DE29603947U1 - Rasensprenger - Google Patents
RasensprengerInfo
- Publication number
- DE29603947U1 DE29603947U1 DE29603947U DE29603947U DE29603947U1 DE 29603947 U1 DE29603947 U1 DE 29603947U1 DE 29603947 U DE29603947 U DE 29603947U DE 29603947 U DE29603947 U DE 29603947U DE 29603947 U1 DE29603947 U1 DE 29603947U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- turret
- base
- hood
- lawn sprinkler
- base body
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
- B05B1/14—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
- B05B1/16—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
Landscapes
- Catching Or Destruction (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
I. März 1996
Yuan Mei Corp. Lu Kang Chen, Changhua Hsien, Taiwan
Rasensprenger
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Rasensprenger mit einem Grundkörper, in dem drehbar ein Einstellrevolver
gelagert ist, auf dessen Umfang verteilt eine Mehrzahl von Spritzdüsen angeordnet ist, die durch
Drehen des Einstellrevolvers wahlweise über eine Wasserübertrittsöffnung des Grundkörpers einstellbar sind,
wobei Rastmittel zur Festlegung der einzelnen Drehstellungen vorgesehen sind. Mit solchen Rasensprengern können
verschiedene Beregnungslauster eingestellt werden.
Ein bekannter Rasensprenger dieser Art ist in Fig. 6 bis 8 illustriert, wobei Fig. 6 in der Art einer perspektivischen
Explosionszeichnung Grundkörper und Einstellrevolver
sowohl mit der Oberseite als auch der Unterseite zeigt; Fig. 7 zeigt den Rasensprenger im zusammengebauten
Zustand und Fig. 8 eine schnittbildliche Darstellung mit einem Detail in Vergrößerung.
Bei dieser bekannten Ausbildung ist der Einstellrevolver 20 mit fünf verschiedenen Spritzdüsen 21 mittels Hakenfüßen
22 in einer Drehlagerungsöffnung 13 des Grundkörpers 10 drehbar gelagert. Die die Drehlagerungsöffnung
13 umgebende Fläche bildet eine ringkreisförmige Blattform 12, in der an einer Umfangsstelle eine Wasserübertrittsöffnung
14 vorhanden ist, zu der ein Kanal von einem Schlauchanschlußstutzen 11 führt, und von einer
gegenüberliegenden Umfangsstelle ragt eine Rastrippe 15 mit einem Rasteinschnitt 151 auf, welcher zusammenwirkt
mit radialen Rastwänden 23, welche in der Unterseite des Einstellrevolvers 20 ausgebildet sind.
Durch Drehen des Einstellrevolvers 20 kann die gewünschte Spritzdüse 21 über die Wasserübertrittsöffnung 14
gedreht werden, welche von einem Dichtring 142 umgeben ist, der von einem umgebenden Steg 141 in Position gehalten
ist. Auf diese Weise können fünf verschiedene Beregnungsmuster eingestellt werden.
Nachteilig ist bei dieser Ausbildung, daß durch die auftretende Reibung die beteiligten Teile stark beansprucht
werden, insbesondere auf Biegung, und abbrechen können. Dies gilt für die Hakenfüße 22 und auch für die radialen
Rastwände 23, wie dies in der Detailzeichnung zu Fig. 8 gezeigt ist» Außerdem wird durch das Einrasten der Rastwände
auf der Rastrippe 15 der Einstellrevolver 20 verkantet, was zu Undichtigkeiten an der Stelle des Übertritts
des Wassers aus dem Grundkörper in den Einstellrevolver führen kann. Die Handhabung des bekannten Rasensprengers
ist daher diffizil und dennoch ist seine Lebensdauer nur kurz. Schließlich sind nur fünf verschiedene
Muster des Rasensprengens entsprechend der Anzahl der Spritzdüsen möglich, wobei keine derselben
eine großflächige Brause mit einer Vielzahl von kleinen Spritzöffnungen darstellt.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist die Beseitigung der genannten Nachteile und die Schaffung eines Rasen-Sprengers,
der bei weniger zerstörungsträchtiger Handhabung eine größere Zahl verschiedener Beregnungsmuster
einzustellen gestattet.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch einen Rasensprenger gemäß den Merkmalen des Schutzanspruchs l;
Weiterbildungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Neuerung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beigegebenen
Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt:
| Fig. | 1 |
| Fig. | 2 |
| Fig. | 3 |
| Fig. | 4 |
| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
| bis | 8 |
eine perspektivische Explosionsdarstellung des Rasensprengers schräg von oben;
eine perspektivische Explosionsdarstellung des Rasensprengers schräg von unten; eine perspektivische Darstellung des zusammengebauten
Rasensprengers; einen Querschnitt der Revolverhaube mit dem Blick auf die Unterseite der Deckenfläche desselben;
Fig. 5 einen Längsschnitt des Rasensprengers;
Fig. 5 einen Längsschnitt des Rasensprengers;
die Eingangs beschriebene bekannte Ausbildung.
Der Rasensprenger hat einen zylindrischen Grundkörper 31, der zur Erhöhung der Stabilität von einem Stützring
30 umgeben ist, welcher den größten Teil seines ümfangs umgibt und über drei Radialrippen mit ihm verbunden ist.
An einer vom Stützring nicht überdeckten Stelle der Mantelfläche ist ein Anschlußstutzen 32 für einen Gartenschlauch
vorgesehen, von dem ein Kanal zu einer Wasser-Übertrittsöffnung 33 in der Oberfläche des Grundkörpers
31 führt. In der Innenfläche der Wasserübertrittsöffnung sind Tragrippen 331 ausgebildet, welche einen Dichtring
332 in Position halten. Die Wasserübertrittsöffnung liegt in der Nähe des Randes der Oberfläche des Grundkörpers
31 an der zum Schlauchanschlußstutzen 3 2 hin gelegenen Stelle.
In der Mitte des Grundkörpers 31 ist eine zentrale Drehzapfenöffnung
34 ausgebildet, die an ihrer Innenfläche schräg nach unten abstehende elastische Arretierzungen
341 aufweist.
Auf der gleichen Durchmesserlinie wie die Wasserübertrittsöffnung
33 und dieser gegenüber ist in der Grundkörperdeckenflache
durch, einen halbkreisförmigen Schlitz 35 eine Federzunge 36 gebildet, von welcher eine Rastnase
361 aufragt.
-A-
Der Einstellrevolver besteht aus einer Revolverhaube 50 und einem Revolverboden 40. Diese sind in noch zu beschreibender
Weise miteinander verschweißt.
In der Deckenfläche der Revolverhaube 50 sind sechs verschiedene Spritzdüsen 52 zur Erzeugung von verschiedenen
Beregnungsmustern ausgebildet. Auf einer Durchmesserlinie einander gegenüberliegend sind zwei Überdeckungsstellen
53 vorhanden, an denen die Deckenfläche der Revolverhaube 50 geschlossen ist. Die sechs Spritzdüsen
bilden zwei Dreiergruppen beidseits dieser Durchmesserlinie. In der Mitte der Deckenfläche erhebt sich ein
zentraler Brauselochdom 51 mit einer Vielzahl von Spritzöffnungen. Der Übergang von der Deckenfläche zur
Umfangswand ist gebildet durch einen Brauseloch-Schrägrand
54 mit einer Vielzahl von Spritzöffnungen.
Unterhalb der Spritzdüsen 52 sind kurze hohlzylindrische
Spritzdüsenstutzen 55 angeformt, zwischen denen sich Verbindungswände 58 erstrecken. Unterhalb einer der
Überdeckungsstellen 53 ist eine erste, nach innen offene Halbkreiswand 56 angeformt und unterhalb der anderen
Überdeckungsstelle ist eine zweite, nach außen offene Halbkreiswand 57 angeformt. Die unteren Ränder dieser
Wände und Stutzen liegen in einer Ebene.
Der Revolverboden 40 hat einen mittigen, nach unten weisenden Drehzapfen 41 mit einer Abfasung 411 der
Stirnflächenkante. Hinter dieser Abfasung ist eine umlaufende Nut 412 ausgebildet. In der den Drehzapfen umgebenden
Fläche des Bodens sind acht öffnungen 42 vorgesehen, die den Spritzdüsen 52 bzw. den Überdeckungsstellen
53 gegenüberliegen. Radial außerhalb jeder öffnung 42 ist eine Rastvertiefung 43 ausgebildet.
Auf der Oberfläche des Revolverbodens 40 ist zwischen den Öffnungen 42 ein Schweißkreis 44 vorhanden, der entsprechend
den Verbindungswänden 58 verläuft und beim
• ·
thermischen Ultraschallschweißen dieser Kunststoffteile mitwirkt. Wenn der Boden 40 in die Haube 50 längs der
unteren Ränder der Stutzen 55 und Wände 58, 57, 56 eingeschweißt ist, unterteilen diese Wände und Stutzen den
Innenraum zwischen Haubendeckenfläche und Boden in einen Zentralraum und einen Peripherieraum.
Bei der Montage des Rasensprengers wird der Einstellrevolver aus Revolverhaube 50 mit eingeschweißtem Revolverboden
40 im Grundkörper 31 gelagert. Der Drehzapfen 41 wird in die Drehzapfenöffnung 34 eingeschoben, wobei
die Abfasung 411 die Arretierzungen 341 auseinanderdrückt, bis diese in die umlaufende Nut 412 einfallen,
wodurch der Einstellrevolver drehbar und axial unbeweglich gelagert ist.
Durch Drehen des Einstellrevolvers kann jetzt eine gewünschte Spritzdüse 52 über die Wasserübertrittsöffnung
33 gestellt werden. In jeder dieser diskreten Stellungen rastet die Rastnase 361 in die entsprechende Rastvertiefung
43 ein, wodurch die jeweilige Drehstellung fixiert ist.
Wenn die erste, nach innen offene Halbkreiswand 56 über die Wasserübertrittsöffnung 33 gedreht wird, so gelangt
das Wasser in den Zentralraum des Einstellrevolvers und tritt durch die Bohrungen des Brauselochdoms 51 aus, und
wenn die zweite, nach außen öffnende Halbkreiswand 57 eingedreht wird, so gelangt das Wasser in den Peripherieraum
und tritt durch die Bohrungen des Brauseloch-Schrägrandes 54 aus.
Es ist zu sehen, daß bei der Drehlagerung nur noch an den Stirnen der Arretierzungen 341 Reibung auftritt und
im übrigen eine großflächige, stabile Festlegung des Einstellrevolvers erzielt ist, sowie daß acht verschiedene
Beregnungsmuster einstellbar sind.
Claims (8)
1. März 1996 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Rasensprenger mit einem Grundkörper (31), in dem drehbar ein Einstellrevolver gelagert ist, auf dessen
Umfang verteilt eine Mehrzahl von Spritzdüsen (52) angeordnet sind, die durch Drehen des Einstellrevolvers
wahlweise über eine Wasserübertrittsöffnung (33) des Grundkörpers (31) einstellbar sind, wobei Rastmittel zur
Festlegung der einzelnen Drehstellungen vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellrevolver aus einer Revolverhaube (50) und einem mit dieser verschweißten
Revolverboden (40) besteht, wobei die Spritzdüsen (52) in der vom Revolverboden beabstandeten Dekkenflache
der Revolverhaube (50) ausgebildet sind und von diesen Spritzdüsenstutzen (55) nach unten ragen,
deren untere Enden an entsprechenden Öffnungen (42) des Revolverbodens (40) enden, welche mit der Wasserübertrittsöffnung
(33) des Grundkörpers (31) zusammenwirken, und wobei zwischen den Spritzdüsenstutzen (55) Verbindungswände
(58) angeordnet sind, die ebenfalls bis zu einem Schweißkreis (44) des Revolverbodens (40) ragen
und den Raum zwischen Revolverhaube (50) und Revolverboden (40) unterteilen in einen Zentralraum mit einem
zentralen Brauslochedom (51) der Deckenfläche der Revolverhaube (50) und einen Peripherieraum mit einem Brauseloch-Schrägrand
(54) zwischen Deckenfläche und zylindrischer Umfangswand der Revolverhaube (50),
und wobei einer der Öffnungen (42) eine geschlossene Überdeckungsstelle (53) der Revolverhaubendeckenflache
gegenüberliegt und sich zwischen diesen eine erste, nach innen öffnende Halbkreiswand (56) erstreckt
und einer anderen der Öffnungen (42) eine geschlossene Überdeckungsstelle (53) der Revolverhaubendeckenflache
gegenüberliegt und sich zwischen diesen eine zweite, nach außen öffnende Halbkreiswand (57) erstreckt.
♦ ·
2. Rasensprenger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen kreisförmigen Grundkörper (31), der umgeben ist
von einem sich über wenigstens den größten Teil seines Umfangs erstreckenden Stützring (30), welcher mittels
radialer Rippen mit dem Grundkörper (31) verbunden ist.
3. Rasensprenger nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch einen Schlauchanschlußstutzen (32), von welchem ein Kanal zur Wasserübertrittsöffnung (33) führt.
4. Rasensprenger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch in der Wasserübertrittsöffnung
(33) ausgebildete Tragrippen (331), auf denen ein Dichtring (332) liegt, welcher mit seiner
Oberfläche dicht an der Unterfläche des Revolverbodens (40) anliegt.
5. Rasensprenger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zentrale
Drehzapfenöffnung (34) des Grundkörpers (31), in welche ein nach unten abstehender Drehzapfen (41) des Revolverbodens
(40) gre i ft.
6. Rasensprenger nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an der Wand der Drehzapfenöffnung (34) ausgebildete,
schräg nach unten weisende Arretierzungen (341), die zusammenwirken mit einer umlaufenden Nut (412) des Drehzapfens
(41) ,
wobei dieser eine Abfasung (411) seines vorderen Randes aufweist und beim Einsetzen des Drehzapfens die Arretierzungen
(341) in die hinter der Abfasung (411) liegende Nut (412) einspringen.
7. Rasensprenger nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen etwa halbkreisförmigen Schlitz (35) in der Oberfläche des Grundkörpers
(31), welcher eine Federzunge (36) bildet, von welcher eine Rastnase (361) aufragt, welche zusammen-
wirkt mit in der Unterseite des Revolverbodens (40) ausgebildeten Rastvertiefungen (43).
8. Rasensprenger nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausführung
aller Bauteile aus Kunststoff und einen auf der Oberfläche des Revolverbodens (40) ausgebildeten feinen
Schweißsteg (44) zur thermischen Ultraschallverschweißung
des Revolverbodens mit den Wänden der Revolverhaube (50).
10
Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausführung
aller Bauteile aus Kunststoff und einen auf der Oberfläche des Revolverbodens (40) ausgebildeten feinen
Schweißsteg (44) zur thermischen Ultraschallverschweißung
des Revolverbodens mit den Wänden der Revolverhaube (50).
10
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603947U DE29603947U1 (de) | 1996-03-04 | 1996-03-04 | Rasensprenger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603947U DE29603947U1 (de) | 1996-03-04 | 1996-03-04 | Rasensprenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603947U1 true DE29603947U1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=8020470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603947U Expired - Lifetime DE29603947U1 (de) | 1996-03-04 | 1996-03-04 | Rasensprenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603947U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19634332A1 (de) * | 1996-08-24 | 1998-02-26 | Gardena Kress & Kastner Gmbh | Beregnungs-Vorrichtung |
| DE202011104874U1 (de) | 2011-08-27 | 2011-10-27 | Silag Handel Ag | Flächen-, Rechteck- oder Viereckregner als Beregnungsvorrichtung |
-
1996
- 1996-03-04 DE DE29603947U patent/DE29603947U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19634332A1 (de) * | 1996-08-24 | 1998-02-26 | Gardena Kress & Kastner Gmbh | Beregnungs-Vorrichtung |
| DE202011104874U1 (de) | 2011-08-27 | 2011-10-27 | Silag Handel Ag | Flächen-, Rechteck- oder Viereckregner als Beregnungsvorrichtung |
| EP2564934A1 (de) | 2011-08-27 | 2013-03-06 | Silag Handel AG | Flächenregner |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69408149T2 (de) | Rasenberegnungseinrichtung mit einer durch eine welle gesteuerten, variablen sprühanordnung | |
| DE102011000344B4 (de) | Anordnung zur Verstellung der Düsen eines Sprinklers | |
| EP0301367A2 (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| DE2140526B2 (de) | Sprühkopf fur eine Brause oder dgl | |
| DE3034164A1 (de) | Fassung sowie verfahren zum fassen von schmucksteinen o.dgl. | |
| DE29603947U1 (de) | Rasensprenger | |
| DE2332437C3 (de) | Brausekopf | |
| DE4113289A1 (de) | Brausekopf | |
| DE1928161A1 (de) | Schalter mit mehreren Kontakten | |
| DE2525794C3 (de) | Gerät zum Einbringen eines auf Pflanzen einwirkenden Stoffes in einen Wasserstrom bzw. in Gießwasser Duda, Hubertus, 8400 Regensburg | |
| DE19844020C2 (de) | Kulturplatte zum Bewurzeln von Jungpflanzen | |
| DE102005010709A1 (de) | Spule zur Aufnahme von aufwickelbarem Strangmaterial | |
| DE10132423C1 (de) | Baustein | |
| DE20309365U1 (de) | Rasensprenger | |
| DE3016178A1 (de) | Staender zur aufnahme von datentraegern | |
| EP1126954B1 (de) | Sprühdose | |
| DE2836438C2 (de) | Rohschablone zum Herstellen einer den Umfang eines Brillenglases bestimmenden Fertigschablone und Anwendung der Rohschablone | |
| DE1061559B (de) | Spruehduese fuer land- und forstwirtschaftliche Zwecke | |
| DE3507212A1 (de) | Brausekopf mit strahlumstellung | |
| DE3009084C2 (de) | Reihbarer Tisch, der aus Einzeltischen besteht | |
| DE955276C (de) | Regnerduese | |
| DE3820458A1 (de) | Traenkeinrichtung fuer kleintiere | |
| DE8005714U1 (de) | Handbrause | |
| DE20119295U1 (de) | Stationäres Bewässerungsgerät | |
| DE2430583C3 (de) | Operationsleuchte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960605 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990317 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011206 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040421 |
|
| R071 | Expiry of right |