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DE29604201U1 - Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung - Google Patents

Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung

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DE29604201U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/10Arrangements for cooling or lubricating tools or work
    • B23Q11/1084Arrangements for cooling or lubricating tools or work specially adapted for being fitted to different kinds of machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/08Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point
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    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/10Spray pistols; Apparatus for discharge producing a swirling discharge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung mit einer Mischkammer, in der dem Düsenkopf zugeführte, unter Druck stehende Gas-/Flüssigkeitsströme gemischt werden, und mit mindestens einer Ausströmöffnung, über die das Gas-ZFlüssigkeitsgemisch in Richtung auf den Kühlschmierort ausgegeben wird'(DE 37 43 968).
Wird bei dem aus der DE 37 43 968 bekannten Düsenkopf der aus einer zentralen Ausströmöffnung der Mischkammer austretende Gemischstrahl gezielt auf den Kühlschmierort, insbesondere den Zerspanort eines spanabhebend bearbeiteten Werkstücks gerichtet, so lassen sich einerseits ein sehr kleiner Verbrauch an Kühlschmiermittel (im Bereich zwischen 10 und 100 ml/h) und andererseits eine ausreichende Kühlschmierung
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Plaza Calvo Sotelo 1-2 ES-03001 Alicante (Spanien
BOEHMERT & BOEHMERT^: * ♦ . J ...: * ..* \.
ohne Vernebelung von Kühlschmiermittel in die Umgebung sicherstellen. Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn dabei der austretende Gemischstrahl durch einen Luftmantelstrahl umgeben wird. Dies bedingt eine Konstruktion mit einer die Ausströmöffnung der Mischkammer umgebenden Ringdüse, durch die Druckluft austritt und den zentralen Gemischstrahl bündelt.
Es ist ferner eine Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung bekannt (EP 91 120 9 80 A2), bei welcher die Kühlschmierflüssigkeit mittels mindestens einem Kapillarschlauch aus Kunststoff (PTFE) mit Innenweiten im Bereich zwischen 0,1 und 2 mm der Mischkammer zugeführt wird (EP 91 120 980.7). Hierdurch läßt sich eine besonders exakte Dosierung der Kühlschmierflüssigkeit erzielen.
Es besteht das Bedürfnis, den ausgegebenen Kühlschmiermittelstrahl noch besser an die jeweilige Sprühaufgabe anzupassen. Beispielsweise ist erstrebenswert, im Falle eines Fräswerkzeuges einen über die ganze Breite der Fräszähne reichenden Flachstrahl des Kühlschmiermittelstromes bereitzustellen. Besonders bei Werkzeugmaschinen mit Werkzeugwechsler, bei denen Werkzeuge mit verschiedenen Werkzeuglängen eingesetzt werden, ist eine Sprühstrahlform erwünscht, mit der sich eine gute Kühlschmierung bei allen Werkzeugvarianten sicherstellen läßt.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, einen Düsenkopf der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei einfacher Konstruktion die Anpassung an die jeweilige Sprühaufgabe verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient Patentanspruch 1.
Der mit mindestens einer Ablenkfläche versehene, in der
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Mischkammer angeordnete Drallkörper gemäß der Erfindung verbessert die Mischwirkung zwischen den unter Druck stehenden Gas- und Flüssigkeitsströmen, wobei es zu einer noch feineren Aufspaltung der Kühlschmierflüssigkeit in feinste Tröpfchen kommt.
Durch Gestaltung der Ausströmöffnungen im auswechselbaren Düsenmund angepaßt an die jeweilige Sprühaufgabe ist es möglich, jeweils passende Strahlformen zu realisieren, beispielsweise einen Flachstrahl mit im Querschnitt großer Länge und kleiner Breite, wie dies insbesondere zum Kühlschmieren bei einem Zerspanen durch ein Fräswerkzeug mit großer Zahnhöhe (z.B. mittels Fingerfräser) erwünscht ist. Beispielsweise kann die Ausströmöffnung von einem Schlitz gebildet sein, der im Querschnitt oval oder rechteckig ausgebildet sein kann. Die Schlitzbreite kann dabei zwischen 0,05 und 3 mm betragen. Ferner kann ein Flachstrahl auch durch die Anordnung von drei kreisrunden Ausströmöffnungen in einer gemeinsamen, die Drallkorperach.se enthaltenden Ebene angeordnet sein. Es können auch mehrere kreisrunde Öffnungen in einem Kranz um die Drallkörperachse angeordnet sein, in der selbst eine solche Öffnung angeordnet sein kann.
Bei einem Düsenkopf nach der Erfindung ist eine zusätzliche Bündelung des Strahles durch einen ringförmigen Luftmantelstrahl überflüssig, so daß die durch eine Ringmanteldüse bei der herkömmlichen Konstruktion (DE 37 43 968) verkomplizierte Konstruktion vereinfacht wird.
Vorzugsweise ist der Drallkörper lose in der Mischkammer aufgenommen, jedoch durch deren Form und durch den in ihn eingesteckten Kapillarschlauch an einer regellosen Bewegung in der Mischkammer gehindert. Die bei einer ausgeführten Konstruktion teilweise im Düsenmund gelegene Mischkammer kann so bemessen sein, daß der Drallkörper allenfalls eine
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axiale Bewegung aber keine wesentliche Kippbewegung ausführen kann, so daß die Funktion des Drallkörpers, die Mischung der Gas- und Flüssigkeitsströme zu intensivieren, nicht beeinträchtigt wird.
Die Ablenkfläche des zweckmäßigerweise zylindrisch mit abgeflachten Stirnflächen ausgebildeten Drallkörpers umgeben diesen vorzugsweise schraubenlinienförmig, wobei bei einer ausgeführten Konstruktion die Ablenkflachen von einer oder zwei Halbwindungen mit einer Steigung von nicht weniger als 20°, vorzugsweise etwa 45° gebildet sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Ein Düsenkopf nach der Erfindung ist auch zum Besprühen von zu stanzenden Blechen oder zum Innenbesprühen von zu biegenden Rohren mit Öl und/oder einem Konservierungsmittel mit Vorteil einsetzbar.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen Düsenkopf gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Rückansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 3 auf eine erste Ausführung eines bei einem Düsenkopf nach Fig. 1 verwendeten Drallkörpers;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Drallkörpers nach Fig. 2 mit eingestecktem Kapillarschlauch;
Fig. 4 eine Rückansicht wie Fig. 2 eines abgewandelten Drallkörpers;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Drallkörpers nach Fig. 4; Fig. 6 eine Schnittdarstellung durch einen Düsenmund, wie
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auch aus Fig. 1 ersichtlich;
Fig. 7 eine Stirnansicht auf den Düsenmund nach Fig. 6 von der Ausströmseite her;
Fig. 8
bis 12 weitere Stirnansichten von prinzipiell wie in Fig. 6 gestalteten Düsenmündern, jedoch mit anderer Anordnung und Anzahl der Ausströmöffnungen.
In der folgenden Beschreibung sind für gleiche oder gleichwirkende Teile der verschiedenen Ausführungsformen gleiche Bezugszahlen verwendet.
Der in Fig. 1 gezeigte Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung hat eine Düsenhülse 2, die an ihrem Ausströmende durch einen Düsenmund 4 mit drei Ausströmöffnungen 6, 7, 8 verschlossen ist. Innerhalb der aus Düsenhülse und Düsenmund gebildeten Einheit ist eine Mischkammer 10 ausgebildet. In dieser Mischkammer sitzt lose ein zylindrischer Drallkörper 12 axial beweglich, jedoch an einer Kippbewegung durch die Innenwände von Düsenhülse 2 und Düsenmund 4 gehindert. In diesen Drallkörper 12, der im einzelnen nachfolgend anhand der Fig. 2 bis 5 beschrieben ist, sind Kapillarschläuche 14, 16 eingesteckt, welche von der Rückseite der Hülse 2 her durch einen flexiblen Luftschlauch 18 axial eingeführt sind. Der Luftschlauch 18 ist über eine Dichtverschraubung mit Hohlschraube 20 und Dichtscheibe 22 mit dem offenen Hülsenende der Düsenhülse 2 verschraubt. Die Bohrung 24 der Hohlschraube mündet in einen Luftraum 26 vor dem Drallkörper 12.
Wie besser aus den Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, sind die Kapillarschläuche 14, 16 in zur Achse A des Drallkörpers parallele Bohrungen 28, 30 eingeschoben, wobei diese Bohrungen jeweils von der rückwärtigen, abgeflachten Stirnfläche 3 2 bis zu einer Schrägfläche 34 bzw. 3 6 einer Halbwindung
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35, 37 von zwei schraubenlinienformigen Nuten reicht, welche jeweils den Drallkörper 12 mit einer Steigung von ca. 45° zur Hälfte umgeben. Auf der Gegenseite der Schrägflächen 34, 36 sind Ablenkflächen 38, 40 ausgebildet, auf welche durch die Kapillarschläuche 14, 16 zugeführtes Kühlschmiermittel mit hohem Druck auftrifft, zerstäubt wird und dabei mittels über die Bohrung 24 und den Luftraum 26 zugeführter Druckluft zerstäubt wi'rd. Die Zwischenräume zwischen den Schrägflächen 34, 36 und den Ablenkflächen 38, 40 bilden Teil der Mischkammer 10 im Inneren des Düsenmundes 4, von dem aus dann das Luft-/Flüssigkeitsgemisch über drei in einer gemeinsamen, die Drallkörperachse A enthaltenden Ebene angeordneten Ausströmöffnungen &bgr;, 7, 8 zur Bildung eines Flachstrahles abgegeben wird.
Die Bohrungen 7, 8, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel einen Winkel von 60° einschließen, sind gegensinnig zur Achse A um 30° geneigt, können jedoch auch größere oder kleinere Winkel zwischen 0 und 90° einschließen.
Aufgrund einer konusförmigen Strahlerweiterung nach dem Austritt aus der jeweiligen Ausströmöffnung bildet sich der gewünschte Flachstrahl. Wenn beispielsweise bei einer praxisnahen Anordnung die in Fig. 1 rechte Stirnfläche des Düsenmundes 4 einen Abstand von 100 mm vom Zerspanort hat, ergibt sich bei diesem Abstand ein Flachstrahl von etwa 140 mm Höhe und von 30 mm Breite, wie dies beispielsweise zur Minimalmengen-Kühlschmierung eines Fräswerkzeuges wünschenswert sein kann.
Die Ausführung nach den Fig. 4 und 5 unterscheidet sich von derjenigen nach den Fig. 2 und 3 dadurch, daß nur ein Kapillarschlauch 14 und nur eine Halbwindung mit Schrägfläche 34 und Ablenkfläche 3 8 vorhanden ist. Diese Ausführung ist einfacher, aber hinsichtlich der Verwirbelung nicht ganz so
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wirksam wie diejenige nach den Fig. 2 und 3.
Die Fig. 6 und 7 zeigen noch einmal den Düsenmund 4 in unveränderter Ausgestaltung gegenüber Fig. 1 mit drei in einer gemeinsamen, die Drallkörperachse A enthaltenden Ebene angeordneten Ausströmöffnungen 6, 7 und 8.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 ist nur eine'zentrale Ausströmöffnung 6 vorgesehen, die koaxial zur Achse A verläuft.
Bei der Ausführung nach Fig. 9 sind zusätzlich zu den Bohrungen 6, 7, 8 nach Fig. 7 zwei in einer senkrechten Ebene angeordnete Ausströmöffnungen 11 und 13 vorgesehen, wobei die Ausströmöffnungen 7, 8, 11 und 13 auf einem Kranz angeordnet sind.
Bei der Ausführung nach der Fig. 10 sind in gleichmäßigen Abständen insgesamt acht Ausströmöffnungen 15 auf einem Kranz um eine zentrale Ausströmöffnung 6 herum angeordnet.
Die Fig. 11 und 12 zeigen Ausführungen mit einer einzigen, schlitzförmigen Ausströmöffnung 17, 19 in der Mitte des Düsenmundes 4.
Die schlitzförmige Öffnung 17 der Ausführung nach Fig. 11 hat ovalen Querschnitt mit beidseitigen Ausbuchtungen zur Mitte hin, während die schlitzförmige Öffnung 19 bei der Ausführung nach Fig. 12 rechteckig ist.
In den Zuleitungen für die Kapillarschläuche 14, 16 einerseits und dem Luftschlauch 18 andererseits können ,Regeleinrichtungen, z. B. von Hand einstellbare Nadelventile, zum individuellen Einstellen des Flüssigkeitsstromes und des Luftstromes vorgesehen sein (nicht gezeigt). Das Kühlschmiermittel wird von einem Tank her gefördert, wobei es
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beispielsweise mittels einer Pumpe oder mittels der auch den Luftschlauch mit Druckluft versorgenden Druckluftquelle gefördert werden kann, welche den Flüssigkeitspiegel im Kühlschmiermitteltank unter Druck setzen kann, wie dies im einzelnen in der DE 37 43 968 beschrieben ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (11)

Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung Ansprüche
1. Düsenkopf einer Minimalmengen-Kühlschmiervorrichtung
mit einer Mischkammer, in der dem Düsenkopf zugeführte, unter Druck stehende Gas-/Flüssigkeitsströme gemischt werden, und mit mindestens einer Ausströmöffnung, über die das Gas-ZFlüssigkeitsgemisch in Richtung auf den Kühlschmierort ausgegeben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Mischkammer (10) ein Drallkörper (12) angeordnet ist, der mindestens eine Ablenkfläche (38, 40) zur Verwirbelung der Gas-/Flüssigkeitsströme hat.
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BOEHMERT & BOEHMEFST
2. Düsenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsstrom über mindestens einen Kapillarschlauch (14, 16) in eine Bohrung (28, 30) im Drallkörper (12) und von dort auf die Ablenkfläche (38, 40) geführt ist.
3. Düsenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei symmetrisch angeordnete Ablenkflächen (14, 16) vorgesehen sind.
4. Düsenkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drallkörper (12) zylindrisch ausgebildet ist und die oder jede Ablenkfläche (38, 40) den Umfang des Drallkörpers (12) schraubenlinienförmig mindestens teilweise umgibt.
5. Düsenkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Ablenkfläche (38, 40) den Drallkörper (12) mit einer Halbwindung umgibt, und daß die Steigung der Halbwindung nicht weniger als 20°, vorzugsweise etwa 45° beträgt.
6. Düsenkopf nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Drallkörper (12) abgeflachte, quer zur Drallkörperachse liegende Stirnflächen (32, 33) hat.
7. Düsenkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Kapillarschlauch (14, 16) lose in der zugehörigen Bohrung (28, 30) des Drallkörpers (12) steckt.
8. Düsenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drallkörper (12) lose im Düsenkopf aufgenommen und durch einen mit der
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Ausströmöffnung (6-8; 11, 13, 15; 17; 19) versehenen, auswechselbaren Düsenmund (4) zurückgehalten und gegen ein Kippen gesichert ist.
9. Düsenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnung ein länglicher Schlitz (17; 19) ist.
10. Düsenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß drei, in einer gemeinsamen Axialebene angeordnete Ausströmöffnungen (6, 7, 8) vorgesehen sind, von denen die mittlere (6) in der Drallkörperachse (A) und die äußeren (7, 8) dazu gegensinnig geneigt angeordnet sind.
11. Düsenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kranz von Ausströmöffnungen (6, 7, 8, 11, 13; 6, 15) vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19617752A1 (de) * 1996-05-03 1997-11-13 Valentin Zinn Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen eines Schmier- oder Kühlmediums zu einer Verbrauchsstelle
DE102010012555A1 (de) * 2010-03-23 2011-09-29 Technische Universität Dortmund Zweistoff-Innenmischdüsenanordnung und Verfahren zur Zerstäubung einer Flüssigkeit

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