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DE29608300U1 - Flötenmundstück mit Frequenzregler - Google Patents

Flötenmundstück mit Frequenzregler

Info

Publication number
DE29608300U1
DE29608300U1 DE29608300U DE29608300U DE29608300U1 DE 29608300 U1 DE29608300 U1 DE 29608300U1 DE 29608300 U DE29608300 U DE 29608300U DE 29608300 U DE29608300 U DE 29608300U DE 29608300 U1 DE29608300 U1 DE 29608300U1
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DE
Germany
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mouthpiece
flute
core
valve
longitudinal bore
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29608300U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/01Tuning devices
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/02General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge
    • G10D7/03General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge with a windway for leading the air to the labium, e.g. recorders
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/02Mouthpieces; Reeds; Ligatures
    • G10D9/025Movable mouthpieces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Flötenmundstück
(nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1)
Derartige Mundstücke sind insbesondere bei Blockflöten allgemein bekannt. Der Ton wird schon durch das Einblasen der Luft in den Kernspalt erzielt.
Der Nachteil liegt aber darin, daß der Spieler wenig Einfluß auf die Tonhöhe nehmen kann. Es ist weiterhin bekannt, daß bei leisem Spiel (Piano) auf der Blockflöte alle Töne in ihrer Tonhöhe abfallen (blasdruckabhängige Frequenzabsenkung). Dadurch ist ein wichtiger Teil der Dynamik und die musikalische Ausdrucksfähigkeit stark eingeschränkt. Nur Spitzenkönner erreichen mit komplizierten Ersatzgriff en bei wenigen Tönen die erforderliche Tonhöhe, und verzichten daher lieber auf das Pianospiel. Auch das Einbringen von Crescendi und Decrescendi während des Blockfiötenspiels war aufgrund der Frequenzschwankungen bisher nicht möglich.
Genauso konnten bis jetzt instrumentenbedingte Frequenzunreinheiten während des Spiel auf der Blockflöte nicht ausgeglichen werden.
Es ist somit die Aufgabe der Erfindung, ein Flötenmundstück der angegebenen Gattung so auszubilden, daß auch ein leises Spiel auf der Blockflöte ohne Frequenzabfall möglich wird.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, die Möglichkeiten des modernen bis experimentellen Spiels in der normalen Lautstärke dadurch zu erweitern, daß die Tonhöhe in Micro-Intervallen angehoben werden kann. So können auch instrumentenbedingte Frequenzunreinheiten während des Spiel auf der Blockflöte ausgeglichen werden.
Weiterhin ist es eine Aufgabe der Erfindung, auch das Einbringen von Crescendi und Decrescendi in das Spiel auf der Blockflöte zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst (Kennzeichen des Patentanspruchs 1).
Durch die bei dem Flötenmundstück der Erfindung gegebenen Möglichkeiten, durch ein innenliegendes Ventil ohne Klappe, einen Kanal nach außen zu öffnen, wird erstmalig auf einfachste Weise eine Veränderbarkeit der Tonfrequenz erzielt. Die Veränderbarkeit beträgt bei konstantem Blasdruck je nach dem Weg des Druckknopfes bis ca.
Cent Micro-Intervalle und erstreckt sich auf alle Töne des Tonumfanges.
Durch die bei dem Flötenmundstück nach der Erfindung gegebene Veränderbarkeit der Tonfrequenz, bleibt also zum einen die Frequenz bei leisem Spiel erhalten, da jede Schwankung durch Knopfdruck ausgeglichen werden kann. Zum anderen kann bei normal lautem Spiel die Tonhöhe in Micro-Intervallen angehoben werden und bei langsamer Betätigung des Druckknopfes ist auch ein Crescendo oder umgekehrt ein Decrescendo möglich.
Nicht unerheblich ist der Vorteil, kleine Frequenzabweichungen einzelner Töne, die in jedem Blasinstrument mehr oder weniger instrumentenbedingt auftreten, sofort ausgleichen zu können.
Der Erfindungsgedanke bestand weitergehend darin, eine möglichst unauffällige Lösung zu finden den technischen Teil der Erfindung möglichst unsichtbar im Inneren des Flötenmundstücks unterzubringen, da Blockflöten in schlichter Ausführung, ohne Klappen, Hebel oder Gestänge, bevorzugt werden (Patentanspruch 2).
Da bei fast allen Blasinstrumenten Tonbeeinflussungen durch den Mund bewirkt werden, lag es nahe, einen Mechanismuß zu entwickeln, der ebenfalls mit dem Mund betätigt werden kann. Es gelang hier, den einfachsten Weg über einen Druckknopf (7) im Einblasbereich zu finden (Patentanspruch 3). Die Einfachheit der technischen Lösungen wird ergänzt durch die Verbindung des Druckknopfes (7) mit der Ventilachse (4) als direkte Einheit (Patentanspruch 4), indem beide Teile mit einem Gewinde verbunden sind und dadurch variabel justiert werden können.
Alle Teile sind preisgünstig herzustellen, so daß selbst die preiswerten Schülerinstrumente damit ausgestattet werden könnten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen vertikalen Längsschnitt durch ein Flötenmundstück nach der Erfindung:
Das Flötenmundstück (1) weist eine Längsbohrung (14) und ein Labium (13) auf:
Auf der Seite des Unterlippenansatzes ist in die Längsbohrung (14) ein nur teilweise in diese eindringender Kern (2) eingesetzt, auf dessen Oberseite der Blaskanal (12, Kernspalt) sitzt und in dessen unterem Bereich eine Bohrung (15) eingebracht ist. An der Einblasseite geht die Bohrung (15) in eine erweiterte Bohrung (16) über. Die Bohrung (15) ist
mit einem Führungsrohr (3) ausgestattet, das stramm eingepreßt ist und eine Ventilachse (4) beweglich aufnimmt.
An der dem Mundstückinneren zugewandten Seite des Kerns (2) befindet sich ein kegelförmiges Ventil (6) mit einem dünneren Schaft (5). In geschlossenem Zustand sitzt das Ventil (6) in dem länglich kegelförmigen Ventilsitz (18). Beim Öffnen des Ventils (6) mittels des Druckknopfes (7) bewegt sich das Ventil in der Längsachse des Mundstücks in Richtung des Mundstücksinneren und gibt dabei kontinuierlich eine Luftverbindung über die vertikale Bohrung (9) nach außen frei.
An der der Einblasseite zugewandten Seite des Kerns (2) ist in die Bohrung (16) ein Aschlagpolster (11) und eine Druckfeder (8) eingesetzt. Der Druckknopf (7) ist mit seinem Gewinde (17) auf das Gewinde der Ventilachse (4) geschraubt und mit der Arretierschraube (10) festgesetzt.
Zusammenfassung
Bei einem Flötenmundstück weist der an der Einblasseite eingesetzte Kern horizontal in seinem unteren Abschnitt eine Schubachse auf, die an der Innenseite des Mundstücks als Ventil ausgebildet ist, mit dem in geöffneter Position eine Luftverbindung aus dem Mundstückinneren nach außen hergestellt wird. Der Mechanismuß wird über einen Druckknopf, welcher an der auf der Mundseite austretenden Ventilachse befestigt ist, mit dem Unterlippen-Bereich des Mundes betätigt.
Bei diesem Mundstück können mit einer weitgehend unsichtbaren Ventilmechanik alle Töne der Flöte in ihrer Frequenz im Bereich von Micro-Intervallen verändert werden.

Claims (6)

Fl ötenmundstück mit Frequenzregler ■ nnsprüche
1. Flötenmundstück bestehend aus einem mit einer Längsbohrung versehenen Mundstückskörper, einem an einem Ende des Mundstückkörpers in die Längsbohrung eingesetzten Kern, einem im Bereich des im Mundstückinneren gelegenen Kernendes in der Oberseite des Mundstückkörpers ausgebildeten, im wesentlichen viereckigen Aufschnitts, dessen vom Kern abgewandte Querkante als Labium ausgebildet ist und in eine die den Aufschnitt bildende Öffnung nach außen erweiternde Schrägfläche übergeht, und bei dem die obere Fläche des Kerns und die dieser Fläche benachbarte Wandungsfläche der Längsbohrung voneinander beabstandet sind und eine Kernspalte bilden, wobei die Kernspaite an ihrem einen Ende eine Einblasöffnung und an ihrem zum Labium weisenden anderen Ende eine Ausblasöffnung aufweist,
dadurch gekennzeichnet (siehe Zeichnung), daß der Kern eine Längsbohrung (15) aufweist, die mit einem unbeweglichen Führungsrohr (3) ausgestattet ist, in dem eine bewegliche Achse (4), die an ihrer zum Mundstücksinneren gerichteten Seite einen dünneren Schaft (5) mit einem kegelförmigen Ventil (6) und an seiner zur Einblasseite gerichteten Seite einen Druckknopf (7) besitzt, der durch eine Druckfeder (8) in Mundrichtung zurückgehalten, über die Achse (4) das Ventil (6) im Mundstückinneren verschließt, in umgekehrter Richtung das Ventil (6) öffnet, und dadurch über eine unter dem Mundstück angebrachte Vertikalbohrung (9) einen Luftkanal vom Mundstückinneren nach außen freigibt.
2. Flötenmundstück nach Patentanspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß alle beschriebenen Teile der Erfindung, außer einem Teil des Druckknopfes (7), im Inneren des Mundstücks angebracht sind.
3. Flötenmundstück nach Patentanspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilmechanismuß (ohne Hilfe der Finger und ohne Hilfe außenliegender Gestänge, Tasten oder Kopplungen) nur mit dem Mund-Bereich, insbesondere der Unterlippe, betätigt wird.
W WW WW Ww
• ·
4. Flötenmundstück nach Patentanspruch 3
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (7) und die Ventilachse (4) durch Gewinde miteinander verbunden sind, und durch eine Arretierschraube (10) variabel im Hub eingestellt werden können.
5. Flötenmundstück nach Patentanspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß das kegelförmige Ventil (6) aus dem ebenfalls kegelförmigen Trichter (18) kommend, erst nach und nach den Kanal öffnet und so auch ein langsames Ändern der Frequenz ermöglicht.
6. Flötenmundstück nach einem der vorhergehenden Patentansprüche (nicht in der Zeichnung dargestellt)
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilmechanismuß auch durch eine Klappe ersetzt werden kann, die in der Wandung der Längsbohrung (14) von außen angebracht ist und über ein außenliegendes Gestänge betätigt wird.
DE29608300U 1996-05-08 1996-05-08 Flötenmundstück mit Frequenzregler Expired - Lifetime DE29608300U1 (de)

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DE29608300U1 true DE29608300U1 (de) 1996-09-19

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DE102013206006A1 (de) * 2013-04-04 2014-10-09 Herbert Neureiter Kopfstück mit Resonanzlöchern für eine Flöte
DE202019001197U1 (de) 2019-03-12 2019-04-11 Susanna Herwig Dynamischer Kurzschnabel

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US2608122A (en) 1950-03-21 1952-08-26 Solarz Anton Portamento valve for brass wind instruments
US4714001A (en) 1985-09-19 1987-12-22 Centre National De La Recherche Scientifique Device for obtaining quarter-tones and other micro-intervals on musical wind instruments with lateral holes

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