DE29605886U1 - Mobiles Datenverwaltungssystem - Google Patents
Mobiles DatenverwaltungssystemInfo
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- G06F1/1613—Constructional details or arrangements for portable computers
- G06F1/1628—Enclosures for carrying portable computers with peripheral devices, e.g. cases for a laptop and a printer
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Description
AEG Hausgeräte GmbH D-90429 Nürnberg
Die Erfindung bezieht sich auf ein mobiles Datenverwaltungssystem, insbesondere einen tragbaren Koffer
für einen Außendienstmitarbeiter, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für eine nicht ortsgebundene Datenverwaltung und -Verarbeitung ist ein autarkes Datenverarbeitungsgerät
bekannt, welches einen mobilen Einsatz an beliebigen Orten ermöglicht. Diese Geräte arbeiten vollständig autark, d. h.
unabhängig von einer netzgebundenen Stromversorgung und unabhängig von einer zentralen Rechenanlage. Als
Stromversorgung verfügt dieses Datenverarbeitungsgerät über ein oder mehrere Akkumulatoren, die in der Regel
wiederaufladbar ausgeführt sind.
Für den Datenaustausch mit einer externen und/oder zentralen Datenverwaltungs- bzw. Rechenanlage verfügt ein
derartiges Datenverarbeitungsgerät üblicherweise über Anschlußmittel zum Ankoppeln an diese Anlage. Die
Ankopplung erfolgt im allgemeinen leitungsgebunden, wobei zur Übertragung ortsfeste Datennetze üblich sind. Dies
wiederum bedeutet einen ortsgebundenen Datenaustausch mit der Rechenanlage, da die Ankoppelung an dieses Datennetz
lediglich an diskreten Orten möglich ist.
Diese Datenverarbeitungsgeräte können jedoch auch derart ausgerüstet sein, daß ein Datenaustausch net&zgr;ungebunden,
beispielsweise über ein Modem, ermöglicht ist. Der Datenaustausch mit der Zentralanlage kann dann im Regelfall
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an jedem gewünschten Einsatzort stattfinden. Die Daten müssen nicht in einer mitzutransportierenden und
entsprechend groß zu dimensionierenden Speichereinrichtung zwischengespeichert werden. Ferner können wichtige
Informationen bzw. Daten unverzögert gesandt und/oder empfangen werden. Dies hat zur Folge, daß die Daten in der
Regel auf einem aktuellen Stand sind.
Bedingt durch die Vielzahl von elektrischen Verbrauchern ist es deshalb Aufgabe der Erfindung, ein mobiles
Datenverwaltungssystem mit einer autark betreibbaren Datenverarbeitungseinheit und wenigstens einem
Anschlußmittel für den Anschluß an eine externe Datenverarbeitungsanlage über eine Datennetzeinrichtung
anzugeben, bei welchem die Daten immer auf einem aktuellen Stand haltbar sind und bei welchem die Versorgung mit
Energie aus einem elektrischen Stromversorgungsnetz einfach gelöst ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt bei einem mobilen Datenverwaltungssystem der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Dadurch, daß in ein mobiles Datenverwaltungssystem mit einer autark betreibbaren Datenverarbeitungseinheit und
wenigstens einem Anschlußmittel für den Anschluß an eine externe Datenverarbeitungseinheit über eine
Datennetzeinrichtung wenigstens ein Anschlußmittel umfaßt sind und daß dieses Komponeten und/oder deren aufladbare
Batterien über eine einzige Steckverbindung an ein externes Stromversorgungsnetz anschließbar sind, ist die Versorgung
mit elektrischer Energie in besonders einfacher Weise
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gelöst. Auf dieses Weise ist im besonderen auch ein Modem
ohne zusätzliche Anschlußkabel direkt im System mit elektrischer Energie versorgbar.
Ein mobiles Datenverwaltungssystem gemäß der Erfindung umfaßt eine netzunabhängige, autarke
Datenverarbeitungseinheit aus der an einem beliebigen Einsatzort Daten abrufbar und ggf. anzeigbar sind, und in
die Daten eingebbar und ggf. in eine umfaßte Speichereinrichtung übertragbar sind. Weiterhin verfügt das
Datenverwaltungssystem über wenigstens ein Anschlußmittel für den Anschluß an eine Zentralrechenanlage über eine
Datennetzeinrichtung, wobei die Datenübertragung leitungsungebunden betreibbar ist. Das Anschlußmittel weist
beispielsweise ein Funkmodem mit einer Sendeeinrichtung auf, welches über Funksignale an eine ortsfeste
Empfangsanlage ankoppelbar ist. Die Empfangsanlage wiederum
kann über ein leitungsgebundenes oder leitungsungebundenes Datennetz an besagte externe Datenverarbeitungseinheit
angeschlossen.
Durch die auf diese Weise herstellbare Datenverbindung sind somit Daten aus der Zentralrechenanlage in das mobile
Datenverwaltungssystem übertragbar. Vorzugsweise sind alle beteiligten Einrichtungen derart ausgelegt, daß eine
bidirektionale Datenübertragung ausführbar ist. Auf diese Weise ist zwischen dem mobilen Datenverwaltungssystem und
der zentralen Rechenanlage ein unmittelbarer und nicht zeitverzögerter Dialog durchführbar, durch welchen die
Daten sowohl im mobilen Datenverwaltungssystem als auch in der Zentralrechenanlage stets auf einem aktuellen Stand
haltbar sind.
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Für einen kostengünstigen Aufbau des mobilen Datenverwaltungssystemes können die autarke
Datenverarbeitungseinheit und das Anschlußmittel, über das die Datenübertragung leitungsungebunden betreibbar ist,
handelsübliche Geräte sein, die innerhalb eines Transportbehälters entsprechend miteinander gekoppelt sind.
Für den ortsungebundenen Betrieb sind als Stromversorgung wiederaufladbare Akkumulatoren vorgesehen, wobei
erfindungsgemäß die Akkumulatoren der autarken Datenverarbeitungseinheit und des Anschlußmittels durch
eine einzige Steckverbindung mit einer externen Stromquelle anschließbar und aufladbar sind. Die Akkumulatoren, die
bevorzugt einen unabhängigen Betrieb des mobilen Datenverwaltungssystems von wenigstens zwei Stunden
ermöglichen, sind vorzugsweise über eine ebenfalls umfaßte elektronische Ladeeinrichtung wiederaufladbar, wobei diese
Ladeeinrichtung sowohl die Akkumulatoren der autarken Datenverarbeitungseinheit, als auch die Akkumulatoren des
Anschlußmittels lädt und dabei einen derartigen Ladebetrieb ermöglicht, durch welchen ein sog. Memory-Effekt bei
Akkumulatoren verhindert ist. Dieser Memory-Effekt wird durch einen unsachgemäßen Ladebetrieb verursacht und
bewirkt eine sich· von einem Ladezyklus zum darauffolgenden
Ladezyklus verringernde maximale Ladekapazität der Akkumulatoren.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer und perspektivischer Darstellung eine Ansicht eines als tragbarer Koffer
ausgeführtes Datenverwaltungssystem; und
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Fig. 2 ein Blockdiagramm der elektrischen Stromversorgung für die im Koffer gemäß Fig. 1
verwendeten Komponenten.
Fig. 1 zeigt in schematischer und perspektivischer Ansicht ein mobiles Datenverwaltungssystem, welches in einem Koffer
2 angeordnet ist. Dieser Koffer 2 wird beispielsweise von einem Kundendiensttechniker oder einem
Außendienstmitarbeiter als Datenverarbeitungssystem für unterwegs genutzt.
Der Koffer 2 umfaßt im Ausführungsbeispiel auf einer oberen Ebene angeordnet ein Notebook 4, einen Drucker 6, eine
Antenne 8, einen Stecker 10 zum Anschluß eines externen Stromversorgungskabel mit 220 Volt Wechselspannung, einen
Stecker 12 zum Anschluß eines externen Stromversorgungskabels mit 12 Volt Gleichspannung und einen
Schalter 14 zum Einschalten eines hier unterhalb der ersten Ebene im „doppelten Boden" angeordneten Modems 24. Im
unteren Teil, also unterflurig mit Bezug zur eben genannten oberen Ebene, sind ein Trafo 16, Ladeelektronikbausteine
18, 20, 22 für den Drucker 6 bzw. das Notebook 4 bzw. das Modem 24 angeordnet. Weiter sind in diesem unteren Teil
Akkumulatoren 26, 28, 3 0 für den Drucker 6 bzw. das Notebook 4 bzw. das Modem 24 angeordnet.
Im Ausführungsbeispiel werden alle stromverbrauchenden
Komponenten, hier der Drucker 6, das Notebook 4 und das Modem 24 über eine einzige Steckverbindung (Stecker 10) mit
einem externen Stromversorgungsnetz verbunden. Dies kann zum einen das Hausnetz mit 220 Volt Wechselstrom, aber auch
ein beispielsweise in einem Auto vorhandenes Gleichstromnetz mit 12 Volt Spannung sein. Mittels des
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Modems 24 und der Antenne 8 ist das Notebook 4 in der Lage, zum einen Daten an beliebige Empfänger zu senden, und zum
anderen Daten von beliebigen Sendern zu empfangen. So ist es beispielsweise vorgesehen, daß eine externe
Datenverarbeitungseinrichtung, beispielsweise der Zentralcomputer einer Kundendienstleitstelle, die für den
Kundendiensttechniker bestimmten Daten zunächst an einen hier nicht weiter dargestellten Netzserver ausgibt, von dem
wiederum das Notebook 4 mittels Modem 24 und Antenne 8 die Daten abruft. Andersherum können die für den
Zentralcomputer bestimmten Daten direkt gesendet werden.
Mittels der Ladeelektronikbausteine 18, 20, 22 ist ein Aufladen der Akkumulatoren 26, 28, 3 0 verbunden, welches
den sog. Memory-Effekt bei den Akkumulatoren 26, 28, 3 0 vermeidet.
Claims (10)
1. Mobiles Datenverwaltungssystem (2), insbesondere tragbarer Koffer für einen Außendienstmitarbeiter, mit
einer autark betreibbaren Datenverarbeitungseinheit (4) und wenigstens einem Anschlußmittel (24) für den Anschluß an
eine externe Datenverarbeitungseinheit über eine Datennetzeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die
autark betreibbare Datenverarbeitungseinheit (4) und das wenigstens eine Anschlußmittel (24) und/oder deren
aufladbare Batterien (26, 28, 30) über eine einzige Steckverbindung an ein externes Stromversorgungsnetz
anschließbar sind.
2. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Anschlußmittel
(24) umfaßt ist, über welches die Datenübertragung leitungsungebunden betreibbar ist.
3. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Daten aus der externen
Datenverarbeitungseinheit einlesbar sind.
4. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Daten von einem Netz-Server abruf bar sind, wobei die Daten zunächst von. der externen
Datenverarbeitungseinheit an den Netz-Server ausgebbar sind.
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5. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach einem der
Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine bidirektionale Datenübertragung ausführbar ist.
6. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein
unmittelbarer und nicht zeitverzögerter Dialog zu der externen Datenverarbeitungseinheit durchführbar ist.
7. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als
Stromversorgung wiederaufladbare Akkumulatoren (26, 28, 3 0) vorgesehen sind.
8. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Akkumulatoren
(28) der autark betreibbaren Datenverarbeitungseinheit (4) und die Akkumulatoren (3 0) für das Anschlußmittel (24) über
eine einzige Steckverbindung (10, 12) an ein externes Stromversorgungsnetz anschließbar und aufladbar sind.
9. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
elektronische Ladeeinrichtung (18, 20, 22) umfaßt ist, welche einen sogenannten Memory-Effekt bei Akkumulatoren
(26, 28, 30) verhindert.
10. Mobiles Datenverwaltungssystem (2) nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Anschlußmittel (4) umfaßt ist, über welches eine Datenübertragung leitungsgebunden betreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605886U DE29605886U1 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Mobiles Datenverwaltungssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605886U DE29605886U1 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Mobiles Datenverwaltungssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29605886U1 true DE29605886U1 (de) | 1997-07-24 |
Family
ID=8021921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605886U Expired - Lifetime DE29605886U1 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Mobiles Datenverwaltungssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29605886U1 (de) |
-
1996
- 1996-03-29 DE DE29605886U patent/DE29605886U1/de not_active Expired - Lifetime
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