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DE29611251U1 - Vorrichtung zum Auf- oder Abwickeln einer Faserstoff-Bahn - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- oder Abwickeln einer Faserstoff-Bahn

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DE29611251U1
DE29611251U1 DE29611251U DE29611251U DE29611251U1 DE 29611251 U1 DE29611251 U1 DE 29611251U1 DE 29611251 U DE29611251 U DE 29611251U DE 29611251 U DE29611251 U DE 29611251U DE 29611251 U1 DE29611251 U1 DE 29611251U1
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Description

Voith Sulzer Papiermaschinen «ämbä! r · ··**; · '"tgUcfce: PA10180 G D-89509 Heidenheim ·!·· " '*· #* ** "\51anzfreier
Wickel"
Vorrichtung zum Auf- oder Abwickeln einer Faserstoff-Bahn Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auf- oder Abwikkeln einer Faserstoff-Bahn, z. B. Papierbahn. Sie befaßt sich mit den Problemen, die auftreten, wenn die Bahn am Ende des Bahn-Herstellungs-Prozesses oder am Ende eines Nachbehandlungs-Prozesses in ihrer vollen Bahnbreite auf eine Wickelwalze, genannt Tambour, aufgewickelt wird. Bekanntlich ruht ein solcher Tambour an seinen beiden Enden mittels je eines Lagers auf einer Stützeinrichtung (Maschinengestell, Schwenkhebel oder dergleichen). Die Erfindung befaßt sich auch mit den Problemen, die beim Abwickeln auftreten, also wenn die Bahn in ihrer vollen Bahnbreite von dem genannten Tambour wieder abgewickelt wird, z. B. um die Bahn umzurollen oder weiterzubehandeln.
Laut Druckschrift DE 44 22 877 wird beim Aufwickeln der Bahn das Vorhandensein einer "Anlagewalze", auch Tragtrommel genannt, vorausgesetzt, wobei der Wickel und die Anlagewalze horizontal gegeneinandergedrückt werden. Dabei wird ein Problem darin gesehen, daß unterschiedliche Durchbiegungen der Anlagewalze einerseits und des Wickels andererseits zu einem ungleichförmigen Kontaktdruckverlauf über die Bahnbreite führen, mit der Folge, daß Kreppfalten und Platzer in den Randbereichen der Wicklung auftreten. Es wird in der genannten Schrift vorgeschlagen, eine der Durchbiegung des Wickels entgegenwirkende flächige Entlastungskraft auf den Wickel auszuüben.
pep 2781 DSh EM 00200 26.06.96 Jank (2909P2/1)
Diese bekannte Methode mag durchaus dazu geeignet sein, um Kreppfalten und Platzer in den Randbereichen der Wicklung zu vermeiden. Jedoch tritt in vielen Fällen noch ein weiteres Problem auf:
Man beobachtet hin und wieder, daß die Papierbahn, wenn sie wieder abgewickelt wird, an einigen Stellen, ungleichmäßig über die Papierfläche verteilt, Stellen hohen Glanzes aufweist. Mit anderen Worten: Die Oberfläche der Papierbahn macht einen fleckigen Eindruck, so daß sie für manche Anwendungszwecke nicht brauchbar ist. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntis, daß die genannten unregelmäßigen Glanzstellen dadurch verursacht werden, daß beim Aufwickeln und/oder beim Abwickeln - infolge des mitunter enormen Eigengewichts des Wickels - einzelne benachbarte Papierlagen aufeinander hin- und hergleiten. Unter dem Eigengewicht des Wickels entstehen nämlich innerhalb des Wickels vertikale Schubspannungen. Diese können auch dann auftreten, wenn der Tambour sich nicht oder nur wenig durchbiegt, z. B. wenn er einen besonders großen Durchmesser aufweist. Die Schubspannungen sind am größten im Bereich der horizontalen Tambour-Mittelebene. Dabei ist wesentlich zu erkennen, daß diese vertikalen Schubspannungen ihre Richtung bei jeder halben Tambour-Umdrehung umkehren. Man muß sich hierbei ein "äußeres" Flächenstück einer im Inneren des Wickels befindlichen Papier-Lage und ein benachbartes "inneres" Flächenstück einer weiter innen befindlichen Lage vorstellen. Aufgrund des Wickel-Eigengewichts und aufgrund seiner dauernden Rotation will das äußere Flächenstück, relativ zum inneren Flächenstück, beim Lauf von oben nach unten voreilen, beim Lauf von unten nach oben dagegen nacheilen.
pep 2781 DSh EM 00200 26.06.96 Jank (2909P2/2)
Wenn nun der Reibwert zwischen den Flächenstücken relativ
■i
niedrig ist, so kommt es zu einem Gleiten des einen Flächenstücks gegenüber dem anderen. Dieser Gleitvorgang verursacht die genannten Glanzstellen. Im Extremfall kann es auf Grund der geschilderten Umstände auch zu einem Einreißen der Papierbahn kommen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann nun die flächige Entlastungskraft gezielt derart bemessen werden, daß die genannten Schubspannungen reduziert werden und daß ein Hin- und Hergleiten benachbarter Papierlagen ausgeschlossen wird. Die bisher befürchteten ungleichmäßigen Glanzstellen treten dadurch nicht mehr auf, so daß von jedem einzelnen Wickel gegenüber bisher ein viel höherer Prozentsatz als verkauf sfähiges Papier zur Verfügung steht.
Wichtig ist, daß eine flächige Entlastungskraft auf den Wickel ausgeübt wird; denn eine linienförmige Entlastungskraft wäre nicht in der Lage, die genannten Schubspannungen abzubauen.
Einige erfindungsgemäße Wickelvorrichtungen sind in der beigefügten Zeichnung (Fig. 1 bis 3) schematisch dargestellt.
Die wesentlichen Teile der in Fig. 1 dargestellten Wickelvorrichtung sind:
9 ankommende Papierbahn.
10 Tragtrommel.
11 Tambour.
12 Wickel (die auf dem Tambour aufgewickelte Papierbahn).
13 Längsschienen zum Abstützen des Tambours mit dem Wickel.
14 Endloses Band zum unmittelbaren Abstützen des Wickels. Es ist bevorzugt, ein einziges maschineiibreites Band vorgesehen.
DCD 2781 DSh EM 00200 26.06.96 Jank (2909P2/3)
15, 16, 17 Bandleitwalzen; davon ist eine (15) starr gelagert und antreibbar, die anderen ruhen auf Schwenkhebeln (18) ,· die Leitwalze (16) ist auf dem Schwenkhebel zwecks Spannung des Bandes verschiebbar. 19 Hubeinrichtung zum Anheben des Schwenkhebels und somit zum Andrücken des Bandes 14 von unten her an den Wickel 12. Wenn dieser voll ist, wird er auf den Längsschienen 13 (nach rechts) von der Tragtrommel 10 entfernt; dazu werden Schwenkhebel 18 und Leitwalze 16 abgeschwenkt. Falls gewünscht, kommt das Band 14 mit dem Wickel 12 erst dann in Kontakt, wenn der letztere eine bestimmte Größe erreicht hat.
Bei Figur 2 übernimmt die Tragtrommel (10) die Funktion der antreibbaren Band-Leitwalze (15) von Figur 1. Eine zusätzliche Spannwalze 19 für das Band 14 ist ungefähr vertikal verfahrbar.
Hier kann die Wirkrichtung der flächigen Entlastungskraft derart gewählt werden, daß aus ihr eine Linienkraft zwischen Wickel 12 und Tragtrommel 10 resultiert. In diesem Fall kann man durch Variieren der Entlastungskraft auf die Linienkraft und somit auf die Wickelhärte Einfluß nehmen. Dabei kann das Beeinflussen der Linienkraft dadurch erfolgen, daß man die Höhe und/oder die Wirkrichtung der Entlastungskraft variiert. Allen diesen verschiedenen Methoden ist gemeinsam, daß die Linienkraft wesentlich gleichförmiger über die Bahnbreite ist als beim Erzeugen der Linienkraft mittels Hubeinrichtungen, die an den Enden des Tambours 11 angreifen.
Die Figur 3 ist eine Variante zu Figur 1. Die Band-Leitwalze 16 kann weit nach oben geschwenkt werden, so daß das Band 14 - falls erforderlich - von Anfang an den Wickel 12 stützt und den Wickel an die Tragtrommel 10 andrückt.
nn 9781 nsh FM 002OO 26.06.96 Jank (2909P2/4)

Claims (10)

Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH Akte: PA10180 G D-89509 Heidenheim "Glanzfreier ä Wickel" Schutzansprüche
1) Vorrichtung zum Auf- oder Abwickeln einer Faserstoff-Bahn, z. B. Papierbahn, wobei die Bahn in ihrer vollen Bahnbreite auf einen Tambour aufgewickelt oder von einem Tambour abgewickelt wird und
wobei der Tambour an seinen beiden Enden abgestützt ist, ferner mit einer Entlastungseinrichtung, die während des Wickelvorganges unmittelbar auf den Wickel eine seinem Eigengewicht entgegenwirkende flächige Entlastungskraft ausübt, um die aus dem Eigengewicht des Wickels resultierenden vertikalen Schubspannungen zu reduzieren, dadurch gekennzeichnet, daß als Ent1astungseinrichtung wenigstens ein über Leitwalzen (15,16,17) umlaufendes endloses Band (14) vorgesehen ist, dessen Längsspannung variabel ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (16,17) der Leitwalzen in beweglichen Lagern ruht, um den Laufweg des Bandes (14) an den größer werdenen Wickel-Durchmesser anzupassen, z. B. durch Anordnen der Lager auf Schwenkhebeln (18).
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (16 oder 19) der Leitwalzen als Bandspannwalze ausgebildet ist, mit der die Höhe der Entlastungskraft steuerbar ist.
nrn 9781 RSh FMn(IJOiI 26.06.96 Jank (2909P2/5)
4) Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungseinrichtung den Wickel nur mittels eines von den Leitwalzen freien Bereiches des Bandes stützt.
5) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungseinrichtung ein Druckluftkissen aufweist.
6) Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der die Bahn beim Aufwickeln über eine Tragtrommel geführt ist, die in Bahnlaufrichtung unmittelbar vor dem Wickel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch das endlose Band (14) über die Tragtrommel (10) geführt ist.
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungseinrichtung über die Bahnbreite gleichmäßig auf den Wickel wirkt.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungseinrichtung über die Bahnbreite zonenweise unterteilt ist (z. B. um in den Randzonen eine höhere Entlastungskraft einzustellen).
9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungskraft ein zonenweise unterteiltes Druckkissen, das unmittelbar auf den Wickel oder auf ein den Wickel entlastendes Band wirkt.
10) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungseinrichtung eine Vielzahl von über die Bahnbreite verteilten und unterschiedlich spannbaren Bändern aufweist.
pep 2781 DSh EM 00200 26.06.96 Jank (2909P2/6)
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