DE29602607U1 - Bitbox - Google Patents
BitboxInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/08—Handle constructions with provision for storing tool elements
- B25G1/085—Handle constructions with provision for storing tool elements for screwdrivers, wrenches or spanners
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B15/00—Screwdrivers
- B25B15/02—Screwdrivers operated by rotating the handle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Optical Communication System (AREA)
- Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
Description
Bremen, den 15. Februar 1996
Unser Zeichen: B 1990 DKS/JVO/wb/dw/jVO
Anmelder/Inhaber: kwb Burmeister
Amtsaktenzeichen: Neuanmeldung
Bremen Patentanwälte
European Patent Attorneys
Dipl.-Ing Günther Eisenfunr
Dipl.-Ing. Dieter K. Speiser Dr.-Ing. Werner W. Rabus
Dipl.-Ing. Jürgen Brügge
DiDl.-Ing. Jürgen Klinghardt
Dipl.-Ing, Klaus G. Goken
Patentanwalt Dipl.-Ing >V1ark Andres Rechtsanwälte
Ulrich H. Sander Christian Spintig
.lynchen Patentanwälte
Eurooean Patent Attorneys
Dipl -Phys. Gerhard üedl
Dipl -Wirtsch.-Ing. Rainer Pritsche
Patentanwalt
Dipl.-Chem. Dr, Peter Schuler
Berlin Patentanwältin
European Patent Attorney Dipl.-Ing. Jutta Kaden
Martinistrasse 24 0-28195 Bremen Tel. 0421-36 35 O
Fax 0421 -36 35 35 IG3) Fax 0421-32 83 631 IG4i
MCI 585-0169
kwb Karl W. Burmeister GmbH & Co., Postfach 1454, 28804 Stuhr (Seckenhausen)
Bitbox
Die Erfindung betrifft eine Bitbox mit einer von außen zugänglichen Bitaufnahme für
den Gebrauch der Bitbox als Werkzeug und mit Halterungen für mehrere Bits und für ein Verlängerungsstück in einer Anordnung, bei der sich die Mittelachsen der
Bits und des Verlängerungsstücks zumindest annähernd in einer gemeinsamen Ebene befinden.
Im Werkzeughandel ist eine große Zahl verschiedener Behälter für Schraubbits
(Bitboxen) erhältlich. Einige dieser Bitboxen zeichnen sich dadurch aus, daß sie
neben ihrer Hauptfunktion - der Aufbewahrung der Bits - auch eine Nebenfunktion
als Behelfsschraubendreher haben. Dazu sind diese Bitboxen mit einer von außen zugänglichen Bitaufnahme ausgestattet, in die ein Bit oder ein Verlängerungsstück
mit einem Bit derart eingesetzt werden kann, daß das Ganze einen Schraubendreher
bildet, dessen Griff die Bitbox selbst ist.
Eine fortschriftliche Variante einer Bitbox weist mehrere Halterungen für Bits und
eine für ein Verlängerungsstück auf. Wenn die Bits und das Verlängerungsstück in
die Halterungen eingesetzt sind, liegen Ihre Mittellinien alle ungefähr in einer
gemeinsamen Ebene, so daß die Bitbox relativ flach baut. Die Bitbox kann mit Hilfe
eines fest angeschlagenen Klappdeckels verschlossen werden. Im geschlossenen
Zustand bildet die Bitbox einen relativ glatten, als Schraubendrehergriff geeigneten
Körper mit einer Bitaufnahme in der Nähe der Klappscharniers für den Deckel. Die
Bitaufnahme ist so ausgeführt, daß Mittellinie eine eingesetzten Bits parallel zu dem
Klappschamier verläuft. Die beschriebene Bitbox weist allerdings einige Nachteile
auf: Ihre Kapazität bezüglich der Anzahl aufzunehmender Bits ist sehr begrenzt; bei
der Verwendung als Schraubendreher verwindet sich die Box relativ stark, so daß der Deckel leicht aufspringt; das Verlängerungsstück und die Bits sind der Box nur
umständlich zu entnehmen; die in der Nähe der Klappscharniers gelegene Bitaufnahme ist größeren Kräften nicht gewachsen.
Vor dem Hintergrund dieses Standes der Technik ist es die der Erfindung
zugrundeliegende Aufgabe, eine Bitbox zu schaffen, die besonders leicht und zuverlässig zu handhaben ist. Beispielsweise sollen die Bits der Bitbox leicht zu
entnehmen sein, die Bitbox soll sich als möglichst vollwertiger Schraubendreher einsetzen lassen und bei kleinen Außenmaßen möglichst viele Bits aufnehmen
können.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß in einer Bitbox der eingangs
genannten Art, welche sich dadurch auszeichnet, daß auf beiden Seiten der Mittelachse der Halterung für das Verlängerungsstück Halterungen für Bits
vorgesehen sind. Dies bringt zunächst einmal den Vorteil mit sich, daß sich die Kapazität der Bitbox auf diese Weise leicht auf das Doppelte erhöhen läßt.
Außerdem erlaubt eine solche Anordnung von Bits und Verlängerungsstück eine besonders leichte Entnahme der Bits und/oder des Verlängerungsstücks. Auch läßt
sich solch eine Bitbox besonders vorteilhaft als Drehgriff für einen Schraubendreher
gestalten, mit dem sich auch große Kraft ausüben lassen, weil die Bitaufnahme
besonders robust ausgeführt werden kann und der Griff als Knebelgriff für eine besonders günstige Krafteinleitung ausgeführt werden kann.
All diese Vorteile sind in der beanspruchten Grundkonzeption schon angelegt, und
kommen in den Unteransprüchen beschriebenen Ausführungsformen voll zur Geltung.
Die Halterungen und die Bitaufnahme der erfindungsgemäßen Bitbox sind
vorzugsweise Bestandteile eines einzigen Körpers. Die Bitbox kann mithin besonders
kostengünstig in einem Stück gefertigt werden; beispielsweise im Spritzgießverfahren.
Der Körper ist vorzugsweise bezüglich einer durch die Mittelachse der Halterung für das Verlängerungsstück verlaufenden, sich senkrecht zur gemeinsamen
Ebene erstreckenden Mittelebene symmetrisch. Dies vereinfacht den Formbau für die Fertigung des Körpers als Spritzgußteil und kommt auch der
Ausgestaltung der Bitbox als Knebelgriff entgegen.
Die Halterungen für die Bits sind vorzugsweise so angeordnet, daß die Bits mit ihren
Mittelachsen zumindest annähernd senkrecht zur Mittelebene in die Halterungen einsetzbar sind. Auf diese Weise lassen sich besonders viele Bits zu beiden Seiten
eines Verlängerungsstücks in der Bitbox unterbringen.
Neben den Halterungen und der Bitaufnahme weist der Körper vorzugsweise Rippen
auf, welche senkrecht zur gemeinsamen Ebene verlaufen und die Halterungen für die Bits in Richtung ihrer Längsausdehnung zu beiden Seiten einfassen. Mit Hilfe der
Rippen kann der Körper auf einfache Art und Weise versteift werden, so daß er sich
auch bei der Verwendung als Griff für einen Schraubendreher selbst bei größeren Schraubkräften nicht verwindet. Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn die Rippen
des Körpers so bemessen sind, daß der Körper bei eingesetzten Bits allseitig über
diese hinausragt. Damit wird für den Einsatz der Bitbox als Drehgriff erreicht, daß
die Handfläche des Schraubenden auf den Rippen aufliegt und nicht auf den Bits selbst. Bei glattflächiger Ausführung der Außenkanten der Rippen werden auf diese
Weise Druckstellen vermieden, die ansonsten bei größeren Handkräften schmerzhaft
sein könnten, so daß größere Kräfte von der Hand auf den Schraubendreher übertragen werden können. Aufgrund der Tatsache, daß jedes Bit zu beiden Seiten
von einer Rippe eingefaßt ist, weist der Körper relativ viele Rippen auf, auf die sich
die Hand des Schraubenden abstützen kann. Auch dies kommt einer besseren Krafteinleitung zugute.
Vorzugsweise steht jeder Rippe auf der einen Seite der Mittelebene eine Rippe auf
der anderen Seite der Mittelebene gegenüber und bildet mit dieser ein Rippenpaar.
Solch eine Rippenanordnung führt zu einem symmetrischen Körper der Bitbox mit maximaler Bitaufnahmekapazität.
Die Bitaufnahme bildet vorzugsweise gleichzeitig die Halterung für das Verlängerungsstück.
Eine solche Bitaufnahme bzw. Halterung kann leicht dadurch verwirklicht werden, daß der Körper der Bitbox eine sich von seinem Inneren nach
außen erstreckende Durchgangsöffnung mit einem an die Außenform der Bits
angepaßten Sechskantprofil aufweist. Wird ein Bit oder das Verlängerungsstück von
außen in diese Durchgangsöffnung gesteckt, dient sie als Bitaufnahme; entsprechend
dient die Durchgangsöffnung als Halterung für das Verlängerungsstück, wenn das Verlängerungsstück im Inneren der Bitbox in die Durchgangsöffnung
gesteckt wird.
Die Bitaufnahme ist vorzugsweise in einen Schaft eingearbeitet. Dabei wird eine
Ausführungsvariante bevorzugt, bei der der Schaft über eines der äußeren Rippenpaare, welches die Abschlußrippe bildet, hinausragt. Die Bitbox ist dann ein
weitgehend symmetrischer Knebelgriff mit einem von dem Schaft gebildeten Einsatz, der geeignet ist, ein Verlängerungsstück oder ein Bit aufzunehmen.
Der Körper weist vorzugsweise Tiefenanschläge für die in die Halterungen (16)
einzusetzenden Bits auf. Mit Hilfe solcher Tiefenanschläge wird verhindert, daß die
Bits so weit von außen in die Halterungen eingeschoben werden, daß sie innen in den Bereich der Bitbox ragen, der für die Aufnahme des Verlängerungsstückes
vorgesehen ist. Falls solche Tiefenanschläge nicht vorgesehen sind, kann das eingesetzte Verlängerungsstück selbst als Tiefenanschlag dienen.
Schließlich wird eine Bitbox bevorzugt, auf deren Körper eine Kappe derart
aufschiebbar ist, daß die Halterungen abgedeckt sind. Die aufgeschobene Kappe deckt dabei vorzugsweise den gesamten Körper mit Ausnahme des Schaftes mit der
Bitaufnahme ab. Mit Hilfe einer solchen Kappe kann verhindert werden, daß die Bits
aus der Bitbox herausfallen, wenn sie sich aus ihren Halterungen lösen.
Es wird weiterhin eine Bitbox bevorzugt, bei der die aufgeschobene Kappe auf den
Kanten der Rippen aufliegt. Aus diese Weise wird die Handkraft bei Verwendung der Bitbox mit aufgesetzter Kappe als Handgriff für einen Schraubendreher von der
Hand über die Kappe direkt auf die Rippen verteilt.
Die Kappe der Bitbox besteht vorzugsweise aus transparentem Material. Dadurch
ist der Blick auf die in der Bitbox aufbewahrten Bits frei. Der Körper kann dagegen
aus eingefärbten Material, beispielsweise Kunststoff bestehen, so daß die Farbe der
Grundkörpers für verschiedenartige Bitsorten {beispielsweise Kreuzschiitz oder Torx)
anders gewählt werden kann und die Bitboxen so leicht anhand ihrer auch durch die
Kappe hindurchscheinenden Farbe ihres Körpers unterschieden werden können.
Die erfindungsgemäße Bitbox soil nun anhand der Figuren näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Bitbox in perspektivischer Darstellung schräg von vorne;
Fig. 2 eine Bitbox in perspektivischer Darstellung schräf von hinten;
Fig. 2 eine Bitbox in perspektivischer Darstellung schräf von hinten;
Fig. 3 die Bitbox aus Fig. 1 mit abgenommenem Decke! und teilweise
eingesetzten Bits und Verlängerungsstück; und
Fig. 4 die Bitbox mit Verlängerungsstück und Bit zum Schraubendreher
zusammengesetzt.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen dieselbe Bitbox 10 in verschiedenen Ansichten bzw.
Gebrauchszuständen. Die Bitbox 10 besteht aus zwei Einzelteilen, nämlich einem
Grundkörper 12 und einer Kappe 14.
Der Grundkörper 12 weist mehrere Halterungen 16 für Bits 32 und eine für ein
Verlängerungsstück 34 auf. Die Halterung für das Verlängerungsstück 34 ist dabei
identisch mit einer Bitaufnahme 18. Die Halterungen 16 und die Bitaufnahme 18
sind als Durchgangsöffnungen in dem Grundkörper 12 ausgeführt und haben einen
sechseckigen Innenquerschnitt, der dem Außenquerschnitt der Bits 32 entspricht. Die Mittellinien der Halterungen 16 und der Bitaufnahme 18 liegen in einer gemeinsamen
Ebene; außerdem verlaufen die Mittellinien der Halterungen 16 sämtlich
parallel zueinander und senkrecht zur Mittellinie der Bitaufnahme 18.
Die gesamte Bitbox 10 ist bezüglich einer Mittelebene, welche senkrecht auf der
gemeinsamen Ebene der Mittelachsen steht, symmetrisch. Die Mittelebene verläuft
entlang der Mittelachse der Bitaufnahme 18.
Der Grundkörper 12 weist weiterhin Rippen 20 auf, weiche die Halterungen 16 zu
beiden Seiten einfassen und so angeordnet sind, daß sie parallel zu den Mittelachsen
der Halterungen 16 verlaufen und sich senkrecht zur gemeinsamen Ebene
erstrecken. Die Rippen sind so bemessen, daß in die Halterungen 16 im Grundkörper
eingesetzte Bits 32 nicht über eine durch die Kanten der Rippen 16 verlaufende
Hüllfläche des Grundkörpers 12 hinausragen. Diese Hüllfläche wird im übrigen
näherungsweise durch die Kappe 14 realisiert.
In Verlängerung der Bitaufnahme 18 weist der Grundkörper 12 eine zentral
angeordnete Ausnehmung auf, welche im wesentlichen der Aufbewahrung des Verlängerungsstücks 34 dient. Die die Halterungen 16 bildenden Durchgangsöffnungen
münden in der Ausnehmung, Auf beiden Seitender Ausnehmung befinden
sich jeweils drei Halterungen 16, bei denen die Mündungsöffnungen ihrer Durchgangsöffnungen
denen der Halterungen 16 auf der gegenüberliegenden Seite der Ausnehmung paarweise gegenüberliegen.
Die Ausnehmung ist in ihrer Längsrichtung von der Abschlußrippe 24 begrenzt. Die
Abschlußrippe 24 wird von der Bitaufnahme 18 durchbrochen, so daß die letztgenannte ebenfalls in der Ausnehmung mündet und als Halterung für das
Verlängerungsstück 34 dienen kann. Auf der Außenseite der Abschlußrippe 24 befindet sich ein Ansatz (Schaft) 26, in dem sich die Bitaufnahme 18 fortsetzt.
Außer durch die Abschlußrippe 24 und die Halterungen 16 wird die Ausnehmung
auch von einer Rückwand 28 begrenzt. Die Rückwand 28 verläuft in etwa parallel zu der gemeinsamen Ebene der Mittellinien. Sie weist zwei Kanten 30 auf, die als
Anschlag für die Bits 32 dienen, wenn diese von außen in die Halterungen 16 eingesetzt werden.
Die Kappe 14 ist auf den Grundkörper 12 aufgeschoben und liegt auf den Kanten
der Rippen 20 auf. Sie ist mit Griffrippchen 40 versehen.
Fig. 1 und 2 zeigen die Bitbox ohne Bits 32 und Verlängerungsstück 34. In Fig. 3
und 4 sind dagegen die Bits 32 und das Verlängerungsstück 34 mit abgebildet.
In Fig. 3 ist die Kappe 14 von dem Grundkörper 12 der Bitbox 10 abgenommen.
Das Verlängerungsstück 34 befindet sich in der Ausnehmung und ist teilweise in die Bitaufnahme 18 eingeschoben, die gleichzeitig als Halterung für das Verlängerungsstück
34 dient. Auf der rechten Seite sind sämtliche Bits 32 in ihre Halterungen 16 eingeschoben, während auf der linken Seite das der mittleren der drei dort
befindlichen Halterungen 16 zugeordnete Bit 32' entnommen ist. Die in die
Halterungen 16 eingesetzten Bits 32 liegen mit ihrem den Verlängerungsstück 34
zugewandten Ende an der Kante 30 an.
Das Verlängerungsstück 34 kann aufgrund seiner Größe leicht der Bitbox 10
entnommen werden. Wenn das Verlängerungsstück 34 der Bitbox entnommen ist, liegt die zentrale Ausnehmung im Grundkörper 12 im wesentlichen frei, lediglich die
Enden der in die Halterungen 16 eingesetzten Bits ragen noc h in die Ausnehmung.
Nach Entnahme der Verlängerung 34 können die Bits 32 daher leicht der Bitbox entnommen werden, indem man mit einem Finger in die Ausnehmung greift und das
gewünschte Bit so weit wie möglich nach außen drückt. Dann kann das Bit leicht von außen gegriffen und der Halterung 16 entnommen werden.
In Fig. 4 ist die Bitbox 10 mit dem Verlängerungsstück 34 und einem Bit 32 zum
Schraubendreher zusammengesetzt. Das Verlängerungsstück 34 ist dabei mit einem Ende von außen in die Bitaufnahme 18 eingesetzt und nimmt das Bit 32 in einer am
anderen Ende befindlichen Sechskantöffnung auf. Die Kappe 14 ist auf den Grundkörper 12 aufgesetzt, so daß die Bitbox 10 einen günstig geformten
Knebelgriff für den Schraubendreher bildet. Die Kappe 14 stützt sich dabei auf den
Kanten der Rippen 20 ab, so daß auf den Knebelgriff große Handkräfte ausgeübt
werden können. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die Kappe 14 von dem Grundkörper 12 abgenommen wird, so daß nur noch letzterer den Knebelgriff bildet.
Dann liegt die Hand zum Drehen des Schraubendrehers auf den Kanten der Rippen 20 auf und die Handkräfte werden ebenfalls relativ gut verteilt.
Claims (15)
1. Bitbox mit einer von außen zugänglichen Bitaufnahme für den Gebrauch der
Bitbox als Werkzeug und mit Halterungen für mehrere Bits und für ein Verlängerungsstück
in einer Anordnung, bei der sich die Mittelachsen der Bits und des Verlängerungsstücks zumindest annähernd in einer gemeinsamen Ebene befinden,
dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Mittelachse der Halterung für das Verlängerungsstück (34) Halterungen (16) für Bits (32) vorgesehen sind.
2. Bitbox nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (16) und die Bitaufnahme (18)
Bestandteile eines einzigen Körpers (12) sind,
3. Bitbox nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (12) bezüglich einer durch die Mittelachse
der Halterung für das Verlängerungsstück (34) verlaufenden, sich senkrecht zur gemeinsamen Ebene erstreckenden Mittelebene symmetrisch ist.
4. Bitbox nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (16) für die Bits (32) so angeordnet
sind, daß die Bits (32) mit ihren Mittelachsen zumindest annähernd senkrecht zur
Mittelebene in die Halterungen (16) einsetzbar sind.
5. Bitbox nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (12) Rippen (20) aufweist, welche
senkrecht zur gemeinsamen Ebene verlaufen und die Halterungen (16) für die Bits
(32) in Richtung ihrer Längsausdehnung zu beiden Seiten einfassen.
6. Bitbox nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (20) so bemessen sind, daß dr Körper {12)
bei in die Halterungen (16) eingesetzten Bits allseitig über diese hinausragt.
7. Bitbox nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rippe (20) auf der einen Seite der Mittelebene
eine Rippe (29) auf der anderen Seite der Mittelebene gegenübersteht und die einander gegenüberstehenden Rippen (20) ein Rippenpaar bilden.
8. Bitbox nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bitaufnahme (18) gleichzeitig die Halterung für das
Verlängerungsstück (34) bildet.
9. Bitbox nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bitaufnahme (18) in einen Schaft (26) eingearbeitet
ist.
10. Bitbox nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (26) über eines der äußeren Rippenpaare
(Abschlußräppe 24) hinausragt.
11. Bitbox nach einem der Ansprüche 3 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (12) Tiefenanschläge (Kanten 30) für die
in die Halterungen (16) einzusetzenden Bits (32) aufweist.
12. Bitbox nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Kappe (14) auf den Körper derart aufschiebbar
ist, daß die Halterungen abgedeckt sind.
13. Bitbox nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeschobene Kappe (14) den gesamten Körper
(12) mit Ausnahme des Schaftes (26) mit der Bitaufnahme (18) abdeckt.
14. Bitbox nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeschobene Kappe (14) auf den Kanten der
Rippen (20) aufliegt.
15. Bitbox nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (14) aus transparentem Material besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602607U DE29602607U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Bitbox |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602607U DE29602607U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Bitbox |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29602607U1 true DE29602607U1 (de) | 1997-06-12 |
Family
ID=8019489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29602607U Expired - Lifetime DE29602607U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Bitbox |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29602607U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19937251A1 (de) * | 1999-08-06 | 2001-03-01 | Lusbrink & Schwebinghaus Gmbh | Aufnahmevorrichtung für Gewindebohrer oder dergleichen |
| EP1777042A1 (de) * | 2005-10-24 | 2007-04-25 | Kwb Karl W. Burmeister GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur Aufnahme von Bits |
-
1996
- 1996-02-15 DE DE29602607U patent/DE29602607U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19937251A1 (de) * | 1999-08-06 | 2001-03-01 | Lusbrink & Schwebinghaus Gmbh | Aufnahmevorrichtung für Gewindebohrer oder dergleichen |
| DE19937251C2 (de) * | 1999-08-06 | 2003-12-04 | Lusbrink & Schwebinghaus Gmbh | Aufnahmevorrichtung für Gewindebohrer oder dergleichen |
| EP1777042A1 (de) * | 2005-10-24 | 2007-04-25 | Kwb Karl W. Burmeister GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur Aufnahme von Bits |
| DE102005050805A1 (de) * | 2005-10-24 | 2007-04-26 | Kwb Karl W. Burmeister Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Aufnahme von Bits |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970724 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990506 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020529 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040415 |
|
| R071 | Expiry of right |