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DE102013206006B4 - Kopfstück mit Resonanzlöchern für eine Flöte - Google Patents

Kopfstück mit Resonanzlöchern für eine Flöte Download PDF

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DE102013206006B4
DE102013206006B4 DE102013206006.8A DE102013206006A DE102013206006B4 DE 102013206006 B4 DE102013206006 B4 DE 102013206006B4 DE 102013206006 A DE102013206006 A DE 102013206006A DE 102013206006 B4 DE102013206006 B4 DE 102013206006B4
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flute
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    • G10D7/02General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge
    • G10D7/026General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge with air currents blown into an opening arranged on the cylindrical surface of the tube, e.g. transverse flutes, piccolos or fifes
    • GPHYSICS
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kopfstück (100) für eine Flöte, insbesondere für eine Querflöte. Das Kopfstück (100) weist einen Grundkörper (101) mit einem röhrenförmigen Hohlraum (102) auf, wobei der Grundkörper (101) einen Koppelbereich zum Koppeln des Grundkörpers (101) an einen Hauptkörper (120) der Flöte aufweist. Der Koppelbereich weist eine Anschlussöffnung auf, welche ausgebildet ist, den Hohlraum (102) mit einem Hauptvolumen des Hauptkörpers (120) der Flöte zu koppeln. Der Grundkörper (101) weist ferner ein Mundloch (103) auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum (102) und einer Umgebung des Kopfstücks (100) austauschbar ist. Der Grundkörper (101) weist ferner zumindest ein Resonanzloch (104) auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum (102) und einer Umgebung des Grundkörpers (101) austauschbar ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kopfstück für eine Flöte, insbesondere für eine Querflöte, welche mittels Resonanzlöchern resonanzoptimiert ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Kopfstück einer Querflöte ist für die Tonerzeugung der Querflöte verantwortlich und ist daher ein wichtiger Faktor in punkto Klangentwicklung, Klangcharakter und Intonation der Querflöte. Ein Kopfstück einer Querflöte besteht u. a. aus dem konisch oder zylindrisch gebauten Rohr, einer Mundplatte mit Kamin und Mundloch, einem Stimmkorken und einer Kopfschraube.
  • Das Rohr eines herkömmlichen Kopfstückes wird innen im oberen Bereich mit dem sogenannten Stimmkorken und der Kopfschraube abgeschlossen. Der Abstand von der Mundlochmitte bis zum Stimmkorken beträgt z. B. bei einer Sopran Boehmquerflöte in C – die als die gängigste Querflöte gilt – ca. 17 mm. Das herkömmliche Kopfstück wird ab diesem Abstand innen mit einem Stimmkorken verschlossen und die weiterführende Länge bis zum Ende des Kopfstückes beträgt (unterschiedlich je nach Hersteller) ca. 50 mm. Dieses Ende bekommt als Abschlussteil eine sogenannte Kopfschraube od. Krone. Der Bereich dieser weiterführenden Länge von ca. 50 mm nach dem Mundloch gilt bislang akustisch gesehen als nicht besonders relevant für die Klangentwicklung der Querflöte.
  • DE 296 08 300 U1 offenbart ein Flötenmundstück mit Frequenzregler. Das Flötenmundstück weist eine Längsbohrung auf. In der Längsbohrung ist ein Kern eingesetzt, auf dessen Oberseite ein Blaskanal ausgebildet ist. In einem unteren Bereich des Kerns ist eine weitere Bohrung ausgebildet, welche von der Umgebung des Kerns in die Längsbohrung mündet. In der Mantelfläche des Kopfstücks ist eine Vertikalbohrung ausgebildet, welche eine Fluidverbindung mit der weiteren Bohrung ausbildet. Ein Ventil kann die Vertikalbohrung gezielt öffnen oder schließen.
  • DE 20 2010 016 134 U1 offenbart eine Piccoloflöte, insbesondere eine Piccolo-Querflöte der Familie der Orchester-Böhm-Flöten. Ein Kopfstück weist ein Anblasloch ab auf. An einem freien Ende des Kopfstücks ist eine Abschlusskappe mit einer verstellbaren Dichtung angeordnet. In dem Kopfstück ist ein Korken angeordnet.
  • US 2010/0 018 380 A1 offenbart ein Abschlussstück, welches in einem Hohlraum einer Querflöte angeordnet werden kann. Das Abschlussstück weist zwei Ringelemente auf, welche mittels einer schmäleren Mittelsektion verbunden werden. Ein Mundloch ist in der Mantelfläche der Querflöte ausgebildet.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Klangvolumen und eine Modulationsfähigkeit einer Flöte zu verbessern
  • Diese Aufgabe wird mit einem Kopfstück für eine Flöte und mit der Flöte gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
  • Gemäß eines ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung wird ein Kopfstück für eine Flöte, insbesondere für eine Querflöte, beschrieben. Das Kopfstück weist einen Grundkörper mit einem röhrenförmigen Hohlraum auf. Ferner weist der Grundkörper einen Koppelbereich zum Koppeln des Grundkörpers an einen Hauptkörper der Flöte auf. Der Koppelbereich weist eine Anschlussöffnung auf, welche ausgebildet ist, den Hohlraum mit einem Hauptvolumen des Hauptkörpers der Flöte zu koppeln. Der Grundkörper weist ferner ein Mundloch auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum und einer (äußeren) Umgebung des Kopfstücks austauschbar ist. Der Grundkörper weist ferner zumindest ein Resonanzloch bzw. eine Resonanzaussparung auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum und einer Umgebung des Grundkörpers austauschbar ist. Das Kopfstück weist ferner ein Gewichtselement auf, welches in dem Hohlraum angeordnet ist. Das Gewichtselement ist derart ausgebildet, dass der Hohlraum mittels des Gewichtselements in ein Resonanzvolumen, in dessen Bereich das zumindest eine Resonanzloch ausgebildet ist, und ein Innenvolumen, in dessen Bereich das Mundloch ausgebildet ist, trennbar ist und das Gewichtselement das Resonanzvolumen hermetisch von dem Innenvolumen abtrennt.
  • Ferner wird gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung eine Flöte, insbesondere eine Querflöte, beschrieben, welche einen Hauptkörper und ein daran befestigtes Kopfstück, welches dem oben beschriebenen Kopfstück entspricht, aufweist.
  • Die Flöte kann insbesondere eine Querflöte, bzw. eine sogenannte Böhm-Querflöte oder eine C-Querflöte, darstellen. Die Flöte kann beispielsweise auch eine Piccoloflöte, eine Kinderflöte, eine handgefertigte Vollsilberflöte, eine Altquerflöte oder eine Bassquerflöte sein.
  • Der Grundkörper des Kopfstücks kann beispielsweise aus Silber, Holz, Neusilber oder Gold hergestellt sein. Auch eine Kombination der beschriebenen Materialien kann verwendet werden.
  • Der Hauptkörper beschreibt unter anderem ein Mittelstück der Flöte. An dem Hauptkörper ist das Klappensystem der Flöte angeordnet, welches durch den Musiker beim Spielen der Flöte betätigt wird. Das Klappensystem besteht beispielsweise aus geschlossenen Klappen oder Ringklappen. Der Hauptkörper kann neben dem Mittelstück ebenfalls ein Fußstück der Querflöte aufweisen.
  • Das oben beschriebene Kopfstück weist den Grundkörper mit dem röhrenförmigen Hohlraum auf. Der röhrenförmige Hohlraum ist beispielsweise zylindrisch oder konisch ausgebildet. Der röhrenförmige Hohlraum weist eine Symmetrieachse bzw. eine Mittelachse auf. Der Grundkörper weist entlang der Mittelachse einen ersten Endbereich und einen zweiten Endbereich auf. Der erste Endbereich ist beispielsweise mittels eines Abschlussstücks bzw. einer Krone abgeschlossen und schließt den röhrenförmigen Hohlraum an diesem Ende dichtend ab. An dem, von dem ersten Endbereich entlang der Mittelachse gegenüberliegenden zweiten Endbereich weist der Grundkörper die Anschlussöffnung auf, so dass der röhrenförmige Hohlraum an diesem Ende mittels der Anschlussöffnung geöffnet ist. Um die Anschlussöffnung ist der Koppelbereich des Grundkörpers ausgebildet, so dass beispielsweise mittels einer Presspassung oder einer Gewindeverbindung der Grundkörper an dem Hauptkörper der Flöte gekoppelt bzw. befestigt werden kann. Durch die Anschlussöffnung kann Luft zwischen dem röhrenförmigen Hohlraum und dem Hauptvolumen des Hauptkörpers strömen.
  • In einem Resonanzbereich zwischen dem ersten Endbereich und dem Mundloch wird anstatt dem konventionellen Stimmkorken ein Resonanzvolumen gebildet. Der Resonanzbereich weist ungefähr eine Länge entlang der Mittelachse von ungefähr 35 mm bis 60 mm, bevorzugt ungefähr 45 mm auf. Der Resonanzbereich wird beispielsweise durch die unten im Detail beschriebenen Gewichtselemente gebildet und in einer alternativen Ausführungsform variabel eingestellt.
  • In dem Grundkörper wird ferner zumindest ein Resonanzloch ausgebildet, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum und der Umgebung des Grundkörpers ausgetauscht werden kann. Somit steuern die Resonanzlöcher die Resonanz in dem Resonanzvolumen des Hohlraums. Ein Resonanzraum, welcher in dem Hohlraum und dem Hauptvolumen gebildet wird, wird mit dem Resonanzloch modifiziert, so dass das Klangvolumen und die Modulationsfähigkeit der Flöte verbessert werden.
  • Insbesondere können die Resonanzlöcher zwischen dem Abschlussstück (d. h. dem ersten Endbereich) und dem Mundloch ausgebildet sein. In dem zweiten Endbereich des Grundkörpers zwischen dem Mundloch und dem Koppelbereich bzw. dem axialen Ende des Grundkörpers sind beispielsweise keine Resonanzlöcher ausgebildet. Das zumindest eine Resonanzloch bildet somit eine Abstrahlungskomponente in dem Resonator (d. h. des röhrenförmigen Hohlraums), so dass das Klangvolumen und die Dynamik in einem Ton der Flöte positiv verstärkt werden. Ferner können diese Resonanzlöcher für Designzwecke der Flöte eingesetzt werden, um der Flöte einen individuellen Charakter zu geben.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist an dem Resonanzloch ein Verstärkungsring befestigt, welcher um den Rand des Resonanzlochs verläuft. Der Verstärkungsring kann dabei innen liegen, das heißt innerhalb des Hohlraums um den Rand des Resonanzlochs verlaufen, oder außen liegen, das heißt an der äußeren Oberfläche des Grundkörpers um den Rand des Resonanzlochs verlaufend angeordnet werden.
  • Der Verstärkungsring kann um das Resonanzloch aufgeklebt oder aufgelötet werden. Ein Resonanzloch verursacht eine Ausdünnung des Materials des Grundkörpers im Kopfstück, so dass die Stabilität des Grundkörpers reduziert wird. Der Verstärkungsring um das Resonanzloch stabilisiert den Grundkörper, so dass das Kopfstück stabiler ausgebildet werden kann.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform weist das Resonanzloch einen schlitzförmigen Lochquerschnitt, einen runden Lochquerschnitt oder einen elliptischen Lochquerschnitt auf. Das Resonanzloch kann auch einen acht-förmigen Lochquerschnitt aufweisen. Ferner können mehrere Resonanzlöcher miteinander gekoppelt sein, wobei jedes der Resonanzlöcher gleiche oder unterschiedliche Lochquerschnitte aufweist. So kann mit den Resonanzlöchern ein Muster, wie beispielsweise ein Firmenlogo, eine Gravur oder ein beliebiges Symbol, nachgebildet werden. Somit können die Resonanzlöcher neben der Klangverbesserung auch zur Designgestaltung des Kopfstücks beitragen.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform weist der Grundkörper ferner ein weiteres Resonanzloch auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum und einer Umgebung des Grundkörpers austauschbar ist.
  • Mit anderen Worten kann eine Vielzahl von Resonanzlöchern an dem Grundkörper angeordnet sein. Die Resonanzlöcher können in beliebiger Häufigkeit ausgebildet werden. Ferner können die Resonanzlöcher verschiedene Muster bilden, um somit eine optimierte Wechselwirkung zwischen der Umgebung und dem Resonanzvolumen (das heißt dem röhrenförmigen Hohlraum des Grundkörpers) ausbilden.
  • Das Gewichtselement ist beispielsweise ein scheibenförmiges Element bzw. eine Resonanzscheibe. Mittels des Gewichtselements in dem Hohlraum kann die Balance der Flöte verbessert werden. Ein Gewichtselement kann ungefähr 3 g bis 10 g, insbesondere 5 g bis 6 g (Gramm), aufweisen.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist das Gewichtselement in dem Hohlraum verschiebbar und/oder austauschbar angeordnet. Beispielsweise können mittels einer Austauschbarkeit des Gewichtselements verschieden schwere Gewichtselemente in den Hohlraum eingesetzt werden, so dass die Balance des Kopfstücks bzw. der Flöte individuell angepasst werden kann. Mittels der Verschiebung des Gewichtselements insbesondere entlang der Mittelachse des Grundkörpers bzw. der Mittelachse der Flöte kann individuell eine gewünschte Balance des Kopfstücks und somit der Flöte eingestellt werden.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform weist das Kopfstück das Abschlussstück auf, welches an dem Grundkörper angeordnet ist und den rohrförmigen Hohlraum zumindest teilweise umgibt. Das Abschlussstück wird auch als Krone bezeichnet, welche den rohrförmigen Hohlraum an dem axialen ersten Endbereich des Grundkörpers abschließt. Das Abschlussstück kann aus einem Edelmetall, wie beispielsweise Silber, Gold oder einem Edelholz ausgebildet sein. Ferner können zur optischen Verschönerung Edelsteine an dem Abschlussstück befestigt werden.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform weist das Kopfstück ferner eine Stange auf, welche das Gewichtselement mit dem Abschlussstück koppelt. Die Stange kann beispielsweise eine Metallstange sein, welche das Gewichtselement in einem gewünschten Abstand entlang der Mittelachse zu dem Abschlussstück hält.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist die Stange als Gewindestange ausgebildet und bildet mit dem Gewichtselement eine Gewindeverbindung derart aus, dass sich bei Drehung der Stange ein Abstand zwischen dem Gewichtselement und dem Abschlussstück ändert. Beispielsweise ist das Gewichtselement als Resonanzscheibe ausgebildet und weist eine Gewindebohrung auf, in welcher die Gewindeverbindung mit der Stange ausgebildet werden kann. Die Stange ist beispielsweise drehfest mit dem Abschlussstück gekoppelt. Bei Drehung des Abschlussstücks dreht sich die Stange relativ zu dem Gewichtselement, so dass aufgrund der Gewindeverbindung das Gewichtselement entlang der Stange wandert. Somit kann eine Position entlang der Axialrichtung des Gewichtselements individuell mittels Drehens des Abschlussstücks eingestellt werden.
  • Alternativ kann das Gewichtselement an der Stange fixiert werden, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung oder einer Lötverbindung. Ferner können die Stange und das Gewichtselement integral ausgebildet sein.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist das Gewichtselement als Resonanzscheibe ausgebildet, derart, dass der Hohlraum mittels des Gewichtselements in ein Resonanzvolumen einerseits und in ein Innenvolumen andererseits trennbar ist. Das Gewichtselement trennt das Resonanzvolumen hermetisch von dem Innenvolumen ab. Mit anderen Worten ist ein Luftaustausch zwischen dem Resonanzvolumen und dem Innenvolumen mittels des Gewichtselements (Resonanzscheibe) unterbunden. Es ist somit kein Fluidaustausch zwischen dem Resonanzvolumen und dem Innenvolumen über das Gewichtselement möglich.
  • Aufgrund Verschiebung des Gewichtselements entlang der Mittelachse kann somit die Größe des Resonanzvolumens und des Innenvolumens, respektive, individuell eingestellt werden, so dass die Wirkung des Resonanzvolumens auf die Tongebung der Flöte mittels Verstellens des Gewichtselements einstellbar ist.
  • Insbesondere ist das Gewichtselement in dem Hohlraum des Grundkörpers derart angeordnet, dass in dem Bereich des Resonanzvolumens das Resonanzloch bzw. die Resonanzlöcher ausgebildet sind und im Bereich des Innenvolumens das Mundloch ausgebildet ist. Das Innenvolumen bildet beispielsweise die Fluidverbindung zwischen dem Mundloch und der Anschlussöffnung aus.
  • Das Gewichtselement als Resonanzscheibe weist hierzu beispielsweise einen Dichtring auf, welcher derart angeordnet ist, dass der Dichtring einen Spalt zwischen der Resonanzscheibe und dem Grundkörper abdichtet.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform weist das Kopfstück ferner ein weiteres Gewichtselement auf, welches derart in dem Hohlraum angeordnet ist, dass das Resonanzvolumen in einen ersten Volumenbereich und in einen zweiten Volumenbereich geteilt ist.
  • Das weitere Gewichtselement kann ebenfalls an der Stange befestigt sein. Das weitere Gewichtselement kann entweder relativ zu dem Grundkörper verschiebbar angeordnet sein oder räumlich fixiert relativ zu dem Grundkörper angeordnet sein. Mit anderen Worten können entlang der Stange beide Gewichtselemente verschiebbar sein oder lediglich das weitere Gewichtselement oder das Gewichtselement relativ zu dem anderen Gewichtselement verschiebbar sein.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist das weitere Gewichtselement verschiebbar in dem Hohlraum angeordnet, derart, dass ein erstes Volumen des ersten Volumenbereichs und ein zweites Volumen des zweiten Volumenbereichs relativ zueinander einstellbar sind. Somit können wiederum individuell und äußerst fein die Resonanzvolumina des Kopfstücks eingestellt werden und sehr genau die Resonanzwirkung des Kopfstücks auf die Tongebung der Flöte eingestellt werden.
  • Zudem kann ein drittes oder eine beliebige Vielzahl an weiteren Gewichtselementen in dem Hohlraum angeordnet werden, um eine gewünschte Balance des Kopfstücks bzw. der Flöte einzustellen und/oder das Resonanzvolumen einzustellen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Kopfstück bereitgestellt, welches in einer Vielzahl verschiedener Querflöten, das heißt von einer Einsteigerflöte bis hin zu einer Goldquerflöte für Orchestermusiker im Profibereich, eingesetzt werden kann. Mittels des Kopfstücks kann eine Klangverbesserung aufgrund der bautechnischen Ausbildung erzielt werden. Dies führt darüber hinaus zu einer Verkürzung der Übungs- und Trainingszeiten, da schneller ein gewünschtes Hörerlebnis mit einer Flöte erzielbar ist.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf unterschiedliche Erfindungsgegenstände beschrieben wurden. Insbesondere sind einige Ausführungsformen der Erfindung mit Vorrichtungsansprüchen und andere Ausführungsformen der Erfindung mit Verfahrensansprüchen beschrieben. Dem Fachmann wird jedoch bei der Lektüre dieser Anmeldung sofort klar werden, dass, sofern nicht explizit anders angegeben, zusätzlich zu einer Kombination von Merkmalen, die zu einem Typ von Erfindungsgegenstand gehören, auch eine beliebige Kombination von Merkmalen möglich ist, die zu unterschiedlichen Typen von Erfindungsgegenständen gehören.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im Folgenden werden zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 zeigt eine Schnittdarstellung eines Kopfstücks für eine Flöte gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Kopfstücks für eine Flöte gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung von exemplarischen Ausführungsformen
  • Gleiche oder ähnliche Komponenten in unterschiedlichen Figuren sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Die Darstellungen in den Figuren sind schematisch und nicht maßstäblich.
  • 1 zeigt eine Flöte, welche ein Kopfstück 100 gemäß der vorliegenden Erfindung und einen Hauptkörper 120 aufweist.
  • Das Kopfstück 100 weist einen Grundkörper 101 mit einem röhrenförmigen Hohlraum 102 auf. Der Grundkörper 101 ist, wie in 1 dargestellt, ein zylindrisch ausgebildeter Körper mit einem zylindrisch geformten Hohlraum. In alternativen Ausführungsformen kann der röhrenförmige Hohlraum 102 ebenfalls entlang einer Mittelachse 114 konisch zulaufend ausgebildet sein.
  • Die Mittelachse 114 definiert eine Axialrichtung des Kopfstücks 100 bzw. der Flöte und ist beispielsweise ebenfalls die Symmetrieachse des Kopfstücks 100.
  • Der Grundkörper 101 weist einen Koppelbereich zum Koppeln des Grundkörpers 101 an einen Hauptkörper 120 der Flöte auf. Der Hauptkörper 120 bildet den Mittelbereich bzw. das Mittelstück der Flöte, an welchem die Tastensysteme der Flöte angeordnet sind. Der Koppelbereich weist eine Anschlussöffnung auf, welche ausgebildet ist, den Hohlraum 102 mit einem Hauptvolumen des Hauptkörpers 120 der Flöte zu koppeln. Die Anschlussöffnung ist konzentrisch um die Mittelachse 114 ausgebildet.
  • Ferner weist der Grundkörper 101 ein Mundloch 103 auf, welches insbesondere an der Mantelfläche des zylindrisch geformten Grundkörpers 101 ausgebildet ist. Durch das Mundloch 103 ist Luft zwischen dem Hohlraum 102 und einer Umgebung des Kopfstücks 100 austauschbar. Mit anderen Worten bläst der Musiker durch das Mundloch 103 Luft während des Spielens der Flöte.
  • Der Grundkörper 101 weist ferner ein Resonanzloch 104 auf, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum 102 und einer Umgebung des Grundkörpers 101 austauschbar ist.
  • Das Resonanzloch 104, bzw. die Vielzahl an Resonanzlöchern 104, ist insbesondere in einem Bereich des Grundkörpers 101 angeordnet, welcher sich zwischen einem ersten axialen Ende, an welchem beispielsweise ein Abschlussstück 106 angeordnet ist, und dem Mundloch 103 befindet. Der Bereich zwischen dem Mundloch 103 und einem zweiten axialen Ende des Grundkörpers, welches zweite axiale Ende gegenüberliegend von dem ersten axialen Ende liegt, ist insbesondere frei von Resonanzlöchern 104.
  • Die Resonanzlöcher 104 in 1 weisen einen runden Lochquerschnitt auf, wobei die Resonanzlöcher 104 in anderen beispielhaften Ausführungsformen auch einen schlitzförmigen oder elliptischen Lochquerschnitt aufweisen können.
  • Ferner kann ein Gewichtselement 105 in dem Hohlraum 102 angeordnet sein. Das Gewichtselement 105 ist in Scheibenform ausgebildet. Das Gewichtselement 105 ist derart in dem Hohlraum 102 angeordnet, dass das Gewichtselement 105 den Hohlraum 102 in ein Resonanzvolumen 108 und ein Innenvolumen 109 ausbildet. Hierfür kann um das Gewichtselement 105 ein Dichtring 110 ausgebildet sein, um das Resonanzvolumen 108 von dem Innenvolumen 109 dichtend abzugrenzen. Das Gewichtselement 105 trennt den Hohlraum 102 derart auf, dass in dem Bereich des Resonanzvolumens 108 die Resonanzlöcher 104 ausgebildet sind und in dem Bereich des Innenvolumens 109 das Mundloch 103, der Koppelbereich und die Anschlussöffnung ausgebildet sind.
  • Das Gewichtselement 105 kann in dem Hohlraum 102 verschiebbar und/oder austauschbar angeordnet sein. Wie in 1 dargestellt, ist das Gewichtselement 105 an einer Stange 107 befestigt, welche wiederum an dem Abschlussstück 106 gekoppelt ist. Das Gewichtselement 105 kann an einem Ende der Stange angelötet oder angeklebt werden.
  • Alternativ kann die Stange 107 als Gewindestange ausgebildet sein. Das Gewichtselement 105 weist ein Gewindeloch auf, in welches die Stange 107 einschraubbar ist, so dass eine Gewindeverbindung ausgebildet wird. Bei Drehung der Stange 107 dreht sich die Stange relativ zu dem Gewichtselement 105 (z. B. da das Gewichtselement 105 einen Reibkontakt mit dem Grundkörper aufweist), so dass sich aufgrund der Gewindeverbindung das Gewichtselement 105 entlang der Stange 107, insbesondere entlang der Mittelachse 114, bewegt und sich der Abstand zwischen dem Gewichtselement 105 und dem Abschlussstück 106 ändert. Somit wird wiederum das Resonanzvolumen 108 modifiziert, so dass die Töne der Flöte besser moduliert und eingestellt werden können.
  • Neben dem Gewichtselement 105 kann ein weiteres Gewichtselement 111 in das Resonanzvolumen 108 eingesetzt werden. Das weitere Gewichtselement 111 kann das Resonanzvolumen 108 in einen ersten Volumenbereich 112 und einen zweiten Volumenbereich 113 aufteilen, so dass eine weitere Modifikation der Tongebung der Flöte möglich ist.
  • Das weitere Gewichtselement 111 kann beispielsweise eine normale Bohrung aufweisen, so dass keine Gewindeverbindung zwischen der Stange 107 und dem weiteren Gewichtselement 111 bereitgestellt wird. Somit kann bei Drehen des Abschlussstücks 106 und somit bei Drehen der Stange 107 lediglich das Gewichtselement 105 entlang der Stange 107 relativ bewegt werden. Somit ändert sich bei Drehen der Stange 107 ausschließlich der Abstand zwischen dem Gewichtselement 105 einerseits und dem weiteren Gewichtselement 111 und dem Abschlussstück 106 andererseits.
  • Alternativ kann das weitere Gewichtselement 111 ein Gewindeloch aufweisen und somit eine Gewindeverbindung mit der Stange 107 aufweisen und das Gewichtselement 105 lediglich eine Bohrung ohne Gewinde aufweisen. Somit verschiebt sich bei Drehung der Stange 107 das weitere Gewichtselement 111 relativ zu dem Abschlussstück 106 und dem Gewichtselement 105, wobei der Abstand des Gewichtselements 105 zu dem Abschlussstück 106 konstant bleibt.
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung der Flöte. Die Flöte in 2 weist dieselben Merkmale auf wie die Flöte in 1. 2 zeigt zusätzlich die äußere Oberfläche des Grundkörpers 101. Auf der äußeren Oberfläche des Grundkörpers 101 sind Verstärkungsringe 201 angebracht, welche um die jeweiligen Ränder der entsprechenden Resonanzlöcher 104 verlaufen. Somit wird die Struktur des Grundkörpers 101 gestärkt.
  • Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass ”umfassend” keine anderen Elemente oder Schritte ausschließt und ”eine” oder ”ein” keine Vielzahl ausschließt. Ferner sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis auf eines der obigen Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, auch in Kombination mit anderen Merkmalen oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkung anzusehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Kopfstück
    101
    Grundkörper
    102
    Hohlraum
    103
    Mundloch
    104
    Resonanzloch
    105
    Gewichtselement
    106
    Abschlussstück
    107
    Stange
    108
    Resonanzvolumen
    109
    Innenvolumen
    110
    Dichtring
    111
    weiteres Gewichtselement
    112
    erster Volumenbereich
    113
    zweiter Volumenbereich
    114
    Mittelachse
    120
    Hauptkörper
    201
    Verstärkungsring

Claims (11)

  1. Kopfstück (100) für eine Querflöte, wobei das Kopfstück (100) aufweist einen Grundkörper (101) mit einem röhrenförmigen Hohlraum (102) aufweisend eine Mittelachse, entlang welcher der Grundkörper (101) einen ersten Endbereich und einen, von dem ersten Endbereich entlang der Mittelachse gegenüberliegenden zweiten Endbereich aufweist, wobei der Grundkörper (101) einen Koppelbereich zum Koppeln des Grundkörpers (101) an einen Hauptkörper (120) der Querflöte aufweist, wobei der Koppelbereich eine Anschlussöffnung an dem zweiten Endbereich aufweist, welche ausgebildet ist, den Hohlraum (102) mit einem Hauptvolumen des Hauptkörpers (120) der Querflöte zu koppeln, wobei der Grundkörper (101) ferner ein Mundloch (103), welches an der Mantelfläche des Grundkörpers (101) ausgebildet ist, aufweist, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum (102) und der Umgebung des Kopfstücks (100) austauschbar ist, und wobei der Grundkörper (101) ferner zumindest ein Resonanzloch (104) aufweist, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum (102) und einer Umgebung des Grundkörpers (101) austauschbar ist, wobei das zumindest eine Resonanzloch (104) zwischen dem Mundloch (103) und dem ersten Endbereich ausgebildet ist, und ein Gewichtselement (105), welches in dem Hohlraum (102) angeordnet ist, wobei das Gewichtselement (105) derart ausgebildet ist, dass der Hohlraum (102) mittels des Gewichtselements (105) in ein Resonanzvolumen (108), in dessen Bereich das zumindest eine Resonanzloch (104) ausgebildet ist, und ein Innenvolumen (109), in dessen Bereich das Mundloch (103) ausgebildet ist, trennbar ist und das Gewichtselement (105) das Resonanzvolumen (108) hermetisch von dem Innenvolumen (109) abtrennt.
  2. Kopfstück (100) gemäß Anspruch 1, wobei an dem zumindest einen Resonanzloch (104) ein Verstärkungsring (201) befestigt ist, welcher um einen Rand des zumindest einen Resonanzlochs (104) verläuft.
  3. Kopfstück (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das zumindest eine Resonanzloch (104) einen schlitzförmigen Lochquerschnitt, einen runden Lochquerschnitt oder einen elliptischen Lochquerschnitt aufweist.
  4. Kopfstück (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Grundkörper (101) ferner ein weiteres Resonanzloch (104) aufweist, durch welches Luft zwischen dem Hohlraum (102) und einer Umgebung des Grundkörpers (101) austauschbar ist.
  5. Kopfstück (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Gewichtselement (105) in dem Hohlraum (102) verschiebbar und/oder austauschbar angeordnet ist.
  6. Kopfstück (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner aufweisend ein Abschlussstück (106), welches an dem Grundkörper (101) angeordnet ist und den röhrenförmigen Hohlraum (102) zumindest teilweise umgibt.
  7. Kopfstück (100) gemäß Anspruch 6, ferner aufweisend eine Stange (107), welche das Gewichtselement (105) mit dem Abschlussstück (106) koppelt.
  8. Kopfstück (100) gemäß Anspruch 7, wobei die Stange (107) eine Gewindestange ist und mit dem Gewichtselement (105) eine Gewindeverbindung derart ausbildet, dass sich bei Drehung der Stange (107) ein Abstand zwischen dem Gewichtselement (105) und dem Abschlussstück (106) ändert.
  9. Kopfstück (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, ferner aufweisend ein weiteres Gewichtselement (111), welches derart in dem Hohlraum (102) angeordnet ist, dass das Resonanzvolumen (108) in einen ersten Volumenbereich (112) und in einen zweiten Volumenbereich (113) geteilt ist.
  10. Kopfstück (100) gemäß Anspruch 9, wobei das weitere Gewichtselement (111) verschiebbar in dem Hohlraum (102) angeordnet ist, derart, dass ein erstes Volumen des ersten Volumenbereichs (112) und ein zweites Volumen des zweiten Volumenbereichs (113) relativ zueinander einstellbar sind.
  11. Querflöte, aufweisend einen Hauptkörper (120), und ein Kopfstück (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
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