DE29608941U1 - Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement - Google Patents
Körperschall- und/oder SchwingungsdämpfungselementInfo
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- F16F15/04—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
- F16F15/08—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with rubber springs ; with springs made of rubber and metal
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- F16F7/00—Vibration-dampers; Shock-absorbers
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
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Description
(17 609) Körperschall- und/oder Schwingunqsdämpfungselement
Die Neuerung betrifft ein Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement
für die Befestigung von Geräten an Vertikalwänden, bestehend aus einem zwischen starren Tragplatten
angeordneten, elastischen Dämpfungskörper, wobei an den Tragplatten Mittel zur Befestigung an der Wand und
zur Gerätebefestigung angeordnet sind.
Derartige Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselemente
sind allgemein, insbesondere unter der Bezeichnung "Schwingmetall" mit den unterschiedlichsten Ausführungsformen
und Dimensionierungen bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen
Nachweises bedarf. Solche Elemente sind nur zur Auflage von Lasten senkrecht zu den Tragplatten geeignet,
da sich solche Elemente bei vertikaler Zuordnung von Geräten, wenn sie zwischen diesen und der vertikalen Wand
angeordnet sind, ähnlich wie ein Kragbalken nach unten verbiegen. Diesem Problem hat man schon dadurch Rechnung
zu tragen versucht, indem man bspw. Winkelstücke vorsah, an denen man die "Schwingmetallelemente" in herkömmlicher
Weise anordnete, um daran oder darauf die Last abzustützen, d.h. , man stellte und stellt auf diese Weise die
"normalen" also senkrechten Anordnungs- bzw. Zuordnungsverhältnisse zwischen Last und Dämpfungselement her.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, Elemente der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern und geeignet
zu machen, daß mit diesen unmittelbar und ohne Beeinträchtigung des Dämpfungseffektes Geräte bzw. Lasten an Vertikalwänden
installierbar sind, und zwar unter Vermeidung einer wesentlichen Deformation des elastischen Teiles im
Sinne einer Verbiegung nach unten.
Diese Aufgabe ist mit einem Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement
der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß an der wandseitigen Tragplatte
ein den Dämpfungskörper mindestens unterfassender, knapp vor der geräteseitigen Tragplatte endender Tragfortsatz
angeordnet ist und daß an jeder der Tragplatten mindestens je ein voll in den Dämpfungskörper eingebundener
Stützpuffer angeordnet ist, wobei sich die Stützpuffer mit einem Abstand derart zueinander verschränkt erstrecken,
daß der Stützpuffer der geräteseitigen Tragplatte den anderen Stützpuffer hintergreift. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Unter "mindestens unterfassend" bezüglich des Tragfortsatzes ist dabei zu verstehen, daß der Tragfortsatz bspw.
auch die Seitenflanken des elastischen Körpers umschließt oder diesen auf seinem ganzen Umfang, wobei auch für diese
Fälle wesentlich bleibt, daß kein metallischer Kontakt zwischen den starren Komponenten erfolgt. Unter "knapp vor
endend" ist ferner zu verstehen, daß der elastische Körper den Tragfortsatz etwas überragt oder bündig mit
diesem abschließt, wobei dann die geräteseitige Tragplatte
in bezug auf den Tragfortsatz zurückversetzt sein muß, was noch näher erläutert wird.
Der an der wandseitigen Tragplatte angeordnete, den Dämpfungskörper
mindestens unterfassende und knapp vor der geräteseitigen Tragplatte endende Tragfortsatz dient dazu,
den Dämpfungskörper bezüglich der nach unten gerichteten Belastung abzustützen. Wichtig dabei ist, daß der Abstand
zwischen dem Tragfortsatz und der geräteseitigen Tragplatte bei vorgegebener Last auch unter maximal erwartbarer
Schwingungsbelastung gerade groß genug ist, um eine Berührung starrer Komponenten des Elementes auszuschließen.
Die an den Tragplatten befestigten und in den Dämpfungskörper voll eingebundenen Stützpuffer verhindern
durch ihre sich hintergreifende Verschränkung, daß der Dämpfungskörper bei Belastung abgeschert wird bzw. abreißen
kann. Durch den Abstand zwischen den Stützpuffern und das dazwischen befindliche und als Puffer wirkende Dämpfungsmaterial
wird sichergestellt, daß die geräteseitige Tragplatte bis zu einer vorgegebenen zulässigen Belastung
ohne Berührung der starren Stützpuffer abgepuffert schwingen kann.
Bei der Aufhängung von Lasten an vertikalen Wänden entsteht außer der nach unten gerichteten Belastungskomponente
ein gegen die Wand gerichtetes Drehmoment, welchen beiden Belastungsarten durch die neuartige Ausbildung des
Dämpfungselementes Rechnung getragen ist, und zwar in
dreifacher Hinsicht, nämlich Abfangen der Biegung bzw. Verformung des Dämpfungskörpers nach unten durch den Tragfortsatz,
Verhinderung der Ablösung des Dämpfungskörpers von den Tragplatten senkrecht zu diesen durch die verschränkten
Stützpuffer, die zum Dritten zusammen mit dem dazwischen befindlichen Material des Dämpfungskörpers für
eine Abpufferung von Schwingungen sorgen.
Das neuartige Dämpfungselement und dessen vorteilhafte Weiterbildungen gemäß der Unteransprüche werden nachfolgend
an Hand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform des
Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement;
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Körperschall-
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Körperschall-
und/oder Schwingungsdämpfungselement mit
zwei Stützpufferreihen,·
Fig. 3 perspektivisch eine Ausführungsform mit
Fig. 3 perspektivisch eine Ausführungsform mit
vertikal orientierten Stützpuffern;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Körperschall-
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Körperschall-
und/oder Schwingungsdämpfungselement mit v-
förmigen Stützleisten;
Fig. 5 . einen Schnitt durch eine besondere
Fig. 5 . einen Schnitt durch eine besondere
Ausführungsform und
Fig. 6-8 weitere besondere Ausführungsformen des
Fig. 6-8 weitere besondere Ausführungsformen des
Dämpfungselementes.
Das Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement besteht gemäß Fig. 1, wie bisher auch schon, aus einem zwischen
starren Tragplatten 1, 1' angeordneten, elastischen Dämpfungskörper 2, wobei an den Tragplatten 1, 1' Mittel
3, 3' zur Befestigung an der Wand und zur Gerätebefestigung angeordnet sind.
Für ein solches Körperschall- und/oder Schwindungsdämpfungselement
ist nun wesentlich, daß an der wandseitigen Tragplatte 1 ein den Dämpfungskörper 2 unterfassender,
knapp vor der geräteseitigen Tragplatte 1' endender Tragfortsatz 5 und an den Tragplatten 1, 1' mindestens je ein
voll in den Dämpfungskörper 2 eingebundener Stützpuffer 6, 6' angeordnet ist, wobei sich die Stützpuffer mit Abstand
A derart zueinander verschränkt erstrecken, daß der Stützpuffer 6' der geräteseitigen Tragplatte den anderen Stützpuffer
6 hinter- und übergreift.
Dies ist in Fig. 1 verdeutlicht, die das einfachste Ausführungsbeispiel
darstellt, während das nach Fig. 2 mehrere Stützpuffer aufweist, wie das nach Fig. 3, bei dem
die Stützpuffer im Dämpfungselement vertikal orientiert sind.
Je nach Format des aufzuhängenden Gerätes und dessen Gewicht
können die Dämpfungselemente quaderförmige (Fig. 1), leistenförmige (Fig. 3,4-) oder bspw. auch zylindrische
(nicht besonders dargestellt) Gestalt haben. Ebenfalls
nach Format und Gewicht richtet sich auch, ob man das Gerät bzw. die Last mit zwei, drei oder vier solcher Elemente
an der betreffenden Wand fixiert.
An allen wandseitigen Tragplatten 1 und dargestellten Ausführungsbeispielen
nach den Fig. 1 bis 5 sind die Mittel 3 zur Wandbefestigung in Form von den Dämpfungskörper 2
überragenden Laschen 4 mit entsprechenden Bohrungen 4' ausgebildet. Bei erwartbar hoher Schwingbelastung werden
jedoch (unter Vorgriff auf Fig. 6) auch unten und/oder seitlich solche gelochten Laschen 4 vorgesehen, um die
wandseitige Tragplatte 1 nicht nur oben an der Wand zu fixieren, was zu deren Mitschwingen führen könnte, d.h.,
eine Drei- oder Mehrpunktfixierung der wandseitigen Tragplatte
1 wird bevorzugt.
Das Ausführungsbeispexl nach Fig. 4 entspricht im wesentlichen dem nach Fig. 3, wobei aber die leistenartigen Profile
der Stützpuffer horizontal orientiert sind.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist die geräteseitige Tragplatte 1' der wandseitigen Tragplatte 1 im unbelasteten
Zustand nach unten orientiert divergierend zugeordnet. Da die angehängte Last G auch ein Drehmoment M auf das Dämpfungselement
ausübt, kann bei vorgegebener Last und entsprechend eingestellter Elastizität des Dämpfungskörpers 2
erreicht werden, daß sich die Tragplatte 1' in belastetem Zustand im wesentlichen vertikal einstellt (gestrichelte
Linie). Die sich bei einem solchen Element im Dämpfungs-
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körper einstellenden Kompressionen und Dekompressionen
sind mit Pfeilen angedeutet.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 weicht insofern von den vorbeschriebenen ab, als hierbei der Dämpfungskörper 2
gänzlich vom Tragfortsatz 5, der also einen in sich geschlossenen Rahmen bildet, umschlossen ist und auch bündig
mit dem Rahmen endet. Die Bedingung, daß der Tragfortsatz 5 vor der geräteseitigen Tragplatte 1' ' endet, wird hier
durch einen in Bezug auf den Rahmen berücksichtigten Rückversatz RV der Tragplattenränder TR erreicht.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 A, B verdeutlicht eine weitere Gestaltungsmöglichkeit solcher Dämpfungselemente,
wobei sich entsprechende Teile mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind, so daß diese Ausführungsform keiner
zusätzlichen Erläuterung bedarf.
Eine rahmenartige Totalumschließung des Dämpfungskörpers 2
mit dem Tragfortsatz, die im übrigen auch bei den Ausführungsformen praktizierbar ist, bei denen der Dämpfungskörper
2 den Tragfortsatz etwas überragt, macht es übrigens möglich, das Dämpfungselement, falls dies die Umstände
erfordern (möglichst geringer Abstand zur Installationswand) das ganze Element bis zum freien Rand des
Tragfortsatzes in die betreffende Wand einzulassen.
In Fig. 8 ist eine besondere Ausführungsform dargestellt, bei der ein im oberer Bereich der wandseitigen Tragplatte
1 angeordneter Tragfortsatz 5' mit einem Teil 5'' die geräteseitige
Tragplatte 1' mit Abstand A' übergreift, wobei zwischen deren übergriffenen Teil 1'' und dem Teil 5'' ein
Teil 2'' des elastischen Dämpfungskörpers 2 angeordnet ist. Auch hier sind die auf den Dämpfungskörper 2 einwirkenden
Belastungskomponenten mit Pfeilen verdeutlicht.
Vorteilhaft ist dabei im unteren Bereich des Dämpfungskörpers 2 an jeder Tragplatte I1 1' ein Stützpuffer I1 7'
angeordnet, wobei der ansteigend geneigte Stützpuffer 7' der geräteseitigen Tragplatte 1' in Distanz über dem entsprechend
fallend geneigten Stützpuffer 7 der wandseitigen Tragplatte 1 angeordnet ist. Diese beiden Stützpuffer 7,
7' haben also nichts mit einer Abreißverschränkung zu tun, sondern dienen ausschließlich einer Abpufferung nach
unten.
Was die Stützpuffer 6, 6', I1 7' betrifft, so können diese
zusammen mit den zugehörigen Tragplatten 1, 1' als integrale Elemente einschließlich der Tragfortsätze 5 bspw.
aus Alu-Druckguß ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, im Querschnitt entsprechende Profilleistenstücke für
die Stützpuffer zu verwenden und diese in geeigneter Weise mit den Tragplatten 1, 1' zu verbinden. Unabhängig davon
werden für die Herstellung eines Dämpfungselementes, egal
ob dieses Leisten- oder Blockform hat, die beiden starren Komponenten zueinander entsprechend verschränkt in eine
passende Form eingebracht und mit dem Material des Dämpfungskörpers
vulkanisiert.
Claims (6)
1. Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement für
die Befestigung von Geräten an Vertikalwänden, bestehend aus einem zwischen starren Tragplatten (1, 1') angeordneten,
elastischen Dämpfungskörper (2) , wobei an den Tragplatten (1, 1') Mittel (3, 3') zur Befestigung an
der Wand und zur Gerätebefestigung angeordnet sind
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der wandseitigen Tragplatte (1) ein den Dämpfungskörper
(2) mindestens unterfassender, knapp vor der geräteseitigen Tragplatte (1') endender Tragfortsatz (5)
angeordnet ist und
daß an den Tragplatten {1, 1') mindestens je ein voll in den Dämpfungskörper (2) eingebundener vertikal oder horizontal
orientierter Stützpuffer (6, 6') angeordnet ist, wobei sich die Stützpuffer mit Abstand (A) derart
zueinander verschränkt erstrecken, daß der Stützpuffer (6') der geräteseitigen Tragplatte den anderen Stützpuffer
(6) hinter- und übergreift.
2. Element nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (3) zur Wandbefestigung mindestens an einem Längsrand (I'') der wandseitigen Tragplatte (1) in
Form einer den Dämpfungskörper (2) überragenden Lasche (4) ausgebildet sind.
3. Element nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die geräteseitige Tragplatte {1') der wandseitigen Tragplatte (1) im unbelastetem Zustand nach unten orientiert
divergierend zugeordnet ist.
4. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragfortsatz (5) der wandseitigen Tragplatte (1) den Dämpfungskörper (2) auf seinem Umfang (2') vollständig
umschließt.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein im oberen Bereich der wandseitigen Tragplatte (1) angeordneter Tragfortsatz {5') mit einem Teil (5'')
die geräteseitige Tragplatte (1') mit Abstand (A') übergreift und zwischen deren übergriffenen Teil (I'') und
dem Teil (5'') ein Teil (2tf) des elastischen Dämpfungskörpers
(2) angeordnet ist.
6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im unteren Bereich des Dämpfungskörpers (2) an jeder
Tragplatte (1, 1') ein Stützpuffer (7, 7') angeordnet ist, wobei der ansteigend geneigte Stützpuffer (7') der
gerateseitigen Tragplatte (I') in Distanz über dem entsprechend
fallend geneigten Stützpuffer (7) der wandseitigen Tragplatte (1) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29608941U DE29608941U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29608941U DE29608941U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29608941U1 true DE29608941U1 (de) | 1996-08-22 |
Family
ID=8024107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29608941U Expired - Lifetime DE29608941U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Körperschall- und/oder Schwingungsdämpfungselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29608941U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3739233A1 (de) | 2019-05-15 | 2020-11-18 | Aqseptence Group GmbH | Installationsanordnung für eine toilettenschüssel |
| DE102019122003A1 (de) * | 2019-05-15 | 2020-11-19 | Aqseptence Group Gmbh | Installationsanordnung für eine Toilettenschüssel |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1371248A (en) * | 1973-02-15 | 1974-10-23 | Fenner Co Ltd J H | Resilient mountings for engines |
| DE2018394B2 (de) * | 1970-04-17 | 1975-02-13 | Metzeler Gummitechnik Gmbh, 6803 Edingen | Gummlmetall-Lager zur Schwingungsisolierung |
| DE8318617U1 (de) * | 1983-06-28 | 1983-11-03 | Schatz, Rolf, 7238 Oberndorf | Tragsockel, insbesondere fuer rohrschellen |
| DE8804884U1 (de) * | 1988-04-14 | 1988-06-16 | Müller, Franz, 6200 Wiesbaden | Schalldämmelement |
-
1996
- 1996-05-18 DE DE29608941U patent/DE29608941U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961002 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19961203 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000301 |