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DE29602346U1 - Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte - Google Patents

Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte

Info

Publication number
DE29602346U1
DE29602346U1 DE29602346U DE29602346U DE29602346U1 DE 29602346 U1 DE29602346 U1 DE 29602346U1 DE 29602346 U DE29602346 U DE 29602346U DE 29602346 U DE29602346 U DE 29602346U DE 29602346 U1 DE29602346 U1 DE 29602346U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
sound
layer
housing according
absorbing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29602346U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loewe Opta GmbH
Original Assignee
Loewe Opta GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta GmbH filed Critical Loewe Opta GmbH
Priority to DE29602346U priority Critical patent/DE29602346U1/de
Publication of DE29602346U1 publication Critical patent/DE29602346U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/08Insulation or absorption of undesired vibrations or sounds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

LOEWE OPTA GmbH G 807
Industriestraße 11 96317 Kronach
Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte, insbesondere Fernsehgeräte, Videorecorder oder andere elektronische &iacgr;&ogr; Geräte, die aufgrund ihrer Schaltungen oder ihrer mechanischen Teile selbst Störgeräusche erzeugen können.
Durch die Verwendung von Schaltnetzteilen in Fernsehgeräten aber auch bedingt durch die Hochspannungserzeugung ist es bei Femsehempfangsgeräten nicht ausgeschlossen, daß im Hörbereich von den magnetischen Bauelementen Schwinggeräusche erzeugt werden, beispielsweise ein 16 kHz-Schwinggeräusch durch ein Schaltnetzteil. Ferner ist es nicht ausgeschlossen, daß aufgrund der Gehäusekonstruktion und der verwendeten Materialien sogenannte Knackgeräusche beim Erwärmen des Gehäuses, insbesondere der Rückwand, entstehen können. Videorecorder erzeugen aufgrund ihres mechanischen Laufwerkes auch noch zusätzliche Geräusche, ebenso CD-Player. Diese Nebengeräusche werden oftmals als störend empfunden.
Der Erfindung liegt ausgehend vom dargestellten Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte so auszugestalten, daß die von den Geräten und ihren Schaltungen selbst ausgehenden Geräusche unterdrückt werden.
Gelöst wird die Aufgabe durch die Ausgestaltung eines Gehäuses, wie es im Anspruch 1 angegeben ist. Ein solches Gehäuse läßt sich mit einem Werkzeug, wie es im Anspruch 11 angegeben ist, auf einfache Weise aus Kunststoff herstellen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen angegeben.
Die erfindungsgemäße Anbringung einer schaliabsorbierenden Schicht empfiehlt sich besonders bei Fernsehempfangsgeräten an der Innenseite der Rückwand, die außerordentlich groß ist und auf die leicht eine solche Schicht, z.B. im Komponentenspritzverfahren, aufgebracht oder auch nachträgiich, z.B. als Prägeschaum, aufgeklebt werden kann. Dabei bedient man sich der bekannten Ausgestaltungsform von Oberflächen in schallgedämpften Räumen, beispielsweise einer pyramidenförmigen Ausgestaltung der Oberfläche. Diese kann durch Prägung oder aber beim Herstellungsprozeß der schallabsorbierenden Schicht ausgeformt sein.
Die verwendeten Materialien für schal !dämmende Maßnahmen sind hinlänglich bekannt; sie können hier auch zum Einsatz gelangen. Aus fertigungstechnischen Gründen ist es zweckmäßig, die gesamte Rückwand eines Fernsehempfangsgerätes im Schaumverfahren aus einem solchen Material herzustellen, so daß die Außenseite eine gewünschte Oberflächenstruktur aufweist, die von der Innenseitenstruktur völlig abweicht. Z.B. pyramidenförmig vorstehende Ansätze oder Noppen absorbieren ganz bestimmte Schallfrequenzen und können so ausgelegt sein, daß gerade störende Schallfrequenzen, z.B. 16 kHz Frequenzen, die von der Ablenkung erzeugt werden, absorbiert werden. Je nach Anordnung und verwendetem Material kann dabei eine gröbere oder feinere Oberflächenstruktur geprägt werden. Diese Maßnahmen können in gleicher Weise auch bei Videorecordern eingesetzt werden. Auch diese weisen in der Regel noch genügend Hohlräume auf, in die solche schallabsorbierenden Materialien, die an der Innenseite des Gehäuses befestigt sind, hineinreichen können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiels einer Rückwand eines Fernsehempfangsgerätes ergänzend erläutert.
Die Rückwand 1 besteht aus einer Außenhaut, beispielsweise aus dem Kunststoff Polystyrol oder ABS, und weist einen Ansatz 9, der den Bildröhrenhals einer nicht dargestellten Bildröhre umschließt, auf. Diese Rückwand wird in bekannter Weise von hinten auf ein Gerätegehäuse aufgesetzt, um ein Fernsehempfangsgerät zu verschließen. Erfindungsgemäß ist auf der Innenseite eine Materialschicht 5 aufgebracht, die, wie dargestellt ist, verschiedene Oberflächenprägungen aufweisen kann. Der Materialabschnitt 2 kann beispielsweise eine noppenförmige Oberflächenstruktur 4 aufweisen.
Die rechte Materialschicht kann beispielsweise eine pyramidenförmige Struktur 3 aufweisen, und zwar eine feinere Struktur, wie beispielsweise aus Fig. 2 ersichtlich ist, während auf der linken Seite eine gröbere Struktur 7 pyramidenförmiger Ansätze aufgebracht ist. Auch diese gröbere Struktur ist in Fig. 5 dargestellt. Eine andere Struktur 6 kann beispielsweise in die Schicht in dem Bildröhrengehäuseteil 9 eingebracht sein. Auch ist es möglich, eine lineare Strukturprägung gemäß dem Bezugszeichen 8 vorzusehen. Die Oberflächenstrukturen sollen verdeutlichen, daß die verschiedensten Oberflächenstrukturen vorgesehen sein können. Selbstverständlich wird
&iacgr;&ogr; man eine Rückwand stets nur mit einer einzigen Struktur der inneren schallabsorbierenden Schicht 5 vorsehen. Die Schicht 5 selbst kann dünner oder stärker sein. Zweckmäßig ist es, eine poröse, z.B. aus Polystyrolschaum erzeugte, Schicht vorzusehen, die im Komponentenspritzverfahren zusammen mit der Rückwand 1 ausgeformt wird. Für die Oberfiächenstrukturierung ist es dabei lediglich erforderlich, den Werkzeugeinsatz (Stempel) entsprechend zu prägen, damit die Hohlräume mit Schaum gefüllt werden. Eine so ausgebildete Rückwand ist geeignet, den von den Schaltungen erzeugten Schall vollständig zu absorbieren, so daß keine schaltungsbedingten Geräusche vernommen werden können. Das gilt sowohl für zeiienfrequente, vertikalfrequente als auch durch Netzbrummen erzeugte Schwinggeräusche. Ein Fernsehempfangsgerät mit einer solchen Rückwand ist absolut geräuschfrei, so daß Ton- und Musikwiedergaben ohne Störgeräusche vernommen werden können.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Gehäuses (1) mindestens an einigen Teilflächen, die nicht mit Trägern verbunden sind, mindestens eine schallabsorbierende Materialschicht (5) mit ausgeprägter Oberflächenstruktur (3, 4,
    6. 7, 8) vorgesehen ist.
    2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäusematerial aus schallabsorbierendem Material besteht.
    3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es das Gehäuse eines Fernsehempfangsgerätes ist und daß mindestens die Rückwand (1) an der Innenseite die schallabsorbierende Schicht (5) aufweist oder aus schallabsorbierendem Material besteht.
    4. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es das Gehäuse eines Videorecorders ist.
    5. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es das Gehäuse eines Monitors ist und mindestens die Rückwand (1) an der Innenseite die schaiiabsorbierende Schicht aufweist oder aus schallabsorbierendem Material besteht.
    6. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (5) oder das Gehäuse (1) aus geschäumtem Kunststoff besteht und in den Innenraum vorstehende Noppen, Kegel, Freiformen, Pyramiden oder sonstige vorstehende Ansätze aufweist.
    7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schallabsorbierende Schicht (5) partiell aufgetragen oder aufgeklebt ist.
    8. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse das Gehäuse eines Fernsehgerätes mit integrierten Lautsprecherboxen ist.
    9. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht einteilig mit der Außenwand im Spritz- oder Spritzschäum-Verfahren hergestellt ist.
    10. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht im Komponenten-Spritzverfahren an der Innenseite des Gehäuseteils aufgespritzt ist.
    11. Werkzeug zur Herstellung eines Gehäuses nach dem Verfahren gemäß &iacgr;&ogr; Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugeinsatz (Stempel) eine Oberflächenstruktur aufweist, die dem Negativ der gewünschten Oberflächenstruktur an der Innenseite des Gehäuses entspricht.
DE29602346U 1996-02-10 1996-02-10 Gehäuse für unterhaltungselektronische Geräte Expired - Lifetime DE29602346U1 (de)

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