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DE29604765U1 - Einbaulautsprecher - Google Patents

Einbaulautsprecher

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DE29604765U1
DE29604765U1 DE29604765U DE29604765U DE29604765U1 DE 29604765 U1 DE29604765 U1 DE 29604765U1 DE 29604765 U DE29604765 U DE 29604765U DE 29604765 U DE29604765 U DE 29604765U DE 29604765 U1 DE29604765 U1 DE 29604765U1
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Germany
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wall
loudspeaker
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DE29604765U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/025Arrangements for fixing loudspeaker transducers, e.g. in a box, furniture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

811 G 1
Einbaulautsprecher
5
Die Erfindung betrifft einen Einbaulautsprecher zum Einbau in eine Wand, insbesondere Deckenwand, mit einem in eine Wandöffnung einsetzbaren Einbauring und einer am Einbauring befestigbaren Lautsprechereinheit.
Bekannte Deckeneinbaulautsprecher werden an einer Zwischendecke mittels Einbauringen befestigt, die durch entsprechende Öffnungen in der Zwischendecke eingeführt und dort verschraubt oder dort mittels spezieller Haltevorrichtungen befestigt werden. Die Lautsprechereinheit wird anschließend von unten in den Einbauring eingeführt und dort befestigt, nachdem die oberhalb der Zwischendecke verlaufenden Lautsprecherkabel angeschlossen worden sind.
Nachteilig ist hierbei jedoch, daß bei den bekannten Ausführungen die Befestigung der Einbauringe an der Zwischendecke relativ umständlich und zeitaufwendig ist. Weiterhin sind die Herstellkosten für spezielle Halterungen zur Befestigung der Einbauringe relativ hoch.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Einbaulautsprecher der eingangs genannten Art zu schaffen, der kostengünstig herzustellen und auf einfache Weise in einer Wand, insbesondere Deckenwand, montierbar ist.
5
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Einbaulautsprecher weist der Einbauring im Bereich seiner Umfangswand mindestens eine axiale Einstecköffnung und einen radial nach innen vorragenden Haltevorsprung auf. Weiterhin ist der Einbauring an der Wand mittels mindestens einer Halteklammer befestigbar, die einen in die Einstecköffnung einführbaren Einsteckschenkel sowie einen damit verbundenen, den Randbereich der Wandöffnung hintergreifenden Befestigungsschenkel aufweist. An der Halteklammer ist zudem ein Rastelement vorgesehen, das im eingesteckten Zustand der HaI-0 teklammer den Haltevorsprung des Einbauringes verrastend hintergreift.
Aufgrund der vorgenannten, erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist eine sehr einfache Montage des Einbauringes in der Wand möglich. Hierzu muß lediglich der Einbauring durch die Wandöffnung hindurch eingeführt werden, worauf die Halteklammern von der Rückseite der Wand her mit ihren Einsteckschenkeln in die entsprechenden Einstecköffnungen des Einbauringes eingesteckt werden, bis das Rastelement am Haltevorsprung des Einbauringes einrastet. In diesem Zustand hintergreift der sich radial nach außen erstrekkende Befestigungsabschnitt der Halteklammer automatisch den Randbereich der Öffnung und wirkt damit als Ankerelement, das ein Herausfallen des Einbauringes aus der
Wandöffnung verhindert. Die Verankerung des Einbauringes in der Wandöffnung kann somit vollständig ohne Werkzeug und sehr schnell durchgeführt werden.
Vorteilhafterweise sind der Einsteckschenkel, der Befestigungsschenkel und das Rastelement der Halteklammer einstückig, insbesondere aus einem elastischen Kunststoffteil, ausgebildet. Hierdurch läßt sich die Halteklammer sehr kostengünstig herstellen.
Obwohl die Halteklammern zweckmäßigerweise von der Wandrückseite her, d.h. entgegen der Einsetzrichtung des Einbauringes in die Wandöffnung, in den Einbauring eingesteckt werden, kann das erfindungsgemäße Prinzip auch zur Halterung des Einbauringes auf der Vorderseite, d.h. auf der sichtbaren Seite der Wand, entweder zusätzlich oder alternativ zur rückseitigen Befestigung eingesetzt werden.
Die richtige Einsetztiefe des Einbauringes innerhalb der Wandöffnung kann auf sehr einfache Weise dadurch erreicht werden, daß der Einbauring an seiner der Einstecköffnung gegenüberliegenden Stirnseite einen umlaufenden, radial nach außen vorstehenden Anschlagrand aufweist.
Um zu vermeiden, daß die Einstecköffnung von der Vorderseite her sichtbar ist, ist die Einstecköffnung zweckmäßigerweise als sacklochartige Vertiefung ausgebildet.
Vorteilhafterweise besteht das Rastelement aus einer parallel zum Einsteckschenkel und entgegen der Einsteckrichtung zurückgeführten Verriegelungslasche mit einem an ihrem freien Ende angeordneten hakenförmigen Verriegelungsnase.
Eine gleichmäßige Halterung des Einbauringes in der Wandöffnung ergibt sich, wenn mehrere, vorzugsweise drei, regelmäßig über den Umfang des Einbauringes verteilte Einstecköffnungen und Haltevorsprünge zur Halterung einer entsprechenden Anzahl von Halteklammern vorgesehen sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. In diesen zeigen:
Figur 1 : eine perspektivische Explosionsdarstellung
des erfindungsgemäßen Einbauringes, zweier Halteklammern und einer Lautsprechereinheit;
Figur 2 : einen Vertikalschnitt durch den Einbauring
und eine Halteklammer in montiertem Zustand, wobei von der Halteklammer der Befestigungsschenkel nur ansatzweise dargestellt ist; und
Figur 3 : eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Halteklammer.
Wie aus Figur 1 ersichtlich, besteht der erfindungsgemäße Einbaulautsprecher aus einem Einbauring 1, der mittels Halteklammern 2 an einer in Figur 1 nicht dargestellten Decke befestigt werden kann, sowie einer Lautsprechereinheit 3, die von unten her in den Einbauring 1 eingeführt und an diesem befestigt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 sind drei regelmäßig am Umfang des Einbauringes 1 beabstandete Halteklammern 2 vorgesehen, der Übersichtlichkeit halber jedoch nur die beiden hinteren Haiteklammern 2 dargestellt, während die vordere Halteklammer weggelassen wurde.
Der Einbauring 1 besteht aus einer einen rohrförmigen Einschubabschnitt mit kreisförmigem Querschnitt bildenden Umfangswand 4, die in eine entsprechend dimensionierte, durchgängige Wandöffnung 5 einer Zwischenwand 6 (Figur 2) von unten her eingesetzt werden kann. Die Länge der Umfangswand 4 ist hierbei zweckmäßigerweise derart bemessen, daß sie durch die Zwischenwand 6 vollständig oder zumindest zum großen Teil hindurchtritt. Von der unteren Stirnseite der Umfangswand 4 aus erstreckt sich ein flanschartiger Anschlagrand 7 radial nach außen, der um den gesamten, durch die Umfangswand 4 gebildeten rohrförmigen Abschnitt herumläuft und im eingesetzten Zustand des Einbauringes 1 an der Unterseite der Zwischenwand 6 anliegt. Der Anschlagrand 7 dient somit einerseits als Anschlag, bis zu dem der Einbauring 1 in die entsprechende Wandöffnung 5 der Zwischendecke 6 eingeschoben werden kann, und andererseits als Blende, welche den Randbereich der Wandöffnung 5 auf der sichtbaren Seite abdeckt.
Die Umfangswand 4 weist drei regelmäßig über ihren Umfang verteilte Einstecköffnungen 8 auf, die parallel zur Längserstreckung der Umfangswand 4 angeordnet und in entsprechenden, sich geringfügig radial nach außen erstreckenden Wandabschnitten 9 der Umfangswand 4 ausgebildet sind. Die Wandabschnitte 9 werden zweckmäßigerweise dadurch gebildet, daß die Wandstärke der Umfangswand 4 an ihrer Außenseite geringfügig erhöht wird, so daß genügend Wandmaterial zum Einbringen der Einstecköffnungen 8 vorhanden ist. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, sind die Ein-Stecköffnungen 8 schlitzförmig und erstrecken sich von der oberen Stirnseite der Umfangswand 4 in der Form einer sacklochartigen Ausnehmung bis in die Nähe der gegenüberliegenden, unteren Stirnseite der Umfangswand 5, ohne jedoch dort auszutreten. Die Einstecköffnungen 8 dienen
&phgr; ·
zum Einstecken eines Einsteckschenkels 10 der Halteklammern 2, die im folgenden näher beschrieben werden.
Wie aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich, besteht jede Halteklammer 2 aus dem im wesentlichen geraden Einsteckschenkel 10, der an seinem oberen Ende in einem etwa viertelkreisförmig gebogenen Befestigungsschenkel 11 übergeht. Der Befestigungsschenkel 11 erstreckt sich vom oberen Ende des Einsteckschenkels 10 aus bezüglich der Umfangswand 4 radial nach außen und ist zu seinem freien Ende 12 hin wieder bedeutend nach unten geführt. Der Befestigungsschenkel 11 ist federelastisch ausgeführt, so daß er beim Einsetzen des Einsteckschenkels 10 in die entsprechende Einstecköffnung 8 flexibel hochgebogen werden kann, wenn sein freies Ende 12 an der Rückseite der Zwischenwand 6 aufliegt. Aufgrund der federelastischen Kraft des Befestigungsschenkels 11 wird der Einbauring 1 somit ständig in Einbaurichtung vorgespannt, d.h. der Anschlagrand 7 gegen die Zwischenwand 6 gezogen.
Um zu verhindern, daß die Halteklammern 12 wieder aus der Einstecköffnung 8 herausgezogen werden, ist ein federelastisches Rastelement 13 an die Halteklammer 2 angeformt. Dieses Rastelement 13 besteht aus einer im Verbindungsbereich zwischen dem Einsteckschenkel 10 und dem Befestitungsschenkel 11 angeformten Verriegelungslasche, die auf der radial innenliegenden Seite der Umfangswand 4 im wesentlichen parallel zum Einsteckschenkel 10 zurückgeführt ist und an ihrem freien Ende eine in Richtung des Einsteckschenkels 10 vorspringende Verriegelungsnase 14 aufweist. Im eingesetzten Zustand der Halteklammer 2 hintergreift diese Verriegelungsnase 14 einen an der Innenseite der Umfangswand 4 angebrachten Haltevorsprung 15 derart, daß die Verriegelungsnase 14 mit der unteren Stirnseite
des Haltevorsprunges 15 verrastend in Eingriff gelangt. Eine Auflaufschräge 16 im Bereich der Verriegelungsnase 14 kommt beim Einsetzen der Halteklammer 2 mit dem radial innenliegenden Rand 17 des Haltevorsprunges 15 in Kontakt, wodurch das Rastelement 13 so weit vom Einsteckschenkel 10 weggebogen wird, daß die Halteklammer 2 leicht eingesetzt werden kann.
Der Haltevorsprung 15 muß sich in axialer Richtung nicht über die gesamte Länge der Umfangswand 4 erstrecken, sondern kann, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, nur im oberen, stirnseitigen Randbereich der Umfangswand 4 angeordnet sein. Die Länge des Rastelementes 13 ist entsprechend auf die axiale Länge des Haltevorsprunges 15 abgestimmt.
Im Übergangsbereich zwischen dem Einsteckschenkel 10 und dem Befestigungsschenkel 11 ist weiterhin eine radial nach außen gerichtete Stufe 18 vorgesehen, an der die obere Stirnseite der Umfangswand 4 bzw. der verdickten Wandabschnitte 9 im vollkommen eingesetzten Zustand der Halteklammer 2 anschlägt.
Wie aus Figur 1 leicht erkennbar, können bei eingesetztem Einbauring 1 die Halteklammern 2 auf einfache Weise durch die durchgehende Öffnung innerhalb der Umfangswand 4 hindurch eingeführt und von der Hinterseite der Zwischenwand 6 her in die entsprechenden Einstecköffnungen 8 eingesteckt werden, bis die Verriegelungsnasen 14 den Haltevorsprung 15 hintergreifen. Die Befestigungsschenkel 11 liegen dann unter Vorspannung an der Hinterseite der Zwischenwand 6 an und verhindern ein Herausfallen des Einbauringes 1 entgegen der Einbaurichtung.
Ist der Einbauring 1 in der vorstehend beschriebenen Weise in der Zwischendecke festgelegt, kann die Lautsprechereinheit 3 von unten her in die von der Umfangswand 4 umschlossene Öffnung eingeführt und mittels eines Bajonett-Verschlusses am Einbauring 1 befestigt werden. Hierzu weist der Einbauring 1 drei regelmäßig über den Umfang der Umfangswand 4 verteilte Haltezapfen 19 auf, die sich von der Umfangswand 4 aus radial nach innen erstrecken (Figur 1) . Diese Haltezapfen 19 wirken mit Halteschlitzen 20 zusammen, die in einem axial hochgebogenen Umfangsrand 21 einer Lautsprecherabdeckung vorgesehen sind. Diese Lautsprecherabdeckung kann beispielsweise aus einer lochblechartigen Verblendung bestehen, die mit dem Lautsprecherchassis fest verbunden ist. Die Halteschlitze 20 sind hierbei derart ausgebildet, daß nach dem Anschließen der Lautsprecherkabel an der Lautsprechereinheit 3 diese lediglich zunächst axial in den Einbauring 1 eingeführt und anschließend etwas gedreht wird, wodurch die Lautsprechereinheit 3 herausfallsicher im Einbauring 1 festgelegt ist.

Claims (10)

811 G 1 Ansprüche: 15
1. Einbaulautsprecher zum Einbau in eine Wand, insbesondere Deckenwand, mit einem in eine Wandöffnung (5) einsetzbaren Einbauring (1) und einer am Einbauring (1) befestigbaren Lautsprechereinheit (3), dadurch gekennzeichnet, daß der Einbauring (1) im Bereich seiner Umfangswand (4) mindestens eine axiale Einstecköffnung (8) und einen radial nach innen vorragenden Haltevorsprung (15) aufweist,
daß der Einbauring (1) an der Wand (6) mittels mindestens einer Halteklammer (2) befestigbar ist, die einen in die Einstecköffnung (8) einführbaren Einsteckschenkel (10) sowie einen damit verbundenen, den Randbereich der Wandöffnung (5) hintergreifenden Befestigungsschenkel (11) aufweist,
und daß an der Halteklammer (2) ein Rastelement (13) vorgesehen ist, das im eingesteckten Zustand der Halteklammer (2) den Haltevorsprung (15) des Einbauringes (1) verrastend hintergreift.
2. Einbaulautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckschenkel (10), der Befestigungs-
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schenkel (11) und das Rastelement (13) der Halteklammer (2) einstückig, insbesondere aus einem elastischen Kunststoffteil, ausgebildet sind.
3. Einbaulautsprecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammer (2) von der Wandrückseite her, d.h. entgegen der Einsetzrichtung des Einbauringes (1) in die Wandöffnung (5), in die Einsetzöffnung (8) des Einbauringes (1) einführbar ist. 10
4. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einbauring (1) an seinem der Einstecköffnung (8) gegenüberliegenden Stirnseite einen umlaufenden, radial nach außen vorstehenden Anschlagrand (7) aufweist.
5. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung (8) als sacklochartige Vertiefung ausgebildet ist.
6. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (13) aus einer parallel zum Einsteckschenkel (10) und entgegen der Einsteckrichtung zurückgeführten Verriegelungslasche mit einer an ihrem freien Ende angeordneten Verriegelungsnase (14) besteht.
7. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltevorsprung
(15) des Einbauringes (1) radial innerhalb der Einstecköffnung (8) angeordnet ist.
8. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden An-
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise drei, regelmäßig über den Umfang des Einbauringes (1) verteilte Einstecköffnungen (8) und Haltevorsprünge (15) zur Halterung einer entsprechenden Anzahl von Halteklammern (2) vorgesehen sind.
9. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Einbauring (1) radial nach innen vorstehende Haltezapfen (19) vorgesehen sind, mittels derer die Lautsprechereinheit (3) nach Art eines Bajonettverschlusses am Einbauring (1) festlegbar ist.
10. Einbaulautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezapfen (19)
in Halteschlitze (20) einführbar sind, die in einem in den Einbauring (1) einführbaren Umfangsrand (21) einer Lautsprecherabdeckung, insbesondere einer Verblendung in Form eines Lochbleches, vorgesehen sind.
20
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2769959A1 (fr) * 1997-10-22 1999-04-23 Sagem Agrafe de fixation de deux pieces l'une a l'autre
CN110945323A (zh) * 2017-07-28 2020-03-31 日本精机株式会社 仪器

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