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DE29611427U1 - Rohrförmiger Verdrängungskörper - Google Patents

Rohrförmiger Verdrängungskörper

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DE29611427U1
DE29611427U1 DE29611427U DE29611427U DE29611427U1 DE 29611427 U1 DE29611427 U1 DE 29611427U1 DE 29611427 U DE29611427 U DE 29611427U DE 29611427 U DE29611427 U DE 29611427U DE 29611427 U1 DE29611427 U1 DE 29611427U1
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DE
Germany
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displacement body
flaps
body according
displacement
ground
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DE29611427U
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MOEBIUS JOSEF BAU
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MOEBIUS JOSEF BAU
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Publication date
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Publication of DE29611427U1 publication Critical patent/DE29611427U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/385Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with removal of the outer mould-pipes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/08Improving by compacting by inserting stones or lost bodies, e.g. compaction piles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Superconductors And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

HAUCK, GRAALFS, WEHNERT, DÖRING, SIEMONS
HAMBURG - MÜNCHEN - DÜSSELDORF
39 892-19
PATENT- U. RECHTSANW. ■ NEUER WALL 41 ■ 20354 HAMBURG
Josef Möbius Bau-Gesellschaft (GmbH & Co.) Brandstücken
22549 Hamburg
EDO GRAALFS, Dipl.-Ing. NORBERT SIEMONS, Dr.-Ing. HEIDI REICHERT, Rechtsanwältin Neuer Wall 41, 20354 Hamburg Postfach 30 24 30, 20308 Hamburg Telefon (040) 36 67 55, Fax (040) 36 40 Telex 2 11769inpatd
HANS HAUCK, Dipl.-Ing. WERNER WEHNERT, Dipl.-Ing. Mozartstraße 23, 80336 München Telefon (089) 53 92 36, Fax (089) 53 12
WOLFGANG DÖRING, Dr.-Ing. Mörikestraße 18,40474 Düsseldorf Telefon (0211) 45 07 85, Fax (0211) 454 32 Telex 8 584 044 dopa d
ZUSTELLUNGSANSCHRIFT/PLEASE REPLYTO:
Hamburg, 28. Juni 199
Rohrförmiqer Verdrängungskörper
Die Erfindung bezieht sich auf einen rohrförmigen Verdrängungskörper nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, zur Verbesserung der Tragfähigkeit von Weichschichten Säulen größerer Festigkeit im Boden einzubauen. In diesem Zusammenhang ist bekannt, rohrförmige Verdrängungskörper vorzusehen, die mit Hilfe geeigneter Vibrationsvorrichtungen (z.B. Vibrationsbär) in den Erdboden nach einem vorgegebenen Raster eingetrieben werden. Damit ein Verdrängungseffekt zustande kommt bzw. damit für den Einbau von Material das Rohr nicht erst geleert werden muß, ist bekannt, das untere Ende des Verdrängungsrohrs
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys · Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Rechtsanwalt: zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) ■ Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
abzudichten. Der Hohlraum des Verdrängungsrohrs wird anschließend mit einem geeigneten Material gefüllt, beispielsweise mit Sand oder dergleichen und ggf. mit Zwischenschaltung einer Geotextilschicht oder dergleichen. Auch ein Auffüllen mit Beton ist bekannt.
Beim Ziehen des Verdrängungskörpers aus dem Boden ist erforderlich, das untere Ende zu öffnen, damit das eingebaute Material nicht wieder herausgehoben wird. Es ist bereits bekannt, an derartigen Verdrangungsrohren eine sogenannte verlorene Spitze anzubringen. Sie erleichtert das Eintreiben des Verdrängungsrohrs in den Boden, verbleibt jedoch anschließend an Ort und Stelle. Eine derartige Technik ist jedoch relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen rohrförmigen Verdrängungskörper zu schaffen, der einerseits mit einer Spitze zum Eintreiben ausgestattet ist, die jedoch zum anderen so ausgeführt ist, daß sie das Herausziehen des Verdrängungskörpers auch bei eingefülltem Material ohne weiteres zuläßt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Verdrängungskörper sind zwei oder mehr Klappen am unteren Ende vorgesehen, die eine den Verdrängungskörper nach unten abschließbare Spitze bilden, wobei jedoch beim Ziehen des Verdrängungskörpers die untere Öffnung durch Aufklappen freigegeben wird.
Die Klappen sind nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise so ausgeführt, daß sie in Schließstellung in der Außenkontur nicht über die Außenkontur des Verdrängungskörpers überstehen. Vorzugsweise sind zwei Klappen vorgesehen, die um zwei diametral gegenüberliegende Achsen quer zur Längserstreckung des Verdrängungskörpers schwenkbar gelagert sind. In der- Schließstellung liegen sie an den Stirnkanten des Verdrängungskörpers an, die schräg zur Achse des Verdrängungskörpers verlaufen. Die einander zugekehrten unteren Kanten der Klappen bilden eine Art Schneide. Es ist jedoch auch denkbar, drei oder mehr Klappen vorzusehen, deren einander zugekehrte Kanten annähernd gegeneinander liegen und eine drei- oder mehrseitige Pyramide bilden mit nach unten weisender Spitze, um eine Eintreibspitze für den Verdrängungskörper bereitzustellen.
Der Verdrängungskörper wird bekanntlich mit Hilfe einer Vibrationsvorrichtung in den Boden eingetrieben. Diese
greift am oberen Ende des Rohres an und senkt das Rohr zunächst gegen die Bodenoberfläche, um anschließend das Eintreiben vorzunehmen. Während der freihängenden Phase haben die Klappen die Tendenz, in die Offenstellung zu schwenken, wenn sie nicht daran gehindert werden. Es müssen daher Vorkehrungen getroffen werden, um die Klappen vor dem Eintreiben in der Schließstellung zu halten. Hierzu kann ein geeigneter Verriegelungsmechanismus vorgesehen sein. Dieser ist jedoch so auszuführen, daß die Verriegelung beim oder nach dem Eintreiben aufgehoben werden kann. So ist zum Beispiel denkbar, durch das Innere des Verdrängungskörpers ein Seil oder dergleichen durchzuführen und das Seil derart am Verriegelungsmechanismus anzubringen, daß es durch einen entsprechenden Zug auf der Seite der Vibrationsvorrichtung gelöst werden kann. Alternativ ist auch möglich, die Verriegelung, etwa in Form einer Klammer, in dem Augenblick aufzuheben, in dem die Spitze des Verdrängungskörpers auf den Boden abgesenkt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Klappen durch den Bodendruck in der Schließstellung gehalten. Beim anschließenden Eintreiben bleiben die Klappen durch die entsprechende Reaktionskraft im Boden in der Schließstellung.
Der Verdrängungskörper kann nach dem Eintreiben mit einem geeigneten Material, beispielsweise Sand, gefüllt werden.
Wird anschließend der Verdrängungskörper mit Hilfe der Vibrationsvorrichtung wieder herausgezogen, öffnen sich die Klappen automatisch, so daß der Inhalt des Verdrängungskörpers an Ort und Stelle verbleibt, ohne beeinträchtigt oder gar mit herausgenommen zu werden.
Besonders vorteilhaft ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung die Anordnung mindestens einer Düse für Flüssigkeit, die nahe der Spitze angeordnet ist. Bei dem Einsatz von zwei Klappen liegen die Düsen jeweils in Verlängerung der Schneide, welche von den unteren Kanten der Klappen gebildet ist. Die Düsen sind über eine Leitung an der Außenseite des Verdrängungskörpers mit einer Quelle für Flüssigkeit, zum Beispiel Wasser, unter Druck verbunden. Während des Eintreibens wird zum Beispiel Wasser unter hohem Druck der Düse zugeführt, so daß der Verdrängungskörper nach Art der Schneidtechnik in den Boden getrieben wird. Dadurch läßt sich die Eintreibgeschwindigkeit signifikant erhöhen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht des Verdrängungskörpers nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die um 90° versetzte Seitenansicht nach Fig. 1.
Ein Verdrängungsrohr 10 ist an einem Ende diametral unter einem Winkel von etwa 45° zweifach schräg angeschnitten, wodurch die Schnittkanten in einer Ebene liegen, die etwa 45° zur Achse des Rohrs 10 einnimmt. Dadurch ergibt sich ein bogenförmiger Verlauf der Kanten, wie in Fig. 2 zu erkennen.
Entsprechend den Schnittflächen sind zwei Klappen 12, 14 am Rohr 10 angelenkt. Wie aus Fig. 2 erkennbar, bilden die Klappen 12, 14 halbkreisförmige Flächen, wobei der Durchmesser mit dem Durchmesser zusammenfällt, der durch das unterste Ende des Rohres hindurchgeht. Auf diese Weise ist durch die Klappen 12, 14 eine Schneide 16 gebildet. Auf der Außenseite der Klappen sind jeweils zwei paralle Konsolen 18 angeschweißt, die bis über das ungeschnittene Rohr ragen. Zwei Konsolen 20, die außen auf das Rohr geschweißt sind, bilden das zweite Lagerteil, wobei bei etwas überlappten Konsolen 18, 20 ein Stift 22 hindurchgeführt ist zwecks Schwenklagerung der Klappen 12, 14 am Rohr 10.
In Fig. 1 ist die Schließstellung der Klappen 12, 14 in durchgehenden Linien gezeichnet, während die geöffnete in gestrichelten Linien dargestellt ist. Außerdem ist strichliert jeweils ein Verstellzylxnder 24 angedeutet, der an den Klappen 12, 14 angelenkt ist zur Verstellung der Klappen 12, 14 aus der Schließ- in die Öffnungsstellung und umgekehrt.
Auf diametral gegenüberliegenden Seiten ist an der Außenseite des Rohrs 10 eine Leitung 2 6 bzw. 2 8 angebracht, beispielsweise durch Schweißung befestigt, die am unteren Ende mit einer Düse 30 bzw. 32 verbunden ist. Die Leitung führt zum oberen Ende des Rohrs 10 und kann dort mit einer Druckquelle für Flüssigkeit verbunden werden. Dadurch kann Flüssigkeit unter hohem Druck ausgetragen werden zur Verbesserung des Vortriebs des Rohrs 10 im Boden. Wie erkennbar, liegen die Düsen 30, 32 in Verlängerung der Schneide 16.
Beim Eintreiben des Rohrs 10 in den Boden neigen die Klappen 12, 14 vor der Berührung mit dem Boden dazu, automatisch in die Offenstellung zu schwenken. Da jedoch das Eintreiben des Rohrs 10 mit geschlossenen Klappen 12, 14 erfolgen soll, ist ein Mechanismus erforderlich, die Klap-
pen 12, 14 zumindest so lange in der Schließstellung zu halten, bis Bodenberührung gegeben ist. Dies kann durch eine sinnreiche Verriegelung geschehen, die kurz vor oder während des Eintreibens oder danach gelöst wird, damit bei einem Herausziehen des Rohrs 10 diese dann automatisch in die Offenstellung schwenken. Dadurch kann der Inhalt, der nach dem Eintreiben des Rohrs 10 in den Boden in das Rohr eingefüllt worden ist, unbeeinträchtigt im Boden verbleiben, wenn das Rohr 10 wieder mit Hilfe einer nicht gezeigten Vibrationsvorrichtung herausgezogen wird.
Mit Hilfe der Verstellzylinder können die Klappen 12, 14 auch willkürlich betätigt werden, um diese zu öffnen oder zu schließen bzw. in der Schließ- oder Öffnungsstellung zu halten.

Claims (8)

— Q — Ansprüche :
1. Rohrförmiger Verdrängungskörper, der mittels einer am oberen Ende angreifenden Vibrationsvorrichtung in den Boden getrieben werden kann und dessen unteres Ende abschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr am unteren Ende des Verdrängungskörpers (10) angelenkte Klappen (12, 14) eine den Verdrängungskörper (10) nach unten abschließende Spitze bilden, beim Ziehen des Verdrängungskörpers (10) aus dem Boden die untere Öffnung durch Aufklappen jedoch freigeben.
2. Verdrängungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (12, 14) in der Schließstellung mit ihrer Außenkontur nicht über die Außenkontur des Verdrängungskörpers (10) überstehen.
3. Verdrängungskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Düse (30, 32) neben den Klappen (12, 14) angeordnet ist, die über eine an der Außenseite des Verdrängungskörpers (10) angebrachte Leitung (26, 28) verbunden ist.
4. Verdrängungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klappen (12, 14) vor-
.../10
- 10 -
gesehen sind, die um zwei diametral gegenüberliegende quer zur Längsachse des Verdrängungskörpers (10) verlaufende Achsen schwenkbar gelagert sind und in der Schließstellung an den Stirnkanten des Verdrängungskörpers (10) anliegen, die durch zwei schräg zur Achse des Verdrängungskörpers (10) verlaufende, sich in der Längsachse des Verdrängungskörpers (10) schneidende Schnitte gebildet sind.
5. Verdrängungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (12, 14) vor dem Eintreiben von einem Verriegelungsmechanismus in der Schließstellung gehalten sind.
6. Verdrängungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Klappe (12, 14) ein Verstellzylinder (24) angelenkt ist, der an der Außenseite des Verdrängungskörpers (10) angebracht ist.
7. Verdrängungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklager für die Klappen (12, 14) von Konsolen (18, 20) gebildet werden, die am Verdrängungskörper (10) bzw. an der Außenseite der Klappen (12, 14) angeschweißt sind.
.../11
- 11
8. Verdrängungskörper nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Düsen (30, 32) auf diametral gegenüberliegenden Seiten in Verlängerung der einander zugekehrten Kanten der Klappen (12, 14) am Verdrängungskörper angebracht sind und mit jeweils einer eigenen Zuleitung (26, 28) verbunden sind.
DE29611427U 1996-07-01 1996-07-01 Rohrförmiger Verdrängungskörper Expired - Lifetime DE29611427U1 (de)

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