DE29608281U1 - Konstruktion der Rahmentür - Google Patents
Konstruktion der RahmentürInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/70—Door leaves
- E06B3/72—Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type
- E06B3/74—Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type with wooden panels or frame
-
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Description
KONSTRUKTION DER RAHMENTUR
Die Erfindung betrifft eine Konstruktion der Rahmentür, zu der ein Seitenrahmenholtz und damit festgemachten horizontalen
Rahmenhölzer gehören, von denen mindestens seitliche Rahmenhölzer aus mindestens drei Holzschicten gemacht worden
sind.
Bei Rahmentüren zur Aneinanderfügung der Rahmenhölzer verwendet man im allgemeinen entweder Zapfenverbindung oder
Rundzapfenverbindung. Bei Zapfenverbindung ist das seitliche Rahmenholz mit Holungen versehen, in denen die Enden der
horizontalen rahmenhölzer eingepasst werden. Weiterhin hat man an der Kontaktstelle des seitlichen Rahmenholzes und der
horizontalen Rahmenhölzer, um die Kontaktstelle noch stabiler zu machen, die Enden der Rahmenhölzer auf geeigneter
Weise abgeschnitten. Die seitleichen Rahmenhölzer sind aus einem Holz hergestellt worden und die exakten Holungen
entsprechend den Enden der horizontalen Rahmenhölzer zu machen, ist eine schwierige Arbeitsphase, und die exakte
Fügung ist nahezu unmöglich. Auch die horizontalen Rahmenhölzer sind aus einem Holzstück gemacht worden und somit
müssen die Enden dieser Hölzer mit einer Fügungsteil bearbeitet werden. Sollte die Fügungssteil zu gross sein, spaltet
sie den seitlichen Rahmen beim Festmachen auf. Sollte die Fügungsteil zu klein sein, wird eine ausreichend gute
Kontaktstelle nich erreicht. Bei Rundzapfenverbindung werden
die seitlichen Rahmenhölzer mit Hilfe von separaten rundzapfen mit anderen Rahmenhölzern festgemacht. Fügungen dieser
Art werden nicht zuverlässig lange Zeiträume aushalten, sondern im Laufe der Zeitgeben die Fügungsteilen nach, und
aus der Tür wird schrägstehend. Ausserdem besteht die Möglichkeit, dass die Türen verdreht werden. Ein wieterer
Nachtteil ist die Tatsache, dass die Herstellung der heutigen Türen teuer ist; es gibt viele verschiedene Arbeitsphasen
bei der Herstellung. Zum Beispiel Füllungstüren und Feldtüren sind Rahmentüren.
Ziel der Erfindung ist es, solche Konstruktion der Rahmentür vorzustellen, durch die die obengenannte Nachteile beseitigt
werden können. Insbesondere wird so eine Konstruktion der rahmentür vorgeführt, die sich nicht leicht verdreht. Weiterhin
ist das Ziel der Erfindung der Rahmentür vorzustellen, die bei Herstellung nicht so viele Arbeitsvorgänge
benötigt wie die herkömmliche Rahmentür.
Das Ziel der Erfindung wird durch eine Konstruktion der Rahmentür
erreicht, wie es durch den Schutzansprüchen gekennzeichnet ist.
An einer erfindungsgemässen Rahmentür ist mindestens der
mittlere Schicht der seitlichen Ramenhölzer mit Holungen versehen, in denen die Enden der horizontalen Rahmenhölzer
eingepasst worden sind. Bei der Herstellung der Rahmentür entsprechend der Erfindung können Arbeitsvorgänge vermindert
oder vereinfacht werden, weil nur der mittlere Türenschicht leicht mit Holungen versehen werden kann.
Der weitere Vorteil ist, dass die Grosse der gemachten
Holungen exakt mit der Grosse der Enden von horizontalen Ramenhölzer entspricht. Folglich entsteht eine enorme Winkelstabilität
und die Tür wird nicht leicht verdrehen.
Seitliche end horizontale Rahmenhölzer werden vorteilhaft mit der selben Hobelmaschine hergestellt und sind folglich
exakt gleich gross. So sind die mittleren Schichten auch miteinander gleich gross und die Kontaktstelle wird exakt
und stabil, da das Ende des horizontalen Rahmenholzes in der Holung des seitlichen Rahmenholzes liegt, zwischen dem
unterem und oberen Schicht des seitlichen Rahmenholzes.
In der vorteilhaften Anwendung dieser Erfindung sind die
Rahmenhölzer aus miteinander gleich breiten Holzschichten gemacht worden. Auch auf diese Weise wird die Produktion
effektiver, weil die Rahmenhölzer von verschiedener Breite nicht mehr nötig sind.
Im folgenden wird die Erfindung genauer durch die bieliegenden
Zeichnungen dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Anwendung über die Konstruktion der Rahmentür
gemäss Erfindung von vorne end teilweise abgeschnitten,
Fig. 2 zeigt eine andere Anwendung über die Konstruktion der Rahraentür gesehen von vorne und teilweise abgeschnitten,
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Fig. 3 zeigt die Tür von Figure 2 von der Seite gesehen,
Fig. 4 zeigt den Ausschnitt A-A, der Figure 2,
Fig. 5 zeigt den Ausschnitt B-B der Figure 2, und
Fig. 5 zeigt den Ausschnitt B-B der Figure 2, und
Fig. 6 zeigt den mittleren Schicht von der Tür in Fig. 2, gesehen von vorne.
In der mit den Figuren übereinstimmenden Anwendung gehören zur Rahmentür die seitliche Rahmenholz 1 und damit festgemachten
horizontalen Rahmenhölzer; das sind das obere Rahmenholz
und das untere Rahmenholz 2 sowie das Zwischenrahtnenholz
3. Das seitliche Rahmenholz 1 und die horizontalen Rahmenhölzer 2 und 3 sind aus drei Holzschichten durch
Zusammenleimen gemacht worden, die hauptsächlich gleich breit sind. Der mittlere Schicht 4 der seitlichen Rahmenhölzer
ist mit Holungen 5 versehen worden, in denen die Enden der mittleren Schichten von horizontalen Rahmenhölzern
eingepasst worden sind. Für die Enden der oberen und unteren Rahmenhölzer ist der Oberteil und Unterteil der seitlichen
rahmenhölzer mit Endholungen versehen worden und für die Zwichenrahmenhölzer hat man die Seitenholungen gemacht. Die
Holungen können genau so gross wie die Enden der horizontalen Rahmenhölzer hergestellt werden, damit die Kontaktstelle
möglichst stabil sein wird.
In Fig. 1 hat man die Konstruktion der üblichen dreischichtigen Rahmentür dargestellt. Bei dieser Anwendung hat man
die seitlichen Rahmenhölzer 1 und die horizontalen Rahmenhölzer 2, 3 aus gleich breiten und gleich starken HoIzschichten
gemacht, die durch das Kleben miteinander festgebinden sind.
Der mittlere Schicht seitlichen Rahmenhölzer 1 sind ausserdem
mit Holungen 5 versehen, deren Breite der horizontalen Rahmenhölzer entspricht und die in Tiefenrichtunget was über
die Mitte erreichen, gesehen von der der Breite seitlichen Rahmenhölzer aus. Der mittlere Schicht 6 der horizontalen
Rahmenhölzer ist um die Holungstiefe langer als die anderen Schichten 7 und so entstandenen Enden sind in Holungen
eingesetzt worden.
In Figuren 2 und 3 hat man Konstruktion der dreischichtigen Rahmentür dargestellt. Figuren 4 und 5 stellen die Konstruktion
der Rahmentür als Ansichten im Schnitt dar. Auf die von Figure 4 dargestellten Weise ist in dieser Anwendung der
mittlere Schicht 5, 6 etwas schmäler in Breiten- und Höhenrichtung als oberen und unteren Schicten, so dass der Füllungsteil
etwas hinein zwischen dem oberen und unteren Schicht langt. Wie in Figure 4 der mittlere Schicht 6 des
horizontalen Rahmenhozes dringt weit hinein zwischen den oberen und unteren Schichten des seitlichen Rahmenholzes in
die im mittleren Schicht 5 befindlichen Holung.
Die Erfindung ist nicht auf die oben gezeigten vorteilhaften
Ausführungsformen beschränkt, sondern sie kann innerhalb des
Rahmens der erfinderischen Idee entsprechhend den Ansprüchen variieren.
Claims (2)
1. Konstruktion der Rahmentür, dazu das seitliche Rahmenholz
(1) gehört end damit festgemachten horizontalen Rahmenhölzer {2, 3) , von denen mindestens die seitlichen Rahmenhölzer aus
mindestens drei Holzschichten gemacht worden sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere
Schicht (4) der seitlichen Rahmenhölzer mit Holungen (5) versehen ist, in denen die Enden der horizontalen Rahmenhölzer
eingesetzt worden sind.
2. Konstruktion der Rahmentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die seitlichen Rahmenhölzer
(1) und die horizontalen Rahmenhölzer {2, 3) aus gleich breiten Holzschichten gemacht worden sind.
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| FI (1) | FI2391U1 (de) |
| NO (1) | NO962819L (de) |
| SE (1) | SE9602326L (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1310626A1 (de) * | 2001-11-07 | 2003-05-14 | Nan Ya Plastics Corp. | Rahmentür mit verstärkenden Metallprofilen |
-
1996
- 1996-02-14 FI FI960096U patent/FI2391U1/fi active
- 1996-05-07 DE DE29608281U patent/DE29608281U1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1996-07-04 NO NO962819A patent/NO962819L/no unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1310626A1 (de) * | 2001-11-07 | 2003-05-14 | Nan Ya Plastics Corp. | Rahmentür mit verstärkenden Metallprofilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO962819L (no) | 1997-08-15 |
| FI2391U1 (fi) | 1996-04-17 |
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