DE29608804U1 - Abschirmung - Google Patents
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Abschirmung wie z.B. Wetterschutzsegel, wie
Sonnensegel, für ein Sitz- und/oder Liegemöbel, umfassend ein am Sitz- und/oder
Liegemöbel festlegbares Gestell und eine von diesem Gestell aufgenommene Bespannung.
Es sind Abschirmungen, wie z.B. Sonnenschirme, bekannt, welche man, um sich vor
Witterungseinflüssen zu schützen, beim Liegen auf einem Liegemöbel im Freien verwenden
Derartige Sonnenschirme sind jedoch groß und schwer und somit nur umständlich zu
transportieren. Ein eventuell gewünschter Standortwechsel ist mit relativ großen Mühen
verbunden.
Ein weiteres Problem stellt die Anpaßbarkeit derartiger Sonnenschirme auf die individuellen
Wünsche des Benutzers dar.
In einem herkömmlichen Liegemöbel liegt der Benutzer nur relativ knapp über dem Boden.
Da die meisten Sonnenschirme im Vergleich dazu relativ hoch gebaut sind, können sie den
Benutzer nur kurze Zeit vor der Sonneneinstrahlung schützen, da sich die Sonne relativ rasch
weiterbewegt und dadurch relativ bald nicht mehr die Sonnenschirmoberfläche im wesentlichen vertikal bestrahlt sondern seitlich am Sonnenschirm vorbei auf den Benutzer des
Liegemöbels einfällt.
Weiters sind Sitz- und/oder Liegemöbel bekannt, bei denen am oberen Ende der Lehne eine
Sonnenschutzeinrichtung in Form einer steifen Platte, welche gelenkig mit dem Rahmen der
Lehne verbunden ist, angeordnet ist.
Derartige Platten sind jedoch relativ klein, sodaß sie nur den Kopf des Benutzers vor der
Sonneneinstrahlung schützen können. Auch bei derartigen Sonnenschutzeinrichtungen wirkt
sich die Weiterwanderung der Sonne in der oben beschriebenen Art aus.
Ziel der Neuerung ist es daher, ein Abschirmung der eingangs erwähnten Art anzugeben, das
auf einfache Weise in die individuell gewünschte Form bringbar ist und den Benutzer eines
Sitz- und/oder Liegemöbels dauerhaft vor Sonneneinstrahlung schützt.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Gestell zumindest bereichsweise
elastisch verformbar ist.
Dadurch kann der Abstand der Abschirmung zum Sitz- und/oder Liegemöbel stufenlos
gemäß den Wünschen des Benutzers verändert werden.
In Weiterbildung der Neuerung kann vorgesehen sein, daß das Gestell aus Teilelementen
zusammengesetzt ist, wobei zumindest ein Teilelement elastisch verformbar ausgeführt ist.
Durch eine derartige Ausbildung des Gestells ist dieses auf einfache Weise zerleg- bzw.
verkleinerbar.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, daß die Teilelemente des Gestells
teleskopartig ineinander schiebbar sind.
Dies erlaubt einen besonders einfachen Auf- bzw. Abbau des Gestells.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die Teilelemente mithilfe von jeweils zwei Teilelemente
bereichsweise umschließende Hülsen aneinanderfügbar sind.
Ein derartig ausgebildetes Gestell kann auf einfache Weise in seine Einzelteile zerlegt und
somit einfach transportiert werden.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, daß zumindest zwei Teilelemente gelenkig
miteinander verbunden sind.
Damit ist es möglich, die Abschirmung durch Bewegung von Teilen der Abschirmung z.B.
auf den sich laufend ändernden Einstrahlwinkel der Sonne auf einfache Weise anzupassen.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen sein, daß das Gestell durch
zumindest ein Befestigungsmittel, wie Schüre, Drähte, Bänder od. dgl. in der den Benutzer
des Sitz- und/oder Liegemöbels schützenden Position festlegbar ist, wobei das/die
Befestigungsmittel mit ihren ersten Enden an den Gestellelemente festgelegt sind.
Diese Art der Festlegung ist sehr zuverlässig, auch wenn das Wetterschutzsegel Winddrücken
ausgesetzt ist. Vor allem in dieser Situation ist diese Art der Festlegung wesentlich
zuverlässiger als eine alternativ denkbare Festlegung durch Beschwerung der Gestellenden
durch Gewichte.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung kann sein, daß das Gestell durch an den vertikalen
Abschnitten des Rahmens der Lehne des Sitz-und/oder Liegemöbels angeordnete Rohre bzw.
Hülsen am Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar ist.
Diese Befestigungsmöglichkeit gewährleistet eine besonders gute Festlegung des Gestells am
Sitz- und/oder Liegemöbel.
Weiters kann vorgesehen sein, daß das Gestell in die rohrförmigen, vertikalen Abschnitte des
Rahmens der Lehne einbringbar und somit am Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar ist.
Durch diese Maßnahme ist es nicht notwendig, weitere Bauteile auf dem Sitz- und/oder
Liegemöbel anzuordnen.
Nach einer anderen Variante der Neuerung kann vorgesehen sein, daß das Gestell durch an
der Rückseite der Bespannung der Lehne angeordnete Schlaufen festlegbar ist.
Derartige Schlaufen sind auf einfache Weise anbringbar und ermöglichen eine ausreichend
gute Festlegung des Gestells am Sitz- und/oder Liegemöbel.
Eine andere Ausführungsform der Neuerung kann darin bestehen, daß das Gestell durch eine
Befestigungsvorrichtung am Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar ist, welche Befestigungsvorrichtung einen Rahmen aufweist, an dem zur Führung von Klammern
dienende Ösen angeordnet sind und welche Befestigungsvorrichtung durch die Klammern am
Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar ist.
Durch eine derartige Befestigungsvorrichtung kann die Neuerung lösbar an unterschiedliche
Sitz- und/oder Liegemöbel angebracht werden.
In diesem Zusammenhang kann weiters vorgesehen sein, daß das Gestell durch eine
Befestigungsvorrichtung am Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar ist, welche
Befestigungsvorrichtung durch eine Platte gebildet ist, welche Platte eine Vorrichung zur
Festlegung des Gestells aufweist und welche an der Lehne des Sitz- und/oder Liegemöbels
festlegbar ist.
Damit kann eine besonders zuverlässige Festlegung des Gestells am Sitz- und/oder
Liegemöbel erreicht werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung kann vorgesehen sein, daß an dem
einen Ende des Gestells eine Tasche ausgebildet ist, daß die Gestellelemente in an dieser
Tasche angeordnete Schlaufen gehalten sind und daß das Gestell durch Laschen am Rahmen
der Lehne des Sitz- und/oder Liegemöbels festlegbar ist.
Diese Anordnung erlaubt eine besonders einfache Montage auf unterschiedlichen Sitz-
und/oder Liegemöbel sowie einen besonders praktischen Transport des Wetterschutzsegels.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die Gestellelemente sich zumindest einmal überkreuzend
am Sitz- und/oder Liegemöbel festlegbar sind.
Durch diese Maßnahme wird eine besonders gute Unterstützung der Bespannung erreicht,
sodaß diese Bespannung nicht in einer den Benutzer störenden Weise durchhängen kann.
In diesem Zusammenhang kann in Weiterbildung der Neuerung vorgesehen sein, daß die
Gestellelemente in den Überkreuzungspunkten miteinander fest verbunden sind.
Durch diese Maßnahme kann die Stabilität des Gestells wesentlich verbessert werden.
Weiters kann vorgesehen sein, daß die Gestellelemente durch ein weiteres, an ihren freien
Enden angeordnetes Gestellelement miteinander verbunden sind.
Auch durch diese Maßnahme wird die Stabilität des Gestelles verbessert.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Dabei zeigt:
Fig.l ein Sitz- und/oder Liegemöbel mit einer neuerungsgemäßen Abschirmung, einem
Wetterschutzsegel im Schrägriß;
Fig.2a,b die Lehne des Sitz- und/oder Liegemöbels gemäß Fig.l mit einer
Befestigungsmöglichkeit für eine neuerungsgemäße Abschirmung in Auf- und Grundriß;
Fig.2c eine Variante der Befestigungsmöglichkeit gemäß Fig.2a,b im Aufriß;
Fig.3a,b die Lehne des Sitz- und/oder Liegemöbels gemäß Fig.l mit einer weiteren
Befestigungsmöglichkeit für eine neuerungsgemäße Abschirmung in Auf- und Grundriß;
Fig.3c eine Variante der Befestigungsmöglichkeit gemäß Fig.3a,b im Aufriß;
Fig.4a,b die Lehne des Sitz- und/oder Liegemöbels gemäß Fig.l mit einer weiteren
Befestigungsmöglichkeit für eine neuerungsgemäße Abschirmung in Auf- und Grundriß;
Fig.4c eine Variante der Befestigungsmöglichkeit gemäß Fig.4a,b im Aufriß
Fig.5a,b u. c weitere Befestigungsmöglichkeiten für eine neuerungsgemäße Abschirmung im
Schrägriß;
Fig.6 ein Ausruhrungsform der Gestellelemente im Aufriß;
Fig.7 eine weitere Ausführungsform der Gestellelemente im Aufriß;
Fig. 8 zwei Gestell-Teilelemente im Detail im Aufriß;
Fig.9 ein Sitz- und/oder Liegemöbel mit einer neuerungsgemäßen Abschirmung im
Schrägriß;
Fig. 10 eine mögliche Ausführungsform der Neuerung im Schrägriß;
Fig. 11 eine weitere mögliche Ausführungsform der Neuerung im Schrägriß;
Fig. 12 und Fig. 13 eine bevorzugte Ausruhrungsform der Neuerung im Schrägriß;
Fig.l4a,b zwei alternative Möglichkeiten der Gestellelementanordnung im Grundriß;
Fig. 15 ein Sitz- und/oder Liegemöbel mit einer neuerungsgemäßen Abschirmung im
Grundriß;
Fig.l6a,b eine Ausführungsform der Neuerung in Auf- und Grundriß und
Fig.l7a,b eine Ausführungsform der Neuerung für Liegematten in Auf- und Grundriß.
Aus Fig. 1 ist eine mögliche Form der neuerungsgemäßen Abschirmung, hier in Form eines
Wetterschutzsegels 1, im Überblick erkennbar. Es umfaßt ein aus zwei stabförmigen
Elementen 6, 7 bestehendes Gestell 3, welches eine Bespannung 5 aufnimmt. Das Gestell 3
ist mit seinen beiden stabfömigen Elementen 6, 7 vorzugsweise an der Lehne 4 des Sitz-
und/oder Liegemöbels 2 festlegbar.
Damit das Wetterschutzsegel 1 in der in der Zeichnung angedeuteten Art in die den Benutzer
des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 schützende Position bringbar ist, sind die beiden Elemente
6, 7 des Gestells 3 zumindest bereichsweise elastisch verformbar ausgeführt.
Die Bespannung 5 des Wetterschutzsegels 1 kann so ausgeführt sein, daß es lediglich Schutz
gegen Sonneneinstrahlung bietet oder auch aus wasserdichtem Material bestehen, sodaß das
Wetterschutzsegel auch als Regendach verwendet werden kann.
Die Festlegung des Gestells 3 am Sitz- und/oder Liegemöbel 2 kann auf verschiedene Weisen
erfolgen. Als Beispiele dafür sind einige Möglichkeiten in den Fig.2 - Fig.4 dargestellt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2a,b sind an den vertikal verlaufenden Abschnitten
90 des Rahmens 9 der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 Rohre 10 angeordnet, deren
Innendurchmesser im wesentlichen gleich groß wie der Durchmesser der stabförmigen
Elemente 6, 7 des Gestelles 3 ist. Dadurch sind die Enden der Elemente 6, 7 in die Rohre 10
einbringbar und das Wetterschutzsegel 1 an der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2
festlegbar.
Die feste Verbindung der Rohre 10 mit dem Rahmen 9 kann, wie in der Zeichnung
angedeutet, durch Verschweißen der Rohre 10 mit dem Rahmen 9 oder durch jede andere,
zweckmäßige Art der festen Verbindung hergestellt werden.
Die Rohre 10 können auch nicht parallel zu den vertikalen Abschnitten 90 des Rahmens 9
verlaufend angeordnet sein. Wie in Fig.2c dargestellt, können diese Rohre 10 auch in einem
beliebigen Winkel am Rahmen 9 festgelegt werden.
Wenn der Rahmen 9 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 rohrförmig ausgeführt ist, so ist es im
Sinne der Neuerung möglich, die Anbringung der Rohre 10 nicht durchzuführen, den
Rahmen 9 mit Bohrungen 14 (in Fig.2b strichliert dargestellt) zu versehen, durch welche
Bohrungen 14 die Gestellelemente 6, 7 in den Rahmen 9 einbringbar sind. Somit werden die
vertikal verlaufenden Abschnitte 90 des Rahmens 9 als Halterungen für das Gestell 3
verwendet.
In Fig.3a,b ist eine Variante der Ausführungsform gemäß Fig.2a,b dargestellt. Hier sind
anstatt der Rohre 10 an jedem vertikal verlaufenden Abschnitt 90 des Rahmens 9 je zwei
Hülsen 11 voneinander beabstandet angeordnet. Auch hier ist der Innendurchmesser der
Hülsen 11 im wesentlichen gleich groß wie der Durchmesser der stabförmigen
Gestellelemente 6, 7, sodaß diese in die Hülsen 11 eingbringbar sind.
Analog zu Fig.2c können auch die Hülsen 11 so angeordnet sein, daß die darin eingebrachten
Gestellelemente 6, 7 nicht parallel zu den vertikalen Abschnitten 90 des Rahmens 9
verlaufen. Eine derartige Anordnungsmöglichkeit zeigt Fig.3c.
Bei der in Fig.4a,b gezeigten Befestigungsmöglichkeit sind vertikale, parallel zu den vertikal
verlaufenden Abschnitten 90 des Rahmes 9 verlaufende Schlaufen 12 an der Rückseite der
Bespannung 13 der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 angeordnet. In diese Schlaufen
12 sind die Gestellelemente 6, 7 einbringbar und somit das Wetterschutzsegel 1 am Sitz-
und/oder Liegemöbel festlegbar.
Auch hier könnte analog zu Fig.3a,b jede der durchgehenden Schlaufen 12 durch eine Anzahl
kleiner Teilschlaufen ersetzt werden, weiters können auch diese Schlaufen 12, analog zu
Fig.2c einen beliebigen Winkel mit den vertikalen Abschnitten 90 des Rahmens 9 bildend
angeordnet werden (vgl. Fig.4c). Die Befestigung der Schlaufen 12 an der Bespannung
erfolgt bevorzugterweise durch Annähen, aber auch andere, zweckmäßige Befestigungstechniken, wie z.B. Kleben od. dgl. sind anwendbar.
Bei manchen Sitz- und/oder Liegemöbel 2 werden derartige Schlaufen 12 an der Rückseite
der Lehne 4 schon bei der Herstellung des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 vorgesehen. Es ist
im Sinne der Neuerung auch möglich, solche schon vorhandene Schlaufen zur Festlegung des
Gestells 3 am Sitz- und/oder Liegmöbel 2 zu verwenden.
Fig.5a zeigt eine Befestigungsvorrichtung 100, die im Gegensatz zu den in Fig.2 bis Fig.4
dargestellten Befestigungsmöglichkeiten lösbar mit dem Sitz- und/oder Liegemöbel 2
verbindbar ist. Die Befestigungsvorrichtung 100 umfaßt einen Rahmen 101, an dessen
Elementen 115, 116 Ösen 105 angeordnet sind, welche zur Führung von Klammern 104
dienen.
Der Parallelabstand der beiden Elemente 115, 116 ist dabei kleiner als der Parallelabstand der
beiden verikalen Abschnitte 90 des Rahmens 9. Die Festlegung der Befestigungsvorrichtung
100 an der Lehne 4 erfolgt dadurch, daß die ersten Haken 110 der Klammern 104 an die
vertikalen Abschnitte 90 des Rahmens 9 der Lehne 4 anlegbar sind und die Klammern 104
paarweise durch ein in den zweiten Haken 111 einhängbares elastisches Element 106, z.B.
einen Gummiring, an den Rahmen 9 anpreßbar sind. Vorzugsweise werden, wie in der
Zeichnung dargestellt, zwei derartige Klammernpaare am Rahmen 101 der Befestigungsvorrichtung angeordnet, um eine hinreichend gute Festlegung der
Befestigungsvorrichtung 100 zu erreichen. Die Elemente 115, 116 enden oberseitig in Hülsen
102, 103, in welche die Gestellelemente 6, 7 einbringbar und somit an der Befestigungsvorrichtung 100 festlegbar sind.
In Fig.5b ist eine Variante der Befestigungsvorrichtung 100 gemäß Fig.5a dargestellt. An den
Enden der Klammern 104' sind hier jedoch U-förmige Gabeln 110', 111' angeordnet. Die
Klammern 104' werden mit ihren ersten U-förmigen Gabeln 110' innen an den Rahmen 9
angelegt und durch ein sich ausdehnendes Element 106', z.B. eine Druckfeder, welches in die
zweiten U-förmigen Enden 11&Ggr; der Klammern 104' eingreift, an den Rahmen 9 gepreßt und
die Befestigungsvorrichtung 100 somit in den Rahmen 9 der Lehne 4 des Sitz- und/oder
Liegemöbels 2 "eingespreizt".
Fig. 5c zeigt eine lösbar an der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 festlegbare
Befestigungsvorrichtung 150, welche als Platte 151 ausgebildet ist. Die Festlegung der Platte
151 am Sitz- und/oder Liegemöbel 2 kann auf beliebige Weise erfolgen, in der Zeichnung
sind als Befestigungsmittel Schrauben 153 vorgesehen, welche Schrauben 153 durch
Bohrungen 154 der Platte 151 hindurchragend in am Rahmen 9 angeordnete Sackloch-Gewinde
155 eingreifen. Die Platte 151 weist eine Vorrichtung 152 zur Festlegung des
Gestells 3 auf; in der Zeichnung ist diese Vorrichtung 152 durch Hülsen gebildet, welche die
Gestellelemente 6, 7 aufnehmen und somit an der Befestigungsvorrichtung 150 festlegen.
Die Gestellelemente 6, 7 können, wie in Fig.6 dargestellt, aus einzelnen Teilelementen 60 zusammengesetzt sein, die teleskopartig ineinander schiebbar angeordnet sind. Der Werkstoff für diese Teilelemente 60 wird so gewählt, daß sich eine für den Einsatz als Wetterschutzsegelgestell ausreichende elastische Verformbarkeit des gesamten Gestellelementes 6 bzw. 7 ergibt.
Die Gestellelemente 6, 7 können, wie in Fig.6 dargestellt, aus einzelnen Teilelementen 60 zusammengesetzt sein, die teleskopartig ineinander schiebbar angeordnet sind. Der Werkstoff für diese Teilelemente 60 wird so gewählt, daß sich eine für den Einsatz als Wetterschutzsegelgestell ausreichende elastische Verformbarkeit des gesamten Gestellelementes 6 bzw. 7 ergibt.
Eine andere Variante der Gestellelement-Ausbildung zeigt Fig.7. Hier bestehen die
Gestellelemente 6, 7 aus einzelnen Teilelementen 70, welche mithilfe von Hülsen 71 fest und
lösbar aneinander gehalten werden. Die Hülsen 71 sind je zwei Teilelemente 70 bereichsweise umschließend angeordnet.
Bei der in Fig.7 dargestellten Ausführungsform des Gestells 3 ist vorgesehen, daß zumindest
zwei Teilelemente 72, 73 gelenkig miteinander verbunden sind.
Mithilfe einer Hülse 74, welche beide Teilelemente 72, 73 umgreifend angeordnet ist, werden
diese fluchtend aneinander gehalten. Wird diese Hülse 74 so verschoben, daß sie nur mehr ein
Teilelement, z.B. Teilelement 73 umgreift, so ist das Teilelement 73 gegenüber Teilelement
72 verkippbar. Vorzugsweise werden die Enden der Teilelemente 72, 73 so ausgebildet, daß
das Teilelement 73 in einem bestimmten Kippwinkel gegenüber dem Teilelement 72 gehalten
wird (siehe Fig.8).
Die Anordnung der Teilelemente 70 bzw. 72, 73 gemäß Fig.7 ist beispielhaft zu verstehen. Es
ist auch möglich, mehrere Kippverbindungen von Teilelementen 72, 73 vorzusehen, die
Gestellelemente 6, 7 gänzlich ohne derartige Kippverbindungen sowie mit mehr bzw.
weniger als den dargestellten fünf Teilelementen auszuführen.
In allen Ausführungsformen ist jedoch zumindest ein Teilelement 70 elastisch verformbar
ausgeführt. Als Werkstoff für diese elastisch verformbaren Teilelemente können beispielsweise Fiberglas, Glasfaser, Kohlefaser od. dgl. verwendet werden.
In Fig. 9 sind Lösungen für das Problem der Fixierung des Wetterschutzsegels 1 in der den Benutzer des Sitz- und/oder Liegemöbels schützenden Position dargestellt.
Die Festlegung des Gestells 3 erfolgt durch Befestigungsmittel 15, wie Schnüre, Drähte, Bänder od. dgl., welche Befestigungsmittel 15 mit ihren ersten Enden an den Gestellelementen 6, 7 festgelegt sind. Die zweiten, losen Enden der Befestigungsmittel 15 werden mit dem Rahmen der Sitzfläche 8 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 verbunden. Durch Veränderung der Länge dieser Befestigungsmittel 15 kann der Abstand des Wetterschutzsegels 1 zur Sitz- bzw. Liegefläche 8 variiert werden.
In Fig. 9 sind Lösungen für das Problem der Fixierung des Wetterschutzsegels 1 in der den Benutzer des Sitz- und/oder Liegemöbels schützenden Position dargestellt.
Die Festlegung des Gestells 3 erfolgt durch Befestigungsmittel 15, wie Schnüre, Drähte, Bänder od. dgl., welche Befestigungsmittel 15 mit ihren ersten Enden an den Gestellelementen 6, 7 festgelegt sind. Die zweiten, losen Enden der Befestigungsmittel 15 werden mit dem Rahmen der Sitzfläche 8 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 verbunden. Durch Veränderung der Länge dieser Befestigungsmittel 15 kann der Abstand des Wetterschutzsegels 1 zur Sitz- bzw. Liegefläche 8 variiert werden.
Alternativ dazu ist es auch denkbar, die zweiten Enden der Befestigungsmittel 15 an der
Standfläche des Sitz- und/oder Liegemöbels, z.B. mithilfe von in den Boden eingeschlagenen
&igr; &igr; j.·
J *
Befestigungsmöglichkeiten 30, festzulegen (vgl. strich-punktiert dargestellte
Befestigunsmittel 15 in Fig. 9).
Es kann auch vorgesehen sein, daß nur ein Gestellelement 6 bzw. 7 festgelegt wird. Dadurch
liegt das gesamte Wetterschutzsegel 1 ähnlich wie ein Hausdach schräg über der Sitz- bzw.
Liegefläche 8 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2. Somit kann sich der Benutzer auf bequeme
Weise auf das Sitz- und/oder Liegemöbel 2 begeben bzw. dieses verlassen.
Fig. 10 zeigt ein Sitz- und/oder Liegemöbel 2 mit einer darauf festgelegten Ausführungsform
der neuerungsgemäßen Abschirmung in Form eines Wetterschutzsegels 1. Zur Festlegung der
beiden Gestellelemente 6, 7 werden die rohrförmigen vertikal verlaufenden Abschnitte 90 des
Rahmens 9 der Lehen 4 verwendet (vgl. Fig.2b). Die Gestellelemente 6, 7 bestehen, wie in
Fig. 7 dargestellt, aus Teilelementen 70, welche mithilfe von Hülsen 71 aneinander gehalten
werden. Am Rahmen 9 der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 ist eine
Aufrollvorrichtung 50 angeordnet, durch welche die Bespannung 5, ähnlich wie bei einer
Rolljalousie für Fenster, aufrollbar und somit auf einfache Weise in eine Transportstellung
bringbar ist.
Die in Fig. 11 dargestellte Ausführungsform der Neuerung umfaßt eine
Befestigungsvorrichtung 80, auf der die beiden Gestellelemente 6, 7 fest angeordnet sind. Die
Befestigungsvorrichtung 80 ist mittels zweier Zangen 81, 82, die durch Federdruck in ihren
geschlossenen Positionen gehalten werden am Rahmen 9 der Lehne 4 des Sitz- und/oder
Liegemöbels 2 festlegbar. Die Bespannung 5 und die Gestellelemente 6, 7 können in einer an
der Befestigungsvorrichtung 80 angeordneten Tasche 25 untergebracht werden. Somit kann
das Wetterschutzsegel 1 auf einfache Weise in eine Transportstellung gebracht werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung ist in den Fig. 12 und Fig. 13 dargestellt.
Hierbei besteht das Gestell 3 aus zwei Gestell-Elementen 6, 7, welche, wie in Fig. 5
dargestellt, aus teleskopartig ineinander schiebbaren Teilelementen 60 gebildet sind.
Die Bespannung 5 überstreckt sich bei dieser Ausführungsform über die gesamte Länge des
Gestells 3 und endet in einem vorzugsweise rechteckförmigen Fortsatz 21, welcher über das
Gestell 3 an jenem Ende desGestell 3 an jenem Ende des Gestells 3 hinausragt, an dem das Gestell 3 a
Liegemöbel 2 festgelegt wird. Dieser Fortsatz 21 ist in Richtung der Bespannung 5 nach oben
klappbar und an der Bespannung 5, z.B. mithilfe eines Klettverschußes 23, 24, festlegbar
(vgl. Fig. 13). Auf diese Weise entsteht eine Tasche 25, in welche die Bespannung 5 bei
abgebautem Gestell 3, z.B. zum Zwecke des Transportes einbringbar ist.
Die beiden Gestell-Elemente 6, 7 sind in Schlaufen 20, welche seitlich an der Tasche 25
angeordnet sind, untergebracht. Dort können sie auch im zusammenengeschobenen Zustand
verbleiben und brauchen somit nicht gesondert transportiert werden.
Die beiden Gestell-Elemente 6, 7 sind mittels je zweier Laschen 22, welche die waagrechten
Abschnitte 90 des Rahmens 9 der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 umgreifend
anordbar sind, am Sitz- und/oder Liegemöbel 2 festlegbar. Das erste Ende 220 einer jeden
Lasche 22 ist fest mit den Gestellelement 6 bzw. 7 verbunden. Nachdem die Lasche 22 um
einen waagrechten Abschnitt 90 des Rahmens 9 geführt wurde, wird auch das zweite Ende
221 der Lasche 22 am Gestellelement 6 bzw. 7 mittels eine lösbaren Verbindung, wie z.B.
einem Klettverschluß, festgelegt.
J.&bgr; 12 &idigr;... * · ···
Durch die Ausbildung einer Tasche 25 und den über die Schlaufen 20 fest mit dieser Tasche
25 verbundenen Gestellelemente 6, 7 erlaubt diese Ausführungsform einen besonders
einfachen Transport sowie einfaches Zusammen- bzw. Abbauen des Wetterschutzsegels 1.
Eine Weiterbildung dieser Ausführungsform kann darin bestehen, daß die Tasche 25 sowie die Gestellelemente 6, 7 auf einer Befestigungsvorrichtung 150 gemäß Fig.5c angeordnet sind. Die Festlegung dieser Befestigungsvorrichtung 150 kann wieder durch Laschen 22 sowie durch jedes andere zweckmäßige Befestigungsmittel erfolgen.
Eine Weiterbildung dieser Ausführungsform kann darin bestehen, daß die Tasche 25 sowie die Gestellelemente 6, 7 auf einer Befestigungsvorrichtung 150 gemäß Fig.5c angeordnet sind. Die Festlegung dieser Befestigungsvorrichtung 150 kann wieder durch Laschen 22 sowie durch jedes andere zweckmäßige Befestigungsmittel erfolgen.
Bei allen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, daß die beiden Gestellelemente 6, 7, wie
in Fig. 14a dargestellt, sich einmal überkreuzend angeordnet sind.
Wenn ein Wetterschutzsegel 1 nahezu die gesamte Sitz- bzw. Liegefläche 8 eines Sitz-
und/oder Liegemöbels 2 überstreckend aufgeführt werden soll, so ist es, wie in Fig. 14b
dargestellt, zweckmäßig, die Gestellelemente 6, 7 sich mehrmals überkreuzend anzuordnen
und diese in den Überkreuzungspunkten fest miteinander zu verbinden. Durch eine derartige
Anordnung wird die Bespannung 5 hinreichend gut unterstützt, sodaß sie nirgendwo in einer
den Benutzer störenden Weise in Richtung der Sitzfläche 8 durchhängt.
Die Verbindung der beiden Gestellelemente 6, 7 in den ÜberkreuzungspunJkten erfolgt durch
miteinander im entsprechenden Winkel verschweißten Hülsen 81. Diese Hülsen 81 können
aber auch durch einen dementsprechend geformten Gußteil oder anderen Befestigungsmöglichkeiten, wie z.B. ein beide Gestellelemente 6, 7 umfassendes Gummiband
od. dgl. ersetzt werden.
Weiters kann bei allen Ausführungsformen, wie in Fig. 15 dargestellt, das Wetterschutzsegel 1
alternativ zu den bisher beschriebenen Darstellungen, breiter als die Sitz- bzw. Liegefläche 8
des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 ausgebildet sein und die Gestellelemente 6, 7 durch ein
weiteres, an ihren freien Enden angeordnetes Gestellelement 85 miteinander verbunden sein.
Durch ein derartiges, in Fig. 14a u. b dargestelltes Gestellelement 85 kann eine wesentliche
Erhöhung der Gestellstabilität und damit der Anwenderfreudlichkeit erreicht werden.
Ein konkretes Ausfuhrungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Wetterschutzsegels 1 mit sich
überkreuzenden Gestellelementen 6, 7 zeigt Fig.l6a,b.
Die Gestellelemente 6, 7 bestehen dabei jeweils aus zumindest zwei Teilelementen 70, 70'.
Das erste Teilelement 70 ist an der Lehne 4 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 durch an der
Bespannung der Lehne 4 angeordnete Schlaufen festgelegt. Diese Schlaufen sind so an der
Lehne 4 angeordnet, daß die Gestellelemente 6, 7 in der in Fig. 16b dargestellten Weise
schräg über die Sitz- bzw. Liegefläche 8 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 verlaufend
festgelegt sind. Das erste Teilelement 70 ist mit dem bzw. den weiteren Teilelementen 70'
mittels einer vorzugsweise rechtwinkelig geformten Hülse 7 &Ggr; verbunden. Im Überkreuzungspunkt der beiden Gestellelemente 6, 7 sind diese durch miteinander im
entsprechenden Überkreuzungswinkel verschweißte Hülsen 86 verbunden.
Die Festlegung des Gestells 3 und damit des Wetterschutzsegels 1 in der den Benutzer
schützenden Position wird durch ein Befestigungselement 15, das durch eine Schnur gebildet
ist und am Rahmen der Liegefläche 8 des Sitz- und/oder Liegemöbels 2 festgelegt ist,
realisiert.
Es sind in Fig. 17a,b dargestellte Liegemöbel 200 bekannt, welche zum Zweck der besonders
einfachen Transportierbarkeit kein Gerüst, d.h. also keinen Rahmen und keine Abstützfüße
aufweisen. Sie bestehen lediglich aus einer Liegematte, welche meist aus drei Teilen 201,
202, 203 bestehend ausgeführt sind. Auch an eben beschriebenen Liegemöbeln 200 kann eine
Ausführungsform der Neuerung festgelegt werden.
Diese, in Fig.l7a,b dargestellte Ausführungsform, umfaßt wieder zwei Gestellelemente 6, 7,
welche mit ihren ersten Enden am Liegemöbel 200 festgelegt sind. Diese Festlegung erfolgt
durch Hülsen 11, welche an dem Eckpunkten des Kopf-Elementes 201 angeordnet sind und
welche die Gestellelemente 6, 7 aufnehmen. Alternativ könnte die Festlegung aber auch
durch ensprechende Bohrungen im Kopf-Element 201, durch angenähte Schlaufen od. dgl.
erfolgen. Zumindest ein freies Ende der beiden Gestellelemente 6, 7 wird ebenfalls am Kopf-Element
201 festgelegt. Diese Festlegung kann entweder, wie in Fig. 17b dargestellt, durch
weitere Hülsen 11, in welche die freien Enden der Gestellelemente 6, 7 eingebracht sind,
erfolgen oder wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen durch Befestigungsmittel
15, wie Schnüre od. dgl.
Durch die bereichsweise Elastizität der Gestellelemente 6, 7 werden Kräfte auf das Kopf-Element
201 übertragen, welche zur Verwindung dieses Kopf-Elementes 201 führen können. Daher ist es zweckmäßig, wenn Liegematten 200, auf welchen neuerungsgemäße
Abschirmungen angeordnet werden sollen, mit verwindungssteifen Kopf-Elementen 201
ausgeführt werden.
Werden die Gestellelemente 6, 7 in der in Fig. 17b dargestellten Weise am Kopf-Element 201
festgelegt, so wird die Bespannung 5, wie durch die Schraffur angedeutet, die von den
Gestellelementen 6, 7 aufgespannte Fläche nicht vollständig überdeckend ausgeführt, um es
dem Benutzer zu ermöglichen, seinen Kopf unter die Abschirmung zu legen.
Claims (15)
1. Abschirmung, wie z.B. Wetterschutzsegel (1), wie Sonnensegel, für ein Sitz- und/oder
Liegemöbel (2), umfassend ein am Sitz- und/oder Liegemöbel (2) festlegbares Gestell
(3) und eine von diesem Gestell (3) aufgenommene Bespannung (5), dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) zumindest bereichsweise elastisch verformbar ist.
2. Abschirmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) aus
Teilelementen (60 bzw. 70, 72, 73) zusammengesetzt ist, wobei zumindest ein Teilelement (60 bzw. 70, 72, 73) elastisch verformbar ausgeführt ist.
3. Abschirmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilelemente
(60) des Gestells (3) teleskopartig ineinander schiebbar sind.
4. Abschirmung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilelemente (70,
72, 73) mithilfe von jeweils zwei Teilelemente (70, 72, 73) bereichsweise umschließende Hülsen (71, 74) aneinanderfügbar sind.
5. Abschirmung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei
Teilelemente (72, 73) gelenkig miteinander verbunden sind.
6. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell (3) durch zumindest ein Befestigungsmittel (15), wie Schüre, Drähte, Bänder
od. dgl. in der den Benutzer des Sitz- und/oder Liegemöbels (2) schützenden Position
festlegbar ist, wobei das/die Befestigungsmittel (15) mit ihren ersten Enden an den
Gestellelementen (6, 7) festgelegt sind.
7. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell (3) durch an den vertikalen Abschnitten (90) des Rahmens (9) der Lehne (4) des
Sitz-und/oder Liegemöbels (2) angeordnete Rohre (10) bzw. Hülsen (11) am Sitz-
und/oder Liegemöbel (2) festlegbar ist.
8. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell (3) in die rohrförmigen, vertikalen Abschnitte (90) des Rahmens (9) der Lehne
(4) einbringbar und somit am Sitz- und/oder Liegemöbel (2) festlegbar ist.
9. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell (3) durch an der Rückseite der Bespannung (13) der Lehne (4) angeordnete
Schlaufen (12) festlegbar ist.
10. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
* Gestell (3) durch eine Befestigungsvorrichtung (100) am Sitz- und/oder Liegemöbel (2)
festlegbar ist, welche Befestigungsvorrichtung (100) einen Rahmen (101) aufweist, an
dem zur Führung von Klammern (104) dienende Ösen (105) angeordnet sind und
welche Befestigungsvorrichtung (100) durch die Klammern (104) am Sitz- und/oder
Liegemöbel (2) festlegbar ist.
11. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestell (3) durch eine Befestigungsvorrichtung (150) am Sitz- und/oder Liegemöbel (2)
festlegbar ist, welche Befestigungsvorrichtung (150) durch eine Platte (151) gebildet
ist, welche Platte (151) eine Vorrichung (152) zur Festlegung des Gestells (3) aufweist
und welche an der Lehne (4) des Sitz- und/oder Liegemöbels (2) festlegbar ist.
12. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem einen Ende des Gestells (3) eine Tasche (25) ausgebildet ist, daß die Gestellelemente (6, 7) in an dieser Tasche (25) angeordnete Schlaufen (20) gehalten
sind und daß das Gestell (3) durch Laschen (22) am Rahmen (9) der Lehne (4) des Sitz-
und/oder Liegemöbels (2) festlegbar ist.
13. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gestellelemente (6, 7) sich zumindest einmal überkreuzend am Sitz- und/oder
Liegemöbel (2) festlegbar sind.
14. Abschirmung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellelemente
(6, 7) in den Überkreuzungspunkten miteinander fest verbunden sind.
15. Abschirmung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gestellelemente (6, 7) durch ein weiteres, an ihren freien Enden angeordnetes
Gestellelement (85) miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0027295U AT649U1 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Abschirmung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29608804U1 true DE29608804U1 (de) | 1996-08-14 |
Family
ID=3486134
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29608804U Expired - Lifetime DE29608804U1 (de) | 1995-05-19 | 1996-05-15 | Abschirmung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29608804U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2815525A1 (fr) * | 2000-10-25 | 2002-04-26 | Carine Nelly Liliane Philippe | Chaises d'exterieur munies de pare-soleil coulissant et pare-soleil coulissant pour chaise |
| US7467589B2 (en) | 2003-10-29 | 2008-12-23 | Swimways Corporation | Collapsible protective cover |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2021016656A1 (en) * | 2019-07-29 | 2021-02-04 | Clarke Rodney Christopher | Sun shelter |
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1995
- 1995-05-19 AT AT0027295U patent/AT649U1/de not_active IP Right Cessation
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1996
- 1996-05-15 DE DE29608804U patent/DE29608804U1/de not_active Expired - Lifetime
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| FR2815525A1 (fr) * | 2000-10-25 | 2002-04-26 | Carine Nelly Liliane Philippe | Chaises d'exterieur munies de pare-soleil coulissant et pare-soleil coulissant pour chaise |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT649U1 (de) | 1996-03-25 |
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