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DE29605412U1 - Hub- und Aufbocksystem - Google Patents

Hub- und Aufbocksystem

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Publication number
DE29605412U1
DE29605412U1 DE29605412U DE29605412U DE29605412U1 DE 29605412 U1 DE29605412 U1 DE 29605412U1 DE 29605412 U DE29605412 U DE 29605412U DE 29605412 U DE29605412 U DE 29605412U DE 29605412 U1 DE29605412 U1 DE 29605412U1
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DE
Germany
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lifting
jacking system
connecting elements
support legs
frame
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29605412U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29605412U priority Critical patent/DE29605412U1/de
Publication of DE29605412U1 publication Critical patent/DE29605412U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C15/00Storing of vessels on land otherwise than by dry-docking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
    • B66F1/04Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
    • B66F1/08Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being operated by fluid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Beschreibung
1. Bezeichnung:
Die Erfindung bezieht ,sich auf ein System zum Heben, Senken, Aufbocken und .'jagern von Objekten wie z.B. Segel oder Motorboote, sowie PKWs und anderes mehr.
Das System soll als Eu1)- u. Aufbocksystem bezeichnet werden.
Das System gehört in d^n Bereich Hub- oder Hebezeuge■ bzw. Hebebühnen und dgl. .
2. Stand der Technik:
Hub- oder Aufbocksyste.ne sind für Boote u. PKWs bereits bekannt.
Sie sind sowohl als motorisch angetriebene festinstallierte Hubwerke oder Hxbbühnen vorhanden, wie auch als mobile Einheiten in Be trieb.
Für Bootswerften u. Wassersportclubs sind bekanntlich Hubtrailer entwickelt worden welche Hubsysteme in mehr oder weniger komplizierten u. umfangreichen Ausführungen enthalten.
Es sind mech. o. hydr. Hub- oder Hebehilfen bekannt, die jeweils als einzelne separate Einheit angewandt wird, und die im Regelfall bis ca. 300 mm Hubhöhen haben.
Ebenfalls sind bekannt Stahlrohr-Böcke oder Stützen mit verstellbaren Gewindes oindeln u, Auflageplatten, die eine Höheneinstellung, meistens bevor das Objekt zur Auflage kommt, ermöglizhen.
Bekannt ist auch die V=rstrebung dieser Stahlrohr-Böcke, so daß z.B. Boote mit dem Kran auf diese Systeme abgelegt werden können.
Bekannt sind auch Kombinationen von hydr.Hebezylindern in Verbindung mit Tragvurten und einem Basisrahmen.
3. Wirkung
Die zum Stande der Technik gehörenden Hub- &ugr;. Aufbocksysteme haben, soweit nichts anderes bekannt ist, eine gemeinsame Problematik, die darin liegt, das z.B. kein in den Abständen auf das Objekt bezogener variierbarer Hub- oder Heberahmen vorhanden ist, der mit einfachsten Mitteln an vier Standbeinen hoch oder runter geführt werden kann.
4. Lösung
Die Lösung wird mit den in den Schutzansprüchen aufgeführten u. gekennzeichneten Merkmalen erreicht.
5. Vorteile
Die Erfindung zielt zuerst einmal auf ein weniger teures
aber auf weitem Feld anwendbares Hub- u. Aufbocksystem
ab, was in der Verstellbarkeit (Länge u. Breite) sowie in der Hubhöhe wenig eingeschränkt ist.
Die Erfindung versucht in mehren Punkten Vorteile gegenüber bekannten Systemen zu erzielen wie z.B. :
a. Der horizontale Rahmen 1 der sich bei dieser Erfindung im montierten Zustand ergibt, bietet eine große Ver läßlichkeit d.h. Sicherheit für das aufgebockte Objekt bzw. auch gegenüber einem Werker. Diese Sicherheit kommt zustande, da die einzelnen Stützpunkte d.h. die Standbeine miteinander formschlüssig verbunden sind, und so keine Wackelei u./o. Eigenbewegung mit evtl. Umsturzgefahr vorhanden ist.
b. Der Rahmen 1 wird an den Standbeinen 2 schrittweise geführt hoch und runter bewegt, wozu im allgem. Handel erhältliche kleine Hubelemente 7 eingesetzt werden können, die auch preislich ohne großen Aufwand sind.
c. Bei den relativ kleinen Hubhöhen der einzusetzenden Hubelemente 7 mit geringem Hubbereich (bis ca. 300 mm) kann dennoch das Objekt durch die vorliegende Erfindung schrittweise bis auf z.B. 1000 bis 1500 mm Höhe gebracht werden.
Die Grenze der zu erreichenden Höhe ist eigentlich nur in der zulässigen Knick- u. Biegespannung der für die Standbeine 2 gewählten Abmessungsdimensionierung zu sehen.
d. Das System der vorliegenden Erfindung ist leicht montier- u. demontierbar, und nimmt im demontierten Zustand nur wenig Platz u. Raum zur Lagerung in Anspruch.
e. Das neue System ist nicht daran gebunden von einem Fachmann montiert und bedient werden zu müssen, da es sehr einfach ist, und in den Funktionen leicht überschaubar bleibt,
f. Neben geringen Kosten für die handelsüblichen Hubelemente sind auch die anderen Elemente für das Gesamtsystem nicht kostenträchtig, so daß es sicherlich sehr schnell zur Anwendung kommen kann.
g. Anstelle von vier handelsüblichen Hubelementen sind auch bei wechselseitigem Einsatz von nur zwei Hubelementen die Hebe- u. Aufbockziele erreichbar. Investitionskosten von zwei Hubelementen können also gespart werden.
h. Die Verbindungsträger 4 und 5 können vom Anwender selbst beschafft werden, so daß auch hier Kosten gespart werden können, Gleiches gilt auch für die Hilfs-Verbindungsträger 15 .
i. Eine wesentliche Eigenschaft der vorliegenden Erfindung ist, das z.B. das Anheben eines Bootes vom oder über dem Trailer geschehen kann, so daß der Trailer später unter dem Boot weggefahren oder umgekehrt auch wieder eingefahren werden kann.
j. Zum Beispiel kann das neue System auch zum längeren Lagern von Booten im Winter u./o. zur Reparatur benutzt werden. Die Hubelemente 7 können dann entnommen werden und anderweitig eingesetzt werden, was ebenfalls Einsparungen ermöglich t.
k. Eine weitere Versteifung bzw. Stabilität kann das neue System dadurch erhalten, das ein zweiter Hilfs-Rahmen 16 installiert wird.
Auch für die Installation dieses Hilfs-Rahmens sind keine speziellen Kenntnisse oder Fertigkeiten erforderlich.
1. Die Möglichkeit die Standbeine unten mit Rollen zu versehen schafft eine kleine aber ausreichende Mobilität des neuen Systems.
m. Einfache Abstützplatten oder Tragrollen die im Fachhandel erhältlich sind, können auf die Verbindungsträger 4 montiert werden.
Dem Anwender bleibt es überlassen welche Abstützplatten oder Tragrollen er installieren will.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Fig.l bis Fig.4 erläutert:
Fig.l Gesamt-Ansicht in Perspektive
Fig.2 Ansichten des Systems mit Fußplatte u. Rollensystem
Fig.3 Ansichten mit oberem u. unterem Rahmen
Fig.4 Persp.Ansicht mit aufgebocktem Objekt
In den Fig.l u.2 ist der höhenverstellbare u. in der Länge u. Breite variierbare Rahmen 1 und die vier Standbeine 2 dargestellt.
Die Fig.2 zeigt ebenfalls eines der insgesamt vier oder wahlweise nur zwei zur Anwendung kommenden Hubelemente 7 die zwischen den Druckkonsolen 6 und den Verbindungselementen 3 platziert werden.
Wahlweise einsetzbare Fußplatten- oder Rollensysteme in die Standbeine 2 sind ebenfalls in Fig.2 ersichtlich.
Fig.3 zeigt die Möglichkeit der Anbringung eines HilfsRahmens 16 zur Stabilisierung» wenn das Objekt erheb lieh angehoben werden soll.
In der Fig.4 wird gezeigt wie das betreffende Objekt wie in diesem Beispiel ein Boot fertig aufgebockt worden ist.

Claims (1)

  1. Schutzanspräche
    Hub- u. Aufbocksystem zum Heben/Senken u. Aufbocken von Objekten wie z.B. Boote, PKWs u. dgl. mehr.
    dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossener Rahmen 1 an vier Standbeinen höhenverstellbar geführt und adjustiert werden kann.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet> daß der Rahmen 1 aus den Verbindungselementen 3 und den Verbindungsträgern 4 und 5 besteht.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen 1 in Länge u. Breite im Bereich der Längenabmessungen der Verbindungsträger 4 und 5 variabel eingestellt werden kann.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsträger 4 und 5 in den Verbindungselementen 3 mit Hilfe der Klemmschrauben 10 und der Klemmplatten 11 festgeklemmt werden können.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine 2 mit über ihrer Länge eingebrachten Bohrungen (Löcher) 9 versehen sind, die zur schrittweisen Höhenverstellung des Rahmens 1 notwendig sind.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, das Druckkonsolen 6 auf die Standbeine 2 verstellbar aufgesetzt werden können.
    Hub- u. Aufbocksystem nach Schutzanspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, das Hubelemente 7 (hydr.ZyId. oder mech.Hubelem.) zwischen die Druckkonsolen 6 und die Verbindungselemente 3 eingesetzt werden, die für das Anheben bzw. Senken des höhenverstellbaren horizontalen Rahmens 1 erforderlich sind.
    8. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente 3 u. die Druckkonsolen mittels Arretierschrb. u./o. Arretierbolzen 8 mit den Standbeinen 2 formschlüssig verbunden werden können.
    9. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch I,
    dadurch gekennzeichnet, das im unteren Teil der Standbeine 2 wahlweise Fußplatten 12 oder Rollensysteme 13 angebracht werden können.
    10. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet» das mit Hilfe von Hilfs-Verbindungselementen 14 , sowie Hilfs-Verbindungsträgern 15 ein zweiter höhenverstellbarer Hilfs-Rahmen 16 zur weiteren Stabilisierung auf die vier Standbeine 2 aufgesetzt werden kann.
    11. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet» daß die Hilfs-Verbindungselemente 14 mittels Arretierschrauben u./o. Arretierbolzen 17 mit den Standbeinen formschlüssig verbunden werden können.
    12. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, das in den Hilfs-Verbindungselementen 14 zum festklemmen der vier Hilfs-Verbindungsträger 15 , Klemmschrauben und Klemmplatten 19 vorgesehen sind.
    13. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, das sowohl für die Verbindungselemente 3, wie auch für die Standbeine 2 entweder Rund-» Vierkant- oder Rechteckprofilierungen zur Anwendung kommen können.
    14. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente 3 sowie die Hilfs-Verbindungselemente 14 sowohl in Schweiß- wie auch in Gußkonstruktion ausgeführt werden können.
    15. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsträger 4 und 5, sowie die Hilfs-Verbindungsträger 15 aus Holz oder aus Metall eingesetzt werden können.
    16. Hub- u, Aufbocksystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet» daß die Verbindungsträger 4 und 5 sowie . die Hilfs-Verbindungsträger 15 aus Rund-, Vierkant-, oder Rechteckprofilen ausgewählt werden können. Ferner können auch U-Profile o. Doppel-T-Profile zur Anwendung gebracht werden.
    17. Hub- u. Aufbocksystem nach Anspruch 1»
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente die Hilfs-Verbindungselemente 14, die Druckkonsolen 6, die Standbeine 2, die Klemmplatten 11 u. 19, die Fußplatten 12 und die Rollensysteme 13 wahlweise aus metallischen oder nichtmetallischen Werkstoffen hergestellt werden können.
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