DE29610699U1 - Krankenbett - Google Patents
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Description
KRANKENBETT
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Krankenbett, insbesondere ein Krankenbett für Langzeit-Patienten oder
körperlich behinderte Kranke.
In üblichen Betten wird meist eine Matratze auf einen
Rahmen gelegt und ihrerseits von Bettwäsche bedeckt. Auf einem solchen Bett kommt es einige 2ieit, nachdem man sich
hingelegt hat, zu einer verminderten Biutzirkulation und
zu feuchter Hitze an den Steilen des Körpers, die das Bett direkt berühren. Der Liegende fühlt sich unwohl und
hat das Bedürfnis, sich umzudrehen. Wenn es heiß ist, kann man manchmal die ganze Nacht nicht schlafen. Schon
für gewöhnliche Leute ist dies unbequem, für Kranke ist es noch problematischer. Eine nur leicht erkrankte Person
kann sich noch selbst umdrehen, für Schwerkranke, wie Patienten mit Knochenbrüchen, Wirbelsäulenverletzungen,
Gehirnerschütterungen oder Bewußtlose, ist jedoch das Selbstumdrehen unmöglich. Wenn ihre Haut lange ohne
Lüftung mit dem Bett in Kontakt ist, wird die Blutzirkulation behindert, die Haut wird rot und schwillt,
und im Extremfall bilden sich Ekzeme und Geschwüre. Um das zu verhindern, müssen Krankenpfleger oder Verwandte
den Körper des Patienten umdrehen, massieren und waschen. Auf diese Weise werden menschliche und materielle
Ressourcen verbraucht, zu schweigen von der psychologischen Belastung.
Das hauptsächliche Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Krankenbetts, das ständig
die Druckstellen am Korper des Patienten verändert, die Lüftung verbessert und durch Massage* verhindert, daß der
Körper sich wundlegt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Krankenbetts, das den Patienten bei
der Veränderung der Körperlage unterstützt, um seine Bequemlichkeit zu erhöhen und um Muskelatrophie zu
!> verhindern.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Krankenbetts, das Krankenpfleger bei
ihrer Arbeit unterstützt.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in
Verbindung mit den Zeichnungen,
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Fig. 1 ist eine dreidimensionale Ansicht der vorliegenden
Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig, 2 ist eine dreidimensionale Ansicht der seitliehen
Lattenroste der vorliegenden Erfindung
im angehobenen Zustand.
Fig. 3 ist eine schematische Schnittansicht der Struktur der vorliegenden Erfindung mit allen
Teilen und ihrer Verbindung untereinander sowie der Struktur des ersten Antriebs,
Fig. 4 ist ein schematischer Querschnitt der Führungseinrichtung
für den zweiten Lattenrost der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 und 6 sind schematische Ansichten der Bewegung
des zweiten Lattenrosts der vorliegenden
Erfindung mit den beweglichen Planken.
Fig. 7 ist eine schematische Schnittansicht der
Struktur des zweiten Antriebs, der den ersten
Lattenrost antreibt, sowie der Bewegung des ersten Lattenrosts, unter Weglassung des
• O Il · · 1
ersten Antriebs.
Fig. 8 ist ein schematischer Querschnitt der Struktur
Fig. 8 ist ein schematischer Querschnitt der Struktur
der seitlichen Lattenroste der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 ist ein schematischer Querschnitt der Bewegung
Fig. 9 ist ein schematischer Querschnitt der Bewegung
der seitlichen Lattenroste der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 10 ist eine schematische Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, um in einem weiteren Ausführungs-
Fig. 10 ist eine schematische Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, um in einem weiteren Ausführungs-
beispiel die Struktur der Antriebe für die
Lattenroste zu zeigen.
Wie in allen Abbildungen gezeigt, reguliert das Krankenbett der vorliegenden Erfindung automatisch die
Lage des Patienten, so daß er sich aufsetzen oder umdrehen kann. Es massiert den Körper des Patienten und
fördert seine Blutzirkuiation. Damit kommt es in diesem
Krankenbett nicht zum Wundliegen, der Körper des Patienten wird bewegt, und Muskelatrophie wird verhindert.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, weist das Krankenbett der
vorliegenden Erfindung im ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen auf: einen Grundrahmen 1, einen ersten
Lattenrost 10, der auf den Grundrahmen montiert ist und die Lage des Patienten reguliert? einen zweiten Lattenrost
20, der unterhalb des ersten Lattenrosts 10 montiert ist und auf und ab beweglich ist? zwei seitliche Lattenroste
30 und 40, um den Patienten umzudrehen; einen
3Gi ersten Antrieb 50, um den zweiten Lattenrost 20 anzutreiben;
und einen zweiten Antrieb 60, um den ersten Lattenrost 10 anzutreiben.
Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, besitzt der erste Lattenrost 10 der vorliegenden Erfindung einen am Grundrahmen 1
befestigten Mittelteil 11 und zwei bewegliche Teile 12
und 13, die über Scharniere mit dem vorderen und dem hinteren Ende des Mittelteils 11 verbunden sind. Der
erste bewegliche Teil 12 stützt Kopf und Rücken des E> Patienten. Wenn er vom zweiten Antrieb 60 getrieben wird,
klappt er um einen bestimmten Winkel nach oben und hebt den Körper des Patienten an, um ihn in Schräglage liegen
oder aufrecht sitzen zu lassen. Der zweite bewegliche Teil 13 stützt die untere Körperhälfte des Patienten.
Wenn er voiu ersten Antrieb 50 getrieben wird, klappt er
um einen bestimmten Winkel nach oben und hebt die Beine des Patienten an.
Der Kittelteil 11 sowie der erste und zweite bewegliche
Teil 12 und 13 des ersten Lattenrosts 10 bilden im wesentlichen ein Rechteck. Darauf sind quer viele
parallele feste Planken 14 unter einem bestimmten gegenseitigen Abstand montiert. Im Normalzustand stützt dieser
erste Lattenrost 10 den Patienten.
Der zweite Lattenrost 20 ist senkrecht auf und ab beweglich, wobei er vom ersten Antrieb 50 getrieben wird.
Auf diesem beweglichen Lattenrost sind.,viele parallele bewegbare Planken 21 unter einem bestimisten gegenseitigen
Abstand montiert. Jede dieser bewegbaren Planken befindet sich in einer von den festen Planken 14 gelassenen Lücke.
Der Abstand der festen Planken 14 und der bewegbaren Planken 21 ist ausreichend, um die seitlichen Lattenroste
30 und 40 unterzubringen (siehe weiter unten) und um Lüftung zu ermöglichen. Ein Ventilator läßt sich nötigenfalls
unter dem Bett anbringen, um den Lüftungseffekt zu erhöhen.
Der zweite Lattenrost 20 ist in passender Höhe unter dem ersten Lattenrost 10 montiert. An beiden Längsseiten
besitzt er Stützen 22, die die bewegbaren Planken 21 tragen. Im Normalzustand bleiben die von den Stützen 22
getragenen bewegbaren Planken 21 unterhalb der festen
Planken 14, und der erste Lattenrost 10 trägt den i>
Patienten. Wenn die bewegbaren Planken 21 nach oben bis auf eine geeignete Höhe bewegt werden, übernehmen sie es,
den Patienten zu tragen. Zu beachten ist dabei, daß die Erhöhung der bewegbaren Planken 21 die Dicke der festen
Planken 14 übersteigen muß, um die bewegbaren Planken 21
. über die festen Planken 14 hinausragen zu lassen.
um eine Blockierung der bewegbaren Planken 21 auf Grund
einer horizontalen Verschiebung bei der Auf- und Abbewegung zu vermeiden, sind mehrere Führungseinrichtungen
70 an beiden Seiten des ersten Lattenrosts 10 und des
zweiten Lattenrosts 20 angebracht. Wie in Fig. 4 gezeigt, besteht eine Führungseinrichtung 70 aus einem Führungsrohr
71, das an einer Seite des ersten Lattenrosts 10 befestigt ist, und einer Führungsstange 72, die an einer
Seite des zweiten Lattenrosts 20 befestigt ist und innerhalb des Führungsrohrs 71 auf und ab verschiebbar
ist. Damit kommt es bei der Auf- und Abbewegung des
zweiten Lattenrosts 20 nicht zu einer horizontalen Verschiebung und Blockierung der bewegbaren Planken 21.
Wie in Fig. 3 gezeigt, weist der erste Antrieb 50 im
wesentlichen auf: wenigstens zwei über ein Gelenk am Grundrahmen 1 montierte Übertragungsstangen 51 und 52;
eine mit den freien Enden der Übertragungsstangen 51 und 52 verbundene Antriebsstange 53;· und eine Antriebseinheit
54, die auf den Grundrahmen 1 montiert ist und die Antriebsstange 53 mit den Übertragungsstangen 51 und 52
vor- und zurücktreibt. An den Übertragungsstangen 51 und 52 sind an den Gelenkenden jeweils ein Zwischenstück 55
bzw. 56 befestigt, wobei der eingeschlossene Winkel
( *« »ti «ft
zwischen Übertragungsstange 51 bzw,, 52 und Zwischenstück
55 bzw. 56 fest ist. Verbindungsstangen 57 und 58 verbinden jeweils das freie Ende der Zwischenstücke 55
und 56 mit dem zweiten Lattenrost 20.
5
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In diesem Äusfuhrungsbeispiel aribeitet die Antriebseinheit
54 mit Luftdruck oder Öldruck. Sie treibt die Übertragungsstangen 51 und 52 und mit ihnen die Zwischenstücke
55 und 56 vor und zurück, damit treibt sie die Verbindungsstangen 57 und 58 auf und ab. So werden der
zweite Lattenrost 20 und mit ihm die bewegbaren Planken 21 auf und ab bewegt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, wird das Gewicht des Patienten, wenn die bewegbaren Planken 21 über die festen Planken 14
hinausragen, von den bewegbaren Planken 21 getragen. Wie in Fig. 6 gezeigt, wird das Gewicht des Patienten, wenn
die bewegbaren Planken 21 in ihre tiefe Ausgangsposition zurückkehren, wieder von den festen Planken 14 getragen.
Indem der zweite Lattenrost 20 mit den bewegbaren Planken 21 durch den ersten Antrieb auf und ab bewegt wird,
werden unterschiedliche Körperstellen des Patienten abwechselnd von de.n festen Planken 14 und von den bewegbaren
Planken 21 gedrückt. Körperteilen des Patienten, die in Kontakt mit dem Bett stehen und Druck ausgesetzt
sind, wechseln sich ab. Lücken für Lüftung sind ebenfalls gelassen, so daß die Blutzirkulation des Patienten gefördert
wird und Wundliegen verhindert wird.
Wie in Fig. 7 gezeigt, weist der zweite Antrieb 60, der für den ersten Lattenrost Verwendung findet, ähnlich wie
der erste Antrieb 50 Übertragungsstangen 61 und 62, Zwischenstücke 65 und 66, eine Antriebsstange 63 und eine
Antriebseinheit 64 auf. Wie in Fig. 7 gezeigt, werden an den freien Enden der Zwischenstücke 65 und 66 jeweils
eine Verbindungsstange 67 bzw. 68 verwendet, um die Verbindung zum ersten beweglichen Teil 12 bzw. zum
zweiten beweglichen Teil 13 des «ersten Lattenrosts 10
herzustellen. Wenn also die Antriebseinheit 64 die !5 Obertragungsstangen 61 und 62 bewegt, werden der ersten
bewegliche Teil 12 und der zweite bewegliche Teil 13 des ersten Lattenrosts 10 über die Verbindungsstangen 67 und
68 in eine geneigte Position gebracht, so daß die Körperlage des Patienten geändert wird oder der Patient aufgesetzt
wird.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in zwei zusätzlichen seitlichen Lattenrosten 30
und 40. Wie in Fig. 2 und 8 gezeigt, weisen die beiden
seitlichen Lattenroste 30 und 40 jeweils auf: einen parallel zur Längsachse des Grundrahmens 1 eingebauten
Schaft 31 bzw. 41; eine Vielzahl von Stützplanken 32 bzw. 42, die parallel zueinander oben an den Schaft 31 bzw. 41
montiert sind; und einen Antrieb 33 bzw. 43 zum Veranlassen der Drehbewegung des Schafts 31 bzw, 41.
Die Stützplanken 32 bzw. 42 sind jeweils unter einem
gegenseitigen Abstand in den Lücken plaziert, welche von den festen Planken 14 und den bewegbaren Planken 21
gelassen sind. Wie in Fig. 9 gezeigt, wird, wenn der Patient umgedreht werden soll, eine Drehbewegung des
Schafts 31 bzw. 41 vom Antrieb 33 bzw. 43 veranlaßt. Die Stützplanken 32 bzw. 42 bewegen sich dann mit dem Schaft
31 bzw. 41 als Rotationsachse und werden um einen bestimmten Winkel angehoben. Dadurch drehen die Stützplanken
32 bzw. 42 den Körper des Patienten nach links oder nach rechts.
Die Antriebe 33 und 43 für die Bewegung der seitlichen Lattenroste 30 und 40 weisen jeweils im wesentlichen auf:
einen Hebel 34 bzw. 44, der am Schaft 31 bzw, 41
befestigt ist, und einen Behälter für Druckflüssigkeit oder Druckluft 35 bzw. 45, dessen eines Ende mit dem
Grundrahmen 1 und dessen anderes Ende mit dem freien Ende des Hebels 34 bzw. 44 verbunden ist. Wenn der Druckbehälter
35 bzw. 45 den Hebel 34 bzw. 44 verschiebt, dreht sich der Schaft 31 bzw. 41, und die Stützplanken 32
bzw. 42 werden in eine Schräglage gehoben, so daß der Patient gedreht wird.
Die festen Planken 14, die bewegbaren Planken 21 und die
Stützplanken 32 und 42 der vorliegrenden Erfindung sind von einer streifenartigen Matratze bedeckt, um den
Patienten bequem liegen zu lassen. Eine streifenartige, weiche Matratze sorgt für eine kontinuierliche Bedeckung
der festen Planken 14, der bewegbaren Planken 21 und der Stützplanken 32 und 42.
Das Krankenbett der vorliegenden Erfindung nutzt die bewegbaren Planken 21, um Körperstellen des Patienten
nicht zu lange einem Druck auszusetzen, die Lüftung zu verbessern und die Blutzirkuiation des Patienten zu
fördern. Die Bewegung der..beweglichen Teile 12 und 13 des ersten Lattenrosts 10 durch den zweiten Antrieb 60 ändert
die Körperlage des Patienten, so daß er schräg liegen oder sich aufsetzen kann. Schließlich drehen die seitlichen
Lattenroste 30 und 40 den Patienten nach links
oder rechts um. Damit ändern sich ständig die einem Druck ausgesetzten Körperstellen des Patienten.
Durch das Zusammenwirken der Einrichtungen der vorliegenden Erfindung wird Wundliegen wirksam verhindert.
Darüberhinaus erhält der Patient Unterstützung beim Aufsetzen und umdrehen seines Körpers. Der Körper wird
bewegt, so daß Muskelatrophie verhindert wird. Dies
r si. *
unterstützt die Krankenpflege des Patienten.
Weiterhin arbeiten alle Einrichtungen der vorliegenden Erfindung automatisch. Damit wird die Arbeit von Krankeni>
pflegern und Verwandten, die den Patienten versorgen, erleichtert. Zusätzlich lassen sich die Antriebe 50 und
60 sowie die Antriebe 33 und 43 als integriertes, automatisch
gesteuertes System realisieren. In einem integrierten, automatisch gesteuerten System verwendet jeder
Antrieb eine bestimmte 2eitskaia, wodurch möglicher Unachtsamkeit
durch das Pflegepersonal entgegengewirkt wird. Ein automatisch gesteuertes System koordiniert
sogar die Einzelbewegungen und erreicht damit nacheinander die Zustande des Schrägliegens, Änhebens der
Beine, ümdrehens und Massierens, Wenn der Patient schläft, läßt sich der erste Antrieb 10 deaktivieren, und
der zweite Antrieb 20 sowie die seitlichen Lattenroste 30 und 40 lassen sich mit längeren Bewegungszykien versehen,
um dem Patient Ruhe zu gewähren. Ein manuell gesteuertes System zur Feststellung des ersten Lattenrostes in einem
bestimmten Zustand läßt sich ebenfalls installieren.
Fig. 10 zeigt die Struktur der vorliegenden Erfindung in einem zweiten Ausführungsbeispiel. Im zweiten Ausführungsbeispiel
sind der erste und der zweite Antrieb für den zweiten und ersten Lattenrost abgeändert in
mehrere Behälter für Druckflüssigkeit oder Druckluft 70 und 80, die an die Unterseite des zweiten bzw, des ersten
Lattenroste montiert sind und direkt den zweiten bzw. ersten Lattenrost in Bewegung setzen. Der größte Vorteil
dieses Ausführungsbeispiels besteht darin, daß kein System von Verbindungsstangen für den Antrieb benötigt
wird, so daß die Konstruktion des Krankenbetts sich vereinfacht und es zu keiner Lärmentwicklung bei der Bewegung
der Lattenroste kommt.
Claims (7)
1. Ein Krankenbett, aufweisend:
einen Grundrahmen;
einen ersten Lattenrost, der auf den Grundrahmen montiert ist, und eine Vielzahl von Planken, die
senkrecht zur Längsachse des ersten Lattenrostes, parallel zueinander und unter einem gegenseitigen
Abstand auf den ersten Lattenrost montiert sind;
einen zweiten Lattenrost, der vertikal auf und ab beweglich unterhalb des ersten Lattenrosts montiert ist, und eine Vielzahl bewegbarer Planken, die in geeigneter Höhe unter einem gegenseitigen Abstand auf den zweiten Lattenrost montiert sind, so daß sich die Position der bewegbaren Planken in den Lücken zwischen den festen Planken befindet; und
einen ersten Antrieb, um die Auf- und Abbewegung des zweiten Lattenrosts anzutreiben;
wobei die verbesserten Teile umfassen;
einen zweiten Lattenrost, der vertikal auf und ab beweglich unterhalb des ersten Lattenrosts montiert ist, und eine Vielzahl bewegbarer Planken, die in geeigneter Höhe unter einem gegenseitigen Abstand auf den zweiten Lattenrost montiert sind, so daß sich die Position der bewegbaren Planken in den Lücken zwischen den festen Planken befindet; und
einen ersten Antrieb, um die Auf- und Abbewegung des zweiten Lattenrosts anzutreiben;
wobei die verbesserten Teile umfassen;
zwei seitliche Lattenroste zur Unterstützung beim Umdrehen des Körpers des Patienten, worin jeder
seitliche Lattenrost aufweist:
einen Schaft, der parallel zur Längsachse des Grundrahmens angebracht ist, und eine Vielzahl
von Stützplanken, die parallel und unter einem gegenseitigen Abstand auf den Schaft montiert
sind, dabei in den Lücken zwischen den festen Planken und den bewegbaren plaziert sind und,
angetrieben von der Drehung des Schafts, beweglich sind; und
einen Antrieb zum Antreiben der Drehbewegung des Schaftes;
wobei die bewegbaren Planken über die Höhe der festen Planken hinausragen oder unter die Höhe der
festen Planken sinken, so daß die einem Druck
ausgesetzten Körperstellen des Patienten einander abwechseln, und die seitlichen Lattenroste helfen,
den Patienten uiszudrehen und die Liegeposition des Patienten zu verändern.
5
5
2. Ein Krankenbett nach Anspruch 1, wobei der erste
Antrieb weiterhin aufweist!
eine Übertragungsstange zum Antreiben der Vertikaibewegung des zweiten Lattenrosts; und
eine Antriebseinheit zum Antireiben der Übertragungsstange
.
3. Sin Krankenbett nach Anspruch 1, wobei der erste
Antrieb aus einer Vielzahl von Behältern für Druckflüssigkeit oder Druckluft besteht, die an der
Unterseite des zweiten Lattenrosts montiert sind.
4. Ein Krankenbett nach Anspruch 1, wobei der erste Lattenrost weiterhin aufweist:
einen Mittelteil, der am Grundrahmen befestigt ist; einen ersten beweglichen Teil, der über Scharniere
an den vorderen Ende des Mittelteils montiert ist, um den Oberkörper des Patienten zu stützen und den
Oberkörper des Patienten um einen bestimmten Winkel in eine Schräglage anzuheben; und
einen zweiten beweglichen Teil, der über Scharniere an den hinteren Ende des Mittelteils montiert ist,
um die untere Körperhälfte des Patienten zu stützen und die untere Körperhälfte des Patienten um einen
bestimmten Winkel in eine Schräglage anzuheben.
5. Ein Krankenbett nach Anspruch 4, das weiterhin aufweist:
einen zweiten Antrieb zum Antreiben der Anhebung des ersten und zweiten beweglichen Teils.
&Lgr; ♦ · « *■»■ „ » SS,#
5 *
6. Ein Krankenbett nach Anspruch 5, wobei der zweite Antrieb weiterhin aufweist:
eine Übertragungsstange zum Antreiben der Anhebung des ersten und zweiten beweglichen Teils; und
eine Antriebseinheit zum Antreiben der Übertragungsstange .
eine Antriebseinheit zum Antreiben der Übertragungsstange .
7. Ein Krankenbett nach Anspruch 5, wobei der zweite Antrieb aus einer Vielzahl von Behältern für
Druckflüssigkeit oder Druckluft besteht, die an der Unterseite des ersten Lattenroste montiert sind.
&dgr;. Ein Krankenbett nach Anspruch i, wobei die Antriebe
für die seitlichen Lattenroste weiterhin jeweils aufweisen;
einen Hebel, der am Schaft befestigt ist und sich mit dein Schaft bewegt? und
eine Druckbehälter für Flüssigkeit oder Gas, der
den Hebel antreibt.
20
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a*
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| US08/660,269 US5699566A (en) | 1996-06-07 | 1996-06-07 | Sickbed |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
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| DE202009000351U1 (de) | 2009-01-13 | 2009-03-19 | Mühle, Werner | Umlagerungsbett |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961017 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990916 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020920 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040810 |
|
| R071 | Expiry of right |