen. Die Figur 2a zeigt die Draufsicht mit den eingeschobenen Seitentischen, die Figur 2b mit den ausgefahrenen Seitentischen. Die Figuren 1a und 1b zeigen (1) den fahrbaren rechteckigen Grundrahmen mit Gelenkrollen (2) und die an den vier Ecken angebrachten, senkrecht stehenden, oben offenen Vierkantrohre (3). Die im Oberteil vorliegenden 2 Paare halbkreisförmig übereinander angeordnete Führungsschienen, die einander gegenüber stehen, sind mit (4) gekennzeichnet. Mit (5) sind die Seitenholme und Verstrebungen der Seitentische aufgezeigt, wobei die Seitenholme jeweils in einer der zwei gegenüberliegenden Führungsschienen laufen. Mit (6) ist ein am Oberteil angebrachtes Vierkantrohr, das im Eingriff steht mit einem oben offenen Vierkantrohr des Grundrahmens, gekennzeichnet. Mit (7) ist ein Teil des Rahmens des Oberteils dargestellt, mit (8) die rechtekkige Tischplatte des Oberteils und mit (9) der Hohlraum oberhalb und unterhalb der Führungsschienen, der zur Aufnahme der Tischplatten der Seitentische bei ihrem Einschieben unter die Tischplatte (8) dient. Hiermit wird auch klar ersichtlich, daß die Tischplatte des einen Seitentisches oberhalb und diejenige des anderen Seftentisches unterhalb der Führungsschienen zu liegen kommt. (10) stellt die beiden Seitentischplatten dar. (11) bedeutet eines der an den beiden Seitentischen außermittig angebrachten und ausgefahrenen Standbeine. Die aufsteckbaren Bügel über den Tischflächen tragen die Nummer (12). Mit (13) ist eine auf den Bügeln aufgebrachte Sortierskala bezeichnet (14) steht für die den stabilen Rahmen des Oberteils mitbildende Streben, welche die Schienenpaare querverbinden und damit die obere Tischplatte stabilisieren.

Claims (7)

5/6 Schutzansprüche
1. In seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch mit ein- und ausziehbaren, in Richtung auf die Bedienungsperson gekrümmten Seitenflügeln bestehend aus einem rechteckigen Grundrahmen auf beweglich angeordneten Gelenkroilen und einem auf dem Grundrahmen höhenverstellbar sitzenden Oberteil bestehend aus zwei Paaren von halbkreisförmigen, übereinander angeordneten Führungsschienen, die untereinander durch zwei oder mehrere Streben fest zu einem Rahmen verbunden sind, an den beiden Enden der Führungsschienen gleitend eingelassenen, halbkreisförmig gebogenen Seitenholmen als Teile des Grundrahmens der beiden Seitentische, wobei diese Seitenholme durch entsprechende Anschläge gegen das Herausfallen aus den Führungsschienen abgesichert und durch Verstrebungen gegenseitig stabilisiert sind und dadurch mit den an ihren äußeren Enden angebrachten, verlängerbaren Füßen einen stabilen Rahmen für die rechts und links vom Haupttisch ausziehbaren Seitentischen bilden, wobei über bzw. an den beiden halbkreisförmig angeordneten Führungsschienen eine rechteckige Tischplatte, die den Gesamtbereich der Führungsschienen abdeckt und an den beiden Seitentischhoimen an den von ihnen beschriebenen Halbkreis angepaßte Tischplatten als Veriängerungsplatten so befestigt sind, daß beim Einschieben der damit gebildeten Seitentische deren halbkreisförmige Abdeckflächen unter der rechteckigen Tischplatte des Mittelteils zu liegen kommen.
2. In seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung der Arbeitsflächen an den vier Ecken des Grundrahmens Vierkantrohre senkrecht, mit ihren offenen Seiten nach oben gerichtet, befestigt und an den jeweiligen Enden der Unterseiten der Führungsschienen des Oberteils entsprechend zur Einführung in die Öffnungen der Vierkantrohre des Unterteils dimensionierte Vierkantrohre angebracht sind.
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3. In seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander gesteckten Vierkantrohre durch einen Steckmechanismus gesichert sind.
4. in seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung der Arbeitsflächen der Oberteil mit dem Grundrahmen über Spindelzahnradgetriebe verbunden ist.
5. In seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung der Arbeitsflächen der Oberteil mit dem Grundrahmen über hydraulische Vorrichtungen verbunden ist.
6. In seiner Höhe variabler Pflanzensortiertisch gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die am äußeren Ende der Seitenholme oder an den dortigen Querverbindungstreben angebrachte Füße so eingestellt sind, daß sie in jedem Fall um mindestens 2 cm kürzer sind als die Höhe der rechteckigen Tischplatte des Mittelteils.
7. Pflanzensortiertisch mit ein- und ausziehbaren in Richtung auf die Bedienungsperson gekrümmten Seitenflächen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamttischfläche durch fest angebrachte und/oder variabel aufsteckbare Bügel oder Trennwände in einzelne Fächer aufgetrennt ist und, gegebenenfalls, auf den Bügeln oder Trennwänden Maßangaben für das zu sortierende Gut angebracht sind.
DE29612985U 1996-07-26 1996-07-26 Variabler Pflanzensortiertisch Expired - Lifetime DE29612985U1 (de)

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