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DE29606913U1 - Abdeckung für Schwimmbecken - Google Patents

Abdeckung für Schwimmbecken

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Publication number
DE29606913U1
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DE
Germany
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cover
sealing strip
pool
cover according
liquid
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Expired - Lifetime
Application number
DE29606913U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOCKWER DETLEF
Original Assignee
JOCKWER DETLEF
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Publication of DE29606913U1 publication Critical patent/DE29606913U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/06Safety devices; Coverings for baths
    • E04H4/10Coverings of flexible material
    • E04H4/105Coverings of flexible material supported by air pressure under the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

B/33.138/70-R1
Detlef Jockwer, Falkenweq- 14, 9 2712 Pirk Abdeckung für ein Schwimmbecken
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für ein Flüssigkeitsbecken, insbes. für ein Schwimmbecken, mit einer Abdeckplane, die sich über das Schwimmbecken und mit einem umlaufenden Randabschnitt über den Beckenrand erstreckt, und die mit Befestigungselementen an zugehörigen), am Beckenrand vorgesehenen Organen festlegbar ist.
Üblicherweise kommen für die Abdeckung von Flüssigkeitsbecken, insbes. von Schwimmbecken, Abdeckplanen zum Einsatz, die einfach das entsprechende Becken überspannend vorgesehen werden· Dabei ergibt sich jedoch der Mangel, daß eine Gewichtsbelastung der entsprechenden Alideckplane durch sich sammelndes Regenwasser, Laub, Äste, Staub o.dgl. zu einer Eindellung der Abdeckplane und im Extremfall zu einem Einreißen derselben führt. Eine solche eingerissene Abdeckplane ist dann nicht mehr benutzbar, bzw. sie bedarf einer entsprechenden Reparatur. Außerdem ist eine solche einfache Abdeckplane - wie ohne weiteres ersichtlich ist - nicht einfach sauber zu halten,
Deshalb wurde bspw. im DE-GM-73 43 659 eine Vorrichtung zum Abdecken von Flüssigkeitsbecken, insbes. Schwimmbecken, mit einer über das Becken auszubreitenden Folie offenbart, wobei die Folie derart gestaltet ist, daß sie über dem Flüssigkeitsspiegel einen Luftraum nach Art eines Luftkissens einschließt, wobei dieser Luftraum mit einem über dem Atmosphärendruck liegenden Innendruck' beaufschlagt wird. Infolge des über dem Atmosphärendruck liegenden Innendrucks wird die Folie' bzw. Abdeckplane ballig aufgewölbt, so daß eine Gewichtsbelastung der Abdeckplane durch stehendes Regenwasser verhindert wird und eine einfache Reinigung der Abdeckplane durch Abspritzen o.dgl. möglich ist. Nachdem bei dieser bekannten Abdeckung der umlaufende Randabschnitt der Folie jedoch in das Becken hineinsteht, ergibt sich der Mangel, daß der auf der Abdeckplane angelagerte Schmutz wie Staub, Laub o.dgl. beim Abwaschen der Abdeckplane in das Becken hineingewaschen wird.
Der Erfindung liegt.die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung der eingangs genannten Art zu schaffen, die relativ einfach und preisgünstig ausgebildet ist, und die jederzeit einfach sauberhaltbar ist, wobei ein Eindringen des von der Abdeckplane abgewaschenen Schmutzes in das abgedeckte Becken zuverlässig verhindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Abdeckung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am umlaufenden Randabschnitt der Abdeckplane unterseitig ein umlaufender Abdichtstreifen von der Abdeckplane nach unten ragt, der eine solche Tiefenabmessung aufweist,daß er im aktiven Abdeckzustand mit einem Eintauchabschnitt in die Flüssigkeit eintaucht, daß der Eintauchabschnitt des Abdichtstreifens mit mindestens einem druckbestimmenden Loch versehen ist, und daß durch die Abdeckplane und den umlaufenden Abdichtstreifen mindestens ein
Zellenvolumen festgelegt ist, das mit einem definierten Gasdruck derart beaufschlagbar ist, daß die Abdeckplane das Flüssigkeitsbecken ballig aufgewölbt überspannt. Der an der Unterseite der Abdeckplane umlaufende Abdichtstreifen kann an der Abdeckplane festgeklebt oder festgeschweißt sein. Dadurch, daß der jeweilige Eintauchabschnitt des Abdichtstreifens mit mindestens einem druckbestimmenden Loch versehen ist, das im Abdeckzustand eine bestimmte Tiefe unter der Flüssigkeitsoberfläche besitzt, ist das mindestens eine Zellenvolumen zwischen Abdeckplane und Flüssigkeitsoberfläche mit einem genau definierten Druck beaufschlagbar. Dieser Druck ist zur erwähnten Eintauchtiefe des mindestens einen Loches proportional. Ein unzulässig hoher Druck in dem mindestens einen Zellenvolumen wird auf diese einfache Weise zuverlässig verhindert.
Zweckmäßig ist es, wenn bei der erfindungsgemäßen Abdeckung der Abdichtstreifen mit einem Gewichtselement versehen ist, das am Unterrand des Abdichtstreifens vorgesehen ist. Dieses Gewichtselement kann von einem Gewichtsband gebildet sein, wie es prinzipiell ähnlich bei Gardinen bekannt ist.
Bevorzugt ist es, wenn bei der erfindungsgemäßen Abdeckung nicht nur ein druckbestimmendes Loch vorgesehen ist, sondern wenn entlang des Abdichtstreifens der erfindungsgemäßen Abdeckung eine Anzahl Löcher voneinander beabstandet vorgesehen sind. Auf diese Weise wird auch die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Abdeckung verbessert, weil der ungewollte Verschluß eines der Löcher nicht dazu führt, daß ein möglicher Überdruck im mindestens einen Zellenvolumen nicht durch wenigstens ein weiteres Loch abgebaut wird.
Wunschgemäß ist jede beliebige ballige Aufwölbung bei gleichzeitig weiter verbesserter Formstabilität und Festigkeit
dadurch realisierbar, daß die Abdeckplane unterseitig mit in die Flüssigkeit eintauchenden Zellwänden versehen ist, durch welche voneinander getrennte Zellenvolumina festgelegt sind, wobei jedem Zellenvolumen mindestens ein druckbestimmendes Loch zugeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Abdeckung kann bspw. durch den Flüssigkeitszulauf für das Becken mit Druckluft beaufschlagt werden, d.h. die Druckluftzufuhr kann durch eine entsprechende Wassereinströmdüse erfolgen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Druckluft in das Flüssigkeitsbecken durch wenigstens eine separat eingebaute Luftzufuhrdüse unter die erfindungsgemäße Abdeckung einzuleiten. Desgleichen ist es möglich, eine gegebenenfalls bereits im Flüssigkeitsbecken installierte Luftsprudeleinrichtung auszunutzen, um die Abdeckung von der Unterseite her mit Druckluft zu beaufschlagen. Desgleichen ist eine manuelle Belüftung mit Hilfe eines Kleinkompressors o.dgl. mittels eines Luftschlauches möglich, der unter die Abdeckung in das mit Flüssigkeit gefüllte Becken eingesteckt wird.
Die Abdeckplane ist vorzugsweise mit einer der Anzahl Zellenvolumina.entsprechenden Anzahl Ventile versehen, um die besagten Zellenvolumina im Bedarfsfall gezielt entlüften zu können.
Die am Randabschnitt der Abdeckplane vorgesehenen Befestigungselemente können von Ösen gebildet sein. An diesen Ösen können Befestigungsleinen vorgesehen sein. Die Befestigungsleinen können mit Hakenelementen versehen sein, die in seitlich neben dem Flüssigkeitsbecken vorgesehenen Schienen einhakbar sind.
Die erfindungsgemäße Abdeckung weist die Vorteile auf, daß eine formangepaßt Abdeckung eines beliebigen Beckens,d.h. eines Beckens einer beliebigen Gestalt möglich ist, daß jedes beliebige Becken einfach und zeitsparend mit der erfindungsgemäßen Abdeckung.bedeckbar bzw. die erfindungsgemäße Abdeckung auch einfach und zeitsparend vom entsprechenden Becken entfernbar ist, und daß durch den vollkommenen Abschluß des entsprechenden Beckens weder eine Stolpergefahr gegeben ist, noch eine Gefahr für Kinder. Bei einem Sturz auf die das entsprechende Becken vollständig überspannende Abdeckung besteht weder eine Verletzungsgefahr, noch eine Gefahr, in das mit Wasser gefüllte Becken zu fallen, da ein solcher möglicher Sturz durch das unter einem Überdruck stehende Luftpolster zwischen der Abdeckung und der Flüssigkeitsoberfläche gedämpft wird. Ein weiterer erheblicher Vorteil besteht darin, daß die im Becken befindliche Flüssigkeit gegen Verunreinigungen wie Laub, Staub, Gras, Pollenflug sowie anderen in der Atmosphäre frei beweglichen Gegenständen sehr zuverlässig geschützt ist. Auf die Abdeckung auftreffender Regen rinnt infolge der ballig aufgewölbten Gestalt der Abdeckung über den umlaufenden Randabschnitt zum Beckenrand und von dort vom Becken weg. Verschmutzungen der Abdeckung sowie Laub, kleine Äste o.dgl., die auf der ballig aufgewölbten Abdeckung liegen bleiben, können bspw. mit Hilfe eines Schlauches abgespritzt werden, wobei gleichzeitig eine Reinigung der Oberfläche der Abdeckung erfolgt. Die Abdeckung.weist die weiteren Vorteile auf, daß im aktiven Abdeckzustand der Wasserverlust durch Verdunstung minimal ist, daß durch das auf dem Wasser befindliche Druckluftpolster hohe Wärmeisolationswerte gewährleistet werden, und daß keinerlei sperrige feststehende Unterkonstruktion benötigt wird, wie sie bei handelsüblichen Abdeckungen für Schwimmbecken oftmals vorhanden ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch und nicht maßstabsgerecht gezeichneten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Abdeckung in Kombination mit einem Flüssigkeitsbecken, insbes. einem Schwimmbecken. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch in einer Schnittdarstellung ein Schwimmbecken mit einer Abdeckung,
Fig. 2 eine Ansicht in Blickrichtung des Pfeiles II in Fig.l auf die Abdeckung bzw. das Schwimmbecken,
Fig. i einen Schnitt durch die Abdeckung allein, und
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Details IV in . Fig.1.
Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Schwimmbecken 10, das.mit Wasser 12 gefüllt ist. Der Wasserspiegel ist mit der Bezugsziffer 14 bezeichnet. Das Schwimmbecken 10 ist mit einer Abdeckplane 16 bedeckt, die sich mit einem umlaufenden Randabschnitt 18 über den Beckenrand 20 erstreckt. Wie auch aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich ist, ist die Abdeckplane 16 entlang des umlaufenden Randabschnittes 18 mittels Befestigungselementen 22 an zugehörigen Organen 24 festlegbar bzw. festgelegt, die am Beckenrand 20 vorgesehen sind. Von der Unter- bzw. Innenseite 26 des umlaufenden Randabschnittes 18 der Abdeckplane 16 ragt ein Abdichtstreifen 28 nach unten, der um die Abdeckplane 16 bzw. deren umlaufenden Randabschnitt 18 umläuft. Der Abdichtstreifen 28 ist an der Unter- bzw. Innenseite 26' abdichtend fixiert. Der Abdichtstreifen 28 weist eine solche Tiefenabmessung t auf (sh. die Figuren &iacgr; und 4), daß er im
Abdeckzustand umlaufend mit einem Eintauchabschnitt 30 in die Flüssigkeit 12 eintaucht. Die Breite bzw. Tiefe des Eintauchabschnittes 30 ist in den Figuren 1 und 4 mit ti bezeichnet. Die Fig. 4 verdeutlicht, daJ3 der umlaufende Abdichtstreifen 28 an seinem Unterrand 32 mit einem Gewichtselement 34 versehen ist, das bspw. von einem Gewichtsband gebildet ist.
Der umlaufende Abdichtstreifen 28 ist mit wenigstens einem druckbestimmenden Loch 36 (sh.Fig. 4) versehen, das in bezug auf den Flüssigkeitsspiegel 14 in einer bestimmten Tiefe t2 vorgesehen ist. Diese Tiefe t2 bestimmt den Druck, der in dem Volumen 38 zwischen dem Flüssigkeitsspiegel 14 und der Abdeckplane 16 maximal herrschen kann. Wird der besagte Druck weiter vergrößert, so kommt es durch das mindestens eine Loch 36 hindurch zu einem entsprechenden Druckausgleich, was in Fig.4 durch den Pfeil 40 angedeutet ist. Durch den definierten Überdruck im Volumen 38 ergibt sich eine ballige Aufwölbung der Abdeckplane 16 über dem Schwimmbecken 10, wie bspw. in Fig. verdeutlicht ist. Dieser Überdruck kann durch Einblasen von Luft durch die Wasserzufuhrleitung 42 (sh.Fig. 1) und/oder durch Einblasen von Druckluft durch eine nicht gezeichnete Schlauchleitung erfolgen, die unter die Abdeckplane 16 eingesteckt wird.
Zweckmäßig kann es sein, wenn die Abdeckplane 16 unterseitig mit in die Flüssigkeit 12 eintauchenden Zellwänden.46 versehen ist, durch welche eine entsprechende Anzahl voneinander getrennte Zellenvolumina 38', 38'', 38'."', 38IV, 38V, 38VI,... festgelegt sind. Jedem dieser Zellenvolumina 38', 38'' usw. ist mindestens ein druckbestimmendes Loch 3 6 in dem zugehörigen umlaufenden Randabschnitt 18 der Abdeckplane 16 zugeordnet. Jedem der Zellenvolumina 38', 38'' usw. ist wenigstens ein Ventil 44 zugeordnet.
Die am umlaufenden Randabschnitt 18 der Abdeckplane 16 vorgesehenen Befestigungselemente 22 können Ösen 48 aufweisen, die zur Festlegung von Befestigungsleinen 50 vorgesehen sein können. An den freien Enden der Befestigungsleinen 50 sind bspw, Hakenelemente 52 befestigt, die in Schienen 54 einhakbar sind, welche entlang des Beckenrandes 20 verlaufen. Die Abdeckplane 16 kann bspw. auch mit den. Ösen 48 direkt in (nicht gezeichnete) hakenförmige oder beliebig anders gestaltete Organe eingehakt werden. Von Wichtigkeit ist nur, daß der umlaufende Abdichtstreifen 28 vom Beckenrand 20 einen kleinen seitlichen Abstand besitzt, und daß der umlaufende Randabschnitt 18 der Abdeckplane 16 über den Beckenrand 20 seitlich übersteht.
• · ♦· ·

Claims (9)

B/33.138/70-R1 Detlef Jockwer, Falkenweq 14, 92712 Pirk Ansprüche ;
1. Abdeckung für ein Flüssigkeitsbecken, insbes. für ein Schwimmbecken (10), mit einer Abdeckplane (16), die sich über das Schwimmbecken (10) und mit einem umlaufenden Randabschnitt (18) über den Beckenrand (20) erstreckt, und die mit Befestigungselementen (22) an zugehörigen, am Beckenrand (20) vorgesehenen Organen (54) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am umlaufenden Randabschnitt (18) der Abdeckplane (16) unterseitig ein umlaufender Abdichtstreifen (28) von der Abdeckplane (16) nach unten ragt, der eine solche Tiefenabmessung (t) aufweist, daß er im Abdeckzustand mit einem Eintauchabschnitt (30) in die Flüssigkeit (12) eintaucht, daß der Eintauchabschnitt (30) des Abdichtstreifens (28) mit mindestens einem druckbestimmenden Loch (36) versehen ist, und daß durch die Abdeckplane (16) und den umlaufenden Abdichtstreifen (28) mindestens ein Zellenvolumen (38) festgelegt ist, das durch einen definierten Gasdruck derart beaufschlagbar ist, daß die Abdeckplane (16) das Flüssigkeitsbecken (10), ballig aufgewölbt überspannt.
2. Abdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Abdichtstreifen (28) mit einem Gewichtselement (34) versehen ist, das am Unterrand (32) des umlaufenden Abdichtstreifens (28) vorgesehen ist.
3. Abdeckung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gewichtselement (34) von einem Gewichtsband gebildet ist.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß entlang des umlaufenden Abdichtstreifens (28) eine Anzahl Löcher (36) voneinander beabstandet vorgesehen sind.
5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch - gekennzeichnet, daß die Abdeckplane (15) unterseitig mit in die Flüssigkeit (12) eintauchenden Zellwänden (46) versehen ist, durch welche voneinander getrennte Zellenvolumina ( 38 ' , 38 ''/···) festgelegt sind, wobei .jedem Zellenvolumen (38', 38'',...) mindestens ein druckbestimmendes Loch (36) zugeordnet ist.
6. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplane (16) mit einer der Anzahl Zellenvolumina (38', 38'', .··) entsprechenden Anzahl Ventile (44) versehen ist.
7. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am Randabschnitt (18) der Abdeckplane (16) vorgesehenen Befestigungselemente (22) Ösen (48) aufweisen.
8. Abdeckung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Ösen (48) Befestigungsleinen (50) vorgesehen sind.
9. Abdeckung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleinen (50) mit Hakenelementen (52) versehen sind, die in Schienen (54) einhakbar sind.
DE29606913U 1996-04-17 1996-04-17 Abdeckung für Schwimmbecken Expired - Lifetime DE29606913U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2752142A1 (fr) * 1996-08-07 1998-02-13 Rivoal Jacques Dispositif de couverture en tissu polyester, tendu a l'interieur d'une cerce ou d'un cadre metallique, et qui est notamment destinee a couvrir les fosses a lisier
FR2874474A1 (fr) 2004-09-01 2006-03-03 Olivier Page Dispositif de couverture textile pour fosses de retention ou de stockage de rejets, et son procede de montage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2752142A1 (fr) * 1996-08-07 1998-02-13 Rivoal Jacques Dispositif de couverture en tissu polyester, tendu a l'interieur d'une cerce ou d'un cadre metallique, et qui est notamment destinee a couvrir les fosses a lisier
EP0827681A3 (de) * 1996-08-07 1998-03-18 Jacques Rivoal Abdeckvorrichtung aus Polyesterfolie für Güllebecken
FR2874474A1 (fr) 2004-09-01 2006-03-03 Olivier Page Dispositif de couverture textile pour fosses de retention ou de stockage de rejets, et son procede de montage

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