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DE29603279U1 - Komposter für Laboruntersuchungen - Google Patents

Komposter für Laboruntersuchungen

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Publication number
DE29603279U1
DE29603279U1 DE29603279U DE29603279U DE29603279U1 DE 29603279 U1 DE29603279 U1 DE 29603279U1 DE 29603279 U DE29603279 U DE 29603279U DE 29603279 U DE29603279 U DE 29603279U DE 29603279 U1 DE29603279 U1 DE 29603279U1
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DE
Germany
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composter
rotting
gassing
chambers
pipes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29603279U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Olefinverbund GmbH
Original Assignee
Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH
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Publication date
Application filed by Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH filed Critical Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH
Priority to DE29603279U priority Critical patent/DE29603279U1/de
Publication of DE29603279U1 publication Critical patent/DE29603279U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/964Constructional parts, e.g. floors, covers or doors
    • C05F17/971Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material
    • C05F17/979Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material the other material being gaseous
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/907Small-scale devices without mechanical means for feeding or discharging material, e.g. garden compost bins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

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Description

Komposter für Laboruntersuchungen
Die Erfindung betrifft einen Komposter zur Untersuchung des Rotteverhaltens von kompostierbaren Materialien.
Es sind verschiedene behälterartige Komposterkonstruktionen bekannt, bei denen entweder das zu kompostierende Material durch eine .oben liegende Klappe eingebracht wird, dieses dann im Behälter abwärts sinkt und unten, ebenfalls durch eine öffnung, fertiger Kompost abgezogen wird oder, als diskontinuierliches Verfahren, der Komposter einmal mit dem Rottgut beschickt wird. Nach Entnahme des Rottegutes wird die Komposterhülle mit neuem Material befüllt. Bin großes Problem bei den Komposterkonstruktionen ist die Unbestimmtheit des Luftkreislaufes. Durch ungleichmäßige Durchlüftung des Rottematerials kommt es zu einem ungleichmäßigen Abbau des Rottematerials. In der Patentschrift DB 42 37 874 Al wird ein aus mindestens zwei horizontalen durchlöcherten Rohren bestehendes Belüftungssystem dargestellt. Dabei erfolgt die Luftzufuhr von außen durch freie Strömung in das Innere des Komposters. Durch Anordnung der Luftaustrittsöffnungen an der Unterseite der Rohre entsteht eine der Thermik im Komposter entgegengerichtete Strömung.
Die Erfindung gemäß der Patentschrift DE 37 18 990 Cl verwendet in den Komposterinnenraum hineinragende Roststäbe, welche zur Entnahme des verrotteten Materials herausgeschwenkt werden können oder im eingeschwenkten Zustand das Rottematerial in einer belüfteten Stellung halten. Eine Belüftung erfolgt jedoch nur durch unkontrolliert einströmende Außenluft. Auch die Erfindung gemäß DE 43 14 786 C2 stellt einen Kompostbereiter dar, welcher durch Ausnutzung der Thermik belüftet wird, wobei eine Regulierung der Luftzufuhr durch einfache Klappen erreicht wird. Allen diesen Kompostiereinrichtungen ist gemeinsam nachteilig, daß eine geregelte und kontrollierbare Verrottung von organischen Materialien nur mit sehr ungenauen Ergebnissen möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kompostiervorrichtung zu schaffen, bei der die Rotteparameter Feuchtigkeit, Temperatur und Belüftung optimal variiert werden können und somit vergleichende Untersuchungen zum Rotteverhalten von
verschiedenen Materialien durchführbar sind. Die Aufgabe wird durch die Vorrichtung gemäß den Patentansprüchen 1 bis 3 gelöst. Der Komposter als Rottegefäß stellt einen würfel- oder quaderförmigen Behälter aus einem gegenüber aggressiven Medien widerstandsfähigen Material dar. Die Doppelwandung ermöglicht über ein Kühl- bzw. Heizmedium die Variation der Außentemperatur, wodurch z.B. die Simulation verschiedener Jahreszeiten möglich ist. Die Temperatur wird im Innern des Komposters und Im Rottegut gemessen. Sie kann über einen Thermostaten geregelt werden. Das Rottegefäß wird mit einem Deckel mit Dichtung geschlossen. Im Deckel befindet sich eine Gasabführung, um bei Belüftung die entweichende Luft aufzufangen und einer Analyse zuzuführen oder über einen Schlauch nach außen abzuleiten. Eventuell auftretende Geruchsemissionen aus dem Gefäß in das Labor werden so vermieden. Das eingebrachte Rottemedium liegt auf einem durchlässigen Boden auf, durch den eventuell austretendes Sickerwasser ablaufen kann. Die Entsorgung des Sickerwassers erfolgt über einen Ablauf am Boden des Rottegefäßes.
Der Innenraum wird durch zwei lneinandergesteckte Trennwände in vier gleichgroße Kammern unterteilt, in denen jeweils unterschiedliche Materialien bei gleichen äußeren Bedingungen, oder aber Versuche an einem Material unter variablen Rottebedingungen durchführbar sind. Die Trennwände können auch entfernt werden, um das Gefäß als große Kammer zu nutzen. Es sind auch mehrere Trennwände einsetzbar.
Die Belüftung des Komposters erfolgt über eine Belüftungsspinne, welche über einen in den Behälterinnenraum hineinragenden zentralen Anschluß mit Luft versorgt wird. Die Belüftungsspinne besteht aus modular zusammengesetzten Begasungsrohren, welche nach oben weisende Luftaustrittsöffnungen in Form von Bohrungen oder Schlitzen aufweisen und durch welche die eingeblasene Luft in das zu kompostierende Material einströmt. Die Belüftungsspinne liegt am Boden des Komposters über dem durchlässigen Boden und durch die Thermik wird der Energieaufwand der aktiven Belüftung gering gehalten. Außerdem wird durch eine gute SauerstoffVersorgung am Boden das Rottegut, welches am weitesten von der Oberfläche entfernt ist, am stärksten zersetzt.
Um einem verstärkten Austrocknen des Rottegutes durch die eingeblasene Luft entgegen zu steuern, kann diese vorher mit Wasser unter kontrollierten Bedingungen angefeuchtet werden. Der modulare Aufbau des Belüftungssystems ermöglicht die Montage anderer Belüftungselemente, wie z.B. Düsen, Brausen u.a. an den Verteiler. Ebenso kann über einen Blinddeckel oder Verteiler mit geringer Lochzahl die Belüftung in den Kammern variiert werden. Die Luftzufuhr erfolgt über einen Druckluftanschluß au8erhalb des Gerätes und wird über ein Rotameter eingestellt. Durch die Variation der im Innenraum des Komposters eingestellten Trennwände können wahlweise mehrere gleich oder verschieden große bzw. ein einheitlicher Rotteraum geschaffen werden. Somit besteht die Möglichkeit, unterschiedlich kompostierbare Materialien unter wesentlich gleichen äußeren Rottebedingungen zu untersuchen, um dadurch vergleichbare Ergebnisse zu erreichen.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Beispiel näher erläutert. F1Ig. 1 stellt einen Querschnitt durch den Komposter für Laboruntersuchungen und Flg. 2 eine Draufsicht bei entferntem Deckel dar.
Der als Doppelmantel 1 mit Wasserzu- und ablauf 2 gestaltete Komposter hat zentral am Boden eine Entwässerung 3 sowie einen Eintrittsstutzen 4 für die Gaszufuhr 12. Das Rottegut liegt auf einem durchlässigen Boden 5 aus einem Drahtgeflecht auf. über diesem befindet sich die Belüftungsspinne 6, von welcher vier Begasungsrohre 7 sternförmig abgehen, die sich jeweils in weitere Begasungsrohre aufgliedern und an der Oberseite Gasaustrittsöffnungen aufweisen. Der Innenraum des Komposters ist oberhalb des Begasungssystemes durch die Trennwände 8 in die gleich großen Kammern A, B, C und D unterteilt. Der Komposter ist durch einen Deckel 9 mit einem Gasaustritt 10 dichtend verschlossen .
-A-
Zur Austestung des Komposters wurden die Kammern mit verschiedenen Rottemischungen befüllt und Baumwollstreifen eingegraben:
Kammer A: 25 1 Blumenerde, ohne Luftzufuhr Kammer B: 25 1 Blumenerde, Luftzufuhr (Blindprobe) Kammer C: 25 1 Blumenerde, 200 g Kompostierhilfsmittel
Maiblü, Luftzufuhr
Kammer D: 25 1 Blumenerde, 200 g Kompostierhilfsmittel Biorott, Luftzufuhr
Anhand der Zugprüfungswerte der Baumwollstreifen wurde festgestellt, daß mit dem Komposter unterschiedliche Bedingungen in den einzelnen Kammern eingestellt werden können. Dazu wurden monatlich Ausgrabungen vorgenommen. Schon nach einem Monat Rottezeit waren die Streifen in den Kammern mit Kompostierhilfsmitteln stark zerfallen. Die Streifen in den Kammern A und B zeigten ebenfalls Schädigungen, diese waren aber weniger stark.
Zugprüfungswerte nach einem Monat Bingrabungszeit
Kammer I
Zugfestigkeit N/mm2
Nullprobe 32,6
A 1,6
B 2,0
C 0,6
D 0,3

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Komposter für Laboruntersuchungen zur Kompostierung von rottefähigem Material mit einem durch Wände und Boden umschlossenen Rotteraum, einem entfernbaren Deckel, einem das Rottegut haltenden gasdurchlässigen Boden sowie einem unterhalb des.Rottegutes angebrachten Begasungssystem,
gekennzeichnet dadurch, daß
die Wände (1) und der Boden doppelwandig ausgebildet sind und Flüssigkeitsein- bzw. Austrittsstutzen (2) aufweisen,
der Rotteraum durch Trennwände (8) in gleich oder unterschiedlich große Kammern geteilt ist,
das Begasungssystem sich modular aus Begasungsrohren (7) mit nach oben gerichteten Gasaustrittsöffnungen (11) zusammensetzt und eine Gaszufuhr (12) aufweist und
der Komposter durch einen Deckel (9) mit einer Gasabführung (10) verschlossen ist,
2. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Begasungsrohr (7) unterhalb einer Kammer weitere Begasungsrohre trägt.
3. Komposter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begasungsrohre unter den Kammern verschieden modular zusammengesetzt sind.
DE29603279U 1996-02-23 1996-02-23 Komposter für Laboruntersuchungen Expired - Lifetime DE29603279U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1151975A1 (de) * 2000-05-04 2001-11-07 HERHOF UMWELTTECHNIK GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Kompostieren von Abfällen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1151975A1 (de) * 2000-05-04 2001-11-07 HERHOF UMWELTTECHNIK GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Kompostieren von Abfällen
WO2001083399A1 (de) * 2000-05-04 2001-11-08 Herhof Umwelttechnik Gmbh Verfahren und vorrichtung zum kompostieren von abfällen

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