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DE69709223T2 - Halb-automatische WIG-Schweissvorrichtung - Google Patents

Halb-automatische WIG-Schweissvorrichtung

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Publication number
DE69709223T2
DE69709223T2 DE69709223T DE69709223T DE69709223T2 DE 69709223 T2 DE69709223 T2 DE 69709223T2 DE 69709223 T DE69709223 T DE 69709223T DE 69709223 T DE69709223 T DE 69709223T DE 69709223 T2 DE69709223 T2 DE 69709223T2
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DE
Germany
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welding
tig
welding torch
torch
tig welding
Prior art date
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DE69709223T
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DE69709223D1 (de
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Hiroshi Imaizumi
Toshio Kato
Hideaki Nakashima
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Aichi Sangyo Co Ltd
Original Assignee
Aichi Sangyo Co Ltd
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Publication date
Application filed by Aichi Sangyo Co Ltd filed Critical Aichi Sangyo Co Ltd
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Publication of DE69709223T2 publication Critical patent/DE69709223T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/16Arc welding or cutting making use of shielding gas
    • B23K9/167Arc welding or cutting making use of shielding gas and of a non-consumable electrode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein nichtverzehrendes Lichtbogenschweißen und betrifft insbesondere eine Halbautomatische WIG- Schweißvorrichtung, bei der der Schweißdraht automatisch zum WIG- Schweißen zugeführt wird.
  • Das WIG-Schweißen wird zum Schweißen aller Arten von Metallen in vielen technischen Gebieten, wie z.B. der Luft- und Raumfahrt, den verschiedensten elektrischen Kraftwerken, dem Schiffsbau, der Automobilherstellung, den petrochemischen Anlagen, usw., verwendet.
  • Bei dem bekannten WIG-Schweißen wird ein manueller WIG-Brenner verwendet, bei dem ein Lichtbogen zwischen dem Brenner und dem Basismetall erzeugt wird, und der Schweißdraht wird in die Schmelze von Hand zugeführt, um so das Schweißen durchzuführen. Entsprechend muß der Schweißer beide Hände benutzen, was bedeutet, daß eine sehr hohe Fertigkeit erforderlich ist, so daß es drei bis fünf Jahre dauert, um einen derartigen Schweißer zu schulen, was wiederum einen hohen Kosten- und Zeitaufwand zur Folge hat.
  • Ein Halbautomatisches WIG-Schweißen wurde daher entwickelt, um die oben beschriebene Situation zu verbessern. Dieses Verfahren ist in Fig. 1 dargestellt. Dabei ist ein WIG-Brenner an einem Brennerhandgriff befestigt, ein Drahtdüsentragarm ist an dem WIG-Brenner befestigt, ein vertikaler Drahteinstellschlitten ist an dem Drahtdüsentragarm befestigt und eine Drahtzuführdüse ist an dem vertikalen Drahteinstellschlitten befestigt. D.h. mit anderen Worten, bei diesem Verfahren bildet der WIG-Brenner das Hauptbauteil, mit welchem ein Lichtbogen erzeugt wird, und die Drahtzuführung erfolgt von einer ergänzenden Stellung.
  • Bei dem bekannten Verfahren, bei dem der WIG-Brenner an dem Brennerhandgriff befestigt ist, ist es jedoch problematisch, daß die Drahtzuführdüse infolge der Bogenlänge zwischen der Wolframelektrode an der Spitze des Schweißbrenners und dem Basismetall infolge der manuellen Einstellung schwankt, was bedeutet, daß der Draht selbst ebenfalls schwankt, so daß der Schweißdraht nicht ideal positioniert werden kann und das Schweißverfahren nicht wie gewünscht durchgeführt werden kann. Dies führt weiter zu dem Problem, daß die Wolframelektrode und der Schweißdraht miteinander verschweißt werden, wodurch es erforderlich ist, das Schweißverfahren zu unterbrechen.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Idee geht von einer entgegengesetzten Perspektive aus, d.h., der Brennerhandgriff ist an der gekrümmten Drahtzuführdüse befestigt, so daß die Drahtzuführdüse das Hauptbauteil ist und der WIG-Brenner wird an einer Zusatzstellung angeordnet.
  • Dieses Verfahren wird in der Praxis bei dem Halbautomatischen MAG- Schweißen verwendet. Das verzehrende MAG-Schweißen und das nichtverzehrende WIG-Schweißen unterscheiden sich jedoch im Aufbau der Schweißvorrichtung und die Idee, die gekrümmte Drahtzuführdüse als Hauptbauteil zu verwenden und den WIG-Brenner an einer Zusatzstellung anzuordnen, ist bisher auf dem Gebiet des WIG-Schweißens nicht bekannt, so daß sich die oben beschriebenen Probleme ergeben.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung zu schaffen, bei dem der WIG-Schweißer die Stellung des Schweißdrahtes frei einstellen kann.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung zu schaffen, bei der der Schweißdraht zu einer idealen Stellung zugeführt werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung zu schaffen, bei der die gekrümmte Drahtzuführdüse nicht schwankt und somit der Schweißdraht nicht schwankt.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung zu schaffen, bei der die oben genannten Aufgaben gelöst werden, wodurch große Einsparungen der Kosten und der mit dem WIG-Schweißen verbundenen Zeit und ebenfalls in der Arbeitsbelastung für den Schweißer erreicht werden.
  • Die Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung gemäß der Erfindung zur Lösung der genannten Aufgaben umfaßt einen Schweißbrenner-Handgriff mit einem Schweißschalter; eine gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse, die innerhalb des Schweißbrenner-Handgriffs angeordnet ist und an einem sich etwas von dem Schweißbrenner-Handgriff erstreckenden Punkt gekrümmt ist; einen WIG-Schweißbrenner-Tragarm, der an einem WIG-Schweißbrenner mit einem Schutzgasschlauch und einen Zentralgasschlauch befestigt ist, wobei der WIG-Schweißbrenner-Tragarm an seiner Innenseite aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet ist; Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel, die an einem unteren Abschnitt eines Wassertanks angebracht sind und sich davon durch das Innere des Schweißbrenner-Handgriffs zum Inneren des WIG-Schweißbrenners erstrecken, wobei die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel im Inneren mit elektrisch leitenden Kabeln versehen sind und so aufgebaut sind, daß das Wasser durch die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel fließt; ein WIG-Schweißbrenner- Rotationsteil, das an der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse vorgesehen ist und den WIG-Schweißbrenner-Tragarm befestigt, wobei das WIG- Schweißbrenner-Rotationsteil weiter mit einer WIG-Schweißbrenner- Rotationsfeststellschraube versehen und aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet ist; und ein elektrisch leitendes Schweißkabel, das in der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse angeordnet ist und mit dem Inneren des Schweißbrenner-Rotationsteils in Kontakt steht.
  • Weiter nimmt der Schweißbrenner-Handgriff den Schutzgasschlauch, den Zentralgasschlauch, die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel und die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse sicher auf, so daß kein Schwanken der Teile stattfindet. Weiter weist der Schweißbrenner-Handgriff eine geeignete Größe zum Ergreifen durch eine Hand auf Schließlich umfassen die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel einen Schweißkabelschlauch, der einen Weg bildet, durch den Wasser vom Wassertank in den WIG- Schweißbrenner fließt und einen Schweißkabelschlauch, der einen Weg bildet, durch den Wasser, das in den WIG-Schweißbrenner eingetreten ist, zu dem Wassertank zurückfließt. Schließlich sind das in den Kühlwasser- Schweißkabelschläuchen aufgenommene elektrisch leitende Kabel, das das Innere des WIG-Schweißbrenner-Rotationsteils bildende Material und das elektrisch leitende Schweißkabel vorzugsweise aus Kupfer ausgebildet.
  • Fig. 1 stellt eine Zeichnung zur Darstellung einer bekannten Halbautomatischen WIG-Schweißvorrichtung dar;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Halbautomatischen WIG- Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3 ist eine vereinfachte Zeichnung zur Darstellung der Gesamtheit der Halbautomatischen WIG-Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und
  • Fig. 4 ist eine Schnittansicht des Schweißbrennerabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Im folgenden folgt eine Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse innerhalb des Brennerhandgriffs in sicherer Weise so angeordnet, daß kein Schwanken stattfindet und das Schweißkabel ist aus einer elektrisch leitenden Kupferplatte ausgebildet und ist somit hart, so daß die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse leicht bewegbar ist und frei von Schwankungen ist, wenn sie an der gewünschten Stellung angeordnet ist, so daß kein Schwanken des Schweißdrahtes stattfindet. Als Ergebnis kann der Schweißdraht an einer idealen Stelle eingesetzt werden, und das Schweißen leicht durchgeführt werden. Weiter kann die Schweißvorrichtung von Hand mittels des Brennerhandgriffs gehalten werden, und ein Schweißschalter ist daran vorgesehen, so daß der Schweißvorgang leicht eingeleitet und unterbrochen werden kann.
  • Der Schweißbrenner ist fest mit der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse mittels des WIG-Schweißbrenner-Rotationsteils verbunden, welches mit dem Schweißbrenner-Tragarm und der WIG-Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube versehen ist, so daß die Bewegung der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse automatisch den WIG-Schweißbrenner ebenso bewegt. Der WIG-Schweißbrenner kann ebenfalls um 360º mittels der WIG-Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube gedreht werden, so daß der WIG- Schweißbrenner zum Schweißen leicht in der optimalen Position angeordnet werden kann.
  • Weiter sind Schweißkabel-Kühlwasserschläuche vorgesehen, so daß es zum Kühlen lediglich erforderlich ist zu bewirken, daß Wasser durch die Schläuche fließt, wodurch der Aufbau vereinfacht wird. Systeme mit Luftkühlung erfordern einen Aufbau, der wärmebeständig ist, so daß eine komplizierte und entsprechend schwere Konstruktion notwendig ist. Weiter bestehen die Schweißkabel-Kühlwasserschläuche aus zwei Kabeln; einem Kabelschlauch, der einen Weg bildet, durch den Wasser in den WIG-Schweißbrenner fließt, und einem Kabelschlauch, der einen Weg bildet, durch den das in den WIG- Schweißbrenner eingetretene Wasser zurück zum Wassertank fließt, wodurch sich eine relativ einfache Konstruktion ergibt, die merklich ein geringeres Gewicht aufweist.
  • Weiter werden in dem Schweißbrenner-Handgriff die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse, die Schweißkabel-Kühlwasserschläuche, der Schutzgasschlauch und der Hauptgasschlauch sicher aufgenommen, so daß kein Wackeln auftritt. Somit sind diese Bauteile geordnet angeordnet und verursachen keine Störungen innerhalb des Brennerhandgriffs.
  • Ein elektrischer Strom fließt von einer Stromquelle für die Schweißvorrichtung durch die zwei elektrisch leitenden Kabel innerhalb der Kühlwasserschläuche und das in der gekrümmten Drahtzuführdüse angeordnete Schweißkabel. Dieses Schweißkabel kommt mit der Innenseite des elektrisch leitenden WIG-Schweißbrenner-Rotationsteils in Kontakt und das WIG- Schweißbrenner-Rotationsteil kommt mit dem WIG-Schweißbrenner-Tragarm in Kontakt, der an seiner Innenseite ein elektrisch leitendes Material aufweist, so daß der im Schweißkabel fließende Strom zu dem WIG-Schweißbrenner fließt und konsequenterweise der von den drei Kabeln fließende elektrische Strom zum WIG-Schweißbrenner fließt und einen großen elektrischen Strom erzeugt.
  • Die Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird zum Schweißen verwendet, bei dem die Vorrichtung von Hand gehalten wird, so daß ein schwereres Kabel für den elektrischen Strom die Vorrichtung für den Schweißer unhandlicher macht. Entsprechend sind bei der vorliegenden Erfindung drei getrennte leichtere Kabel vorgesehen, so daß die Vorrichtung leichter ist und ein großer elektrischer Strom erreicht wird.
  • Der Schweißbrenner-Handgriff ist von einer Größe, die leicht von Hand ergriffen werden kann, so daß der Gebrauch einfach ist.
  • Die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse ist an einem ein wenig sich von dem Schweißbrenner-Handgriff entfernten Punkt gekrümmt, wodurch sich eine gute Handhabung der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse ergibt und die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse auf diese Weise an einer optimalen Stellung angeordnet werden kann. Weiter kann der WIG-Schweißbrenner mittels der WIG-Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube um 360º gedreht werden, so daß der WIG-Schweißbrenner leicht an der optimalen Schweißstellung angeordnet werden kann entsprechend der Schweißrichtung.
  • Fig. 1 ist eine Zeichnung zur Darstellung einer bekannten Halbautomatischen WIG-Schweißvorrichtung. In der Figur ist ein Schweißbrenner-Handgriff 4 mit einem WIG-Schweißbrenner 1 versehen. Ein Tragarm 17A für eine Drahtdüse ist an dem WIG-Schweißbrenner befestigt. Ein vertikaler Drahteinstellschlitten 22 ist an dem Drahtdüsentragarm 17A befestigt. Weiter ist eine Schweißdraht-Zuführdüse 8 an dem vertikalen Drahteinstellschlitten 22 befestigt.
  • Der vertikale Drahteinstellschlitten 22 ist festgelegt und dreht sich nicht. Entsprechend ist es schwierig, den WIG-Schweißbrenner 1 in einer idealen Position anzuordnen. Da die Drahtzuführdüse 8 weiter schwankt und somit bewirkt, daß der Schweißdraht 9 schwankt, ist es schwierig, den Schweißdraht 9 in einer idealen Position anzuordnen.
  • Weiter sind in Fig. 1 andere Bauteile der bekannten Halbautomatischen WIG- Schweißvorrichtung dargestellt, so daß die Vorrichtung leicht verständlich ist, wobei Bezugszeichen 2 eine Wolframelektrode, Bezugszeichen 3 das Basismetall, Bezugszeichen 5 die Energieversorgung für die Schweißvorrichtung, Bezugszeichen 6 einen Drahtzuführmotor, Bezugszeichen 7 eine Schweißdrahthaspel, Bezugszeichen 10 einen Schweißlichtbogen und Bezugszeichen 21 ein flexibles Kabel bezeichnen.
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Halbautomatischen WIG- Schweißvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, beim Schweißen eines Basismetalls 3. Die Schweißrichtung ist mittels eines Pfeils angezeigt.
  • An dem Brennerhandgriff 4 ist ein Schweißschalter 13 vorgesehen, so daß der Schweißvorgang mittels des Schweißschalters 13 eingeleitet und unterbrochen werden kann.
  • Die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse 8 ist innerhalb des Brennerhandgriffs 4 angeordnet und die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse 8 ist an einem ein wenig vom Brennerhandgriff 4 entfernten Punkt gekrümmt. An der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse 8 ist an einer Stelle, wo der WIG- Schweißbrenner-Tragarm 17B an dem WIG-Schweißbrenner 1 befestigt ist ein WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil 12 vorgesehen. Das WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil 12 ist mit einer WIG-Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube 11 versehen, so daß der WIG-Schweißbrenner 1 um 360º gedreht werden kann.
  • Die Innenseite des WIG-Schweißbrenner-Tragarms 17B ist aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet, und die Außenseite besteht aus einem Isoliermaterial. Das WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil 12 ist ebenfalls aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet. Als elektrisch leitendes Material ist Kupfer geeignet.
  • Der WIG-Schweißbrenner 1 weist weiter einen Schutzgasschlauch 14 und einen Zentralgasschlauch 24 auf, die beide innerhalb des Brennerhandgriffs 4 angeordnet sind.
  • Der WIG-Schweißbrenner-Tragarm 17B ist mit zwei Schweißkabel-Kühlwasserschläuchen versehen: ein Schweißkabel-Kühlwasserschlauch 15, der einen Weg bildet, durch den Wasser in den WiG-Schweißbrenner fließt, und ein Schweißkabel-Kühlwasserschlauch, der einen Weg bildet, durch den das in den WIG-Schweißbrenner eingetretene Wasser zurück zum Wassertank 18 fließt. Innerhalb dieser Schweißkabel-Kühlwasserschläuche 15 und 16 sind elektrisch leitende Kabel (nicht dargestellt) angeordnet. Die Schweißkabel-Kühlwasserschläuche 15 und 16 bestehen aus einem Kunstharzgummi. Die Schweißkabel-Kühlwasserschläuche 15 und 16 verlaufen durch den Brennerhandgriff 4, durch den WIG-Brennertragarm 17B und erstrecken sich zur Innenseite des WIG-Schweißbrenners 1. Die Auslegung des Kühlwassersystems ist so, daß das Wasser aus dem Wassertank 18 den Innenkörper 28 des Schweißbrenners (siehe Fig. 4) des WIG-Schweißbrenners 1 mittels des Schweißkabel-Kühlwasserschlauches 15 kühlt und das Wasser dann zum Wassertank 18 mittels des Schweißkabel-Kühlwasserschlauches 16 (siehe Fig. 3) zurückfließt.
  • Der Brennerhandgriff 4 nimmt den Schutzgasschlauch 14, den Zentralgasschlauch 24, die Kühlwasserschläuche 15 und 16 und die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse 8 auf, so daß kein Schwanken möglich ist, wobei er eine geeignete Größe zum Umgreifen mit der Hand aufweist.
  • Fig. 3 ist eine vereinfachte Zeichnung zur Darstellung der gesamten Halbautomatischen WIG-Schweißvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei die zwei Schweißkabel-Kühlwasserschläuche 15 und 16 sich vom Wassertank 18 erstrecken und in den Brennerhandgriff 4 eintreten. Der Schutzgasschlauch 14 und der Zentralgasschlauch 24 sind an den Schutzgaszylinder 19 und den Zentralgaszylinder 20 angebracht und treten ebenfalls in den Brennerhandgriff 4 ein. Die Energieversorgung 5 für den Schweißbrenner liefert den elektrischen Strom und ist ebenfalls dargestellt.
  • Wie ebenfalls dargestellt, ist der Schweißdraht 9 auf eine Schweißdrahthaspel 7 aufgewickelt und wird dem Schweißbrenner-Handgriff 4 mittels eines Schweißdraht-Zuführmotors 6 zugeführt, wobei die elektrische Energie zum Antrieb des Schweißdraht-Zuführmotors 6 von der Energieversorgung 5 für die Schweißvorrichtung geliefert wird. Der elektrische Strom von der Energieversorung 5 für die Schweißvorrichtung fließt durch die elektrisch leitenden Kabel innerhalb der Schweißkabel-Kühlwasserschläuche 15 und 16 und das Schweißkabel 23.
  • In der Figur sieht man ebenfalls ein flexibles Kabel 21, das sich von dem Brennerhandgriff 4 erstreckt, wobei weiter der WIG-Schweißbrenner 1, die Wolframelektrode 2, das Basismaterial 3 und der Schweißdraht 9 dargestellt sind und weiter der Zustand des Schweißlichtbogens 10 gezeigt ist.
  • Fig. 4 ist ein Querschnitt des Schweißbrennerabschnitts gemäß der Erfindung, wobei das elektrisch leitende Kabel 32 in dem Schweißkabel-Kühlwasserschlauch 15 dargestellt ist. Das Schweißkabel 23 in der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse 8 ist in bekannter Anordnung vorgesehen und steht mit der Innenseite des Schweißbrenner-Rotationsteils 12 bei der dargestellten Ausführungsform in Kontakt. Das Schweißkabel 23 ist aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet und umfaßt eine elektrisch leitende Kupferplatte der gleichen Art, wie sie bei bekannten Anordnungen verwendet wird. Die Befestigung wird mittels der Innenseite des WIG-Schweißbrenner- Tragarms 17B und dem Schweißbrenner-Rotationsteil 12 erreicht. Der von der Energieversorgung 5 für die Schweißvorrichtung gelieferte elektrische Strom fließt durch diese drei Kabel und dann zur Wolframelektrode 2. Die Richtung der Drehung des WIG-Schweißbrenners 1 ist mittels eines Pfeils dargestellt. Die Drehung des WIG-Schweißbrenners 1 wird mittels der WIG- Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube 13 durchgeführt.
  • Das Schutzgas fließt von dem Schutzgasschlauch 14 zwischen einer Gasdüse 29 und der Zentralgasdüse 31 und das Zentralgas fließt von dem Zentralgasschlauch 24 zwischen der Zentralgasdüse 31 und der Wolframelektrode 2. Das Kühlwasser fließt in den Schweißbrenner-Innenkörper 28 von dem Schweißkabel-Kühlwasserschlauch 15 und strömt durch den Schweißkabel- Kühlasserschlauch 16 zurück. Der Schweißkabel-Kühlwasserschlauch 16 ist in Fig. 4 nicht dargestellt, da er hinter dem Schweißkabel-Kühlwasserschlauch 15 liegt. Die Figur zeigt ebenfalls eine Brennerkappe 25, einen Ring 26, den WIG-Schweißbrenner-Außenkörper 27 und eine Isolierdüse 30. Weiter ist der Schweißdraht 9 und der Schweißlichtbogen 10 zur Darstellung des Schweißvorgangs dargestellt.
  • Die Ausführungsform gemäß der Erfindung, wie sie oben beschrieben wurde, ist insofern vorteilhaft, als der WIG-Schweißbrenner und der Schweißdraht in einer optimalen Schweißposition angeordnet werden können, so daß das Schweißen ohne ein Schwanken bzw. Wackeln der Schweißdrahtzuführdüse und des Schweißdrahtes durchgeführt werden kann, wobei die Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung ein geringeres Gewicht aufweist.
  • Weiter kann der Schweißer in vorteilhafter Weise schweißen, indem er die Vorrichtung hält und frei die Position des Schweißdrahtes mit einer Hand einstellen kann, so daß die oben beschriebene Vorrichtung kostengünstig ist und die zum WIG-Schweißen benötigte Zeit als auch den Arbeitsaufwand für den Schweißer vermindert.

Claims (5)

1. Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung, umfassend:
einen Schweißbrenner-Handgriff (4) mit einem Schweißschalter (13);
eine gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse (8), die innerhalb des Schweißbrenner-Handgriffs angeordnet ist und an einem sich etwas von dem Schweißbrenner-Handgriff erstreckenden Punkt gekrümmt ist;
einen WIG-Schweißbrenner-Tragarm (17 B), der an einem WIG- Schweißbrenner (1) mit einem Schutzgasschlauch (14) und einem Zentralgasschlauch (24) befestigt ist, wobei der WIG-Schweißbrenner-Tragarm an seiner Innenseite aus einem elektrischleitenden Material ausgebildet ist;
Kühlwasserschläuche (15, 16) für die Schweißkabel, die an einem unteren Abschnitt eines Wassertanks (18) angebracht sind und sich davon durch das Innere des Schweißbrenner-Handgriffs zum Inneren des WIG-Schweißbrenners erstrecken, wobei die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel im Inneren mit elektrischleitenden Kabeln versehen sehen sind und so aufgebaut sind, daß das Wasser durch die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel fließt;
ein WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil (12), das an der gekrümmten Schweißdraht-Zuführdüse vorgesehen ist und den WIG-Schweißbrenner- Tragarm befestigt, wobei das WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil weiter mit einer WIG-Schweißbrenner-Rotationsfeststellschraube (11) versehen und aus einem elektrischleitenden Material ausgebildet ist; und
ein elektrischleitendes Schweißkabel (23), das in der gekümmten Schweißdraht-Zuführdüse angeordnet ist und mit dem Inneren des Schweißbrenner-Rotationsteil in Kontakt steht.
2. Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung nach Anspruch 1, wobei
der Schweißbrenner-Handgriff den Schutzgasschlauch, den Zentralgasschlauch, die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel und die gekrümmte Schweißdraht-Zuführdüse sicher aufnimmt, so daß kein Schwanken der Teile stattfindet.
3. Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Schweißbrenner-Handgriff eine geeignete Größe zum Ergreifen durch eine Hand aufweist.
4. Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung nach Anspruch 1, 2, oder 3, wobei
die Kühlwasserschläuche für die Schweißkabel einen Schweißkabelschlauch (15), der einen Weg bildet, durch den Wasser vom Wassertank in den WIG-Schweißbrenner fließt, und einen Schweißkabelschlauch (16), der einen Weg bildet, durch den Wasser, das in den WIG-Schweißbrenner eingetreten ist, zu dem Wassertank zurückfließt, umfassen.
5. Halbautomatische WIG-Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das in den Kühlwasser-Schweißkabelschläuchen aufgenommene elektrischleitende Kabel, das das Innere des WIG-Schweißbrenner-Rotationsteil bildende Material und das elektrischleitende Schweißkabel aus Kupfer ausgebildet sind.
DE69709223T 1996-04-26 1997-04-14 Halb-automatische WIG-Schweissvorrichtung Expired - Lifetime DE69709223T2 (de)

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