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DE60005509T2 - Spulenbefestigung in einem elektroakustischen wandler - Google Patents

Spulenbefestigung in einem elektroakustischen wandler Download PDF

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DE60005509T2
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Germany
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coil
circuit board
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air gap
anchor
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Zeger Aart VAN HALTEREN
Engbert Wilmink
Hendrik Dolleman
Christiaan Paul VAN HAL
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Sonion Nederland BV
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SonionMicrotronic Nederland BV
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/04Construction, mounting, or centering of coil
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K1/00Printed circuits
    • H05K1/18Printed circuits structurally associated with non-printed electric components
    • H05K1/182Printed circuits structurally associated with non-printed electric components associated with components mounted in the printed circuit board, e.g. insert mounted components [IMC]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen elektroakustischen Wandler mit einem Gehäuse, in dem ein Anker mit mindestens zwei Ankerschenkeln untergebracht ist; einer Spule mit einem Luftspalt, die mit dem Luftspalt um einen Ankerschenkel montiert ist; einem magnetischen Element mit einem Luftspalt, das ebenfalls mit dem Luftspalt um den einen Ankerschenkel montiert ist, wobei der Luftspalt der Spule und derjenige des magnetischen Elements weitgehend miteinander fluchtend angeordnet sind; einer Membran; einem Verbindungselement, das ein freies Ende des einen Ankerschenkels mit der Membran verbindet; und einer gedruckten Leiterplatte mit Anschlussklemmen für die Drähte der Spule und für Außenanschlüsse, wobei die Spule an der gedruckten Leiterplatte angebracht ist.
  • Solche Wandler finden insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, Anwendung in Hörgeräten.
  • Ein solcher Wandler ist beispielsweise aus WO 91/10243 bekannt. Diese Veröffentlichung erkennt die Probleme bei der Handhabung der Zuleitungsdrähte der Spule. Diese Drähte sind oft mikroskopisch dünn und müssen mit robusteren Anschlussdrähten verbunden werden, die die Spule mit den weiteren Schaltungen im Hörgerät verbinden.
  • In dieser Quelle des Standes der Technik wird als Lösung vorgeschlagen, die Spule vorzugsweise automatisch direkt beim Wickeln an Anschlussbereichen einer flexiblen gedruckten Leiterplatte zu befestigen, wodurch zunächst die Zuleitungsdrähte der Spule beispielsweise durch Schweißen oder Löten an den Anschlussbereichen der gedruckten Leiterplatte befestigt werden und dann eine Seitenfläche der Spule beispielsweise durch Kleben an der gedruckten Leiterplatte befestigt wird. Die gedruckte Leiterplatte hat weiterhin zusätzliche Anschlussbereiche, an denen die Außenanschlussdrähte beispielsweise durch Löten befestigt werden können.
  • Eine flexible gedruckte Leiterplatte hat den Vorteil, dass sie im Gehäuse in jeder gewünschten Weise verlegt werden kann. Oft kann jedoch auch eine gedruckte Leiterplatte aus steifem Material verwendet werden.
  • Ein Problem bei vorhandenen Spulenausführungen, die noch nicht auf einer gedruckten Leiterplatte montiert sind, und bei Spulenausführungen, die wie bei der Technologie nach WO 91/10243 bereits auf einer möglicherweise flexiblen gedruckten Leiterplatte vormontiert sind, besteht darin, dass die Positionierung der Spule in Bezug zu den anderen Teilen des Wandlers, insbesondere in Bezug zum Schenkel des Ankers und zum Luftspalt des magnetischen Elements, eine mühsame, arbeitsintensive und zeitraubende und somit kostspielige Tätigkeit ist.
  • Die Erfindung will eine Lösung für dieses Problem vorlegen und stellt hierzu einen Wandler der vorgenannten Art bereit, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die. Spule an der gedruckten Leiterplatte mit einer ihrer Stirnseiten angebracht ist, die im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Luftspalts angeordnet ist, und dass die gedruckte Leiterplatte mit einer Öffnung versehen ist, die dem Luftspalt der Spule entspricht. Vorzugsweise ist die gedruckte Leiterplatte mit mindestens einer Aussparung versehen, die geeignet ist, mit mindestens einem anderen Schenkel des Ankers zusammenzuwirken.
  • Die Erfindung stellt weiterhin eine Spulenausführung für einen elektromagnetischen Wandler, der eine Spule mit einem Luftspalt und eine gedruckte Leiterplatte mit Anschlussklemmen für Drähte der Spule und Außenanschlüsse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule an der gedruckten Leiterplatte mit einer ihrer Stirnseiten angebracht ist, die im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Luftspalts angeordnet ist, und dass die gedruckte Leiterplatte mit einer Öffnung versehen ist, die dem Luftspalt der Spule entspricht.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die gedruckte Leiterplatte fest mit dem Anker verbunden werden kann und dass dadurch eine Spule, die fest mit der gedruckten Leiterplatte verbunden ist, exakt in Bezug zum Anker positioniert werden kann. Mittels eines automatischen Herstellungsverfahrens, wie es beispielsweise in WO 91/10243 erklärt ist, kann die Spule sehr genau in Bezug zu der gedruckten Leiterplatte positioniert werden und kann an dieser beispielsweise mit Klebstoff befestigt werden. Wenn daraufhin die gedruckte Leiterplatte in Bezug zum Anker sehr genau positioniert werden kann, wird dadurch die Lage der Spule in Bezug zum Anker ebenfalls sehr genau bestimmt. Die Tätigkeit, die hierzu erforderlich ist, besteht darin, die gedruckte Leiterplatte über den Anker zu schieben, was eine Tätigkeit ist, die einfach und schnell durchgeführt werden kann. Die Erfindung ermöglicht somit eine hervorragende Lösung für das vorstehend umrissene Problem.
  • Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
  • 1 ein Querschnitt eines an sich bekannten elektromagnetischen Wandlers;
  • 2 eine perspektivische Darstellung einer auf eine gedruckte Leiterplatte montierten Spule für einen erfindungsgemäßen elektromagnetischen Wandler;
  • 3a eine Explosionsdarstellung eines magnetischen Körpers, einer erfindungsgemäßen Spulenausführung und eines Ankers; und
  • 3b eine Darstellung, die die in 3a gezeigten Teile in montiertem Zustand zeigt.
  • Zur Erläuterung der Verwendung der erfindungsgemäßen Spulenausführung in einem elektroakustischen Wandler zeigt 1 schematisch einen an sich bekannten Wandler zur Verwendung in einem Hörgerät.
  • Der Wandler weist ein Gehäuse 1 mit einem oberen Gehäuseteil 1a und einem unteren Gehäuseteil 1b auf. Das Innere des Gehäuses ist über eine Schnauze 3 mit der Umgebung verbunden. In dem Gehäuse ist eine Membran 4 so angebracht, dass sie sich relativ zu dem Gehäuse frei bewegen kann, beispielsweise in der in der dänischen Patentanmeldung 1004877 = EP-A-0.851.710 beschriebenen Weise. Die Membran ist über eine sogenannte Schaltzunge 5 mit dem Ende eines mittleren Ankerschenkels 6a eines Ankers 6 verbunden. In diesem Fall ist der Anker E-förmig, wie deutlicher in 3 zu erkennen ist, aber er kann auch U-förmig sein.
  • Um den Ankerschenkel sind ein Magnet 7, der in einem Polstück 8 untergebracht ist, und eine Spule 9 vorgesehen. Der Magnet und die Spule haben eine mittlere Öffnung, die so um den Ankerschenkel 6a angeordnet ist, dass sich der Ankerschenkel in diesen Öffnungen frei bewegen kann. Zwischen der Spule und der Magnet-Polstück-Kombination ist ein Klebfilm 2 vorgesehen, um diese Teile zueinander zu fixieren. Die Spulen-Zuleitungsdrähte (nicht dargestellt) werden durch das Gehäuse zu einer gedruckten Leiterplatte 10 mit Anschlussklemmen 11 geführt, an denen die Spulen-Zuleitungsdrähte und die Außenanschlussdrähte beispielsweise durch Löten befestigt werden können.
  • Elektrische Signale, die über die Zuleitungsdrähte der Spule zugeführt werden, ermöglichen eine Bewegung des Ankerschenkels 6a, die über die Schaltzunge auf die Membran 4 übertragen wird, die die Bewegung in die über die Schnauze 3 wahrzunehmenden akustischen Signale umwandelt.
  • Es ist klar, dass es eine mühsame und arbeitsintensive Tätigkeit ist, die Spule in dem in 1 gezeigten Wandler zu positionieren und die Spulendrähte mit dem Print 10 zu verbinden.
  • 2 zeigt schematisch eine Ansicht der erfindungsgemäßen Spulenausführung. Die kernlose Spule 9 kann an ihrer Peripherie mit Anschlussklemmen 12 für die Spulen-Zuleitungsdrähte 13a versehen sein, wobei von den Anschlussklemmen 12 weitere Drähte 13b zu der gedruckten Leiterplatte 14 führen. Ebenso können jedoch die Spulen-Zuleitungsdrähte 13a direkt mit den Anschlussbereichen 15 auf der gedruckten Leiterplatte 14, die wie gewünscht flexibel oder starr sein kann, verbunden werden. Der Spulenkörper 9 wird beispielsweise durch Kleben über eine Spulen-Stirnseite, die im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse der mittleren Öffnung in der Spule angeordnet ist, an der gedruckten Leiterplatte angebracht. Das kann mit hoher Genauigkeit automatisch erfolgen.
  • Die gedruckte Leiterplatte weist weiterhin Anschlussbereiche (nicht dargestellt) zum Befestigen von Anschlüssen an der Außenseite des Wandlers auf. Diese weiteren Anschlussbereiche sind über gedruckte Leiterbahnen mit den Anschlussbereichen 15 verbunden oder sind ein Teil davon.
  • Eine elegante Lösung zur Herstellung einer Verbindung zwischen der gedruckten Leiterplatte 14 und der Außenseite des Wandlers besteht darin, Anschlussstifte vorzusehen, die an einem Ende beispielsweise durch Löten mit den Anschlussbereichen auf der gedruckten Leiterplatte 14 verbunden werden und die durch Öffnungen in der Gehäusewand nach außen ragen, die mit einer dort vorhandenen gedruckten Leiterplatte mit weiterer Elektronik für die Signalverarbeitung verbunden werden soll. Diese Anschlussstifte können starr oder geringfügig flexibel sein und sollen isoliert durch die Öffnungen geführt werden, die zu diesem Zweck in der Gehäusewand vorgesehen sind. In 3a sind zwei dieser Anschlussstifte 18 schematisch dargestellt.
  • Wie in den 3a und b deutlich zu erkennen ist, ist die gedruckte Leiterplatte 14 mit einer Öffnung 16 und Aussparungen 17a, b versehen, wobei die Öffnung 16 dem Luftspalt der Spule entspricht und über den Ankerschenkel 6a geschoben werden kann. Die Öffnung 16 ist so bemessen, dass die freie Bewegung des Ankerschenkels nicht behindert wird. Die Aussparungen 17a und b werden über die zwei anderen Schenkel 6b und 6c des E-förmigen Ankers 6 geschoben. Natürlich können die Aussparungen 17a, b, anstatt an einer Seite offen zu sein, auch rundherum geschlossen sein oder eine andere Form haben, die geeignet ist, um über die Ankerschenkel 6b, c geschoben zu werden.
  • Die Aussparungen 17a und b passen genau über die Ankerschenkel 6b und 6c, sodass die Position der gedruckten Leiterplatte 14 zum Anker sehr genau ist. Da die Positionierung der Spule 9 in Bezug zur gedruckten Leiterplatte ebenfalls sehr genau erfolgen kann, ist das Problem der Positionierung des Spulenkörpers in Bezug zum mittleren Ankerschenkel auf einfache Weise gelöst worden.
  • Es ist klar, dass der Grundgedanke der Erfindung auch in einem U-förmigen Anker, das heißt, einem Anker, bei dem einer der Schenkel 6b oder 6c fehlt, angewendet werden kann.
  • Es ist auch klar, dass es weitere Möglichkeiten der exakten Positionierung der gedruckten Leiterplatte in Bezug zum Anker als mittels der Aussparungen 17a und b gibt.

Claims (7)

  1. Elektroakustischer Wandler mit einem Gehäuse, in dem ein Anker (6) mit mindestens zwei Ankerschenkeln (6a, 6b, 6c) untergebracht ist; einer Spule (9) mit einem Luftspalt, die mit dem Luftspalt um einen Ankerschenkel (6a) montiert ist; einem magnetischen Element (7) mit einem Luftspalt, das ebenfalls mit dem Luftspalt um den einen Ankerschenkel (6a) montiert ist, wobei der Luftspalt der Spule und der Luftspalt des magnetischen Elements miteinander fluchtend angeordnet sind; einer Membran; einem Verbindungselement, das ein freies Ende des einen Ankerschenkels mit der Membran verbindet; und einer gedruckten Leiterplatte (14) mit Anschlussklemmen (15) für die Drähte der Spule und für Außenanschlüsse, wobei die Spule an der gedruckten Leiterplatte (14) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (9) an der gedruckten Leiterplatte (14) mittels einer ihrer Stirnseiten angebracht ist, die weitgehend senkrecht zur Längsachse des Luftspalts angeordnet ist, und dass die gedruckte Leiterplatte (14) mit einer Öffnung (16) versehen ist, die dem Luftspalt der Spule entspricht.
  2. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gedruckte Leiterplatte außerdem mit mindestens einer Aussparung versehen ist, die geeignet ist, mit mindestens einem Schenkel des Ankers zusammenzuwirken.
  3. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker E-förmig ist und dass die gedruckte Leiterplatte mit zwei Aussparungen versehen ist, die jeweils mit einem Außenschenkel des Ankers zusammenwirken.
  4. Elektroakustischer Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule auf die gedruckte Leiterplatte geklebt ist.
  5. Elektroakustischer Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Außenanschlüsse durch die Wand des Gehäuses ragende Anschlussstifte mit den Anschlussbereichen auf der gedruckten Leiterplatte verbunden sind.
  6. Spulenaufbau für einen elektromagnetischen Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einer Spule mit einem Luftspalt und einer gedruckten Leiterplatte mit Anschlussklemmen für Drähte der Spule und Außenanschlüsse, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule an der gedruckten Leiterplatte mittels einer ihrer Stirnseiten angebracht ist, die weitgehend senkrecht zur Längsachse des Luftspalts angeordnet ist, und dass die gedruckte Leiterplatte mit einer Öffnung versehen ist, die dem Luftspalt entspricht.
  7. Spulenaufbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gedruckte Leiterplatte mit mindestens einer Aussparung entlang ihrem Umfangsrand versehen ist.
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