DE29602812U1 - Programmlogik für eine Datenverarbeitungsanlage zur Abwicklung von Wetten - Google Patents
Programmlogik für eine Datenverarbeitungsanlage zur Abwicklung von WettenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Programmlogik für eine Datenverarbeitungsanlage zur Abwicklung von Wetten.
Bislang besteht die Möglichkeit, bei sportlichen Ereignissen Wetten mit händisch ausgefüllten Wettscheinen abzuschließen
und diese in autorisierten Wettannahmebüros abzugeben, wobei
eine Ausfertigung des Wettscheins dem Kunden verbleibt. Nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Sportveranstaltungen hat der
Kunde im Gewinnfall den Wettschein in der Wettannahmestelle zu präsentieren, um den Gewinn ausbezahlt zu erhalten. Ferner
gibt es auch Wettmöglichkeiten, bei denen die Wetten unter Zuhilfenahme eines Operators auf elektronischem Wege
abgeschlossen werden. Darüber hinaus besteht ein Bedürfnis, Wetten selbständig - also ohne Einschaltung von Zwischenpersonen
- automationsunterstützt abschließen zu können.
Ziel der Erfindung ist daher eine Programmlogik für eine Datenverarbeitungsanlage
zur Abwicklung von Wetten. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zugeleitete Wettangebotsdaten
mit eingegebenen Auswahldaten bei Vorliegen von Kreditdaten zu Wettdaten logisch verknüpft werden.
Die erfindungsgemäße Logik setzt voraus, daß Wettangebotsdaten
wie Liga- und Ereignisdaten zur Verfügung stehen. Der Kunde hat sodann die Möglichkeit, jene Ligen und Ereignisse auszuwählen,
für die er eine Wette abzuschließen wünscht. Allenfalls können ihm mehrere Wettvarianten (zum Beispiel Einfach-
oder Kombinationswetten) zur Verfügung stehen. Wenn er ferner seine Kreditdaten wie maximaler Ausgabenrahmen und jeweiliger
Einsatz festlegt, werden aus der logischen Verknüpfung aller Daten Wettdaten gebildet, die in herkömmlicher Weise
gespeichert und/oder ausgedruckt werden können. Die Betätigung einer Datenverarbeitungsanlage, der die Programmlogik
zugrundeliegt, kann vom Kunden selbständig vorgenommen werden. Hiezu kann eine übliche Menüsteuerung vorgesehen sein, und für
die Eingabe bieten sich Tastatur, Maus oder berührungsempfindlicher
Bildschirm an.
Die in oben dargestellter Weise zustandegekommenen Wetten können im Gewinnfall anhand eines ausgedruckten Wettscheines in
herkömmlicher Weise eingelöst werden. Bevorzugt ist aber eine Erweiterung der erfindungsgemäßen Programmlogik dahingehend,
daß die Wettdaten mit zugeleiteten Ergebnisdaten kompiliert werden und im Gewinnfall eine Auszahlungsbetrag ermittelt
wird. Werden für Wetten angebotene Sportveranstaltungen zugeführt, so gestattet diese Variante der erfindungsgemäßen Programmlogik
bei Aufruf der betreffenden Wettdaten die automatische Festlegung des Gewinns und die Ermittlung des
Auszahlungsbetrags. Der Aufruf der Wettdaten kann dabei etwa
durch Eingabe der Wettscheinnummer und/oder einer Kennung erfolgen.
Für den Fall, daß kein Kunde die Datenverarbeitungsanlage in Anspruch nimmt und/oder ein Kunde keinen Kredit für Wetten
mehr hat, also keine Auswahldaten und/oder Kreditdaten vorliegen, ist es zweckmäßig, wenn die Programmlogik darauf durch
Start eines Demonstrationsprogramms reagiert. Dadurch kann die Datenverarbeitungsanlage auf dem Bildschirm zwischenzeitlich
zum Beispiel den Wettvorgang erläutern, die Wettangebote aufzeigen oder Werbeeinschaltungen wiedergeben. Auf diese Weise
wird die Aufmerksamkeit der Kunden auf die betriebsbereite Datenverarbeitungsanlage gelenkt und eine Animation ausgeübt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Eine Datenverarbeitungsanlage mit berührungsempfindlichem Bildschirm ist über eine Datenfernleitung
mit einer Zentrale verbunden, die periodisch Wettangebotsdaten liefert. Diese umfassen Ligadaten und Ereignisdaten.
Ebenso werden in periodischen Abständen die Ergebnisdaten zu den angebotenen Ereignisdaten von der Zentrale auf
die Datenverarbeitungsanlage übertragen. Das der Datenverarbeitungsanlage zugrundeliegende Programm basiert unter anderem
auf der Logik, daß bei nichtbedientem, aber eingeschaltetem Gerät beziehungsweise bei längerer Bedienungsunterbrechung ein
Demonstrationsprogramm gestartet wird. Dieses zeigt auf dem
Bildschirm die Wettangebote sowie Werbespots an und gibt auch Bedienungshinweise für den Kunden. Sobald ein Kunde durch Einschieben
von Geld in das Wettgerät das Programm aktiviert, hat er die Möglichkeit, mit Hilfe eines menügesteuerten Programmablaufs
seine Auswahl aus den angebotenen Wetten zu treffen. Dabei kann er zwischen Einzel- und Kombinationswetten wählen,
eine Liga sowie ein in ihr enthaltenes Ereignis (zum Beispiel Fußballspiel) auswählen und seinen Wetteinsatz festlegen. Die
Programmlogik reagiert auf die eingegebenen Auswahldaten und vorliegenden Kreditdaten angesichts der aktuellen
Wettangebotsdaten durch Erstellung von Wettdaten, die einerseits gespeichert, anderseits ausgedruckt werden. Allerdings
hat der Kunde vor Ausdruck des Wettscheins anhand des Bildschirms noch Gelegenheit, die Wette beziehungsweise Wetten
zu korrigieren {Einsatzveränderung und/oder Storno). Die Programmlogik stellt dabei sicher, daß ein Wettabschluß nur bei
vorhandenem Kredit erfolgen kann.
Nach erfolgtem Wettabschluß hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit,
seinen Wettschein zu präsentieren, um einen allfälligen Gewinn zu beheben. Die Programmlogik verknüpft dabei die
nach Ereigniseintritt von der Zentrale der Datenverarbeitungsanlage übermittelten Ergebnisdaten mit den Wettdaten und errechnet
den auszuzahlenden Betrag. Sollte ein Ereignis (Spiel) noch nicht eingetroffen sein, wird dies vom Programm festgestellt
und aufgezeigt. Die Aktivierung der Wettdaten erfolgt
dabei entweder durch Eingabe einer Wettscheinnummer und/oder einer Kennung oder durch Einschub des Wettscheins in ein mit
der Datenverarbeitungsanlage verbundenes Lesegerät. Bei vollautomatischen Wettgeräten erfolgt die Auszahlung durch das
Gerät selbst. Bei halbautomatischen Wettgeräten wird als Resultat der Kompilation zwischen Ergebnisdaten und Wettdaten
ein Gewinnticket mit Summenanzeige ausgedruckt, das bei einer Wettannahmestelle zwecks Auszahlung vorgelegt werden kann.
Claims (3)
1. Programmlogik für eine Datenverarbeitungsanlage zur Abwicklung von Wetten, dadurch gekennzeichnet, daß zugeleitete Wettangebotsdaten
mit eingegebenen Auswahldaten bei Vorliegen von Kreditdaten zu Wettdaten logisch verknüpft werden.
2. Programmlogik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wettdaten mit zugeleiteten Ergebnisdaten kompiliert werden
und im Gewinnfall ein Auszahlungsbetrag ermittelt wird.
3. Programmlogik nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fehlen von Auswahldaten und/oder Kreditdaten ein
Demonstrationsprogramm gestartet wird.
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Effective date: 19960515 |
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Effective date: 19991201 |