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DE29601067U1 - Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder einer Offset-Druckmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder einer Offset-Druckmaschine

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Publication number
DE29601067U1
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DE
Germany
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roller
application roller
forme cylinder
dampening
ink
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29601067U
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English (en)
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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Publication of DE29601067U1 publication Critical patent/DE29601067U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/40Devices for tripping or lifting damping rollers; Supporting, adjusting, or removing arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/36Inking-rollers serving also to apply ink repellants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

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Beschreibung
Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder einer Offset-Druckmaschine
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder einer Offset-Druckmaschine mit einer Auftragwalze, die durch exzentrische Lagerung derart verstellbar ist, daß sie sowohl zur Zufuhr der Druckfarbe als auch des Feuchtmittels auf den Formzylinder dient.
Aus der DE 29 02 228 A1 ist bereits eine derartige Vorrichtung bekannt. Über ein Feuchtwerk und ein Farbwerk wird Feuchtmittel bzw. Druckfarbe auf die Oberfläche eines Plattenzylinders aufgebracht. Die Feuchtauftragwalze ist mittels eines Exzenterlagers zwischen zwei Positionen umstellbar. In einer ersten Position hat sie sowohl zu einer Farbwerkwalze als auch zu einer Feuchtwerkwalze Kontakt und überträgt sowohl Druckfarbe als auch Feuchtmitte!. In einer zweiten Position hat sie nur Kontakt zur Feuchtwerkwalze und überträgt nur Feuchtmittel auf den Plattenzylinder. An der Feuchtauftragwalze liegt eine Feuchtwerkwaize unter Wirkung einer Feder an. Das Exzenterlager für die Feuchtauftragwalze wird über eine Steliwelle betätigt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, eine weitere Vorrichtung zu schaffen, bei der auf einfache Weise zwischen zwei Betriebsarten umgeschaltet werden kann, wobei in der einen Betriebsart über eine Auftragwalze nur Feuchtmittel und in der anderen Betriebsart über die Auftragwalze sowohl Feuchtmittel als auch Druckfarbe der Oberfläche des Formzylinders zugeführt wird.
Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die fest gelagerte Walze eine Farbwerkswalze ist, auf deren Lagerbuchse die Auftragwalze über einen Lagerhebel drehbar gelagert ist, wobei die Farbwerkswalze zusätzlich über einen Exzenter auf der Lagerbuchse angeordnet ist, über den die Auftragwalze mittels eines Arbeitszylinders an die Farbwerkswaize an- und von ihr abstellbar ist, während die Auftragwalze jeweils an dem Formzylinder anliegt.
Durch die Neuerung wird es ermöglicht, in einfacher Weise die Feuchtauftragwalze von einer an ihr anliegenden Farbwerkswalze zu trennen. Dies kann auch während
des Laufs der Druckmaschine geschehen, wobei die Stellungen der übrigen Walzen des Feuchtwerks und des Farbwerks nicht beeinflußt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch ein zentrisch zur Auftragwalze angeordnetes Anschlagsegment, das an einem zentrisch zum Formzylinder angeordneten Gegensegment anschlägt, wird der Achsenabstand zwischen dem Formzylinder und der Auftragwalze, insbesondere bei der An- und Abstellbewegung der Auftragwalze von der Farbwerkswalze, nicht verändert.
Die Feuchtauftragwalze wird zusätzlich durch einen abschaltbaren Antrieb von der Getriebeseite der Druckmaschine vom Formzylinder aus angetrieben. Die Umfangsgeschindigkeit der Feuchtauftragwaize unterscheidet sich geringfügig, beispielsweise um 10 %, von der Umfangsgeschwindigkeit des Formzylinders. Die Feuchtauftragwaize läßt sich jedoch auch durch Friktion mit dem Formzylinder und einer an ihr anliegenden Feuchtwerrkwalze antreiben. Der von der Getriebeseite des Formzylinders ausgehende Antrieb hat den Vorteil, daß die Oberfläche des Formzylinders mittels der Feuchtauftragwaize gefeuchtet werden kann, obwohl das Farbwerk steht, z. B. Feuchten von Blindplatten bei 1/0-Produktion.
Das Farbwerk weist beispielsweise drei Farbauftragwalzen auf. Die Anzahl der Farbauftragwalzen läßt sich jedoch vermindern, wenn die Feuchtauftragwaize, die zusätzlich Druckfarbe auf den Formzylinder aufbringt, eine Umfangsgeschwindigkeit hat, die von der des Formzylinders abweicht. Durch die Differenzgeschwindigkeit werden Schabloniereffekte minimiert, so daß sich auch die Anzahl der Farbwerkswalzen (Farbreiberwalzen) insgesamt verringern läßt.
Nachfolgend wird die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine Feuchtauftragwaize und eine Farbwerkswalze in einer ersten Position, in der sie voneinander getrennt sind, im Querschnitt,
Fig. 2: die Feuchtauftragwaize und die Farbwerkswalze in einer zweiten Position, in der sie aneinanderliegen, im Querschnitt und
Fig. 3: die Lagerung der Feuchtauftragwaize im Längsschnitt.
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Die Oberfläche eines Formzylinders 1 (Fig. 1) wird mittels eines Feuchtwerks 2 mit Feuchtmittel und mittels eines Farbwerks 3 mit Druckfarbe benetzt. Das Feuchtwerk 2 weist einen Feuchtmittelkasten 4, eine Feuchtkastenwalze 5, eine Feuchtübertragungswalze 6 und eine Auftragwalze 7 auf. Das Farbwerk 3 weist außer einem (hier nicht dargestellten) Farbkasten und einer Mehrzahl von (ebenfalls nicht dargestellten) Farbübertragungs- und Farbauftragswalzen eine Farbübertragungswalze 8, eine Farbwerkswalze (Farbreiberwalze) 9 und eine Farbauftragwalze 10 auf. In der in Fig. 1 dargestellten Position ist die Auftragwalze nur an die Feuchtwerkswalze 6 und den Formzyiinder 1 angestellt.
Die Auftragwalze 7 läßt sich mittels einer Exzenterbuchse 11 mit der Feuchtwerkswalze 9 in Kontakt bringen. Dazu ist um die Lagerbuchse der Farbreiberwalze 9 ein Lagerhebel 12 drehbar gelagert. Auf dem Lagerhebel 12 ist die Exzenterbuchse 11 um einen Exzentermittelpunkt 13 verdrehbar angeordnet. Die Exzenterbuchse 11 wird mittels eines Arbeitszylinders 14 verdreht, der seinerseits auf dem Lagerhabe! 12 befestigt ist. Durch die Verdrehbewegung wird der Achsabstand zwischen der Auftragwalze 7 und der Farbreiberwalze 9 verändert. Der Arbeitszylinder 14 wird beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch betrieben. Seine Ausfahrstellung kann durch einen verstellbaren Anschlag in solcher Weise über ein Feingewinde verstellt werden, daß hiermit die Anstellung der Auftragwalze zu der Farbreiberwalze 9 betätigt und angestellt werden kann. Die Exzenterbuchse 11 läßt sich auch während des Betriebs der Offsetdruckmaschine verstellen.
Zusätzlich ist ein Stelihebei 15 in einem Lager 16 gelagert, derein Einsteligewinde 17 hat, durch das der Stellhebel 15 ein auf dem Lagerhebel 12 befestigtes bogenförmiges Segment 18 gegen die Anpreßkraft einer Druckfeder 19 verstellen kann. Das Segment 18 dient auch in Verbindung mit einem zentrisch zu dem Formzylinder 1 angeordneten Segment 30 zum Konstanthalten des Abstandes zwischen der Auftragwalze 7 und dem Formzylinder 1. Die Druckfeder 19 dient zum Abstellen der Auftrag walze. Durch Verstellen des Stellhebels 15 läßt sich die Auflagekraft der Auftragwalze 7 auf dem Formzylinder 1 einstellen. Die zur Anstellung der Auftragwalze 7 an den Formzylinder 1 notwendige Kraft wird durch die Anstellung der Feuchtwerkswalze 6 an die Auftragwaize 7 erreicht.
Im ausgefahrenen Zustand des Arbeitszylinders 14 (Fig. 2) ist die Exzenterbuchse 11 derart verstellt, daß die Auftragwalze 7 Feuchtmitte! von der Feuchtwerkwalze 6 und Druckfarbe von der Farbreiberwalze 9 auf den Formzylinder 1 überträgt.
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Da sich durch die Drehbewegung der Exzenterbuchse 11 der Achsenabstand zwischen der Feuchtauftragwalze 7 und der Farbreiberwaize 9 ändert, ist in der Welle 20 (Fig. 3) der Feuchtauftragwalze 7 eine Fluchtausgleichskupplung 21 im Bereich der Seitenwand 22 des Druckwerkes vorgesehen. Durch die Fluchtausgleichskupplung 21 wird der Achsversatz der Welle 20 gegenüber einer ortsfesten, antriebsseitigen Welle 23 ausgeglichen. Die Feuchtauftragwalze 7 wird entweder durch Reibung an den Kontaktstellen mit dem Formzylinder 1 und der Feuchtübertragungswalze 6 angetrieben oder durch einen Zahnradantrieb, über den die Auftragwalze 7 mit dem Antriebszahnrad des Formzylinders 1 verbunden ist. Wenn die Auftragwalze 7, wie in Fig. 1 dargestellt, nur Feuchtmittel überträgt, wird sie durch die Oberflächenreibung mit dem Formzylinder 1 und der Feuchtübertragungswalze 6 angetrieben. Auf diese Weise läßt sich die Feuchtauftragwalze 7 unabhängig vom Farbwerk 3 antreiben. Da die Feuchtübertragungswalze 6 (Feuchtreiber) sich mit erheblich kleinerer Umfangsgeschwindigkeit als der Formzylinder 1 dreht, nimmt die Auftragswalze 7 eine Geschwindigkeit ein, die von der Anstellung der Walzen, der Feuchtmittelmenge, der Farbbelegung, der Farbreiberwaize 9, falls die Auftragwalze 7 auch an dieser angestellt ist, der Shore-Härte der Walzen, usw. abhängt.
In der in Fig. 2 gezeigten Position wird die Auftragwalze 7, um eine exakte, gleichmäßige und reproduzierbare Feuchtung zu erreichen, über das Zahnradgetriebe angetrieben. Durch die Drehbewegung des Zahnrades 24, das konzentrisch zu der Welle 23 angeordnet ist und mit einem Antriebszahnrad 25 des Formzylinders 1 kämmt, läßt sich die Welle 23 über eine elektromagnetisch schaltbare Kupplung 26 mit einer starren und einer beweglichen Kupplungshälfte 27 bzw. 28 antreiben. Dazu müssen die beiden Kupplungshälften 27, 28, die stirnseitig Zähne oder Klauen aufweisen, miteinander verbunden sein. Das Verhältnis der Zähne der Zahnräer 24 und 25 ist derart gewählt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Auftragwalze 7 geringfügig von der Umfangsgeschwindigkeit des Formzylinders 1 abweicht. Gerade beim Einfärben schwierig zu druckender Druckformen, wie z. B. Volltonflächen mit hoher Farbdichte, hat sich eine Differenzgeschwindigkeit der Auftragwalze 7 gegenüber dem Formzylinder 1 als vorteilhaft erwiesen. Dadurch lassen sich die Voiltondichten im gedruckten Bild erheblich steigern. Wenn sich in besonderen Fällen die Differenz in der Umfangsgeschwindigkeit doch als nachteilig erweisen sollte, lassen sich die Zahnräder 24, 25 wieder durch die Kupplung 26 trennen, so daß die Feuchtauftragwalze 7 wieder über ihre Manteloberfläche durch Reibung angetrieben wird.
Dadurch, daß die Auftragwalze 7 von der Getriebeseite der Druckmaschine angetrieben wird, ist auch eine optimale Schmierversorgung ihres Antriebs gewährleistet. Dadurch, daß die Auftragwaize 7 über den Antrieb des Formzylinders 1 antreibbar ist, läßt sich die Oberfläche des Formzyiinders 1 auch bei abgestelltem und stillstehenden Farbwerk 3 mit Feuchtmittel versorgen, was dann notwendig ist, wenn der Formzylinder 1 nur mit Blindplatten belegt ist.
Das Farbwerk 3 weist neben der hier dargestellten Farbauftragwalze 10 vorzugsweise noch zwei weitere Farbauftragwalzen auf. Die Zahl der Farbauftragwalzen läßt sich jedoch vermindern, wenn die Auftragwalze 7, während sie an der Farbreiberwalze 9 anliegt, mit einer Differenzgeschwindigkeit zu dem Formzylinder 1 betrieben wird. Im Rahmen der Neuerung läßt sich sogar auf die Farbauftragwalze 10 und die beiden weiteren Farbauftragwalzen verzichten. Insgesamt läßt sich das Farbwerk aus weniger Farbübertragungswalzen aufbauen, da auch Schabloniereffekte durch die Differenzgeschwindigkeit minimiert werden.
Die Neuerung bezieht sich auf ein Filmfeuchtwerk. Auf den Formzylinder 1 wird über ein Feuchtwerk 2 und ein Farbwerk 3 Feuchtmittel bzw. Druckfarbe aufgebracht. Die Auftragwalze 7 ist auf dem Lagerhebel 12 beweglich angebracht. In einer ersten Position überträgt sie nur Feuchtmittel von der Feuchtübertragungswalze 6 auf den Formzylinder 1, in einer zweiten Position überträgt sie zusätzlich Druckfarbe von der Farbreiberwalze 9 auf den Formzylinder 1. Die Auftragwalze 7 ist auf einem Lagerhebel 12 der Farbreiberwalze 9 schwenkbar aufgebracht. Durch Verstellen einer zwischen dem Lagerhebel 12 und der Lagerbuchse der Farbreiberwalze 9 angebrachten Exzenterbuchse 11 mittels eines Arbeitszylinders 14 läßt sich die Position der Auftragwalze 7 verändern. Die Auftragwalze 7 wird entweder durch Reibung oder mittels eines Zahnradgetriebes angetrieben.

Claims (10)

Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder (1) einer Offset-Druckmaschine mit mindestens einer Farbauftragwalze (10) und einer Auftragwalze (7), wobei die Auftragwalze (7) durch eine exzentrische Lagerung derart verstellbar ist, daß sie sowohl zur Zufuhr der Druckfarbe als auch des Feuchtmittels auf den Formzylinder (1) dienen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (7) auf dem Lagerhebel (12) einer Farbwerkswalze (9) angeordnet ist und mittels einer auf dem Lagerhebel (12) angeordneten Exzenterbuchse (11) durch einen Arbeitszylinder (14) an die Farbwerkswalze (9) anstellbar und von ihr abstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterbuchse (11) zwischen dem Lagerhebel (12) und der Lagerbuchse der Farbwerkswalze (9) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbwerkswalze (9) als Farbreiberwalze (9) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (14) ein pneumatischer oder hydraulischer Arbeitszylinder (14) ist und daß mittels eines Gewindes der Endanschlag des Arbeitszylinders (14) derart verstellbar ist, daß die Anstellkraft zwischen der Auftragwaize (7) und der Farbübertragungswalze (9) veränderbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Welle (20, 23) der Auftragwalze (7) eine Fluchtausgleichskupplung (21) zum Ausgleich des Versatzes zwischen den beiden Positionen der Auftragwalze (7) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (7) entweder durch Reibung mit der Oberfläche des
Formzylinders (1), der Feuchtübertragungswalze (6) und der
Farbübertragungswalze (9) oder über ein Zahnradgetriebe (24, 25) antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (7), wenn sie durch das Antriebszahnrad (25) des Formzylinders (1) angetrieben wird, eine Differenzgeschwindigkeit zur Oberflächengeschwindigkeit des
Formzyiinders (1) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Antriebswelle (23) der Auftragwalze (7) eine Kupplung (26), insbesondere eine elektromagnetische Kupplung, angeordnet ist, durch die die Antriebsverbindung zu dem Antriebszahnrad (25) des Formzylinders (1) auftrennbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Lagerhebel (12) verbundener Stellhebel (15) vorhanden ist, durch das die Auflagekraft zwischen der Auftragwalze (7) und dem Formzylinder (1) einsteilbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein zentrisch zu der Auftragwalze (7) angeordnetes Anschlagsegment (18), das mit einem zentrisch zu dem Formzylinder (1) angeordneten
Gegensegment (30) zusammenwirkt, der Achsenabstand zwischen dem
Formzylinder (1) und der Auftragwalze (7), insbesondere bei der An- und
Abstelibewegung der Auftragwalze (7) von dem Formzylinder (1), unverändert bleibt.
DE29601067U 1996-01-23 1996-01-23 Vorrichtung zum Zuführen einer Druckfarbe und eines Feuchtmittels auf einen Formzylinder einer Offset-Druckmaschine Expired - Lifetime DE29601067U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CN110001188A (zh) * 2019-05-13 2019-07-12 景德镇市中景印机有限公司 输墨润湿装置及轮转胶印机

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