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DE29607941U1 - Hörgerät - Google Patents

Hörgerät

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Publication number
DE29607941U1
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DE
Germany
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pivot lever
hearing aid
housing
trough
pivot
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DE29607941U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/55Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired
    • H04R25/554Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired using a wireless connection, e.g. between microphone and amplifier or using Tcoils
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2300/00Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H
    • H01H2300/004Application hearing aid
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/0006Permanent magnet actuating reed switches
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/61Aspects relating to mechanical or electronic switches or control elements, e.g. functioning
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/603Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of mechanical or electronic switches or control elements

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Description

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HORGERA T
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hörgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der deutschen Patentanmeldung 3 8 34 316 bekannt, welche verschiedene Bauformen bekannter Hörgeräte -- beispielsweise zum Tragen hinter dem Ohr oder als Im-Ohr-Gerät ausgeführt
zeigt.
Bekanntermaßen besteht die technische Wirkung eines solchen, bekannten Hörgerätes darin, über ein Mikrofon aufgenommene Außengeräusche elektronisch zu verstärken und dem Ohr des Trägers zuzuleiten, so daß dessen Hörfähigkeit verbessert wird. Dabei weisen bekannte Hörgeräte zur Auswahl von Betriebsmodi -- etwa zum Ein- oder Ausschalten oder zum Einstellen einer gewünschten Lautstärke -- Stellelemente auf, die der Träger je nach Bedarf bedient.
Permanentes Tragen führt -- wie auch in der gattungsbildenden DE 38 34 316 bereits erläutert -- zwangsläufig zu Umgebungseinflüssen auf das Hörgerät, die auch in Form von Feuchtigkeit, Schmutz od.dgl. beispielsweise durch Hautabsonderungen, vorhanden und als solche unvermeidbar sind. Ein bereits bekanntes Problem ist es daher, ein Hörgerät, und insbesondere dessen empfindliche Elektronik, vor dem Eindringen derartiger Verschmutzungen zu schützen, und trotzdem das Hörgerät zuverlässig und komfortabel bedienbar zu gestalten.
Während zur Lösung dieser Aufgabe die technische Lehre der P 38 34 316 den Weg beschreitet, ein i.w. bewegungsloses (d.h. lediglich durch Berührung wirksames) Einstell- bzw. Schaltelement zur Bedienung für den Träger vorzusehen, hat es sich allerdings in der alltäglichen Praxis als schwierig herausgestellt, diese Idee zuverlässig zu realisieren: Es
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besteht nämlich die Gefahr, daß durch im Tragebetrieb unvermeidbare Feuchtigkeit oder Verschmutzung die bekannten Berührungskontakte überbrückt werden und daß so ein Schalt Vorgang ausgelöst wird, ohne daß dies etwa vom Träger gewünscht worden wäre. Zudem hat es sich als umständlich herausgestellt, eine Umschaltfunktion (das Überbrücken zweier Kontakte in der bekannten Art realisiert ja nur ein Ein-/Ausschalten) lediglich mit Berührungskontakten bedienungsfreundlich zu realisieren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Hörgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, das im Hinblick auf Betriebssicherheit und Bedienungskomfort verbessert ist, und trotzdem gegen das Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutz in das Gehäuseinnere des Hörgerätes optimal geschützt ist.
Die Aufgabe wird durch das Hörgerät mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhaft ermöglicht dabei die Benutzung des am Schwenkhebel vorgesehenen Magneten ein kontaktloses Steuern des Sensorelements durch die (vollständig den vom Bediener betätigten, exponierten Schwenkhebel gegenüber dem Gehäuseinneren abschirmenden, da einstückig ausgebildeten) Wanne, die selbstverständlich aus magnetisch durchlässigem Material (z.B. Kunststoff) gebildet ist. Auf diese Weise wird nicht nur das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gehäuseinnere verhindert, sondern zusätzlich wird mittels der Wanne ein klar definierter Schwenkraum für den ergonomisch günstigen, bedienungsfreundlichen Schwenkvorgang mittels des Schwenkhebels geschaffen.
Weiter vorteilhaft gestattet zudem der erfindungsgemäß eingesetzte Schwenkhebel das manuelle Einstellen bzw. Ansteuern einer Mehrzahl von Schaltpositionen durch Verschwenken des Hebels, so daß im Grundsatz bereits das Vorsehen eines
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solcher Stellglieder ausreicht, um eine Vielzahl von Bedienungsfunktionen zu realisieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
So ist die Wanne insbesondere so geformt, daß sie mechanisch den maximalen Schwenkbereich des Schwenkhebels begrenzt und insoweit einen Anschlag für den Hebel schafft, ohne daß dafür weitere, mechanische Einrichtungen notwendig sind. Besonders vorteilhaft hat eine mögliche, daraus resultierende Querschnittsform der Wanne die Form eines Schwalbenschwanzes.
Besonders vorteilhaft ist zudem weiterbildungsgemäß das Stellglied mit einem Rückstellelement versehen, welches den Schwenkhebel in einen vorbestimmten Ruhezustand zurückführt .
Besonders geeignet ist am Schwenkhebel ein Permanentmagnet vorgesehen, der durch eine Wand der Wanne hindurch mit einem Reedkontakt zusammenwirkt und bei einem Gegenüberstehen von Magnet und Reedkontakt einen Schaltvorgang des Reedkontaktes auslöst. Eine solche Anordnung eignet sich durch ihre hohe Kontaktsicherheit, Kontaktgüte und die realisisierbaren kompakten Abmessungen besonders für die vorliegende Verwendung im Zusammenhang mit einem Hörgerät.
Als weitere, vorteilhafte Maßnahme wird weiterbildungsgemäß ein solcher Reedkontakt -- der Wanne unmittelbar benachbart -- auf einer Platine angeordnet, die zusätzlich notwendige Elektronik für die Verstärkungseinrichtung trägt. Auf diese Weise ist es möglich, den Platz im Innenraum des Gehäuses optimal auszunutzen und die Schaltwege kurz zu halten; gleichzeitig ist eine zuverlässige Halterung für die Reedkontakte im Gehäuse geschaffen. Ein wesentlicher weiterer Vorteil besteht zudem darin, daß die Verstärkungseinrichtung zusammen mit den akustischen Einheiten und den Be-
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dienelementen eine funktionstüchtige Einheit bildet, die testbar und erhalten bleibt, selbst wenn das Gehäuse oder Teile davon -- ggf. mit dem Schwenkhebel -- abgenommen werden. Weiterbildungsgemäß und zum Erreichen einer zusätzlichen Platzersparnis durchgreift die Wanne eine Ausnehmung bzw. einen Durchbruch der Platine.
Als mechanisch günstige und für eine Serienfertigung mit wenigen Bauelementen rationelle Maßnahme hat es sich herausgestellt, das Gehäuse in der erfindungsgemäßen Weise mehrschalig zu gestalten und eine Verbindung der äußeren Gehäuseschalen durch die Schwenkachse des Schwenkhebels selbst zu realisieren. Auf diese Weise dienen die äußeren Gehäuseschalen sowohl als Lageraufnahmen für die Schwenkachse, als auch zum mechanischen Verbinden des Gehäuses.
Eine weitere, vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht in dem Überziehen der im Gehäuse vorgesehenen Verstärkungseinrichtung auf der Platine mit den Reedkontakten mittels einer wasserdichten Lackschicht, wodurch zusätzlich die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit od.dgl. deutlich herabgesetzt und die maximale Lebensdauer des Gerätes deutlich erhöht werden kann.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1: eine perspektivische Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Hörgerätes gemäß einer ersten, bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 2: eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Hörgeräts gemäß Fig. 1 mit seitlich aufgeschnittenem Gehäusedekkel;
Fig. 3: eine Detaildarstellung eines erfindungsgemäßen Stellgliedes aus Fig. 2 in seitlicher Schnittansicht;
Fig. 4: eine Draufsicht auf das Stellglied
gemäß Fig. 3;
Fig. 5: eine Detailansicht eines Stellgliedes
gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6: eine Detailansicht des erfindungsgemäßen Magnethebels mit Bedienknopf zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung ;
Fig. 7: eine Detailansicht einer alternativen
Ausbildung des Bedienknopfes für zusätzlichen Schutz gegen das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in das Stellglied;
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Fig. 8: eine weitere, alternative Ausbildung
des Bedienknopfes zur Befestigung mit dem Schalthebel mittels eines Schnappverschlusses ;
Fig. 9: eine weitere Aus f ührungs form der vorliegenden Erfindung mit Rückstellelement und abnehmbar befestigbarem Magneten;
Fig. 10: zwei Ansichten des Bedienknopfes der
Vorrichtung aus Fig. 9;
Fig. 11: eine Detailansicht des Schwenkhebels
der Aus f ührungs form gemäß Fig. 9 mit daran befestigtem Bedienknopf und Magnet;
Fig. 12: eine schematische Draufsicht auf die
Ausführungsform gemäß Fig. 9;
Fig. 13: eine geschnittene Seitenansicht einer
weiteren, bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14: eine ausschnittsweise Draufsicht auf
den Gehäusedeckel einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 15: eine Schnittansicht entlang der
Schnittlinie XV-XV in Fig. 14;
Fig. 16: eine Explosionsdarstellung einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 17: eine Seitenansicht des Gehäuserahmens
der Ausführungsform gemäß Fig. 16;
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Fig. 18, 19: Teilansichten einer seitlichen Gehäuseschale der Ausfühungsform gemäß Fig. 16; und
Fig. 20, 21: Detailansichten des Schwenkhebels zur
Verwendung in der Ausführungsform gemäß Fig. 16.
Das erfindungsgemäße Hörgerät gemäß einer ersten, bevorzugten Ausführungsform weist eine zum --in bekannter Weise -Tragen hinter dem Ohr des Benutzers ein eine entsprechend gebogene Form aufweisendes Gehäuse 10 auf, das im in Tragrichtung vorderen Bereich endseitig in einen Traghaken 12 mündet.
Das Gehäuse 10 enthält eine Verstärkungseinrichtung für Außengeräusche zum Verstärken und Weiterleiten derselben an das Ohr des Trägers und weist zu diesem Zweck -- in der Figur nicht näher gezeigt -- ein Mikrofon nebst Schalleintrittsöffnung sowie einen elektroakustischen Ausgangswandler auf. Die Verstärkung des aufgenommenen, externen Schallsignals erfolgt mittels einer auf einer Platine (PCB) 14 aufgebauten, elektronischen Verstärkerschaltung, die durch das Bauelement mit dem Bezugszeichen 16 symbolisiert ist.
Die Verstärkerprintplatte 14 wird über eine in einem Batteriefach 18 austauschbar aufgenommene Batterie bzw. eine Zuleitung 20 mit einer Betriebsspannung versorgt.
Zur externen Betätigung des Hörgerätes im Tragebetrieb sind in der das Gehäuse 10 im Bereich der oberen, freiliegenden Schmalseite abschließenden Deckelschale 22 zwei Stellglieder 24, 2 6 gebildet, die der Wahl des gewünschten Betriebsmodus (erstes Stellglied 24) bzw. der Lautstärkeeinstellung (zweites Stellglied 26) dienen.
Wie in der teilweise aufgebrochenen Seitenansicht der Fig. 2 gezeigt bzw. in der Detailansicht der Fig. 3 weiter verdeutlicht, sind beide Stellglieder 24, 26 als nach dem Kipp- bzw. Schwenkbetrieb arbeitende Schalter realisiert, bei welchen jeweils ein schwenkbar um eine Schwenkachse 3 0 gelagerter Schalthebel 28 durch Betätigung des Benutzers in die in der Fig. 3 angedeuteten Schaltpositionen gebracht werden kann (Darstellung des Schalthebels 28 mit durchgezogenen bzw. gestrichelten Linien). Zu diesem Zweck weist der Schalthebel 28 beidseitig entlang der Schwenkachse eingearbeitete Lagerbuchsen 32 auf, in welche ein jeweils an seitlichen, halbkreisförmig von der Deckelschale 22 abstehenden Flanschen 34 angeformter Wellenstumpf eingreifen kann, so daß die in der Fig. 3 angedeutete Schwenkbewegung des Schalthebels 2 8 zwischen den Flanschen 34 um die Schwenkachse 30 möglich ist. Die Fig. 4 verdeutlicht in der Draufsicht die Lagerung des Schalthebels 28 beidseitig zwischen den Flanschen 34. (Alternativ kann auch der Schalthebel selbst die Wellenstümpfe aufweisen, die in entsprechend in der Deckelschale gebildete Lagerbuchsen eingreifen).
Wie in der Fig. 3 gezeigt, ist zudem der Schalthebel 28 in einer beidseitig von i.w. vertikalen Seitenwänden 3 6 und bodenseitig von einem kreisausschnittsförmigen Wannenboden 38 begrenzten Gehäusewanne 40 schwenkbar, die einstückig (integral) in die Deckelschale 22 eingeformt ist. Auf diese Weise wird nicht nur der Schwenkhub des Schalthebels beidseits in Schwenkrichtung begrenzt, sondern zudem verhindert die durchgehende, geschlossene Gehäusewanne vollständig ein Eindringen von Schmutz, Feuchtigkeit od.dgl. im Bereich der Stellglieder 24, 26.
Erfindungsgemäß erfolgt nun eine Kontaktgabe durch die Stellglieder 24, 26 dergestalt, daß ein bodenseitig am Schalthebel 28 vorgesehener Permanentmagnet 42 durch den Wannenboden 3 8 bzw. die Seitenwände 3 6 hindurch auf Reedkontakte 44 wirkt, die unterhalb des Wannenbodens 38 im Gehäuseinneren vorgesehen sind. Derartige Reedkontakte 44
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sind durch Magnetwirkung schaltbare, in einer Glasrohre od.dgl. dicht verschweißte Schaltkontakte, die sich durch hohe Kontaktgüte, weitgehende Verschleißfreiheit und lange Standzeiten auszeichnen, dabei aber kompakt in den Abmessungen sind. Neben diesen für den Einsatz in Hörgeräten vorteilhaften Eigenschaften sind diese Reedkontakte 44 in der in Fig. 2 gezeigten Weise unmittelbar auf der Platine 14 an den Schaltpositionen des Schalthebels 28 entsprechenden Stellen befestigt, wobei die Platine 14 zur Anpassung an die gekrümmte Außenkontur der Deckelschale 22 (und damit der Anordnung der Stellglieder 24, 26) flexibel ist bzw. alternativ eine abgewinkelte, starre Form aufweisen kann. Insbesondere zur Vereinfachung der Fertigung, ggf. in Verbindung mit automatischer Bestückung der Platine und Montage im Hörgerät, ist eine solche mechanische Anordnung zur Realisierung der magnetgesteuerten Kontaktgebung besonders vorteilhaft.
Selbstverständlich ist die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Ausbildung der Stellglieder 24, 26 nicht auf die angedeuteten Schaltpositionen beschränkt, sondern, je nach Anordnung der um die Gehäusewanne 4 0 herum im Gehäuseinneren liegenden Reedkontakte 44, sind verschiedene andere Schaltstellungen (beispielsweise eine Mittelstellung) oder zusätzliche Schaltpositionen möglich. Darüber hinaus kann zwischen Gehäusewanne 40 und Schalthebel 28 ein Rückstellelement, symbolisiert durch die in Fig. 3 dargestellte Feder 46, vorgesehen sein, die eine ein- oder zweiseitige Rückstellwirkung auf den Schalthebel 28 ausübt und somit eine Tasterfunktion ermöglicht.
Entsprechend der konkreten Realisierung für einen jeweiligen Anwendungsfall sorgt dann eine Auswert- und Schaltelektronik in ansonsten bekannter Weise für die entsprechende Steuerung der elektronischen Verstärkerschaltung des Hörgerätes: So wäre es beispielsweise möglich, die in der Fig. 3 dargestellten zwei Schalterstellungen den Positionen "lauter" bzw. "leiser" eines Lautstärkereglers zuzuordnen,
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womit dann der Benutzer (aus neutraler Mittelstellung) durch entsprechende Schwenkbewegung und Festhalten, bis die gewünschte Stellwirkung eingetreten ist, in einfacher und bedienungssicherer Weise die Lautstärke regeln kann. Entsprechend wäre eine Steuerung bzw. Umschaltung von durch den Benutzer anzuwählenden Betriebsmodi des vorliegenden Hörgeräts einzurichten.
Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung nicht auf die im Zusammenhang mit den Fig. 2 bzw. 3 dargestellten Reedelemete 44 beschränkt; vielmehr eignet sich zur erfindungsgemäßen Steuerung mit Hilfe des endseitig am Schalthebel 2 8 sitzenden Permanentmagneten 42 jegliches Sensorbzw. Schaltelement, welches als Reaktion auf ein Magnetfeld eine Schaltreaktion ausführt; ein alternatives Schaltelement wäre beispielsweise ein Hallgenerator od.dgl. Halbleiterelement.
Fig. 5 zeigt eine alternative, konstruktive Ausbildung der Gehäusewanne 40, innerhalb welcher die Schwenkbewegung des Schalthebels 28 erfolgt. Wie in der Fig. 5 in ausschnittsweiser Seitenansicht gezeigt, ist gegenüber der Ausbildung nach Fig. 3 jede der Seitenwände 3 6 schräg einwärts geneigt, so daß der Öffnungsbereich, aus welchem der Schalthebel 28 nach außen herausragt, verkleinert ist und der freie Querschnitt der Gehäusewanne 40 die Form eines bodenseitig gerundeten Schwalbenschwanzes einnimmt. Besonders vorteilhaft wird durch diese Maßnahme die Gefahr verringert, daß Schmutz, Feuchtigkeit od.dgl. in die Gehäusewanne 40 eindringen und eine freie Bewegung des Schalthebels 28 {durch Zusetzen oder Verstopfen) einschränken; da die Kontaktgabe, wie vorstehend beschrieben, magnetisch und damit berührungslos erfolgt, ist eine nachteilige Beeinflussung des Schaltverhaltens ohnehin ausgeschlossen.
Gemäß einer weiteren, alternativen Ausführungsform könnte die Wanne 40 entsprechend einer der vorstehend beschriebenen Ausbildungen vollständig oder teilweise mit einem ela-
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stischen Stoff -- beispielsweise Gummi, Schaumstoff öd.dgl. -- ausgefüllt sein, welcher dann die doppelte Funktion der Schmutzabdichtung der Wanne 40 einerseits, und der elastischen Rückstellung des Hebels 2 8 andererseits, wahrnehmen könnte. Zudem wäre ein solcher Einsatz bei Bedarf jederzeit und einfach austauschbar.
Für die kostengünstige Serienfertigung bietet es sich an, das Gehäuse bzw. den Gehäusedeckel ein- oder mehrstückig (mit Längsteilung) als Kunststoff-Spritzteil herzustellen, das in einfacher und dichtender Weise auf dem Gehäuse 10 sitzt. Zur Positionierung der flexiblen bzw. abgewinkelten Platine 14 wären dann im Gehäuseinneren bzw. am Gehäusedekkel entsprechende Stege oder Schnappelemente vorzusehen.
Fig. 6 zeigt mit einer symbolisch dargestellten Befestigungsschraube 48 das endseitige Befestigen eines Bedienknopfes 50 am Schalthebel 28 am dem Magneten 42 entgegengesetzten Ende.
Wie die alternativen Ausbildungen der Fig. 7 bzw. 8 zeigen, gibt es vielfältige Möglichkeiten, einen solchen Bedienknopf vorzusehen und zu befestigen: Wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt, weist der dort verwendete Bedienknopf 50a bodenseitig eine bogenförmige Ausnehmung auf, die zum Übergreifen der von der Oberfläche der Deckelschale 22 hervorstehenden Flanschansätze 52 ausgebildet ist. Auf diese Weise läßt sich ein Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in das Innere der Gehäusewanne 40 noch weiter vermindern.
Fig. 8 zeigt demgegenüber die Befestigung eines solchen Bedienknopfes 50a auf dem Schalthebel 28 mittels eines einfach lösbaren Schnappverschlusses.
Unter Bezug auf die Fig. 9 bis 12 wird nachfolgend eine weitere, alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Wie in Fig. 9 gezeigt, weist der Schwenkhebel 2 8 dieser Ausführungsform bodenseitig einen Gabelabschnitt 54 auf, der zum Aufnehmen eines i.w. zylindrischen Stabmagneten 56 durch Einschieben oder Einschnappen eingerichtet ist. Darüber hinaus stützt sich der Schalthebel 28 in der Darstellung gemäß Fig. 9 beidseitig von den Seitenwänden 3 6 mittels eines Rückstellelementes 58 ab, welches aus Gummi hergestellt ist und durch seine elastische Wirkung den Schwenkhebel 28 in unbelastetem Zustand in seiner aufrechten Mittelstellung hält.
Die perspektivische Ansicht (a) der Fig. 10 bzw. die Draufsicht gemäß (b) verdeutlichen die ergonomisch günstige, pyramidenstumpf förmige Ausbildung des Bedienknopfes (50 bzw. 50a) , der zudem an seiner Oberseite eine Riffelung 60 zur rutschfreien Betätigung aufweist.
Fig. 11 zeigt in der Detailansicht den Schwenkhebel aus Fig. 9 mit eingeschobenem Stabmagneten 56 und aufgesetztem Bedienknopf 50, wobei aus dieser Fig. auch gut eine Lagerachse 62 zu erkennen ist, die entweder als einstückig an den Schalthebel 28 angeformte Lagerstümpfe realisiert ist oder aber als durch eine Bohrung im Hebel 28 hindurchgeschobene, einstückige und durchgehende Achse.
Die schematische Draufsicht der Fig. 12 verdeutlicht die Relativposition eines Reedkontaktes 44 relativ zu dem Stellglied der in Fig. 9 gezeigten Art, wobei zur besseren Verdeutlichung das Rückstellelement 58 herausgezeichnet ist.
Fig. 13 zeigt eine weitere, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform ist der Bedienknopf einstückig mit dem Schalthebel 28 gebildet, so daß herstellungstechnische Vorteile realisiert werden; darüber hinaus wird der Wannenboden der Gehäusewanne 40 dieser Ausführungsform in einem Durchbruch 64 der Platine 14 aufgenommen, so daß durch diese Ausführungsform der vorhandene Raum
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im Inneren des Hörgerätegehäuses optimal ausgenutzt werden kann. Aus dieser Fig. zeigt sich auch die unmittelbare Anordnung der Reedkontakte 44 auf der Platine 14.
Die Fig. 14 und 15 zeigen eine Weiterbildung der vorliegenden Erfindung zum schnappbaren Einsetzen des Schwenkhebels 28: Wie in der Fig. 14 in der geschnittenen Draufsicht bzw. in der Schnittansicht gemäß Fig. 15 gezeigt, weist die Dekkelschale zur Aufnahme der Lagerachse 62 bzw. der Lagerstümpfe des Schwenkhebels beidseitig eine schnappende Aufnahme 66 auf, in welche der Schwenkhebel -- beispielsweise der in der Fig. 11 gezeigten Art -- durch Einschnappen gehalten werden kann, wobei besonders vorteilhaft hierdurch ein Einsetzen von außen ermöglicht wird, und zugleich auch durch diese Maßnahme das Innere des Gehäuses vollständig dicht bleibt.
Die Fig. 16 zeigt in der schematischen Explosionsdarstellung noch eine weitere Weiterbildung der vorliegenden Erfindung; dieser Weiterbildung liegt das Prinzip zugrunde, durch Wirkung des Schwenkhebels selbst bzw. dessen axialer Lagerung das in der Fig. 16 dreiteilig aus mittlerem Gehäuserahmen 68 und beidseitig vorgesehenen, seitlichen Gehäuseschalen 70 zusammenzuhalten.
Während die Seitenansicht der Fig. 17 die Kontur des Gehäuserahmens 68 mit schematisch angeordneten Reedkontakten 44, Schaltkreis 16 für die Verstärkung, Mikrofon 72 bzw. Schallwandler 74 zeigt, ergibt sich aus der Fig. 18 das mechanische Zusammenwirken zwischen Schwenkhebel 28 und den seitlichen Gehäuseschalen 70 (in der Fig. 18 ist exemplarisch nur eine der beiden Schalen 70 gezeigt) . Bei dieser Ausführungsform ist nämlich die am Schwenkhebel gebildete Achse zusätzlich mit endseitigen Rundflanschen 76 versehen, die zum Hintergreifen von U-förmig in die jeweilige seitliche Gehäuseschale 70 eingeformte Hinterschneidungen 78 ausgebildet sind: Auf diese Weise wird der Schwenkhebel nicht nur in der Seitenschale gelagert, sondern durch das Hinter-
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greifen der Hinterschneidung 78 mittels der beidseitig am Achsenende des Schwenkhebels vorgesehenen Rundflansche 76 werden gleichzeitig die Schalen 70 am Gehäuserahmen 68 festgehalten. Auf diese Weise werden weitere Verbindungselemente, wie etwa Schrauben oder Stifte, überflüssig.
Die Fig. 20 verdeutlicht noch einmal in der Detailzeichnung die Ausbildung des Schwenkhebels 28 mit endseitigem Magneten 42, während die Fig. 21 eine Unteransicht des Hebels der Fig. 20 ist.
Wie zusätzlich aus der Fig. 17 zu erkennen ist, ist im dargestellten Ausführungsbeispiel die Platine 14 der Kontur des Rahmens 68 folgend ausgebildet und auf diese Weise einfach und fest im Rahmen gehalten.
Im Rahmen der beschriebenen Erfindung liegt es, alle vorstehenden Ausführungsformen und Details in für einen jeweiligen Ausführungsfall geeigneter Weise zu kombinieren, so daß insbesondere auch Ausführungsformen als Kombination der vorstehenden Merkmale mitumfaßt sind, die nicht explizit in den Fig. dargestellt sind.
Darüber hinaus liegt es im Belieben des Fachmannes, im Rahmen der Erfindung die benötigte Anzahl von erfindungsgemäßen Stellgliedern vorzusehen, ggf. einige davon als herkömmliche Schalter auszubilden, oder die erfindungsgemäß schwenkbaren Stellglieder bei alternativen Bauformen von Hörgeräten -- etwa Im-Ohr-Hörgeräten -- einzusetzen.

Claims (10)

G195DE7 : :· -: is &iacgr;:.. &igr; *»&mdash; ANSPRUCHE
1. Hörgerät mit einem eine akustische Verstärkungseinrichtung {16; 72, 74) aufweisenden Gehäuse (10) und mindestens einem extern bedienbaren Stellglied (24, 26) zum Steuern eines Betriebsmodus der Verstärkungseinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (24, 26) eine in einen Bereich des Gehäuses (10) eingeformte Wanne (40) aufweist, in welcher ein extern in die Wanne hineinreichender Schwenkhebel (28) schwenkbar gelagert ist, der Schwenkhebel (28) endseitig einen Magneten (42) aufweist und im Gehäuseinneren im Bereich der Wanne mindestens ein auf ein Magnetfeld des Magneten (42) reagierendes Sensorelement (44) so vorgesehen ist, daß ein Aktivieren oder Deaktivieren des Sensorelementes (44) mittels Magnetwirkung des Magneten (42) durch eine Wand (36, 38) der Wanne (40) hindurch in Abhängigkeit von einer Schwenkposition des Schwenkhebels (2 8) in der Wanne (40) erfolgt.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (40) so ausgebildet ist, daß eine Schwenkbewegung des Schwenkhebels (28) zwischen einer ersten, von einer Wand (36) der Wanne (40) begrenzten Schwenkstellung und einer zweiten, von einer weiteren Wand (36) der Wanne (40) begrenzten Schwenkstellung ermöglicht wird.
3. Hörgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schwenkhebel (2 8) und der Wanne
(40) ein den Schwenkhebel (28) mit einer Rückstellkraft beaufschlagendes Rückstellelement (46; 58) vorgesehen ist, das zum Bewegen des Schwenkhebels (28)
G195DE7 : ;· -: is -&idigr;:.. : ::.·
in eine vorbestimmte Endstellung oder in eine Mittelstellung eingerichtet ist.
4. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (28) endseitig einen Permanentmagneten (42) aufweist und das Sensorelement als Reedkontakt (44) ausgebildet ist, der durch das Magnetfeld des Permanentmagneten (42) dann aktiviert wird, wenn der Permanentmagnet (42) in einer vorbestimmten Schwenkstellung dem Reedkontakt
(44) durch eine Wand (36) der Wanne (40) hindurch gegenübersteht .
5. Hörgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (42) als am Schwenkhebel (28) abnehmbar befestigbarer Stabmagnet ausgebildet ist.
6. Hörgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reedkontakt (44) auf einer Platine (14) angeordnet ist, die zusätzlich elektronische Bauelemente (16) für die Verstärkungseinrichtung trägt und die Platine (14) der Wanne (4 0) unmittelbar benachbart im Inneren des Gehäuses (10) angeordnet ist.
7. Hörgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (14) eine Ausnehmung (64) aufweist, in welche mindestens ein Bereich (38) der Wanne (40) hineingreift.
8. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) im Bereich der Wanne (40) eine Lagereinrichtung für eine Schwenkachse (62) des Schwenkhebels (28) ausbildet und die Lagereinrichtung eine Aufnahme (66) zum schnappbaren Einsetzen der Schwenkachse (62) des Schwenkhebels
(28) aufweist.
G195DE7
9. Hörgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) mehrschalig aufgebaut ist und ein beidseitig endseitiger Lagerachsenabschnitt (76) der Schwenkachse (62) des Schwenkhebels (28) zum Zusammenwirken mit in äußeren, seitlichen Gehäuseschalen
(70) gebildeten Aufnahmen (78) so ausgebildet ist, daß eine mechanische Verbindung der äußeren, seitlichen Gehäuseschalen (70) durch die Schwenkachse (62) erfolgt.
10. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (28) am dem Magneten (42) entgegengesetzten Ende einen Bedienknopf (50; 50a) aufweist, der abnehmbar oder einstückig geformt mit dem Schwenkhebel ausgebildet ist.
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