DE29611065U1 - Schweißpistole insbesondere für Schweißroboter - Google Patents
Schweißpistole insbesondere für SchweißroboterInfo
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Description
.ing. Friedrich Meier * .:·,;. . · ····. . ",.::*
Patentanwalt - European Patent Attorney .***· * · ·· · ··,
Schweißpistole insbes, für Schweißroboter.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schweißpistole insbes, für Schweißroboter, bei der
Drahtelektroden über, in Brennerrohren neben Schutzgas - und Kühlwasser - Versorgungsleitungen
angeordneten Drahtführungen in die Bohrungen von Kontaktrohren bzw. Kontaktrohraufnahmen gelenkt und in einer Schutzgasatmosphäre vor der als Gasdüse
ausgebildeten Mündung der Brennerrohre in Lichtbogen abgeschmolzen werden
Die Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei allen Produktionsprozessen verlangt auch bei
Schweißprozessen in zunehmendem Maße den Einsatz von Automaten, insbes. von Schweißrobotern. Hier wird besonders bei den zeitintensiven Fügeverfahren mit MAG Lichtbogenbahnschweißen
nach einer Erhöhung der Abschmelzleistung und nach einer Steigerung der Schweißgeschwindigkeit verlangt.
Eine aus dem verwandten Unterpulver (UP) - Schweißen bekannte Möglichkeit der Leistungssteigerung
besteht darin, zwei (UP-Tandem) oder mehrere Drahtelektroden gleichzeitig in einem Prozeß abzuschmelzen.
Diese Möglichkeit wurde auf den offenen Lichtbogen für das seit einiger Zeit bekannte
MAG - Zweidrahtverfahren übertragen. Bei diesem Verfahren werden zwei Drahtelektroden,
meist gleichen Durchmessers, in einem gemeinsamen Kontaktrohr mit zwei Bohrungen
von einer gemeinsamen Stromquelle versorgt und in einem Prozeß im Lichtbogen abgeschmolzen.
Durch die gemeinsame Speisung der beiden Lichtbogen aus einer Stromquelle resultiert,
daß die elektrischen Parameter immer nur für die Kombination eingestellt werden können. Eine optimale Einstellung, die auch die unterschiedlichen Anforderungen voneinander
abweichender Drahtdurchmesser oder Drahtgeschwindigkeiten an elektrische Parameter berücksichtigt, ist nicht oder nur bedingt möglich. Der nicht optimale Prozeß
ergibt bei den angestrebten hohen Schweißgeschwindigkeiten, in vielen Fällen eine erhöhte
Spritzerbildung oder einen mangelnden Einbrand.
Eine deutliche Verbesserung kann durch die Verwendung von zwei Lichtbogen erzielt
werden, die räumlich dicht hintereinander angeordnet sind und aus zwei getrennten,
gegebenenfalls synchronisierten Stromquellen gespeist werden. Siehe" Der Betriebsleiter"
4/96 Seite 75 ff.
Hier können alle Verfahrensparameter, wie z. B. Drahtvorschubgeschwindigkeit, Kennlinieneinsteliung
bzw. Pulsparameter für beide Prozesse unabhängig von einander optimal eingestellt werden. Es ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten der Prozeßoptimierung.
So kann auch mit einer Kombination aus Normal- und Impulslichtbogen gearbeitet werden.
Diese bisher vereinzelt angewandte Technik verlangt den Einsatz von zwei separaten
geraden Brennern, die in einem Winkel zueinander angeordnet, eine ausladende Konstruktion ergeben. Diese Konstruktion führt zu Handhabungsproblemen an schwer
zugänglichen Bauteilen oder Werkstücken. Die übliche Methode der separaten Schutzgasführung
erhöht das Störvolumen dieser Konstruktion zusätzlich und schränkt damit den Einsatz dieser Technik ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schweißpistole zu schaffen, die eine
hohe Schweißgeschwindigkeit bei optimaler Anpassung der Schweißprozesse zuläßt und
doch den Bewegungen eines Roboters ausreichenden Bewegungsfreiheit läßt.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Schweißpistole der beschriebenen Art dadurch
erreicht, daß mindestens zwei nebeneinander angeordnete Pistolenkorper mit gegeneinander
geneigten Kontaktrohren zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind. Werden die Pistolenkorper zumindest im Bereich der Gasdüse parallel angeordnet, so können die
Kontaktrohre von einer gemeinsamen, abnehmbaren Gasdüse umschlossen werden.
Vorteilhaft ist es, die Kontaktrohre V - förmig so anzuordnen, daß die Drahtelektroden
unter einem Winkel von etwa 10° bis 20° gegeneinander gerichtet sind. Zur Anpassung
an verschiedene Bedingungen können die Kontaktrohre bzw. deren Halterungen so gestaltet
sein, daß die Neigung der Drahtelektroden zur Symmetrieachse eingestellt oder z.
B. über Exzenterkörper justiert werden kann.
Für den Aufbau und Service ist es vorteilhaft, die Schweißpistole aus Pistolenkörpern
zusammen zu setzen, wobei jede der Pistolenkorper aus einer Kontaktrohraufnahme,
einem Gaskanal, einer Führung für die Drahtelektrode, den Stromleiterbahnen und den
Kühlwasser - Versorgungsleitungen aufgebaut ist. Im Bereich der Kontaktrohre sind die
Pistolenkorper zusammengefaßt und mit einer aufsteckbaren Gasdüse versehen,
Die Pistoienkörper werden an dem der Gasdüse abgelegenen Ende von einem rohrförmigen
Halter aufgenommen, der zusammen mit einem Schutzrohr die Verbindungen zu den Versorgungsanschlüssen aufnimmt.
An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert, die
Wirkungsweise beschrieben und Ausgestaltungsmöglichkeiten erörtert.
Die Fig. 1 zeigt eine Gesamtansicht der Schweißpistole zum Teil im Schnitt.
Die Fig. 2 zeigt im Schnitt den Kopf der Schweißpistole. Die Fig. 3 zeigt eine Frontansicht des Schweißpistole mit der Düse für das Schutzgas.
In den Figuren 1 bis 3 sind gleiche Teile jeweils mit gleichen Bezugszeichen versehen so
daß in der Beschreibung auf die Bezugnahme zu den Figuren verzichtet wird. Im Schutzrohr
1 sind unter Verwendung eines üblichen Knickschutzes 2 die Versorgungsleitungen für die Schweißpistole eingeführt. Mit den Anschlüssen 3 sind der Zulauf des Kühlwassers
und die Kontakte mit den getrennten Stromversorgungen hergestellt. Der Rücklauf für das Kühlwasser erfolgt über die Verbindungen 4 die in einem mit dem Schutzrohr
1 verbundenen Halterohr 5 angeordnet sind. Über die Rohre 6 werden das Schutzgas
und die Drahtelektroden 7 zugeführt. Die Drahtelektroden 7 sind innerhalb der Pistolenkörper 8 in einer Drahtspirale 9 geführt, die im Gaskanal 10 für das Schutzgas
angeordnet ist.
Mit dem Halterohr 5 ist eine Befestigungsschelle 12 verbunden, über die die Schweißpistole
an einem Roboterarm befestigt werden kann. Die Pistolenkörper 8 sind mit Klemmschrauben 13 im Halterohr 5 befestigt. Damit sind die Pistolen körper untereinander
so starr verbunden, daß sie als Baueinheit an einem Roboterarm befestigt werden können.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Pistolen körper 8 jeweils aus mehreren konzentrischen
Rohren bestehen. Das innerste Rohr 14 umschließt die Drahtführungsspirale 9 , für die
Drahtelektroden 7 und bildet den Kanal 10 für die Zuführung des Schutzgases, das über
die in die Kontaktrohraufnahme 15 für die Kontaktrohre 16 eingearbeiteten Bohrungen
17 in die Gasdüse 18 strömt.
Der Gewindeträger 11 der Kontaktrohraufnahme 15 ist mit den Rohren 14 und 19
verlötet, die einerseits Stromleiterbahnen und andererseits einen Ringraum bilden, durch
den Kühlwasser fließt. Das Rohr 19 ist von einem rohrförmigen Isolierkörper 20 umgeben.
Ein weiteres Rohrpaar bildet dann den Rücklaufkanal 21 für das Kühlwasser und zugleich den Außenmantel der Pistolenkörper 8.
Frontseitig sind die Kontaktrohraufnahmen 15 in einem Gewindeträger 11 derart befestigt,
daß die Mittelachse der Bohrungen 23 der Kontaktrohre 16 unter einem Winkel von etwa 7,5° gegen die Symmetrieachse der Gasdüse 18 gerichtet sind. Die Gasdüse
18 ist entsprechend der Anordnung der Pistolenkörper 8, im Ausführungsbeispiel oval
ausgeformt und gegen die Gasaustrittsöffnung 24 stark verjüngt. Damit ergibt sich durch
die zentrale Gasführung für beide"Lichtbogen eine gerade bei Impulslichtbogen erforderliche,
sehr gleichmäßige Gasabdeckung.
Unter Einsatz von Klemmelementen 25 werden die Gasdüsenträger 26 fest gegen die
Innenwandung der Gasdüse 18 gepreßt. Mit dieser Verbindung ergibt sich ein fester Sitz
und eine gute Wärmeableitung. Eine Scheibe 22 aus Isoliermaterial schließt den Innenraum der Gasdüse 18 nach hinten ab.
Durch diese Aufbauform ist es problemlos möglich die Gasdüse 18 für Zwecke der Reinigung
abzuziehen. Sofern erforderlich, kann der Gewindeträger 11 so gestaltet werden,
daß die Winkel der Bohrungen 23 gegen die Symmetrieachse, je nach Anforderungen der Schweißprozesse verstellt und justiert werden können. Beispielsweise könnte über
einen Exzenter die Lage der Bohrungen 23 der Kontaktdüsen 16 und damit der Drahtelektroden gegenüber dem Werkstück sogar betriebsmäßig verstellt werden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Führungsspiralen 9 für die Drahtelektroden 7 nicht in
einer Flucht mit den Bohrungen 23 der Kontaktrohre 16 liegen. Damit werden die Drahtelektroden
7 mit dem Eintritt in die Kontaktrohre 16 zwangsweise deformiert. Durch diese
zumindest elastische Deformation werden die Drahtelektroden 7 auch dann für eine gute
Kontaktgabe fest an die Wandung der Bohrungen 23 angedrückt, wenn vorzugsweise gerade Drahtelektroden eingesetzt werden, die keine elastische Eigenkrümmung, also
keine sogenannte" Dressur" haben. Damit die Drahtelektroden 7 problemlos in die Kontaktrohre
eingeführt werden können, ist die Bohrung 23 am Zulauf mit einer trichterförmigen
Aufweitung 27 versehen.
Durch die Zusammenfassung aller Versorgungsverbindungen über den Knickschutz 2 am
Schutzrohr 1 ist eine große Bewegungsfreiheit der Roboterarme gewährleistet.
Die prinzipielle Aufbauform läßt auch den Zusammenbau von mehr als zwei Pistolenkörper
8 zu einer Schweißpistole zu. In jedem Fall ergibt sich eine gute Anpaßbarkeit an
die gegebenen Prozeßbedingungen und Anforderungen bei vergleichsweise guter Bewegungsfreiheit einer solchen Schweißpistole an Robotern.
Die Taster 28 am Schutzrohr 1 erlauben die Handsteuerung der Schweißgeneratoren
während eines Einrichtvorganges.
Claims (13)
1) Schweißpistole insbes. für Schweißroboter, bei der Drahtelektroden, über in Brennerrohren
neben Schutzgas - und Kühlwasser - Versorgungsleitungen angeordneten Drahtführungen in die Bohrungen von Kontaktrohren bzw. Kontaktrohraufnahmen gelenkt
und in einer Schutzgasatmosphäre vor der als Gasdüse ausgebildeten Mündung der Brennerrohre in Lichtbogen abgeschmolzen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei nebeneinander angeordnete Pistolen körper (8) mit gegeneinander geneigten Kontaktrohren (18) zu einer Baueinheit zusammengefaßt
sind.
2) Schweißpistole nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß
die Pistolen körper (8) zumindest im Bereich der Gasdüse (18) parallel angeordnet
sind.
3) Schweißpistole nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Kontaktrohre (16) von einer gemeinsamen Gasdüse (18)
umschlossen sind.
4) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktrohre (16) und damit die Austrittsrichtung der Drahtelektroden (7) , V-förmig,
mit einem Neigungswinkel gegen die Symmetrieachse der Baueinheit angeordnet sind.
5) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Neigungswinkel der Kontaktrohre (16) bzw, deren Aufnahmen (15) gegen die
Symmetrieachse der Baueinheit etwa 5 bis 10 ° beträgt
6) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktrohre (16) bzw. deren Aufnahmen (15), hinsichtlich der Neigungswinkel
getrennt einstellbar, vorzugsweise in justierbaren Exzenterkörpern gehaltert sind.
7) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
jede der Kontaktrohraufnahmen (15), zusammen mit einem Gaskanal (10), einer
Schweißdrahtführung (9), den Stromleiterbahnen (14,19) und den Kühlwasser-Versorgungsleitungen,
einen Pistolen körper (8) bilden.
&idigr;
··
8) Schweißpistole nach Anspruch 1bis7,dadurch gekennzeichnet, daß
die Pistolenkörper (8) im Bereich der Gasdüsenträger (26) zusammengefaßt, eine
Halterung für eine abnehmbare Gasdüse (18) bilden.
9) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pistolen körper (8) an dem der Gasdüse (18) abgelegenem Ende in einem
Halterohr (5) zusammengefaßt sind, das zumindest Teile der Versorgungsanschlüsse
aufnimmt
10) Schweißpistole nach Anspruch 1bis9dadurch gekennzeichnet,
daß die Mündung der Gasdüse (18) entsprechend der Anordnung von zwei
Pistolen körpern (8), oval ausgeformt ist.
11) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mündung der Schweißdrahtführung (9) gegenüber der Bohrung (23) des Kontaktrohres (16) derart angeordnet ist, daß die Drahtelektrode (7) unter einem
Winke! und damit unter entsprechender Deformation in die Bohrung (23) des
Kontaktrohres (16) einläuft.
12) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktrohr (16) bzw. dessen Aufnahme (15) auf dem der
Schweißdrahtführung (9) zugewandten Ende eine trichterförmige Öffnung (26) hat.
13) Schweißpistole nach Anspruch 1 bis 12,dadurch gekennzeichnet,
daß am Halterohr (5) und / oder am Schutzrohr (1) Befestigungsschellen (12) gehaltert
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29611065U DE29611065U1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Schweißpistole insbesondere für Schweißroboter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29611065U DE29611065U1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Schweißpistole insbesondere für Schweißroboter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29611065U1 true DE29611065U1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=8025623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29611065U Expired - Lifetime DE29611065U1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Schweißpistole insbesondere für Schweißroboter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29611065U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2239080A1 (de) * | 2009-04-01 | 2010-10-13 | Zeppelin Silos & Systems GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum einseitigen Schweißen von Schweißnähten mit einer Doppel-Schweißdüse |
| CN108581142A (zh) * | 2018-05-10 | 2018-09-28 | 山东大学 | 一种用于低碳钢薄板焊接的超高速双丝共熔池熔化极气体保护焊工艺 |
| DE102018210018A1 (de) * | 2018-06-20 | 2019-12-24 | Thyssenkrupp Ag | Verfahren zur Herstellung einer mehrlagigen Verbundbramme, Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffverbunds sowie Schweißanordnung |
| DE102015212804B4 (de) * | 2015-02-17 | 2021-04-01 | Fronius International Gmbh | Steckerteil, Buchsenteil und Verbindungseinrichtung sowie Adapterelement zur lösbaren Verbindung eines flüssigkeitsgekühlten Schweißbrenners mit einem Schlauchpaket |
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| US3748426A (en) * | 1968-11-25 | 1973-07-24 | Midwestern Specialties Ltd | Means for welding pipe sections |
-
1996
- 1996-06-24 DE DE29611065U patent/DE29611065U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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|
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021231 |