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DE19506897C2 - Tisch zur raumsparenden Mehrfachanordnung - Google Patents

Tisch zur raumsparenden Mehrfachanordnung

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DE19506897C2
DE19506897C2 DE1995106897 DE19506897A DE19506897C2 DE 19506897 C2 DE19506897 C2 DE 19506897C2 DE 1995106897 DE1995106897 DE 1995106897 DE 19506897 A DE19506897 A DE 19506897A DE 19506897 C2 DE19506897 C2 DE 19506897C2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/10Tops characterised by shape, other than circular or rectangular
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B2087/004Table combination leaving a central opening

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tisch zur raumsparenden Mehrfachanordnung mit einem Gestell und ein er eckigen Tischplatte, wobei die Tischplatte ein Paar von zueinander parallelen Kanten als Stirnseiten des Tisches aufweist und in ihrer Form spiegel­ symmetrisch zu einer die Tischplatte und die Stirnseiten jeweils senkrecht schnei­ denden Ebene ausgebildet ist, indem die beiden parallelen Kanten beidseitig jeweils über mindestens zwei sich in ihrer Länge und/oder in ihrer Orientierung zu den Stirn­ seiten unterscheidende Stoßkanten verbunden sind, so daß durch Aneinanderrei­ hung von mehreren gleichen Tischen über gleichlange Stoßkanten - je nach den ge­ wählten Stoßkanten - unterschiedliche Tischanordnungen realisierbar sind.
Tische der hier in Rede stehenden Art sind seit Jahren aus der Praxis bekannt. Sie werden überall dort eingesetzt, wo ein möglichst optimales Flächen/Nutzungs-Ver­ hältnis erzielt werden soll. Lediglich beispielhaft sei hier der Bürobereich erwähnt, wo insbesondere Großraumbüros, Mehrfachbüros und Konferenzräume mit Tischen ausgestattet sind. Als weiterer Einsatzbereich kommen auch Schalterhallen von Ban­ ken in Frage. Tische der in Rede stehenden Art sollten immer auch nach kommuni­ kativen Gesichtspunkten anordenbar sein. In der Praxis werden häufig Tische mit unterschiedlichen Tischplattengeometrien miteinander kombiniert, um die zur Verfü­ gung stehende Fläche optimal auf die Anzahl der zu schaffenden Arbeitsplätze auf­ zuteilen. Eine spätere anderweitige Anordnung derartiger Tische ist daher oftmals problematisch.
In der US 2 386 092 wird eine besondere Schreibtischform mit einer sechseckigen Tischplatte beschrieben. Eine Seite der sechseckigen Tischplatte, die Stirnseite, dient als Zugang für einen Benutzer. Ferner weist die Tischplatte eine zu dieser Stirnseite parallel verlaufende Tischkante auf. Im übrigen ist die Tischplatte spiegel­ symmetrisch zu einer die Tischplatte und die Stirnseite jeweils senkrecht schneidenden Ebene ausgebildet mit zwei sich in ihrer Länge und Orientierung zu den Stirnseiten unterscheidenden Stoßkanten als Seitenkanten. Der bekannte Tisch umfaßt noch zwei Unterteile in Form von Containern mit Schubladen, welche von den Seiten zugänglich sind. Die Container sind unterhalb der Tischplatte über eine Zwischenwand miteinander verbunden, so daß nur ausgehend von der Stirnseite ein hinreichender Fußraum für einen Benutzer vorhanden ist.
In der EP 0 223 091 A2 wird ein Tischensemble für den Bürobereich beschrieben, das sich modular aus Tischen unterschiedlichen Typs zusammensetzt. Die einzelnen Tischtypen unterscheiden sich in der Geometrie der Tischplatte. Ein Haupttyp des bekannten Tischensembles zeichnet sich durch eine hexagonale Tischplatte aus.
Aus den eingetragenen Unterlagen des deutschen Gebrauchsmusters DE 80 27 843 U1 ist ein Arbeitstisch für Bildschirmgeräte bekannt, wobei an der Tischplatte dieses Arbeitstisches eine Drehanordnung für Bildschirmgeräte angeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Tisch anzugeben, der sich auf möglichst vielfältige Weise mit Tischen gleichen Typs zu einer raumspa­ renden Mehrfachanordnung kombinieren läßt, wobei aber immer eine der beiden Stirnseiten des Tisches für den Benutzer zugänglich sein sollte.
Der erfindungsgemäße Tisch löst die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1. Danach ist der eingangs genannte Tisch derart ausgebildet, daß zumindest an einem Teil der Stoßkanten Verlängerungsplatten für die Tisch­ platte befestigbar sind.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß bestimmte Seiten eines Tisches als Zu­ gangsseiten prädestiniert sein sollten, während andere Kanten der Tischplatte als Stoßkanten eingesetzt werden können, über die der Tisch mit anderen Tischen zu­ sammengestellt werden kann. Es ist ferner erkannt worden, daß bei einer Aneinan­ derreihung von Tischen immer möglichst Stoßkanten gleicher Länge gegeneinander angeordnet werden sollten, um unnötige Ecken in der umlaufenden Außenkante ei­ ner Tischanordnung zu vermeiden. Schließlich ist noch erkannt worden, daß sich gleichartige Tische dann besonders gut auf unterschiedliche Weise zu einer Gesamt­ anordnung zusammenstellen lassen, wenn jeder Tisch mehrere sich zumindest in ih­ rer Länge und/oder in ihrer Orientierung unterscheidende Stoßkanten aufweist, die also geometrisch nicht gleichwertig sind. Andererseits ist erkannt worden, daß ein derartiger Tisch dann besonders vielfältig und raumsparend einsetzbar ist, wenn er eine gewisse "Mindest"-Symmetrie aufweist. Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Tisch ist daher lediglich spiegelsymmetrisch zu einer die Tischplatte und die Stirn­ seiten jeweils senkrecht schneidenden Fläche.
Insbesondere im Hinblick darauf, daß der erfindungsgemäße Tisch vorzugsweise im gewerblichen Bereich eingesetzt wird, also als Arbeitsfläche dienen soll, ist es vor­ teilhaft, daß die Tischplatte erfindungsgemäß auch vergrößerbar ist. Dazu werden Verlängerungsplatten vorgeschlagen, die zumindest an einem Teil der Stoßkanten ansetzbar sind.
Die Verlängerungsplatten können nun grundsätzlich getrennt von dem erfindungs­ gemäßen Tisch aufbewahrt werden und im Bedarfsfalle an geeigneter Stelle des Tischs bzw. der Tischplatte befestigt werden. Eine bevorzugte Ausgestaltung des er­ findungsgemäßen Tisches sieht vor, daß die Verlängerungsplatten schwenkbar an den Stoßkanten angelenkt sind, so daß sie wahlweise nach außen klappbar und in dieser Position festlegbar sind. Eine vom Standort des Tisches getrennte Lagerung der Verlängerungsplatten ist hier nicht erforderlich. Die Verlängerungsplatten sind griffbereit angeordnet und stehen jederzeit zur Verfügung. In einer besonders vorteil­ haften Variante sind die Verlängerungsplatten so dimensioniert, daß sie zu einer Be­ gradigung der umlaufenden Außenkante einer Tischanordnung beitragen.
Wie bereits erwähnt, lassen sich mehrere gleichartige erfindungsgemäße Tische zu unterschiedlichen Tischanordnungen kombinieren. Besonders vorteilhaft ist es nun, wenn die Längen und Orientierungen der Stoßkanten so gewählt sind, daß sich meh­ rere gleiche Tische über Stoßkanten gleicher Länge und spiegelsymmetrisch gleicher Orientierung zu den Stirnseiten, kurz gesagt Stoßkanten gleichen Typs, zu einer ringförmig geschlossenen Tischanordnung zusammenstellen lassen. Besonders vorteilhaft in diesem Zusammenhang ist es nun, wenn sich die erfindungsgemäßen Tische nicht nur über einen Stoßkantentyp, sondern über mehrere unterschiedliche Stoßkantentypen zu verschiedenen ringförmig geschlossenen Tischanordnungen zu­ sammenstellen lassen, wobei sich diese ringförmigen Tischanordnungen in der An­ zahl der dafür erforderlichen Tische unterscheiden.
Ringförmige Tischanordnungen sind zum einen äußerst platzsparend und zum ande­ ren auch unter kommunikativen Gesichtspunkten vorteilhaft. Solche Tischanordnun­ gen eignen sich bspw. besonders gut für das Arbeiten im Team oder um Geräte, wie z. B. ein Telefon oder einen Computer, mehreren Benutzern zur Verfügung zu stellen. Die Geräte könnten dazu in der Mitte der Tischanordnung positioniert sein.
In einer vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen Tisches stellen die beiden Stirnseiten nicht nur lediglich Zugangsseiten zum Tisch dar, sondern weisen auch eine für einen Arbeitsplatz hinreichende Breite auf. Vorzugsweise sind die beiden Stirnseiten sogar gleich lang bzw. breit und insofern gleichwertig.
Als besonders zweckmäßig hat sich die Realisierung des erfindungsgemäßen Ti­ sches mit einer sechseckigen Tischplatte erwiesen.
Sechs dieser Tische lassen sich zu einer ringförmig geschlossenen Tischanordnung zusammenstellen, wenn die von einer der beiden Stirnseiten ausgehenden Stoß­ kanten mit den Stirnseiten jeweils einen Winkel von 120° einschließen. Eine ringför­ mige Anordnung von sechs Tischen eignet sich bspw. besonders gut für eine Gruppe von Mitarbeitern, die im Teamwork zusammenarbeiten. Denkbar wäre auch der Ein­ satz im didaktischen Bereich, bspw. für EDV-Schulungen, bei denen jeder Teilneh­ mer einen eigenen Arbeitsplatz mit Monitor hat und an diesem auch von Zeit zu Zeit individuell betreut wird.
Für kleinere Gruppen eignet sich eine ringförmig geschlossene Tischanordnung aus nur vier Tischen, die durch Aneinanderreihung über Stoßkanten realisiert werden kann, welche einen Winkel von 135° mit einer Stirnseite einschließen.
Zur Vermeidung von zusätzlichen Ecken in der umlaufenden Außenkante einer Tischanordnung kann es vorteilhaft sein, wenn die zwei aneinandergrenzenden Stoßkanten eines erfindungsgemäßen sechseckigen Tisches einen Winkel von 90° einschließen. Sind z. B. sechs der erfindungsgemäßen Tische zu einer geschlosse­ nen Tischanordnung zusammengestellt, so bilden die jeweils nicht aneinandersto­ ßenden Stoßkanten zweier benachbarter Tische dann eine gerade Kante, an der bspw. ein weiterer Mitarbeiter, Zuhö­ rer oder Teilnehmer Platz nehmen kann. Im vorab beschriebenen Fall sind beide Winkel zwischen den beiden Stirnseiten und den jeweils von diesen Stirnseiten ausgehenden Stoßkanten vorgege­ ben, nämlich einerseits mit 120° und andererseits mit 150°.
Wie bereits angedeutet, kann der erfindungsgemäße Tisch vor­ teilhaft als Konferenztisch oder auch erhöht in Form eines Stehpults in Schalterhallen von Banken verwendet werden. In ei­ ner ganz speziellen Variante dient der erfindungsgemäße Tisch als Computerarbeitstisch. Auch diese Einsatzmöglichkeit wurde bereits in Verbindung mit EDV-Schulungen erwähnt.
Ein besonderes Kennzeichen des erfindungsgemäßen Tisches ist, daß er sich auf unterschiedliche Weise mit gleichartigen Ti­ schen kombinieren läßt, so daß unterschiedliche Tischanordnun­ gen realisierbar sind. Die Zugangsseite eines erfindungsgemäßen Tisches hängt immer von der jeweiligen Tischanordnung bzw. von der Orientierung und Position des Tisches im Rahmen der Tisch­ anordnung ab.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung eines erfin­ dungsgemäßen Tisches als Computerarbeitstisch umfaßt die Tisch­ platte ein parallel zur Tischebene drehbares Drehsegment als Stellfläche für den Monitor des Computers. Dieser sollte nämlich immer in Richtung der Zugangsseite des Tisches orientiert sein. Ändert sich nun die Zugangsseite durch Verstellen des Computerarbeitstischs, so ist keine aufwendige Umorganisation des Arbeitsplatzes durch Versetzen des Computers bzw. des Moni­ tors erforderlich. Es reicht eine einfache Drehung des Drehseg­ ments, um den Monitor wieder in Richtung auf die Zugangsseite des Computerarbeitstisches auszurichten.
Das Drehsegment könnte nun in einer einfachsten Variante rund ausgebildet sein und mittig gelagert sein, so daß es um sich selbst drehbar ist und bei entsprechendem Spiel zur Tischplatte auch in der Tischebene gedreht werden kann. Die Form des Dreh­ segments kann in vorteilhafter Weise beliebig gewählt werden, wenn das Drehsegment gegen die Tischebene versetzbar ist und in dieser Position auch drehbar ist.
Auch aus ergonomischen Gesichtspunkten ist es vorteilhaft, wenn das Drehsegment aus der Tischebene heraus verlagerbar ist und also oberhalb oder unterhalb der Tischebene positionierbar ist. Die Positionierung des Monitors auf der Tischplatte, also auf der Tischebene, führt nämlich ungeachtet einer etwaigen Neigung des Monitors zu einer unnatürlichen Kopfhaltung bzw. Winkel­ stellung der Augen, so daß häufig frühzeitige Ermüdungserschei­ nungen bzw. Verkrampfungen der Nackenmuskulatur und somit Kopf schmerzen auftreten. Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zu­ sammenhang, den Monitor zumindest teilweise in die Tischebene zu versenken, so daß der Benutzer - wie beim Lesen einer Zeit­ schrift - in einem vorgebbaren Winkel nach unten gerichtet auf den Monitor blickt. Dadurch können frühzeitige Ermüdungser­ scheinungen oder gar Verkrampfungen bzw. Kopfschmerzen zumin­ dest weitgehend vermieden werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Tisches ist das Drehsegment auf einem Kreisbogen bewegbar und auf diese Weise immer in der von der Zugangsseite abgewandten Tischhälfte anordenbar, so daß der Monitor möglichst weit vom Benuter entfernt positioniert ist, unabhängig davon, welche Seite des Tisches in der jeweiligen Tischanordnung die Zugangsseite bildet. Bilden die Stirnseiten des erfin­ dungsgemäßen Tisches die Zugangsseiten, so sollte das Drehseg­ ment zwischen den beiden Stirnseiten angeordnet sein und in zu­ mindest zwei Positionen fixierbar sein, in denen das Drehseg­ ment jeweils dieselbe definierte Position relativ zu einer der beiden Stirnseiten einnimmt.
Für den Fall, daß das Drehsegment auf einem Kreisbogen bewegbar und dadurch drehbar ist, müssen entsprechende Ausnehmungen in der Tischplatte vorgesehen sein, so daß das Drehsegment an un­ terschiedlichen Stellen anordenbar ist. In vorteilhafter Weise sind dann Einsatzplatten vorgesehen, die wahlweise in die je­ weils freien Positionen des Drehsegments in der Tischplatte einsetzbar sind.
Wie bereits erwähnt, ist es unter ergonomischen Gesichtspunkten günstig, wenn das Drehsegment gleichzeitig als Hubfläche für den Monitor dient und also oberhalb oder unterhalb der Tisch­ ebene positionierbar ist. Zusätzlich vorteilhaft ist es nun, wenn das Drehsegment auch geneigt werden kann, so daß über die Hubfläche nicht nur die Höhe des Monitors, sondern auch dessen Neigung beeinflußt werden kann. Besonders vorteilhaft in diesem Zusammenhang ist es, wenn die Neigung der Hubfläche stufenlos einstellbar und auch fixierbar ist, um eine möglichst individu­ elle Anpassung an die Bedürfnisse des Benutzers zu ermöglichen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele des Tisches anhand der Zeichnungen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsge­ mäßen Tisches in Draufsicht,
Fig. 2 eine Anordnung von vier Tischen vom Typ des in Fig. 1 dargestellten Tisches in Draufsicht,
Fig. 3 eine Anordnung von sechs Tischen vom Typ des in Fig. 1 dargestellten Tisches in Draufsicht,
Fig. 4 eine weitere Anordnung von sechs Tischen vom Typ des in Fig. 1 dargestellten Tisches in Draufsicht,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemä­ ßen Tisches in Draufsicht und
Fig. 6 eine der in Fig. 4 dargestellten Anordnung entspre­ chende Anordnung von sechs Tischen vom Typ des in Fig. 5 dargestellten Tisches in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt einen Tisch 1 zur raumsparenden Mehrfachanordnung mit einem hier nicht dargestellten Gestell und einer eckigen Tischplatte 2, wobei die Tischplatte 2 ein Paar von zueinander parallelen Kanten 3 und 4 als Stirnseiten 3 und 4 des Tisches 1 aufweist und in ihrer Form spiegelsymmetrisch zu einer die Tischplatte 2 und die Stirnseiten 3 und 4 jeweils senkrecht schneidenden Fläche ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß sind die beiden parallelen Kanten 3 und 4 beid­ seitig jeweils über zwei sich in ihrer Länge und in ihrer Ori­ entierung zu den Stirnseiten 3 und 4 unterscheidende Stoßkanten 5 und 6 verbunden. Auf diese Weise lassen sich durch Aneinanderreihung von mehreren gleichen Tischen 1 über gleich lange Stoßkanten 5 und 6 - je nach den gewählten Stoß­ kanten 5 und 6 - unterschiedliche Tischanordnungen realisieren, was anhand der Fig. 2, 3 und 4 näher erläutert werden soll.
Der in Fig. 1 beispielhaft dargestellte Tisch 1 umfaßt eine sechseckige Tischplatte 2. Die beiden Stirnseiten 3 und 4 im hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind gleich breit und als Zugangsseiten des Tisches 1 prädestiniert. D. h., daß der hier dargestellte Tisch 1 bevorzugt von den Stirnseiten 3 und 4 ausgehend als Arbeitsplatz benutzt wird.
Die beiden Stoßkanten 5 und 6 unterscheiden sich im hier darge­ stellten Ausführungsbeispiel sowohl hinsichtlich ihrer Länge als auch hinsichtlich ihrer Orientierungen zu den jeweiligen Stirnseiten 3 und 4. So schließen die Stoßkanten 5 mit der die Stirnseite 3 bildenden Kante 3 jeweils einen Winkel von 135° ein. Im Gegensatz dazu schließen die Stoßkanten 6 mit der die Stirnseite 4 bildenden Kante 4 jeweils einen Winkel von 120° ein.
Fig. 2 zeigt nun eine Anordnung von vier gleichen Tischen 1, wie in Fig. 1 dargestellt, die durch Aneinanderreihung der 4 Tische 1 über Stoßkanten gleicher Länge und spiegelsymmetrisch gleicher Orientierung zu den Stirnseiten 3, nämlich über die Stoßkanten 5, realisiert ist. Die dargestellte Anordnung ist ringförmig geschlossen, was insbesondere unter kommunikativen Gesichtspunkten am Arbeitsplatz vorteilhaft ist. Derartige Tischordnungen haben sich bspw. in Großraumbüros bewährt, wo in der Mitte der Tischanordnung häufig Hydrokulturbepflanzungen angeordnet werden, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Fig. 3 zeigt nun eine entsprechende Anordnung von sechs Tischen 1 vom Typ des in Fig. 1 dargestellten Tischs 1. Hier sind die Tische 1 über die Stoßkanten 6 aneinandergereiht und bilden auf diese Weise ebenfalls eine ringförmig geschlossene Tischanord­ nung. Auch hier läßt sich wieder der von der Tischanordnung eingeschlossene Platz begrünen. Er kann aber auch anderweitig genutzt werden, bspw. durch schwenkbar gelagerte Geräte, die wahlweise einem Arbeitsplatz der Tischanordnung zuordenbar sind.
In den Fig. 2 und 3 ist ferner angedeutet, daß an zumindest ei­ nem Teil der Stoßkanten 5 und 6 Verlängerungsplatten 7, 8 oder 9 ansetzbar sind. Grundsätzlich können diese Verlängerungsplat­ ten irgendwelche Geometrien aufweisen, die bspw. auf die Not­ wendigkeiten des Arbeitsplatzes abgestimmt sind. Besonders vor­ teilhaft ist es, wenn die Verlängerungsplatten so dimensioniert sind, daß sie zu einer Begradigung der umlaufenden Außenkante 10 einer Tischanordnung beitragen.
Die Verlängerungsplatten könnten bspw. unabhängig von den Ti­ schen gelagert werden und lediglich im Bedarfsfalle eingesetzt werden. Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn die Verlänge­ rungsplatten schwenkbar an den Stoßkanten angelenkt sind, so daß sie jeder Zeit zur Verfügung stehen und auch keinen zusätz­ lichen Lagerplatz benötigen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Möglichkeit der Anordnung von sechs Tischen 1 vom Typ des in Fig. 1 dargestellten Tisches 1. Obwohl hier ebenfalls sechs Tische 1 über die Stoßkanten 6 aneinander­ gereiht sind, ist diese Tischanordnung nicht geschlossen, da zwei der sechs Tische 1 nicht über Stoßkanten spiegelsymme­ trisch gleicher Orientierung zu den Stirnseiten 4 aneinanderge­ reiht sind, sondern in umgekehrter Orientierung. Auf diese Weise ergibt sich eine hufeisenförmige Tischanordnung. Selbst bei Aneinanderreihung von gleichen Tischen 1 über Stoßkanten 6 gleichen Typs bestehen also noch verschiedene Möglichkeiten der Anordnung.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen erfin­ dungsgemäßen Tisch 1 dargestellt, der ebenfalls eine sechs­ eckige Tischplatte 2 umfaßt. Hier ist auch das Gestell durch die Position der Tischbeine 17 angedeutet.
Der in Fig. 5 dargestellte Tisch 1 unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dargestellten Tisch im wesentlichen nur durch die Länge und Orientierung der Stoßkanten 5 und 6. Die Stoßkanten 5 schließen hier nämlich mit der die Stirnseite 3 bildenden Kante 3 einen Winkel von 150° ein. Der Winkel von 120° zwischen den Stoßkanten 6 und der die Stirnseite 4 bildenden Kante 4 wurde beibehalten, so daß die beiden Stoßkanten 5 und 6 hier einen Winkel von 90° einschließen. Entsprechend läßt sich nur mit sechs Tischen vom in Fig. 5 dargestellten Typ eine ringförmig geschlossene Tischanordnung realisieren, indem die Tische über die Stoßkanten 6, wie in Fig. 3 dargestellt, aneinandergereiht werden. Der Vorteil der in Fig. 5 dargestellten Geometrie einer Tischplatte 2 liegt im wesentlichen darin, daß die umlaufende Außenkante 10 dieser ringförmig geschlossenen Tischanordnung dann derart begradigt ist, daß sich nicht nur an den Stirnsei­ ten 4 der zusammengestellten Tische 1 Sitzplätze anordnen las­ sen, sondern auch an der umlaufenden Außenkante 10 im Stoßbe­ reich der die Tischanordnung bildenden Tische 1, was insbeson­ dere Fig. 6 verdeutlicht.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß es sich sowohl bei dem in Fig. 1 als auch bei dem in Fig. 5 dargestellten Tisch um Computerarbeitstische handelt, deren Tischplatte ein parallel zur Tischebene drehbares Drehsegment 11 umfaßt. Die Funktion dieses Drehsegments und alle mit diesem Drehsegment in Zusam­ menhang stehenden konstruktiven Maßnahmen werden im folgenden anhand der Fig. 1 näher erläutert.
Das Drehsegment 11 dient in erster Linie dazu, die Position des Monitors auf dem Computerarbeitstisch ohne aufwendige Umbaumaß­ nahmen zu verändern. Demzufolge ist der Monitor auf dem Dreh­ segment 11 positioniert. Der Monitor soll nun immer in Richtung auf den Benutzer, d. h. in Richtung zur Zugangsseite des Compu­ terarbeitstisches hin, orientiert sein. Bei dem in Fig. 1 dar­ gestellten Ausführungsbeispiel dient in der Regel eine der bei­ den Stirnseiten 3 und 4 als Zugangsseite. Der Monitor soll nun immer auf der gegenüberliegenden Tischhälfte angeordnet werden, um einen möglichst großen Abstand zwischen Monitor und Benutzer herzustellen.
Das Drehsegment 11 umfaßt im wesentlichen zwei Hälften, eine mittig zwischen den beiden Stirnseiten 3 und 4 angeordnete Hälfte 12 und eine außermittig angeordnete Hälfte 13. Der Moni­ tor ist vorzugsweise auf der außermittig angeordneten Hälfte 13 positioniert.
Zur Drehung des Drehsegments 11 um den Mittelpunkt 14 zwischen den beiden Stirnseiten 3 und 4 wird das Drehsegment 11 gegen die Tischebene versetzt, d. h., oberhalb oder unterhalb der Tischebene positioniert und in dieser Position auch gedreht. Dabei beschreibt die außermittig angeordnete Hälfte 13 des Drehsegments 11 einen Kreisbogen.
Da der in Fig. 1 dargestellte Tisch zwei prädestinierte Zu­ gangsseiten, nämlich die Stirnseiten 3 und 4 aufweist, gibt es auch zwei prädestinierte Positionen für den Monitor und also zwei prädestinierte Stellungen für das Drehsegment 11. Soll die Stirnseite 3 als Zugangsseite dienen, so befindet sich die Hälfte 13 des Drehsegments 11, auf der der Monitor positioniert ist, bevorzugt auf der der Stirnseite 4 zugewandten Tisch­ hälfte, während der Monitor sich bevorzugt auf der der Stirn­ seite 3 zugewandten Tischhälfte befindet, wenn die Stirnseite 4 als Zugangsseite für den Benutzer dient. Mit Hilfe des Dreh­ segments 11 läßt sich der Monitor einfach in definierte Posi­ tionen relativ zu den beiden Stirnseiten 3 und 4 des Tisches 1 bringen.
Vorteilhaft ist es, wenn sich das Drehsegment 11 in diesen bei­ den bevorzugten Positionen auch einfach fixieren läßt, bspw. durch geeignete Rastmittel.
Da das Drehsegment 11 außermittig positioniert ist, muß die Tischplatte einen zusätzlichen Ausschnitt 15 aufweisen, damit das Drehsegment 11 seine beiden bevorzugten Positionen in der Tischebene einnehmen kann. Da ein Arbeitstisch in der Regel eine geschlossene Arbeitsfläche erfordert, können Einsatzplat­ ten 16 vorgesehen sein, die wahlweise in die jeweils freie Po­ sition des Drehsegments 11 in der Tischplatte 2 einsetzbar sind.
Unter ergonomischen Gesichtspunkten ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn das Drehsegment gleichzeitig als Hubfläche für den Monitor ausgebildet ist und auch geneigt werden kann. Die Neigung sollte stufenlos einstellbar und fixierbar sein. Beson­ ders vorteilhaft ist es nämlich, den Monitor zumindest teil­ weise in der Tischplatte zu versenken und gegen die Tischebene zu neigen, so daß der Benutzer eine natürliche Haltung ähnlich der beim Zeitunglesen einnehmen kann.
In Ergänzung zu den voranstehenden Ausführungen sei hier er­ wähnt, daß unterhalb der wie auch immer gestalteten Tischplatte der Rechner angeordnet sein könnte. Dieser könnte unter der Tischplatte mit entsprechenden Montagebügeln gehalten sein. Der Rechner könnte aber auch bspw. in der Mitte einer Tischanord­ nung oder unter der Tischplatte freistehend angeordnet werden.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die voranstehend erör­ terten Ausführungsbeispiele lediglich zur Erläuterung der bean­ spruchten Lehre dienen, diese jedoch nicht auf die konkreten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Insbesondere ist der Tisch nicht auf die Anwendung als Computerarbeitstisch beschränkt. Er läßt sich vielmehr auch als Konferenztisch oder in Form von Theken in Schalterhallen von Banken einsetzen.

Claims (18)

1. Tisch zur raumsparenden Mehrfachanordnung mit einem Gestell und einer ecki­ gen Tischplatte (2), wobei die Tischplatte (2) ein Paar von zueinander parallelen Kanten (3, 4) als Stirnseiten (3, 4) des Tisches (1) aufweist und in ihrer Form spie­ gelsymmetrisch zu einer die Tischplatte (2) und die Stirnseiten (3, 4) jeweils senk­ recht schneidenden Ebene ausgebildet ist, indem die beiden parallelen Kanten (3, 4) beidseitig jeweils über mindestens zwei sich in ihrer Länge und/oder in ihrer Orientie­ rung zu den Stirnseiten (3, 4) unterscheidende Stoßkanten (5, 6) verbunden sind, so daß durch Aneinanderreihung von mehreren gleichen Tischen (1) über gleichlange Stoßkanten (5, 6) - je nach den gewählten Stoßkanten (5, 6) - unterschiedliche Tischanordnungen realisierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einem Teil der Stoßkanten (5, 6) Verlängerungsplatten (7, 8, 9) für die Tischplatte (2) befestigbar sind.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsplatten (7, 8, 9) schwenkbar an den Stoßkanten (5, 6) angelenkt sind, so daß sie wahlweise nach außen klappbar und in dieser Position festlegbar sind.
3. Tisch nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsplatten (7, 8, 9) so dimensioniert sind, daß sie zu einer Begradigung der umlaufenden Außenkante (10) einer Tischanordnung beitragen.
4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Län­ gen und Orientierungen der Stoßkanten (5, 6) so gewählt sind, daß durch Aneinan­ derreihung von mehreren gleichen Tischen (1) über Stoßkanten (5, 6) gleicher Länge und spiegelsymmetrisch gleicher Orientierung zu den Stirnseiten (3, 4) für zumindest einen Typ von Stoßkanten (5, 6) eine ringförmig geschlossene Tischanordnung er­ zielbar ist.
5. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Län­ gen und Orientierungen der Stoßkanten (5, 6) so gewählt sind, daß verschiedene Möglichkeiten bestehen, durch Aneinanderreihung von mehreren gleichen Tischen (1) eine ringförmig geschlossene Tischanordnung zu erzielen, wobei jeweils eine unterschiedliche Anzahl von Tischen (1) erforderlich ist.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bei­ den Stirnseiten (3, 4) jeweils eine für einen Arbeitsplatz hinreichende Breite aufwei­ sen und vorzugsweise gleich breit sind.
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (2) sechseckig ist.
8. Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß von einer der beiden Stirn­ seiten (4) die Stoßkanten (6) unter einem Winkel von 120° ausgehen, so daß die An­ einanderreihung von sechs gleichen Tischen (1) über Stoßkanten (6) dieses Typs eine ringförmig geschlossene Tischanordnung ergibt.
9. Tisch nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß von ei­ ner der beiden Stirnseiten (3) die Stoßkanten (5) unter einem Winkel von 135° aus­ gehen, so daß die Aneinanderreihung von vier gleichen Tischen (1) über Stoßkanten (5) dieses Typs eine ringförmig geschlossene Tischanordnung ergibt.
10. Tisch nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei aneinandergrenzende Stoßkanten (5, 6) einen Winkel von 90° einschließen.
11. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß von einer der beiden Stirnseiten (3) die Stoßkanten (5) unter einem Winkel von 150° ausgehen.
12. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (2) ein parallel zur Tischebene drehbares Drehsegment (11) umfaßt.
13. Tisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (11) gegen die Tischebene versetzbar ist, d. h. oberhalb oder unterhalb der Tischebene positionierbar ist, und in dieser Position auch drehbar ist.
14. Tisch nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (11) im wesentlichen mittig und um sich selbst drehbar gelagert ist.
15. Tisch nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (11) auf einem Kreisbogen bewegbar und dadurch drehbar ist.
16. Tisch nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (11) zwischen den beiden Stirnseiten (3, 4) angeordnet ist und in zumindest zwei Positionen fixierbar ist, wobei das Drehsegment (11) jeweils dieselbe definierte Position relativ zu einer der beiden Stirnseiten (3, 4) einnimmt.
17. Tisch nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Einsatzplatte (16) vorgesehen ist, die wahlweise in die jeweils freie Position des Drehsegments (11) einsetzbar ist.
18. Tisch nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehsegment (11) als geneigte Hubfläche für einen Monitor ausgebildet ist und daß die Neigung der Hubfläche vorzugsweise stufenlos einstellbar und fixierbar ist.
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