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DE29600341U1 - Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit Ausnehmungen an der Steinunterseite sowie an den Steinseiten - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit Ausnehmungen an der Steinunterseite sowie an den Steinseiten

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DE29600341U1
DE29600341U1 DE29600341U DE29600341U DE29600341U1 DE 29600341 U1 DE29600341 U1 DE 29600341U1 DE 29600341 U DE29600341 U DE 29600341U DE 29600341 U DE29600341 U DE 29600341U DE 29600341 U1 DE29600341 U1 DE 29600341U1
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Description

Vorrichtung
zur Herstellung von Betonsteinen
mit Ausnehmungen an der Steinunterseite
sowie an den Steinseiten.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unterschiedlichsten Ausnehmungen an der Steinunterseite sowie an den Steinseiten. 15
Es ist bekannt, Betonsteine in Stahlformen zu fertigen. Diese Formen werden mit Beton gefüllt,welcher verdichtet wird. Die Produkte (Steine) werden sodann auf ebene Bretter ausgestoßen.Ebenfalls können wegziehbare Formböden mit aufgesetzten Leisten verwendet werden.Durch das Herausziehen dieser Formböden (ohne Anhebung des Formrahmens) ergeben sich an der Steinunterseite geradlinige Vertiefungen. An Stelle dieses erwähnten Formbodens kommt nun eine Ein- bzw.Mehrstufenvorrichtung zum Einsatz. Mittels dieser Vorrichtung ist es möglich, unterschiedlichste Eindrücke in der Steinunterseite herzustellen, und zwar nicht nur durchgehend Ausnehmungen wie bisher, sondern ebenfalls erhabene Nocken, Verzahnungen sowie Firmenlogos.
Das Einbringen solcher Vertiefungen ist mit einem gewissen Aufwand verbunden.In der Praxis ist es bekannt, derartige Vertiefungen durch Aufsetzen von Styroporteilen...
herzustellen. Dies ist jedoch zeitaufwendig und teuer, zudem müssen diese Styroporteile anschließend wieder aus dem Stein entfernt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 13 anzugeben,die ein zuverlässiges,sauberes und vollständiges Herstellen solcher Ausnehmungen gewährleisten,und zwar auch dann,wenn die Ausnehmungen komplizierte Konturen aufweisen; außerdem soll größtmögliche Wirtschaftlichkeit erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 bis 13 gelöst.
Die folgende Betrachtung soll sich mit der Herstellung von Steinen mit partiellen Vertiefungen befassen, da dies ein häufiger Anwendungsfall der Erfindung sein wird.
Gemäß der Erfindung wird anstelle des herkömmlichen Formbodens bzw. Bretts eine Ein- bzw. Mehrstufige Vorrichtung eingesetzt.Hierbei werden die einzudrückenden Nocken mechanisch aus der Vorrichtung ausgefahren und stellen so das Gegenstück der zu fertigenden Steinseite dar.Durch diese partielle Ausschieben von Schiebern,Nocken,Bolzen und dergleichen kann die Steinunterseite beliebig gestaltet werden. Diese Teile bleiben während des Fertigungsprozeßes ausgefahren, erst danach werden sie bündig eingefahren und die Vorrichtung wird {wie herkömmliche Formböden) weggezogen.Während des Wegziehens kann die Vorrichtung gleichzeitig abgebürstet und somit gereinigt werden. Nun kann der fertige Betonstein aus der Form auf Bretter ausgestoßen werden und der Fertigungszyklus wiederholt sich.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei ist der Rahmen (1) dargestellt,welcher sämtliche Teile aufzunehmen hat.Die Form sitzt bei der Fertigung auf diesem Rahmen auf, dessen Oberseite dient als Formboden und formt also die Unterseite des Steins.In diesem Rahmen befinden sich beweglich gelagerte Nocken bzw.Schieber (2), welche mechanisch (oder elektisch,pneumatisch,hydraulisch.) betätigt werden und den Abdruck an der Steinunterseite herstellen, z.B. über Hydraulikzyklinder (3) .Je nach Eindrucktiefe und Anwendungsart können die Nocken nach und nach ,also versetzt bzw. in mehreren Stufen betätigt und somit angesteuert werden.Dadurch wird ein scharfer Abdruck der Nocken im Stein gewährleistet.
Nach dem Verdichtungsprozeß des Steins werden die Nocken eingefahren ,die Oberseite der Vorrichtung ist wieder plan, und die Vorrichtung kann somit weggezogen Fig. 2 bzw. abgesenkt werden Fig.3. Der Stein wird auf ein Brett (7) abgelegt und aus der Maschine entfernt.
Fig.4 zeigt eine federbelastet (oder pneumatische) Vorrichtung, welche im unbelastetem Zustand oben plan ist und den Formboden darstellt, erst bei Belastung, d.h.
aufsetzen des Formrahmens (6), (Fig. 5) senkt sich die Platte (4) und gibt die Nocken (2) frei,welche nun die Eindrücke im Stein bilden.Beim Abheben der Form geht die Platte (4) mittels Federn oder pneumatischer Elemente (5) wieder in ihre Ausgangsposition zurück.
Bei dieser Anordnung sind also im Gegensatz zur obigen Darstellung die Nocken (2) fest und die Platte (4) beweglich.
Die folgend Betrachtung soll sich mit der Herstellung von Steinen mit partiellen Vertiefungen befassen, welche indirekt über einen wegziehbaren Formboden geformt werden.
Gemäß der Erfindung wird anstelle des herkömmlichen Formbodens bzw. Bretts eine Ein- bzw. Mehrstufige Vorrichtung eingesetzt. Hierbei sind im Formboden Bewegungselemente {Hebel, Schieber, ..) beweglich angeordnet, welche über ebenfalls im Formboden angeordneten Elemente { Zylinder, Luftkissen...) angesteuert werden. Beim Aufsetzen des Formrahmens auf den Formboden erfolgt eine Koppelung der im Formboden gelagerten Bewegungselemente (Hebel, Schieber...) mit solchen im Formrahmen beweglich gelagerten Elementen (Hebel, Klappen, Schieber...). Somit erfolgt eine indirekte Kraftwirkung auf diese im Formrahmen befindlichen Teile, welche dadurch wiederum einen Abdruck im herzustellenden Betonstein bewirken.
Der Vorteil dieser Anwendungsart liegt darin, den Formrahmen einfach zu gestalten, es sind ebenfalls keine Steuerleitungen zum Formrahmen nötig. Die aufwendige und platzbenötigende Zylinderanordnung entfällt - dadurch kann eine größere und optimalere Brettbelegung realisiert werden, was einen erheblichen wirtschaftliche Vorteil bedeuted.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert {Fig.8 und 9).
Dabei ist der Formbodenrahmen (10) dargestellt,welcher sämtliche Teile aufzunehmen hat.Die Form sitzt bei der Fertigung auf diesem Rahmen auf, dessen Oberseite dient als Formboden und formt also die Unterseite des Steins.In diesem Rahmen befinden sich beweglich gelagerte Elemente(11) (Hebel, Schieber...), welche mechanisch (oder elektisch,pneumatisch,hydraulisch.) betätigt werden und beim Aufsetzen des Formrahmens (12) eine Koppelung mit darin beweglich gelagerten Elementen(13) (Hebel, Schieber...) vornehmen. Dadurch werden diese Elemente (13) indirekt bewegt und es erfolgt dadurch ein Eindruck im herzustellenden Betonstein - (Schieber (14) werden eingeschoben, Klappen (15) eingeschwenkt...). Nach dem Verdxchtungsprozeß des Steins werden die Elemente im Formboden und somit auch im Formrahmen wieder in Ihre Ausgangslage gebracht und die Vorrichtung kann somit nach der Entkoppelung wieder weggezogen. Der Stein wird auf ein Brett abgelegt und aus der Maschine entfernt.
Fig.11 und 12 zeigen Steine, welche mittels dieser Formböden wirtschaftlich hergestellt werden können.

Claims (13)

Ansprüche
1. Formboden zur Herstellung von Betonsteinen,auf den ein Formrahmen aufsetzbar ist und der zum Entformen unter dem Formrahmen wegziehbar ist, mit Formgebungselementen zur Ausformung von Ausnehmungen von der Unterseite her - in, bis komplett durch - die herzustellenden Betonsteine, und zwar je nach Anwendungsfall in einer (einzustellenden) Eindringtiefe von einigen Millimetern bis komplett durch den herzustellenden Betonstein, dadurch nnzeichnet, daß die Formgebungselemente (2) im Inneren des Formbodens (1) vorgesehen sind und diese Formgebungselemente (2) sowie die Oberseite des Formbodens (1) relativ zueinander derart bewegbar sind, daß vor oder während des Formvorgangs die Formgebungselemente (2) aus der Oberseite des Formbodens (1) herausgefahren werden und beim Wegziehen des Formbodens (1) die Oberseite der Formgebungselemente (2) mit der Oberseite des Formbodens (1) nahezu bündig verläuft oder daß der Formrahmen (6) beim Wegziehen soweit angehoben wird, daß aus der Oberseite des Formbodens (1) noch herausragende Formgebungselemente (2) nicht stören.
2. Formboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungselemente (2) im Inneren des Formbodens (1) beweglich gelagert sind.
3. Formboden nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungseiemente (2) im Inneren des Formbodens (1) derart betätigt werden können, sodaß sie vor oder während des Formvorgangs in ein oder mehreren Bewegungsschritten ihre Endlage erreichen können (Mehrstufenprinzip).
4. Formboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formboden eine untere Platte (Rahmen...)(1) mit an dieser fest angeordneten Formelementen (2) und eine (vertikal...) bewegliche (mittels Federn, Luftkissen...) oberen Platte (4) aufweist.
5. Formboden nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, sich er eine (vertikal...)bewegliehe oberen Platte (4) aufweist, welche in ein oder mehreren Bewegungsschritten (Bewegungsstufen) abgesenkt werden kann und auf diese weise die angeordneten Formgebungselemente (2) nach und nach,
also in mehreren Etappen, in den herzustellenden Betonstein eindringen können.
6. Formboden nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Formgebungselemente (2) im Inneren des Formbodens (1) einzeln, also unabhängig voneinander und somit auch relativ zueinander, betätigt werden können.
7. Formboden nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungselemente (2) im Inneren des Formbodens (1) gemeinsam als auch in einer Kombination mit Anspruch 6, betätigt werden können.
8. Formboden nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebungselemente (9) auf der Oberseite des Formbodens (8) vorgesehen sind, die Formgebungselemente (9) die Kontur von Wappen, Schriftzügen, Firmenlogos aufweisen oder sonstige beliebige (partielle) Erhöhungen bilden und daß der Formboden (8) nach Anheben des Formrahmens {mindestens um die Höhe der Formgebungselemente (9)) unter diesem wegziehbar ist.
9. Formboden zur Herstellung von Betonsteinen,auf den ein Formrahmen (12) aufsetzbar ist und der zum Entformen unter dem Formrahmen (12) wegziehbar ist, mit darin angeordneten Bewegungselementen (11) (Hydraulikzylinder, Luftkissen...), welche über mechanische Teile (11){ Bolzen, Hebel...) eine Koppelung zu im Formrahmen (12) beweglich gelagerten Elementen (13,14,15) (Schieber, Platten, Hebel, Klappen...) vornehmen und diese derart bewegen können, daß auf diese Art ein Abdruck im herzustellenden Betonstein erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungselemente (16) (Hydraulikzylinder, Luftkissen...) im Inneren des Formbodens (10) vorgesehen sind und die damit betätigten Teile (Bolzen, Hebel...) ebenfalls im Inneren des Formbodens (10) gelagert sind, welche aus der Oberseite des Formbodens (10) herausragen können und über welche beim Aufsetzen des Formrahmens (12) auf den Formboden (10) eine Koppelung derart stattfindet, daß über die im Formboden (10) beweglich gelagerte Elemente (11) eine Krafteinwirkung auf die im Formrahmen (12) beweglich gelagerten Elemente (13,14,15) (Schieberm Platten, Hebel, Klappen...) erfolgt und daß durch diese Krafteinwirkung diese im Formrahmen beweglich gelagerte Elemente (13,14,15)
(Schieber, Platten, Hebel, Klappen...) bewegt werden, welche dadurch in den herzustellenden Betonstein eingedrückt werden (vor, während oder nach der Betoneinfüllung möglich) und somit dem Betonstein die gewünschte Kontur geben, und daß dieser Formboden (10) { nach Anheben des Formrahmens (12) ) unter diesem wegziehbar ist.
10. Formboden nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungselemente (11) im Inneren des Formbodens (10) beweglich gelagert sind.
11. Formboden nach Anspruch 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bewegungselemente (11) im Inneren des Formbodens (10) derart gelagert und betätigt werden können, daß sie beim Wegziehen des Formbodens (10) nahezu bündig mit dem Formboden (10) sind und zur Koppelung mit dem Formrahmen (12) aus dem Formboden (10) ausgefahren werden können.
12. Formboden nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Zentrierelemente vorhanden sind (im oder am Formboden, Formrahmen oder an der Betonsteinfertigungsmaschine), sodaß vor sowie während des Fertigungsprozesses eine exakte Lagebestimmung von Formrahmen zu Formboden gewährleistet wird, wodurch die über den Formboden in den Betonstein eingedrückten Elemente in Bezug zum Formrahmen stets die gleiche Lage haben.
13. Formboden nach Anspruch 1 bis 8, in oder auf
welchem Formelemente angeordnet sind, durch welche der herzustellende Betonstein geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in oder auf diesen Formgebungselementen (2,9) bewegliche Elemente (17) (Luftkissen...) gelagert sind, welche vor oder während des Fertigungsprozesses betätigt werden (bei Luftkissen werden diese aufgeblasen...) und auf diese Art einen zusätzliche Eindruck { Hohlraum..) im Betonstein bilden , und daß diese Elemente (Luftkissen...) vor Anhebung des Formrahmens wieder eingefahren werden, in unserem Fall also entlüftet werden .
DE29600341U 1995-02-26 1996-01-04 Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit Ausnehmungen an der Steinunterseite sowie an den Steinseiten Expired - Lifetime DE29600341U1 (de)

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DE29600341U DE29600341U1 (de) 1995-02-26 1996-01-04 Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit Ausnehmungen an der Steinunterseite sowie an den Steinseiten
DE19600129A DE19600129A1 (de) 1995-02-26 1996-01-04 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit Ausnehmungen an der Steinunterseite, an den Steinseiten sowie zum Ausgleich unterschiedlicher Volumenverhältnisse des in einzelne Formkammern gefüllten Betons

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29613248U1 (de) * 1996-07-31 1996-10-02 Rampf Formen Gmbh, 89604 Allmendingen Vorrichtung zur Fertigung von Betonkörpern mit unteren und/oder seitlichen Aussparungen
EP0896866A3 (de) * 1997-08-14 2000-08-02 KOBRA FORMEN-UND ANLAGENBAU GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern

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