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DE29604709U1 - Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen - Google Patents

Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen

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Publication number
DE29604709U1
DE29604709U1 DE29604709U DE29604709U DE29604709U1 DE 29604709 U1 DE29604709 U1 DE 29604709U1 DE 29604709 U DE29604709 U DE 29604709U DE 29604709 U DE29604709 U DE 29604709U DE 29604709 U1 DE29604709 U1 DE 29604709U1
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DE
Germany
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housing
adjustable feet
locking
adjustable
stackable
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29604709U
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English (en)
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Schneider & Koch & Co Datensys
Original Assignee
Schneider & Koch & Co Datensys
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Publication date
Application filed by Schneider & Koch & Co Datensys filed Critical Schneider & Koch & Co Datensys
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/12Disposition of constructional parts in the apparatus, e.g. of power supply, of modules
    • G11B33/121Disposition of constructional parts in the apparatus, e.g. of power supply, of modules the apparatus comprising a single recording/reproducing device
    • G11B33/123Mounting arrangements of constructional parts onto a chassis
    • G11B33/124Mounting arrangements of constructional parts onto a chassis of the single recording/reproducing device, e.g. disk drive, onto a chassis
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/18Packaging or power distribution
    • G06F1/181Enclosures
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/30Side-by-side or stacked arrangements

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  • Discharge Heating (AREA)

Description

SK 17 Schneider & Koch & Co
Datensysteme GmbH "Stapelfuß" 76275 Ettlingen
Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein stapelbares Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen insbesondere Datenverarbeitungseinrichtungen, mit Seitenwänden, einer Oberseite und einer Unterseite, und mit Stellfüßen, die schwenkbar gelagert und aus einer Einschwenkstellung in eine Ausschwenkstellung bringbar sind.
Ein solches Gehäuse ist aus der DE-PS 36 33 248 bekannt.
Bei dem bekannten Gehäuse muß jedoch jeder Stellfuß gleichzeitig die Funktion eines Stellelements und die eines Rastelements übernehmen können, wodurch der komplizierte und aufwendige Aufbau der einzelnen Stellfüße bedingt ist. Jeder Fuß muß in zwei vollständig verschiedenen Positionen, nämlich einmal in der ausgeklappten Stehstellung und zum anderen in der eingeklappten Aufnahmestellung nach Art einer Rastnut einer relativ starken mechanischen Belastung standhalten, was zu einem relativ schnellen Verschleiß der betreffenden Bauteile führt bzw. hohe Anforderungen an die Konstruktionstechnik und die verwendeten Materialien stellt. Damit gehen auf jeden Fall vergleichsweise hohe Kosten einher.
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Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein stapelbares Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen bereitzustellen, das einfach, unaufwendig und kostengünstig herstellbar ist, und bei dem die bekannten Nachteile des Stands der Technik vermieden sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Gehäuse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Stellfüße im Kantenbereich der Gehäuseunterseite gelagert sind und in ihrer Einschwenkstellung als Standfüße für das Gehäuse dienen,daß im Kantenbereich der Gehäuseoberseite Rastnasen angeordet sind, und daß die Stellfüße und die Rastnasen derart komplementär zueinander ausgebildet sind, daß die Stellfüße in ihrer Ausschwenkstellung an den Rastnasen einrasten und die Unterseite des einen Gehäuses mit der Oberseite eines zweiten Gehäuses verriegeln.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht vor allem darin, daß speziell konstruierte Schwenkfüße nur an der Gehäuseunterseite ausgebildet sind, und daß die Rastnasen derart an der Gehäuseoberseite angeordnet sind, daß sie praktisch in der Ebene der Gehäuseoberseite liegen und nur im Seitenbereich des Gehäuses nasenartig vor- bzw. überstehen. Die Gehäuseoberseite bleibt als intakte ebene Fläche erhalten. Die Verankerung übereinander gestapelter Gehäuse in Form der erfindungsgemäßen Verrastung hat darüber hinaus den großen Vorteil, daß diese Verankerung nicht versehentlich, beispielsweise durch bloßes Anstoßen an ein Gehäuse, gelöst werden
kann. Zum Lösen der erfindungsgemäß verrasteten Rastelemente ist immer ein ganz gezielter Krafteinsatz notwendig.
Bei einer bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung sind die Stellfüße als in sich elastische Schnappfüße ausgebildet und können einfach über die Rastnasen geklipst werden. Solche Stellfüße sind einfach herzustellende Kunststoffspritz-/-formteile.
Bei einer anderen Variante der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stellfüße jeweils mit einem Federmechanismus gekoppelt sind, der den betreffenden Stellfuß einerseits in der eingeschwenkten Ruhestellung hält und der andererseits, in der ausgeklappten Stellung, den Schwenkfuß gegen die komplementäre Rastnase drückt. Diese Ausführungsform gewährleistet eine besonders feste und sichere Verrastung.
Um im Bedarfsfall die Verankerung insbesondere unter beengten Verhältnissen zwischen zwei Gehäusen allein durch seitliches Verschieben der Gehäuse zueinander möglichst einfach zu lösen, sollten die Rastnasen schmaler als die zu ihnen komplementären Rastnuten an den Stellfüßen ausgebildet sein. Damit ist eine Entriegelung möglich, indem die Gehäuse um nicht mehr als die Breite einer Rastnut gegeneinander verschoben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der beigefügten Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Diese zeigt in
Fig.l: einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Stellfuß in eingeschwenkter Ruhe- bzw. Stehstellung;
Fig.2: einen Längsschnitt durch einen ausgeschwenkten Stellfuß gemäß Fig.l, in Verrastung mit einer Rastnase eines darunter befindlichen Gehäuses; und
Fig.3: einen schematischen Anschnitt eines Gehäusestapels mit drei aufeinander gestapelten Gehäusen gemäß der Erfindung.
Der in Fig. 1 dargestellte Stellfuß 2 ist ein etwa T-förmiges Formteil, das mit seinem T-Quersteg 4 auf der Stellfläche 6 aufliegt. Der T-Stiel 8 ist parallel zu seiner Längsachse und rechtwinklig zum T-Quersteg in zwei Stiel-Schenkel 10, 12 gespalten. Im Bereich des Übergangs 14 zwischen T-Stiel 8 und T-Quersteg 4 ist der Stellfuß 2 auf einer Schwenkachse 16 gelagert, die im wesentlichen senkrecht zur T-Ebene angeordnet ist. Um diese Schwenkachse 16 ist der Stellfuß 2 aus seiner Ruhe- bzw. Stehstellung in eine Raststellung gemäß Fig. 2 ausklappbar.
in dieser in Fig. 2 dargestellten Raststellung ist der Schwenkfuß gegenüber seiner Stehstellung um etwa 90° verschwenkt, so daß der T-Quersteg 4 parallel zur Gehäuseseitenwand 18 und der T-Stiel 8 parallel zum Gehäuseboden 2 0 zu liegen kommt. Der obere, vom Gehäuseboden 20 abgewandte Schenkel 22 des T-Querstegs 4 schlägt an der Gehäuseseitenwand 18 an und der untere Schenkel 24 kragt über den Gehäuseboden hinaus. In diesem unteren Schenkel 24 ist eine Rastnut 26
ausgebildet, die auf der Höhe der Oberseite 28 eines zweiten Gehäuses 3 0 liegt, das unterhalb des den Stellfuß 2 tragenden ersten Gehäuses 32 angeordnet ist.
in Verlängerung der Oberseite 28 dieses zweiten Gehäuses 32 ist eine Rastnase 34 angeformt, die im Kantenbereich 3 6 der Oberseite 28 seitlich vorsteht. Diese Rastnase 34 ist komplementär zu der Rastnut 26 ausgeformt und kann, wie in Fig. 2 dargestellt, formschlüssig mit dieser verrasten.
Der für den Ein- und AusrastVorgang notwendige Bewegungsspielraum wird mit Hilfe des gespaltenen T-Stiels 8 gewährleistet. Der T-Stiel 8 schlägt mit seinem einen Schenkel 10 an dem Gehäuseboden 2 0 an und dient dadurch als federndes Widerlager bei einer Weiterbewegung des StellfuSes 2 in Ausschwenkrichtung · (siehe Pfeildarstellung). Diese Bewegung wird immer dann durchgeführt, wenn der Stellfuß 2 mit seiner Rastnut 26 über die Spitze der Rastnase 34 hinweg geführt wird.
Ergänzend zu dem gespaltetenen T-Stiel 8 ist vorgesehen, die Schwenkachse 16 über eine Rückstellfeder 38 einerseits mit dem Gehäuse 32 und andererseits mit dem StellfuS 2 zu verbinden, so daß in der eingeschwenkten Ruhe- bzw. Stehstellung (gemäß Fig. 1) der Stellfuß 2 in dieser Position festgehalten ist. Beim Aufeinanderstapeln der erfindungsgemäß ausgestalteten Gehäuse 30,32 wird der Stellfuß 2 gegen die Rückstellkraft der Rückstellfeder 38 soweit ausgeschwenkt, daß der Stellfuß 2 des oberen Gehäuses 32 über die Rastnase 34 des unteren Gehäuses 3 0 geführt werden und einklipsen kann. Die Rückstellkraft der Rückstellfeder 38 hält die beiden Gehäuse 30,32 fortn- und kraftschlüssig zusammen.
Um die beiden Gehäuse 30, 32 gegebenenfalls auch unter beengten Verhältnissen voneinander lösen zu können, ist vorgesehen, zu beiden Seiten der Rastnase 34 soviel Freiraum zu belassen, daß das obere Gehäuse 32 relativ zum unteren Gehäuse 3 0 soweit verschoben werden kann, daß die Rastnase 34 die Rastnut 26 freigibt.
Gemäß der Erfindung kann eine Mehrzahl der erfindungsgemäßen Gehäuse übereinander gestellt und vermittels der erfindungsgemäßen Stellfüße 2 und Rastnasen 34 relativ zueinander fixiert werden.
In Fig. 3 ist der Ausschnitt eines Aufbaus mit drei erfindungsgemäßen Gehäusen 30, 32, 39 dargestellt. An dem zuunterst angeordneten Gehäuse 39 sind die Stellfüße 2 in die Ruhe- bzw. Stehposition eingeklappt - wie im Detail in Fig. 1 dargestellt und beschrieben. Jeder der Stellfüße 2 liegt mit seinem T-Quersteg 4 der Stellfläche 6 auf. An der Oberseite des T-Querstegs 4 kann eine Auflage 40, beispielsweise aus rutschfestem Gummi ausgebildet sein, die einen rutschfesten Kontakt zwischen Stellfuß 2 und Stellfläche 6 gewährleistet, und die die Stellfläche gegen Verkratzen durch Fußkanten sichert.
Die Eckkante 42 zwischen Seitenwand 18 und Oberseite 28 des Gehäuses 39 ist abgeschrägt, so daß die Seitenkante 36 der Oberseite 28 mit Abstand von der Vertikalebene der Seitenwand 18 zurückversetzt liegt. An dieser zurückversetzt liegenden Seitenkante 36 ist eine Rastnase 34 angeformt, die in der Horizontalebene der Gehäuseoberseite 28 liegt und in Richtung Seitenwand 18 auskragt. (Z.Vgl. siehe auch die diesbezügliche Beschreibung zu Fig. 2.) Diese Rastnase 34 des Gehäuses
3 9 sitzt in einer komplementär dazu ausgeformten Rastnut 26' ein, die zu dem ausgeklappten Stellfuß 2' des darüber angeordneten Gehäuses 3 0 gehört. Dieser ausgeklappte Stellfuß 2' ragt, wie in Fig.2 detailliert dargestellt und beschrieben, mit dem einen, unteren Schenkel 24' seines T-Querstegs 4' in den Bereich der abgeschrägten Eckkante 42 des darunter befindlichen Gehäuses 3 9 soweit hinein, daß die in diesem Schenkel 24' ausgebildete Rastnut 26' auf Höhe der Rastnase 34 des Gehäuses 3 9 zu liegen kommt und mit dieser verrastet.
An der Oberseite 28' des Gehäuses 30 sind die Eckkanten 42' zu den Seitenwänden 18' wie bei Gehäuse 39 beschrieben abgeschrägt und mit Rastnasen 34' versehen. In jede dieser Rastnasen 34' greift die Rastnut 26'' des jeweiligen ausgeklappten Stellfußes 2'' des Gehäuses 32 ein, analog der zuvor beschriebenen Art und Weise.
Die Oberseite des gesamten Gehäusestapels wird von der Oberseite 28'' des zuoberst angeordneten Gehäuses 32 gebildet, die analog den bereits beschriebenen Oberseiten 28, 28' der Gehäuse 39, 30 mit abgeschrägten Eckkanten 42'', zurückversetzten Seitenkanten 36'' und angeformten Rastnasen 34'' ausgebildet ist.
Bezugszeichen
2 Stellfuß
4 T-Quersteg
6 Stellfläche
8 T-Stiel
10 Stielschenkel
12 Stielschenkel
14 Übergang zwischen T-Stiel und T-Quersteg
16 Schwenkachse
18 Gehäuseseitenwand
20 Gehäuseboden
22 Schenkel des T-Querstegs
24 Schenkel des T-Querstegs
26 Rastnut im Schenkel
28 Gehäuseoberseite
30 Gehäuse
32 Gehäuse
34 Rastnase
36 Seitenkante der Oberseite
38 Feder
39 Gehäuse
40 Auflage 42 Eckkante

Claims (2)

SK 17 Schneider & Koch & Co Datensysteme GtribH "Stapelfuß" 76275 Ettlingen Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen ANSPRUCHE
1. Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen
insbesondere Datenverarbeitungseinrichtungen, mit Seitenwänden, einer Oberseite und einer Unterseite, und mit Stellfüßen, die schwenkbar gelagert und aus einer Einschwenkstellung in eine Ausschwenkstellung bringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellfüße im Kantenbereich der Unterseite gelagert sind,
daß im Kantenbereich der Oberseite Rastnasen angeordnet sind, und
daß die Stellfüße und die Rastnasen derart zueinander komplementär ausgebildet sind, daß die Stellfüße in ihrer Ausschwenkstellung an den Rastnasen einrasten, so daß die Unterseite des einen Gehäuses mit der Oberseite eines zweiten Gehäuses verriegelbar ist, und daß die Stellfüße in ihrer Einschwenkstellung als Standfuß für das Gehäuse dienCn,
2. Stapelbare Gehäuse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellfüße als in sich elastische Schnappfüße ausgebildet sind, die über die Rastnasen einklipbar sind.
Stapelbare Gehäuse nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellfüße jeweils mit einem Federmechanismus gekoppelt sind, der den betreffenden Stellfuß einerseits in Ruhestellung/ Einschwenkstellung hält und der andererseits in der ausgeklappten Stellung den Schwenkfuß gegen die komplementäre Rastnase drückt.
Stapelbare Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen relativ zu komplementären Rastnuten an den Stellfüßen schmaler ausgebildet sind, so daß die Stellfüße durch seitliches Verschieben der Gehäuse zueinander um nicht mehr als die Breite einer Rastnut entriegelbar sind.
DE29604709U 1996-03-14 1996-03-14 Stapelbare Gehäuse für elektrotechnische Einrichtungen Expired - Lifetime DE29604709U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19807653A1 (de) * 1998-02-19 1999-08-26 Spring Erweiterung für Computergehäuse
WO2000022624A1 (en) * 1998-10-13 2000-04-20 Avid Technology, Inc. Disk drive enclosure

Cited By (3)

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WO2000022624A1 (en) * 1998-10-13 2000-04-20 Avid Technology, Inc. Disk drive enclosure
US6301105B2 (en) 1998-10-13 2001-10-09 Avid Technology, Inc. Disk drive enclosure

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