DE29608940U1 - Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten - Google Patents
Rolladenkasten, insbesondere RolladenaufsatzkastenInfo
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Description
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten, mit einem zwischen Fenstersturz und
einem Fensterrahmenobertexl eingesetzten Kastenkörper.
Ein Rolladenkasten der eingangs beschriebenen Ausführungsform ist aus der Praxis bekannt. Bei Fenstern bzw.
Fensterrahmen, bei welchen ein derartiger Rolladenkasten auf das Fensterrahmenoberteil aufgesetzt ist, besteht ein
ständiges Problem darin, daß sich der Fensterrahmen durch Winddruck oder -sog verformen kann. Denn es ist schwer,
die hierdurch angreifenden Kräfte zuverlässig auf das Mauerwerk bzw. auf den Fenstersturz übertragen zu können.
Das gilt insbesondere für großflächige Fenster. Aufgrund der dargestellten Problematik hat man in der Vergangenheit
versucht, Verstärkungsprofile in Form von Verstärkungseisen im Fensterrahmen zu verankern. Eine derartige
Vorgehensweise ist aufwendig und teuer. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß durch solche Maßnahmen die Größe
der nutzbaren Fensterfläche verringert wird. - Hier setzt die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rolladen-,25 kasten der eingangs beschriebenen Ausführungsform so weiter
zu entwickeln, daß auf einfache Weise eine Durch- ;: biegung des Fensterrahmens bzw. insbesondere des Fensterrahmenoberteils
beispielsweise infolge von Winddruck oder -sog vermieden wird.
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Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Rolladenkasten vor, daß der Kastenkörper
zumindest einen an das Fensterrahmenoberteil und den zugeordneten Fenstersturz angeschlossenen Verbindungsanker
zur kraftschlüssigen Verbindung von Fensterrahmenoberteil und Fenstersturz aufweist. - Durch diese Maßnahmen der
Erfindung wird auf einfache Weise eine Durchbiegung des Fensterrahmens bzw. insbesondere des Fensterrahmenoberteils
vermieden. Denn das Fensterrahmenoberteil ist über den Verbindungsanker kraftschlüssig mit dem Fenstersturz
verbunden. Folglich lassen sich am Fensterrahmen bzw. an der Fensterfläche angreifende Kräfte problemlos auf das
Mauerwerk bzw. den Fenstersturz übertragen. Dies alles gelingt selbst bei großflächigen Fenstern, ohne daß
zusätzliche Verstärkungsmaßnahmen im Fensterrahmen vorgesehen werden müssen. Je nach Bedarf können ein oder
mehrere Verbindungsanker verwendet werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden aufgeführt. So ist bevorzugt vorgesehen, daß der
Verbindungsanker mittels einer Verlängerungslasche am Fenstersturz und/oder Fensterrahmenoberteil angeschlossen
ist. Auf diese Weise läßt sich die Montage des Rolladenkastens erleichtern. Denn nun kann beispielsweise der
Rolladenkasten auf das Fensterrahmenoberteil aufgesetzt, der Verbindungsanker hier befestigt werden und erst
anschließend der Verbindungsanker über die Verlängerungslasche am Fenstersturz angeschlossen werden. Es ist auch
möglich, daß der Verbindungsanker an einem am Fensterrahmenoberteil
befestigten Steg angeschlossen ist, um eine
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von der Ausführungsform des Fensterrahmens unabhängige Befestigung zu gewährleisten. Für den Fall, daß besonders
starke Durchbiegungen verhindert werden sollen, schlägt die Erfindung vor, daß der Verbindungsanker an ein
Verstärkungsprofil angeschlossen ist. Selbstverständlich können auch hier mehrere Verbindungsanker eingesetzt
werden. Vorzugsweise ist das Verstärkungsprofil als Armierungseisenprofil ausgebildet. Eine solche Vorgehensweise
empfiehlt sich insgesamt für den Fall, daß ein oder mehrere Rolladenkästen auf großflächige Fensterrahmen
aufgesetzt werden.
Der Verbindungsanker kann bevorzugt als den Kastenkörper außenseitig umgreifendes U-Profilstück ausgebildet sein,
wobei der Kastenkörper an das U-Profilstück anschließbar ist. Regelmäßig wird jedoch so verfahren, daß der
Verbindungsanker als an der Innenwandung des Kastenkörpers innenseitig anliegendes U-Profilstück ausgebildet ist,
wobei die beiden an der Deckenseite und der Bodenseite des 0 Kastenkörpers jeweils innenseitig anliegenden U-Schenkel
zur Befestigung des U-Profilstückes am Fenstersturz und am Fensterrahmenoberteil eingerichtet sind, während die
U-Basis an der Frontseite des Kastenkörpers innenseitig anliegt. Bei einer solchen Ausführungsform des
Verbindungsankers wird eine zusätzliche Stabilisierung des Kastenkörpers des Rolladenkastens durch das innenseitig
anliegende U-Profilstück erreicht. Insbesondere wird die Frontseite des Kastenkörpers durch die innenseitig
anliegende U-Basis verstärkt. Dabei ist das U-Profilstück aus fertigungstechnischen Gründen bevorzugt einteilig
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ausgebildet. Die beiden U-Schenkel weisen vorzugsweise
Aufnahmebohrungen und die Deckenseite und die Bodenseite des Kastenkörpers zugehörige fluchtende Durchtrittsöffnungen
zur Aufnahme von Befestigungsschrauben auf. Diese Befestigungsschrauben lassen sich im Fenstersturz
bzw. Fensterrahmenoberteil verankern.
Bei einer anderen Ausführungsform mit selbständiger Bedeutung ist vorgesehen, daß der Verbindungsanker als im
Kastenkörper angeordnetes I-Profilstück ausgebildet ist,
dessen I-Schenkel jeweils an der Deckenseite und der
Bodenseite des Kastenprofils innenseitig anliegen und zur Befestigung des I-Profilstückes am Fenstersturz und am
Fensterrahmenoberteil eingerichtet sind. In diesem Fall ist das I-Profilstück bevorzugt mehrteilig ausgeführt und
der I-Steg zwischen den beiden I-Schenkeln befestigbar,
z. B. in Nuten einsteckbar ausgebildet. Die beiden I-Schenkel weisen regelmäßig Aufnahmebohrungen und die
Deckenseite und die Bodenseite des Kastenkörpers zugehörige fluchtende Durchtrittsöffnungen zur Aufnahme
von Befestigungsschrauben auf. Auch in diesem Fall lassen sich die Befestigungsschrauben wiederum im Fenstersturz
und im Fensterrahmenoberteil verankern. Der als I-Profilstück ausgebildete Verbindungsanker ist regelmäßig in eine
Trennwand eingesetzt, welche zwei Rolladenelemente voneinander trennt. Die Trennwand kann zwei benachbarte
Kastenkörper miteinander verbinden bzw. als Kastendeckel für die jeweiligen Kastenkörper dienen.
Schlußendlich sind in die Durchtrittsöffnungen an die
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Wandstärke des Kastenprofils angepaßte Distanzstücke
eingesetzt, welche im Zuge der Befestigung des Verbindungsankers jeweils zwischen dem Fenstersturz und
dem Fensterrahmenoberteil sowie dem entsprechenden U- oder I-Schenkel des U-Profilstückes bzw. I-Profilstückes
eingeklemmt werden. Hierdurch wird verhindert, daß das Kastenprofil im Bereich der Befestigung des Verbindungsankers
verformt wird. Eine solche Gefahr besteht regelmäßig für den Fall, daß das Kastenprofil aus Kunststoffhohlprofilen
zusammengesetzt ist. Jedenfalls wird ein Zusammenquetschen eines solchen Kunststoffhohlprofils
durch die in die Durchtrittsöffnungen eingesetzten Distanzstücke zuverlässig verhindert.
im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Rolladenkasten, links im
Querschnitt, rechts eine Ansicht desselben Gegenstandes bei abgenommener Rückseite des Kastenkörpers,
wobei in beiden Fällen ein Ü-Profilstück als Verbindungsanker Verwendung findet,
Fig. 2 zeigt den gleichen Gegenstand wie Fig. 1 mit dem
Unterschied, daß hier ein I-Prof ilstück als Verbindungsanker im Kastenkörper angeordnet ist.
In den Figuren ist ein Rolladenkasten zur Befestigung auf einem Fensterrahmenoberteil 1, im Ausführungsbeispiel ein
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Rolladenaufsatzkasten, gezeigt. Dieser Rolladenkasten ist zwischen dem Fensterrahmenoberteil 1 und dem zugeordneten
Fenstersturz 2 angeordnet und weist einen Kastenkörper 3 und endseitig an den Kastenkörper angeschlossene Kastendeckel
auf. Die Kastendeckel sind im Ausführungsbeispiel nicht gezeigt. Der Kastenkörper 3 besitzt zumindest einen
an das Fensterrahmenoberteil 1 und den zugeordneten Fenstersturz 2 angeschlossenen Verbindungsanker 4 zur
kraftschlüssigen Verbindung von Fensterrahmenoberteil 1 und Fenstersturz 2. Der Verbindungsanker 4 ist mittels
einer Verlängerungslasche 5 am Fenstersturz 2 angeschlossen. Es ist auch möglich, daß der Verbindungsanker
4 alternativ oder zusätzlich über eine Verlängerungslasche 5 am Fensterrahmenoberteil 1 angeschlossen
ist. Dies ist allerdings nicht dargestellt. Gezeigt ist dagegen, wie der Verbindungsanker 4 an einen
am Fensterrahmenoberteil 1 befestigten Steg 6 angeschlossen ist. In diesem Steg 6 befindet sich ein
Verstärkungsprofil 7, mit welchem der Verbindungsanker verbunden ist. Dieses Verstärkungsprofil 7 ist im
Ausführungsbeispiel als Armierungseisenprofil ausgeführt.
Der Verbindungsanker 4 kann als den Kastenkörper 3 außenseitig umgreifendes U-Profilstück ausgebildet sein,
wobei der Kastenkörper 3 an das U-Profilstück anschließbar
ist. Dies ist allerdings nicht dargestellt. Nach Fig. 1 ist der Verbindungs anker 4 als an der Innenwandung des
Kastenkörpers 3 innenseitig anliegendes U-Profilstück 8 ausgebildet, wobei die beiden an der Deckenseite 3b und
der Bodenseite 3d des Kastenkörpers 3 jeweils innenseitig
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anliegenden U-Schenkel 8b, 8c zur Befestigung des U-Profilstückes 8 am Fenstersturz 2 und am Fensterrahmenoberteil
1 eingerichtet sind, während die U-Basis 8a an der Frontseite 3a des Kastenkörpers 3 innenseitig anliegt.
im Ausführungsbeispiel ist das U-Profilstück 8 einteilig
ausgeführt. Die beiden U-Schenkel 8b, 8c weisen Aufnahmebohrungen 9 und die Deckenseite 3b und die Bodenseite 3d
des Kastenkörpers 3 zugehörige fluchtende Durchtrittsöffnungen 10 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 11
auf.
Nach der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der
Verbindungsanker 4 als im Kastenkörper 3 angeordnetes I-Profilstück 12 ausgebildet, dessen I-Schenkel 12 b, 12c
jeweils an der Deckenseite 3b und der Bodenseite 3d des Kastenprofils 3 innenseitig anliegen und zur Befestigung
des I-Profilstückes 12 am Fenstersturz 2 und am Fensterrahmenoberteil
1 eingerichtet sind. Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 ist das I-Profilstück 12 mehrteilig
ausgeführt, wobei der I-Steg 12a zwischen den beiden I-Schenkeln 12b, 12c befestigbar ist. Dies kann
beispielsweise in der Weise erfolgen, daß der I-Steg 12a in Nuten in den I-Schenkeln 12b, 12c einsteckbar
ausgeführt ist. Selbstverständlich ist auch jede andere
2^ Befestigungsmöglichkeit denkbar. Auch in diesem Fall
weisen die beiden I-Schenkel 12b, 12c Aufnahmebohrungen 9 und die Deckenseite 3b und die Bodenseite 3d des Kastenkörpers
3 zugehörige fluchtende Durchtrittsöffnungen 10 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 11 auf. Das
I-Profilstück 12 ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 in
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eine Trennwand 14 aus Kunststoff eingesetzt, welche zwei benachbarte Kastenkörper 3 bildet und zwei
Rolladenelemente 15 voneinander trennt. Hierdurch ist ein problemloser Einbau des Verbindungsankers 4 bzw.
I-Profilstückes 12 in den Kastenkörper 3 möglich. In
dieser Fig. 2 sind die Rolladenelemente 15 und eine Aussparung 16 für eine Lagerung der Rolladenwelle in der
Trenndwand 14 angedeutet.
In die Durchtrittsöffnungen 10 sind - im Falle der Ausführungsform nach Fig. 1 und Fig. 2 - an die Wandstärke
des Kastenprofils 3 angepaßte Distanzstücke 13 eingesetzt, welche im Zuge der Befestigung des Verbindungsankers 4
jeweils zwischen dem Fenstersturz 2 und dem Fensterrahmen-
!5 oberteil 1 sowie dem entsprechenden U-Schenkel 8b, 8c oder
I-Schenkel 12b, 12c eingeklemmt werden. Auf diese Weise
wird ein Zusammenquetschen des Kastenprofils 3 im Bereich der Befestigung des Verbindungsankers 4 vermieden. Dies
ist insbesondere für den Fall von Bedeutung, daß der Kastenkörper 3 aus Kunststoffhohlprofilen zusammengesetzt
ist. Jedenfalls wird hierdurch eine gleichzeitig schonende und sichere Befestigung des Verbindungsankers 4 erreicht.
296089 H-O
Claims (14)
1. Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten, mit
einem zwischen Fenstersturz und einem Fensterrahmenoberteil (1) eingesetzten Kastenkörper (3), dadurch
gekennzeichnet, daß der Kastenkörper (3) zumindest einen an das Fensterrahmenoberteil (1) und den zugeordneten Fenstersturz (2) angeschlossene Verbindungsanker (4) zur kraftschlüssigen Verbindung von Fensterrahmenoberteil (1) und Fenstersturz (2) aufweist.
gekennzeichnet, daß der Kastenkörper (3) zumindest einen an das Fensterrahmenoberteil (1) und den zugeordneten Fenstersturz (2) angeschlossene Verbindungsanker (4) zur kraftschlüssigen Verbindung von Fensterrahmenoberteil (1) und Fenstersturz (2) aufweist.
2. Rolladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) mittels einer Verlängerungslasche
(5) am Fenstersturz (2) und/oder Fensterrahmenoberteil (1) angeschlossen ist.
3. Rolladenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) an einen am
Fensterrahmenoberteil (1) befestigten Steg (6) angeschlossen ist.
4. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) an ein
Verstärkungsprofil (7) angeschlossen ist.
5. Rolladenkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsprofil (7) als Armierungseisenprofil
ausgebildet ist.
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6. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) als
den Kastenkörper (3) außenseitig umgreifendes U-Profilstück ausgebildet ist, wobei der Kastenkörper (3) an das
U-Profilstück anschließbar ist.
7. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) als an der Innenwandung des Kastenkörpers (3) innenseitig anliegendes
U-Profilstück (8) ausgebildet ist, wobei die beiden
an der Deckenseite (3b) und der Bodenseite (3d) des Kastenkörpers (3) jeweils innenseitig anliegenden U-Schenkel
(8b, 8c) zur Befestigung des U-Profilstückes (8) am Fenstersturz (2) und am Fensterrahmenoberteil (1)
eingerichtet sind, während die U-Basis (8a) an der Frontseite (3a) des Kastenkörpers (3) innenseitig anliegt.
8. Rolladenkasten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profilstück (8) einteilig ausgebildet ist.
9. Rolladenkasten nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden U-Schenkel (8b, 8c)
Aufnahmebohrungen (9) und die Deckenseite (3b) und die Bodenseite (3d) des Kastenkörpers (3) zugehörige
fluchtende Durchtrittsoffnungen (10) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (11) aufweisen.
10. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsanker (4) als
im Kastenkörper (3) angeordnetes I-Profilstück (12)
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ausgebildet ist, dessen I-Schenkel {12b, 12c) jeweils an
der Deckenseite (3b) und der Bodenseite (3d) des Kastenprofils (3) innenseitig anliegen und zur Befestigung
des I-Profilstückes (12) am Fenstersturz (2) und am
Fensterrahmenoberteil (1) eingerichtet sind.
11. Rolladenkasten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das I-Profilstück (12) mehrteilig ausgeführt
ist und der I-Steg (12a) zwischen den beiden I-Schenkeln
(12b, 12c) befestigbar, z. B. in Nuten einsteckbar, ausgebildet ist.
12. Rolladenkasten nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden I-Schenkel (12b, 12c)
Aufnahmebohrungen (9) und die Deckenseite (3b) und die Bodenseite (3d) des Kastenkörpers (3) zugehörige
fluchtende Durchtrittsöffnungen (10) zur Aufnahme von
Befestigungsschrauben (11) aufweisen.
13. Rolladenkasten nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der als I-Profilstück (12)
ausgebildete Verbindungsanker (4) in eine Trennwand (14) eingesetzt ist.
14. Rolladenkasten nach Anspruch 9 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Durchtrittsöffnungen (10) an die Wandstärke des Kastenprofils (3) angepaßte
Distanzstücke (13) eingesetzt sind, welche im Zuge der Befestigung des Verbindungsankers (4) jeweils zwischen dem
Fenstersturz (2) und dem Fensterrahmenoberteil (1) sowie den entsprechenden Ü-Schenkeln (8b, 8c) oder I-Schenkeln
(12b, 12c) eingeklemmt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29608940U DE29608940U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29608940U DE29608940U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29608940U1 true DE29608940U1 (de) | 1996-08-08 |
Family
ID=8024106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29608940U Expired - Lifetime DE29608940U1 (de) | 1996-05-18 | 1996-05-18 | Rolladenkasten, insbesondere Rolladenaufsatzkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29608940U1 (de) |
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- 1996-05-18 DE DE29608940U patent/DE29608940U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960919 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960822 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SKS STAKUSIT BAUTECHNIK GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: SKS-STAKUSIT-KUNSTSTOFF GMBH & CO. KG, 47198 DUISBURG, DE Effective date: 19990429 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990722 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020515 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040526 |
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| R071 | Expiry of right |