DE29602611U1 - Fahrpedalmodul - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
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B:ABG57 T.TAT
Fahrpedalmodul
Die Erfindung betrifft ein Fahrpedalmodul, umfassend
- ein Pedalelement, das wenigstens einen Drehpunkt aufweist, und
- ein Rückholelement, das eine Bewegungshysterese-Schleife
nachbeschreibt.
Ein Fahrpedalmodul der eingangs genannten Art ist aus der prioritatsjüngeren DE 195 03 335 Al bekannt. Hierbei
ist ein Pedalelement, das sich in einem Drehpunkt dreht, mit einem Rückholelement verbunden. Das Rückholelement
besteht aus wenigstens einer Feder und speziell geführten Seilen. Anstelle der Seile kann auch das Pedalelement
geschlitzt werden und über dem Schlitz eine weitere Federung gesteckt werden.
Diese Lösungen haben sich bewährt. Um aber eine Bewegungshysterese-Schleife
genau einstellen zu können, sind sie entweder zu aufwendig oder verfügen über keine entsprechenden
Möglichkeiten der Verstellung.
Demnach stellt sich die Aufgabe, ein Fahrpedalmodul der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß die
Bewegungshysterese-Schleife des Rückholelements einfach und genau für den Motorfahrbetrieb einstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das
&dgr; Rückholelement eine Dämpfereinrichtung ist, die die Bewegungshysterese-Schleife
derart realisiert, daß einer Betätigungs- und einer Rückbewegung jeweils eine Dämpfungsenergie entgegenwirkt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bei einem Durchtreten des Pedalelements
die Dämpfereinrichtung dieser Bewegung einen solchen Widerstand entgegensetzt, der mit der Motorleistung
im Einklang steht. Es wird vor allem ein zu schnelles und kraftvolles Durchtreten verhindert. Vielmehr
ist für das Erreichen einer bestimmten Motorenergie auch eine bestimmte Betätigungsenergie aufzuwenden. Bei
einem Loslassen des Pedalelements bewirkt die Dämpfungsenergie,
daß die Rückbewegung nicht ruckartig durchgeführt wird.
Vorteilhaft ist es, wenn der Dämpfereinrichtung eine Fahrpedalschutzexnrichtung zugeordnet ist. Die Fahrpedalschutzexnrichtung
kann als Endanschlag oder als Kick-down-Einrichtung ausgebildet sein. Bei der Kick-down-Einrichtung kommt es zu einem Auskuppeln am
Ende der Betätigungsbewegung. Das Treten ins Leere bzw. an einem weiteren Anschlagpunkt signalisiert ein Ende
der Beweglichkeit des Pedalelements und zugleich eine zu erwartende Endleistung des Motors.
Die Dämpfereinrichtung kann als eine Hydraulikdämpfereinrichtung ausgebildet sein, die mit wenigstens einem
Federelement versehen ist. Hierbei können zwei und mehr Federelemente eingesetzt werden, die entweder außerhalb
der Hydraulikdämpfereinrichtung angeordnet oder in sie integriert sind.
Die Dämpfungsenergie der Hydraulikdämpfereinrichtung kann durch eine Fließregelung des Hydraulikmittels eingestellt
werden. Eine solche Fließregelung ist z. B. möglieh, daß der Kolben der Hydraulikdämpfereinrichtung mit
verschieden großen Durchbrechungen versehen ist. Um eine genaue Einstellbarkeit zu gewährleisten, kann entweder
die Anzahl der Durchbrechungen oder deren Durchmesser verändert werden.
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Die Bewegungshysterese-Schleife der Hydraulikdämpfereinrichtung
kann durch einen in einem der Drehpunkte angeordneten Kick-down-Sensor aufnehmbar sein. Das vom
Kick-down-Sensor aufgenommene Signal wird der Motorelektronik zugeführt und entsprechend ausgewertet. Die
Elektronik legt einen der Endpunkte der Bewegungshysterese-Schleife, z.B. den Kick-down-Endpunkt, als den
Punkt der maximalen Leistung des Motors fest. Hierdurch wird die schonende Behandlung des Fahrpedalmoduls für
einen einwandfreien Fahrbetrieb ausgenutzt.
Der Kick-down-Sensor kann in einen Winkelgeber-Sensor
zur Übertragung der Fahrpedalstellung integriert sein. Er kann als Drehwinkelsensor oder Drehpotentiometer
ausgebildet sein. Welche der beiden Varianten zum Einsatz kommt, wird durch die jeweiligen Einsatzbedingungen
festgelegt.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. l ein Fahrpedalmodul in einer schematischen Seitenansicht
und
Fig. 2 eine Bewegungshysterese-Schleife eines Fahrpedalmoduls
gemäß Fig. 1.
Ein Fahrpedalmodul gemäß Fig. 1 besteht aus
- einem Pedalelement 3,
- einer Hydraulikdämpfereinrichtung 2 und
- einer Grundplatte 4.
Das Pedalelement 3 setzt sich aus einem Fahrpedalelement 7 und einem Pedalhebelelement 8 zusammen, die in einem
Fahrpedaldrehpunkt 9 miteinander drehbar verbunden sind. An das Fahrpedalelement 7 schließt sich einseitig ein
Gliederkoppelelement 5 an, das mit der Grundplatte 4 verbunden ist. Das Pedalhebelelement ist mit einem Lagerzapfen
der Grundplatte 4 verbunden. Der Lagerzapfen
° stellt zugleich einen Gaspedaldrehpunkt 1 dar.
Im Gaspedaldrehpunkt 1 ist ein Kick-down-Sensor 11 montiert. Der Kick-down-Sensor 11 besteht aus einer
stationären Einheit, die in der Grundplatte und einer 2^ rotierenden Einheit, die im Fahrpedalhebelelement 8
angeordnet ist. Der Kick-down-Sensor kann als Drehwinkelsensor oder Drehpotentiometerelement ausgebildet sein.
Bei einem Drehwinkelsensor besteht die stationäre ^° Einheit aus einem Statorelement, das aus Statorteilelementen
aufgebaut sind. Zwischen sich lassen die Statorteilelemente eine Abstandsausnehmung frei. Das
Statorelement ist an einem Basisplattenelement insbesondere mit Hilfe von Verspannungsstiftelementen
^Q gehalten. Das Basisplattenelement besteht vorzugsweise
aus einem geformten Aluminiumblech. Das Basisplattenelement ist in ein Basiselement eingezogen. Das Basiselement
setzt sich in ein Stegelement fort. Beide sind einstückig aus einem nichtleitenden Kunststoff geformt.
Gegenüber der Abstandsausnehmung ist in das Basisplattenelement eine Zentralausnehmung eingebracht, in die ein
Hallelement hineinragt. Die Statorteilelemente des
• ·
Statorelementes sind apfelsinenscheibenförmig ausgebildet. Die aus einzelnen Blechpaketen bestehenden und einstückig
ausgebildeten Statorteilelemente werden jeweils durch Verspannungsstiftelemente am runden Basiselement
gehalten.
Die rotierende Einheit besteht aus einem ringförmig ausgebildeten Magnetelement. Das Magnetelement wird von
einem Magnethaiterungselement gehalten. Das Magnethaiterungselement
ist in einer Lagerbuchse angeordnet. Die Lagerbuchse ist drehbar um einen Lagerzapfen angeordnet,
der in einem Zentrierzapfen positionierbar ist. Durch diese besondere Form der Lagerung der rotierenden
Einheit wird eine einfache und komfortable Bewegungsfreiheit der rotierenden Einheit und damit eine hohe
Meßgenauigkeit gewährleistet.
Bei einem Drehpotentiometer besteht die stationäre Einheit aus auf einer Platte aufgebrachten Widerstandsbahnen
und die bewegbare Einheit aus an einem Betätigungselement angebrachten Schleiferelementen. Das
Betätigungselement ist mit dem Pedalhebelelement 8 verbunden.
Die Hydraulikdämpfereinrichtung 2 besteht aus einem
Kolbenelement 21 und einem Hydraulikzylinderelement 22. Das Kolbenelement 21 ist mit einem Halterungselement 6
an dem Pedalelement 8 befestigt. Das Zylinderelement 22
hingegen ist mit einem Halterungselement 6' an dem Grundplattenelement angeordnet. Vorgesehen sind darüber hinaus
zwei Federelemente. Diese Federelemente können entweder separat angeordnet sein oder sind in die Hydraulikdämpfereinrichtung
integriert. Zum Schutz der Fahrpedal anordnung ist der Hydraulikdämpfereinrichtung 2 ein
^ Kick-down-Einrichtung 23 zugeordnet.
Die Arbeitsweise des Fahrpedalmoduls, wie es sich aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt, sei erläutert
:
&dgr;
&dgr;
Das Pedalelement 3 wird durch Niedertreten des Fahrpedalelements 7 betätigt. Hierbei bewegt sich das Pedalhebelelement
8 in Richtung des Grundplattenelements 4. Bei dieser Bewegung lenkt das Pedalhebelelement das
Kolbenelement 21 aus dem Zylinderelement 22 der Hydraulikdämpfereinrichtung
aus. Innerhalb der Hydraulikdämpfereinrichtung weist das Kolbenelement 21 entsprechende
Durchbrechungen auf und verfügt darüber hinaus über ein Fluid mit einer entsprechenden Viskosität. Die
1^ Ausnehmungen in dem Kolbenelement 22 sowie die
Viskosität des Hydraulikfluids bewirkt, daß der Betätigungsenergie, die von dem Fahrpedalelement 7 und
dem Pedalhebelelement 8 ausgehen, eine Dämpfungsenergie DH entgegenwirkt. Wie Fig. 2 zeigt, beschreibt deshalb
2^ das Pedalhebelelement 8 eine Betätigungsbewegung H, die
von der linearen nach oben gewölbt abweicht. Um ein Beschädigen des gesamten Fahrpedalmoduls zu verhindern,
wird die Restbewegung durch eine Kick-down-Einrichtung 23 beendet werden. Durch seine Entkopplungswirkung
sichert die Kick-down-Einrichtung, daß die verbleibende überschüssige Energie nicht auf die Hydraulikdämpfereinrichtung
und die übrigen Elemente des Fahrpedalmoduls übertragen wird.
SQ Der im Gaspedaldrehpunkt 1 angeordnete Kick-down-Sensor
11 nimmt den Verlauf der Bewegungshysterese-Schleife B auf und gibt entsprechende Signale ab. Diese Signale
werden auf eine intelligente Motorsteuer-Elektronik übertragen. Insbesondere wird die Kick-down-Bewegung K
nachgebildet. Die hier ermittelten Signale stellen ein Äquivalent für die Höchstleistung des Motors dar. Die
intelligente Motorsteuer-Elektronik kann in Abhängigkeit
vom Ende der Kick-down-Bewegung K die Einstellung
entsprechend bestimmen und variieren.
Zurückgeholt wird das Pedalelement 3 durch die eingesetzten Rückholfedern. Laut Gesetzesvorschrift sind zwei
voneinander unabhängige Rückholfedern einzusetzen. Der Rückholkraft der Rückholfedern {nicht dargestellt) wird
eine Dämpfungsenergie entgegengesetzt, so daß gemäß Fig. 2 eine Rückbewegung R beschrieben wird, die von der
linearen nach unten, d. ti. negativ abweichend ist.
Von besonderem Vorteil ist, daß durch die Hydraulikdämpfereinrichtung
die Dämpfungsenergie DH und DR für die Betätigungsbewegung H und Rückbewegung R des Pedalelements
3 verändert werden kann. Durch die Verwendung eines Hydraulikfluids, das entweder flüssig oder gasförmig
sein kann, können die Bewegungen entsprechend gesteuert und verändert werden. So kann z. B. die Kurvenform
der Betätigungsbewegung H steiler und die der Rückbewegung R flacher gestaltet werden. Hierdurch ist
die in Fig. 2 gezeigte Bewegungshysterese-Schleife B einer Kraft P in Abhängigkeit von einem Weg oder Winkel
W entsprechend veränderbar. Besonders bei der Verwendung von Hydraulikölen ist in Zusammenwirken mit bekannten
Mitteln für die Dämpfungsveränderung hier eine solche Krafteinstellung möglich, die angenehme Betätigungseigenschaften
des Pedalelements 3 realisieren.
Claims (7)
1. Fahrpedalmodul, umfassend
- ein Pedalelement (3), das wenigstens einen Drehpunkt (1, 6, 61) aufweist, und
- ein Rückholelement (2), das eine Bewegungshyste
rese-Schleife (B) nachbeschreibt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückholelement eine Dämpfereinrichtung (2) ist, die die Bewegungshysterese-Schleife (B) derart
realisiert, daß einer Betätigungs- und einer Rück
bewegung (H, R) jeweils eine Dämpfungsenergie (DH, DR) entgegenwirkt.
2. Fahrpedalmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfereinrichtung (2) eine Fahrpedal-
schutzeinrichtung (Kick-down-Einrichtung 23)
zugeordnet ist.
3. Fahrpedalmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fahrpedaleinrichtung eine
mit wenigstens mit einem Federelement versehene Hydraulikdämpfereinrichtung (2) ist.
4. Fahrpedalmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsenergie
(DH, DR) durch eine Fließregelung des Hydraulikmittels der Hydraulikdämpfereinrichtung (2)
einstellbar ist.
5. Fahrpedalmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungshysterese-Schleife (B) der Hydraulikdämpfereinrichtung (2)
•:.aS
durch einen in einem der Drehpunkte (1) angeordneten Kick-down-Sensor (11) aufnehmbar ist.
6. Fahrpedalmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kick-down-Sensor /11)
in einen Winkelgeber-Sensor zur Übertragung der Fahrpedalstellung integriert ist.
7. Fahrpedalmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kick-down-Sensor
{11) als Winkelsensor oder Drehpotentiometer ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602611U DE29602611U1 (de) | 1995-02-16 | 1996-02-15 | Fahrpedalmodul |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29502529U DE29502529U1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Fahrpedalmodul |
| DE29602611U DE29602611U1 (de) | 1995-02-16 | 1996-02-15 | Fahrpedalmodul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29602611U1 true DE29602611U1 (de) | 1996-04-04 |
Family
ID=8003978
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29502529U Expired - Lifetime DE29502529U1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Fahrpedalmodul |
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29502529U Expired - Lifetime DE29502529U1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Fahrpedalmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29502529U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19755098A1 (de) * | 1997-12-11 | 1999-06-17 | Mannesmann Vdo Ag | Pedal |
| EP1153785A1 (de) | 2000-05-10 | 2001-11-14 | AB Elektronik GmbH | Fahrpedalmodul |
| DE10033297B4 (de) * | 2000-05-10 | 2006-06-14 | Ab Elektronik Gmbh | Fahrpedalmodul |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE10315589B4 (de) * | 2003-04-05 | 2007-10-31 | Teleflex Morse Gmbh | Feder für ein Pedal |
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1995
- 1995-02-16 DE DE29502529U patent/DE29502529U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-02-15 DE DE29602611U patent/DE29602611U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19755098A1 (de) * | 1997-12-11 | 1999-06-17 | Mannesmann Vdo Ag | Pedal |
| EP0923015A3 (de) * | 1997-12-11 | 2001-09-19 | Mannesmann VDO Aktiengesellschaft | Pedal |
| EP1153785A1 (de) | 2000-05-10 | 2001-11-14 | AB Elektronik GmbH | Fahrpedalmodul |
| DE10033297B4 (de) * | 2000-05-10 | 2006-06-14 | Ab Elektronik Gmbh | Fahrpedalmodul |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29502529U1 (de) | 1996-03-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960515 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990806 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020613 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040513 |
|
| R071 | Expiry of right |