DE29605308U1 - Fahrrad mit hydraulischem Antrieb - Google Patents
Fahrrad mit hydraulischem AntriebInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M19/00—Transmissions characterised by use of non-mechanical gearing, e.g. fluid gearing
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrrad gemäß der im Oberbegriff des Schutzanspruches 1 angegebenen Art.
Fahrräder sind für unterschiedliche Anwendungszwecke in verschiedenen Ausführungsformen und Konstruktionen bekannt,
beispielsweise mit zwei oder drei Rädern, aber auch mit vier Rädern.
Die herkömmlichen Antriebskonstruktionen für solche Fahrräder weisen eine Pedale tragende Tretkurbel mit
einem Zahnkranz auf, der über eine Kette mit einem Antriebsritzel an dem anzutreibenden Rad bzw. an der anzutreibenden
Welle mit darauf angeordneten Rädern verbunden ist.
Diese Art von Kettenantrieben sind Witterungseinflüssen ausgesetzt und verschmutzen daher sehr leicht, wodurch
ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigt wird. Desweiteren sind die Kettenglieder und die hierzu kleinst möglichen
Ritzeldurchmesser voneinander abhängig. Die konstruktive Gestaltung ist insofern eingeschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fahrrad gemäß der im Oberbegriff des Schutzanspruches 1 angegebenen Art derart
weiterzubilden, daß unter Vermeidung der genannten Nachteile ein Antrieb mit erweiterten konstruktiven Gestaltungsmöglichkeiten
geschaffen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 in Verbindung
mit seinen Oberbegriffsmerkmalen gelöst.
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Nach der Erfindung wirkt die Tretkurbel mit einem hydraulischen Antrieb zusammen, der zumindest ein Rad
oder eine Welle mit darauf angeordneten Rädern hydraulisch antreibt. Der Antritt und somit das Anfahren wird
für den Benutzer nunmehr weicher und leichter. Die Tretkurbel ist dafür triebschlüssig mit einer Hydraulikpumpe
des hydraulischen Antriebs verbunden, so daß diese durch die Tretkurbel angetrieben werden kann.
Insbesondere ist zwischen der Tretkurbel und der Hydraulikpumpe ein übersetzungsgetriebe zwischengeschaltet,
um möglichst hohe Pumpendrehzahlen bei einer Umdrehung der Tretkurbel zu erhalten. Dadurch wird der
notwendige Druck in dem Hydraulikfluid zum Antrieb des Rades bzw. der Räder aufgebaut.
Um die übersetzung entsprechend den Anforderungen des
Benutzers anpassen zu können, ist das übersetzungsgetriebe in verschiedene Übersetzungsverhältnisse schaltbar
ausgebildet.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist koaxial zum Rad ein Schaufelrad - Turbine - als Abtriebsglied
des hydraulischen Antriebs angeordnet, das fest mit dem Rad verbunden und über einen Zulauf mit Hydraulikfluid
aus der Hydraulikpumpe beaufschlagbar ist. Auf diese Weise wird die über die Pedale eingeleitete Antriebskraft
einfach und verlustfrei über den durch die Hydraulikpumpe erzeugten Hydraulikdruck auf das anzutreibende
Rad übertragen.
Um den Kraftaufwand für das Drehen der Kurbel durch Treten an die Neigung der Fahrtstrecke anpassen zu können,
ist am anzutreibenden Rad eine Gangschaltung vorgesehen. Insbesondere sind mehrere unterschiedliche
Durchmesser aufweisende Schaufelräder - Turbinen - koaxial in bezug auf das Rad jeweils in einer Kammer mit
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Zu- und Ablauf angeordnet, mit dem Rad fest verbunden
und über eine Steuereinheit mit dem Hydraulikfluid von der Hydraulikpumpe beaufschlagbar.
Insbesondere weist dabei die Steuereinheit eine in verschiedene Schaltstellungen drehbare mit öffnungen versehene
Steuerscheibe auf. Je nach Schaltstellung der Steuerscheibe wird mit dieser ein Zulauf zu einem
Schaufelrad mit einer öffnung der Steuerscheibe in Deckung gebracht, wodurch Hydraulikfluid von der
Hydraulikpumpe durch die öffnung der Steuerscheibe über den Zulauf zu dem Schaufelrad strömt, und dadurch dann
das Schaufelrad und somit das Rad antreiben kann.
Bisher war es üblich, neben dem Antriebssystem für ein Fahrrad ein separates Bremssystem zu installieren. Gemäß
einer Weiterbildung der Erfindung erübrigt sich ein separates Bremssystem, wenn in dem Hydraulikstrom zwischen
Hydraulikpumpe und Abtriebsglied des hydraulisehen Antriebs eine steuerbare, schließbare Drossel
vorgesehen ist, die als Bremse für das Fahrrad dient. Über die Drossel wird der Hydraulikstrom von der
Hydraulikpumpe gesteuert. Ist die Drossel geschlossen, wird das Hinterrad des Fahrrades blockiert.
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Um ein Verweilen der Pedale in einer Drehposition der Tretkurbel, während das Fahrrad in Fahrt ist, zu ermöglichen,
ist ein Freilauf vorgesehen. Die Tretkurbel weist eine triebschlüssig an die Hydraulikpumpe angeschlossene
Welle auf. Zwischen Welle und den beiden Kurbelteilen, die jeweils ein Pedal tragen, ist der
Freilauf vorgesehen, der bei Blockieren der Kurbelteile ein Weiterdrehen der Welle der Tretkurbel ermöglicht.
Zusätzliche Ausführungsformen der Erfindung bilden die
Gegenstände der anderen Unteransprüche.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aber auch aus der folgenden Beschreibung einer
Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigen:
5
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Fig. 1 eine erste Seitenansicht eines Fahrrades gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine weitere Seitenansicht des Fahrrades von Fig. 1;
Fig. 3 eine geschnittene Draufsicht auf das Antriebsgetriebe des Fahrrades von Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV - IV von Figur 3;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines Teils des angetriebenen Hinterrades mit den Schaufelrädern;
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Fig. 6 eine Vorderansicht eines Teils der Tretkurbel des Fahrrads;
Fig. 7 eine Seitenansicht mit Teilschnitt von Fig. 6; und
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung eines als Bremse
dienenden Drosselteils von Fig. 2.
In den Figuren 1 bis 8 ist eine Ausführungsform eines Fahrrades 10 mit einem Vorderrad 12 und einem Hinterrad
14, einem Rahmen 16 sowie jeweils seitlich des Rahmens 16 angeordnete, mit einer Welle 18 verbundene Kurbelteile
19 einer Tretkurbel 20 dargestellt.
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An den beiden sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckende freie Enden der Kurbelteile 19 ist jeweils
ein Pedal 22 drehbar gelagert.
Auf der Welle 18 ist ein Zahnrad 24 fest mit der Welle 18 verbunden. Das Zahnrad 24 greift in ein Übersetzungsgetriebe
26 ein/ das wiederum an eine Hydraulikpumpe 28 angeschlossen ist. über die Hydraulikpumpe
28 wird Hydraulikfluid über die Hydraulikleitung 30 zu einem Abtriebsglied des hydraulischen Antriebs beim
Hinterrad 14 des Fahrrades 10 gepumpt.
Das Hinterrad 14 ist in dem Rahmen 16 drehbar gelagert - siehe hierzu insbesondere Figur 5 - , wobei das Hinterrad
14 auf einer Seite des Rahmens 16 angeordnet ist. Auf der anderen Seite ist ein Gehäuse 32 vorgesehen,
das eine Gangschaltung und die Abtriebsglieder des hydraulischen Antriebes des Fahrrades 10 beinhaltet. In
vier einzelnen Kammern 34 bis 40 des Gehäuses 32 ist jeweils ein Schaufelrad 42 bis 48 koaxial zum Hinterrad
14 sowie triebschlüssig mit diesem verbunden angeordnet. Die vier Schaufelräder 42 bis 48 weisen jeweils
unterschiedliche Durchmesser auf.
Jede Kammer 34 bis 40 verfügt über einen Zulauf 50 bis 56 und einen Ablauf 58 bis 64.
In den Ablauf 58 bis 64 ist jeweils ein entgegen der Strömungsrichtung federbelastetes Ventil 66 eingebracht,
um einen Rücklauf des Hydraulikfluids in die Kammer 34 bis 40 zu verhindern.
Durch eine koaxial zu den Schaufelrädern 42 bis 48 gelagerte und in verschiedene Schaltstellungen drehbare
Steuerscheibe 68 ist lediglich ein Zulauf der vier Zuläufe 50 bis 56 zu den Kammern 34 bis 40 mit den Schau-
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feirädern 42 bis 48 geöffnet und die anderen Zuläufe bis 56 geschlossen.
In der Ausgangsstellung ist der Zulauf 50 der Kammer
mit dem Schaufelrad 42 geöffnet. Es strömt somit Hydraulikfluid von der Hydraulikpumpe 28 über die
Hydraulikleitung 30 durch eine öffnung 70 in der Steuerscheibe 68 über den Zulauf 50 zu dem Schaufelrad 42
und treibt dieses und somit das Hinterrad 14 an.
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Anschließend strömt das Hydraulikfluid durch den Ablauf
58 mit dem Ventil 66 in die Rücklaufleitung 72 des hydraulischen Antriebs zu einem Hydraulikfluidreservoir
bei der Hydraulikpumpe 28 im Rahmen 16 des Fahrrades zurück.
Durch den Hydraulikdruck wird dabei im Ablauf 58 das Ventil 66 entgegen seiner Federkraft in die Öffnungsstellung
gedrückt.
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Die Steuerscheibe 68 ist mit insgesamt vier öffnungen
70 versehen, die so angeordnet sind, daß immer nur ein Zulauf 50 bis 56 geöffnet ist, das heißt, eine öffnung
70 ist mit einem Zulauf 50 bis 56 in Deckung gebracht.
Die anderen Zuläufe 50 bis 56 sind dann vollständig verschlossen.
Die Steuerscheibe 68 ist über eine Torsionsfeder 74 in ihre Ausgangsstellung belastet. Wird die Steuerscheibe
68 entgegen der Kraft der Torsionsfeder 74 in die nächste Schaltstellung gedreht, also der Zulauf 50 verschlossen
und der Zulauf 52 durch eine weitere öffnung 70 in der Steuerscheibe 68 geöffnet, so wird die Steuerscheibe
68 entgegen der Kraft der Torsionsfeder 74 gedreht und gehalten.
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Es sind somit alle vier Schaufelräder 42 bis 48 getrennt
über die Steuerscheibe 68 mit Hydraulikfluid ansteuerbar .
über die Steuerscheibe 68 mit Hydraulikfluid ansteuerbar .
Die Stellung der Steuerscheibe 68 wird durch einen manuell betätigbaren Kabelzug 76 eingestellt. Zur manuellen
Einstellung ist ein mit dem Kabelzug 76 verbundener sowie am Rahmen 16 angeordneter Hebel 78 vorgesehen,
der entsprechend den Schaltstellungen der Steuerscheibe 68 angepaßte Rastpositionen aufweist.
der entsprechend den Schaltstellungen der Steuerscheibe 68 angepaßte Rastpositionen aufweist.
Zwischen dem Gehäuse 32 und der Hydraulikpumpe 28 ist
in der Hydraulikleitung 30 - Rückleitung - eine steuerbare Drossel 80 zwischengeschaltet, siehe hierzu insbesondere Figur 8. über die steuerbare Drossel 80 kann
der Hydraulikfluidstrom von dem Abtriebsglied verringert
werden und dadurch das bewegte Fahrrad 10 gebremst werden. Bei geschlossener Drossel 80 ist das Hinterrad
14 blockiert. Die Drossel 80 wird über einen Kipphebel
in der Hydraulikleitung 30 - Rückleitung - eine steuerbare Drossel 80 zwischengeschaltet, siehe hierzu insbesondere Figur 8. über die steuerbare Drossel 80 kann
der Hydraulikfluidstrom von dem Abtriebsglied verringert
werden und dadurch das bewegte Fahrrad 10 gebremst werden. Bei geschlossener Drossel 80 ist das Hinterrad
14 blockiert. Die Drossel 80 wird über einen Kipphebel
82 und einem daran angeschlossenen Kabelzug in herkömmlicher Weise wie bei einer Backenbremse betätigt.
Ein Kurbelteil 19 der Tretkurbel 20 ist jeweils über
einen Freilauf 84 mit der Welle 18 verbunden, siehe
einen Freilauf 84 mit der Welle 18 verbunden, siehe
hierzu insbesondere Figur 7. Der Freilauf 84 besteht
aus einer in ein Zahnprofil 86 eingreifenden Klinke 88. Das Zahnprofil 86 ist drehfest mit der Welle 18 verbunden.
Wird die Tretkurbel 20 betätigt, greift die Klinke 88 in das Zahnprofil 86 ein und treibt die Welle 18 an.
Wird die Tretkurbel 20 blockiert während das Fahrrad 10 in Fahrt ist, drücken die Zähne die Klinke 88 nach außen
und die Welle 18 kann frei drehen.
und die Welle 18 kann frei drehen.
Der hydraulischen Antrieb des Fahrrades ist mit einer
weiteren nicht zwingend erforderlichen Einrichtung versehen. Diese wird anhand der Figuren 3 und 4 ff. erläutert.
weiteren nicht zwingend erforderlichen Einrichtung versehen. Diese wird anhand der Figuren 3 und 4 ff. erläutert.
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Das Hydraulikfluid aus der Hydraulikpumpe 28 wird zu
einem Teil in die Hydraulikleitung 30 zu den Schaufelrädern 42 bis 48 und zum anderen Teil in eine Kammer
mit einem Schaufelrad 92 gepumpt. Das in der Kammer 90 befindliche Schaufelrad 92 wird dadurch angetrieben.
Das Hydraulikfluid wird anschließend über einen Auslauf 94 und einer Leitung 96 zu dem Hydraulikfluidreservoir
bei der Hydraulikpumpe 28 geführt. Das Schaufelrad 92 ist mit der Welle 18 gekoppelt und unterstützt dadurch
insbesondere den Antrieb, so daß vor allem ein weicherer Antritt ermöglicht wird.
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Bezugszeichenliste
10 Fahrrad 12 Vorderrad 14 Hinterrad 16 Rahmen
18 Welle
19 Kurbelteile
20 Tretkurbel 22 Pedal 24 Zahnrad 26 Übersetzungsgetriebe 28 Hydraulikpumpe
30 Hydraulikleitung 32 Gehäuse 34 Kammern 36 " 38 " 40 "
42 Schaufelräder 44 " 46 " 48 " 50 Zuläufe
52 " 54 " 56 " 58 Abläufe
60 " 62 " 64 " 66 Ventil 68 Steuerscheibe
70 Öffnung 72 Rücklaufleitung 74 Torsionsfeder 76 Kabelzug
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- &iacgr;&ogr; ·-:
10
78 Hebel
80 steuerbare Drossel
82 Hebel 84 Freilauf 86 Zahnprofil 88 Klinke 90 Kammer 92 Schaufelrad
94 Ablauf
96 weitere Hydraulikleitung
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Claims (1)
- S chutzansprüche1. Fahrrad (10) mit Rädern (12, 14) und einer Pedale (22) aufweisenden Tretkurbel (20) als Teil eines Antriebs für zumindest ein Rad (14), dadurch gekennzeichnet, daß der das Rad (14) bewegende Antrieb als hydraulischer Antrieb mit Hydraulikpumpe (28) ausgebildet ist, die von der Tretkurbel (20) angetrieben wird.2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Tretkurbel (20) und der Hydraulikpumpe (28) ein Übersetzungsgetriebe (26) zwischengeschaltet ist.3. Fahrrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das übersetzungsgetriebe (26) in verschiedene Übersetzungsverhältnisse schaltbar ist.4. Fahrrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zum Rad (14) ein Schaufelrad (42 bis 48) als Abtriebsglied des hydraulischen Antriebs angeordnet ist, das fest mit dem Rad(14) verbunden und über einen Zulauf (50 bis 56) mit Hydraulikfluid aus der Hydraulikpumpe (28) beaufschlagbar ist.5. Fahrrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- net, daß mehrere unterschiedliche Durchmesser aufweisende Schaufelräder (42 bis 48) koaxial in bezug auf das Rad (14) jeweils in einer Kammer (34 bis 40) mit Zu- und Ablauf (50 bis 56; 58 bis 64) angeordnet, mit dem Rad (14) fest verbunden und über eine Steuereinheit (68/76) mit Hydraulikfluid beaufschlagbar sind.50.696 DE Bo/pb/di 21.03.966. Fahrrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit eine in verschiedene Schaltstellungen drehbare, mit öffnungen (70) versehene Steuerscheibe (68) aufweist, bei der je nach Schaltstellung der Steuerscheibe (68) ein Zulauf (50 bis 56) zu einem Schaufelrad (42 bis 48) mit einer öffnung (70) der Steuerscheibe (68) in Deckung gebracht wird, wodurch Hydraulikfluid von der Hydraulikpumpe (28) zu dem Schaufelrad (42 bis 48) strömen kann. 107. Fahrrad nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ablauf (58 bis 64) der Kammern (34 bis 40) des Schaufelrades (42 bis 48) ein Ventil eingebracht ist.158. Fahrrad nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (68) in eine Ausgangsstellung federbelastet und in die weiteren Schaltstellungen entgegen die Federkraft drehbar ist.209 . Fahrrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (68) über einen Kabelzug (76) manuell betätigt wird.10. Fahrrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hydraulikpumpe (28) und Abtriebsglied des hydraulischen Antriebs eine steuerbare Drossel (80) vorgesehen ist, die als Bremse für das Fahrrad (10) dient.3011. Fahrrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tretkurbel (20) eine triebschlüssig mit der Hydraulikpumpe (28) verbundene Welle (18) aufweist, wobei zwischen Welle (18) und Tretkurbel (20) oder Kurbelteilen (19) ein Freilauf vorgesehen ist, der bei Blockieren der Tretkurbel (20) ein Weiterdrehen der Welle (18) ermöglicht.50.696 DE Bo/pb/di 21.03.96
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605308U DE29605308U1 (de) | 1996-03-21 | 1996-03-21 | Fahrrad mit hydraulischem Antrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605308U DE29605308U1 (de) | 1996-03-21 | 1996-03-21 | Fahrrad mit hydraulischem Antrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29605308U1 true DE29605308U1 (de) | 1996-05-23 |
Family
ID=8021492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605308U Expired - Lifetime DE29605308U1 (de) | 1996-03-21 | 1996-03-21 | Fahrrad mit hydraulischem Antrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29605308U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29612234U1 (de) * | 1996-07-13 | 1996-12-19 | Gauermann, Jörg, 70771 Leinfelden-Echterdingen | Oelhydraulischer Fahrradantrieb |
| DE19630447A1 (de) * | 1996-07-27 | 1998-01-29 | Eckhard Dr Ing Oster | Hydrostatischer Antrieb mit Steuereinheit für Zweiräder |
| DE102009060453A1 (de) * | 2009-12-24 | 2011-06-30 | Opitz, Hans-Joachim, 30916 | Mit Muskelkraft betriebenes Fahrzeug, insbesondere Landfahrzeug |
| CN107719570A (zh) * | 2017-09-20 | 2018-02-23 | 杨福顺 | 一种能将脚踏力增大同时又能发电的电动自行车 |
-
1996
- 1996-03-21 DE DE29605308U patent/DE29605308U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29612234U1 (de) * | 1996-07-13 | 1996-12-19 | Gauermann, Jörg, 70771 Leinfelden-Echterdingen | Oelhydraulischer Fahrradantrieb |
| DE19630447A1 (de) * | 1996-07-27 | 1998-01-29 | Eckhard Dr Ing Oster | Hydrostatischer Antrieb mit Steuereinheit für Zweiräder |
| DE102009060453A1 (de) * | 2009-12-24 | 2011-06-30 | Opitz, Hans-Joachim, 30916 | Mit Muskelkraft betriebenes Fahrzeug, insbesondere Landfahrzeug |
| CN107719570A (zh) * | 2017-09-20 | 2018-02-23 | 杨福顺 | 一种能将脚踏力增大同时又能发电的电动自行车 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960704 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000101 |