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DE29612478U1 - Türschwellenprofil - Google Patents

Türschwellenprofil

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DE29612478U1
DE29612478U1 DE29612478U DE29612478U DE29612478U1 DE 29612478 U1 DE29612478 U1 DE 29612478U1 DE 29612478 U DE29612478 U DE 29612478U DE 29612478 U DE29612478 U DE 29612478U DE 29612478 U1 DE29612478 U1 DE 29612478U1
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door
door sill
locking projection
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds
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    • E06B1/70Sills; Thresholds
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  • Elevator Door Apparatuses (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

17.07.1996
Türschwellenprofil
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Türschwellenprofil, mit einem bodenseitig befestigten Metallkörper, mit einem diesen türinnenseitig abdeckenden Deckel, der aus Kunststoff od.dgl. besteht und eine Längskante des Metallkörpers mit einer im wesentlichen vertikalen Abdeckleiste übergreift.
Ein Türschwellenprofil mit den vorgenannten Merkmalen ist aus der GB-A-2 158 861 bekannt. Der Metallkörper ist eine im wesentlichen U-förmige, vertikal offene Schiene, die mit dem Boden verschraubt wird. Vertikal von oben wird der aus Kunststoff bestehende Deckel zwischen die U-Schenkel eingesetzt und an der Bodenverschraubung des Metallkörpers befestigt. Der Deckel weist eine rippenförmige Abdeckleiste auf, mit der die türaußenseitige Längskante des Metallkörpers übergriffen wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Abdeckleiste hat jedoch Abstand zu dem Metallkörper, so daß dieser der Außentemperatur ausgesetzt ist. Da Metall ein guter Wärmeleiter ist, bildet er eine Kältebrücke, so daß das Türschwellenprofil den Forderungen nach vorbestimmter Wärmedämmung nicht entspricht. Darüber hinaus ist die Befestigung des Deckels am Metallkörper über dessen Bodenverschraubung unvorteilhaft, da sie punktuell erfolgt. Infolgedessen ist das Aussehen des Türschwellenprofils beeinträchtigt und es besteht die Gefahr, daß sich das Türschwel-
lenprofil zwischen dig, '^fke3%.ßg^ngssi*^li*X^1n zumindest im Laufe der Zeit verzieht.
Aus der DE-U-91 09 719 ist ein Türschwellen/Hohlprofil bekannt, das aus einem aus Kunststoff bestehenden Unterteil und einem mit diesem verrastbaren Oberteil aus Metall besteht. Dieses Oberteil aus Metall hat eine Deckelfunktion und wird türinnenseitig so abgestützt, daß das aus Kunststoff bestehende Unterteil die türinnenseitige Kante des aus Metall bestehenden Oberteils abdeckt. Eine hinreichende Wärmedämmung wird hierdurch jedoch nicht erreicht. Auch kann der metallene Deckel nicht ohne Beschädigungsgefahr entfernt werden. Ein solches Entfernen des Deckels ist beispielsweise notwendig, wenn die Befestigungsschrauben des Unterteils gelöst werden müssen, um den Sitz des Türschwellenprofils zu korrigieren. Diese Ausgestaltung hat darüber hinaus den Nachteil, daß die geringe, durch das bekannte Profil erreichte Wärmedämmung nur dann wirksam ist, wenn die Dichtung der Tür im Türüberschlag angeordnet ist, so daß sie an dem vertikalen, den metallenen Deckel abschirmenden Steg anliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Türschwellenprofil mit den eingangs genannten Merkmalen so zu verbessern, daß es bei über seine Länge gleichmäßig erfolgender Befestigung eine hinreichende Wärmedämmung gewährleistet, unabhängig von der Ausbildung der mit dem Türschwellenprofil zusammenwirkenden Türdichtung.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Abdeckleiste des Deckels die türinnenseitige Längskante des Metallkörpers anliegend übergreift, und daß der Deckel einen der Abdeckleiste benachbarten und ihr parallelen Rastvorsprung hat, in dessen Nähe der Deckel vertikal abgestützt ist.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß ein aus Kunststoff bestehender Deckel die Längskante des Metallkörpers türinnenseitig anliegend übergreift. Infolgedessen ist der Metallkörper gegen den Innenraum abgeschirmt. Hierzu kann die Abdeckleiste des Deckels solang wie nötig gemacht werden. Sie kann beispielsweise auf den Bodenbelag aufsitzen oder in die-
sen hineingesteckt vfe5rd*e*n. E>*es * weiterevt ist von Bedeutung, daß der Deckel einen der Abdeckleiste benachbarten Rastvorsprung hat. Es ist daher dafür gesorgt, daß das Betreten des Türschwellenprofils beim Durchschreiten der Tür nicht zu einer Beeinträchtigung des Sitzes des Deckels führt. Die Längskante des Metallkörpers ist beidseitig umfaßt, nämlich durch die Abdeckleiste auf der einen Seite und durch den Rastvorsprung auf der anderen Seite, so daß sich ein verbesserter Sitz bzw. eine verbesserte Verrastung des Deckels am Metallkörper ergibt. Insbesondere horizontal wirkende Trittbeanspruchungen können sich daher auf den Sitz des Deckels nicht auswirken. Es ist auch von Bedeutung, daß der Deckel in der Nähe des Rastvorsprungs vertikal abgestützt ist. Infolgedessen können auch starke vertikale Beanspruchungen nicht zu einer Verformung des Deckels bzw. zu einem Lösen der Befestigung des Deckels vom Metallkörper führen.
Eine zweckmäßige Ausbildung des Türschwellenprofils ist es, wenn die Längskante des Metallkörpers ein vertikaler Steg ist, an dem der Rastvorsprung verrastet ist. Der vertikale Steg kann so dünn ausgebildet werden, wie es aus belastungsmäßigen Gründen eben zulässig ist, so daß die Abdeckleiste des Deckels und der Rastvorsprung dicht benachbart angeordnet sind. Es ergibt sich eine kompakte und daher stabile und sitzsichere Ausgestaltung des Türschwellenprofils im Bereich der Abdeckleiste.
Das Türschwellenprofil kann so ausgestaltet werden, daß der Metallkörper einen dem Rastvorsprung antiparallelen Abstützsteg aufweist. Dieser Abstützsteg ist dem vertikalen Steg des Metallkörpers parallel und bildet mit diesem eine Nut, in die der Rastvorsprung eingreift. Mit dem Abstützsteg wird der Deckel in der Nähe des Rastvorsprungs abgestützt und es kann darüber hinaus eine Verschiebung des Rastvorsprungs zur Türaußenseite hin verhindert werden, so daß die Rastverbindung des Rastvorsprungs mit dem Metallkörper gesichert wird.
Eine weitere Verbesserung des Türschwellenprofils ist dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützsteg eine zum vertika-
»· 4
len Steg weisende AtiSftfrmurrg hat, »die»'an dem verrasteten Rastvorsprung anliegt, und die mit einem Rastelement des vertikalen Stegs einen Schlitz zum schrägen Einstecken des Rastvorsprungs des Deckels bildet. Hierdurch wird die horizontale Abstützung des Rastvorsprungs verbessert, indem jegliches horizontales Bewegungsspiel des Rastvorsprungs unterbunden wird. Andererseits ist die Ausformung so ausgebildet, daß das Einstecken des Rastvorsprungs, beim Zusammenbau des Deckels mit dem Metallkörper nicht behindert werden kann.
Vorteilhaft ist es, wenn der Abstützsteg deckelseitig als horizontaler Einschraubkanal ausgebildet ist. Von den Stirnseiten des Metallkörpers .her können Befestigungsschrauben eingedreht werden. Mit diesen Befestigungsschrauben werden z.B. Verbindungsstücke befestigt, an denen sich vertikal erstreckende Holme oder Pfosten befestigt werden.
Das Türschwellenprofil kann so weitergebildet werden, daß der Abstützsteg mit einem Parallelsteg des Metallkörpers eine bodenseitige Rastnut für Rastmittel eines Stützprofils bildet. Der Abstützsteg erfüllt also nicht nur die Abstützfunktion in Bezug auf den Deckel und bedarfsweise eine Befestigungsfunktion, wenn er einen Einschraubkanal aufweist, sondern auch eine Befestigungsfunktion für eine Rastverbindung mit einem vertikal unterhalb des Metallkörpers vorhandenen Befestigungsteil, z.B. mit einem Stützprofil, das im Boden eingebaut bzw. als Rahmenteil vorhanden ist, mit dem der Metallkörper verbunden werden muß.
Das Türschwellenprofil kann dahin weitergebildet werden, daß der Deckel im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet ist, mit einer kürzeren, die Längskante abdeckenden Abdeckleiste und mit einer längeren, eine vertikal offene Aufnahmerinne für Befestigungsschraubenköpfe verschließenden Trittleiste.
Das Türschwellenprofil ist also ein Winkelprofil, das in einfacher Weise durch Extrusion in der benötigten Querschnittsform hergestellt werden kann. Der Deckel wird zugleich auch dazu benutzt, Befestigungsmittel abzudecken, welche zur Befestigung des Metallkörpers erforderlich sind.
Wenn die Trittlef ste' im »Querschnitt?· gewellt ist, ergibt sich eine Stabilisierung des Deckels bzw. des die Trittleiste bildenden Deckelteils. Zugleich ist die Trittleiste rutschfest ausgebildet.
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Zur weiteren verbesserten Befestigung des Deckels am Metallkörper kann das Türschwellenprofil so ausgebildet werden, daß der Deckel an seiner türaußenseitigen Längskante einen dem Rastvorsprung parallelen zweiten Rastvorsprung hat, der in einem Längskanal des Metallkörpers verrastet ist. Das Türschwellenprofil läßt sich damit so ausbilden, daß beidseitig einer vertikal offenen Aufnahmerinne jeweils eine längsdurchlaufende Verrastung vorhanden ist, was einen sicheren Sitz des Deckels am Metallkörper gewährleistet.
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Um die Wärmedämmeigenschaften des Türschwellenprofils zu verbessern, kann dieses so ausgebildet werden, daß die Trittleiste des Deckels von innen nach außen abgestuft dick ausgebildet ist. Außerdem kann die Abstufung dazu eingesetzt werden, daß die Belastungen des Deckels im türinnenseitigen Kanten- bzw. Winkelscheitelbereich zu geringeren Deckelverformungen führen, so daß der Deckel also stabiler ausgebildet ist und besser am Metallkörper sitzt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch ein Türschwellenprofil.
Das Türschwellenprofil 10 hat einen Metallkörper 11, der als Hohlkammerprofil ausgebildet ist. Ein Frontteil 28 ist zur Türaußenseite hin abfallend ausgebildet. Der Metallkörper hat eine Aufnahmerinne 24 für nicht dargestellte Befestigungsschraubenköpfe. Mit den Befestigungsschrauben kann der Metallkörper 11 am Boden befestigt werden. Es ist aber auch möglich, daß er mit einem Stützprofil 23 verbunden wird. Dieses Stützprofil 23 ist beispielsweise dargestellt. Es dient bodenseitig als Unterlage für den Metallkörper 11 und ist bauseitig befestigt. Pilzkopfartige Rastvorsprünge oder pilzkopfartig profilierte Rastleisten des Stützprofils 23 greifen als Rastmittel in Rastnuten 22 des Metallkörpers 11 ein. Die-
·♦ 5
se Rastnuten 22 werden ^on vertikalem *<ö£egen gebildet z.B. von dem Abstützsteg 16 und dem diesem parallelen Parallelsteg 21 .
Weiterer wesentlicher Bestandteil des Türschwellenprofils 10 ist ein Deckel 12 aus Kunststoff. Der Deckel 12 ist winkelförmig ausgebildet und hat eine vertikale Abdeckleiste 13, der den einen Winkelschenkel bildet, und eine horizontale Trittleiste 25, die den anderen Winkelschenkel bildet. Oberhalb des Deckels 12 ist bei geschlossener Tür der Türflügel angeordnet, der eine Dichtung hat, um einen Luftdurchtritt zwischen dem Türflügel und dem Türschwellenprofil zu verhindern. Der Türflügel kann eine sogenannte Mitteldichtung haben, die auf der Trittleiste 25 aufliegen könnte. Konstruktiv vorteilhafter kann es aber sein, eine Dichtung in einem Flügelüberschlag anzuordnen, der der Abdeckleiste 13 türinnenseitig parallel liegt. Die Abdichtung des Türflügels liegt dann an der vertikalen Außenfläche der Abdeckleiste 13 an, wenn der Türflügel geschlossen ist. In dieser Stellung ist der Deckel 12 bis zur Abdichtung des Türflügels der kalten Außenluft ausgesetzt. Der Kunststoff des Deckels 12 leitet jedoch die Wärme nur sehr schlecht, wenn er aus entsprechend wärmedämmendem Werkstoff hergestellt ist. Infolge der Anlage der Abdichtung des Türflügels an der Abdeckleiste 13 oder auch bei einer Abdichtung zwischen dem Türflügel um dem Türschwellenprofil 10 an der Trittleiste 25 ist daher eine Wärmeleitung zwischen der Türinnenseite und der Türaußenseite weitgehend unterbunden. Es kann auch Gummi verwendet werden.
Es ist auch nicht möglich, daß der Metallkörper 11 eine Wärmebrücke bildet, denn seine türinnenseitige Längskante, die von einem vertikalen Steg 15 gebildet ist, wird von der Abdeckleiste 13 verkleidet. Die Abdeckleiste 13 liegt dabei an dem vertikalen Steg 15 an und kann so lang ausgebildet werden, daß ein Luftkontakt zwischen der Türinnenseite und dem Metallkörper 11 unterbunden ist. Aus der Zeichnung ergibt sich dieses Unterbinden unter anderem dadurch, daß die Abdeckleiste 13 lang genug ist, um auf dem Stützprofil 23 aufzusitzen. Wenn kein Stützprofil 23 vorhanden sein sollte,
kann die Abdeckleistsi.l*3.*am*ßddin de^'T^iinnenseite in nicht dargestellter Weise abgedichtet sein.
Um den Deckel 12 mit dem Metallkörper 11 zusammenbauen zu können, hat der Metallkörper zwei Längskanäle 27,31 und der Deckel 12 ist mit zwei Rastvorsprüngen 14,26. ausgebildet. Der Rastvorsprung 14 befindet sich, wie auch der Längskanal 31 des Metallkörpers 11, in der Nähe der türinnenseit igen Längskante des Metallkörpers 11, nämlich in der Nähe eines diese Längskante bildenden vertikalen Stegs 15. Der vertikale Steg 15 begrenzt den Längskanal 31 auf dessen einer Seite, dessen andere Seite von einem dem Steg parallelen Abstützsteg 16 gebildet ist. Dieser Abstützsteg 16 ist dem Rastvorsprung 14 des Deckels antiparallel, wenn der Deckel 12 mit dem Metallkörper 11 zusammengebaut ist. Beim Zusammenbau des Dekkels 12 mit dem Metallkörper 11 erfolgt eine Verrastung des Rastvorsprungs 14 mit dem vertikalen Steg 15. Der vertikale Steg hat ein längskanalseitiges Rastelement 18, nämlich einen Haken, der von einem entsprechend hakenförmigen Rastvorsprung 14 zu hintergreifen ist. In der Raststellung ist der Deckel 12 bzw. dessen Trittleiste 25 vom Abstützsteg 16 vertikal abgestützt .
Der Abstützsteg 16 ist so ausgebildet und angeordnet, daß er dem Rastvorsprung 14 dicht benachbart ist. Er hat eine zum vertikalen Steg 15 weisende Ausformung 17, die jegliches horizontales Spiel des Rastvorsprungs 14 ausschließt, wenn dieser verrastet ist. Die Ausformung 17 ist so gestaltet, daß sie mit dem Rastelement 18 des vertikalen Stegs 15 einen Schlitz 19 bildet. In diesen Schlitz 19 kann der Rastvorsprung 14 mit seinem Rastelement hineingesteckt werden, wenn der Deckel mit dem Metallkörper 11 zusammengebaut wird. Hierzu muß der Deckel schräg angesetzt werden, so daß der Rastvorsprung in einem spitzen Winkel zur Vertikalen in den Schlitz 19 zielt. Das Zusammenstecken erfolgt unter geringer elastischer Verformung der daran beteiligten Bauteile, insbesondere unter elastischer Verformung des Rastvorsprungs 14.
Der Abstützsteg 16 stützt die Trittleiste 25 des Deckels 12 vertikal ab. Er ist dabei mit einer horizontalen Abstütz-
fläche 16' ausgebildet?·.^m »^ie; spezifische Flächenpressung klein zu halten, so daß dessen Zerstörung im Absatzbereich vermieden wird. Des weiteren ist der Abstützsteg 16 im Abstützbereich als horizontaler Einschraubkanal 20 ausgebildet. Befestigungsschrauben können vertikal zur Darstellungsfläche in diesen Einschraubkanal 20 hineingedreht werden und verankern sich in den Rippen 20'. Sie können der Befestigung von Verbindungsstücken für vertikale Holme oder Pfosten dienen.
Die Breite der Trittleiste 25 ergibt sich durch die Breite der Aufnahmerinne 24, die so bestimmt ist, daß der darin unterzubringende Kopf einer Befestigungsschraube mit einem Betätigungswerkzeug verdreht werden kann. Da die Trittleiste 25 hier nicht vertikal abgestützt werden kann, muß sie genügend formsteif ausgebildet sein. Das erfolgt durch die dargestellte Wellung. Die Wellen 25' erhöhen die Biegesteifigkeit und sichern zugleich die Rutschfestigkeit. Die Materialstärke muß hinreichend sein. Gleichwohl kann sie kleiner sein, als im Bereich der Abstützung der Trittleiste 25 durch die Abstützleiste 16 bzw. im Scheitelbereich 12' der Abdeckleiste 12. Die hier vorhandenen Wandstärken dienen in erster Linie der verbesserten thermischen Abschirmung, aber auch der Formsteifigkeit des Deckels 12 im Scheitelbereich 12'.
Es ist erforderlich, die Trittleiste 25 auch türaußenseitig abzustützen. Hierzu liegt die Trittleiste 25 türaußenseitig beidseitig ihres Rastvorsprungs 26 auf. Türaußenseitig ist ein Gegenkupplungssteg 32 vorhanden, während diesem gegenüber ein spezieller Abstützsteg 33 zur Unterstützung der Trittleiste 25 vorgesehen ist, so daß die Materialdicke der Trittleiste 25 im Bereich des Rastvorsprungs 26 weiter reduziert sein kann.

Claims (10)

'..*'*..* : * VJ*..* 17.07.1995 Ansprüche;
1. Türschwellenprofil, mit einem bodenseitig befestigten Metallkörper (11), mit einem diesen türinnenseitig abdeckenden Deckel (12), der aus Kunststoff od.dgl. besteht und eine Längskante des Metallkörpers (11) mit einer im wesentlichen vertikalen Abdeckleiste (13) übergreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (13) des Deckels (12) die türinnenseitige Längskante des Metallkörpers (11) anliegend übergreift, und daß der Deckel (12) einen der Abdeckleiste (13) benachbarten und ihr parallelen Rastvorsprung (14) hat, in dessen Nähe der Deckel (12) vertikal abgestützt ist.
2. Türschwellenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskante des Metallkörpers (11) ein vertikaler Steg ist, an dem der Rast vorsprung (14) verrastet ist.
3. Türschwellenprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Metallkörper (11) einen dem Rastvorsprung (14) antiparallelen Abstützsteg (16) aufweist .
4. Türschwellenprofil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützsteg (16) eine zum vertikalen Steg (15) weisende Ausformung (17) hat, die an dem verrasteten Rast vorsprung (14) anliegt, und die mit einem Rastelement (18) des vertikalen Stegs (15) einen Schlitz (19) zum schrägen Einstecken des Rastvorsprungs (14) des Deckels (12) bildet.
5. Türschwellenprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützsteg (16) deckelseitig als horizontaler Einschraubkanal (20) ausgebildet ist.
6. Türschwellenprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützsteg (16) mit einem Parallelsteg (21) des Metallkörpers
(11) eine bodenseitige Rastnut (22) für Rastmittel eines Stützprofils (23) bildet.
7. Türschwellenprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(12) im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet ist, mit einer kürzeren, die Längskante abdeckenden Abdeckleiste (13) und mit einer längeren, eine vertikal offene Aufnahmerinne (24) für Befestigungsschraubenköpfe verschließenden Trittleiste (25).
8. Türschwellenprofil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittleiste (25) im Querschnitt gewellt ist.
9. Türschwellenprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (12) an seiner türaußenseitigen Längskante einen dem Rastvorsprung (14) parallelen zweiten Rastvorsprung (2 6) hat, der in einem Längskanal (27) des Metallkörpers (11) verrastet ist.
10. Türschwellenprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittleiste (25) des Deckels (12) von innen nach außen abgestuft dick ausgebildet ist.
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