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DE202009000350U1 - Seitenlagerungsbett - Google Patents

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DE202009000350U1
DE202009000350U1 DE200920000350 DE202009000350U DE202009000350U1 DE 202009000350 U1 DE202009000350 U1 DE 202009000350U1 DE 200920000350 DE200920000350 DE 200920000350 DE 202009000350 U DE202009000350 U DE 202009000350U DE 202009000350 U1 DE202009000350 U1 DE 202009000350U1
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DE
Germany
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support
planks
rotary shaft
longitudinal
frame parts
Prior art date
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DE200920000350
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English (en)
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Muehle Werner
Original Assignee
Muehle Werner
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Publication of DE202009000350U1 publication Critical patent/DE202009000350U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/057Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor
    • A61G7/0573Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor with mattress frames having alternately movable parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/001Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons with means for turning-over the patient

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Abstract

Seitenlagerungsbett mit einem Auflagerahmen (8) und einem darauf angeordneten Matratzenrahmen (1) mit Längs- (2, 2') und Querrahmenteilen (3, 3') und quer zur Längsrichtung angeordneten Auflageplanken (6) und Stützplanken (7), dadurch gekennzeichnet, daß in die Querrahmenteile (3, 3') eine parallel zur Mittellängsachse (5) ausgerichtete Drehwelle (4) eingefügt ist, wobei die Auflageplanken (6) an zumindest einem der Längsrahmenteile (2, 2') befestigt sind und die Stützplanken (7) an der Drehwelle (4) zwischen den Längsrahmenteilen (2, 2') frei beweglich befestigt sind.

Description

  • Die Neuerung betrifft ein Seitenlagerungsbett mit einem Auflagerahmen und einem darauf angeordneten Matratzenrahmen mit Längs- und Querrahmenteilen und quer zur Längsrichtung angeordneten Auflageplanken und Stützplanken.
  • Übliche Betten weisen einen Matratzenrahmen auf, auf den eine Matratze aufgelegt wird. Quer zur Längsrichtung des Matratzenrahmens sind auf Längsrahmenteile aufgelegte und vorzugsweise federnde Auflageplanken vorhanden. Ein solcher Matratzenrahmen kann auf einen Auflagerahmen in einem Bettgestell aufgelegt werden.
  • Für Langzeit-Patienten oder körperlich behinderte Kranke ist zu beachten, daß es bei längerem Liegen zu einer verminderten Blutzirkulation und feuchter Hitze an den Stellen des Körpers kommt, die das Bett direkt berühren. Der Liegende hat das Bedürfnis, sich umzudrehen, ist dazu aber häufig aufgrund seiner Behinderung nicht selbständig in der Lage.
  • Für Pflegepersonen ist das Umdrehen oder auf die Seite legen des Patienten zum Waschen oder Massieren schwierig, vor allem wenn dazu eine über die Liegefläche vornüber gebeugte Arbeitshaltung notwendig ist.
  • Aus DE 296 10 699 U1 ist ein Krankenbett bekannt, bei dem zwischen die Auflageplanken zwei zusätzliche Lattenroste eingefügt sind. Jeder dieser Lattenroste weist einen parallel zur Längsachse des Grundrahmens ausgerichteten drehbaren Schaft mit einer Mehrzahl von darauf montierten Stützplanken auf. Die Länge der Stützplanken erstreckt sind von dem zugehörigen Schaft über den zweiten Schaft hinweg bis auf den gegenüber liegenden Grundrahmen. Der von der Aufnahme der Stützplanken bis zum nächstgelegenen Grundrahmen bestehende Zwischenraum bleibt frei. Bei abwechselnder Bestückung der Schäfte mit zwischen den Auflageplanken eingefügten Stützplanken haben die den jeweiligen Schäften zugeordneten Stützplanken eine Abstand voneinander, der der Breite von drei Planken und ihrem gegenseitigen Montageabstand entspricht.
  • Durch Drehen eines Schaftes werden die auf diesem Schaft befestigten Stützplanken aufgestellt und heben die aufliegende Matratze an. Die liegende Person wird dadurch seitlich gedreht, bzw. das Drehen in die vom Pfleger gewünschte Seitenlage wird unterstützt.
  • Wegen der Anordnung der beiden nebeneinander liegenden Schäfte und der den jeweils anderen Schaft übergreifenden Anordnung der Stützplanken ist die angehobene Matratzenfläche groß gegenüber der verbleibenden waagerechten Liegefläche. Es muß daher sorgfältig darauf geachtet werden, daß der Patient bei der seitlichen Drehung nicht aus dem Bett herausfällt.
  • Der relativ große Abstand der aufgestellten Stützplanken voneinander bewirkt, daß weiche Matratzen zwischen den Stützplanken durchhängen und die Stützplanken einen lokalen Druck auf den Körper des Patienten ausüben können.
  • Der Neuerung lag die Aufgabe zugrunde, den mechanischen Aufwand zum wechselweisen Anheben zu verringern, ein flächig dichteres Abstützen der Matratze zu ermöglichen und die beim seitlichen Drehen verbleibende waagerechte Liegefläche zu vergrößern.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Seitenlagerungsbett der eingangs genannten Art neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß in die Querrahmenteile eine parallel zur Mittellängsachse ausgerichtete Drehwelle eingefügt ist, wobei die Auflageplanken an zumindest einem der Längsrahmenteile befestigt sind und die Stützplanken an der Drehwelle zwischen den Längsrahmenteilen frei beweglich befestigt sind. In einer Ausführungsform können dabei die Auflageplanken und die Stützplanken miteinander fluchtend ausgerichtet und die nebeneinander liegenden Planken an unterschiedlichen Enden mit den Längsrahmenteilen und der Drehwelle verbunden sein. In einer anderen Ausführungsform können die Auflageplanken die Drehwelle übergreifend an beiden Enden mit den Längsrahmenteilen verbunden und die daneben liegenden Stützplanken symmetrisch zur Drehwelle liegend mit dieser verbunden sein.
  • Vorzugsweise wird die Drehwelle mit einer am Auflagerahmen abgestützten Antriebsvorrichtung zum wahlweisen Anheben und Absenken der auf einer Seite der Drehwelle liegenden Stützplanken gekoppelt. Dabei kann eine motorische Antriebsvorrichtung zum periodisch gesteuerten wechselweisen Anheben und Absenken der Stützplanken vorhanden sein.
  • Die Neuerung sieht demnach nur eine einzige zur Mittellängsachse des Matratzenrahmens ausgerichtete Drehachse vor. In der Grundstellung ergibt sich eine geschlossene Matratzenauflagefläche. Die Stützplanken sind nur durch die Breite einer Auflageplanke voneinander beabstandet, so daß sich eine dichtere Abstützung des aufgestellten Matratzenteiles ergibt. Da das seitliche Anheben der Matratze erst in der Mitte der Liegefläche beginnt, verbleibt eine größere waagerechte Liegefläche. Ausgehend von einer in der Mitte der Liegefläche ruhenden Person wird diese beim Anheben zunächst um ihre mittlere Körperlängsachse gedreht. Die angehobene seitliche Körperlängsachse wird daher zunächst entlastet. Bei einem periodisch abwechselnden geringfügigen Anheben und Absenken der Körperlängsseiten kann auf diese Weise der für den Patienten notwendige Durchblutungseffekt erreicht werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung schematisch dargestellt und werden nachfolgend anhand der Figuren näher beschrieben. Dabei zeigen
  • 1 die miteinander fluchtende Anordnung von Auflage- und Stützplanken,
  • 2 die einander abwechselnde Anordnung von Auflage- und Stützplanken,
  • 3 den Matratzen- und den Auflagerahmen in der Liegestellung und
  • 4 die Anordnung nach 3 in einer Anhebestellung.
  • 1 zeigt in einer Aufsicht einen Ausschnitt des Matratzenrahmens 1, der aus Längsrahmenteilen 2, 2' und Querrahmenteilen 3, 3' besteht, wobei der Querrahmenteil 3' in dem gewählten Ausschnitt nicht dargestellt ist. In den Querrahmenteilen 3, 3' ist eine Drehwelle 4 drehbar gelagert eingefügt. Die Drehwelle 4 ist parallel zur Mittellängsachse 5 des Matratzenrahmens 1 ausgerichtet.
  • An den Längsrahmenteilen 2, 2' sind Auflageplanken 6 befestigt. An der Drehwelle 4 sind Stützplanken 7 befestigt. Die Länge der Stützplanken 7 ist so gewählt, daß diese bei einer Drehung der Drehwelle 4 frei innerhalb der durch die Längsrahmenteile 2, 2' gebildeten Fläche bewegbar sind. Die Auflageplanken 6 liegen mit den Stützplanken 7 in einer Ebene und sind zu diesen fluchtend ausgerichtet. Nebeneinander liegende Planken 6, 7 wechseln einander als Auflageplanken 6 und Stützplanken 7 ab, indem sie jeweils mit unterschiedlichen Enden an den Längsrahmenteilen 2, 2' oder Drehwelle 4 befestigt sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach 2 sind Auflageplanken 6 so angeordnet, daß sie die Drehwelle 4 übergreifen und an den beiden Längsrahmenteilen 2, 2' befestigt sind. Neben einer Auflageplanke 6 ist eine durchgehende Stützplanke 7 symmetrisch zur Drehwelle 4 an dieser befestigt. Die dargestellten Abstände zwischen den Auflage- und Stützplanken 6, 7, sowie deren breite können in der Praxis den durch die jeweils verwendete Matratze gegebenen Bedürfnissen angepaßt werden.
  • 3 zeigt im Querschnitt das aus Auflagerahmen 8 und Matratzenrahmen 1 bestehende Seitenlagerungsbett. Ein am Auflagerahmen 8 üblicherweise vorhandenes Fußgestell ist nicht weiter dargestellt. An dem Matratzenrahmen 1 sind seitlich Stützholme 9 befestigt, die ein Abschieben der Matratze 10 beim Anheben verhindern.
  • Am Auflagerahmen 8 ist eine Antriebseinrichtung 11 befestigt. Die in eine Lasche 12 eingreift, die an der Drehwelle 4 befestigt ist. An sich bekannte Steuermittel für die Antriebseinrichtung 11 sind nicht dargestellt.
  • 4 zeigt im Querschnitt eine durch Zug an der Lasche 12 rechts aufgestellte und links abgesenkte Stützplanke 7. Die Matratze 10 ruht links auf den Auflageplanken 6 und rechts auf den Stützplanken 7.
  • Ein nicht dargestellter Patient, der mit dem Rücken in der Mitte der Liegefläche der Matratze 10 liegt, wird bei geringem Anheben der Stützplanken zunächst nur mit der auf dem angehobenen Matratzenbereich liegenden Körperlängshälfte angehoben, wobei die auf dem waagerechten Matratzenbereich liegende Körperlängshälfte nur gering belastet wird. Durch periodisch abwechselndes Anheben und Absenken wird eine wohltuend abwechselnde Seitenlagerung der Rückenfläche des Patienten erreicht, die ein Wundliegen verhindert. Durch stärkeres Anheben der Stützplanken 7 kann eine Pflegeperson den Patienten mühelos in eine vollständige Seitenlage bringen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29610699 U1 [0005]

Claims (5)

  1. Seitenlagerungsbett mit einem Auflagerahmen (8) und einem darauf angeordneten Matratzenrahmen (1) mit Längs- (2, 2') und Querrahmenteilen (3, 3') und quer zur Längsrichtung angeordneten Auflageplanken (6) und Stützplanken (7), dadurch gekennzeichnet, daß in die Querrahmenteile (3, 3') eine parallel zur Mittellängsachse (5) ausgerichtete Drehwelle (4) eingefügt ist, wobei die Auflageplanken (6) an zumindest einem der Längsrahmenteile (2, 2') befestigt sind und die Stützplanken (7) an der Drehwelle (4) zwischen den Längsrahmenteilen (2, 2') frei beweglich befestigt sind.
  2. Seitenlagerungsbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplanken (6) und die Stützplanken (7) miteinander fluchtend ausgerichtet sind und die nebeneinander liegenden Planken (6, 7) an unterschiedlichen Enden mit den Längsrahmenteilen (2, 2') und der Drehwelle (4) verbunden sind.
  3. Seitenlagerungsbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplanken (6) die Drehwelle (4) übergreifend an beiden Enden mit den Längsrahmenteilen (2, 2') verbunden sind und die daneben liegenden Stützplanken (7) symmetrisch zur Drehwelle (4) liegend mit dieser verbunden sind.
  4. Seitenlagerungsbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwelle (4) mit einer am Auflagerahmen (8) abgestützten Antriebsvorrichtung (11) zum wahlweisen Anheben und Absenken der auf einer Seite der Drehwelle (4) liegenden Stützplanken (7) gekoppelt ist.
  5. Seitenlagerungsbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine motorische Antriebsvorrichtung (11) zum periodisch gesteuerten wechselweisen Anheben und Absenken der Stützplanken (7) vorhanden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112690972A (zh) * 2020-12-25 2021-04-23 张军强 一种外科术后病人恢复用便捷式翻身工具及其使用方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29610699U1 (de) 1996-06-07 1996-09-05 Chuang, Ching-Shan, Hou-Bei Shiang, Tainan Krankenbett

Patent Citations (1)

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