DE29600043U1 - Bausatz mit Mauersteinen und einer zwischen diesen anbringbaren Verbindungsschicht - Google Patents
Bausatz mit Mauersteinen und einer zwischen diesen anbringbaren VerbindungsschichtInfo
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- E04—BUILDING
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Description
Bausatz mit Mauersteinen und einer zwischen
diesen anbringbaren Verbindungsschicht
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zum Erstellen von Wänden oder Mauern mit Mauersteinen, die planparallele Lager- oder
Setzflächen haben, welche insbesondere plan und zueinander parallel geschliffen sind, und mit einer zwischen den einander zugewandten
Lager- und Setzflächen anbringbaren Verbindungsschicht zum gegenseitigen Festlegen der einzelnen Mauersteine übereinander.
Derartige Bausätze sind bereits bekannt. Die Mauersteine können dabei Betonsteine, Kalksandsteine, Ziegelsteine, auch als
sogenannte Planblöcke, sein. Durch das mechanische Bearbeiten der Lagerflächen, insbesondere durch Schleifen, ergeben sich plane
und zueinander parallele Lagerflächen. Die Montage erfolgt in der Regel dadurch, daß jeweils auf einer Schicht von Mauersteinen
eine Verbindungsschicht aus Mörtel aufgetragen wird, die die Steine der einen Lage mit der der nächst höheren Lage verbindet.
Geschliffene Mauersteine werden dabei mit Dünnbettmörtel montiert, was eine Mörtelschicht von ca. 1 mm oder auch weniger ergibt.
In Mauersteinen, insbesondere Ziegelsteinen, verlaufen zum Erreichen einer größeren Wärmedämmung mehr oder weniger viele
vertikale Löcher oder Kanäle. Wird nicht die herkömmliche
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Mörtelschicht von 10 mm bis 15 mm Dicke, sondern eine Dünnbettmörtel-Schicht
verwendet, werden diese Löcher in den Mauersteinen an der Lagerfuge nicht mehr geschlossen, weil der Dünnbettmörtel
im Gegensatz zu einer dicken Mörtelschicht diese Löcher nicht mehr überspannen kann. Bleiben diese senkrechten Löcher über die
Wandhöhe offen, kann es zu Schallübertragungen im Mauerwerk kommen.
Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Bausatz der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit welchem Mauern oder Wände erstellt
werden können, bei denen der Vorteil einer dünnen Fuge zwischen
&kgr; den einzelnen Lagen der Mauersteine erhalten bleibt, trotzdem
aber Lochungen in den Steinen senkrecht zu den Lagerflächen nicht offen bleiben.
Die Lösung dieser scheinbar widersprüchlichen Aufgabe besteht darin, daß zu dem Bausatz zur Bildung der Verbindungsschicht
zwischen den einzelnen Lagen der Mauersteine ein Verbindungsband gehört, welches zumindest in Gebrauchsstellung beidseits einen
mit den Steinen in Wirkverbindung tretenden Haftvermittler
2.0 aufweist. Dieses Verbindungsband kann auf eine Steinlage aufgelegt
werden, worauf dann die nächste Lage von Mauersteinen aufgebaut wird, so daß eine dünne Lagerfuge entsteht, trotzdem aber die
t Lochungen der Steine jeweils gegeneinander abgeschlossen werden.
Durch das Gewicht der Mauersteine wird der Haftvermittler in die
5 Poren und Riefen in den Lagerflächen der Mauersteine eingedrückt und verbindet sich mit diesen. Durch das Verschließen der Löcher
der Mauersteine wird eine Schallausbreitung über die Höhe der Wand verhindert oder mindestens vermindert.
0 Das Verbindungsband kann aus Leinwand, Sisalmatte oder dergleichen
Naturmaterial und/oder aus Kunststoffolie, einem Geflecht von
Kunststoffbändchen oder dergleichen bestehen und in Gebrauchsstellung
beidseits den Haftvermittler aufweisen. Somit entsteht
ein preiswertes Verbindungsband, das schnell und einfach verlegt 5 werden kann. Dabei entsteht der zusätzliche Vorteil, daß eventuell
in das Mauerwerk gelangende Feuchtigkeit sich nicht ausbreiten und größere Schaden anrichten kann.
Das Verbindungsband kann wenigstens auf einer Seite mit einem Kleber als Haftvermittler beschichtet sein und/oder als Haftvermittler
kann zumindest beim Montieren des Bausatzes Dünnbettmörtel auf der der Klebeschicht abgewandten oder auf beiden, zunächst
unbeschichteten Seiten des Bandes angeordnet sein. Mit andern Worten, als Haftvermittler kann Dünnbettmörtel beidseits des Bandes
vorgesehen sein oder es kann beidseits des Bandes ein Kleber
^ insbesondere vorgefertigt vorgesehen sein oder es wäre auch eine
Kombination denkbar, bei der die eine Seite den Kleber aufweist und auf der anderen Seite Dünnbettmörtel aufgetragen wird. Diese
letzte Möglichkeit erlaubt es, das Verbindungsband auf einer Steinlage aufzulegen und mit dem Kleber schon zu fixieren, dann
den Dünnbettmörtel auf der oberen, bisher unbeschichteten Seite aufzutragen und danach die nächste Steinschicht aufzusetzen.
Eine beidseitige Beschichtung mit Kleber hat jedoch weitere 0 Vorteile, weil eine praktisch beliebige Verarbeitbarkeit gegeben
ist. Das Wasser im Dünnbettmörtel wird schnell von den Mauersteinen aufgesogen und der Mörtel beginnt abzubinden. Das Eindringen in
k die Poren und Riefen der Mauersteine erfolgt dann nicht mehr und
es gibt eine eventuell weniger feste Verbindung zwischen den 5 Mauersteinen. Die Verlegung der Verbindungsbänder mit Dünnbettmörtel
muß deshalb entsprechend schnell erfolgen. Bei der Benutzung von Verbindungsbändern mit Klebern hingegen besteht diese Gefahr
eines vorzeitigen Abbindens nicht. Ferner entfällt beim Verbindungsband mit Kleber die Notwendigkeit, den zunächst trocken
0 angelieferten Dünnbettmörtel mit mehr oder weniger Wasser und
entsprechendem Aufwand und Vorrichtungen anzumachen. Schließlich läßt sich ein Verbindungsband mit Kleber auch mit Hilfe von
Mauerrobotern bequemer und sauberer montieren.
5 Die Klebeschichten können vor der Benutzung mit einem haftenden,
leicht lösbaren Schutzband abgedeckt sein. Dadurch wird verhindert,
daß eine vorzeitige Verklebung erfolgen kann und die Lagerung des beschichteten Klebebandes wird vereinfacht.
Die Breite des Verbindungsbandes kann der der Mauersteine entsprechen. Dadurch erfolgt eine gute Verbindung der übereinander
geschichteten Mauersteine und ein sicherer Abschluß von in diesen Mauersteinen befindlichen, zu den Lagerflächen hin offenen
Lochungen.
Die Länge des Verbindungsbandes kann größer als die der Mauersteine
sein, insbesondere das Mehrfache der Länge der Mauersteine des Bausatzes betragen. Dadurch ist ein schnelles Belegen einer Lage
von Mauersteinen mit dem Verbindungsband möglich.
Das Verbindungsband kann aufgerollt und von der Rolle abwickelbar und stückweise abtrennbar sein. Somit kann der Benutzer die jeweils
benötigte Länge des Verbindungsbandes selbst herstellen.
0 Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig.l eine Stirnansicht dreier übereinander geschichteter Lagen
5 von Mauersteinen, zwischen denen ein mit Kleber
beschichtetes Verbindungsband zu ihrer gegenseitigen Verbindung angeordnet ist und
Fig.2 eine der Fig.l entsprechende Darstellung gemäß dem Stand
0 der Technik, bei welcher zwischen den einzelnen Lagen
von Mauersteinen eine dicke Mörtelschicht erforderlich ist, um in den Steinen befindliche, in vertikaler
Richtung durchgehende Lochungen im Bereich der Fuge jeweils zu verschließen.
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Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Bausatz zum Erstellen von Wänden oder Mauern weist Mauersteine 2 auf, die an ihren Lager- oder
Setzflächen 3 plan und parallel zueinander geschliffen sind und in ihrem Inneren in Gebrauchsstellung vertikale, durchgehende
Lochungen haben. Zu dem Bausatz gehört ferner ein Verbindungsband 4, welches an den einander zugewandten Lager- und Setzflächen
3 eine Verbindungsschicht zum gegenseitigen Festlegen der einzelnen
Mauersteine 2 bildet. Dieses zu dem Bausatz 1 gehörende Verbindungsband 4 weist beidseits einen mit den Steinen 2 in Wirkverbindung
tretenden Haftvermittler auf.
Das Verbindungs band kann ein Gewebe oder auch eine Folie sein
und schließt in jedem Falle nach der Montage die in den Steinen 2 befindlichen Lochungen an ihren Fugen ab.
Bevorzugt sind beide Seiten des Verbindungsbandes 4 mit einem Kleber beschichtet, der eventuell vor der Benutzung mit einem
haftenden, leicht lösbaren Schutzband abgedeckt sein kann. Es sind aber auch Kleber bekannt, die erst unter Druckbelastung ihre
0 Klebewirkung erzeugen, so daß dann ein solches Schutzband eingespart werden kann.
Gemäß Fig.l entspricht die Breite des Verbindungsbandes 4 der
der Mauersteine 2, so daß sich das Verbindungsband 4 über die gesamte Mauerstärke erstreckt. Die Länge des Verbindungsbandes
4 kann größer als die der einzelnen Mauersteine 2 sein, wobei es vorteilhaft ist, wenn das Verbindungsband beispielsweise von
einer Rolle oder dergleichen abwickelbar und stückweise in beliebiger und erforderlicher Länge abtrennbar ist.
In Fig.2 sind Mauersteine 2 in konventioneller Weise durch eine
Mörtelschicht 5 jeweils miteinander verbunden, wobei durch den Vergleich deutlich wird, daß die Mörtelschicht 5 eine ganz
erhebliche Dicke haben muß, um die Lochungen in den Steinen 5 gegeneinander verschließen zu können. Die Verlegung eines
beschichteten Verbindungsbandes 4 ist demgegenüber wesentlich schneller, einfacher und sauberer durchführbar, eventuell sogar
von einem Roboter. Somit kann der Mauervorgang rationalisiert und dadurch wirtschaftlicher gestaltet werden.
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Der Bausatz 1 zum Erstellen von Wänden oder Mauern besteht im
wesentlichen aus Mauersteinen 2, die in bekannter Weise auch unterschiedliche Abmessungen haben können, und deren Lager- oder
Setzflächen insbesondere plan und parallel zueinander geschliffen sind. Ferner gehört zu dem Bausatz 1 zur Bildung einer zwischen
den Mauersteinen 2 anbringbaren Verbindungsschicht ein Verbindungs-
" band 4, welches beidseits einen mit den Steinen 2 in Wirkverbindung
tretenden Haftvermittler, bevorzugt einen Kleber, gegebenenfalls
aber auch Dünnbettmörtel, aufweist. Somit können die Mauersteine
2 schnell, sauber und mit dünnen Fugen verlegt werden, wobei aber dennoch in diesen Steinen 2 verlaufende Kanäle, Lochungen oder
Öffnungen, die an den Lager- oder Setzflächen 3 austreten oder münden, im Interesse einer Verminderung einer Schallübertragung
verschlossen werden.
Ansprüche
Claims (8)
1. Bausatz (1) zum Erstellen von Wänden oder Mauern mit
Mauersteinen (2), die planparallele Lager- oder Setzflächen
(3) haben, welche insbesondere plan und zueinander parallel geschliffen sind und mit einer zwischen den einander
zugewandten Lager- und Setzflächen (3) anbringbaren Verbindungsschicht
zum gegenseitigen Festlegen der einzelnen Mauersteine {2), dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Bausatz
{1) zur Bildung der Verbindungsschicht ein Verbindungsband {4) gehört, welches zumindest in Gebrauchsstellung beidseits
einen mit den Steinen {2) in Wirkverbindung tretenden Haftvermittler aufweist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsband aus Leinwand, Sisalmatte oder dergleichen
Naturmaterial und/oder aus Kunststoffolie, einem Geflecht von Kunststoffbändchen oder dergleichen besteht und in
Gebrauchsstellung beidseits den Haftvermittler aufweist.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsband (4) wenigstens auf einer Seite mit einem
Kleber als Haftvermittler beschichtet ist und/oder daß als
Haftvermittler zumindest beim Montieren des Bausatzes (1)
Dünnbettmörtel auf der der Klebeschicht abgewandten Seite oder auf beiden, zunächst unbeschichteten Seiten des
Verbindungsbandes (4) angeordnet ist.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Seiten des Verbindungsbandes (4) vorgefertigt mit Kleber beschichtet sind.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klebeschicht (en) vor der Benutzung mit
einem haftenden, leicht lösbaren Schutzband abgedeckt sind.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite des Verbindungsbandes (4) der der Mauersteine (2) entspricht.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Verbindungsbandes (4) größer als die der Mauersteine (2) ist, insbesondere das Mehrfache
der Länge der Mauersteine des Bausatzes beträgt.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsband {4) aufgerollt und von der Rolle abwickelbar und stückweise abtrennbar ist.
Patentanwa
Priority Applications (1)
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| DE29600043U DE29600043U1 (de) | 1996-01-03 | 1996-01-03 | Bausatz mit Mauersteinen und einer zwischen diesen anbringbaren Verbindungsschicht |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29600043U1 true DE29600043U1 (de) | 1996-05-02 |
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ID=8017640
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE29600043U1 (de) |
-
1996
- 1996-01-03 DE DE29600043U patent/DE29600043U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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